Kommunisten und solche, die keine mehr sind…

Griffith

Die Konterrevolution hat ihn endgültig überzeugt: Der Sozialismus ist „nicht nachhaltig“!

Keine Sekunde lang haben aufrechte Kommunisten daran gezweifelt, daß der Sozialismus eines Tages siegen wird. Nicht einmal der bevorstehende Tod oder die erwartete Hinrichtung hat sie davon abhalten können, ihren kommunistischen Standpunkt aufzugeben. Genannt seien hier nur drei: Soja Kosmodemjanskaja, Werner Seelenbinder, Kurt Gossweiler. Und der Sozialismus hatte gesiegt! Auch dank von Millionen ungenannter Kommunisten. Deren Lebenskraft war unerschütterlich. Doch nicht selten haben sich in die kommunistische Bewegung auch Leute eingeschlichen, die von sich behaupteten, Kommunisten zu sein – und sie waren und sind alles andere als das.  Weiterlesen

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Hinweis an unsere Leser

In diesem Blog wurden bisher viele interessante Beitrage (ca. 1.900) zu allen möglichen aktuell-politischen, philosophischen und ökonomischen Themen veröffentlicht. Im Mittelpunkt standen Fragen zur Geschichte, speziell zur DDR, zur Sowjetunion und natürlich auch über Stalin, desweiteren zur Manipulierung der Meinungen durch die bürgerlichen Medien. Eine reiche Quelle bieten die vielfach noch vorhandene marxistisch-leninistische Literatur sowie selbstverständlich die Werke der Klassiker (Marx, Engels, Lenin und Stalin). Über Suchmaschinen wurde z.B. nach folgenden Fragen gesucht:
1. Was ist ein Kommunist?
2. Kurz gefaßt: Was ist Marxismus-Leninismus?
3. Stalingrad… Ach, diese verfluchten deutschen Faschisten!
4. Was ist eigentlich Bolschewismus?
5. Wer war Soja Kosmodemjanskaja?
6. Was ist sozialistische Planwirtschaft?
7. Ein Tag im Leben der DDR
8. Die DDR – ein sozialistisches Meisterwerk
9. Trotzki verrät die junge Sowjetmacht
10. Bashar al-Assad
Wir weisen dazu auch auf die Suchfunktion (rechts oben im Blog) hin. Ältere Beiträge finden Sie auch unter https://roteseiten.wordpress.com/ und als Ersatz (wenn gar nichts mehr funktioniert): https://sascha313.livejournal.com/ Um die Weiterverbreitung einer wissenschaftlichen Weltanschauung zu unterstützen, wurden im Anhang jeweils pdf-Dateien erstellt. Bitte die Beiträge nicht rebloggen oder verlinken, sondern nur vollständig mit den jeweiligen Quellenangaben zu übernehmen. Aktualisierungen sind natürlich immer möglich. Bitte beachten: Nettiquette
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Was geschah 1949 wirklich in der Ostzone?

Besatzung1945Nun ist es zwar schon viele Jahrzehnte her – und mancher wird sagen: Was interessiert uns das heute noch! Aber einige Lügen werfen eben doch einen verdammt langen Schatten auf die Gegenwart, wenn es beispielsweise um die Zahlungen von Reparationen an Rußland, Polen, Griechenland und andere von Nazi-Deutschland im 2. Weltkrieg überfallene Nationen geht. Diese berechtigten Forderungen werden von der BRD nach wie vor verweigert. Der durchschnittliche BRD-Bürger, der bisher nichts anderes kannte, als die gängigen Zeitungen und Illustrierten, die man auch heute noch an jeder Straßenecke kaufen kann, bildet sich natürlich seine Meinung nach dem, was er da so zu lesen bekommt. Die Realität sieht allerdings oft ganz anders aus, vor allem, was den östlichen Teil Deutschlands betrifft, der im Westen damals nur als „Ostzone“ bekannt war. Für uns jedoch war es die DDR, unser sozialistisches Vaterland. Heute gibt es die DDR nicht mehr, und nur die Älteren, die noch in der DDR aufgewachsen sind, können beurteilen, wie es bis 1990 dort wirklich war. Vergleichen wir also einmal einen Bericht aus der westlichen Tagespresse mit der Wirklichkeit. Mag sich nun jeder selbst ein Bild darüber machen… Weiterlesen

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Die Sorben – Bildung und Schule in der DDR

SorbenMit dem Artikel 40 der Verfassung der DDR wurde den Bürgern sorbischer Nationalität das Recht auf Pflege ihrer Muttersprache und Kultur eingeräumt. Die Gleichberechtigung der Sorben in der DDR wurde umfangreich und großzügig durch den Staat gefördert. Das war erstmalig in der Geschichte der Sorben so, denn bis vor 1945 wurden die Sorben sozial unterdrückt. Sie waren national entrechtet. Die Sorben gehören zu den westslawischen Völkern. Im Jahre 631 wurden die „Surbi“ erstmals urkundlich erwähnt. Nachweisbar siedelten die sorbischen Stämme seit dieser Zeit in den Räumen zwischen Saale und Elbe im Westen, Bober und Quais im Osten, Erzgebirge im Süden und der Linie Frankfurt/Oder, Köpenick, Dahme- und Saalemündung im Norden. Sprachquellen und kulturhistorische Spuren, besonders archäologische Funde, belegen das. Heute wohnen Sorben ausschließlich in der Lausitz. Im Faschismus wurde mit allen Mitteln versucht, die sorbische Sprache und das nationale Bewußtsein auszumerzen. Wie sah es nun aber mit der Bildung der sorbischen Minderheit in der DDR aus? Weiterlesen

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Konstantin Nossow: 24 Fakten über J.W. Stalin

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J.W. Stalin (1878-1953)

In den Jahren 1896 und 1897 leitete Stalin marxistische Zirkel im Seminar … Stalin arbeitete viel und beharrlich an seiner Bildung. Er studierte das „Kapital“ von Marx, das „Manifest der Kommunistischen Partei“ und viele andere Werke von Marx und Engels, machte sich mit den gegen die Volkstümlerrichtung, den „legalen Marxismus“ und „Ökonomismus“ gerichteten Schriften Lenins vertraut.  Bereits damals machten die Arbeiten Lenins einen tiefen Eindruck auf Stalin. Einer der Genossen, die Stalin in dieser Zeit gut kannten, erinnert sich, wie Stalin, als er eine Arbeit Tulins (Lenins) gelesen hatte, sagte: „Ich muß ihn um jeden Preis sehen.“ Der Kreis des theoretischen Interesses Stalins war außerordentlich umfassend: er studierte Philosophie, politische Ökonomie, Geschichte, Naturwissenschaften, las die Werke der Klassiker der schönen Literatur. Stalin wurde zu einem gebildeten Marxisten. (zitiert nach J.W. Stalin: Kurze Lebensbeschreibung, Verlag für fremdsprachige Literatur, Moskau 1947, S.8-9) Weiterlesen

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Mao Tse-tung: Gegen den Liberalismus

Mao Zedong | Мао Цзэдун, 1937

Mao Tse-tung (1937) – Foto: Color by Klimbim

Mao Tse-tung (1883-1976) war ein bedeutender marxistisch-leninistischer Staats- und Parteiführer, der Mitbegründer der Kommunistischen Partei Chinas. Und es hatte seinen Grund, warum er 1937 ausgerechnet zum Liberalismus Stellung nahm. In Europa hatte sich der Faschismus ausgebreitet. Hitlerdeutschland hatte die Folterkeller der SA ausgebaut und deutschlandweit ein Netz von Konzentrationslagern errichtet, in denen Zehntausende Kommunisten, Sozialdemokraten und andere Antifaschisten von den Nazis ohne Gerichtsurteil gefangengehalten wurden. Sie mußten dort unter unmenschlichen Bedingungen, unzureichend ernährt und gekleidet, körperlich härteste Arbeit verrichten. Brutale Mißhandlungen, Folter und Mord gehörten zum Alltag dieser Stätten des Grauens. Die Nazis unterstützten in Spanien, gemeinsam mit den USA und Trotzkisten, das faschistische Franco-Regime. Im April 1937 bombardierten sie Guernica. Die Kriegsvorbereitungen der deutschen Faschisten liefen auf Hochtouren. Das war auch in China bekannt. Liberalismus, Freisinnigkeit und eine gleichgültige, bürgerlich-individualistische Geisteshaltung war in dieser Situation völlig unangebracht. Weiterlesen

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Walter Ulbricht: Der Kritik der Werktätigen mehr Beachtung schenken

0_123f46_367769e0_origDer folgende Beitrag zeigt, mit welcher Aufmerksamkeit und mit welchem Verantwortungsbewußtsein sich Partei und Staatsführung in der DDR der Sorgen und Nöte der Bevölkerung annahmen, welche Schwierigkeiten uns gerade auch in den Anfangsjahren in den Weg gelegt wurden und wie die sozialistische Demokratie in der DDR funktionierte. Natürlich wurde darüber in der Westpresse nicht berichtet. Im Gegenteil: schon damals gab es im Westen fast nur Lügen und antikommunistische Hetze, womit man im Westen wie im Osten die Bevölkerung gegen die DDR aufzuwiegeln versuchte. Saboteure, die den sozialistischen Aufbau verhindern wollten, waren damals bei uns keine Seltenheit. Dennoch gelang es der Partei und der Staatsführung in unserem Arbeiter- und Bauernstaat, das Vertrauen der Menschen zu gewinnen und sich mit Hilfe von Polizei und Staatssicherheit der Feinde des Sozialismus zu erwehren. Darüber berichtete der damalige Generalsekretär der SED und spätere Staatsratsvorsitzende Walter Ulbricht, auf einer Konferenz von Staatsfunktionären im Februar 1951. Weiterlesen

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Bertolt Brecht: Lob des Lernens

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Eine Stellungnahme der „Kommunistischen Organisation“ zum Antikommunismus der „Roten Hilfe“

KO_LogoEndlich gibt es klare Worte zu den unsäglichen antikommunistischen, DDR-feindlichen Äußerungen und Verhaltensweisen der „Roten Hilfe“! Was ist eigentlich die „Rote Hilfe e.V.“ und was treibt sie? Gegründet wurde sie 1924 als eine proletarische Solidaritätsorganisation zur Unterstützung der von der kapitalistischen Klassenjustiz verfolgten revolutionären Kämpfer sowie ihrer Familien. Doch wie steht sie heute zu ihrer Tradition? Was wir nun allerdings lesen mußten, ist ein Skandal. Mit der Ausgabe 1/2019 ihrer Zeitung veröffentlichte die „Rote Hilfe“ unter der Überschrift „Wenn wir brüderlich uns einen… Repression gegen linke Oppositionelle in der DDR“ eine antikommunistische Druckschrift, die sich im Stile des Kalten Krieges gegen die sozialistische DDR richtet. Dagegen wandte sich u.a. bereits auch die DKP in einer lapidaren öffentlichen Erklärung. Was der „Roten Hilfe“ fehlt, ist ein Klassenstandpunkt. Entweder man steht auf der Seite des Sozialismus oder man gerät ganz zwangsläufig auf die Seite der Bourgeoisie. Weiterlesen

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