Hinweis an unsere Leser

In diesem Blog wurden bisher viele interessante Beitrage (ca. 1.900) zu allen möglichen aktuell-politischen, philosophischen und ökonomischen Themen veröffentlicht. Im Mittelpunkt standen Fragen zur Geschichte, speziell zur DDR, zur Sowjetunion und natürlich auch über Stalin, desweiteren zur Manipulierung der Meinungen durch die bürgerlichen Medien. Eine reiche Quelle bieten die vielfach noch vorhandene marxistisch-leninistische Literatur sowie selbstverständlich die Werke der Klassiker (Marx, Engels, Lenin und Stalin). Über Suchmaschinen wurde z.B. nach folgenden Fragen gesucht:
1. Was ist ein Kommunist?
2. Kurz gefaßt: Was ist Marxismus-Leninismus?
3. Stalingrad… Ach, diese verfluchten deutschen Faschisten!
4. Was ist eigentlich Bolschewismus?
5. Wer war Soja Kosmodemjanskaja?
6. Was ist sozialistische Planwirtschaft?
7. Ein Tag im Leben der DDR
8. Die DDR – ein sozialistisches Meisterwerk
9. Trotzki verrät die junge Sowjetmacht
10. Bashar al-Assad
Wir weisen dazu auch auf die Suchfunktion (rechts oben im Blog) hin. Ältere Beiträge finden Sie auch unter https://roteseiten.wordpress.com/ und als Ersatz (wenn gar nichts mehr funktioniert): https://sascha313.livejournal.com/ Um die Weiterverbreitung einer wissenschaftlichen Weltanschauung zu unterstützen, wurden im Anhang jeweils pdf-Dateien erstellt. Bitte die Beiträge nicht nur rebloggen oder verlinken, sondern am besten vollständig mit den jeweiligen Quellenangaben zu übernehmen. Aktualisierungen sind später natürlich immer möglich. Bitte beachten: Nettiquette
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Der „HOLODOMOR“ 1932/33 auf amerikanische Weise – und Die Lüge vom Hungermord in der Ukraine

Hungermord In der amerikanischen Geschichte gibt es ein immer wieder verheimlichtes Verbrechen gegen das eigene Volk: Der große amerikanische Golodomor [1], in den Unglücksjahren 1932/33, in dessen Ergebnis in den USA vermutlich mehr als sieben Millionen Menschen ums Leben kamen. Um von diesem schrecklichen Ereignis abzulenken, und zugleich um die sowjetische Vergangenheit zu beschmutzen, erfanden USA-Ideologen die Geschichte vom „Holodomor“ in der Ukraine. Die ukrainischen Faschisten, darunter auch der derzeitige USA-Gauleiter in der Ukraine, Poroshenko, beziehen sich gerade jetzt sehr gerne auf die schwere Hungersnot der Jahre 1931-1932 in der Sowjetukraine. Sie werfen dabei der Sowjetunion mit der Hungerkatastrophe eine gezielte „Tötung durch Hunger“ an der ukrainischen Bevölkerung vor – also der Vorwurf einer gezielten „Genozidpolitik“ bzw. des „Völkermordes“. Diese Lüge richtet sich in erster Linie gegen den Sozialismus, dann aber auch gegen „die Russen“ und nicht zuletzt gegen Stalin. Der nachfolgende Artikel erklärt, was wirklich in den Jahren 1931-1933 geschah:
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Walter Ulbricht: DIE TUGENDEN DES SOZIALISTISCHEN MENSCHEN

Walter-UlbrichtAuch wenn seit dem Vortrag des Genossen Walter Ulbrichts über 60 Jahre vergangen sind – das Gesagte hat nichts an seiner Aktualistät verloren. In der DDR war Wirklichkeit geworden, wovon Generationen werktätiger Menschen bisher nur träumen konnten. Die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen war beseitigt, die Macht der Bourgeoisie war gebrochen und es war Frieden in Europa eingezogen. Der Faschismus war überwunden und es bildete sich ein ganz neues, humanistisches Menschenschicksal heraus – der Erbauer des Sozialismus in der DDR. Was für ein Glück hatten wir doch, als Kinder und Jugendliche, als Heranwachsende mit dabei gewesen zu sein. Wir hatten das Privileg, ohne Sorgen aufwachsen zu können, eine hervorragende Bildung und eine soziale Sicherheit genießen zu dürfen, wie Arbeiterkinder sie heute wohl kaum noch ein zweites Mal irgendwo finden…. Weiterlesen

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Dr. Maria Grollmuß: Hoffnung auf eine bessere Welt

Grollmuss_mMaria Grollmuß war eine Suchende. Sie war auf der Suche nach Gerechtigkeit, nach einem menschenwürdigen Leben, nach einer Alternative zur faschistischen Barbarei. Und sie hatte erkannt, daß die Nazis nur Tod und Verderben bringen würden. Sie hatte erkannt, daß der Kommunismus die einzige Alternative sein würde. Deshalb schloß sich die gläubige Katholikin zeitweise der KPD an. Deshalb brachte sie illegale kommunistische Literatur an geheime Adressen. Deshalb half sie den verfolgten Genossen, den Fängen der Faschisten zu entkommen. Ihren Heldenmut und ihre Standfestigkeit, ihre Aufrichtigkeit und ihre sozialistische Gesinnung bezahlte sie mit ihrem Leben. Viel zu spät wurde die Erkrankte von einer KZ-Ärztin operiert. Sie starb im KZ Ravensbrück. Auch heute gibt es viele Suchende. Doch nicht immer ist diese Suche auch aufrichtig genug, und nicht immer führt sie zu der Erkenntnis, daß nur der Sozialismus einen Ausweg aus der Misere bietet. Noch hat die Arbeiterklasse nicht überall auf der Welt erkannt, daß sie bei der Überwindung des Kapitalismus eine führende Rolle spielt, noch gibt es nicht überall eine genügend starke, eine massenverbundene kommunistische Partei, die die Volksmassen zum Sieg über dieses menschenverachtende kapitalistische System zu führen imstande ist. Doch nicht mehr lange… Der Henker steht schon vor der Türe… Weiterlesen

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Nazistische Hetzartikel gegen die Sowjetunion wieder aufgewärmt…

applebaumEin alter Hut! Und ja – eine alte Lüge. Auf der russischen Internetseite sputniknews schrieb die Autorin Tamta Agumowa:

Holodomor. Ein Wort, das wie Holocaust klingt – und entsprechende Assoziationen wecken soll. Ein gezielter Völkermord an den Ukrainern, befohlen von Stalin – so sieht es die US-Historikerin Anne Applebaum. Wer anders denkt, läuft Gefahr, als Stalin-Apologet beschimpft zu werden. Die Debatte ist jetzt auch in Deutschland aufgeflammt. Im vergangenen April war das Buch „Roter Hunger. Stalins Krieg gegen die Ukraine“ von der US-Historikerin polnisch-jüdischer Herkunft und Pulitzer-Preisträgerin Anne Applebaum erstmals auf Deutsch erschienen. Mehrere deutsche Leitmedien warben aktiv für das Buch. Weiterlesen

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DIE GESPALTENE NATION.

Wir übernehmen hier einen kurzen Beitrag von „Ossiblock ~ Nachrichten aus der verkauften Heimat“ (Danke Ossi!)

Die AfD spaltet Deutschland, steht in den Zeitungen. Eine Verkehrung der Dinge, macht sie sich doch einfach nur vorhandene Spaltung zunutze. Aber so klingt es schöner.

Stimmt. Denn die Spaltung Deutschlands kam schon nach 1945 von den Westalliierten und ihren sogenannten Besiegten. Und die AfD ist ein rein westdeutsches Produkt der etablierten Parteien des Westens.

Als die AfD in den Deutschen Bundestag einzog, konnte sie das mit 3,9 Millionen Stimmen aus den alten und 1,9 Millionen Stimmen aus den neuen Bundesländern tun.

Tja – ohne westdeutsche Wähler würde die AfD nicht im Bundestag sitzen. Kann jeder selbst nachrechnen. Ein wirklich empfehlenswerter Artikel von einer in Köthen geborenen Frau, die nicht die westdeutsche Klobrille vor den Augen hat. Als Nichtwähler kann ich solche nüchternen Artikel nur hervorheben – sie zeigen, welches Spiel der Westen treibt. Der Westen möchte die Spaltung – egal wie.

Quelle: Ossiblog
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Peter Franz: Martialische Idole

Kriegerdkm1Kaum ist der Krieg vorbei, wird für die „gefallenen Helden“ ein Denkmal geweiht. So zumindest, meinen die trauernde Mutter und die verlassene Braut, wird derer gedacht, die, wie man ihnen weismachen will „auf dem Felde der Ehre für’s Vaterland gefallen“ seien. Daß diese deutsche Lüge auch heute kein Ende zu nehmen scheint, beweisen die zahlreichen auf dem Gebiet der „ehemaligen DDR“ erneuerten und wieder „eingeweihten“ Kriegerdenkmäler der beiden Weltkriege. Und Bürgermeister und eigens eingeladene Vertreter der „Opferverbände“ beschwören erneut die Wichtigkeit des „Gedenkens“ – gleichwie der Krieg und die mit dem Denkmal verherrlichten Toten keineswegs den Dank und noch viel weniger Ruhm und Ehre verdienen, da beide deutsche Kriege, an die man hier zu erinnern beabsichtigt, Eroberungskriege waren, die unendliches Leid über die überfallenen Völker brachten. Pfarrer Peter Franz hat ein Buch geschrieben und mit der ihm eigenen Akribie das Wesen dieser heuchlerischen „Helden“- und „Opfer“-Mythologie entlarvt. Weiterlesen

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Ein heldenhafter Verteidiger Moskaus (1941)

Jakow_Dshugaschwili

Jakob Dshugaschwili (1907-1943)

„Ein erstaunliches Beispiel echten Heldentums bewies der Kommandeur der Batterie, Jakob Dshugaschwili, in der Schlacht von Witebsk. In erbitterten Kämpfen zur Vernichtung des Feindes gab er seinen Posten bis zum letzten Geschoß nicht auf.“ [1] so schrieb am 15. August 1941 die Zeitung «Roter Stern» über den Sohn Stalins, Jakob Dschugaschwili. Seine Vorgesetzten hatten ihn zu einer Regierungsauszeichnung vorgeschlagen.

Während des Überfalls der faschistischen Wehrmacht auf die UdSSR am  22. Juni 1941 arbeitete Jakob Dshugaschwili (grus. იაკობ იოსების ძე ჯუღაშვილი) als diensthabender Ingenieur im Moskauer Automobilwerk. Da er aber, einem Rat seines Vaters folgend, 1937 ein Studium an der Militärakademie absolviert und mit guten Ergebnissen abgeschlossen hatte, setzte man ihn am 27. Juni 1941 als Oberleutnant und Kommandeur des 14. Haubitzen-Regiments in der 20. Armee ein. [2] Doch schon am 4. Juli 1941 wurden Teile der 16., 19. und 20. Armee bei Witebsk von der heranrückenden Wehrmacht eingekesselt. Tagelang gelang es dem jungen Offizier, sich mit seiner Einheit am Fluß Tschernogostniza bei Senno (Gebiet Witebsk) in heldenhaften Kämpfen gegen die faschistische Übermacht zur Wehr zu setzen. Weiterlesen

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Fünf Jahre LVR – Der Rettungswagenfahrer Dmitri Mitrofanow: ”Wir haben diesen furchtbaren Sommer überstanden.”

MitrofanowNoch immer herrscht Kriegszustand an den Grenzen zur Lugansker und Donezker Volksrepublik. Der Beschuß von Seiten der ukrainischen Armee hört nicht auf. Manchmal sind es Drohnen, manchmal Granaten oder Mörsergeschosse, die zu jeder Tages- und Nachtzeit  irgendwo in Siedlungen, Wohngebieten, Schulen oder Kindergärten einschlagen, Menschen töten oder verletzen, Kinder zerfetzen. Und die OSZE-Beobachter sind oft zur falschen Zeit am falschen Ort, schreiben unklare Berichte… und es ändert sich nichts. Der neue Regierungs-Komiker ist nicht anders als der Faschist Poroschenko auch – ein Lügner und Rußlandhasser, aber vor allem ein Karrierist und Feind des eigenen Volkes. Den folgenden Bericht über den Rettungswagenfahrer Dmitri Mitrofanow aus Lugansk übersetzte für die „Alternative Presseschau“. Er ist ein Held unserer Tage! Weiterlesen

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