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Empfohlen

Wir freuen uns, daß Sie hier sind. Nachfolgend einige Schwerpunktthemen dieses Blogs:

1. Was ist ein Kommunist?
2. Kurz gefaßt: Was ist Marxismus-Leninismus?
3. Stalingrad… Ach, diese verfluchten deutschen Faschisten!
4. Was ist eigentlich Bolschewismus?
5. Wer war Soja Kosmodemjanskaja?
6. Was ist sozialistische Planwirtschaft?
7. Ein Tag im Leben der DDR
8. Die DDR – ein sozialistisches Meisterwerk
9. Trotzki verrät die junge Sowjetmacht
10. Bashar al-Assad
11. Katyn – eine antisowjetische Fälschung
12. „HOLODOMOR“ – Die Lüge vom Hungermord in der Ukraine
13. Kurt Gossweiler: Wider die linke Resignation
14. Ljubow Pribytkowa: Aus den tragischen Lektionen der Geschichte lernen
15. Die Vertreibung der charakterlosen Scheißkerle aus der Partei (1912)
16. Befreiung. Wer hat Europa vom Faschismus befreit ?
17. Ljubow Pribytkowa: Wie die KPdSU den Sozialismus in der Sowjetunion zerstörte
HINWEIS: Aus technischen Gründen bitten wir, Beiträge möglichst nicht nur zu rebloggen, sondern bei Interesse auch vollständig zu übernehmen! (Quellenangaben nicht vergessen!) Denn, sollte eines Tages – wie bei youtube aus unerfindlichen Gründen immer wieder geschehen – der Blog gelöscht werden, bleiben wenigstens die Beiträge erhalten. Dazu stellen wir regelmäßig bei den wichtigsten Beiträgen ausdruckbare pdf-Dateien zur Verfügung.

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Kim Philby – ein Mann von Charakter

Kim PhilbyManchmal sind es gerade die Biografien außergewöhnlicher Persönlichkeiten, von denen wir lernen können, was gut und was recht ist in dieser Welt. – Der Imperialismus hat viele Charaktere verdorben. Und das sind vor allem diejenigen, die sich nie für Politik interessiert haben, denen es egal ist, was in der Welt und um sie herum geschieht. Es sind die typischen Mitläufer, die Leichtgläubigen, die Karrieristen, die Ehrgeizigen, denen es nur um ihr eigenes Wohlergehen zu tun ist. Und es sind die Machgierigen, die Hochmütigen, denen das Schicksal der Armen, der Ausgebeuteten und Unterdrückten gleichgültig ist. Der 1912 in der britisch-indischen Kolonie geborene Kim Philby war aus anderem Holz geschnitzt. Er war ein Mann von Charakter. Er machte in den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts Schlagzeilen, als bekannt wurde, daß er in die Sowjetunion gegangen war. Viele kannten ihn seit dem Krieg in Spanien als Re­porter verschiedener britischer Zeitungen, aber nur wenige wuß­ten, daß er seit 1940 Mitarbeiter des britischen Geheimdienstes war, und die allerwenigsten ahnten, daß dieser kluge, umsichtige und aufgeschlossene Mann viele Jahre als Kund­schafter für die sowjetische Auf­klärung gearbeitet hatte. Weiterlesen

Was verstehen wir unter einem Staat? (Eine marxistische Betrachtung)

KlPoWbUm es kurz zu machen: Diese Erläuterungen sind nachzulesen im Kleinen Politischen Wörterbuch (DDR, 1967) und daran hat sich bisher auch nichts geändert. Selbst wenn man in Betracht zieht, daß bürgerliche Ideologen darüber die unterschiedlichsten Meinungen verbreiten. So schreibt zum Beispiel der BRD-Jurist Dr. Gerhard Köbler in seinem Juristischen Wörterbuch (München 1986), der Staat sei eine „auf Dauer berechnete Zusammenfassung einer Anzahl von Menschen auf einem bestimmten Teil der Erdoberfläche“. Daß das natürlich völliger, unwissenschaftlicher Käse ist, liegt auf der Hand, umsomehr als er der „politischen Ausrichtung“ nach unterscheidet nach Polizeistaat, Rechtsstaat, Sozialstaat, Wohlfahrtsstaat usw., anstatt die materiellen ökonomischen Grundlagen und die Machtverhältnisse der gesellschaftlichen Klassen zueinander in Betracht zu ziehen. Weiterlesen

Fritz Selbmann: Bekenntnis zur aktiven Bewältigung des Lebens. (Ein Interview)

AuskünfteIn dem Band „Auskünfte – Werkstattgespräche mit DDR-Autoren“ erschien 1976, ein Jahr nach dem Tode Fritz Selbmanns, ein bemerkenswertes Interview, in dem der Schriftsteller seine Beweggründe, sich für den Aufbau des Sozialismus einzusetzen, ausführlich darlegt. Für Fritz Selbstmann war der Aufbau des Sozialismus in der DDR einst das Selbstverständlichste von der Welt, das Beste, was dem deutschen Volke jemals passieren konnte. Von den heutigen Machthabern allerdings wird die DDR in dunkelsten Farben gezeichnet. Doch nichts kann darüber hinwegtäuschen, daß die menschenverachtende Politik des Imperialismus, die Lüge und der Betrug, mit denen die Menschen heute entpolitisiert und entmündigt werden, nur ein vorübergehender Zustand sein kann. Wenn die Menschheit überleben will, dann muß sie den Kapitalismus mit seiner Wurzel, dem Privateigentum an Produktionsmitteln, ein- für allemal beseitigen. Die bisherigen Machthaber und ihre diensteifrigsten Lakaien müssen enteignet und ihrer gerechten Strafe zugeführt werden… Weiterlesen

Die unwandelbare antideutsche Politik des USA-Imperialismus (Ein Zeit-Dokument)

GeneralkriegsvertragAm 5. Dezember 1952 erschien in der DDR das „WEISSBUCH über den Generalkriegsvertrag“. Darin finden wir einige Erklärungen für das charakteristische Verhalten der herrschenden Klasse in der BRD über den gesamten Zeitraum der letzten Jahrzehnte bis einschließlich der destruktiven Wirtschaftspolitik der heutigen Bundesregierung. In diesem Dokument heißt es:

Zu den primären Voraussetzungen, die die Sowjetregierung für den Abschluß eines Friedensvertrages mit Deutschland für unabdingbar hält, gehörte von Anfang an, nicht zuzulassen, daß irgendein Teil Deutschlands „in diese oder jene gegen irgendeinen Staat gerichtete Mächtegruppierung“ einbezogen werde. Nachdem die westlichen Noten den vorbereiteten Separatvertrag mit der Bonner Regierung als „friedlichen Zwecken“ dienend erklärten, charak­terisierte die Sowjetnote vom 24. Mai 1952 diesen Pakt als das, was er ist:

„Faktisch ist dieser Vertrag ein offenes Kriegsbündnis der USA, Groß­britanniens und Frankreichs mit der westdeutschen Regierung, mit dessen Hilfe das deutsche Volk von der Bonner Regierung in die Vorbereitung eines neuen Krieges hineingezerrt wird.“

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Die bürgerliche Justiz wird zum Verbrechen

JustizverbrechenIn einer Sammlung merkwürdiger Kriminalfälle befaßt sich der bekannte Rechtsanwalt Prof. Dr. Friedrich Karl Kaul mit Verbrechen, die im Namen der bürgerlichen Justiz begangen wurden. Auch in der heutigen Zeit, im Kapitalismus, ist es keine Seltenheit, nein – eher die Regel, daß Richter und Gerichte, ihrer vorgeblichen richterlichen Unabhängigkeit Hohn sprechend, sich über moralische Bedenken hinwegsetzen, um zugunsten der herrschenden (besitzenden) Klasse und ihres Staates abzustrafen, was dem System, dem sie dienen, gefährlich erscheint. Man denke nur an die Schandurteile, die von einigen karrieregeilen und machtsüchtigen Richtern während der angeblichen Corona-Pandemie gefällt wurden (und noch immer gefällt werden). Die herrschende Moral ist eben immer nur die Moral der herrschenden Klasse. Weiterlesen