Die Vertreibung der charakterlosen Scheißkerle und die Erneuerung der Partei

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In diesem Haus in der Hybernská 7, Praha 1 – Nové Město, fand im Januar 1912 unter strengster Konspiration die bedeutsame VI.Konferenz der SDAPR statt

„Endlich ist es gelungen,“ schrieb Lenin 1912 an den Schriftsteller Maxim Gorki,  trotz des liquidatorischen Gesindels*, die Partei und ihr Zentralkomitee zu erneuern. Ich hoffe, Sie freuen sich mit uns darüber.“ [1] Diese sogenannten Liquidatoren hatten nach der mißlungenen Revolution 1905 im damaligen Rußland die Hosen voll, und sie kapitulierten . . . vor einer Handvoll reaktionärer Bürokraten, vor deren Soldaten, vor der zaristischen Justiz. Diese Feiglinge wollten nun doch lieber beim Kapitalismus leben anstatt sich herumzuärgen, sie fürchteten sich vor der Revolution. Sie wollten lieber den bürgerlichen Staat ein bißchen besser machen, ein bißchen mitregieren im Parlament und auch etwas vom großen Kuchen abbekommen, wenn er dann verteilt wird.

Wahrhaftig – solche charakterlosen Lumpen gibt es auch heute! Und nicht wenige. Es sind diejenigen, die sich im Kapitalismus eingerichtet haben, die sich engagieren: für ein bedingungsloses Grundeinkommen, für Gewaltlosigkeit, für mehr Steuergerechtigkeit, für eine Umverteilung des Reichtums, für den Regenwald, für die Kinder in Afrika, für ‚Brot für die Welt‘, für ein bißchen mehr Mitbestimmung usw. Einige von denen sitzen in den Parlamenten, im Bundestag oder sonstwo, sie haben dort ein warmes Plätzchen gefunden. Sie diskutieren mit und halten Vorträge. Sie erklären dem einfachen Volk, was man machen kann, wie man zu seinem Recht kommt, wie man eine Petition einreicht und so weiter. Daß aber der Kapitalismus von Grund auf verrottet ist, und daß er sich nicht ‚verbessern‘ läßt, das geht in ihr Spatzenhirn nicht hinein. Warum kann man solche Leute in einer Partei nicht gebrauchen, die sich für soziale Gerechtigkeit, gegen Ausbeutung und Unterdrückung einsetzt? Warum kann man diese Leute in einer kommunistischen Partei nicht gebrauchen? Darauf gibt der folgende Beitrag eine Antwort:

Ein bißchen was aus der Geschichte…

Der Kampf der Bolschewiki [2] gegen die Menschewiki, die Trotzkisten, Otsowisten und Ultimatisten und andere opportunistische Gruppen in der SDAPR, der sich über die ganze Periode der Stolpinsche Reaktion hinzog, hatte Anfang 1912 die Grenze erreicht. Die Menschewiki betrachteten die Niederlage der Revolution 1905-1907 als Bestätigung ihrer Auffassung, daß das Proletariat kein Hegemon der Revolution sein kann. Sie ordneten diese Rolle der liberalen Bourgeoisie zu. Die Menschewiki hielten die Revolution in Rußland für beendet. Der Opportunismus der Menschewiki, der Verrat der Ziele der Revolution schlug sich dann im Liquidatorentum nieder. Auf den Seiten der Zeitung („Stimme des Sozialdemokraten“) traten sie mit der Forderung auf, die illegale revolutionäre Partei zu liquidieren. Das war zugleich die Absage der Liquidatoren an die programmatischen, organisatorischen und taktischen Grundlagen der SDAPR. Sie riefen die Arbeiter zur Versöhnung mit dem Zarismus auf und zum Verzicht auf den revolutionären Kampf gegen die Selbstherrschaft und gegen die Bourgeoisie. Die Führer dieser Liquidatoren waren Potressow, Axelrod, Dan, Martow, Martynow und andere.

Die „Linken“ kriechen dem Staat in den Arsch

Die menschewistischen Liquidatoren standen dem Stolypinschen „Verfassungsregime“ [3] zu Diensten und führten die Gründung einer legalen (angeblichen) Arbeiterpartei herbei. Spöttisch nannten die Arbeiter die Liquidatoren „die Stolypinsche Arbeiterpartei“. Ziel der Liquidatoren war es, in Rußland Parteien vom Typ der II. Internationale zu schaffen – mit einem verschwommenen liberalen Programm, ohne klare Organisation und ohne eine bestimmte marxistische Politik. In Reihen dieser Parteien befanden sich offene Gegner des Marxismus und Sozialismus – Opportunisten. Mit ihnen hatten sie um der Einheit der Partei willen ihren Frieden geschlossen. Als dann die Liquidatoren auch noch anfingen, die Abschaffung des ZK der SDAPR zu verlangen, wurde sogar vorher zweifelnden Bolschewisten endgültig klar, daß der weitere formelle Verbleib der Bolschewiki in einer gemeinsamen Partei mit den Menschewiki undenkbar ist.

Weshalb mußte die kommunistische Partei erneuert werden?

Vor den Bolschewiki stand daher die Aufgabe: den tatsächlichen Bruch mit den Menschewiki zu Ende zu führen und sie aus der Partei zu vertreiben. Diese Aufgabe sollte der VI. Gesamtparteitag erfüllen, den die Bolschewiki vorbereiteten. Dieser Parteitag sollte nicht nur die Aufgabe des Bruchs mit den Menschewiki lösen, sondern auch, nachdem man mit ihnen gebrochen hatte, eine neue Partei, die Partei des neuen Typs schaffen, die sich von gewöhnlichen sozialdemokratischen Parteien des Westens unterscheidet, die frei von opportunistischen Elementen ist, und die fähig ist, das Proletariat im Kampf um die Macht zu führen. Für die Bolschewiki war es schon unmöglich geworden, zu übersehen, daß nach dem Tode von Friedrich Engels die westeuropäischen sozialdemokratischen Parteien von Parteien der sozialen Revolution allmählich zu Parteien der „sozialen Reformen“ wurden, und daß sich jede dieser Parteien von einer Organisation, die eine führende Rolle spielt, in ein Anhängsel der eigenen parlamentarischen Fraktion verwandelt hatte. Die Bolschewiki sahen und verstanden, daß das Proletariat eine neue, und wahrhaft marxistische Partei braucht, die gegenüber den Opportunisten unversöhnlich ist, und die revolutionär ist in Bezug auf die Bourgeoisie, die zusammengeschweißt und einheitlich ist – eine Partei der sozialen Revolution, eine Partei der Diktatur des Proletariats. Gerade eine solche neue Partei wollten die Bolschewiki haben.

Lenin organisiert die Säuberung der Partei

In Juni 1911 wurde auf der Beratung der Mitglieder des ZK der SDAPR, welche sich im Ausland in Paris befanden, ein Beschluß über die Einberufung einer Gesamtrussischen Konferenz gefaßt. Auf Antrag von W.I. Lenin wurde G.K. Ordshonikidse mit der Organisierung der Arbeit zur Einberufung dieser Konferenz nach Rußland geschickt. Er suchte die industriellen Zentren des Landes auf und informierte über den Beschluß der Mitglieder des ZK, eine Parteikonferenz einzuberufen. Dieser Vorschlag wurde unterstützt. Die VI. Gesamtrussische Parteikonferenz der SDAPR fand vom 5. bis zum 17. Januar 1912 in Prag statt. Auf ihm waren über 20 Parteiorganisationen vertreten, fast alle der in Rußland agierenden Organisationen. Auch deshalb hatte sie die Bedeutung eines Parteitages. Die Delegierten bestanden, mit Ausnahme zweier Menschewiki, aus Bolschewisten. Die Arbeit der Konferenz wurde von Lenin geleitet, der zu allen Fragen der Tagesordnung mit den Vorträgen auftrat und auch die Resolutionsentwürfe verfaßte.

Lenin Liquidatoren
Handschrift Lenins: „Über das Liquidatorentum und die Gruppe der Liquidatoren

Was war die wichtigste Aufgabe der Konferenz?

Die wichtigste Aufgabe der Konferenz war die Säuberung der Partei von den Opportunisten. In der Resolution „Über das Liquidatorentum und der Gruppe der Liquidatoren“ wurde gesagt, daß sich die Liquidatoren durch ihr Verhalten endgültig außerhalb der Partei gestellt haben. So führte die Prager Konferenz einen tatsächlichen Bruch mit den Opportunisten herbei, bis hin zu ihrem formell-organisatorischen Ausschluß aus der Partei.

Ein neues Führungsgremium der Partei

Die Prager Konferenz wählte ein bolschewistisches Zentralkomitee der Partei. Dazu gehörten W.I Lenin, J.W. Stalin, G.K. Ordschonikidse, J.M. Swerdlow, S.S. Spandarjan und andere. Stalin und Swerdlow wurden in Abwesenheit ins ZK gewählt, da sie sich in der Verbannung befanden. Zu Kandidaten des ZK wurden M.I. Kalinin, J.D. Stassowa, S.G. Schaumjan gewählt. Es wurde ein Zentrum zur Führung der revolutionären Arbeit in Rußland (das russischen Büro des ZK) geschaffen, das unter der Führung von J.W. Stalin stand. Zu dem russischen Büro des ZK gehörten auch J.M. Swerdlow, S.S. Spandarjan, G.K. Ordschonikidse und M.I. Kalinin. Die Prager Konferenz war das Endergebnis des ganzen vorangegangenen Kampfes der Bolschewiki gegen den Opportunismus, nachdem die Menschewiki aus der Partei ausgeschlossen worden waren.

Eine erneuerte Partei

Anfang 1912 schrieb Lenin an Maxim Gorki über die Ergebnisse der Prager Konferenz: „Endlich ist es gelungen, trotz des liquidatorischen Gesindels*, die Partei und ihr Zentralkomitee zu erneuern. Ich hoffe, Sie freuen sich mit uns darüber.“ (Lenin, Bd.29, S.19, russ.) Außerordentlich hoch bewertete auch Stalin die Bedeutung der Prager Konferenz. Er schrieb: „Diese Konferenz hatte größte Bedeutung in der Geschichte unserer Partei, weil sie eine Grenze zwischen den Bolschewiki und den Menschewiki zog und die bolschewistischen Organisationen im ganzen Land zu einer einheitlichen bolschewistischen Partei vereinigte.“ (Stenographisches Protokoll des XV. Parteitags der Allunions-KP (S. 361-362). Indem sie einen unversöhnlichen Kampf gegen die Opportunisten führten und die proletarische Partei vom unmoralischen Opportunismus säuberten, schufen die Bolschewiki eine Partei des neuen Typs, eine Leninische Partei – die Partei, welche die Diktatur des Proletariats eroberte.

A.Tschernjak
Mitglied der Allunions-KP (B), Historiker
Moskau

Quelle: Allunions-KP (Bolschewiki), Moskau
http://vkpb.ru/index.php?option=com_content&view=article&id=2105:2014-01-14-14-25-49&catid=16:2010-10-24-06-13-46&Itemid=43
Mit freundlicher Genehmigung übernommen von Kommunisten-online.
(Übersetzung: W. Schadow, Torgau)
* im Original: сволочь – Gesindel, Auswurf, Lump, Scheißkerl.  (Anm.d.Übers.)

Anmerkungen:
[1] W.I. Lenin: Brief an Gorki, in: Lenin, Werke, Bd.29, S.19, russ.
[2] Bolschewiki: die von Lenin geführte, am Marxismus orientierte Mehrheit russischen Kommunisten. „Als Strömung des politischen Denkens und als politische Partei besteht der Bolschewismus seit dem Jahre 1903.“ (Lenin)
[3] Stolypin [sta-] , Pjotr, 1862-1911 (ermordet), russ. Politiker; seit 1906 Innenmin. u. Ministerpräs., unterdrückte grausam die revolutionäre Bewegung
(s.Meyer’s Lexikon, Lpz. 1980)

Siehe auch:
Wie kam es eigentlich zur Oktoberrevolution?
Die Große Sozialistische Oktoberrevolution (1917)
Woher kommt der deutsche Opportunismus?
Ein Lump der sich mit linken Phrasen schmückt
Sieben Millionen für einen Fälscher
Ленин в Праге (russ.)

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12 Antworten zu Die Vertreibung der charakterlosen Scheißkerle und die Erneuerung der Partei

  1. Nadja Norden schreibt:

    Hallo Genosse Norbert,
    Interessanter Eintrag, jedoch die derbe Sprache stört mich gewaltig. Das soll ‚proletenhaft“ markieren ist aber eher pöbelhaft!
    Soz. Grüße,
    Nadja

    • sascha313 schreibt:

      Ja, das stimmt, die Sprache ist eher vulgär. Aber wie soll man’s feiner sagen, wenn’s doch so ist. Ich will mir ja nicht Luther zu Rate ziehen, aber weißt Du einen besseren Ausdruck? Danke aber für den Kommentar… (na, gut. Ich hab’s etwas abgeändert)

  2. Harry 56 schreibt:

    Lieber Genosse Norbert,

    auch ich sehe mich leider veranlasst, dir eine kleine (Partei)Rüge zu erteilen!🙂

    In diesem eigentlich sehr guten Beitrag, insbesondere deiner sehr guten und treffenden Einleitung fehlt mir das Gesindel, die Lumpen, der Auswurf, oder eben ganz einfach die „Scheißkerle“ des ach so „überparteilichen“, dafür aber um so mehr für das Kapital, die Reichen, die Wohlhabenden parteilichen DGB!

    Rot Front!

  3. Harry 56 schreibt:

    Man schaue nur einfach kurz auf die „Leistungen“ des DGB, seiner Vereine im Zusammenhang mit Hartz 4, dessen Erschaffung 2003/2004 und der bisherigen oft nur noch unmenschlich zu bezeichnenden Praxis, der entwürdigenden Behandlung und Sanktionierung von Millionen von Menschen, welche einfach nur das Pech haben, keinen Arbeitgeber zu finden um gegen einen ausreichenden Lohn arbeiten zu können oder erst gar keinen Arbeitsplatz finden können, weil objektiv gar nicht vorhanden.
    Doch darauf ist der DGB, sind seine führenden Würdenträge und Häuptlinge sogar ungemein stolz, verkünden zusammen mit Politikern und Kapitaliste und voller Stolz aufgeblasener (Schweine)Backen, dass es Deutschland inmitten der Weltwirtschaftskrise so wunderbar und schier unglaublich gut geht, alles Dank der ach so mutigen Arbeitsmarktreformen Gerhard Schröders und seiner mutigen SPD, und natürlich auch der Unterstützung der ach so verantwortungsbewussten „Gewerkschaften“, vor allem ihrer Spitzen und festangestellten hauptberuflichen! Kader.
    Ein Blick also allein nur auf diese Leistungen um die Agenda 2010, Hartz 4 reicht bereits aus, um sich unverzüglich selbst die Frage beantworten zu können, ob mit diesem Pack nicht oft viel zu milde umgegangen wird.

  4. Vorfinder schreibt:

    Lenin war dabei vorzubereiten die Revolution zu gewinnen. Wir haben gegenwärtig die Wirkungen der Konterrevolution am Halse. Die eine wie die andere Sprachtönung ist jeweils zugehörig. Unsere Feinde schießen nicht mit Watte.

    Peter Hacks, sprachlich ein Klassiker und im Worte dem Florett gleich war auch nicht zimperlich mit klaren Benennungen. Solange deutlich ist, was wir wollen, und dies sehe ich hier im Blog immer klar, sehe ich nichts Vulgäres. In der Nachwelt Konterrevolution weht der Wind scharf. Fürs süße Wort ist der Pfaffe zuständig. Klassenkampf beinhaltet Schärfe. Wenn es taugt, den Imperialismus mit Goethe Gedichten zu schlagen, werden wir es tun. Goethe war Kommunist, das alleine schon ist Waffe. Durchaus. Ebenso ist so ein Artikel hier eine Waffe, eine eben. – Und Lenin schrieb seine deutlichen Worte ja nicht unbedacht dem großen Dichter Gorki, er sprach nicht zum Postboten, sondern zum Dichter, mit Bedacht und wie es der Situation entsprach. Und dies tut passend, scheint mir, auch dieser Artikeltext.

  5. Harry 56 schreibt:

    Nochmals nachträglich zum Thema kapitalhöriger „Gewerkschaften“, dem widerlichen altbundesdeutschen DGB noch ein höchst aktueller Beitrag aus der „jungen welt“.
    Für mich persönlich – sorry Genossen, wenn ich ein wenig überheblich rüberkommen sollte – eigentlich schon „kalter Kaffee“ seit mehr als 30 Jahren!….., aber für manche Schein- oder bloß Naivkommunisten, welche diese Drecksvereine noch immer „stärken“ wollen, nicht schlecht, es mal auch so, aus anderer, ganz aktueller Feder zu lesen:

    Also hier:
    http://www.jungewelt.de/2014/01-24/019.php

  6. Vorfinder schreibt:

    Hallo Harry, kurz zu dem von Dir hier verlinkten jW Artikel. Ich halte den für ärgerlich und Augenwischerei und Betrug an den Arbeitern. Und der redet auch nur von Reparatur am Kapitalismus. Mal nur ein Satz da: „Warum werden die ´Agenda´-Gesetze nicht abgeschafft und höhere Löhne gezahlt?“ Die Frage ist blödsinnig, sie unterstellt, es gäbe eine Möglichkeit auf einen Menschenfreundlichen Kapitalismus.

    Wenn das für Dich „kalter Kaffee“ ist, dann sollte Deine Schlußfolgerung sein, solche Artikel als Hinhalterei zu entlarven. Solche Artikel sichern seit Jahrzehnten den Staus quo. Die Massen werden mit solchen Geschwafel beschäftigt. Lenin hat davor gewarnt denen auf den Leim zu gehen. Es ist Blödsinnig den Kapitalisten Almosen, mit hohen Einsatz auf Arbeiterseite, abverlangen zu wollen. Die Kapitalisten geben immer bis da nach, wo sie ihre Herrschaft dann weiter gesichert sehen. Da können wir unsere Energie doch nicht rein geben. Es kann doch nicht darum gehen, von den Kapitalisten „abgegeben“ zu bekommen, was eigentlich ganz dem Volke gehört. Die revolutionäre Aufgabe besteht darin, die zum Teufel zu jagen, nicht an deren Tisch sitzen zu dürfen. Du siehst ja ganz recht, dass gerade Gewerkschafter nur zu bequem am Tische der Ausbeuter platz nehmen. Es ist doch aber nicht unsere Aufgabe denen ein paar mehr Prozent Forderung auf den Zettel zu schreiben. Organisieren wir die Arbeiter sich von der Kapitalisten Brut zu befreien!

  7. Pingback: Hundertausend mal – WARUM? | Sascha's Welt

  8. Pingback: Was verstehen wir unter einer Gemeinschaft? Was ist eine revolutionäre Partei? | Sascha's Welt

  9. … ich kann immer noch keine „derbe“ Sprache erkennen.

    Vielleicht muss der einen oder dem anderen einfach mal gezeigt werden, was eine derbe Sprache wirklich ist. 2. Mai 2014, Odessa:


    Ermordete Schwangere Genossin

    • sascha313 schreibt:

      …ja – und es war „nur“ eine Putzfrau, die stundenweise im Gewerkschaftshaus für ein paar Griwna saubergemacht und die Blumen gegossen hatte..

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