Wer war Makárenko?

MakarenkoAS   Makarenko
Anton Semjonowitsch Makárenko (1888-1939)

Es gibt wohl nur wenige Menschen in der Welt, die mit so viel Liebe, Ausdauer und Geduld, unter so einfachen, wie menschenwürdigen Verhältnissen auf die Erziehung von verwahrlosten Jugendlichen Einfluß nahmen und ihnen den Weg ins Leben wiesen. Als Anton Semjonowitsch Makárenko 1888 als Sohn eines Eisenbahnarbeiters in der ukrainischen Kleinstadt Bjelopolje im Gouvernenemt Charkow geboren wurde, herrschte im zaristischen Rußland noch finsterste Barbarei. Es war die Zeit der Leibeigenschaft und der blutigen Ausbeutung des Volkes unter der Herrschaft einer geldgierigen und arbeitsscheuen Minderheit, des Zaren Alexander II. und seines Gefolges. Meutereien und Aufstände erschütterten das Land. Infolge der aufkommenden Industrie um die Jahrhundertwende begann die russische Arbeiterklasse sich zu organisieren, es entstanden erste marxistische Zirkel, und mit der Revolution 1905 kündigten sich erstmals auch in Rußland große gesellschaftliche Veränderungen an. Allerdings sollte es noch 12 Jahre dauern, bis die Oktoberrevolution endgültig mit der Selbstherrschaft der Zarenfamilie Schluß machte. Der am 11. Dezember 1917 in Charkow eröffnete I. Ukrainische Sowjetkongreß proklamierte den Sturz der Zentralen Rada und erklärte die Ukraine zur Sowjetrepublik. Am 26. Januar wurde Kiew befreit. Die Zentrale Rada floh nach dem Westen. Die Ukraine erhielt nunmehr ein Sowjetregime. [1]  Man muß hier sicherlich nicht besonders hervorheben, daß alle diese pädagogischen Grundsätze, die unter sozialistischen Lebensbedingungen entwickelt wurden, eigentlich nur für sozialistische Verhältnisse Gültigkeit besitzen.

Die Anfangsjahre und Erfolg

Nach dem Besuch einer Volksschule und eiens pädagogischen Kurses wurde Anton Makárenko 1905 Lehrer an einer Elementarschule für die Kinder von Eisenbahnarbeitern.Das revolutionäre Proleatriat seiner Umgebung und die Werke des proletarischen Humanisten Maxim Gorki wurden die Lebenslehrer des jungen Makárenko. Im Lehrerinstitut in Polrawa vervollkommnete er in den Jahren 1914-1917 seine Ausbildung. Aufgrund seiner Studienerfolge wurde er mit der Goldenen Medaille ausgezeichnet. Nach der Oktoberrevolution arbeitete er zunächst als Schulleiter. Nach fast sechszehnjähriger erfolgreicher Tätigkeit als Schulleiter übernahm er 1920 die schwere Aufgabe, junge Menschen, die durch unglückliche Lebensumstände zu Diebe, Räubern oder obdachlosen Vagabunden geworden waren, den Weg ins Leben zurückzuführen und zu bewußten und glücklichen Sowjetbürgern zu erziehen. In sechzehn Jahren entsagungsvoller Arbeit, zunächst als Leiter einer Arbeitskolonie für jugendliche Rechtsverletzer bei Poltawa (Gorki-Kolonie), ab 1928 dann als Leiter der Dzierżyński-Kommune bei Charkow, erreichte Makarenko geradezu grandiose Erfolge.

Pädagogische Ansichten

Ausgehend von seinen reichen pädagogischen Erfahrungen und geleitet von einer konsequent marxistischen Weltanschauung, erarbeitete sich Makarenko in ständigem Kampf gegen bürgerliche Anschauungen eine Erziehungstheorie, deren Grundzüge heute unverlierbarer Bestandteil marxistischen pädagogischen Denkens geworden sind. Aus der Fülle seiner Erkenntnisse und Ansichten können hier nur einige der wesentlichsten kurz dargelegt werden. Pädagogische Leitideen Makarenkos. Entscheidend für den Charakter der Erziehung, für die Auswahl und Kombination der einzelnen Mittel und Methoden erachtete Makarenko die Ziele und Aufgaben der Erziehung. Er war Vertreter einer zielgerichteten, aktiven Pädagogik und trug viel zur Überwindung der damals in der Sowjetunion weitverbreiteten Theorie des „Wachsenlassens“ der kindlichen Kräfte (sog. „freie Erziehung“) und auch zur Überwindung der Pädologie bei, die den biologischen Anlagen eine überragende Bedeutung zusprach. Er bekämpfte alle unpolitischen Zielstellungen. Die Ziele und Aufgaben der sozialistischen Erziehung leitete er aus den Zielen und Aufgaben der sich entwickelnden Sowjetgesellschaft ab.

Erziehung zur Kollektivität

Die zentrale Aufgabe der auf dieses Ziel gerichteten pädagogischen Tätigkeit sah Makarenko mit Recht in der Erziehung zum Kollektivismus: „Einen kollektiven Menschen zu erziehen, darauf läuft unsere Erziehungsaufgabe hinaus.“ [2] Er ließ sich dabei von der marxistischen Erkenntnis leiten, daß der Mensch ein gesellschaftliches Wesen ist, daß also die Freiheit und das Glück jedes einzelnen Mitglieds der Gesellschaft nur erreicht werden können, wenn alle Individuen das gesellschaftliche Gesamtinteresse achten. Kollektivismus – das ist das Vermögen, die individuellen Interessen den gemeinschaftuchen und den gesellschaftlichen unterzuordnen. Makarenko erkannte richtig, daß das Leben der sozialistischen Gesellschaft auf dem Kollektivismus aufgebaut ist und somit der moralische Wert der sozialistischen Persönlichkeit vor allem durch den Grad ihres Kollektivgeistes bestimmt wird. „Je größer das Kollektiv, dessen Perspektiven für den Menschen zu persönlichen, eigenen Perspektiven geworden sind; um so schöner ist der Mensch, um so höher steht er.“ [3]

Das Sein bestimmt das Bewußtsein

Mit ätzender Kritik bekämpfte er alle Überreste individualistischen Denkens in der Pädagogik. Wie kein zweiter hat er die Frage des Verhältnisses von Persönlichkeit und Kollektiv bis in alle Einzelfragen der sozialistischen Moral und Erziehung hin verfolgt und marxistisch gelöst. Darin besteht eines seiner größten Verdienste. Bei der Lösung der Frage, auf welche Weise der neue kollektive Mensch erzogen werden soll, wandte sich Makarenko gegen idealistische Fehler, gegen den verbreiteten Intellektualismus. Seine Theorie beruht auf der konsequenten Anwendung des klassischen marxistischen Grundprinzips „Das Sein bestimmt das Bewußtsein“ auf den Bereich der Erziehung. Nicht die Bildungsarbeit, der Unterricht als systematische Wissensvermittlung, nicht politische und moralische Aufklärung sind ihm die Grundlage der Erziehung des sowjetischen Staatsbürgers, des neuen, kollektiven Menschen. Grundlage ist die richtige Gestaltung des kindlichen Seins. Primäre Bedingung ist, daß die Ausbildungsstätten der Jugend Stätten kollektiven Lebens sind, daß die künftigen Mitglieder des großen Kollektivs der Sowjetvölker bereits in Kollektiven leben, in denen ihnen kollektive Erlebnisse und Erfahrungen zuteil werden, in denen sie kollektives Verhalten üben und praktische staatsbürgerliche Tugenden erwerben können.

Einheit von Theorie und Praxis

„Die bei uns weitverbreitete Erziehung durch Worte … ohne gleichzeitige Gymnastik des Verhaltens ist allerschlimmste Schädlingsarbeit. Ein Bewußtsein, das sich nicht auf Erfahrung gründet, ist in Wirklichkeit erstens schwach, zweitens isoliert und nicht fähig, irgendeine Praxis ins Leben zu rufen.“ [4] Nur auf der Grundlage der durch die Erziehung organisierten kollektiven Erfahrung der Jugend fällt die politische und sittliche Aufklärung auf fruchtbaren Boden und hilft der Herausbildung des sozialistischen Bewußtseins und Verhaltens; auf dieser Grundlage erlangt sie sogar eine gewaltige Bedeutung. Makarenko unterschätzte keineswegs die Bedeutung des Unterrichts als Vermittlung der angehäuften Menschheitserfahrung und die der allgemeinen und politisch-moralischen Bildung für die sozialistische Erziehung, wie manche Kritiker glaubten. Als Marxist wußte er jedoch, daß alle direkte Einwirkung auf das Bewußtsein und alle bloß das Denken betreffende Beeinflussung den Wesenskern des Menschen nicht formen und gestalten kann, daß dazu die Gestaltung seines, Lebens selbst, seines Seins, Voraussetzung ist.

Stets das Gute im Menschen sehen

Besonders beeindruckt an Makarenko sein kämpferischer Humanismus und pädagogischer Optimismus. An Gorki gemahnt seine Hochachtung vor den Menschen, die Fähigkeit, in ihnen das Gute zu sehen. Er war überzeugt von der hohen geistigen und vor allem moralischen Entwicklungsfähigkeit des Menschen. Diese Einstellung war nicht nur eine rein persönliche Haltung, sie fußte auf der wissenschaftlichen Einsicht in die versittlichende Kraft sozialistischer Lebensverhältnisse und in die Macht, welche die Erziehung unter solchen Verhältnissen erlangt. In den „Rechtsverletzern“ seiner Kolonie sah er keine der Natur nach schlechten Menschen, sondern unglückliche, durch schlimme Erfahrungen asozial gewordene Wesen. Er glaubte an sie trotz vieler Rückschläge. Nie aber beschönigte er menschliche Schwächen, sondern stellte geleitet von einem hohen Menschheitsideal, hohe und unerbittliche moralische Forderungen. Er sagte: „Mein Grundprinzip … war immer dies: höchste Anforderungen an den Menschen, gleichzeitig aber höchste Achtung vor ihm.“ [5]

Über die Erziehung im Kollektiv

Makarenko arbeitete viele wertvolle Leitsätze über die Erziehung im Kollektiv aus. Was verstand er unter einem Kollektiv? Eine beliebige Gruppe Erwachsener oder Kinder, eine Schulklasse, ein Freundeskreis usw, ist nicht ohne weiteres als Kollektiv anzusehen. Zu einem Kollektiv wird eine Gruppe nach Makarenko erst dann, wenn sie folgende Merkmale aufweist:
1. Die Glieder eines Kollektivs sind durch gemeinsame Ziele, gemeinsame Arbeit und durch gemeinsame Organisation dieser Arbeit miteinander verbunden.
2. Die Erlangung der kollektiven Ziele darf nicht Spielball der Wünsche einzelner mächtiger Mitglieder sein. Ein Kollektiv muß mit Vollmachten versehene Führungs- und Koordinationsorgane haben. Rechte und Pflichten, gegenseitige Abhängigkeit, wechselseitige Überordnung und Unterordnung fußen auf der prinzipiellen Gleichberechtigung aller Glieder. Zu Anordnungen berechtigt nur eine vom Kollektiv übertragene Vollmacht und Verantwortung.
3. Das Kollektiv ist keine nach außen abgekapselte Clique, sondern ein mit anderen Kollektiven organisch verbundener Teil der sozialistischen Gesellschaft.

Erziehung zur sozialistischen Persönlichkeit

Besonderes Augenmerk richtete Makarenko auf die Frage, wie bei der Schaffung eines Jugendkollektivs zunächst ein wertvoller Kern (Aktiv) gebildet werden kann, der die öffentliche Meinung bestimmt und die Forderungen des Erziehers zu seinen eigenen macht. Im entwickelten Jugendkollektiv tritt die direkte Einwirkung des Erziehers auf einzelne Zöglinge zurück. Die Organe des Kollektivs und die öffentliche Meinung beeinflussen und lenken die einzelnen in der gleichen Richtung, wie es der Erzieher wünscht. Makarenko prägte dafür den etwas eigenwilligen Begriff „parallele pädagogische Einwirkung“. Auf dieser Entwicklungsstufe des Jugendkollektivs sind seine Mitglieder nicht mehr bloße Objekte der Erziehung und fühlen sich auch nicht mehr als solche, sondern sie sind bereits aktive Subjekte, sie erziehen sich bei ihrer selbständigen gemeinsamen Tätigkeit gegenseitig. Dadurch wird ein wichtiger Übergang zu jener Stufe geschaffen, wo die Zöglinge Pflichten und moralische Normen in ihren eigenen Willen aufnehmen, die einzelnen bewußt an sich selbst arbeiten und sich aus innerem Antrieb selbst erziehen. Dann ist nicht nur ein festes Kollektiv geschaffen. Damit sind zugleich freie sozialistische Persönlichkeiten erzogen worden. Denn es ist, wie Makarenko mit Recht betont, eine der wichtigsten Aufgaben der Erziehung der Jugendlichen zu Persönlichkeiten, diese durch die äußere Beeinflussung schließlich zu innerer moralischer Selbstbestimmung zu führen.

Es sei übrigens hervorgehoben, daß Makarenko auf die Beachtung der individuellen Besonderheiten, Neigungen und Befähigungen der einzelnen Zöglinge großen Nachdruck legte, sich gegen jede schematische Behandlung führen dürfen, das vom Leben des Gesamtkollektivs der Schule isoliert ist. Die Schüler müssen es lernen, über den engen Rahmen des Klassenkollektivs hinaus ihre Interessen und ihre Ehre mit den Interessen und der Ehre der ganzen Schule zu verknüpfen.

Über die Erziehung zur Disziplin

In den Fragen der Erziehung zur Disziplin führte Makarenko nach zwei Seiten einen heftigen Kampf. Auf der einen Seite wandte er sich gegen die Pädagogen, welche die Disziplin als ein bloßes Mittel zur Gewährleistung von Ruhe, Ordnung und Gehorsam ansahen. Die Disziplin müsse viel mehr sein als passiver Gehorsam, als bloßes Einhalten von Verbot und Ordnung. Die Disziplin, zu der die sowjetische Jugend erzogen werden muß, war für Makarenko eine aktive „Disziplin des Kampfes und der Überwindung von Schwierigkeiten“. Er faßte sie als politische und moralische Erscheinung auf, als die freiwillige Befolgung moralischer, kollektiver Normen auch ohne Anordnung und Kontrolle. Solche Disziplin ist nur als bewußte Disziplin denkbar, das heißt als Disziplin, die von der Einsicht in ihre Notwendigkeit und ihren Klasseninhalt begleitet wird. Eine solche Disziplin setzt die Fähigkeit zur Selbstüberwindung, setzt Mut und Willensstärke voraus. Die bewußte Diszi­ plin ist nicht bloßes Mittel, sondern Resultat eines langen Erziehungspro­ zesses, und zwar der gesamten Erziehung, nicht nur einiger spezieller Diszi­plinierungsmaßnahmen.

Keine fruchtlosen Moralpredigten…

Vor allem kann man die bewußte Disziplin nicht nur durch intellektuelle Überzeugungsversuche erzielen, sagte Makarenko. Damit führte er den Kampf nach der anderen Seite, gegen jene idealistischen Pädagogen, welche bereits bei der Herausbildung der bewußten Disziplin das Bewußtsein, die intellektuelle Einsicht zur Grundlage jeder disziplinierten Handlung machen wollen und Gehorsam, autoritative Forderungen, Zwang und Strafe gänzlich ablehnen. Ohne frühe und ständige Übung im disziplinierten Verhalten, ohne Gewöhnung und Willensschulung führe der Versuch, zu bewußter Disziplin zu erziehen, nur zu endlosen Überredungsversuchen und fruchtlosen Moralpredigten.

Man kann mit der Forderung nach richtigem, diszipliniertem Verhalten und der Verhaltensübung nicht warten, bis sich entsprechende Überzeugungen gebildet haben, die ja ihrerseits aus kollektiver Tätigkeit, aus Erfahrung erwachsen. Bewußte, innere Disziplin ist nicht möglich, wenn vorher nicht äußere Disziplin geherrscht hat. Deshalb liegen der Erziehung zur Disziplin feste autoritative Forderungen, praktische kollektive Tätigkeit und eine richtig organisierte Lebensordnung zugrunde. Übung in diszipliniertem Verhalten ohne vorhergehende Überzeugung ist noch keineswegs Erziehung zum Kadavergehorsam. Auf der Grundlage richtig organisierter Tätigkeit und Erfahrung sowie durch Aufklärung, die stets an die praktischen Erfahrungen anzuknüpfen hat, wird das Bewußtsein, die Überzeugung, das Verständnis dessen entwicklet, was Disziplin ist und wozu sie gebraucht wird. Nur so entwickelt sich die Einheit von Bewußtsein und Verhalten, entwickelt sich bewußte Disziplin.

Quelle:
Geschichte der Erziehung, Volk und Wissen Volkseigener Verlag Berlin, 1957, S.446-454.

Zitate:
[1] Große Sowjetenzyklopädie, Verlag Kultur und Fortschritt Berlin, 1952, Bd.1, S.667.
[2] A.S. Makarenko: Wcrke. Bd.V, Verlag der Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der RSFSR, Moskau 1951, S.229 (russ.).
[3] A.S. Makarenko: Werke. Bd.I, Verlag der Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der RSFSR, Moskau 1950, S.567 (russ.).
[4] A.S. Makarenko: Werke. Bd.lI. ebd. S.181/182 (russ.).
[5] A.S. Makarenko: Werke. Bd.V, Volk und Wissen Volkseigener Verlag, Berlin, 1956, S.236/237.

Literatur:
Der Weg ins Leben. Ein pädagogisches Poem, (Volltext unter Педагогическая поэма, 1933-1935 russ.). Aufbau Berlin 1971
Buch für Eltern, Roman, (Книга для родителей, 1937)
Flaggen auf den Türmen, (Флаги на башне, 1938) Aufbau, Berlin 1973
Vorträge über Kindererziehung Volk und Wissen. Berlin 1970

Siehe auch:
Der sowjetische Pädagoge Wassili Suchomlinski

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2 Antworten zu Wer war Makárenko?

  1. Nadja Norden schreibt:

    Hallo Genosse Norbert, vielen Dank für dieser gelungener Eintrag.
    Nur schade daß wir kein ebenbürtiger deutscher Makarenko hervorgebracht haben, uns als DDR immer nach das – wie wertvoll und richtiges auch – Ausländische zu richten hatten. Zur „Begründung“ des Kriechertums hieß es daß wir den Zweiten Weltkrieg entfesselt und verloren haben.
    Mit soz. Grüße,
    Nadja

  2. sascha313 schreibt:

    Danke, Nadja. Naja – da war uns die Sowjetunion eben weit voraus. Wir haben ja schlimmerweise auch noch die Fehler übernommen…

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