Über den demagogischen Begriff des „Stalinismus“

PortraitStalin

Joseph Wissarionowitsch Stalin (1879-1953)

Bill Bland

Der demogogische „Stalinismus“-Begriff

Ich bedanke mich bei der Sarat-Akademie, daß sie mich eingeladen hat, über den sogenannten Stalinismus zu sprechen. Jedoch hat mich die Wahl des Themas vor ein paar Probleme gestellt, weil ich zwar ein großer Bewunderer Stalins bin, aber der Begriff ‚Stalinismus‘ von heimlichen Gegnern Stalins, darunter Nikita Chruschtschow, erfunden wurde, um Stalin später angreifen zu können. Heute ist der Begriff ‚Stalinismus‘ zu einer leeren Worthülse für Beschimpfungen geworden, um bestimmte politische Ansichten, die man nicht teilt, zu brandmarken. Die konservative Presse bezeichnet manchmal sogar Tony Blair als ‚Stalinisten‘, was Stalin, würde er noch leben, veranlassen könnte, eine Beleidigungsklage zu erheben! Stalin hat sich stets bescheiden als Schüler Lenins bezeichnet, und wir sollten seinem Beispiel folgen und statt ‚Stalinismus‘ Marxismus-Leninismus sagen.

Wer schreibt eigentlich die Geschichte?

Wenn wir die britische Geschichte nehmen, dann kommt wohl König Richard, der Dritte, den jeder ‚kennt‘, Stalin am nächsten – ich setze das Wort ‚kennt‘ in Anführungszeichen -, den unsere Geschichtsbücher und Shakespeare als ein grausames, unförmiges Monster beschreiben, der die kleine Prinzessin im Turm ermordete. Es ist noch gar nicht so lange her, daß seriösen Historikern aufgefallen ist, daß das allgemein akzeptierte Bild von Richard III von seinen Nachfolgern, den Tudors, gezeichnet wurde, die ihn vom Thron stürzten und ihn anschließend ermordeten. Nur zu natürlich, daß sie sich dann daranmachten, die Chroniken umzuschreiben, um die Besetzung des Throns zu rechtfertigen. Sie änderten sogar die Porträts von ihm, um ihn als physisch verunstaltet, als physisches und moralisches Ungeheuer darzustellen. Mit anderen Worten: Das Bild von Richard, das heute noch allgemein akzeptiert wird, war nicht das Ergebnis der historischen Wahrheit, sondern das der damaligen Propaganda seiner politischen Gegner. Es ist deshalb legitim zu fragen: Ist das Bild von Stalin, das uns von ‚Kremlforschern‘ serviert wird, eine historische Tatsache oder bloße Propaganda?

Ist der Sozialismus gescheitert???

Die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (Sowjetunion), die von Lenin und Stalin geschaffen wurde, existiert nicht mehr. Ist es aber deshalb richtig zu sagen – was viele tun -, daß der Sozialismus in der Sowjetunion gescheitert ist? Ich möchte an dieser Stelle nur eine Statistik anführen. In seinem Bericht an den 18. Parteitag der KPdSU im März 1939 (10. Bis 21. März – Übers.) zitierte Stalin Zahlen aus westlichen Quellen über das Wachstum der Industrieproduktion in verschiedenen Ländern im Vergleich zu 1913:

Deutschland: – 24,6%
Großbritannien: – 14,8%
USA: + 10,2%
UdSSR: + 291,6%

Es ist tatsächlich eine unbestreitbare Tatsache, daß zur Zeit der zentral geplanten Wirtschaft unter Stalin Rußland innerhalb weniger Jahrzehnte von einem rückständigen Agrarstaat zu einem fortgeschrittenen Industriestaat wurde, der in den Jahren 1941 bis 1945 in der Lage war, die deutsche Aggression niederzuschlagen, obwohl sich Deutschland der gesamten Ressourcen Europas bedienen konnte.

War Stalin ein Diktator?

Es ist üblich, Stalin als ‚Diktator‘ zu bezeichnen. Der einst entschieden antisowjetische Schriftsteller Eugene Lyons fragte Stalin direkt: ‚Sind Sie ein Diktator?‘ Lyons schrieb später: „Stalin lächelte und gab zu verstehen, daß die Frage absurd sei. ‚Nein‘, sagte er langsam, ‚ich bin kein Diktator. Die Leute, die das Wort gebrauchen, verstehen das sowjetische Regierungssystem und die Methoden der Kommunistischen Partei nicht. Nicht ein einzelner kann diktieren. Beschlüsse werden durch die Partei gefaßt‘.“ Die britischen Fabianer Sidney und Beatrix Webb weisen in ihrem Buch ‚Sowjetkommunismus, eine neue Zivilisation‘ kategorisch die Vorstellung zurück, daß Stalin ein Diktator sei. Sie schreiben: „Stalin … hat nicht einmal die Macht, die die amerikanische Verfassung jedem Präsidenten auf vier Jahre verleiht … Die Kommunistische Partei in der UdSSR hat ihre eigenen Organisationsformen. Darin ist kein Platz für die Diktatur eines Einzelnen. Einzelentscheidungen werden mißtrauisch beäugt und tunlichst vermieden.“

Was ist mit ‚Diktatur des Proletariats‘ gemeint?

Gewiß wurde die sowjetische Regierung in der Zeit von Lenin und Stalin offiziell als ‚Diktatur des Proletariats‘ bezeichnet. Aber dies ist keine persönliche Diktatur. Es bedeutet nur, dass die politische Macht sich in den Händen der arbeitenden Menschen befindet und dass die politischen Aktivitäten, die darauf abzielen, den arbeitenden Menschen diese politische Macht wieder zu entreißen, ungesetzlich sind. Natürlich wird dies (gemeint: die Entreißung der politischen Macht aus den Händen der Bourgeoisie – Übers.) in den offiziellen Kreisen in London und Washington auch als ‚undemokratisch‘ und als ‚schwere Menschenrechtsverletzung‘ bezeichnet. Aber ‚Demokratie‘ bedeutet ‚Herrschaft des einfachen Volkes‘, und in diesem Sinne war die Sowjetunion zu Stalins Zeiten sehr viel demokratischer als irgendein anderes westliches Land.

Wie ist das mit den Menschenrechten?

Was die Menschenrechte betrifft, so schreibt die UNO-Menschenrechtskonvention von 1966 vor, daß die Staaten ihren Bürgern das Recht auf Arbeit zugestehen sollen. Aber nur in einer sozialistischen Gesellschaft kann dieses Recht verwirklicht werden, kann die Arbeitslosigkeit so wie dies in der Sowjetunion zu Stalins Zeiten der Fall war, beseitigt werden. Eine kapitalistische Gesellschaft benötigt das, was Marx als ‚industrielle Reservearmee‘ bezeichnet hat, so daß sie in Zeiten der Hochkonjunktur immer genügend Arbeitskraft verfügbar hat. Das heißt also, dass wenn ein sozialistisches Land politische Aktivitäten verbietet, die zur Restauration des Kapitalismus führen sollen, dies mit der UNO-Menschenrechtskonvention im Einklang steht. Tatsächlich ist das Gerede über Menschenrechte in den meisten Fällen ein Propagandainstrument, das gegen den Sozialismus gerichtet ist. In den Augen von Lombard Street oder Wall Street gilt eine mittelamerikanische ‚Bananenrepublik‘, die nachts Todesschwadrone ausschickt, um obdachlose Kinder umzubringen, um die Straßen für den Tourismus sauber zu halten, als ‚freies Land‘, solange es die Investitionsfreiheit garantiert.

Gab es einen Personenkult um Stalin?

Die sowjetischen Verräter am Sozialismus begannen ihre offenen Angriffe auf den Sozialismus 1956 auf dem XX.Parteitag der Kommunistischen Partei im Februar des Jahres, indem sie Stalin vorwarfen, um sich herum einen ‚Personenkult‘ aufgebaut zu haben. Tatsächlich gab es zu Stalins Zeiten einen Kult um seine Person, aber er selbst stellte sich gegen diesen Kult und machte ihn lächerlich. Als zum Beispiel im Februar 1938 ein Buch mit dem Titel ‚Geschichten aus Stalins Kindheit‘ veröffentlicht werden sollte, schrieb Stalin dazu in typischer Manier: „Ich bin absolut gegen die Veröffentlichung von ‚Geschichten aus Stalins Kindheit‘. Das Buch ist voller unzutreffender Fakten …, enthält Übertreibungen und unverdientes Lob … Aber das Entscheidende ist, dass es sowjetischen Kindern (und Menschen im Allgemeinen) den Persönlichkeitskult von Führern als unfehlbare Helden einbläut. Dies ist gefährlich und schädlich … Ich schlage vor, das Buch zu verbrennen.“ Es gab tatsächlich einen Personenkult um Stalin. Ein führender Kommunist rief auf dem XVIII.Parteitag der Kommunistischen Partei im März 1938 aus: „Das ukrainische Volk verkündet aus tiefstem Herzen und aus tiefster Seele: ‚Lang lebe unser geliebter Stalin! Lang lebe das überragende Genie der gesamten Menschheit, Genosse Stalin!‘ “ Der Redner hieß Nikita Chruschtschow!

Das Vorspiel zur Konterrevolution in der Sowjetunion

Es war auch Chruschtschow, der den Begriff ‚Stalinismus‘ erfand und der begann, Stalin ‚Woschd‘ zu nennen – das russische Wort für das deutsche Wort ‚Führer‘. Das heißt also, daß der Kult um Stalins Person nicht von Stalin selbst und von jenen, die ihn ehrlich unterstützten, erfunden wurde, sondern von seinen politischen Gegnern – als Vorspiel darauf, ihn später als größenwahnsinnigen Diktator anzugreifen. Obwohl Stalin nicht die Macht besaß, diese angeblichen Bekundungen von ‚Loyalität‘ und ‚Patriotismus‘ einzustellen, war Stalin kein Dummkopf und war sich bewußt, daß ihre Beweggründe darin bestanden, ihn später zu diskreditieren, wie er 1937 dem deutschen Schriftsteller Lion Feuchtwanger gegenüber äußerte. Der Kult um Stalins Person widersprach Stalins eigenen Wünschen und die Tatsache, daß es damit weiterging, beweist, daß Stalin, weit davon entfernt, diktatorische Vollmachten zu besitzen, sich innerhalb der sowjetischen Führung oft in der Minderheit befand.

Einige ‚Merkwürdigkeiten‘…

Dies erklärt viele merkwürdige Einzelheiten. Zum Beispiel, daß
– Stalin 1927 seine Aktivitäten in der Kommunistischen Internationale einstellte;
– daß Stalins Werke, obwohl diese unvollständig waren, 1949, drei Jahre vor seinem Tod, nicht mehr veröffentlicht wurden;
– daß im Bruch mit einer gestandenen Tradition und obwohl Stalin Generalsekretär der Kommunistischen Partei und in guter gesundheitlicher Verfassung war, er nicht den Rechenschaftsbericht an den Parteitag von 1952 vortragen durfte.

Die Niederlage des Sozialismus und ihre Gründe

Lassen Sie mich nun auf das angebliche ‚Scheitern des Sozialismus‘ kommen: Um den Aufbau des Sozialismus zu verhindern, wurde 1918 der neue Staat von den bewaffneten Streitkräften Großbritanniens, Frankreichs, Polens und Japans überfallen (auch Deutschland und die USA sowie acht weitere Staaten intervenierten – Übers.). Aber trotz der Tatsache, dass der neue sowjetische Staat am Anfang weder eine organisierte Armee noch erfahrene Militärs besaß, endete die fünfjährige Intervention mit einem Sieg der Sowjets. Die Gegner des Sozialismus zogen aus dieser Niederlage eine wichtige Lehre, nämlich die, daß sich der Sozialismus nicht durch eine direkte Offensive beseitigen läßt, sondern nur von innen heraus, durch Agenten, die sich als Sozialisten ausgeben und die intensiv in der Kommunistischen Partei arbeiten, um sich dadurch Positionen des Einflusses zu erobern und die dann diesen Einfluß nutzen, um im Namen einer ‚Modernisierung des Sozialismus‘ die Partei auf eine Linie bringen, die es ihnen erlaubt, den Sozialismus zu untergraben und sie an einen Punkt zu bringen, wo sie die Unterstützung der arbeitenden Bevölkerung verliert.

Wurden in der Sowjetunion unschuldige Menschen umgebracht?

Es ist ein Programm, das Marxisten ‚Revisionismus‘ nennen, weil es unter dem Vorwand, den Marxismus zu modernisieren, ihm erheblichen Schaden zufügt. Chruschtschow wurde kurz nach Stalins Tod 1953 Vorsitzender der sowjetischen kommunistischen Partei. Aber es dauerte noch drei Jahre, bis 1956, daß er sich sicher genug fühlen konnte, um Stalin anzugreifen und dies auch nur in Form einer Geheimrede, die erst viele Jahrzehnte später in der Sowjetunion veröffentlicht wurde. Die Angriffe auf Stalin waren ein notwendiges Vorspiel für einen Angriff und einen Wandel des Programms für den Aufbau des Sozialismus, wie es Stalin ausgearbeitet hat. Eine der Anschuldigungen, die häufig gegen Stalin vorgebracht werden, besteht darin, daß, als er Generalsekretär der Partei war, viele unschuldige Menschen wegen angeblicher konterrevolutionärer und krimineller Verbrechen zu Unrecht eingesperrt und umgebracht wurden. Diese Behauptung ist im Unterschied zu den meisten anderen wahr.

Die Lüge vom ‚großen Terror‘ oder: Was ist eigentlich mit den ,Millionen Opfern des Stalinismus‘?

Zwischen 1934 und 1938 hatten erst Genrich Jagoda und dann Nikolai Jeschow den Vorsitz im NKWD, im Volkskommissariat für Innere Angelegenheiten, inne, d.h. ihnen unterstand auch die Sicherheitspolizei. Jagoda beschrieb bei seinem öffentlichen Prozess 1938 dem Gericht, wie er seine Stellung missbrauchte, um seine Verschwörung zu tarnen, indem er verhinderte, daß seine Mitverschworenen verhaftet wurden, aber stattdessen viele unschuldige loyale Kommunisten unter falschen Anschuldigungen verhaften und ermorden ließ. Es war Stalin, der den Verdacht hegte, daß etwas fürchterlich falsch lief, der dann sein privates Sekretariat, das von Alexander Poskrebyschew geleitet wurde, mobilisierte, um eine Untersuchung darüber einzuleiten, was sich innerhalb der Geheimpolizei zugetragen hatte. Das Ergebnis dieser Untersuchung war, dass Jagoda und Jeschow entlassen und verhaftet wurden, daß alle Fälle von angeblichen politischen Verbrechen neu untersucht und Tausende von Justizverbrechen korrigiert wurden. Dies führte mehr als alles andere dazu, daß ganze Bibliotheken von Büchern geschrieben wurden, um Stalin die Verantwortung für Massenmorde zuzuschieben. Mit jeder neuen Auflage solcher Bücher wie ‚Der große Terror‘ von Robert Conquest wurden die Schätzungen von ‚Stalins Opfern‘ immer um neue Millionen nach oben geschraubt, bis sie zur reinen Farce wurden. Nach der Vollendung der Konterrevolution ließ Boris Jelzin offizielle Zahlen über sowjetische Gefängnisinsassen in der Stalinzeit veröffentlichen, und es stellte sich heraus, daß sie unter dem Niveau in den USA lagen, und die Weltmedien blieben daraufhin merkwürdig still.

Die Demontage des Sozialismus

Leonid Breschnew, der Chruschtschow als Generalsekretär der Partei 1964 ablöste, wurde dann die unehrenhafte Aufgabe übertragen, den Sozialismus zu demontieren. Unter seiner ‚Wirtschaftsreform‘, die unter dem Deckmantel der Dezentralisierung stattfand, wurden Schritte eingeleitet, um die zentrale Planung abzuschaffen, die zu dem Kernbestand des Sozialismus gehört. Sie wurde durch das Profitprinzip als Regulator der Produktion ersetzt, das zu den Kernelementen des Kapitalismus gehört. Von dann ab ging’s bergab.

Die neue ,Freiheit‘ in den post-sowjetischen Staaten

Heute ist die ehemals geeinte Sowjetunion in eine Anzahl von Fürstentümern zerfallen, die sich häufig einander bekriegen, obwohl sie alle gleichermaßen bankrott sind. Aber es wird uns weisgemacht, daß die Menschen in der ehemaligen Sowjetunion heute endlich ‚frei‘ seien, nämlich
– frei, arbeitslos zu werden, und wenn sie noch Glück haben und Arbeit finden, frei zu sein, um monatelang ohne Löhne auskommen zu müssen, weil die Bank des Unternehmers inzwischen abgewickelt wurde;
– frei zu sein, sich einen Rolls-Royce leisten zu können, wenn man zufällig Mafia-Millionär ist;
– frei zu sein, verunreinigtes Wasser trinken zu müssen;
– frei zu sein, in irgendeiner Seitenstraße wegen ein paar Groschen überfallen werden zu können;

„Ich verehre Stalin…“

Es sollte nicht verwundern, wenn wir heute in einer russischen Nachrichtensendung Demonstranten zu Gesicht bekommen, die wieder Portraits von Stalin tragen! Denn für solche Demonstranten ist das Portrait Stalins ein Symbol des Sozialismus, den man ihnen zeitweilig genommen hat. Wenn mich deshalb Leute ‚Stalinist‘ nennen, was sie mitunter tun, sehe ich das als Kompliment an, obwohl ein unverdientes. Ich verehre Stalin als eine große fortschrittliche Persönlichkeit, der sein ganzes Leben für die Beendigung des kapitalistischen und imperialistischen Systems gekämpft hat, das jedes Jahr die Ursache von Elend und Tod von Millionen Männern, Frauen und Kindern ist, besonders aber in der neokolonialistischen Welt. Ich verehre Stalin, der sein ganzes Leben für die größte Sache der Welt kämpfte: für die Befreiung der Menschheit.“

Vortrag vor der Sarat-Akademie in London, 30. April 1999
Von Bill Bland. (Mit freundlicher Genehmigung übernommen von Kommunisten-online. Zwischenüberschriften zur besseren Lesbarkeit von mir, Text gekürzt, N.G.)

Siehe auch:
L. Pribytkowa: Die Demontage
War die Sowjetunion nach dem XX.Parteitag noch ein sozialistischer Staat?

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5 Antworten zu Über den demagogischen Begriff des „Stalinismus“

  1. Vorfinder schreibt:

    danke, Sascha für den passenden beitrag. damit sind wir wieder bei der sache. der klassenfeind hatte bissel ablenkung gestreut und sich über ernte gefreut. aber auch diese ernte wird den Imperialisten faulen. gegenmittel ist unseren feinden nicht neues eingefallen. allerdings fingern die ihrer verluste wegen an der barbarei. Stalin konnte einst die faschistische barbarei stoppen. jetzt liegt es bei uns.

  2. sascha313 schreibt:

    Tja, vorfinder, manchmal muß man auch mal am Straßenrand ein paar leere Blechbüchsen wegkicken dürfen, oder?

  3. Pingback: Was ist eigentlich „Bolschewismus“? | Sascha's Welt

  4. Nadja schreibt:

    Hallo Genosse Norbert,
    Dieser Blog „espressostalinist“ würde meines Erachtens besser „Die Welt betrachtet von Enver Hoxha“ heißen. Es enthält zwar Dokumentation und schöne Bilder, ist aber störend einseitig, voreingenommen und rechthaberisch. Diese schlechte Eigenschaften kennzeichnen (leider) immer noch viele (insbesondere deutsche) kommunistische Parteigenossen. Schade.
    Mit soz. Grüßen, Nadja

  5. Vorfinder schreibt:

    mir ist anhaltend so, dass herr schnehen solche texte gerade zur Verbreitung solcher aussagen übersetzt, denen Sascha, z.b. in der Anmerkung zu dem diffamierenden und feindlichen satz widerspricht.

    übersetzungsleistungen sind immer zu würdigen. auffällig bei den arbeiten von herrn schnehen ist jedoch, dass der klassenfeind seine beiträge gar nicht ungern sieht.

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