Lopatnikow: Erkennen, was die Wahrheit über Stalin ist…

BildViel wurde geschrieben über J.W. Stalin. Nicht nur von denen, die ihn persönlich kannten, sondern auch von Historikern, Philosophen und Biographen. Stalin ist zweifellos die bedeutendste Persönlichkeit des vergangenen 20. Jahrhunderts. In kurzer und eindrucksvoller Weise äußert sich über ihn auch der bekannte russische Physiker und Publizist, Prof. Sergej Lopatnikow. Er schreibt: „…ein Stalinfeind ist ein entweder halbgebildeter Dummkopf, oder ein Halunke. Etwas Drittes gibt es nicht.“  

„Seit dem Zeitpunkt des Todes von Stalin wurden vor allem in der UdSSR und in Rußland Dutzende Milliarden Dollar für seine Diskreditierung ausgegeben. Es wurden Tausende pseudo-historischer Filme gedreht und Berge von Lügen angehäuft. Tausende sogenannter ‚Historiker‘ waschen täglich die Gehirne der Menschen auf der ganzen Welt, um aus Stalin ein ‚Schreckgespenst‘ für Kinder zu machen. Es ist witzlos. Der gesamte Pöbel in der Welt haßt einen Menschen, unter dessen Führung während der ersten 19 Jahre die Industrieproduktion seines Landes nicht weniger als 70 mal vergrößert wurde, und welches aus einem rückständigen Land mit afrikanischen Zuständen zum zweitstärksten Land der Welt wurde, welches sich in einer ganzen Reihe von Parametern zum fortschrittlichsten Land in der Welt entwickelte. Um so bemerkenswerter ist es, daß sogar im Westen, in den USA, die Menschen allmählich begreifen, was hier die WAHRHEIT ist. Je mehr Tatsachen über Stalin und seine Epoche bekannt werden, desto überwältigender zeichnet sich hier die Persönlichkeit dieses großen Genies ab. Für mich ist heute die Beziehung zu Stalin ein Kriterium für den Intelligenzgrad und für die Ehrlichkeit eines Menschen: ein Stalinfeind ist ein entweder halbgebildeter Dummkopf, oder ein Halunke. Etwas Drittes gibt es nicht.“ (Prof. Sergej Lopatnikow, Physiker)


«С момента смерти Сталина на его дискредитацию потрачены десятки миллиардов долларов, прежде всего в СССР и России. Сняты тысячи псевдо-исторических фильмов, нагромождены горы лжи, тысячи ‚историков‘ промывают мозги людям во всём мире, делая из Сталина ‚страшилку‘ для детей. Немудрено. Вся сволочь мира ненавидит человека, который за первые 19 лет управления страной увеличил её индустриальное производство в без малого 70 раз и из африканского состояния превратил во вторую в мире, а по целому ряду параметров и первую в мире страну. Тем более интересно, что на даже Западе, в США, начинают появляться люди, до которых доходит ИСТИНА. Чем больше фактов о Сталине и его эпохе узнаешь, тем грандиознее вырисовывается фигура этого Великого Гения. Для меня сегодня – отношение к Сталину – это критерий ума и честности: анти-сталинист – это либо малограмотный дурак, либо подлец. Третьего не дано.» (Учёный Сергей Лопатников)


„Since the death of Stalin millions of dollars have been spent in the USSR and Russia, to defame him.Thousands of pseudo-historical films have been produced and a mountain of lies told by so called historians, to brainwash people in the whole world, making Stalin into a Bogeyman. It is senseless that multitudes of people the world over should hate a person, under whose guidance in the first 19 years, his country’s growth was multiplied 70fold, going from the status of an African country to the 2nd most powerful country in the world; and in some spheres even being the most advanced overall. More interesting still, is that the TRUTH of these facts is understood by people in the West and the U.S.A. The more facts are revealed about Stalin and his epoch, the greater the revelation of his personality and genius. Today the degree of respect accorded to Stalin can be the criterion for the measure of a persons intelligence and honesty. An enemy of Stalin, can only be an uneducated dimwit or a rascal, there is no 3rd alternative.“ (Sergei Lopatnikow, scientist)

Siehe: http://www.krasnoetv.ru/node/2979 (russ.)

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15 Antworten zu Lopatnikow: Erkennen, was die Wahrheit über Stalin ist…

  1. jauhuchanam schreibt:

    Video 1:20 und 1:59

    Ein ganz Großer wäre er gewesen, wenn er die beiden Verbrecher liquidiert hätte …
    aber die anlächeln, die Hand geben, die so offen an ihm persönlich, an der Bewegung und den Völkern der Sowjetunion Verrat geübt haben?

  2. sascha313 schreibt:

    Stalin war trotzdem „ein ganz Großer“ – so etwas gehörte und gehört nun ganz und gar nicht zum Arsenal der Kommunisten. Obwohl es besser gewesen wäre. Aber was wäre passiert? Die Nazis haben solches getan. Stalin aber sagte mal: „Die Hitler kommen und gehen, das deutsche Volk aber bleibt!“ – Was wichtiger und was entscheidend ist, das sind die gesellschaftlichen Gesetzmäßigkeiten. Sie bewirken, daß Geschichte wiederholbar ist. Der Faschismus in der Ukraine ist, in der Erscheinungsform zwar verschieden, im Wesen aber gleich dem deutschen, dem ungariaschen, dem italienischen usw. Faschismus! Du siehst, man hat 1945 ein paar Nazi-Größen hingerichtet, und kurz darauf tauchten sie wieder auf (siehe Gehlen, Lübke, und später sogar „Barth“ – der Mörder von Oradour) … und wie viele Mitläufer hatte der Faschismus?

    • jauhuchanam schreibt:

      Tja, aber was hilft mir dann die beste Wissenschaft, wenn ich den faulen Apfel aus dem Keller nicht entferne? Wenn ich die Welt verbessern will, muss ich doch wohl auch die Bedingungen ändern. Nun werden aber die Bedingungen gerade von gewalttätigen Verbrechern mitbestimmt, die nun einmal vor nichts zurückschrecken, selbst nicht vor dem, was nun auch objektiv bei den Verbrechern selber nicht als normal angesehen wird. Und – das ist der Schluß, den ich aus der Geschichte ziehe – derartige Verbrecher darf man unter keinen Umständen am Leben lassen.

      Und die paar Schauprozesse in Nürnberg, die können ja nun wirklich für gar nichts herhalten außer für die Propaganda, dass mit einem „bösen“ System gründlich aufgeräumt wurde. Mich erinnert das eher an Märchen für kleine Kinder oder Kasperle und die Räuber.

      • sascha313 schreibt:

        Du sagst es!

      • jauhuchanam schreibt:

        Sagen tue ich es, aber alleine handeln auf weiter Flur ist …
        Vielleicht ändert sich etwas durch den Krieg und die guten Kräfte im Land raffen sich auf, stellen die Verbrecher vor ein öffentliches Gericht und dann ab mit ihnen ins schöne Sibirien zum Holzfällen – auch hier wird es im Winter manchmal recht kalt – und Putin LOL hatte ja auf einer Energiekonferenz über diesen Menschen mit weiblichen Geschlecht, das die Besatzungszone mit ihrer BRD verwaltet, gelästert und meinte, dass Öl, Gas und Atomkraft hier nicht gewollt seien, ob wir denn mit Holz heizen wollen und dann sein Angebot ausgesprochen, dass Russland davon reichlich habe. LOL.

  3. Pawel schreibt:

    … ein ganz hervorragender Mensch auf dieser Welt.

    Noch ein paar interessante Fakten aus dem Rechenschaftsbericht an den XVII Parteitag (J. Stalin, Werke, Bd. 13), die es sich immer wieder lohnt, vor Augen zu halten:
    – der jährliche Durchschnittslohn der Industriearbeiter wuchs von 1930 bis 1931, also in drei Jahren um 153%.
    – der Sozialversicherungsfonds der Arbeiter und Angestellten wuchs von 1.810 Mio Rubel in 1930 auf 4.610 Mio Rubel in 1933,
    – die Überführung der gesamten Industrie (außer Untertagearbeiten) auf den siebenstündigen Arbeitstag!
    – Unterstützung der Bauern durch den Staat mit 2860 Maschinen- und Traktorenstationen im Wert von 2 Mrd Rubel, mit Krediten in Höhe von 1,6 Mrd Rubel, durch Saatgutdarlehen für 262 Mio Pud Getreide, mit Vergünstigungen für wirtschaftlich schwache Baueren in Höhe von 370 Mio Rubeln,
    – Erhöhung der Zahl der Lese- und Schreibkundigen von 67% in 1930 auf 90% in 1933, also fast kein Analphabetentum mehr!
    – das Anwachsen der Zahl der von einer Vorschulerziehung erfaßten Kinder von 838.000 in 1929 auf 5.917.000 in 1933,
    – das Anwachsen der Zahl der höheren Lehranstalten in der UdSSR von 91 in 1930 auf 600 in 1933,
    und auch sehr aufschlußreich:
    – das Anwachsen der Zahl der Klubs etc. von 32.000 in 1929 auf 54.000 in 1933,
    – das Anwachsen der Zahl der Lichtspieltheater, Wanderkinos sowie der Zahl der Lichtspielapparate in Klubs von 9.800 in 1929 auf 29.200 im Jahr 1933,
    – Unter den Studierenden der höheren Lehranstalten lag der Anteil der Arbeiter bei 51,4% und der der werktätigen Bauern bei 16,5 %, zusammen also bei mehr als zwei Dritteln der Gesamtstudierenden, deren absolute Zahl von 207.000 in 1929 auf 491.000 in 1933 gestiegen ist.
    Zum Vergleich: In Deutschland lag in der gleichen Zeit also, 1932/32 der Anteil der Arbeiter und Kleinbauern unter den Studierenden der höheren Lehranstalten bei weniger als 6%! Man bedenke, das ist die Zeit, in der noch zum Teil die jetzt so hochgelobte Weimarer Republik bestand.
    Die Industrie der UdSSR erhielt im Zeitraum diese Fünfjahrplanes aus Betriebslehrlingsschulen 800.000 Absolventen und mehr als 180.000 Ingenieure und Techniker aus den Hochschulen.
    Zur Rolle der Frau in der sowjetischen Gesellschaft führte Stalin in seinem Rechenschaftsbericht aus, daß über 200.000 Frauen in der Landwirtschaft in Verwaltungs- und Leitungsfunktionen tätig waren. Er bewertet das wie folgt: „Deshalb müssen wir die zunehmende gesellschaftliche Aktivität der werktätigen Frauen und ihr Aufrücken in leitende Stellungen als unzweifelhaftes Zeichen des Steigens unseres Kulturniveaus begrüßen.“ Die Frauenquote, die in hiesigen Landen heute immer noch ungelöst ist, war damals dort gelöst und das ohne Zwang von oben.
    Wahrhaft beeindruckend! Und das in einer Zeit in der die kapitalistische Welt von einer großen und heftigen Wirtschaftskrise durchgeschüttelt wurde mit all ihren Härten und Entbehrungen für den „kleinen Mann“. Welches der „westlichen Demokratien“ konnte damals solche Fakten vorweisen? Auch heute mit Blick auf unsere Verhältnisse sind diese Fakten beispielhaft und beeindruckend. „Europa blickt begeistert heute nach dem Osten und lauscht voll Spannung …“ M. Lomonossow aus „Brandstifter“ von N. Schpanow, Verlag „Volk und Welt, Berlin 1953

  4. rheinlaender schreibt:

    Toller Beitrag auch von Pawel. Kurz, logisch, präzise einfach. Kein Wunder, dass die brutalen kapitalistischen Armutsverordner und westlichen Kriegstreiber sich die Stalinhetze zig. Milliarden kosten lassen. Die pro Stalinargumente würden auf 50 Seiten locker Platz haben um ehrliche Menschen zu begeistern und auf zwei Seiten kurz genug sein, um sie in Kommentaren auf
    andere Websites zu schicken. Ja auch zu verwirrten Trotzkisten und Anarchisten.

    • Harry 56 schreibt:

      Stalinhetze, Hetze gegen jeglichen Sozialismus überhaupt, ebenso Hetze gegen streikende Lohnabhängige, gegen alle Menschen, welche es auch nur ansatzweise wagen, dieses Sytem in Frage zu stellen, das alles ist nur ein aus viellen Facetten zusammengesetztes Paket ideologischen und psychologischen Klassenkampfes der Ausbeuter und Herrschenden gegen die Ausgebeuteten und Beherrschten, der Bourgeoisie gegen das Proletariat, alle Armen und Lohnabhängigen, kleinen Leutchen überhaupt.
      Dieses verfaulende parasitäre kapitalistische System bedarf gerade in Hinblick auf seine vielen heutigen weltweiten Opfer der systemstabilisierenden antikommunistischen Hetze, einschließlich aller noch so grotesken Geschichtslügen.
      Im Grunde geht es da gar nicht um einen „Stalin“ , „Ulbricht“, „Mauer“ etc….., die Vergangenheit, deren Verstehen, ganz generell wissenschaftliches Geschichtsverständnis, es geht allein um das Heute und Jetzt, um die weitere Aufrechterhaltung und Rettung der Klassenherrschaft des Bürgertums, und auch als deren Schwanz und Wurmfortsatz dem weiteren laut schmatzenden Mitschmarotzen aller deren willfähigen Lakaien (unter denen auch alle „Faschisten“ anzusiedeln sind!!!) in dieser Klassengesellschaft. Kurzum: Gehirnwäsche….
      Es macht daher wenig Sinn, sich mit allen diesen Kreisen auch nur eine Minute über den Sozialismus, seine Vergangenheit und Zukunft zu streiten.
      Aufklären kann man nur Menschen, welche es wollen, ein echtes, objektives Bedürfnis danach haben, nicht mehr als Sklaven der Herrschenden weiterleben, eine Umgestaltung der Gesellschaft in ihrem Interesse möchten.

    • Pawel schreibt:

      Vielen Dank für das Lob, Rheinlaender, doch es gebührt mir nicht, denn ich hab weiter nichts gemacht, als bloß ein paar Sätze zu schreiben. Und das ist für jemanden, der des Schreibens kundig ist, nichts besonderes. Ich möchte es gern weitergeben an den, der es verdient. Das Lob gebührt der Sowjetunion, denn nur weil es sie so gab, wie sie war, fortschrittlich, demokratisch, frei, können solche Sätze geschrieben werden. Man schaue sich nur die Stalinsche Verfassung von 1936 an. Bereits der erste Artikel sagt klar, wem der Staat gehört. Es ist logisch, daß Kräfte, die dieser Gesellschaft durch Sabotage, Anschläge, Umsturzversuche, etc., schadeten, und davon gab es damals viele, zur Verantwortung gezogen wurden.

  5. Harry 56 schreibt:

    Obigen Beitrag möchte ich noch nachschicken, dass alle Kommunisten oder Sozialisten, wenn sie sich denn als vernünftige Menschen verstehen möchten, endloch, endlich! aufhören sollten, sich von der bürgerlichen Gehirnwäsche immer und immer wieder, schier ewig in diese unseelige Diskussion über den deutsch-sowjetischen Nichtangriffsvertrag von 1939 verstricken zu lassen.

    Dazu ein Zitat vom deutschen Philosophen Friedrich Nietzsche: „Staaten sind kalte Ungeheuer“

    Dieser damalige Vertrag war weder moralisch noch unmoralisch, er entsprach den Interessen sowohl der sozialistischen Sowjetunion als auch den zeitweiligen! Interessen Nazideutschlands (freier Rücken zum Kampf gegen die Westmächte).
    Selbst ein Winston Churchill gestand in seinen Memoiren 1948 ein, dass dieser Vertrag sehr wohl den damaligen Interessen der SU entsprach.
    Wozu sich also noch weiter über diese Geschichte auslassen, künstlich echauffieren?
    Wir wissen doch, wer in welchen Interesse hier sein giftiges ideologischen Süppchen kochen möchte.(siehe obige Beitrag)

    • jauhuchanam schreibt:

      Es ist so, wie du sagst, denn es lähmt die Handlung.
      Das Beschäftigen und Diskutieren wird dann ein Hobby
      und ehe man sich versieht ist man ein Pflegefall im
      Altenheim und ist nicht einen Schritt in Richtung Freiheit
      gegangen und hat andere auch noch daran gehindert
      den Weg zu beschreiten.
      Heute bekam ich etwa ein Mail in der sich von „rechten“
      Kreisen wieder darüber aufgeregt wurde das Deutschland
      die „Alleinschuld“ für WKI. zugewiesen wurde. Meine Güte
      das ist 100 Jahre her! Jene Welt ist doch vergangen nur
      das die Kräfte des Imperialismus fortbestehen und ihre
      Verbrechen nach gleichem Muster weiter betreiben, um
      die „Weltherrschaft“, sprich Unterdrückung und Ausplünderung
      aller Menschen, zu erlangen.

  6. Pingback: Worin besteht das Wesen des Antikommunismus? | Sascha's Welt

  7. Pingback: Ich verstehe die Kapitalisten…! | Sascha's Welt

  8. Valeri schreibt:

    Guten Tag.
    S.L. lebt heute in den USA, und hat auch einen eigenen Blog
    http://sl-lopatnikov.livejournal.com/

  9. Pingback: Lopatnikow: Was ist der Unterschied zwischen Sozialismus und Liberalismus? | Sascha's Welt

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