Zum Tag des Sieges der Sowjetunion über den Hitlerfaschismus!

Tag des Sieges
In den schweren Tagen des Sommers 1941 übernahm J.W. Stalin die Verantwortung für das Schicksal der Sowjetunion, indem er den Kampf gegen die feindliche deutsche Invasion leitete und das sowjetische Volk zu seinem großen Sieg führte. Mit unerschütterlichem Glauben an den Sieg rief Stalin das sowjetische Volk zum Widerstand auf, traf in den verschiedenen Etappen des Krieges die richtigen Entscheidungen, die die Besonderheiten der jeweiligen Lage berücksichtigten. Mit genialem Scharfblick erriet er die Pläne des Feindes. Die Schlachten, welche nach den Plänen und unter der Führung Stalins geführt wurden, sind ein Musterbeispiel für operativ-taktische Militärkunst. Die sowjetischen Menschen sahen in Stalin die Verkörperung von Heroismus und Vaterlandsliebe zu ihrer Heimat, der Union der sozialistischen Sowjetrepubliken.

Das rote Banner der des Sieges wehte über Berlin

«Für die Heimat! Für Stalin!» – Mit dieser Losung zerschlugen die Soldaten der Roten Armee das faschistische Deutschland und pflanzten über Berlin* das Rote Banner des Sieges auf. Auf der großen Siegesparade am 24. Juni 1945 wurden auf Rotem Platz in Moskau zu Füßen des Lenin-Mausoleums die schmutzigen und blutigen Kriegsfahnen des faschistischen Deutschland auf einen Müllhaufen geworfen. Mit dem Großen Vaterländischen Krieg hatte auch die Unumstößlichkeit und Lebensfähigkeit der Sozialismus gesiegt. In kürzester Zeit gelang es dem sowjetischen Volk nach diesem verheerenden Krieg, unter der Führung Stalins bis 1949 die zerstörte Volkswirtschaft der UdSSR wiederherzustellen. Mit dem Namen Stalins ist auch die Politik der jährlichen Senkung der Preise bei gleichzeitigem Wachstum der Einkünfte der Bevölkerung verbunden. Das sozialistische Wirtschaftssystem mit dem Volkseigentum an Produktionsmitteln und der planmäßigen Führung der Wirtschaft hatte seine Überlegenheit unter Beweis gestellt. Die vom Krieg geprüfte Völkerfreundschaft in der Sowjetunion war eine der Quellen des Sieges. So wird auch der Name Stalins, gemeinsam mit dem Sieg des Sozialismus über den Kapitalismus, und mit der Herausbildung des sozialistischen Weltsystems in die Geschichte eingehen.

Sowjetische_Flagge

Die Flagge des Sieges über dem Reichstag (Foto: Jewgeni Chaldej – color by klimbim)

Und nun zurück in die kapitalistische Sklaverei …

Ja, der Sozialismus hat eine vorübergehende Niederlage erlitten. Mit der neotrotzkistischen Gruppierung Chruschtschows, die nach dem Tode Stalins an die Macht kam, fanden die von Lenin und Stalin entwickelten streng wissenschaftlichen, mit den praktischen Bedürfnissen des Volkes verbundenen Pläne des Übergangs zum kommunistischen Aufbau ein jähes Ende. Stalin wurde aufs übelste verleumdet und das gesamte Land fiel allmählich zurück in die kapitalistische Sklaverei. Die Vernichtung der KPdSU und des proletarischen Staates, die allmähliche Abtrennung der Arbeiterklasse von der Macht und die Einführung kapitalistischer Elemente in die sozialistische Wirtschaft durch die Gorbatschowsche Perestrojka, schufen die Voraussetzung für die bürgerliche Konterrevolution, die Abschaffung des Sozialismus und die Zerstörung des gesamten sozialistischen Lagers. Die große Sowjetunion, das dereinst zweitmächtigste Land der Welt wurde zerschlagen.

… doch man kann die Entwicklung nicht aufhalten!

Bekanntlich sprach breits Lenin davon, daß die Entwicklung nicht immer gerade verläuft, «sondern im Zickzack, nicht bewußt, sondern spontan, wobei sie ihr ‚Endziel‘ nicht klar sieht, sondern sich ihm tastend, schwankend nähert, manchmal sogar mit dem Rücken voran». [1] Man kann den Prozeß der historischen Entwicklung zwar für eine gewisse Zeit aufhalten, man kann ihn einfrieren und sogar zurückdrehen, aber es ist völlig unmöglich, ihn aufzuhalten. Heute demonstrieren einige Staaten, in denen die Ideale des Sozialismus erhalten geblieben sind, sehr anschaulich die Vorteile eines sozialistischen Systems. Es sind dies die Republik Kuba und die Koreanische Volksdemokratische Republik (KVDR). Diese Länder sind heute Leuchttürme für alle unterdrückten Völker der Welt, für alle Völker, die gegen die imperialistische Barbarei kämpfen.

Das russische Oligarchen-Regime verhöhnt die Helden des Großen Vaterländischen Krieges!

Heuchlerisch «feiern» heute die herrschenden Kreise der Russischen Föderation den 9.Mai als den Sieg eines abstrakten «Rußland» über ein abstraktes «Deutschland». Dabei wird der Sieg «dem russischen Kampfgeist», «den russischen Waffen» zugeschrieben. Das bourgeoise, imperialistische Regime schleicht sich damit ein in den heroischen Sieg der Sowjetunion in einer Art und Weise, die zu der Realität nuicht die geringste Beziehung hat. Der 9. Mai war und ist der Tag des Sieges des Kommunismus über dem Kapitalismus. Dieser Sieg wurde geopfert, um der Bourgeoisie in Rußland den Kapitalismus zurückgegeben. Das heutige russische Regime verhöhnt diesen Sieg, den es unter der Trikolore «feiert». Und es verhöhnt damit auch diejenigen, die auf der Seite der Sowjetunion gegen das faschistische Deutschland und seine Verbündeten kämpfte.

Kommunisten kämpfen für die Wiederherstellung der Sowjetmacht

Auf dem Gebiet der ehemaligen UdSSR, setzen die Kommunisten (Bolschewiki) den Kampf gegen die Allmacht des Kapitals, gegen die Fälscher der sowjetischen Geschichte und gegen die verleumderische Antistalinpropaganda der bürgerlichen Herrscher fort. Sie kämpfen für die Wiederherstellung der Sowjetmacht und für die Wiedergeburt ihrer sozialistischen Heimat — ­der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken! Die Kommunisten sind von der historischen Richtigkeit der marxistisch-lenininstischen Positionen überzeugt. Und sie sind davon überzeugt, daß eines Tages der Sieg des Sozialismus über den Kapitalismus erfolgen wird. Und eines Tages wird auch die Sowjetunion wieder entstehen.

Wir rufen die Werktätigen dazu auf, sich den bürgerlichen Lügen anläßlich des Großen Vaterländischen Krieges zu widersetzen und sich dem Kampf für den Sozialismus anzuschließen, und damit jene Sache fortzusetzen, für die die Sowjetmenschen den heroischen Sieg am 9. Mai 1945 errungen haben. Ewiger Ruhm den Helden der Sowjetunion, die auf den Schlachtfeldern für die Freiheit und Unabhängigkeit des Sozialismus fielen! Ewiger Ruhm dem heldenhaften sowjetischen Volk — dem Volk dem Sieger! Ewiger Ruhm Josef Wissarionowitsch Stalin — dem Führer und Organisator des Sieges des sowjetischen Volkes im Großen Vaterländischen Krieg!

Zitat: [1]
W.I. Lenin, Materialismus und Empiriokritizismus, Dietz Verlag, Berlin, 1973, S.316.

* Gerade die Deutschen hätten allen Grund, ihren Befreiern dankbar zu sein doch, was geschieht in unseren Tagen? Sowjetische Ehrenmäler verwildern, Grabsteine sowjetischer Soldaten werden beseitigt und Straßen umbenannt, die an sowjetische Helden erinnern. Sogar Stalin wird verunglimpft. Genosse Dr. Gossweiler sagte dazu:

Die Geschichte jedoch bezeugt, daß der Ausspruch von Henri Barbusse wahr ist, der sagte: “Stalin – das ist der Lenin unserer Tage”. Und ebenso wahr ist, daß der Antistalinismus Antikommunismus und ein Wegbereiter des Faschismus ist. (Kurt Gossweiler, 1.3.2014)   siehe: hier

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10 Antworten zu Zum Tag des Sieges der Sowjetunion über den Hitlerfaschismus!

  1. Nadja schreibt:

    Hallo Genosse Norbert,
    Vielen Dank für das schöne festliche STALIN-Diorama. Ich erlaube mir hinzuweisen auf den Beitrag in „Politiek en Cultuur“ über das sowjetische staatliche Verteidigungskomitee (1941-1945):
    http://politiekencultuur.blogspot.be/2012/11/das-staatliche-verteidigungskomitee-der.html und passende Abbildung dazu.
    Kampfesgrüße,
    Nadja

  2. Hanna Fleiss schreibt:

    Den 9. Mai 1945 habe ich als fast Vierjährige nicht wirklich wahrgenommen. Ich fand nur, dass es im Bunker Ecke Sellerstraße/Reinickendorfer Straße sehr still geworden war. Die Wände wackelten und bebten auch nicht mehr von den Bombeneinschlägen. Plötzlich wurde unsere Kabinentür aufgerissen, Soldaten kamen herein, meine Mutter drückte sich ängstlich in die Ecke und rief: „Ich habe Kinder, ich habe Kinder!“ Ich begriff das alles nicht. Ich konnte auch die Uniformen nicht unterscheiden, es waren, wie mir meine Mutter später erzählte, sowjetische Soldaten, vor denen sie Angst hatte, dass sie vergewaltigt werden sollte. Die Soldaten stöberten in den dreistöckigen Betten und gingen wieder. Sie sprachen laut miteinander, aber ich verstand nichts. Das war meine erste Begegnung mit sowjetischen Soldaten.

    Sehr gut erinnere ich mich aber an den Tag, an dem wir den Bunker verließen. Das scheint meine erste wirklich bewusste Erinnerung zu sein. Es war still, so still, dass man seine Fingernägel hätte wachsen hören können. Wir stiegen über die Trümmer der Boyenstraße, es war sehr warm, ich hatte noch meinen Wintermantel an und einen Kinderrucksack auf dem Rücken. Die Kennkarte für Kinder, die ich immer um en Hals tragen musste, fehlte, und als ich fragte, warum, sagte mir meine Mutter: „Die brauchst du nicht mehr. Der Krieg ist zu Ende.“ Ich wusste auch nicht, dass die Zeit, die hinter uns lag, Krieg war, ich wusste überhaupt nicht, was das Wort bedeutete. Das erfuhr ich später, als man die Toten aus den Luftschutzkellern der zerbombten Häuser holte und auf dem Platz an der Kreuzung auf großen Stapeln verbrannte. Es roch entsetzlich, weiß ich noch. Eine Menschenmenge stand stumm herum und sah zu.

    Da sagte eine Frau: „Die haben den Frieden nicht mehr erlebt. Dieser verdammte Krieg!“ Da begriff ich, was Krieg heißt: Er tötet Menschen, die man aus Luftschutzkellern holt und verbrennt. Ich weinte, weil ich Angst hatte, die Toten würden im Feuer Schmerzen erleiden. Die Menge schrie auf, als ein Pferd vor dem Karren mit den Toten auf dem Kopfsteinpflaster ausrutschte, dass Funken sprühten und der Wagen sich zur Seite neigte.
    Eine kleine Erinnerung an das, was 1945 geschah.

    • sascha313 schreibt:

      Danke Hanna! Das ist wirklich interessant. Meine ersten Erinnerungen: wir spielen damals in den Ruinen, kletterten über Steinhaufen, krochen in Kellerlöcher……

    • Politnick schreibt:

      Das ist ergreifend liebe Hanna. Meine überaus glückliche Kindheit spielte 10 Jahre später in Thüringen. Erst kürzlich habe ich in einem anderen Forum Partei ergriffen für die Kindergärten der DDR nach Ideen des Humanisten Friedrich Fröbel.

      Der Durchschnittswessi ist so unendlich dumm, wenn da jemand behauptet, die Kindergärten der DDR waren Brutstätten für Neonazis glaubt er das sofort. Nur zu dumm, dass ein überaus eifriger Fotoreporter beim letzten Nazi-Vorkommnis in Halle vergessen hatte die KFZ-Kennzeichen zu retuschieren: MKK, AB … da sieht man wo die herkommen.

      In der DDR fielen Hakenkreuzschmierereien auf fruchtlosen Boden, diese Bombe war entschäft. Und dass ein Heil Hitler Rufender nicht Offizier der NVA werden konnte versteht sich von selbst. Außer Bundesbürger: Die werden das nie verstehen, weil bei denen nie mit der Vergangenheit abgerechnet wurde.

      Nicht nur das heutige Deutschland, die ganze EU ist politisch rückständig.

      Freundschaft 😉

  3. Pingback: Dank Euch Ihr Sowjetsoldaten ! | Sascha's Welt

  4. Weber Johann schreibt:

    Wem ist heute noch bekannt, wie die Lage Anfangs April 1945 der Berliner Zivilbevölkerung war?
    Der SPD-ler Josef Orlopp beschreibt in seinem Buch „Zusammenbruch und Aufbau Berlins 1945/46“, Dietz Verlag Berlin 1947 die hoffnungslose Lage der Berliner (Anmerkung Weber, Gesamtberlin) war:

    „Meiner Auffassung nach hätte die russische Besatzungsmacht Berlin nur wenige Tage seinem Schicksal zu überlassen brauchen und die Bevölkerung wäre vor Hunger umgekommen. In dieser größten Not halfen uns die Vertreter des Sowjetvolkes, das von Hitler im Jahre 1941 hinterhältig überfallen wurde. Sie übten keine Rache, sondern halfen mit allen Mitteln, die ihnen selbst zur Verfügung standen. Am Abend des 6. Mai 1945 rollten die Militärautos durch die Straßen Berlins und die Besatzungstruppen selbst belieferten die Lebensmittelgeschäfte.“[..]

    Weiter schreibt Orlopp:
    „Eine Hungersnot sei unabwendbar, wenn nicht schnellste Hilfe durch die russische Besatzungsmacht erfolge. Ein russischer Offizier erklärte, daß die Besatzungsmacht ihren gesamten Wagenpark für die Heranschaffung von Lebensmitteln zur Verfügung stelle, um die Berliner vor dem Verhungern zu schützen. Die für die nächsten 8 Wochen notwendigen Lebensmittel seien ihrerseits schon bereitgestellt. Am 6. Mai 1945 wurden die Berliner Geschäfte in den Arbeiterbezirken Wedding und Reinickendorf zum ersten Male durch die Truppen der sowjetischen Armee beliefert. Die Lebensmittelgeschäfte und Lebensmittellager waren leer. Monatelang vor dem Einmarsch der sowjetischen Armee war die Lebensmittelversorgung Berlins schon unregelmäßig. Die Großangriffe im März/April 1945 hatten die Heranschaffung weiterer Lebensmittel unmöglich gemacht. Soweit die Reste der Warenvorräte nicht durch die Kriegsereignisse vernichtet waren, wurden sie von der eigenen Bevölkerung geraubt. Auch in der Umgebung Berlins waren Vorräte nicht mehr vorhanden. Ein Großhandel existierte nicht mehr. Hungernde Menschen durchwühlten die Müllhaufen oder krochen in die Keller der zerstörten Wohnhäuser auf der Suche nach Resten von Lebensmitteln. Kartoffelschalen wurden zur menschlichen Ernährung verwendet und die Schleichhandelspreise erreichten eine nie gekannte Höhe.“

    Wie die tatsächliche Lage im Mai 1945 war, ergibt sich auch aus einem Bericht der „Berliner Zeitung“ vom 22. Mai 1945 mit der Balküberschrift „Die Tradition der Sowjetvölker fordert eine menschliche Behandlung der friedlichen Bevölkerung des besiegten Landes“. Diesem Bericht ist folgendes zu entnehmen:

    „Der Stellvertreter des Vorsitzenden des Rates der Volkskommissare der UdSSR A. I. Mikojan hat im Laufe der letzten Tage in die Lebensmittellage von Berlin Einsicht genommen und dem Korrespondenten der „Prawda“ seine Eindrücke, welche die Berliner Verhältnisse treffend zeichnen wie folgt geschildert:

    „Ende April und Anfang Mai ist dem Sowjetkommando eine Reihe von Meldungen von den Soldaten und Offizieren der Roten Armee zugegangen über die schwere Lebensmittellage der Bevölkerung der Stadt Berlin. In ihren Briefen und Meldungen berichteten die Soldaten und Offiziere, daß die Bevölkerung in zerstörten Häusern, in Kellern und Luftschutzbunkern wohnt ohne Licht, Wasser und Lebensmittel und Hunger leidet. Überall betteln Kinder, Frauen und Greise von Rotarmisten Brot, sammeln sich in großen Scharen vor den Feldküchen und Kantinen der Armee. Diese Zustände in Deutschland veranlassen unser Kommando, Maßnahmen zur Besserung der Lebensmittellage der Deutschen zu ergreifen.“

    Was unmöglich schien, war möglich geworden. Durch die gemeinsame rastlose Arbeit der antifaschistischen Kräfte, unterstützt durch die sowjetische Armee, war die Hungergefahr überwunden und die erste Versorgung der Berliner Bevölkerung mit Lebensmitteln gesichert.“

    Die Sowjetunion hat einen Großteil der Menschen in ganz Berlin versorgt, Berlin wurde erst im Juli 1945 in vier Sektoren geteilt, vor dem sicheren Hungertod gerettet. Bernt Engelmann beschreibt in seinem Buch „Berlin – eine Stadt wie keine andere“ von C.Bertelsmann 1986 die Wiederbelebung Berlins vor der Aufteilung in die vier Besatzungszonen:

    Als die Nachrichten über das „Berliner Tempo“ ins übrige Deutschland drangen und sich die Meldungen über die rasche Wiederbelebung Berlins häuften, war man voller Bewunderung. „Die Stadt ist schon weiter als Deutschland“, schrieb die „Frankfurter Rundschau“, „sie ist auf dem Wege zum Leben. Berlin ist nicht nur „nicht ohne Hoffnung“, sondern darüber hinaus voller Hoffnungen.“

    „Von hungernden und frierenden Menschen, denen es an allen Bedarfsgütern des täglichen Lebens fehlt, kann ein objektives Urteil über die geleistete Aufbauarbeit nicht erwartet werden. Der Deutsche vergißt so schnell,“ schreibt Josef Orlopp in seinem Buch. Wie recht hatte Josef Orlopp! Bereits einige Wochen nach der Rettung der Berliner Bevölkerung durch die Sowjetarmee, setzt sich der hasserfüllte Antikommunismus in Westberlin und in den drei Westzonen gegen die Menschen in der Sowjetunion fort und scheint keine Ende zu finden. Drei Jahre danach, ein denkwürdiges Lied von Nikitin: Heidenröslein (1948) Dresden, in deutscher Sprache:

    • sascha313 schreibt:

      Большое спасибо“ hatte Nikitin da gesagt. Ein „Großes Dankeschön!“, lieber Johann. Das Lied hat eine zutiefst symolische Bedeutung „…Röslein wehrte sich und stach.“ Das haben die Menschen damals sicher verstanden, die meisten jedenfalls! Denn es ist bekannt, daß russische Offizieren, oft Lehrer, Ärzte und Professoren waren, die z.T. auch sehr gut Deutsch sprachen…

  5. Ronny schreibt:

    Grußworte der World Federation of Trade Unions:

    Long live the Great Antifascist Victory May 9 !

    Viva la Gran Victoria 9 de mayo !

    Viva la Grande Victoire Antifasciste 9 mai !

    Да, здра́вствует 75 годовщи́на Вели́кой Побе́ды на фаши́змом!

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