Auch durch die Massenmedien der BRD ist es nicht mehr zu verharmlosen oder gar zu verheimlichen, daß in Kiew mit Jazenjuk, Tjagnibok, Klitschko und Ljashko und weiteren Ganoven eine faschistische Junta an die Macht kam. Der Imperialismus ist zu jedem Verbrechen fähig und bereit. Auch wenn Breshnew nicht zu denen gehörte, die damals versucht haben, die Demontage des Sozialismus in der UdSSR aufzuhalten oder gar zu verhindern, ist seine Feststellung aus dem Jahre 1980 doch nach wie vor gültig:

6 Zitat: A.Rjabow: Schatten der Vergangenheit, APN-Verlag Moskau, 1980, S.12.
Die folgenden aktuellen Ereignisse bestätigen das:
Luftangriff der faschistischen Kiewer Junta auf Lugansk am 2. Juni 2014
Die von glühenden Zionisten und der “westlichen Wertegemeinschaft” unterstützte Kiewer Nazi-Junta hat am Montag, den 2.6.2014, Luftangriffe auf das Zentrum der Stadt Lugansk geflogen. Eine Überwachungskamera hat einen Raketenangriff der Kiewer Luftwaffe auf die im zentralen Stadtpark von Lugansk arglos spazieren gehenden Bürger festgehalten. Wie RT berichtet, schlug eine Rakete in der Stadtverwaltung von Lugansk ein. Ria Novosti meldet, der Pressesprecher der Volksrepublik Lugansk habe mitgeteilt, die Luftwaffe der Kiewer Junta habe bei dem Luftangriff auf Lugansk Kassettenbomben eingesetzt. Vor diesem Video wird ausdrücklich gewarnt. Es zeigt übelste Kriegsverbrechen an Zivilisten. Die Kiewer Junta hat bewußt in Kauf genommen, Zivilisten zu verstümmeln, zu ermorden.
Am 8.6.2014 wurde mitten in Donezk Maxim Petruchin erschossen
Maxim war einer der Leader der Donezker Volksrepublik. Zu seinen Aufgaben gehörte u.a. Organisation und Lieferung der Medikamente und Hilfsgüter nach Slawjansk und Kramatorsk. Die Faschisten bei FB jubeln über den Terroranschlag der vom Westen unterstützten Nazi-Todesschwadrone. Oder waren es die EX-Blackwater, die sich in der Sold der faschistischen Junta gestellt haben? Laut Sprecher wurde das Opfer erst verletzt, dann aus dem Auto gezogen und niedergemetzelt. Die Terroristen der Kiewer Junta haben erneut einen gezielten Mord begangen.
SCHATTEN DER VERGANGENHEIT
Ist das nun Neofaschismus in der Ukraine – oder was?
Mitunter begegnet man in der bürgerlichen, reformistischen und ultralinken Literatur der Auffassung, daß der Neofaschismus kein „hundertprozentiger Faschismus“, ja sogar überhaupt „kein Faschismus“ mehr sei. Doch die politische Praxis, die ideologischen Grundsätze und Losungen des heutigen Faschismus sprechen dafür, daß er zwar nicht alles, aber sehr vieles aus der Zeit Mussolinis und Hitlers übernommen hat. In seinen politischen und ideologischen Programmen verbindet der Neofaschismus, wie übrigens auch der „klassische“ Faschismus, den sozialen und politischen Konservatismus und die reaktionäre Ideologie des extrem rechten Flügels der Monopolbourgeoisie mit kleinbürgerlichen Illusionen und mit Aufruhr. Das gilt auch für die Manipulierung und Mobilisierung der Massen, deren Methoden sich bei den Neofaschisten unter starkem Einfluß der sozialen Psychologie der Schwarz- und Braunhemden herausbildeten.
Woran erkennt man den ukrainischen Faschismus?
Der Faschismus propagiert heute genau wie ehemals den Kult der Gewalt, eine aggressive Außenpolitik, Rassenhaß und militanten Antikommunismus. Letzterer widerspiegelt die vom kapitalistischen System provozierte pauschale, unbegründete Ablehnung der organisierten Arbeiterbewegung durch das Kleinbürgertum und das Lumpenproletariat. Der moderne Faschismus stellt eine Gegenaktion der Konterrevolution auf die Aktivitäten aller demokratischen und revolutionären Kräfte dar. In welchen Schattierungen und Formen auch immer, der Neofaschismus ist stets der Todfeind aller Werktätigen und aller Demokraten. Das alles zeugt davon, daß das Wesen des Faschismus der Vergangenheit und der Gegenwart gleich ist.
Quelle:
Alexander Rjabow: Schatten der Vergangenheit, APN-Verlag Moskau, 1980, S.13.
Siehe auch:
Warum der Faschismus auf fruchtbaren Boden fällt…
Wie kam es zum Faschismus in Deutschland?
Urs1798’s Weblog



Hallo Genosse Norbert,
Ich gebe zu bedenken: Das Breschnew-Zitat stimmt inhaltlich wirklich, was nicht wegnimmt, daß es subjektiv (gefühlsmäßig) noch „richtiger“ wäre falls von ein von uns geliebter Parteimann stammen würde (sagen wir W.M. Molotow oder G.M. Malenkow)!
Ein Zitat ist unbedingt richtig wenn es von Lenin und Stalin stammt unbedingt „falsch“ wenn es von sagen wir J.B. Tito, Nicolae Ceaușescu oder Santiago Carillo stammt. Solche Namen, haben Symbolwert, sind gefühlsgeladen, auswechselbar, je nach Gefühlswelt und Bedarf derjenigen der sich auf sie beruft.
So erklärt sich auch das Genossen in der DDR sagen könnten „Stalin (später gar Walter Ulbricht) sind bei uns nicht gefragt, nicht aktuell“. Jeder konnte (kann) strikt privat seine eigne Referenzen haben, aber nach außen mußten die Parteigenossen die aktuelle herrschende Symbolen benutzen. Dafür sorgte den demokratischen Zentralismus. Theoretisch sollten wir, Partei und Volk, überzeugt sein, eine eigene Meinung haben und vertreten, praktisch aber…hatte die Partei und ihr aktueller Generalsekretär immer recht!
Freundschaft!
Nadja
P.S.: Zuschriften in meinem Blog sind willkommen!
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Hat dies auf Muss MANN wissen rebloggt.