Die Kriegsverbrechen des Imperialismus

US-Army
Wenn heute von Krieg die Rede ist, so gibt es hierzulande eine Menge Menschen, die das gar nicht hören wollen, weil sie sich einen Krieg nicht vorstellen können, oder weil sie unliebsame Tatsachen zu verdrängen versuchen. Es ist auch kein böswilliger „Anti-Amerikanismus“, wenn man feststellt, daß hinter nahezu allen Kriegen in der Welt der USA-Imperialismus steckt. Ob in Syrien oder in der Ukraine. Nein – die Kriegsverbrechen der USA sind eine unbestreitbare Tatsache. Doch gilt das nicht nur für die USA. Es gilt auch für den deutschen, den israelischen, den britischen, französischen, und jeden anderen Imperialismus. Und wer diese Wahrheit zu vertuschen, zu verharmlosen oder zu bestreiten versucht, oder wer sie gar eine Lüge nennt, den muß man gleichfalls als Verbrecher betrachten.
bombardiert
Die maßgeblichen USA-Politiker, und zwar nicht erst seit Obama, sind die brutalsten und zynischsten Verbrecher, die der Imperialismus jemals hervorgebracht hat (die Nazis eingeschlossen). Noam Chomsky sagte einmal: „Würde das Gesetz der Nürnberger Prozesse angewendet werden, dann müßte man jeden Nachkriegspräsidenten der USA hängen. Mit Übertretung der Gesetze der Nürnberger Prozesse meine ich dieselben Arten von Verbrechen, für die Leute in Nürnberg und Tokio gehängt wurden.“ [1]

Kriminalität ist heute eine »normale« Alltagserscheinung

Die ständig zunehmende Verschärfung der Systemkrise des Imperialismus mit dem ihm des Imperialismus innewohnenden Sitten-­ und Moralverfall produziert massenhaft kriminelle Verhaltensweisen. Wie könnte es auf dem Boden des sich zuspitzenden Konkurrenzkampfes, der wachsenden Profit- und Geldgier, der Massenarbeitslosigkeit, der »neuen Armut«, der Existenz- und Rechtsunsicherheit auch anders sein? Kriminelle Verhaltensweisen gehören unter diesen Bedingungen zu »normalen« Alltagserscheinungen, sind Bestandteil der kapitalistischen Lebensweise.

Die Fäulnis des Imperialismus ist klar erkennbar

Es ist daher kein Zufall, daß seit den achtziger Jahren unseres Jahrhunderts in den kapitalistischen Ländern die Kriminalität weiter in starkem Maße steigt und viele Millionen Menschen von ihr als Opfer oder Täter erfaßt werden. Das beweist, daß die ständig wiederholte Feststellung der aggressiven imperialistischen Kräfte, die von ihnen deklarierte »freiheitlich-demokratische« Staatsordnung sei die einzigste dem Menschen gemäße, seiner Selbstverwirklichung dienende politische Daseinsweise der menschlichen Gesellschaft, weitgehend eine inhaltlose Behauptung ist. Die innere Fäulnis des Imperialismus, seine Menschenfeindlichkeit und seine historische Überlebtheit werden klar erkennbar, eine Tatsache, die bereits Karl Marx, Friedrich Engels und W.I. Lenin in ihren Werken überzeugend herausgearbeitet haben.

Kriminalität – ein Wesensmerkmal der Imperialismus

Im Zusammenhang mit der Aufdeckung der allgemeinen Bewegungsgesetze der menschlichen Gesellschaft analysierten die Klassiker des Marxismus-Leninismus auch das Phänomen Kriminalität. Karl Marx und Friedrich Engels gelangten dabei zu der Erkenntnis, daß sich die allgemeinste Ursache der Kriminalität in letzter Instanz aus der ökonomischen Entwicklung, der Notwendigkeit der Teilung der Arbeit, der damit verbundenen Entstehung des Privateigentums an Produktionsmitteln, der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen und der fehlenden Universalität der sozialen Beziehungen zwischen den Menschen ableitet. [2] Damit wird die Kriminalität auf einer bestimmten Stufe der menschlichen Gesellschaft als notwendiges Produkt gleichzeitig zum Systembestandteil der antagonistischen Gesellschaftsordnungen. Die Kriminalität ist so der Ausbeuterordnung wesenseigen.

Der mörderische Konkurrenzkampf erzeugt die Grausamkeit

Karl Marx verwies darauf, daß die Entstehung des Kapitals selbst »blut­- und schmutzriefend« [3] vor sich ging und der Reichtum der kapitalistischen Gesellschaft auf »Diebstahl an fremder Ar­beitszeit« [4] beruht. Die kapitalistische Gesellschaftsordnung zwang und zwingt den Menschen dazu, »im andern Menschen nicht die Verwirklichung, sondern vielmehr die Schranke seiner Freiheit« [5] zu sehen. Der mörderische Konkurrenzkampf, der ständige Wettlauf nach dem höchstmöglichen Profit, bringt »den einzelnen Menschen mit allen übrigen in Feindschaft … , erzeugt auf diese Weise einen sozialen Krieg aller gegen alle, der notwendigerweise bei einzelnen, namentlich Ungebildeten, eine brutale, barbarisch-gewaltsame Form annehmen muß die Form des Verbrechens.« [6] Karl Marx bewies, daß mit der zunehmenden Durchkapitalisierung aller gesellschaftlichen Prozesse, mit der erweiterten Reproduktion des Kapitalismus, notwendig die Kriminalität in alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens eindringen und gesetzmäßig zunehmen muß.

… sich empören oder in der Bestialität untergehen

Die verschärfte Ausbeutung und Verelendung der Massen, die Schaffung einer industriellen Reservearmee in Form von vielen Millionen Arbeitslosen, mußte und muß zwangsläufig zu einem solchen Ergebnis führen. Karl Marx und Friedrich Engels stellten dazu fest: »ln demselben Maße aber, worin der Pauperismus zunimmt, nimmt das Verbrechen zu … « [7] In seiner Untersuchung »Die Lage der arbei­tenden Klasse in England« kam Friedrich Engels zu der Feststellung: »Wenn man die Leute in eine Lage versetzt, die nur dem Tier zusagen kann, so bleibt ihnen nichts übrig, als sich zu empören oder in der Bestialität unterzugehen.« [8] »Die erste, rohste und unfruchtbarste Form dieser Empörung war das Verbrechen.« [9] Dabei ist der Arbeiter »bei weitem humaner im gewöhnlichen Leben als der Bourgeois« [10].

Über die Änderung des Systems nachdenken

Zerfressen von Profit- und Geldgier oder aus Langeweile werden zunehmend die Vertreter der herrschenden Klasse der Kapitalisten kriminell. Daraus leiteten Karl Marx und Friedrich Engels ab, über die »Änderung des Systems nachzudenken«, das Verbrechen mit der »Regelmäßigkeit von Naturerscheinungen« züchtet. [11] Nur durch die Aufhebung der Herrschaft des Privateigentums können die Voraussetzungen für die freie Entfaltung des einzelnen und damit die Voraussetzungen für die freie Entfaltung aller geschaffen werden.[12] Nur darüber wird es möglich, den »Gegensatz des einzelnen Menschen gegen alle andern«, seine soziale Isolierung aufzuheben, kann. »dem sozialen Krieg« der »soziale Friede« entgegengestellt, die »Axt an die Wurzel des Verbrechens« gelegt werden.[13] Damit wurde durch Karl Marx und Friedrich Engels die generelle Stellung der Kriminalität in der mensch­lichen Gesellschaft bestimmt.

Kriminalität behindert die Arbeiterklasse im revolutionären Kampf

Es wurde herausgearbeitet, daß die Kriminalität nicht auf der neuen Produktivkraft be­ruht, sondern Spontanität, Ohnmächtigkeit und Unfreiheit verkörpert und von der Arbeiterklasse als Träger der neuen Produktivkräfte als ungeeignetes, zu ihr im Widerspruch stehendes Mittel, abgelehnt und bekämpft werden muß. Die Kriminalität behindert und hemmt nicht nur die Arbeiterklasse in ihrem revolutionären Kampf, sondern liefert gleichzeitig der Ausbeuterklasse einen geeigneten Vorwand zur ständigen Vervollkommnung von Polizei, Justiz usw. zur Aufrechterhaltung ihrer Macht.

Die gigantische Zunahme von Verbrechen im Imperialismus

Im Zeitalter des Imperialismus analysierte W.I. Lenin die konkret-historische Situation und zeigte die gesetzmäßig verheerende Zunahme der menschenfeindlichen Züge des kapltalistischen Ausbeutersystems auf, das durch zunehmende Aggressivität, Gewalt und Reaktion als parasitärer, faulender und sterbender Kapitalismus auch durch das wachsende Ausmaß der Kriminalität gekennzeichnet wird.[14] Dieser Prozeß hält in den einzelnen imperialistischen Staaten nicht nur unvermindert an, sondern hat sich, wenn auch differenziert, gigantisch auf alle Lebensberei­che ausgedehnt.

Quelle:
Dieter Bohndorf/Reinhard Gelbhaar: Mord, Raub, Terror, Drogen – Kriminalität im Imperialismus heute, Dietz Verlag Berlin 1987 (Zwischenüberschriften von mir, N.G.)

Nie wieder Krieg

Bertolt Brecht, der oft zitierte deutsche Schriftsteller, sprach es schon 1952 aus:
»Das Gedächtnis der Menschheit für erduldete Leiden ist erstaunlich kurz. Ihre Vorstellungsgabe für kommende Leiden ist fast noch geringer. Die Beschreibungen, die der New Yorker von den Greueln der Atombombe erhielt, schreckten ihn anscheinend nur wenig. Der Hamburger ist noch umringt von den Ruinen, und doch zögert er, die Hand gegen einen neuen Krieg zu erheben. Die weltweiten Schrecken der vierziger Jahre scheinen vergessen. Der Regen von gestern macht uns nicht naß sagen viele. Diese Abgestumpftheit ist es, die wir zu bekämpfen haben, ihr äußerster Grad ist der Tod. Allzu viele kommen uns schon heute vor wie Tote, wie Leute, die schon hinter sich haben, was sie vor sich haben, so wenig tun sie dagegen. Und doch wird nichts mich davon überzeugen, daß es aussichtslos ist, der Vernunft gegen ihre Feinde beizustehen. Laßt uns das tausendmal Gesagte immer wieder sagen, damit es nicht einmal zu wenig gesagt wurde! Laßt uns die Warnungen erneuern, und wenn sie schon wie Asche in unserem Mund sind! Denn der Menschheit drohen Kriege, gegen welche die vergangenen wie armselige Versuche sind, und sie werden kommen ohne jeden Zweifel, wenn denen, die sie in aller Öffentlichkeit vorbereiten, nicht die Hände zerschlagen werden.« [15]

Zitate:
[1] Noam Chomsky: If the Nuremberg Laws were Applied… ( http://www.chomsky.info/talks/1990—-.htm )
[2] Siehe Karl Marx/Friedrich Engels: Die deutsche Ideologie. In: Marx/Enqels: Werke, Bd.3, S.417 und 424.
[3] Karl Marx: Das Kapital. Erster Band. In: Marx/Engels: Werke, Bd.23, S.788.
[4] Karl Marx: Grundrisse der Kritik der politischen Ökonomie. In: Marx/Engels: Werke, Bd.42, S.601.
[5] Karl Marx: Zur Judenfrage. In: Marx/Engels: Werke, Bd. 1, S.365.
[6] Friedrich Engels: Zwei Reden in Elberfeld. In: Marx/Engels:
Werke, Bd.2, S.541.
[7] Karl Marx/Friedrich Engels: Der »Musterstaat« Belgien. In: Marx/Engels: Werke, Bd.5, S.316.
[8] Friedrich Engels: Die Lage der arbeitenden Klasse in England. In: Marx/Engels: Werke, Bd.2, S.355.
[9] Ebenda, S. 431.
[10] Ebenda, S. 352.
[11] Karl Marx: Die Todesstrafe – Herrn Cobdens Pamphlet – An­ordnungen der Bank von England. In: Marx/Engels: Werke, Bd.8, S.509.
[12] Siehe: Karl Marx/Friedrich Engels: Die deutsche Ideologie. In: Marx/Engels: Werke, Bd.3, S.424.
[13] Friedrich Engels: Zwei Reden in Elberfeld. In: Marx/Engels: Werke, Bd.2, S.541.
[14] Siehe: W.I. Lenin: Der Imperialismus und die Spaltung des Sozialismus. In: Werke, Bd.23, S.102.
[15] Bertolt Brecht: Gesammelte Werke in 20 Bänden, Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main, 1967, Bd.20, Schriften zu Politik und Gesellschaft, S.322f.

Siehe auch:
Intrigen und dunkle Geschäfte des Imperialismus


… ja, und dann müssen wir hier noch über Alternativen reden!
Was gibt es denn für Möglichkeiten, die ein Fortbestehen der Menschheit gestatten? Die „Marktwirtschaft“? Nein. Niemals! „Marktwirtschaft“ ist nichts anderes, als eine beschönigende Bezeichnung für das alte, überlebte kapitalistische System.

Der Sozialismus ist nicht gescheitert – er wurde zerstört!
Warum ist der SOZIALISMUS die einzige vernünftige Alternative zum Kapitalismus?
Warum ist der Kommunismus gut für die Menschen?
Was ist sozialistische Planwirtschaft?

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8 Antworten zu Die Kriegsverbrechen des Imperialismus

  1. Einar Schlereth schreibt:

    Das ist ausgezeichnet, dass du auf diese wichtigen Schriften der Klassiker verweist. Es wäre aber gut, wenn du noch ein paar Standardwerke von progressiver bürgerlicher Seite hinzufügtest, wie etwa William Blum ‚CIA & USAs wirkliche Außenpolitik‘ (der dt. Titel lauter vielleicht etwas anders, ich habe den schwed. Titel übersetzt); Howard Zinn ‚Die Geschichte des Amerikanischen Volkes‘ (bei NIKOL 2007 erschienen) und eine großartige, phänomenale Arbeit des Australiers Dr. Gideon Polya – eine Übersicht über die WIRKLICHE Anzahl der Toten durch den Kapitalismus und Imperialismus. Da kommen ganz andere Zahlen zusammen als die wir in Schulen, Uni und Medien serviert bekommen. Mit aufrichtigen Grüßen Einar

  2. sascha313 schreibt:

    Danke, Einar, für den guten Hinweis. Diese Bücher kannte ich bisher nicht. Man stellt leider immer wieder fest, daß wertvolle und gute Bücher eine Seltenheit sind. Die BRD-Geschichtsbücher enthalten mehr Lügen und Verzerrungen als Tatsachen. Jedoch konnten einige DDR-Bücher vorm Vernichten gerettet werden. Soweit wie möglich, werden sie hier zitiert. Und es wäre schön, wenn jemand andere, wertvolle Bücher ebenfalls bekanntmachen könnte…

  3. Harry 56 schreibt:

    Die Verbrechen des Imperialismus, dieses verfaulenden parasitären Kapitalismus in seinem gesellschaftspolitischen Endstadium schreien nun schon lange genug zum Himmel.
    Doch warum akzeptiert die breite Masse der Bevölkerung praktisch in allen Staaten dieser Welt dieses menschenausbeutende menschenffeidliche menschenverachtende System noch immer?
    Ein Ausweg aus diesem mehr und mehr zunehmenden Alptraum wurde schon vor langer Zeit wissenschaftlich-akribisch gezeigt.
    Doch warum geht es in dieser Richtung nicht mehr vorwärts, verharren fast alle Völker dieser Welt weiter fast schon FATALISTISCH in diesem gesellschaftspolitisch zukunftslosen Zustand?
    Reicht es denn wirklich aus, ständig nur immer die dicke Moralkeule gegen allen Verbrechen dieses Systems bei jeder sich bietenden Gelegenheit laut lärmend zu schwingen, beinahe schon makaber immer wieder (gar genüßlich?)“Millionenopfer“ aufzuzählen?
    Welche allgemein drögen Hunde, wen in unserer allgemeinen Umgebung interessiert dieses moralisierende (Statistik)Geschrei denn wirklich?
    Fast alle bürgerlichen Menschen als Charaktermasken dieses Systems haben fast nur und ausschließlich ihr kleines schäbiges ohnmächtiges Privat-Dahinleben im Auge, egal wie, egal, z.b. wieviel arabisches oder sonstiges Menschenblut ihrem „heiligen“ Sprit an der Tankstelle auch beigemischt sein mag, um bloß jeden Morgen mit dem Auto pünktlich „im Geschäft“ – d.h. zur LOHN-FRONARBEIT für`s Kapital oder den bürgerlichen Staat(ideeller Gesamtkapitalist) – erscheinen zu DÜRFEN(!) oder in armseligen zumeist Gastarbeiter/Asylbewerber Imperialismus-Hinterhof Herkunftsländern „die schönsten Wochen des Jahres“ verbringen zu dürfen, es ist für diese Systemlinge halt so, wie es ist, und zumeist auch immer bleiben kann, so wie die Sonne auf- und untergeht…..; Geburt und Tod sich abwechseln……
    Es hilft hier überhaupt keinerlei dick-moralisierende Jammerei, keinerlei sektenhaftes „Entlarven“- Getue, sondern, für WIRKLICHE Sozialisten und Kommunisten, allein nüchterne gesellschaftspolitische Analyse, also heute nur noch und ausschließlich der wissenschaftliche Sozialismus.
    Dazu kann und sollte man ganz sebstverständlich auch fortschrittliche kritische bürgerliche Geister mit einbeziehen, aber nur als „Krücken“, Untermauerung, denn diese Leute, oft auch bloße „Faktenhuber“,(manchmal gar nur Heuchler?) zeigen aufgrund ihrer ganzen bürgerlichen Beschränktheit trotz ihrer zuweilen laut-lärmenden, mitunter auch bloß heuchlerischen Heulerei keinerlei „Notausgang“ aus diesem System.
    Das tasächliche Verhältnis von Lohnarbeit und Kapital, Besitzende und Besitzlose,d.h. Bourgeoisie und Proletariat(d.h. bloße Lohnknechte), moderne Sklaven und Sklavenhalter, Befehlende und Gehorchende, Devote und Herrschende, das allein ist die bloße reine Wahrheit dieses „demokratischen“ Systems.
    Und genau daraus allein entspringen fast alle Verbrechen dieses System, ob im Inneren die ganz gewöhnliche massenhafte Kriminalität oder alle Kriege und sogn. Bürgerkriege und sonstige „Konflikte“, unter welchen politischen oder religiösen Masken auch immer.
    Der Sozialismus ist eine Wissenschaft, muss als solche auch immer nüchtern und sachlich gehandhabt werden.(Friedrich Engels!)

    Nix für ungut, Freunde!🙂

  4. sascha313 schreibt:

    …offenbar reicht es eben doch nicht, das immer wieder Gesagte immer wieder zu sagen. Guck sie Dir an, die „Charaktermasken“ dieser Gesellschaft, die kleinen verspießerten Mitläufer, die Zufriedenen, diejenigen, die von alledem nix wissen wollen, was an Verbrechen geschieht, weil es sie ja nicht persönlich betrifft… von den Akteuren rede ich hier nicht: sie gehören an den Galgen!

  5. Harry 56 schreibt:

    Zu allen diesen Verbrechen des Imperialismus, zu denen nach der Okkupation der DDR auch dieses widerliche imperialistische Gesamtdeutschland mächtig mitmirkt, dieses Video, welches Zeugnis ablegt vom Beginn einem neuen, besseren Deutschland, zu dessen Förederern und Erbauern ganz besonders der von den widerlich-ekligen bügerlichen Medien so verteufelte Walter Ulbricht gehört:

    Siehe:

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