Lexikon: Idealismus oder Materialismus?

Was versteht man eigentlich darunter? Gewöhnlich und umgangssprachlich bezeichnet man als Idealisten einen Menschen, der voller Ideale und voller Träume ist, oft fern der Realität, doch mit guten Absichten. Während man sachlich und nüchtern denkende Menschen, bei denen der persönliche Vorteil und das Geld im Vordergrund stehen, für Materialisten hält. Philosophisch gesehen ist das natürlich völliger Unsinn.

Was ist der Unterschied zwischen Materialismus und Idealismus?

In der Philosphie bezeichnet man als Idealismus alle diejenigen gedanklichen und weltanschaulichen Systeme oder Anschauungen, die das Bewußtsein (also die spezifisch menschliche Widerspiegelung der objektiven Realität vermittels des Zentralnervensystems) für das Primäre, das Grundlegende, das Bestimmende gegenüber der Materie erklären. Der Materialismus dagegen behauptet genau das Gegenteil. Er ist diejenige Gundrichtung der Philosophie, die immer vom Primat der Materie ausgeht. In allen ihren Formen hält der philosophische Materialismus die Materie, die Natur, die materielle Welt für primär, für grundlegend und bestimmend, während er das Bewußtsein, den Geist, das Denken und Empfinden für sekundär, abgeleitet, von der Materie hervorgebracht und von ihr bestimmt erklärt. Geschichtlich hat sich der Materialismus als Gegenpol zur mythologisch-religiösen Weltanschauung herausgebildet. Der Materialismus ist seinem Wesen nach atheistisch, d.h. er erklärt die Welt aus natürlichen Ursachen.

Was versteht man unter Marxismus-Leninismus?

Mit der Ausarbeitung des dialektischen und historischen Materialismus als Weltanschauung der Arbeiterklasse eröffneten MARX und ENGELS eine neue Etappe in der Geschichte der Philosophie und in der Geschichte der Menschheit. Während der bisherige Materialismus sich weitgehend auf die materialistische Erklärung der Natur beschränkte, ermöglichte der Marxismus (in seiner Weiterentwicklung durch LENIN auch als Marxismus-Leninismus bezeichnet) erstmals ein wissenschaftliches Verständnis der Gesellschaft. Der Marxismus-Leninismus ist, wie jede andere ernstzunehmende Wissenschaft auch, kein Dogma, sondern eine Anleitung zum Handeln für alle fortschrittlich denkenden Menschen. Seine drei Bestandteile sind die politische Ökonomie, der wissenschaftliche Kommunismus und die marxistisch-leninistische Philosophie. Als konsequent wissenschaftliche Weltanschauung ist der dialektische und historische Materialismus mit keinerlei Glauben an Gott, an ein höheres Wesen, an einen Weltgeist oder an eine absolute Idee vereinbar.

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Karl Marx und Friedrich Engels in Manchester um 1860 (Zeichnung: N.N.Shukow)

Was ist die Grundfrage der Philosophie?

Dazu schreibt das philosophische Wörterbuch: „Es bedurfte einer langen Geschichte des philosophischen Denkens, ehe die Frage nach dem Verhältnis von Materie und Bewußtsein in ihrer Bedeutung als Grundfrage der Philosphie erkannt wurde. Ansätze hierzu finden sich bei verschiedenen vormarxschen Philosophen, so bei G.F.W. Hegel und vor allem bei L.Feuerbach. An dessen Auffassungen knüpfte Engels an, als er die Grundfrage der Philosphie zum erstenmal exakt formulierte und eine wissenschaftlich begründete Antwort auf sie gab.“ [1]  Keine Philosophie kann diese Frage umgehen. Die Grundfrage der Philosophie lautet: Ist die Welt erkennbar? Und Friedrich Engels erklärt: „Die große Grundfrage aller speziell neueren Philosophie ist die nach dem Verhältnis von Denken und Sein … Je nachdem diese Frage so oder so beantwortet wurde, spalteten sich die Philosophen in zwei große Lager. Diejenigen, die die Ursprünglichkeit des Geistes gegenüber der Natur behaupteten, also in letzter Instanz eine Weltschöpfung irgendeiner Art annahmen…, bildeten das Lager des Idealismus. Die andern, die die Natur als das ursprüngliche ansahen, gehörten zu den verschiedenen Schulen des Materialismus.“ [2]

Der Materialismus ist keine moralische Gesinnung!

Manche Menschen glauben immer noch, der Materialismus sei eine Auffassung, die materielle Vorteile und Genüsse verherrliche und geistige Bestrebungen und Ideale geringschätze.  Friedrich Engels sagte es noch drastischer: „Der Philister versteht unter Materialismus Fressen, Saufen, Augenlust, Fleischeslust und hoffärtiges Wesen, Geldgier, Geiz, Habsucht, Profitmacherei und Börsenschwindel, kurz, alle schmierigen Laster, denen er selbst im Stillen frönt; und unter Idealismus den Glauben an Tugend, allgemeine Menschenliebe und überhaupt eine ‚bessere Welt‘, womit er vor anderen renommiert, woran er selbst aber höchstens glaubt, solange er den auf seine gewohnheitsmäßigen ‚materialistischen‘ Exzesse notwendig folgenden Katzenjammer oder Bankerott durchzumachen pflegt und dazu sein Lieblingslied singt: Was ist der Mensch – halb Tier, halb Engel.“ [3] Nein, Materialismus – zumal der dialektische und historische Materialismus – hat damit rein gar nichts zu tun. Der Materialismus erklärt die Welt aus sich selbst, aus ihren eigenen gesetzmäßigen Zusammenhängen.  Damit befindet er sich in voller Übereinstimmung mit der Wirklichkeit, mit den praktischen Erfahrungen der Menschen, mit dem gesunden Menschenverstand, aber auch mit der Wissenschaft.

Welchen Nutzen bringt uns der Materialismus?

Nur ein Denken und Handeln, das sich von der Materialität der Natur des gesellschaftlichen Seins und ihren Gesetzmäßigkeiten leiten läßt, befindet sich in Übereinstimmung mit der Beschaffenheit der objektiven Welt. Das ist eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg. Der Physiker, der die Struktur oder die Bewegung bestimmter Elementarteilchen untersucht, geht davon aus, daß die Gegenstände seiner Forschung nicht bloße Produkte seines Denkens sind, sondern unabhängig von seinen Denkoperationen, daß heißt objektiv-real, existieren.

Wenn ein solcher Physiker hingegen die Umstände, die er in der Natur für selbstverständlich annimmt, in der Gesellschaft ignoriert, so liegt seinem Denken eine gewisse Irrationalität zugrunde, so daß man nicht umhin kommt, dies als Engstirnigkeit oder Ignoranz zu bezeichnen. Denn es liegt eben nicht alles „in Gottes Hand“, sondern ist wie in der Natur, so auch in der menschlichen Gesellschaft und im Denken durch das bewußte und sachkundige Handeln des Menschen beeinflußbar. Darin liegt das Wesen und auch der Sinn aller menschlicher Tätigkeit.

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Die Arbeiterklasse, die im Kapitalismus gegen die Ausbeutung kämpft, weiß sehr wohl, daß die gesellschaftlichen Verhältnisse der kapitalistischen Ausbeutung materielleVerhältnisse sind, die nicht im Denken sondern in der objektiven Realität existieren. Sie können daher nicht durch eine bloße Bewußtseinsveränderung beseitigt werden, sondern nur durch praktisches Handeln, durch eine sozialistische Revolution.

Worin zeigt sich philosophischer Idealismus?

Beispielsweise ist es eine idealistische Auffassung, wenn jemand die menschliche „Gier“ nach Reichtum und Besitz als Ursprung und Triebkraft des Kapitalismus ansieht. Bekanntlich gibt es aber ökonomische Gesetzmäßigkeiten, die der kapitalistischen Gesellschaftsordnung zugrunde liegen, welche die Beziehungen der Menschen zueinander und ihr Verhalten bestimmen, und die eben auch änderbar sind. Und schließlich bestimmt das gesellschaftliche Sein des Menschen das Bewußtsein und nicht umgekehrt. Ein anderes Beispiel ist die in den ‚Motivationsseminaren‘ bürgerlicher Managementberater immer wieder verkündete These, ‚positives Denken‘ sei ausschlaggebend für Erfolg. Die Regale der Buchhandlungen sind voll mit derlei Ratgeberbüchern, und die selbsternannten ‚Gurus‘ konnten sich ihre Taschen füllen.  Da schreibt z.B. ein gewisser Napoleon Hill: „Eine positive Geisteshaltung zieht Reichtum magnetisch an…“ – na, wie schön! Oder ein  anderer ‚Guru‘, René Egli,  verkündet: „Es gibt keine objektive Welt, die Welt ist das, was wir von ihr denken.“ Einer der es ja wissen muß, Clement Stone, behauptet sogar: „Die größte Kraft, die dem Menschen zur Verfügung steht, ist die Kraft des Gebetes.“

Nicht, daß in diesen Büchern alles Unsinn wäre, was dort geschrieben steht, doch das Entscheidende daran ist: Auf diese Weise werden Menschen dazu gebracht, die gesellschaftlichen Verhältnisse, insbesondere die kapitalistischen Eigentumsverhältnisse, als etwas Gegebenes hinzunehmen, und die Ursachen für alle Mißerfolge und Niederlagen bei sich selbst zu suchen. Nicht zuletzt sind solche idealistischen Irrlehren der Grund, oder zumindest einer der Gründe für die heute weit verbreitete Verwirrung der Menschen, und die Lethargie bzw. das Desinteresse an grundlegenden politischen Veränderungen.

Marx Feuerbachthese

Karl Marx schrieb schon im Jahre 1845: „Die Philosophen haben die Welt verschieden interpretiert, es kommt aber darauf an, sie zu verändern.“ [4]

Ist nun der Anspruch auf eine grundlegende Veränderung der Gesellschaft etwas Übertriebenes, etwas Illusionäres? Nein natürlich nicht. Die Geschichte hat gezeigt, daß man den Kapitalismus abschaffen kann. Und natürlich können Ideen allein die materielle Welt nicht verändern. Nur wenn sie zur „materiellen Gewalt“ werden, das heißt, wenn sie Menschen zum einheitlichen, organisierten Handeln bewegen, verändern Ideen die Welt. In seiner Kritik zur Hegelschen Rechtsphilosophie schrieb Karl Marx, wie dies geschehen kann: … die materielle Gewalt muß gestürzt werden durch materielle Gewalt, allein auch die Theorie wird zur materiellen Gewalt, sobald sie die Massen ergreift.“ [6]

Warum gibt es Streit über den richtigen Weg in die Zukunft?

Liegt es nun in der menschlichen Natur, daß es im Streit der Weltanschauungen keine Einigkeit gibt, oder ist es so, daß jeder Gedanke daran bestritten werden kann? Wäre es wirklich so, dann lohnte es sich nicht, die Philosphie zu studieren. Tatsächlich hat dieser ununterbrochene Kampf der Weltanschauungen tieferliegende Ursachen: Die Philosophie drückt in allgemeinster Form die Interessen, Bestrebungen, die Ideen von gesellschaftlichen Klassen aus. Der philosophische Parteienkampf ist daher ganz erklärlich. Er ist die Widerspiegelung des ökonomischen und politischen Kampfes zwischen den Klassen, eine der Formen, in denen sich die Klassen ihrer Ziele und Bestrebungen bewußt werden; er ist ein wichtiger Bestandteil im ideologischen Klassenkampf.

In diesem Klassenkampf war die Philosophie des Materialismus meist ideologischer Ausdruck der Bestrebungen fortschrittlicher Klassen, die auf eine Veränderung der Gesellschaft zielten. Doch darf diese allgemeine Regel nicht verabsolutiert werden. Wir sehen unter bestimmten historischen Bedigungen, und an solchen „friedlichen“, „orangen“, oder wie auch immer gefärbten „Revolutionen“, daß auch reaktionäre Ideen mitunter eine Massenbasis finden können, ebenso wie umgekehrt, daß progressive, antikapitalistische, revolutionär-demokratische Bestrebungen auch in idealistischen Systemen zum Ausdruck kommen können. Lenin nannte den Idealismus treffend „eine taube Blüte, aber eine taube Blüte, die wächst am lebendigen Baum der lebendigen, fruchtbaren, wahren, machtvollen, allgewaltigen, objektiven, absoluten menschlichen Erkenntnis“. [5]

Zitate:
[1] Manfred Buhr/Alfred Kosing: Kleines Wörterbuch der marxistisch-leninistischen Philosphie, Dietz Verlag Berlin, 1981, S.146.
[2] Friedrich Engels: Ludwig Feuerbach und der Ausgang der klassischen deutschen Philosophie. In: Marx/Engels: Werke, Bd.21, S.274, 275.
[3] ebd. S.282.
[4] Karl Marx: (Thesen über Feuerbach), K.Marx/F.Engels, Ausgew.Werke in sechs Bänden, Dietz Verlag Berlin (DDR), Bd.I, S.200.
[5] W.I. Lenin: Zur Frage der Dialektik. In: Werke, Bd.38, S.344.

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3 Antworten zu Lexikon: Idealismus oder Materialismus?

  1. So, so, es geht also in der Philosophie um die Grundfrage, „ob die Welt erkennbar ist und um das Verhältnis von Denken und Sein“, also ob nun die Henne oder das Ei „primär, grundlegend und bestimmend ist.“ Mir scheinen die Philosophen wie die Theologen ziemlich satte Leute zu sein. Wenn die weiter keine Probleme haben …

    Aus dem Zitat des philosophischen Wörterbuchs geht nicht hervor, welche „Grundfrage der Philosophie“ Friedrich Engels „zum ersten mal exakt formulierte“ und „seine wissenschaftlich begründete Antwort“ wird auch nicht wiedergegeben. Sehr dürftig das Ganze.

    Wenigstens gibt das Zitat von Engels „„Die große Grundfrage aller speziell neueren Philosophie ist die nach dem Verhältnis von Denken und Sein“ und seine Einteilung in die beiden philosophischen Strömungen „Idealismus“ und „Materialismus“ nur her, dass er wohl eher einer der Schulen des Materialismus den Vorzug gegeben haben dürfte. Meinerseits ist das natürlich anhand des hier vorliegenden Aufsatzes reinstes Vermuten.

    Auf die Frage, ob die Welt erkennbar ist, müsste natürlich erst einmal geklärt werden, welche „Welt“ gemeint ist. Geht es um die vom Menschen beobachtbare „physikalisch-chemische-biologische Welt“, ist schon allein die Frage an sich, eine sich selbst gebende Antwort, die doch nur „JA!“ lauten kann. Es sei denn, ein Mensch hat irgendeinen Defekt in seinem Gehirn-Organ oder er ist in seinem Denken auf das Nicht-Erkennen so abgerichtet worden, die Frage nicht mit „JA!“ beantworten zu können, was ja leider in unserer Kultur die Regel ist und von der Religion des Buddhismus als auch des „Katholizismus“, der als „christliche“ Religion wahrgenommen wird, vertreten wird, denn deren Antwort lautet entweder „Nein!“ oder „Kann man nicht wissen“, was von der Philosophie Indiens, der Lehre des Evangeliums und dem Christentum verworfen wird. Ich denke, dass auch die beiden philosophischen Strömungen des Idealismus und Materialismus sie mit einem Ja beantworten. Nach dem zitierten Text, scheinen die beiden Strömungen sich ja nur uneinig darüber zu sein, was zuerst da war, also die Henne oder das Ei.

    Hier wäre also nur nachzuhaken, inwieweit sie erkennbar ist und das ist davon abhängig, welche Instrumente der Mensch zur Verfügung hat oder noch entwickeln wird, diese „sichtbar“ zu machen, da doch selbst die Gedanken und Gefühle des Menschen rein materieller Natur sind, was nun gar keinen anderen Schluß zulassen kann, als dass „das Verhältnis von Denken und Sein“ eine materielle Wechselbeziehung unterschiedlicher Formen und Ausprägungen des materiellen Seins sind, also „Facetten“ und „Teile“ des „Ganzen“. Oder „mathematisch“ formuliert, liegen komplexe „Bruchzahlen“ einer „Einheit“ vor, die ja auch nichts anderes sind als ein Teil der Zahl 1. Und wie die Zahl 1 das Primat über alle anderen Zahlen hat, so hat die Materie das Primat über die verschiedenen Ausprägungen, die sie – aufgrund EINES „inneren“ [nicht etwa anhaftenden] Gesetzes materieller Natur – hervorbringt, dem Gesetz, dass sich Materie in Bewegung befindet, wodurch sie sich in verschiedene „Seins-Formen“ „wandelt“.

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    Also Sascha, am Schluss mein Dankeschön für den Aufsatz mit dem du mir die Frage beantwortet hast, was du denn unter Sein und Bewusstsein verstehst. Ich habe jetzt auch besser verstanden, dass es sich bei der Aussage „das Sein bestimmt das Bewusstsein“ nicht um eine Art Mantra bei euch handelt. sondern um die zentrale Aussage der philosophischen Strömung, die ihr als Materialismus bezeichnet. Oder um es mit dem Philosophen Demokrit zu sagen: „Die Sonne ist ein heißer Stein und keine Gottheit, der Mond ein kalter Stein ohne eigenes Licht.“

    Die einzige Aussage, die ich im Text allerdings unlogisch finde, ist, dass „der Materialismus seinem Wesen nach atheistisch ist.“ Das kommt mir so vor als ob jemand sagen würde, dass die Zahl 1 ihrem Wesen nach gemütlich sei. Jedenfalls erschließt sich mir nicht, weshalb der Materialismus atheistisch sein soll, macht er doch nur Aussagen über das materielle Sein und nicht über die Eigenschaften irgendwelcher Götter oder das Metaphysische, denn dann wäre er ja eine Religion und keine Philosophie.

  2. sascha313 schreibt:

    Danke, Gorg für Deinen Kommentar. Du siehst, ich habe versucht, in aller Kürze auf die Fragen einzugehen. Aber Du hast recht, da ist noch nicht alles ganz schlüssig. Ich werde das noch mal ein bißchen überarbeiten ))) Um alle Fragen zu beantworten, empfiehlt es sich, in Marxens und Engels‘ Werken nachzulesen.

  3. Pingback: Wissen – Kenntnisse – Meinungen – Meinungsfreiheit … wo steckt da die Wahrheit? | Sascha's Welt

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