Ljubow Pribytkowa: Neofaschismus in Moskau

 rusfasch

Auch in Moskau gibt es Unterstützer der ukrainischen Faschisten

von Ljubow Pribytkowa

Den Namen Iwanow gibt es massenhaft, nicht nur in Moskau. Hier aber geht es aber um ein besonderes menschliches Subjekt.

Der Chefredakteur der „Ökonomisch-philosophischen Zeitung” Alexej Proskurin beweist wutschäumend von Ausgabe zu Ausgabe, daß die russischen Massenmedien die Menschen desinformieren, daß sie das Bild der Ereignisse in der Ukraine willkürlich verzerren, was auf die politische Elite Rußlands zurückzuführen sei, die angeblich gedankenlos die „aggressive“ Politik des russischen Präsidenten Putin hinsichtlich der Ukraine rechtfertige. Ich habe den Eindruck, daß dieser Redakteur nebenamtlich für die russische Filiale von „Stimme Amerikas“ arbeitet. Ich vergleiche die Artikel Proskurins, seine Einschätzung der Ereignisse in der Ukraine, seine Charakteristik der Anführer der Junta, welche in Kiew die Macht ergriff, und der Führer der Donezker und Lugansker Volksrepubliken mit den Artikeln auf der Webseite der „Stimme Amerikas“. Die Unterschiede sind bedeutungslos. Und seine prinzipielle Grundposition ist die Verteidigung des ukrainischen Neofaschismus.

Den faschistischen Umsturz in Kiew bezeichnet Proskurin als „Tag des Sieges“ auf dem Majdan, als eine „soziale Revolution“. Die selbsternannten reaktionären Neo-Nazi-Machthaber nennt er nie anders als: „die bürgerlich-demokratischen Kräfte“. Mit Befriedigung schreibt er darüber, daß in der Ukraine endlich die „Demokraten auf revolutionärem Weg“ das korrumpierte Janukowytsch-Regime beseitigt hätten. Er versucht, den Lesern davon zu überzeugen, daß die Machtergreifung durch die Bandera-Faschisten ein „revolutionärer Prozeß“ sei. Und er vergleicht das sogar mit den „freiheitsliebenden Traditionen der Saporoscher Kosaken“ .

Und nun vergleiche ich seine Äußerungen mit denen des Neonazis Dmitri Jarosch auf der Pressekonferenz in Kiew am 27. Januar 2014. Die Ähnlichkeit ist erschütternd.

Proskurin – ein demagogischer Zeitungsmacher

Das frühere KPdSU-Mitglied Aleksej Proskurin hält sich für einen „Kämpfer“ gegen die russischen imperialistischen Machthaber, und in seinem Blättchen veröffentlicht er Artikel russischer Wissenschaftler mit sozialistischer Orientierung. Unlängst hat er sogar auf dem Forum marxistischer Politökonomen einen Vortrag gehalten. Doch zum Marxismus hat der Vortragende keine Beziehung. Und sein Verständnis von Kapitalismus und Sozialismus ist nicht weit entfernt von primitiven kleinbürgerlichen Vorstellungen. Selbst einer solch’ bekannten Persönlichkeit, wie ihm, könnte es nicht schaden, vor dem Gebrauch der Wortverbindung „soziale Revolution“, einen Blick ins Philosophische Wörterbuch zu werfen.

Überhaupt sind allen Überlegungen des angeblichen Marxisten über die Ereignisse in der Ukraine vom Geist Banderas geprägt. Von Artikel zu Artikel beweist er, daß in der Ukraine endlich eine „bürgerlich-demokratische Regierung” an die Macht gekommen ist und vom Kreml dämonisiert wird. Gerade die russischen Massenmedien bezeichnen sie als eine „Marionetten-Regierung von faschistoiden Rechtsradikalen“. Und er schreibt die Wortverbindung „faschistisches Regime” nur in Anführungszeichen, das heißt, es gibt nichts dergleiche, alles sind nur Erfindungen der Kremljournalisten.

Die Kiewer Faschisten hält er für „glaubwürdig“

Er übernimmt seine Informationen nur den offiziellen ukrainischen Quellen, die in der Regel verlogen sind. Und er wiederholt deren Zahlen und die Einschätzungen der Ereignisse, wie auch die der Politiker der USA. Hingegen die Webseiten und die Presse der kommunistischen und Arbeiterparteien, der Antifaschistischen Front der Ukraine, wo die wahren Informationen über Geschehnisse wiedergegeben werden, interessieren ihn nicht. Sein speichelleckerisches Wesen läßt es nicht zu, sich der Wahrheit zuzuwenden.

Für die oberste Autorität hält er Alexander Turtschinow, er zitiert ihn ständig und hält die von ihm verbreiteten Informationen für „glaubwürdig“. Die Volkswehrleute, die Kämpfer der Abteilungen der Selbstverteidigung von Donezks und Lugansk, die in dem ununterbrochenen Beschuß des Südostens durch Strafkommandos der faschistischen Junta jeden Tag umkommen, sind für ihn nichts weiter als „Leute, die gerne kämpfen und sich in der Kunst von speziellen Diversions- und Militäroperationen üben“. Ihren Kampf bezeichnet er verächtlich als ein falsches Spiel von „Volksrevolutionären“. Und die Äußerungen der Führer der Landwehr nennt er immer nur „die verlogenen Erklärungen der Separatisten“.

Aus seiner Sicht sind A.Turtschinow, P.Poroschenko, O.Tjagnibok, O.Machnizki, J.Timoschenko, A.Parubi, W.Klitschko, A.Jazenjuk und andere – „normale konservative Politiker ohne besondere rechtsradikale Eigenheiten“. „Diejenigen“, so schreibt er, „welche die ‚Swoboda’-Partei für eine Neonazipartei halten, irren sich sehr.“ Das sei alles „von Polittechnologen künstlich erdacht“. Und in der Regierung sei nur eine kleine Minderheit von Rechtsextremisten.

Wer bombardiert Wohngebiete, Schulen und Krankenhäuser im Donbass?

Wenn die machthabenden Politiker der Ukraine Proskurin zufolge „normal“ sind, und das Regime im Lande „demokratisch“ ist, wer hat denn dann die aus Kopfabschneidern des Rechten Sektors von Banderaleuten und aus ausländischen Söldnern bestehende, bis an die Zähne bewaffnete Nationalgarde geschaffen? Wer hat denn die Streitkräfte der Ukraine für die massiven Strafoperationen eingesetzt, gegen Zivilisten und die Volkswehr des Südostens, die nicht bereit waren, die neofaschistischen Machthaber in ihrem Land anzuerkennen?

Oder haben die sogenannten Militärs und die Nationalgarde aus eigenem Antrieb begonnen, und hören nicht damit auf, die Wohnviertel von Lugansk, Slowjansk, Donezk, Kramatorsk, Lissitschansk und anderer Städte zu beschießen? Hat denn nicht der „normale“ Politiker A.Turtschinow, in Vertretung des Präsidenten und Oberbefehlshabers der Ukrainischen Armee, die Order erteilt, die militärischen Operationen zur „Säuberung“ des Südostens von diesen eigenartigen Terroristen durchzuführen, und bis zum heutigen Tage nicht damit aufgehört, Wohnhäuser aus großkalibrigen Waffen zu beschießen?

Es gibt Hunderte zerstörter Wohnhäuser, Kulturhäuser, Schulen, Kinderkrankenhäuser und beschädigte Starkstromleitungen. Jeden Tag gibt es neue Nachrichten von Ermordeten und Verwundeten. Zu einigen Orten, die von Abteilungen der Neonazis gesperrt wurden, gibt es keine Verbindungen, so daß Lebensmittel und Medikamente nicht hingebracht werden können. Fahrzeuge mit verletzten Landwehrleuten werden beschossen. Der Fonds „Humanitärer Frieden“ unternahm Schritte zum Abtransport von Kindern aus Lugansk nach Russland. Und es wurde notwendig, die Bewohner aus den Kampfgebieten zu evakuieren.

Wer ermordet denn die eigene Bevölkerung in der Ukraine?

Hat denn nicht der tiefgläubige baptistische Christ Turtschinow den Befehl erteilt, Kampfhubschrauber und Panzertruppen im Krieg gegen das eigene Volk einzusetzen, das er als Terroristen bezeichnet? Und hat sich denn das Regierungsoberhaupt A. Jazenjuk der terroristischen Position des stellvertretenden Präsidenten und Oberbefehlshabers der Bewaffneten Kräfte der Ukraine widersetzt?

Können denn normale Politiker einen Krieg gegen das eigene Volk führen? Nur Blinde, wie Proskurina und ähnliche russische Intellektuelle, die vor den USA und der EU den Buckel krümmen, bemerken nicht, daß in der Ukraine ein Bürgerkrieg stattfindet.

Und wenn Arsen Awakow die Idee der Neofaschisten nicht teilen würde, säße er nicht im Sessel des Innenministers in einer Regierung mit den Nazis. Seine Untergebenen, die Miliz der Stadt Odessa war nicht da, als die Faschisten des Rechten Sektors unter schneidigen Bandera-Geschrei „Slawa Ukraine! Gerojam slawa!“ („Ruhm der Ukraine! Ruhm den Helden!“) am 2. Mai 2014 Brandflaschen in die Fenster des Hauses der Gewerkschaften warfen, wo sich die Aktivisten der Antifaschistischen Front, einschließlich international bekannter, aufrechter Kommunisten befanden. Im Gebäude wären nicht fast fünfzig der besten Menschen von Odessa verbrannt.

Wer drohte mit Atomwaffen, und wer erklärte Faschisten zu Helden?

Wenn der Hitlerkomplize Stepan Bandera für die ehemalige Ministerpräsidentin der Ukraine Julia Timoschenko nicht ein Nationalheld wäre, und wenn sie nicht Anhängerin der Neonazipolitik wäre, dann hätte sie auch nicht die Bemerkung von sich gegeben, welche von vielen Nachrichtenagenturen verbreitet wurde: „Ich hoffe, ich erreiche damit alle meine Kontakte, die ganze Welt, soweit ich kann, scheiß, daß von diesem Russland nichts als verbrannte Erde übrig bleibt! Man muß sie mit Atomwaffen abschießen.“

Und die Reden von diesen Leute wie D.Jarosch, O.Maximowitsch (Vizeministerpräsident der Ukraine), I.Schwajk (Ministers für Agrarpolitik und Lebensmittel), der Abgeordneten der Obersten Rada I.Farion, A.Parubija und W.Naliwajtschenko (Leiter des Geheimdienstes der Ukraine), die wir auf Video verfolgen konnten, lassen keine Zweifel daran, daß in der Ukraine Neofaschisten an der Macht sind!

Der Faschismus ist eine furchtbare Erscheinung. Niemand hat das Recht zu vergessen, daß der Zweite Weltkrieg, der vom deutschen Faschismus ausgelöst wurde, etwa 50 Millionen Menschenleben gefordert hat. Millionen Witwen und Waisen, Krüppel und Invaliden waren die Folge. Und Tausende zerstörter Städte und Dörfer, Fabriken und Betriebe.

Haben sich die Menschen in eine gedankenlose Herde verwandelt?

Heute hören die Faschisten, die in der Ukraine die Macht ergriffen haben, nicht auf, die Parolen von Stepan Bandera zu wiederholen: „Die Ukraine den Ukrainern!“ und „Weg mit der jüdisch-russischen Mafia!“.

Während im Osten der Ukraine die Kriegsoperationen kein Ende nehmen, und jeden Tag seine Verteidiger umkommen, sind am 25. Mai 2014 die Kleinbürger, die der bürgerliche Staat aufgezogen hat und die mit dem Magen denken, zu den Wahlstützpunkten gerannt, um abzustimmen… Sie haben ihr Gedächtnis und ihr Selbstbewußtsein verloren.

Hat sich die Mehrheit der Ukrainer wirklich aus Menschen in eine Wählerschaft, in eine menschliche Herde verwandelt? Wissen sie wirklich nicht, daß im Juli 1941, daß das Bataillon ukrainischer Nationalisten „Nachtigall“, das von einem Komplizen Banderas, von Roman Schuchewitsch, angeführt wurde, in Lwow ein blutiges Massaker veranstaltet hat, und den Nazis auf grausame Weise „geholfen hat“, mehr als 3.000 Stadtbewohner zu ermorden, darunter bekannte Wissenschaftler, Ärzt und Juristen?

Die SS-Verbrechen in der Ukraine sind nicht vergessen!

Ende 1941 nahmen ukrainische Angehörigen eines Strafkommandos an den Kampfoperationen der SS-Truppen gegen die weißrussischen Partisanen teilgenommen. Es wurden mehrere Tausend Orte mitsamt ihren Bewohnern dem Erdboden gleichgemacht. Am 22. März 1943 wur das Dorf Chatyn zerstört, und 149 Zivilisten sind lebendig verbrannt. Für diese Operationen erhielt der SS-Offizier Roman Schuchewitsch deutsche Auszeichnungen.

Im einem gewichtigen analytischen Artikel „Stepan Bandera – im Dienst des faschistischen Deutschland“ berichtet der Sekretär der Allunions-KP (B) A.Majewskis ausführlich, wie unter Leitung Schuchewitschs die OUN-UPA der Massenmord an den Ukrainern, Polen, Weißrussen, Juden, Zigeuner und Menschen anderer Nationalitäten verherrlicht wurde.

Im Verlaufe des Großen Vaterländischen Krieges ermordeten die Nazis zusammen mit den Nationalisten der OUN-UPA fünf Millionen friedlicher Bürger der Ukraine und anderthalb Millionen Kriegsgefangene. Mehr zwei Millionen Ukrainer waren gewaltsam zur Zwangsarbeit nach Nazideutschland deportiert worden. Mehr haben 10 Millionen Menschen verloren ihre Angehörigen und die normalen menschlichen Lebensumstände.

Juschtschenko ließ einen Nazikriegsverbrecher zum Helden erklären

Der internationale Militärgerichtshof in Nürnberg verurteilte die nationalistische Bewegung der Ukraine während des Krieges als Kollaboration, die von Nazideutschlands zur Verwirklichung ihrer Eroberungspläne genutzt wurde.

Aber Präsident der Ukraine Juschtschenko dachte anders. Er veranstaltete 2007 zu Ehren des 100. Geburtstages von Roman Schuchewitsch in Kiew pompöse Feierlichkeiten und erklärte 2010 den Gründer der Terrororganisationen der OUN-UPA Stepan Bandera zum Helden der Ukraine.

Aber die arbeitende Bevölkerung hat mit den Faschisten und ihren Verehrern nichts am Hut. Faschisten kann die Welt nicht brauchen! Dialoge mit der Neonazimacht und Treffen am runden Tisch sind unmoralisch. Ihr Nutzen ist illusorisch. Sie sind im Grunde fruchtloses bürgerliches Geplänkel.

Mit Faschisten einen Dialog zu führen ist unmoralisch!

Man darf nicht vergessen, daß die moderne Welt nach der Zerstörung des sozialistischen Weltsystems eine unipolare Welt wurde. Heute bestimmt der globale Imperialismus, das unmenschlichste soziale System, die Geschicke der Welt. Die Führung haben die USA – als Agressor und Terrorist. Ihre Politiker haben alle geschriebenen und ungeschriebenen Gesetze des menschlichen Daseins der letzten 200 Jahre gebrochen. Gerade die USA züchten allerlei sogenannte „orangenen Revolutionen“ und reaktionären Aufstände heran, stürzen ihnen unerwünschte progressive Regierungen in aller Welt mit militärischer Macht. Es ist mehr als dumm, die Politiker der USA, die eine aggressive, volksfeindliche Eroberungspolitik auf der Erde durchführen, seine Partner zu nennen. Weil gerade sie, die Führer des globalen Imperialismus, in der modernen Welt zum Heranreifen des Neofaschismus beitragen.

Und mit den Faschisten kann die Welt weder einen Dialog führen, noch Vereinbarungen treffen! Man muß die bekämpfen! Es ist ein Kampf um Leben oder Tod! Heute kämpfen die besten Menschen der Ukraine in der Volkswehr, in den Abteilungen der Verteidigung, in Reihen der Kämpfer gegen die Nachfolger des Hauptsturmführers der SS Stepan Bandera.

Und in diesem Kampf sollen sich die Antifaschisten, die Kommunisten und Anarchisten, die Atheisten und Gläubigen, die Arbeiter und Unternehmer, Menschen verschiedener Nationalitäten vereinigen. Das ist die unerbittliche Forderung der Zeit. Das Referendum auf der Krim und der Beitritt der Krim zu Russland war ein Siegesschritt im antifaschistischen Kampf. Für solchen Schritt muß man auch die Ergebnisse der Referenden und die Verkündung der staatlichen Unabhängigkeit der Volksrepublik des Donbass und der Lugansker Volksrepublik halten. In diese Reihe gehört auch jede beliebige Hilfe, die den Kämpfern gegen den Neofaschismus zugute kommt – Geld, Waffen und die Abteilungen von Freiwilligen aus beliebigen Ländern.

* * *

Offenbar ist es Herrn Proskurin noch nicht in den Kopf gekommen, daß viele Leser schon seit langem in ihm ein Rädchen in der Propagandamaschine des Westens sehen. Er ist nicht blind. Man kann ihn keineswegs der politischen Kurzsichtigkeit beschuldigen. Er hat sich bewußt auf die Seite der ukrainischen Neofaschisten gestellt, wie einst Wlassow und Stepan Bandera in die Reihen der Hitlerarmee eingetreten sind. Der bekannte sowjetische Schriftsteller Pjotr Proskurin würde sich im Grabe umdrehen, wenn er wüßte, was aus seinem Sohn für eine moralische Mißgeburt geworden ist, die sich für die Teufelei Banderas engagiert. Aber häufig kommen bei bedeutenden Eltern die Kinder als Zwerge vor.

30. Mai 2014

Quelle: http://www.og.com.ua/Pribytkova_neofashizm_Ukraina.php

(Übersetzung: F.Geißler, Jena)

(Mit freundlicher Genehmigung übernommen von kommunisten-online.)

pdfimages  Ljubow Pribytkowa: Neofaschisten in Moskau

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Faschismus, Ukraine, Verbrechen des Kapitalismus veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

4 Antworten zu Ljubow Pribytkowa: Neofaschismus in Moskau

  1. „Mit Faschisten einen Dialog zu führen ist unmoralisch!“

    … mehr als das: es ist ein abscheuliches Verbrechen!

    Ein GUTES MANTRA:

    „Und mit den Faschisten kann die Welt weder einen Dialog führen, noch Vereinbarungen treffen! Man muß die bekämpfen! Es ist ein Kampf um Leben oder Tod!

    Heute kämpfen die besten Menschen der Ukraine in der Volkswehr, in den Abteilungen der Verteidigung, in Reihen der Kämpfer gegen die Nachfolger des Hauptsturmführers der SS Stepan Bandera.

    Und in diesem Kampf sollen sich die Antifaschisten, die Kommunisten und Anarchisten, die Atheisten und Gläubigen, die Arbeiter und Unternehmer, Menschen verschiedener Nationalitäten vereinigen.

    Das ist die unerbittliche Forderung der Zeit.

    Das Referendum auf der Krim und der Beitritt der Krim zu Russland war ein Siegesschritt im antifaschistischen Kampf. Für solchen Schritt muß man auch die Ergebnisse der Referenden und die Verkündung der staatlichen Unabhängigkeit der Volksrepublik des Donbass und der Lugansker Volksrepublik halten.

    In diese Reihe gehört auch jede beliebige Hilfe, die den Kämpfern gegen den Neofaschismus zugute kommt – Geld, Waffen und die Abteilungen von Freiwilligen aus beliebigen Ländern.“

  2. Hat dies auf Muss MANN wissen rebloggt und kommentierte:
    In diese Reihe gehört auch jede beliebige Hilfe, die den Kämpfern gegen den Neofaschismus zugute kommt – Geld, Waffen und die Abteilungen von Freiwilligen aus beliebigen Ländern.

  3. walterfriedmann schreibt:

    Hat dies auf Europapolitik rebloggt und kommentierte:
    Neofaschismus in Moskau

  4. Pingback: KLEINE BETRACHTUNG ZUM TAGE | Gegen den Strom

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s