Befehl des Genossen J.W. Stalin zum 27. Jahrestag der Oktoberrevolution

In dieser Rede rühmt Generalissimus Stalin den Heldenmut der sowjetischen Soldaten und Offiziere und den Mut und die Opferbereitschaft des gesamten Volkes, das einmütig den Kampf gegen den faschistisch-deutschen Aggressor unterstützte. Allen voran gingen die Kommunisten. Sie waren die führende Kraft. Und sie gaben dem Volk ein Beispiel. Bereits nach über einem Jahr konnte Stalin feststellen:

Jetzt können wir sagen, daß der Krieg all diese Behauptungen des ausländischen Presse als haltlos über den Haufen geworfen hat. Der Krieg hat gezeigt, daß die sowjetische Gesellschaftsordnung eine wahrhafte Volksordnung ist, die aus dem Schoße des Volkes hervorgewachsen ist und seine machtvolle Unterstützung genießt, daß die sowjetische Gesellschaftsordnung eine durchaus lebensfähige und stabile Form der Organisation der Gesellschaft ist.

(J.W. Stalin: Rede in der Wahlversammlung des Stalinschen Wahlbezirkes in Moskau am 9. Februar 1946. In: Neue russische Bibliothek, Heft 2, Volk und Wissen Volkseigene Verlags GmbH, Berlin/Leipzig, 1946, S.60f.)

Теперь мы можем сказать, что война опрокинула все эти утверждения инностранной печати, как беспочвенные. Война показала, что советский ощественный строй является подлинно народным строем, выросшим из недр народи пользующимся его могучей поддержкой, что советский общественный строй является вполне жизнеспособной и устойчивой формой организации общества. (Сталин)

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J. W. Stalin
J. W. Stalin

Moskau, 7. November 1944

Genossen Rotarmisten und Matrosen der Roten Flotte, Sergeanten, Offiziere und Generale! Werktätige der Sowjetunion! Brüder und Schwestern, die ihr gewaltsam zur faschistischen Zwangsarbeit nach Deutschland verschleppt worden seid!

Im Namen der Sowjetregierung und unserer bolschewistischen Partei begrüße und beglückwünsche ich euch zum 27. Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution.

Den 27. Jahrestag der Oktoberrevolution begehen wir im Zeichen entscheidender Siege der Roten Armee über die Feinde unseres Vaterlandes. Dank den heroischen Anstrengungen der Roten Armee und des Sowjetvolkes ist unser Land von den faschistischen deutschen Eindringlingen gesäubert.

In diesem Jahre versetzten die Sowjettruppen dem Feinde ununterbrochen Schläge, einen stärker als den ändern. Im Winter 1944 errang die Rote Armee hervorragende Siege in der Ukraine rechts des Dnjepr und zerschmetterte die Deutschen bei Leningrad. Im Frühling dieses Jahres säuberte die Rote Armee von den Deutschen die Krim. Im Sommer 1944 brachten unsere Truppen der Hitlerarmee…

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6 Antworten zu Befehl des Genossen J.W. Stalin zum 27. Jahrestag der Oktoberrevolution

  1. Die einzige Sprache, die der Faschismus versteht …
    … nicht seine Unterwerfung, nur seine Zerstörung
    … kann er “begreifen”

    Prüfst du, Sascha, einmal, ob das folgende Zitat wirklich von Lenin stammt? Danke!

    “Um die bürgerliche Gesellschaft zu zerstören, muss man ihr Geldwesen verwüsten.”
    – Wladimir I. Lenin –

    • Harry 56 schreibt:

      Die Macht, welche in der bürgerlichen Gesellschaft von Menschen über Menschen ausgeübt wird, natürlich einschließlich deren immer raffinierteren Ausbeutung, beruht an und für sich nicht allein auf dem Geld, dem Geldsystem, der FED oder der EZB, Dollar oder EUR, sondern primär auf dem ganz konkrten und handgreiflichen materiellen Eigentum des Besitzbürgertums (Bougeeoisie) an allen entscheidenden Produktionsmitteln, Rohstoffen, Grund und Boden, Immobilien aller Art, praktisch allen wichtigen Lebensgrundlagen einschließlich aller Lebensmittel, welche bekanntlich ebenfalls Produkte der zumeist kapitalistischen Warenproduktion sind, folglich nur als Waren die Welt bevölkern, also als Waren nur im Austausch gegen andere Waren, zumeist nur im Austausch gegen die allgemeinste Ware im Kapitalismus überhaupt, Geld, zu erhalten sind.

      Man kann also eigenlich schon beinahe mit einer Augenbinde erkennen, dass das liebe Geld nur ein Mittel, Mittel zum Zweck ist, Mittel der privaten Bereicherung und Herrschaft der Bougeoisie. Doch von ganz allein könnte auch das beste und „härteste“ Geld diese seine Funktion als Mittel der Herrschaft der Bougeoisie nicht erfüllen ohne die materielle Macht und Gewalt, welche permanent hinter ihm lauert, bei „Zuwiderhandlung“ zur jederzeitigen Verfügung für es bereit steht: Der bürgerliche Staat mit allen seinen Gewalt- und Zwangsverhälnissen, also Justiz, Polizei, Gefängnissen, Militär. Wie viele Menschen, besonders die große Masse der „Habenichtse“ würde sich bei leeren Hosentaschen denn tatsächlich „freiwillig“ an diese „Macht des Geldes“ (etwa sanktionierte Hartz 4 Opfer, arme Rentner oder Jugendliche, Niedriglöhner etc..)halten? Geld und Gewalt sind nur die zwei Seiten ein und derselben Medaille, nämlich der bürgerlichen Gesellschaft, des ganz gewöhnlichen alltäglichen Kapitalismus.

      Ich glaube daher nicht, dass Lenin als guter Schüler und Fortsetzer von Karl Marx und Friedrich Engels so kurzsichtig, so naiv war wie etwa unsere heutigen zumeist kleinbürgerlichen Küchen- und Hobby-„Ökonomen“, allein in der Zerstörung des Finanzwesens der bürgerlichen Gesellschaft, Beseitigung des „Systems des Zinseszins“, gar in „starken“ (Gold?)Währungen das Heil für alle unterworfenen, Besitzlosen, das Proletariat im ganz Besonderen erblickt haben könnte.

      Ich denke, dass sich Sascha die sicherlich erfolglose Mühe ersparen kann, in den LW nach derartigen angeblichen Zitaten nachzuforschen.

    • sascha313 schreibt:

      Dieses „Zitat“ geistert (natürlich ohne Quellenangabe!) überrall herum. Lenin hat sich (auch aus juristischer Sicht) sehr oft zur Frage von Geld und Kapital geäußert. In seiner „Rede über den Volksbetrug mit den Losungen Freiheit und Gleichheit“ (1919) sagte er bspw.: „Geld – das ist doch geronnener gesellschaftlicher Reichtum, geronnene gesellschaftliche Arbeit, Geld – das ist der Titel auf den Empfang eines Tributs von allen Werktätigen, Geld ist ein Überbleibsel der gestrigen Ausbeutung.“ (LW6, Bd.V, S.107.)

      Und nun weiter zur Nationalisierung der Banken: „Der Staat bekäme zum erstenmal die Möglichkeit, zunächst alle wichtigen Geldoperationen, ohne daß diese verheimlicht werden können, zu überblicken und dann zu kontrollieren, ferner das Wirtschaftleben zu regulieren und schließlich Millionen und Millarden für große staatliche Operationen zu erhalten, ohne den Herren Kapitalisten wahnwitzige ‚Provisionen‘ für ihre ‚Dienste‘ zu zahlen. Das und nur das ist der Grund, warum alle Kapitalisten, alle bürgerlichen Professoren, die ganze Bourgeoisie … mit Schaum vor dem Munde gegen die Nationalisierung der Banken kämpfen…“ (W.I. Lenin: Die drohende Katastrophe und wie man sie bekämpfen soll. In: W.I. Lenin, Ausgewählte Werke in sechs Bänden, Dietz Verlag Berlin 1979, Bd.III. S.412.)

      (Ich halte ein solches „Zitat“ für unglaubwürdig. Auch wenn es immer wieder nachgeplappert wird. Vermutlich hat Keynes diesen Ausspruch Lenin unterstellt, um ihn irgendwie anzuschwärzen.)

      • rheinlaender schreibt:

        Dieser Beitrag war mal überfällig, geschätzter Sascha. Selbst sachkundige bürgerlich liberale Schreiber fragen sich, was Energieunternehmen, Banken, Renten-, Krankenversicherungen oder Immobilien in privater Hand zu suchen haben. Diese „Unternehmen“ werden von den Schreibern als Selbstläufer – das heißt risikolos und ohne Unternehmer Know How – bezeichnet. z.B. haben private Rentenversicherer einen dreimal so grossen Wasserkopf (Provisions-, Manager-, vollbusige Chefsekretärinnen- Glaspalastkosten, Puffreisen) wie die gesetzliche.

        Auch die Märchen der privaten Krankenkassen wurden bürgerlich entlarvt (u.a. SPD Lauterbach): Die gesamten Ärzte haben nur ein Fünftel ihrer Euros aus den Privatkassen (fickiblödia). Ohne Kassenpatienten würden die also verhungern, ohne Privatpatienten würden ein paar weniger Schundgemälde und Golfermagazine die Praxis verschandeln. Selbst wenn die privaten Kassen SUBJEKTIV den medizinischen Fortschritt wollten, können die es aufgrund ihrer finanziellen OBJEKTIVEN Bedeutungslosigkeit gar nicht.

        Interessant zum Thema Staat und Monopole: Warum lässt ein bürgerlicher Staat den Privatisierungsblödsinn trotzdem zu? Bei den privaten Kassen wusste man schon vor 20 Jahren, dass es nicht gut geht und hat sich auf die Rettung durch Allgemeinheit verlassen. Die Bonzengehälter fliessen bei den Privaten trotzdem. Und der schwerstkranke Privatpatient MUSS dann im hohen Alter (in jungen Jahren war ihm ja nichts gut genug) von den VERACHTETEN Kassenpatienten bezahlt werden. Diese bürgerlichen Analysten (auch Sarah Wagenknecht) , sind traurig, dass, das Kapital lieber in diese langweiligen Verteilerstationen geht, als INNOVATIV zu sein.

  2. sascha313 schreibt:

    Danke. Du hast recht, rheinlaender! Ja, warum läßt der Staat den Privatisierungsblödsinn zu? Ganz einfach, weil der Staat nichts anderes ist, als das Machtinstrument der herrschenden Klasse. Und die ganzen Typen, die da beschäftigt sind (arbeiten kann man dazu ja nicht sagen!), sind die Schmarotzer dieses Staates – sagte auch schon Lenin! Und zu denen gehören eben auch solche Leute wie Wagenknecht, Rammelow usw.

  3. @ rheinländer

    „Selbst sachkundige bürgerlich liberale Schreiber fragen sich, was Energieunternehmen, Banken, Renten-, Krankenversicherungen oder Immobilien in privater Hand zu suchen haben.“

    Nur fragen die eben niemals danach, „wer“ denn diese angeblich „private Hand“ ist …, denn von jener erhalten sie ja ihren Huren-Lohn.

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