Wann steht in Berlin ein Hitlerdenkmal?

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Die Mörderbanden der Ukrainischen Armee mit Hitlergruß und Hakenkreuzfahne

In den Regierungskreisen der BRD scheint man die Orientierung* verloren zu haben. Man ist auf dem rechten Auge blind. Die Erinnerung an die grauenhafte deutsche Vergangenheit und die Schuld des deutschen Faschismus an den Verbrechen von 1933-45 ist offenbar verblaßt. Schon seit Monaten wird in irgendeinem bayrischen Gericht herumdebattiert über nachweislich neonazistische Gruppierungen, wer da nun was gemacht hat immerhin wurden mit nazistischem Hintergrund 8 türkischstämmige, ein griechischer Kleinunternehmer und eine Polizistin ermordet. Und immer wieder mal reist irgendein deutscher Minister oder Bundestagsabgeordneter nach Kiew, wo Anfang 2014 ein faschistischer Umsturz stattfand, um mit Angehörigen der Putschistenregierung zu reden. Und dann wiederum wird in getreuer Vasallenmanier das wiederholt, lautstark über den großen Teich aus den USA zu uns herüberschallt, und was vor rund 80 Jahren schon ein längst verblichener Propagandaminister aussprach: eine  Warnung an Moskau. Ja, warum eigentlich? Warum wird ausgerechnet Rußland „gewarnt“? Und warum nicht die USA? Dafür, daß Putin das tut, was jeder andere Staatsmann in seiner Lage auch tun würde alles für die Verteidigung seines eigenen Landes? Rußland ist, wie auch die USA und die anderen NATO-Länder ein kapitalistisches Land.

Nato und Rußland

Nur hat man dort nicht vergessen, daß Hitlerdeutschland am 22. Juni 1941 wortbrüchig und heimtückisch die Sowjetunion überfiel. Man hat nicht vergessen, daß der deutsche Imperialismus während des 2.Weltkrieges in der Sowjetunion ein grausames Terrorregime errichtete, das die Bestialitäten der Faschisten in Westeuropa noch bei weitem übertraf. Man hat nicht vergessen, daß die Sowjetunion mit 27 Millionen Toten die größten Opfer dieses verbrecherischen Krieges zu tragen hatte. Zehntausende sowjetische Kommunisten und Patrioten waren von den Faschisten ermordet worden, und Hunderttausende wurden zur Zwangsarbeit nach Deutschland deportiert. Das hat man nicht vergessen!

deutsche Untaten 1945

Nach: Verbrecherische Ziele – verbrecherische Mittel. Moskau 1963, S.414f.

Die Ukraine war damals eine sozialistische Sowjetrepublik, ein legitimer Bestandteil der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken. Als die Nazis die Sowjetunion überfielen, haben die deutschen Nazis auch dort ihr barbarisches Blutregime errichtet. Und zwar mit Hilfe einheimischer faschistischer und weißgardistischer Kräfte. Auch das hat man in Rußland nicht vergessen. Und man registriert in Rußland und in der Ukraine sehr wohl, daß in Kiew erneut der Faschismus an die Macht gekommen ist. Und auch die deutsche Unterstützung dieser einheimischen Nazis durch deutsche Regierungbeamte blieb nicht unbemerkt.

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German Foreign Policy schreibt am 26.11.2014:

Die Bundesrepublik verweigert einer UN-Resolution gegen die Verherrlichung von Nazismus und Nazi-Kollaboration ihre Zustimmung. In der vergangenen Woche hat das Dritte Komitee der Generalversammlung der Vereinten Nationen eine Resolution verabschiedet, in der etwa die Errichtung von Denkmälern für Nazi-Funktionäre und die Stilisierung von Nazi-Kollaborateuren zu „Freiheitskämpfern“ massiv kritisiert werden. Deutschland und die übrigen EU-Staaten enthielten sich; die USA, Kanada und die Ukraine stimmten sogar gegen das Dokument, dessen Inhalt von 115 Ländern unterstützt wurde. In Berlin und Brüssel heißt es, man habe nur deshalb nicht zustimmen wollen, weil Rußland die Resolution initiiert habe. Tatsächlich müßte eine Unterzeichnung des Dokuments zu heftigen Auseinandersetzungen sowohl innerhalb der EU als auch im Verhältnis zu wichtigen internationalen Verbündeten führen: In EU-Staaten wie Ungarn oder den baltischen Ländern, aber auch in der Ukraine werden berüchtigte Nazi-Kollaborateure in zunehmendem Maße öffentlich verehrt – teils von Kräften, die an der jeweiligen nationalen Regierung beteiligt sind.

Die erwähnte UN-Resolution drückt „tiefe Besorgnis über jegliche Art der Verherrlichung der Nazi-Bewegung, des Neofaschismus und früherer Mitglieder der Waffen-SS“ aus. Exemplarisch benannt werden in dem Dokument die Errichtung von Denkmälern und Gedenkstätten sowie öffentliche Demonstrationen zur Ehrung des Faschismus und seiner Protagonisten, aber auch der Versuch, „diejenigen, die gegen die Anti-Hitler-Koalition kämpften und mit der Nazi-Bewegung kollaborierten“, zu „Aktivisten nationaler Befreiungsbewegungen“ zu stilisieren. In der Resolution wird explizit „betont“, es müßten seitens der UN-Mitgliedstaaten „Maßnahmen“ ergriffen werden, jeglichen Feierlichkeiten für die SS und all ihre Verbände, „einschließlich der Waffen-SS“, entgegenzuwirken. Speziell verurteilt die Resolution darüber hinaus „die vollendete oder versuchte Leugnung des Holocaust“.[1]

Nazi-Verherrlichung nicht abgelehnt

Als das Dritte Komitee der Generalversammlung der Vereinten Nationen am vergangenen Freitag die Resolution zur Abstimmung stellte, sah sich der Vertreter der Bundesrepublik nicht in der Lage, ihr zuzustimmen. Außerdem enthielten sich alle weiteren EU-Staaten und einige Länder, die in der einen oder anderen Form von der EU abhängig sind – beispielsweise Andorra, Bosnien-Herzegowina oder Mali. Die Ukraine, die Vereinigten Staaten und Kanada lehnten die Resolution rundheraus ab; die beiden letztgenannten Länder beherbergen eine relativ einflußreiche exilukrainische Szene, die spürbar von alten Nazi-Kollaborateuren der „Organisation Ukrainischer Nationalisten“ (OUN) [2] geprägt ist. Am Freitag hieß es allgemein zur Begründung, man stimme der Resolution nur deswegen nicht zu, weil sie von Rußland eingebracht worden sei. Die Sowjetunion, deren zentralen Teil Rußland damals stellte, war das Land, das die meisten Todesopfer des Naziterrors zu beklagen hatte – 27 Millionen. Tatsächlich jedoch hätte die Resolution, wäre sie von Deutschland und den anderen EU-Staaten unterstützt worden, zu heftigen Auseinandersetzungen führen müssen: In diversen europäischen Ländern werden ehemalige Nazi-Kollaborateure aus dem gemeinsamen Krieg gegen Moskau heute wieder verehrt.

Quelle: http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59004
(zur historischen Richtigstellung der Sprachregelung wurde „NS“ mit „Nazi“ und „Nationalsozialismus“ mit „Nazismus“ bzw. „Faschismus“ ersetzt, weil der Begriff „Nationalsozialismus“ ein lügenhafter Begriff ist, denn mit Sozialismus hat der Faschismus nicht das geringste zu tun. Im Gegenteil, Sozialisten und Kommunisten sowie andere Hitlergegner wurden von den Nazis aufs heftigste bekämpft, und waren zu Hunderttausenden im Nazireich eingekerkert und ermordet worden. N.G.)

Anmerkungen:
[1] United Nations General Assembly: Sixty-ninth session of the Third Committee. Agenda item 66 (a): Elimination of racism, racial discrimination, xenophobia and related intolerance. A/C.3/69/L.56/Rev.1. 19.11.2014.
[2] siehe: Stepan Bandera und seine Gefolgschaft

* Noch eine Bemerkung: Natürlich hat man in Regierungskreisen nicht die Orientierung verloren. Der deutsche Imperialismus wußte schon immer sehr genau, was er tat, und was er tun mußte, um seine Macht zu sichern und auszubauen. Wer die Geschichte kennt, der weiß, daß die Verbindungen der deutschen Nazis zu den ukrainischen Faschisten auch ihre Vorgeschichte haben. Es ist völlig richtig, wenn Harry56 (Kommentare) schreibt:

Das deutsche Besitzbürgertum und sein Anhang haben sich nach dem 8/9. Mai 1945 mehr oder weniger freiwillig, “umständehalber”, in die politische, vor allem außenpolitische Zwangsjacke des US-Imperialismus begeben – zum seither allerdings tatsächlich gewaltigen ökonomischen Nutzen für es selbst, seinem Wiederaufstieg zur in Deutschland führenden sowieso, inzwischen bereits in ganz Europa und weit daher hinaus anerkannten zumindest mitführenden HERRSCHENDEN KLASSE. Was für eine Karriere! (Ganz ohne jegliche Ironie !)

Der faschistische Mob in Kiew
Nikolai Bystrow: Weißgardisten und Bandera-Faschisten

Es ist außerordentlich besorgniserregend, wenn deutsche Politiker heute mit den ukrainischen Nazis über eine Unterstützung verhandeln, und wenn die Regierung der BRD eine Zustimmung zu einer antifaschistischen Resolution verweigert. Ist nach der Beseitigung antifaschistischer Denkmäler in der BRD nun auch die Aufstellung eines Hitlerdenkmals nicht mehr fern?

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15 Antworten zu Wann steht in Berlin ein Hitlerdenkmal?

  1. Hat dies auf Muss MANN wissen rebloggt und kommentierte:
    ‚Deutsches Reich‘ = BRD schreibt das Bundesverfassungsgericht am 31.07.1973 in sein Urteil Aktenzeichen: 2 BvF 1/73
    Es kann also nicht wirklich verwundern, dass die BRD und ihre Regierung verborgen oder ganz offen Faschisten und Nazi-Terror in der Ukraine unterstützt. Wie damals so heute.

  2. ‚Deutsches Reich‘ = BRD schreibt das Bundesverfassungsgericht am 31.07.1973 in sein Urteil Aktenzeichen: 2 BvF 1/73
    Es kann also nicht wirklich verwundern, dass die BRD und ihre Regierung verborgen oder ganz offen Faschisten und Nazi-Terror in der Ukraine unterstützt. Wie damals so heute.

  3. walterfriedmann schreibt:

    Hat dies auf Forum Politik rebloggt und kommentierte:
    Auf dem rechten Auge blind

  4. Harry 56 schreibt:

    Hitler-Statuen bald auch in Berlin, bloß weil das aktuelle bürgerliche CDU/CSU/SPD/FDP/GRÜNEN BRD- Regime warme herzliche innige Beziehungen zu diesem absolut US-hörigen Kiewer stark bräunlichen Regime unterhält, dieses auch finanziell hätschelt und stärkt? Haben alle diese bürgerlichen quasi Allparteien-Regime der imperialistischen BRD seit 1949 jemals anders gehandelt? Jeder hier bitte mal ganz ehrlich Hand auf’s Herz! Wie kann man also nur auf die komische Idee von baldigen Hitler-Statuen in Berlin kommen bei einem seit 1945 bürgerlichen Vasallen-Regime der deutschen Bourgeoisie, d.h. des deutschen Besitzbürgertums und aller seiner mitfressenden, laut mitschmatzenden Lakaien, Lobhudler, Speichel- und Stiefellecker und gut versorgten Staats-Schergen ?

    Das deutsche Besitzbürgertum und sein Anhang haben sich nach dem 8/9. Mai 1945 mehr oder weniger freiwillig, „umständehalber“, in die politische, vor allem außenpolitische Zwangsjacke des US-Imperialismus begeben – zum seither allerdings tatsächlich gewaltigen ökonomischen Nutzen für es selbst, seinem Wiederaufstieg zur in Deutschland führenden sowieso, inzwischen bereits in ganz Europa und weit daher hinaus anerkannten zumindest mitführenden HERRSCHENDEN KLASSE. Was für eine Karriere! (Ganz ohne jegliche Ironie !)

    Für die deutsche Bougeoisie, also das deutsche Besitzbürgertum waren (und sind!) die Adenauers und Brandts, Kohls und Schröders, „das Mädchen“ A.M. (O-Ton H.Kohl) alle Male mehr als ein nur guter Ersatz für den einstigen „Führer“ Adolf, alle bisherigen logischerweise völlig US-hörigen „deutschen Außenminister“, also die „demokratischen“ Genschers und Westerwelles, Fischers und Steinmeiers alle Male ein mehr als bloß guter Ersatz für den „Faschisten“ Joachim von Ribbentrop, ebenso alle guten Staatsdiener seit Mai 1945 – halt ohne Hackenkreuzbinde und gewichsten Stiefeln, ebenso der „staatstragende“ evangelisch-katholische Klerus nun wieder – ganz ohne Hackenkreuz-bestückten Kostümen…….

    Die von den Geheimdiensten geförderten und mitaufgebauten obskuren Vereine und Sekten wie NPD, DKP, MLPD und die ebenso geförderten „Antifas“ und „Anti-Deutschen“ Vereine und „Parteien“ als Vogelscheuchen und inszenierter Volks-Ablenkungszirkus reichen heute völlig aus, die bestehenden realen Macht- und Ausbeutungsverhälnisse stabil und sicher aufrecht zu erhalten, die „freien Wahlen“ sind alle Male sichere Akklamationen und Affirmatiationen zu und für das heutige bürgerliche (Ausbeuter)Regime und System als alle „Machtergreifungen“ und Fackelzüge, „Führer“ und „Nationalsozialistische Weltanschauungen“, HJ, der DGB die würdige und bessere Nachfolgeorganistion für die nach 1945 halt überflüssige Deutsche Arbeitsfront…..

    Effektive kapitalistische Ausbeutung benötigt heutzutage keinen „Doktor Robert Ley“ mehr, die Brenners und Loderers, Hubers und „Südsee“- Bsirskes und und und….. in den Aufsichtsräten heutiger deutscher DAX-Konzerne würden wohl jeden einstigen deutschen „Arbeitsfrontführer“ vor Neid erblassen lassen!

    Mit einem Wort: Das deutsche Bezsitzbürgertum samt Anhang weiß sehr wohl, was es an der heutigen „Demokratie“ hat, vor allem aber auch an der Führungsrolle Washingtons in der inzwischen einen imperialistischen Welt, den Ton angebenden Washingtoner politischen und militärischen Administranten, deren weltweit tätigen „Diensten“ und Stützpunkten, Kriegen und „farbenden Revolutionen“, Regimewechseln und angezettelten sonstigen „Unruhen“, politischen Morden bei „Bedarf“, nämlich so weltweiten Zugriff auf fast alle natürlichen Ressourcen dieses Planeten, einschließlich massenhaft williger „Migranten“ und Kriegs-/Bürgerkriegsflüchtlingen, Asylbewerbern und sonstigen weltweiten, äußerst lukrativen Menschenhandels unter allen möglichen Euphemismen, so allseits massenhaften willigen billigen „Händen“ für massenhafte miese billige Jobs, Lohndrückerei aller Art, schamlosesten Mietwuchers der Immobilienbesitzer, auch äußerst lukrativer Prostitution, nicht zuletzt gern frequentiert von vielen „demokratischen“ Politkern und sonstigen bessergestellten Staatsdienern. Und genau so denken übrigens alle bürgerlichen europäischen Besitzklassen und deren Politiker – heute ALLE – ganz ohne Adölfles, Quißlings, Lavalle`s/Petains, Hortys, Mussolinis, Antonescus, Pavlevics, Mannerheims, Francos, Salasars etc…

    Lieber Norbert, liebe Leute hier, lasst euch nicht von diesen künstlichen Faschismus-Chimären ins Bockshorn jagen, wirklich ökonomisch-machtpolitisch erfolgreicher Imperialismus hat noch nie einen „Faschismus“ benötigt (siehe etwa nur GB, USA), machte ihn immer überflüsig.

    • sascha313 schreibt:

      Die Kiewer Junta ist nicht nur „stark bräunlich“ – sie ist faschistisch. Auch wenn in imperialistischen Ländern die Grenzen dazu teilw. etwas verschwommen sind. Eine „Chimäre“ ist ein Trugbild – das aber kann man von der „Regierung Poroschenko“ nicht behaupten. Es ist ein Vasallenregime, aber ein faschistisches. Daran kann es keinen Zweifel geben, auch nicht daran, daß die USA und die NATO dieses Regime benötigen!

      Die Frage ist freilich überspitzt gestellt, denn die BRD ist immer noch (!) eine bürgerliche „Demokratie“ und keine faschistische Diktatur!

    • Vielleicht können Sie, Harry56 mir kurz erklären, was Sie unter Imperialismus, Faschismus und Kapitalismus verstehen. Denn der Imperialismus stünde doch wohl ziemlich nackig und gewaltlos da, wenn er ohne Faschismus und Kapitalismus auskommen müsste.

      @ Sascha, weshalb die BRD ein bürgerliche Demokratie sein soll, entzieht sich nun ganz meinem Verständnis, da es sich dabei völkerrechtlich um ein territoriales Sonder-Regime für ein besetztes Land handelt, das im Auftrag fremder Mächte verwaltet.

      • sascha313 schreibt:

        Natürlich hast Du Recht, Georg. Man kann das auch nur in Anführungszeichen schreiben…

      • Harry 56 schreibt:

        Der Imperialismus ist Kapitalismus auf einer sehr hohen Entwicklungstufe, wo die gewaltigen gesellschaftlichen Produktionsmittel sich in immer weniger privaten Händen einer ökonomisch-politischen Elite, herrschenden Klasse zu einer immer gigantischeren gesellschaftlichen Macht zusammenballen.(Macht des Geldes, des Kapitals!)
        Großkonzerne und Banken, deren Eigentümer und deren angestellten hohen Funktionäre, Wirtschaftsführer und führende Politiker, sind zu den alles entscheidenden Mächten geworden, welche die ganze Gesellschaft, einschließlich den gesamten bürgerlichen Staatsapparat(!) mit Netzen von Abhängigkeiten und Einflüssen überziehen.
        Wirtschaft, Medien, Bildungsysteme, Sport und Kultur, alles wird weitgehend beherrscht von einer mächtigen Elite mit Hilfe zahlloser dienstbflissener, oft sozial privillegierter Lakaien und Schergen aller Art.
        Daher bedeutet Imperialismus u.a. auch, dass im imperialistischen Stadium des Kapitalismus Massen an Lohnknechten aller Art, mit und ohne Titeln nur noch rein systemstützende Funktionen, „Berufe“ ausüben, zusammen mit den eigentlichen Eliten eine parsitäre Existenz auf Kosten unzähliger weltweit armer und ausgebeuteter Menschen führen.
        Daher bezeichnete Lenin auch völlig zurecht den Imperialismus als höchst parasitären Kapitalismus.
        Die normale(!) politische Verfassung solcher hochentwickelter und weltweit erfolgreicher imperialistischer Länder ist die bürgerliche Demokratie, stellen sich zumeist selbst als „westliche Demokratien“ dar.
        In diesen „westlichen Demokratien“ dürfen die Massen der Besitz- und Machtlosen sogar „wählen“, und zwar immer schön wählen zwischen konkurrierenden politisierenden Aspiranten in Auftrag und Dienst der eigentlichen im Hintergrund die Fäden ziehenden und herrschenden Eliten.
        Was diese Wählermassen auch immer wählen mögen, sie wählem am Ende immer das System, das sie wählen „lässt“.
        Also ein im Grunde abgefeimtes System politischer Manipulation und totaler Kontrolle.
        Bei Regierungswechseln finden daher „Machtwechsel“ nur in den Köpfen der gekauften lohnknechtenden journalistischen Tintenkulis und bürgerlich verblödeter „Politologen“ statt, niemals aber in der Realität.
        Wozu braucht ein derart erfolgreiches Ausbeuter- Unterdrückungssystem mit dem Label „westliche Demokratie“ da noch Faschismus, „Adolfe“?
        Und in der Tat, die alten, seit weit über einhundert Jahren erfolgreichen imperialistischen Eliten und deren Staaten konnten auf diese Abart bürgerlicher Klassenherrschaft sehr gut und überzeugend bis heute bestens verzichten.
        Man kann somit sehr schnell und leicht erkennen, das „Faschismus“ als weniger beliebte Methode bürgerlich-imperialistischer Klassenherrschaft immer auch auf einer gewissen ökonomischen Schwäche bestimmter bürgerlich-imperialitischer Eliten beruht.
        Wo immer herrschende Eliten aus rein ökonomischen Mangel heraus weniger Zuckerbrot und Almosen an die vielen Armen und ebenso vielen zahllosen Lakaien/Systemdiener zu verteilen haben, also mit weniger ökonomischen Bestechungen hantieren können zwecks Aufrechterhaltung politisch-gesellschaftlicher „Ruhe & Ordnung“, da sind sie gezwungen zwecks Aufrechterhaltung ihrer Macht und Privilegien verstärkt auf außerökonomische Zwangsmittel zu setzen, also zu Mord und Terror, offener Gewaltanwendung gegen jeglichen Widerstand in der Gesellschaft zu greifen, schließlich auch Kriege zur Erweiterung der eigenen ökonomischen Machtbasis.
        (siehe Deutschland, Italien, Japan u.a. in WK II !)
        In diesen weniger erfolgreichen Imperialistischen Ländern stehen daher bei jeglichen stärkeren gesellschaftlichen Erschütterungen „starke Männer“, „das Militär“ hoch im Kurs, wenn es gilt, „Chaos“ (etwa Chile 1973) zu beseitigen.
        Militärputsche erfreuen sich in diesen Staaten weltweit daher seit je großer Beliebtheit. Zur Not, beim Fehlen eines „zuverlässigen“ Militärs tun es aber auch zusammengekaufte und zusammengetrommelte Nationalisten, politische oder religiöse Wirrköpfe aller Art, Faschisten mit und ohne Hackenkreuzen, je nach Zeit und Ort, verschiedenen kulturellen Gegebenheiten …..
        Faschisten sind folglich auch keinesfalls immer „gleiche“ Faschisten, sie tragen ganz nach den jeweiligen Bedüfnissen und Hintergründen äußerst verschiedenartige politische und religiöse Kostümierungen.(siehe nur diesen widerwärtigen Islamo-Faschismus im Nahen Osten!)
        Gemeinsam ist ihnen aber allen, dass sie sich aus verschiedensten Motiven und Hintergründen heraus immer mit Bereitschaft zu vorbhaltsloser Gewaltanwendung in die Dienste bestimmter gewichtiger Interessen stellen, auch mit dem Motiv, dafür nach getaner Drecksarbeit gut belohnt zu werden, besonders gern mit netten bequemen und einträglichen Staatspöstchen!
        Und die bürgerlichen „Demokraten“, wie stehen diese zu „Faschisten“?
        Öffentlich, in Sonntagsreden ist natürlich – rein heuchlerisch! – immer lautstarke, rein verbale „Distanzierung“ angesagt, im alltäglichen politischen Tagesgeschäft greifen sie aber immer wieder bei „Bedarf“ nur allzu gern auf diese zurück, lässt sie entweder gewähren oder baut sie gar auf und fördert sie mächtig, ganz nach jeweiliger Situation und aktuellen Aufgaben.
        „SPD“-Steinmeier und seine neuen „bräunlichen“ Kiewer Freunde, seine Kiewer Jungs, Frau Nulands lieber „Yatz“ werden in den eigentlichen poltischen Machtzentren des Imperialismus, also Washington, Brüssel, Berlin, London, Paris…. ganz sicher nicht als das Beste angesehen, aber vorerst erfüllen sie die ihnen von den USA/NATO zugedachten Aufgaben, ganz besonders, strategisch vor allem gegen Russland, also alles „gute Jungs“, zumindest vorläufig mal……
        Der Faschismus, Faschisten sind weder eine reine eigenständige geschlossene Ideologie und schon gar keine selbstständige „Macht“, sondern jeweiliges Instrument für jeweilige Aufgaben, zumeist Schmutz- und Terroraufgaben.

        Alles klar?

        Ein ruhiges und besinnliches Wochenende!

      • Danke Harry 56,

        ich fragte nach, weil es ja eine „unendliche“ Begriffsverwirrung gibt.
        Für mich ist gerade das, was als Demokratie vermarktet wird, was die meisten unter „Christentum“ als Religion verstehen, nämlich „Brot und Spiele“ des Imperialismus. Weil die meisten Sklaven des Systems weder das eine noch das andere verstehen, können sie damit unendlich lange beschäftigt werden [„unter/(ge-)halten werden“]: „Keiner weiß nichts genaues nicht, aber Jedermann kennt sich aus, Einer besser als der Andere.“
        Für den Imperialismus ist die (missbrauchte) Religion das „Brot“, wie die Demokratie (die missbrauchte Philosophie) die „Spiele“ sind. Der Faschismus ist die „Funktion“ des Imperialismus, also das, wie die einzelnen Teile des Imperialismus zusammenhält, bzw., was sie zusammen arbeiten lässt.
        „Der Imperialismus ist Kapitalismus auf einer sehr hohen Entwicklungstufe, wo die gewaltigen gesellschaftlichen Produktionsmittel sich in immer weniger privaten Händen einer ökonomisch-politischen Elite, herrschenden Klasse zu einer immer gigantischeren gesellschaftlichen Macht zusammenballen.(Macht des Geldes, des Kapitals!)“
        Und das ist eben kein „anonymes Etwas“, sondern eine konkrete, seit etwa 1400 Jahren tätige, kriminelle Organisation, in der sich all die Menschen finden, in deren „Privaten Händen“ sich das Kapital auch tatsächlich befindet.
        Ein Beispiel.
        Die 1876 gegründete Reichsbank. [„Das Grundkapital der Reichsbank betrug 120 Millionen Mark“ (rund 43.000 kg Feingold, etwa 1,3 Milliarden Euro) „und war in Besitz von privaten Anteilseignern. Im Jahr 1884 besaßen 6140 Deutsche und 1462 Ausländer Anteile an der Bank.“ wikipedia Jeder Anteilseigner stellte also durchschnittlich 5,65 kg Gold [rund 180 Unzen (in bar???)] zur Verfügung, entspricht ~170.000,00 Euro – welche „privaten Hände“ aber haben denn all die Jahrhunderte überhaupt derart viel Gold angesammelt???
        => Kardinäle, Bischöfe, Äbte, Diakone, Mönche, Priester, Nonnen der (welches Adjektiv nun davor gesetzt wurde, also katholisch, evangelisch usw. ist unerheblich) „Kirche“ mit ihren 23 „Kirchen“ und 33 Orden.
        Diese Privat-Bank gründete 1930 zusammen mit sechs weiteren Privat-Banken (bzw. Private Banken-Gruppen) die BIZ in Basel. Das Grundkapital betrug 500 Millionen Schweizer Goldfranken ~145.161 kg Feingold, etwa 4,4 Milliarden Euro)
        „Young sagte im Juni 1929 voraus, die Bank würde die Maschinerie des weltweiten Kapitalismus schmieren und so die Ausbreitung des Bolschewismus verhindern.“
        wikipedia
        (1) Die deutsche Reichsbank***, (2) die Bank of England, (3) die Banque de France, (4) die Banca d’Italia, (5) die Belgische Nationalbank, (6) die an der Spitze einer aus 14 japanischen Banken bestehende Gruppe der Industrial Bank of Japan sowie (7) die amerikanische Wall Street-Bankengruppe JPMorgan & Co., Rockefellers First National Bank of New York und die First National Bank of Chicago (heute Teil der Chase Manhattan Bank) zeichneten jeweils 16.000 Aktien**.“ wikipedia
        ***Die deutsche Reichsbank* „offiziell“ verwaltet vom ‚Deutschen Reich‘ = BRD
        ** Eine Aktie entspricht also rund 1,3 kg Gold // x 16.000 = ~20.739 kg (~48% des RB-Goldes)

  5. Harry 56 schreibt:

    Du kannst das Poroschenko-Regime als ein USA/NATO/BRD gesponsortes Faschistenregime ansehen, zweifellos, doch es ist ein schon beinahe „klassisches“ typisches Hinterhof-Regime des seit 1945 US angeführten imperialistischen Weltsystems, reine, zumeist bloß Möchtegern-Mitspieler in einem großen geostrategischen Machtkampf.

    Dieser Poroschenko und die ganze übrige Bande in Kiew ist durchaus vergleichbar mit allen möglichen früheren und heutigen Dritte-Welt-Gorillas, den dortigen kleinen schäbigen, servilen, zumeist Kompradoren-Eliten (Pinochets, Pavlewis, Mobutos etc, etc…), unter welchen politischen oder religiösen Labels sie auch immer als Puppen und Marionetten, Trittbrettfahrer des „Westens“ mitagieren zu wünsch(t)en. Alles nur der übliche Imperialismus, Neokolonialismus, also nichts Neues unter der spätimperialistischen Sonne!

  6. sascha313 schreibt:

    Ja, sicher. Es ist auch Ausdruck des Unvermögens des Finanzkapitals, in gewohnter Weise zu regieren. Ausgeschlossen ist diese Tendenz nirgendwo. Vor allem nicht dort, wo die Arbeiterklasse schwach ist und die Kommunisten gespalten sind (oder umgekehrt)…

  7. Harry 56 schreibt:

    Selbstverständlich wäre auch in der heutigen BRD ein Poroschenko oder eine ähnliche Figur unter bestimmten Bedingungen möglich, spätestens dann, wenn List und Betrug, „soziale Grundsicherung“, Hartz 4 nicht mehr greifen, die Herrschaft des Kapitals, der Bourgeoisie von relevanten Teilen des Lohnvolkes in Frage gestellt würden.
    Lenin sagte mal, das Betrug und Gewalt die beiden wichtigsten Herrschaftsmethoden der Bourgeoisie sind.
    Die erstere Methode ist natürlich die sicherere, wird daher von der Bougeoisie so weit wie möglich bevorzugt.
    Und das der „Sozialdemokrat“ Steinmeier diesem Hitlergruß-Jazenuk innig die Flossen schüttelt sollte uns keinesfalls als geschichtlich bewanderte Menschen beeindrucken, überraschen.
    Was deutschen „Sozialdemokraten“ und „Gewerkschaftler“ nach dem 30.Januar 1933 am Ar… Ausgang von Herrn Reichskanzler Adolf Hitler veranstalteten, mit „Höhepunkt“ des 1.Mai 1933, dem „Tag der Deutschen Arbeit“, sollte eigentlich jeden Menschen noch die letzten Illusionen vertreiben über verlogene Arbeiterverräter und eigentliche Hofschgranzen des Kapital, gerade auch, wenn dieses kleinbürgerliche und zumeist auch noch höchst arbeitsscheue Pack aus „kleinen Verhälnissen“ stammend , vom Kapital auf die politisch-mediale Bühne gehievt wurde.
    Otto Wels kroch einst einem Hitler 1933 in den Arsch, die heutigen „Sozialdemokraten“ und meisten „Gewerkschaftler“ halt einem Poroschenko, Hitlergruß-Jazenjuk, in Washington sowieso ohne Unterlass….
    Befassen wir uns nicht ewig mit diesem Abschaum, von der realen Geschichte schon seit langem entlarvt!

    Eine gute Nacht!

  8. rheinlaender schreibt:

    Super Harry56 Beitrag. Rhetorisch hast Du etwas vom ASR Freeman gelernt (lach).
    1) Faschismus als Ideologie ist nichts eigenständiges oder gar wissenschaftliches ( Mal von paar elitär denkenden Esoblödikern abgesehen). Es gab Faschisten / organisierte Individuen als brutalste, geisteskranke Lumpen im Auftrag der Superreichen schon tausende Jahre vor dem Abschlachten der Arbeiter zur Zeiten der Pariser Commune (Engels).
    2) Es SCHEINT aktuell so, als ob der WESTEN Faschismus nicht nötig hätte. Das Kapital hat tatsächlich einen Gewalt Apparat der selbst systemkonforme Demonstranten zu Krüppeln misshandelt. Und die Justiz gibt der Polizei noch Recht. In BRD klatschen sogar die Parteien SPD / Grüne und Teile der Linken Beifall für Kriegsvorbereitungen und polizeiliche Gewaltexzesse.
    3) Was aber, wenn Millionen Leute organisiert, gut bewaffnet und gewaltsam kämpfen ? Und die Feiglinge der deutschen Weichei, Schwuchtel und Kleinmädchen Polizei nicht mehr ausreichen ? Auch auf die armseligen, verkrachten Looserxistenzen, die ein höheres Hartz4 mit All inclusive bei der Bundeswehr ergattern wollen, kann das Grosskapital NICHT zählen. UND die Superreichen wissen das sogar !?
    4) Da brauchen die Bonzen schon ein MERKMAL des Faschismus . Nämlich das, der MASSENBASIS.
    Diese Massenbasis ist (wird aufgebaut) GEGEN Kommunismus, SCHEINBAR gegen jüdisches / angelelsächsisches Finanzkapital, angeblich für die deutsche Oma die ihre Wohnung für Asylanten freimachen muss. Da wird die NICHT EXISTIERENDE deutsche Einheit zwischen Superreichen und ärmsten Leiharbeitern sektenartig beschworen.
    5) Auf Punkt 4 muss keiner reinfallen. Dafür ist ja dieser BLOG da.

    Kritik an den guten Harry: Das Lohnabhängige NUR dem Herrschaftssystem dienen, ist meiner Meinung nach normal und war schon immer so ODER ?

    • Sascha hat hier einen grandiosen Artikel eingestellt.
      https://sascha313.wordpress.com/2014/11/28/wer-war-lenin/

      Wenn du dieser dort beschriebenen von Lenin praktizierten Logik folgst – damit meine ich, im Denken anwendest, erkennst du, dass sowohl die Aussage als auch die Frage auf den von Lenin beschriebenen Fehlern im Denken beruht.
      Das Lohnabhängige NUR dem Herrschaftssystem dienen, ist meiner Meinung nach normal und war schon immer so ODER ?
      Beides, Feststellung und Frage beruht auf dem „logischen Fehler post hoc ergo propter hoc.

      Es ist eben nicht normal – von natürlich mal ganz zu schweigen – dass Lohnabhängige dem Herrschaftssystem dienen und es war auch nicht immer so und es ist es auch heute nicht. Der Lohnabhängige ist als erstes einmal ein lebendiges biologisches Lebewesen und nicht irgendein Ding. Unter den hier herrschenden imperialen und kapitalistischen Bedingungen können die allermeisten nur durch die „Lohnabhängigkeit“ überleben.

      Das bedeutet aber gerade überhaupt nicht, dass ein solcher Mensch damit dem Herrschaftssystem „dient“, sondern dass lediglich eine Wirklichkeit vorliegt, die es zu überwinden gilt, und an die ich mich insoweit – und nur insoweit – anpassen muss, wie sie eben mein Überleben sichert.

      Klar theoretisch können wir alle in den Hungerstreik treten bis wir alle tot sind. Das System macht schlicht ohne uns weiter. Aber ich kann dann wenigstens sagen: „ich habe dem Herrschaftssystem nicht gedient“??? LOL.

      Das führt alles zu einem ganz verqueren und irrationalem Denken oder ist Ausdruck, dass ich eben immer noch dem falschen, illusorischen und irrationalen Denken „anheim gefallen“ bin. Dieses Denken „denkt“ von dem Phantasma der „Schuld“ her, die das ganze „Imperialismus-Sein“ durchtränkt.

      Dies muss überwunden werden. Und dazu zeigt eben nur der Sozialismus, wie ihn Lenin lehrte, den Weg. Mit meinen Worten: den Lohnabhängigen gehören die Produktionsmittel – sie sind die Eigentümer und niemand sonst, ihnen gehört das Land, dass sie bestellen, sie sind die Eigentümer und niemand sonst. Ansonsten würde doch der ganze Begriff „Diktatur des Proletariats“ vollkommen absurd und sinnlos sein.

      Ich habe die ganze Menschheitsgeschichte seit 40 Jahren rauf und runter studiert. Es gibt ja überhaupt nichts vergleichbares, wie den Sozialismus zwischen 1917 und 1953. In einem Jahrzehnt wurden Jahrtausende überwunden. Etwas niemals dagewesenes. Nichts das hätte mit anderem verglichen werden können. Keine Fehler von denen hätte gelernt werden können. Aber auf die Logik, dieses großen Lehrers – Lenin – war Verlass!
      Die Praxis, die Wirklichkeit hat seine Lehre als wahr bewiesen. [In jeder Religion der Welt wäre er bereits gegen jede andere Gottheit ausgetauscht worden. 😉 ]

      [Metapher an] Das Leben selbst bäumte sich auf gegen alle Kräfte des Todes. Eine echte, eine neue Welt entstand, gegen den der ganze Jahrtausende alte Wahn sich erhob. Und für ein „Linsengericht“ hat sie der Wahnsinnige Ch. verkauft für das dem G. dann die Anerkennung des Wahns und dem J. sein Wodka zu Teil wurde. [Metapher aus]

      Vor 25 Jahren ging diese Neue Welt „unter“ – die Menschen sind so unbewusst und vergesslich und ich will das hier nicht vorrechnen: über eine Milliarde Menschen hat es das Leben gekostet, und das ist nach unten runter überschlagen, die wirklichen Zahlen, kann kaum jemand wirklich erfassen.

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