Ungesühnte deutsche Verbrechen: SS-Massaker in Distomo. Wie die Hitlerfaschisten Griechenland ausplünderten…

Am 10. Juni 1944 überfielen Angehörige der 4. SS-Polizei-Panzergrenadier-Division die griechische Bergbaugemeinde Distomo. Mehr als 200 Dorfbewohner – vom Säugling bis zum Greis – wurden von ihnen buchstäblich abgeschlachtet. Mit ihrem Massenmord nahmen die deutschen Besatzer blindwütig Rache für einen Partisanenangriff, der sich etliche Kilometer entfernt ereignet hatte. Alljährlich treffen sich die Täter von einst unbehelligt in ihrem ‘Wahlstandort’ Marktheidenfeld nahe Würzburg, um ihre ‘Heldentaten’ hochleben zu lassen. / Der Nürnberger Prozeß: Die Plünderungen und Raubzüge der deutschen Wehrmacht im besetzten Griechenland

Zur Erinnerung: Am 6. April 1941 überfiel die faschistische Wehrmacht Griechenland. Am 27. September 1941 begann der antifaschistisch-demokratische Befreiungskampf unter Führung der EAM (Nationale Befreiungsfront)  und ihrer Nationalen Befreiungsarmee (ELAS), die auf Initiative der KPG gegründet wurde.

Massenmord der SS im griechischen Ort Distomo

Am Abend des 14. Juni 1944 erreichte die in Athen tätige Vertretung des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) die Nachricht, daß deutsche Soldaten vor einigen Tagen in der Gemeinde Distomo ein Massaker mit vielen Toten und Verwundeten verübt und das Dorf abgebrannt hätten. Das schwedische Ehepaar Clio und Sture Linnér, beide Mitarbeiter des IKRK, meldeten sich freiwillig für eine Erkundungsmission in das Dorf. Distomo liegt südöstlich des Parnassos-Gebirges und nur wenige Kilometer östlich des Apollon- Orakelheiligtums in Delphi, das in der Antike als der „Nabel der Welt“ galt. Die beiden Schweden beluden ein Fahrzeug mit Kleidung, Verbandsmaterial und Medikamenten und brachen noch in der Nacht in die 170 Kilometer von Athen entfernte Ortschaft auf.

Distomo_massacre_1944

SS-Massaker in Distomo (1944)

2001 schilderte Prof. Linnért dem Historiker Dieter Begemann die Eindrücke, die er und seine Frau bei der Fahrt nach Distomo am 15. Juni 1944 gewonnen hatten: Kurz vor Erreichen der Gemeinde bemerkten sie, daß etwa 10 Leichen, „festgenagelt mit Bajonetten“, wie Linnért sagte, an den Straßenbäumen hingen. „Über der ganzen Gegend lag ein fürchterlicher Gestank von Brand und Verwesung“ ergänzte er. Auf dem Dorfplatz lagen „überall Tote“. Sie meinten, es seien einige Hunderte gewesen. „Darunter“, so Linnért, „waren Frauen, deren Bäuche aufgeschlitzt waren. Die Eingeweidequollen heraus. Einigen Frauen waren die Brüste abgeschnitten, Männern hatte man das Geschlechtsteil abgetrennt. Daneben lagen Kinder, deren Schädel zertreten waren.“

Sühne und Entschädigung verweigert

Nach der von Felmy wegen des gefälschten Berichts angeordneten Untersuchung schlug die 4. SS-Polizei-Panzergrenadierdivision vor, die Sache disziplinarisch zu erledigen. Felmy war damit einverstanden. Kompaniechef Lautenbach kam, wie man heutesagen würde, mit einer Abmahnung davon. Nach 1945 nahmen sich die Alliierten der strafrechtlichen Aufarbeitung des Distomo-Massakers an. Im Prozeß gegen die Südostgenerale, einem Nachfolgeverfahren des Internationalen Militärgerichtshofs gegen die deutschen Hauptkriegsverbrecher waren die Morde in Distomo und Klissura Verhandlungsgegenstand.

Die SS-Mörder blieben ungeschoren

General Felmy wurde 1948 auch wegen dieser von einer ihm unterstellten Einheit begangenen Verbrechen zu 15 Jahren Zuchthaus verurteilt. Da die Westmächteim beginnenden Kalten Krieg einen „Wehrbeitrag“ Westdeutschlands im Kampf gegen den Kommunismus erwarteten und in der entstehenden Bundeswehr massenhaft Wehrmachtsoffiziere Verwendung fanden, schien eine Stigmatisierung „deutscher Soldaten“ als Kriegsverbrecher nicht opportun. Felmy wurde wie viele andere Kriegsverbrecher sehr bald begnadigt. Am 15. Dezember 1951 verließ er das Gefängnis Landsberg als freier Mann. Von der deutschen Justiz wurde keiner der Mörder verurteilt. Ein beim Landgericht München I anhängiges Verfahren wurde 1972 wegen Verjährung der Tat eingestellt. Nicht nur die strafrechtliche Sühne des Verbrechens durch die deutsche Justiz blieb aus, den Opfern und ihren Nachfahren wurde bis heute auch die Entschädigung für das erlittene Leid und die großen materiellen Schäden verweigert.

BRD hat kein Interesse an einer Wiedergutmachung

Distomo

Die Opfer des Massaker von Distomo

Nachdem alle Bundesregierungen selbst Gespräche mit den Opfern über dieses Thema abgelehnt hatten, blieb nur der schwierige, unsichere und teure Rechtsweg. 1997 verurteilte das Landgericht in Livadia die Bundesrepublik zur Zahlung von ca. 28 Millionen Euro an die Opfer von Distomo. Die Berliner Regierung legte Revision ein. Sie vertritt bis heute den Standpunkt, daß gemäß dem Völkerrechtssatz von der Staatenimmunität Privatpersonen einen fremden Staat nicht vor einheimischen Gerichten verklagen können. Die Richter am höchsten griechischen Gerichtshof, dem Areopag, sahen das anders. In Übereinstimmung mit neuen Tendenzen in der Entwicklung des Völkerrechts, urteilten sie, daß bei Menschenrechtsverletzungen die Staatenimmunität nicht gewährt werden kann und bestätigten das Urteil von Livadia.

Klagen der Opfer werden abgewiesen

Da die Bundesregierung das höchstrichterliche Urteil nicht anerkannte, gingen die Opfer dazu über, Eigentum des deutschen Staates in Griechenland, u.a. das Athener Goethe-Institut, zu pfänden. Eine Anordnung der griechischen Regierung untersagte die Pfändung. Einige Opfer aus Distomo klagten daraufhin vor deutschen Gerichten. Diese Klagen gingen durch alle Instanzen bis zum Bundesverfassungsgericht und wurden jeweils abgewiesen. Tenor aller Entscheidungen deutscher Gerichte war: Das Massaker sei eine „Kriegshandlung“ gewesen. Daraus folge, daß Klagen von Privatpersonen gegen Deutschland unzulässig seien. Nur auf dem Wege bilateraler Verhandlungen auf Regierungsebene könnten die Entschädigungsforderungen geklärt werden. Reparationsverhandlungen seien dies aber nicht – wegen der „Gefahr“ eines Präzedenzfalles.

Die juristischen Tricks der deutschen Bundesregierung

Die Reparationsfrage hätte sich mit dem 2+4-Vertrag von 1990 rechtlich erledigt – ein Argument, das die deutsche Regierung bis heute verwendet. Die juristische Lage der griechischen Kläger wurde noch dadurch verschlechtert, daß ein Sondergerichtshof des Areopags vor der Bundesrepublik einknickte und erklärte, der Grundsatz der Staatenimmunität gelte auch fürgriechische Gerichte. Mehr als 60.000 Klagen von Opfern deutschen Besatzungsterrors waren damit vom Tisch, bereits ergangene Urteile gegenstandslos.

Unterstützung der Opfer durch die italienische Justiz

In dieser Situation erhielten die griechischen Opfer Hilfe von der italienischen Justiz. Letztinstanzliche Gerichte auf der Apenninenhalbinsel hatten entschieden, daß bei Verbrechen gegen die Menschenrechte die Staatenimmunität nicht gilt. Außerdem wurde den Opfern von Distomo ein Entschädigungsanspruch gegen Deutschland bestätigt und mit dem Recht verbunden, die rechtsstaatlich erworbenen Rechtstitel auch in Italien vollstrecken zu lassen.

Berlin holte im Dezember 2008 zum Gegenschlag aus

Die Regierung Merkel/Steinmeier klagte vor dem Internationalen Gerichtshof. Im März 2012 entschied das Gericht, daß das Prinzip der Staatenimmunität gelte, daher alle Privatklagen gegen Deutschland wegen faschistischer Verbrechen abzuweisen und schon ergangene Urteile aufzuheben seien. Das Gericht wies aber die Bundesregierung darauf hin, zur Lösung des als „dringend“ bezeichneten Problems der Entschädigung endlich mit den Opfern und den betroffenen Ländern über dieses Problem zu verhandeln. Bisher gibt es dafür von der deutschen Seite noch keine Signale.

Deutscher Zynismus

Nach 70 Jahren wird es aber, biologisch gesehen, Zeit, endlich die Verantwortung der Deutschen für die Verbrechen regierungsamtlich anzuerkennen und tätige Reue zu zeigen. Am 7. März 2014 besuchte Bundespräsident Gauck die Opfergemeinde Lingiades, wo eine Einheit der 1. Gebirgsdivision am 3. Oktober 1943 das Dorf in Nordwestgriechenland niederbrannte und 83 Zivilisten, meist Frauen und Kinder, auf gräßliche Art umbrachte. Gauck fand telegen salbungsvolle Worte des Bedauerns, wies aber alle Entschädigungsansprüche zurück. Der letzte Überlebende des Massakers sagte der „Berliner Zeitung“: „Das waren nur Worte, die bedeuten nichts. Ich will Gerechtigkeit, das heißt Wiedergutmachung.“ Die Bundesregierung bleibt unversöhnlich. Am 10.März 2014 verkündete Regierungssprecher Steffen Seibert zu den Wiedergutmachungsforderungen der Griechen, es bleibe beim Nein! Er fuhr fort: An der deutschen Haltung und der rechtlichen Bewertung durch die Bundesregierung habe sich „nichts geändert“.

Quelle: Martin Seckendorf – SS-Massenmord in Griechenland

Siehe auch:
Hellas unter dem Hakenkreuz
Antifa Frankfurt/M.: Distomo ist kein Einzelfall
KKE: Griechenlands Forderungen sind nicht verjährt!


Ein weiteres Kapitel deutsch-faschistischer Besatzungsverbrechen

ZUR PLÜNDERUNG DES PRIVATEN UND ÖFFENTLICHEN EIGENTUMS, BESONDERS IN DER TSCHECHOSLOWAKEI, IN POLEN, JUGOSLAWIEN, GRIECHENLAND UND DER UdSSR
(MIT AUSZÜGEN AUS GÖRINGS „GRÜNER MAPPE“)

… STAATSJUSTIZRAT II.KLASSE L.R.SCHENIN, HILFSANKLÄGER FÜR DIE UdSSR:
Meine Herren Richter! Es ist meine Aufgabe, dem Gerichtshof Beweise über die verbrecherischen, räuberischen Motive der hitlerischen Aggression und über die ungeheuerliche Ausplünderung der Völker der Tschechoslowakei, Polens, Jugolsawiens, Griechenlands und der Sowjetunion vorzulegen …

Auch in Griechenland haben die Hitler-Verschwörer ihre Politik der schonungslosen Ausplünderung der besetzten Länder verfolgt und sofort nach der Besetzung des Landes angefangen, das Volksvermögen auszuplündern. Der amtliche Bericht der Griechischen Regierung über die in diesem Lande von den HitIeristen verübten Verbrechen ist dem Gerichtshof bereits überreicht worden …

„Wegen seiner geographischen Lage wurde Griechenland von den Deutschen als Operationsbasis für den Krieg in Nordafrika benutzt. Sie haben Griechenland auch als Erholungsstätte für Tausende ihrer Soldaten aus Nordafrika und von der Ostfront benutzt. Auf diese Weise wurden in Griechenland viel mehr Truppen zusammengefaßt, als es für die Besatzungszwecke notwendig war. Ein großer Teil der örtlichen Vorräte an Obst, Gemüse, Kartoffeln, Olivenöl, Fleisch und Milchprodukten wurde zur Versorgung dieser Truppen mit Beschlag belegt. Da die normale Produktion für diese Versorgung nicht ausreichte, ging man in großem Maßstabe zur Beschlagnahme des Viehes über, was zu einer ernsthaften Verminderung des Viehbestandes des Landes führte.“

Außer der Beschlagnahme von Lebensmitteln für die Truppenversorgung haben die HitIer-Verschwörer in Griechenland Riesensummen für die Deckung der sogenannten „Besatzunqskosten“ aufgetrieben. In dem diesbezüglichen Bericht der Griechischen Regierung heißt es auf Seite 60 im Dokumentenbuch:

„Während der Zeitspanne von August bis Dezember 1941 wurden den Deutschen 26.206.085.000 Drachmen ausbezahlt, d.h. um 60 % mehr als das Staatseinkommen im gleichen Zeitraum ausmachte. Nach den Berechnungen der Vertreter der zwei Achsenmächte, Dr. Barberin, ein Deutscher, und Dr. Bertoni, ein Italiener, betrug das Staatseinkommen tatsächlich in diesem Jahre nur 23.000.000.000 Drachmen. Im nächsten Jahr haben die Deutschen, da die Staats einnahmen sich vermindert hatten, das Geld den staatlichen Reserven entnommen.“

Eine andere, von den Nazis weitgehend verwendete Methode der Ausplünderung Griechenlands bestand in den sogenannten Beschlagnahmungen und Requisitionen. Um Zeit zu sparen, werde ich mit Erlaubnis des Gerichtshofs nur einen kurzen Auszug aus dem griechischen Bericht verlesen, der sich mit dieser Frage beschäftigt. Ich zitiere:

„Eine der ersten feindlichen Maßnahmen nach der Besetzung Griechenlands war die Ergreifung der gesamten Vorräte des Landes durch Beschlagnahme oder offenes Konfiszieren. Die Deutschen haben unter anderem auch folgende Waren aus dem Groß- und Einzelhandel beschlagnahmt: 71.000 Tonnen Korinthen, 10.000 Tonnen Olivenöl, 1.435 Tonnen Kaffee, 1.143 Tonnen Zucker, 2.520 Tonnen Reis, ferner ein Schiff mit einer Ladung Weizen im Werte von 530.000 Dollar.“

Das Land war auf drei Besatzungsmächte verteilt; die Hitleristen haben die von ihnen besetzte griechische Zone gesperrt. Nachdem sie die Ausfuhr von Lebensmitteln aus diesem Gebiet verboten haben, begannen die HitlerRäuber, alle Lebensmittelvorräte und Waren zu beschlagnahmen, wodurch eine furchtbare Verelendung und Hungersnot innerhalb‘ der Bevölkerung hervorgerufen wurde, Die Ergebnisse dieses Raubes waren für das griechische Volk so entsetzlich, daß letzten Endes sogar die deutschen Behörden zugeben mußten, daß sie zu weit gegangen waren. Praktisch hat sich diese Erkenntnis dahin ausgewirkt, daß die deutschen Behörden sich Ende 1942 einer Kommission des Internationalen Roten Kreuzes gegenüber verpflichteten, alle von der Besatzungsarmee entnommenen und außer Landes nach Deutschland ausgeführten Vorräte der Bevölkerung zurückzugeben. Die Deutschen verpflichteten sich, als Entschädigung Lebensmittel mit demselben Kaloriengehalt einzuführen. Dieses Versprechen wurde jedoch nie gehalten. Wie in allen von ihnen eroberten Ländern haben die Deutschen auch in Griechenland eine unbegrenzte Menge von Papiergeld in Umlauf gebracht, wobei unter diesem Papiergeld die sogenannte Besatzungsmark zu verstehen ist, die ohne jede Deckung war.

Ich verlese einen kurzen Auszug aus dem Bericht, den die Herren Richter auf Seite 63 des Dokumentenbuches finden werden.

„Von Anfang an haben sie, die Deutschen, zehn Milliarden Besatzungsmark in Umlauf gesetzt, eine Summe, die der Hälfte des in diesem Augenblick in Umlauf befindlichen Geldes entsprach. Im April 1944 hatte der Geldumlauf 14 Millionen Drachmen erreicht, d. h., daß er von der Zeit der Eroberung an gerechnet, um das 700-fache gestiegen war.“

Nachdem sie auf diese Weise eine heftige Inflation hervorgerufen hatten, kauften die Deutschen alle Waren zu den Festpreisen auf, die vor der Besetzung bestanden hatten. Sämtliche von ihnen gekauften Waren, sowie auch Juwelen, Goldsachen, Hauseinrichtungen und so weiter schickten die Deutschen nach Deutschland.

Schließlich haben die Deutschen auch in Griechenland wie in allen anderen von ihnen besetzten Ländern das sogenannte „Clearing-System“ eingeführt. Dabei wurden alle für den Export bestimmten Waren zuerst von den Militärbehörden beschlagnahmt oder es wurde über sie ein Embargo verhängt Später wurden sie von den deutschen Firmen nach den willkürlich festgesetzten Preisen „aufgekauft“. Nachher wurde der auf diese willkürliche Art festgesetzte Wert der Waren auf Griechenlands Kreditkonto eingetragen.. Was aber die aus Deutschland importierten Waren betraf, so wurde deren Wert auf 200 bis 500 Prozent über dem tatsächlichen Wert eingeschätzt. Und schließlich wurde ebenfalls auf das Debetkonto Griechenlands der Wert der Waren, die aus Deutschland für die Besatzungsarmee eintrafen, eingetragen.. Dieser zynische Raub wurde von den Deutschen „Clearing“ genannt.

Ich zitiere einen kurzen Auszug aus dem Bericht der Griechischen Regierung, den die Mitglieder des Gerichtshofs auf Seite 64 des Dokumentenbuches finden werden. Ich verlese:

„Als die Deutschen das Land verließen, wies das Clearing trotz der Tatsachen, daß Griechenland sämtliche verfügbaren Vorräte nach Deutschland exportiert hatte, ein deutsches Gläubigerguthaben in Höhe von 264.157.574,03 Mark aus, während bei Beginn der Besetzung des Landes durch die deutschen Truppen die Bilanz einen Betrag von 4.353.428,82 Mark zugunsten Griechenlands aufgewiesen hatte.“ …

Quelle:
Der Nürnberger Prozeß. Aus den Protokollen, Dokumenten und Materialien des Prozesses gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof, 2 Bände, Rütten & Löning, Berlin, 1957, Bd.II, S.410-412.

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5 Antworten zu Ungesühnte deutsche Verbrechen: SS-Massaker in Distomo. Wie die Hitlerfaschisten Griechenland ausplünderten…

  1. rheinlaender schreibt:

    Liebe sascha313 Besucher. Das Deutsche Herrenmenschendenken GEGEN Griechenland ist aktueller denn je. Bitte verlinkt diesen Beitrag auf passende youtube videos oder anderen Blogs.
    Gerade DU Georg (übrigens hat sich Einar für das Missverständnis entschuldigt), Harry, Vorfinder. Mal ganz kleinbürgerlich : Die Deutschen Herrenmenschen, die den USA und Israel Schlächtern peinlichst in den A….h kriechen, behandeln Menschen andere Nationen (gut China ist zu stark) wie Nigger, die man einfach so auspeitschen kann, wenn sie sich nicht fügen.
    Die Deutschen Medien hetzten gegen die liberale Abtreibungs- und Drogenpolitik Hollands, sogar gegen deren gute Mindestrente. Gleichzeitig hetzten die selben Deutschen ELITEMENSCHEN gegen die Alkoholeindämmung in Skandinavien und deren angeblich unbezahlbares Sozialsystem. Diese USA Kriecher hetzten gegen die Studentenauswahl in der DDR, während in der BRD die Arbeiterkinder oft nicht mal die Realschule besuchen durften. Geschweige denn ein Gymnasium oder ein Studium.
    Positiv : Herrenmenschen wie Merkel, Schäubele, Schulz, Steinmeier … geht langsam die Luft aus

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