Wie das deutsche Volk sich von den Nazis verführen ließ…

0_2ed27_2b366d88_orig-900x599Es war keineswegs so, daß die Deutschen es 1933 nicht gewußt hätten, oder nicht wenigstens geahnt hätten, wohin sie die Hitlerdiktatur führen würde. Die Kommunisten hatten es deutlich gesagt: „Wer Hitler wählt, wählt den Krieg!“ Es gibt also durchaus eine Mitschuld des deutschen Volkes am Zweiten Weltkrieg.  Schon 1917 hatten die russischen Revolutionäre vergeblich darauf gehofft, daß die deutsche Arbeiterklasse sich der Oktoberrevolution anschließen würde. Nach der gescheiterten Novemberrevolution in Deutschland schwanden auch diese Hoffnungen dahin. Und so wurde unter der Führung Stalins in der Sowjetunion, als dem ersten und bis dahin einzigen sozialistischen Land der Welt, mit größtem Elan der wirtschaftliche Aufbau des Sozialismus in Angriff genommen. Währenddessen nahm der verschwörerische Betrug der Nazibanditen immer größere Ausmaße an. Und was tat die übergroße Mehrheit der Deutschen – sie ließ sich verführen. Allein die Kommunisten und einige weitblickende und verantwortungsbewußte Menschen nahmen den Widerstandskampf gegen die Nazis auf. Sehen wir nun, was nach 1933 in Deutschland geschah …     

Die aggressiven Maßnahmen des faschistischen deutschen Imperialismus, die von einflußreichen Kreisen der imperialistischen Westmächte unterstützt oder begünstigt wurden, verlangten eine rigorose Einordnung sämtlicher Lebensbereiche des deutschen Volkes in die Kriegsvorbereitung. Um die Bevölkerung wirkungsvoll beeinflussen und für antinationale Ziele mißbrauchen zu können, schufen die Faschisten eine Vielzahl von Organisationen.

I. Wie verhielten sich die verschiedenen Bevölkerungsschichten?

1. Die deutsche Arbeiterklasse

Die Deutsche Arbeitsfront (DAF) war nichts anderes als ein Instrument zur Bespitzelung, Entrechtung und Unterwerfung der deutschen Arbeiterklasse. Schon lange vor dem Kriege wurde die DAF für die ihr zugedachten Kriegsaufgaben vorbereitet und benutzt. Bereits vor der Einführung der allgemeinen Wehrpflicht, im Februar 1935, wurde in der DAF eine Abteilung Wehrmacht eingerichtet. 1936 folgte ein Amt Wehrmachtsheime. Schließlich übernahm die DAF organisatorisch und finanziell die Unterbringung, Verpflegung und „Betreuung“ der Arbeiter, die beim Bau des Westwalls und an anderen militärstrategisch wichtigen Stel1en eingesetzt wurden. Am 26. Juni 1935 schufen die Nazis den Reichsarbeitsdienst. Alle Männer zwischen 18 und 25 Jahren wurden für sechs Monate in diese halbmilitärische Organisation gepreßt, Sie wurden als billige Kräfte zur Arbeit in der Landwirtschaft, zur Bodenmelioration, zum strategischen Straßenbau und zu anderen Arbeiten herangezogen. Neben der halbmilitärischen Ausbildung verfolgten die Nazis das Ziel, die Jugendlichen chauvinistisch zu verhetzen.

2. Die deutsche Jugend

Auf die Erziehung der Jugend im nazistischen Ungeist hatten es die Faschisten besonders abgesehen. Um einen ungeteilten Einfluß auf die Jugendlichen ausüben zu können und sie für den kommenden Krieg, wenn nötig gegen ihre eigenen Eltern, zu erziehen, wurden sie im Jungvolk und in der Hitlerjugend zusammengefaßt. Aus der Hitlerjugend (HJ) führte der Weg in die Nazipartei sowie deren Gliederungen und in die Wehrmacht. Diesem Drill waren nicht nur die Jungen ausgesetzt, sondern auch die Mädchen. Die zehn- bis vierzehnjährigen Mädchen gehörten den Jungmädeln an, die vierzehn- bis siebzehnjährigen dem Bund Deutscher Mädel, die siebzehn- bis einundzwanzigjährigen dem sogenannten BDM-Werk Glaube und Schönheit. Der Zugehärigkeit zu diesen Organisationen folgte dann die Mitgliedschaft in der Nationalsozialistischen Frauenschaft. Ab 1. März 1938 wurde ein Pflichtjahr für Mädchen in der Land- und Hauswirtschaft eingeführt. Ab Januar 1939 wurde dieser Arbeitseinsatz als eine Maßnahme zur unmittelbaren Kriegsvorbereitung festgelegt.

3. Andersdenkende

Die Gestapo, der Sicherheitsdienst, die SS, die SA, die verschiedensten Leiter der NSDAP, von den Blockleitern bis zu den Reichsleitern. die Führer der DAF, des Jungvolks, der HJ, die Leiterinnen der NS-Frauenschaft, des BDM und unzählige andere Organe und Nazispitzel überwachten ständig die deutsche Bevölkerung. Ihr Einfluß reichte in jedes Haus, in fast jede Familie. Sie verbreiteten die nazistische Ideologie und organisierten den Terror gegen jeden Andersdenkenden. Ihre Aufgabe war es zum Beispiel, sich in das Vertrauen der Bevölkerung einzuschleichen. Tausende deutscher Menschen büßten für ihr Vertrauen zu solchen Beauftragten des Nazistaates mit beruflichen Nachteilen, mit Gefängnis, Zuchthaus, Konzentrationslager und auch mit dem Tode.

4. Einfache Menschen

Dem besonders aggressiven Charakter des faschistischen deutschen Imperialismus und Militarismus entsprach ein raffiniert wirkendes und die niedrigsten Instinkte ansprechendes System der politischen Propaganda und der Ideologie. Die Unmenschlichkeit des faschistischen Regimes fand ihre Widerspiegelung in einer extrem antihumanistischen Ideologie. In ihren verschiedenen Erscheinungsformen diente die nazistische Ideologie als Deckmantel für die brutale und terroristische Diktatur der zum Kriege drängenden Cliquen des deutschen Finanzkapitals.

5. Geistesschaffende und Wissenschaftler

Noch nie in der deutschen Geschichte war solch ein reaktionärer ideologischer Druck auf alle Schichten des deutschen Volkes ausgeübt worden. „Wissenschaftler“ der verschiedensten Disziplinen, Soziologen, Philosophen, Historiker, Juristen, Biologen, Mediziner und andere, stellten sich in den Dienst der ideologischen Kriegsvorbereitung des Faschismus. Nachdem die Kommunisten, nachdem Sozialdemokraten, Gewerkschafter, Christen, Demokraten und andere Vertreter humanistischen Denkens unterdrückt und ihr Einfluß auf breitere Schichten weitgehend unmöglich gemacht worden war, halfen diese faschistischen „Wissenschaftler“, bedeutende Teile des deutschen Volkes irrezuführen.

6. Die deutschen Bauern

Große Teile des deutschen Volkes, vor allem seine Landbevölkerung, wurden mit der faschistischen Ideologie vom „Volk ohne Raum“ und mit der „Blut-und-Boden“-Ideologie auf den Kommenden Krieg vorbereitet. Demagogisch knüpften die Nazis an die wirtschaftlichen Schwierigkeiten an und machten den angeblich mangelnden Lebensraum für die schlechte wirtschaftliche Lage des deutsehen Volkes verantwortlich. Die Nazis nutzten die räuberischen Bedingungen des Versailler Vertrages aus und forderten, die „Einkreisung“ Deutschlands durch die „jüdischen Plutokratien“ zu durchbrechen. Hier verbanden sich Antisemitismus und Ablenkung von den aggressiven Plänen der Hitlerregierung und des deutschen Finanzkapitals.

7. Das Kleinbürgertum

Die Faschisten verkündeten, den „ewigen Germanenzug nach dem Süden“ abstoppen zu wollen, um ihn in die weiten Gefilde des Ostens zu lenken. Dort sollte sich der deutsche Bauer sein Land erobern. Deutlich wies diese Stoßrichtung gegen die Sowjetunion. Diesen Zielen des deutschen Imperialismus und Militarismus diente ebenso die faschistische Kolonialpropaganda. Die Rückgewinnung der ehemaligen deutschen Kolonien sollte eine wichtige Etappe auf dem Wege zur Eroberung der Weltherrschaft des deutschen Faschismus sein.


II. Welcher Methoden bediente sich die faschistische Ideologie?

1. Rassentheorie

Ein entscheidendes Element der faschistischen Ideologie war die zur Barbarei führende sogenannte Rassentheorie. Die Faschisten wollten dem deutschen Volk einimpfen, daß es ein auserwähltes, zur Weltherrschaft berufenes Volk sei. Sie versuchten, vor allem der deutschen Jugend Hochmut und Dünkel gegenüber anderen Völkern anzuerziehen. Die ganze deutsche Geschichte wurde im Sinne dieser Ideologie verfälscht. Diese Geschichtsfälschungen sollten, so erklärte Georgi Dimitroff in seiner Rede auf dem VII. Weltkongreß der Kornmunistisehen Internationale, „die Geschichte Deutschlands so darstellen, als ob sich, kraft einer ‚historischen Gesetzmäßigkeit‘, durch zweitausend Jahre hindurch wie ein roter Faden eine Entwicklungslinie zöge, die zum Erscheinen eines nationalen ‚Retters‘ auf dem Schauplatz der Geschichte geführt habe, eines ‚Messias‘ des deutschen Volkes, des bekannten ‚Gefreiten‘ osterreicbiscber Herkunft“.

2. Herrenmenschentum

Die Hervorhebung der Sonderstellung des deutschen Volkes wurde mit einer skrupellosen Diskriminierung anderer, vor allem der slawischen Völker verbunden. Während die Faschisten die Deutschen als „Herrenmenschen“ bezeichneten diffamierten sie die Völker der Sowjetunion und eine Reihe anderer Völker als „Untermenschen“. Das geschichtliche Los dieser Völker bestünde darin, entweder dem deutschen „Herrenvolk“ Z~l dienen oder ausgerottet zu werden.

3. Antisemitismus

Eine der barbarischsten Erscheinungsformen der faschistischen Ideologie war der hemmungslose Antisemitismus. Mit dem Schlagwort vom „Kampf gegen das Weltjudenturn“ wollten die Faschisten ihre Expansionsziele verschleiern und von den Schwierigkeiten im eigenen Lande ablenken. Mit allen Mitteln mühten sie sich, an die Stelle des Klassenkampfes einen „Rassenkarnpf“ zu setzen. Von den ersten Boykottmaßnahmen der Nazis gegen die Geschäfte jüdischer Bürger am 1. April 1933 über die Kristallnacht im November 1938 bis in die Konzentrationslager führte der furchtbare Weg von Millionen jüdischer ‚Menschen. Unfaßbares Leid und grausame Marter fügten die Faschisten ihnen zu.

4. Extremer Antikommunismus

Hauptbestandteil der faschistischen Ideologie war der extreme Antikommunismus. Er wurde in den Jahren der faschistischen Diktatur zur offiziellen Staatsideologie erhoben. Dieser Antikommunismus äußerte sich in einem bisher nicht gekannten Terror gegen Kommunisten, Sozialdemokraten und Demokraten. Er kam zum Ausdruck in der haßerfüllten Entstellung und Verunglimpfung des Kommunismus und der internationalen Arbeiterbewegung und vor allen Dingen in der Hetze gegen die sozialistische Sowjetunion, in der verfälschten Darstellung der sowjetischen Gesellschaftsordnung, der sowjetischen Politik, Wirtschaft und Kultur.

Mit ihrer antikommunistischen Hetze wollten die Faschisten den deutschen Menschen den Blick für die Erkenntnis der Bedeutung des sozialistischen Aufbaus in der Sowjetunion trüben, den zügellosen Terror gegen die Kommunistische Partei und gegen alle anderen Antifaschisten rechtfertigen und den „nationalen Sozialismus“ als den wirklichen Sozialismus hinstellen. Mit einer Hochflut antikommunistischer Propaganda wurde das deutsche Volk auf den Krieg gegen die Sowjetunion vorbereitet.

5. Die faschistische Literatur

Direkter Ausdruck dieser Ideologie war die faschistische Literatur, die in ihrem Kern bereits vor der Machtübergabe an die Hitlerpartei ausgebildet war. Wenn die Zahl der namhaften Schriftsteller, die zu unmittelbaren Parteigängern der Nazis wurden, auch gering ‚blieb, so trug die faschistische Literatur doch viel zur Verbreitung der Irrlehren bei. Diese Literatur verband die soziale Demagogie von der „Volksgemeinschaft“, die nationale Demagogie, einen äußerst aggressiven Chauvinismus mit einer barbarischen‘ Scheinethik, die menschliche Gefühle und moralische Werte wie Ehre, Tugend, Kameradschaft, Liebe zur Heimat ins Antihumane verkehrte.


III. Einige spezielle Betrugsmanöver der Nazis

1. Die Lüge von der Arbeitsbeschaffung

Um die faschistische Politik der Kriegsvorbereitung als eine den Interessen der Nation dienende Politik darzustellen, brüstete sich Hitler mit der Behauptung, die Arbeitslosigkeit beseitigt zu haben. Nach den Angaben des Statistischen Jahrbuches für das Deutsche Reich entwickelten sich die Arbeitslosenzahlen im Jahresdurchschnitt folgendermaßen:

Doch war der Rückgang der Arbeitslosigkeit seit 1933 keineswegs ein Verdienst der Faschisten, er basierte vielmehr auf objektiven Gesetzrnäßigkeiten des kapitalistischen Krisenzyklus. Der Tiefpunkt der Krise, den Deutschland im Sommer 1932 erreicht hatte, war bereits überschritten, als Hitler an die Macht kam. Der Rückgang der Arbeitslosigkeit war schon vor dem 30. Januar 1933 nicht nur in Deutschland, sondern auch in. den meisten anderen kapitalistischen Ländern bemerkbar. Die Nazis aber nützten diesen Umstand geschickt aus. Sie stellten die Dinge so dar, als seien die wirtschaftliche Belebung und der Rückgang der Arbeitslosigkeit das Ergebnis der Wirtschafts- und Sozialpolitik der Hitlerregierung. Andererseits machte die faschistische Propaganda für alle Mißstände auf wirtschaftlichem und sozialem Gebiet die vergangenen Regierungen, die Juden, das Versailler System usw. verantwortlich. Die Arbeitslosigkeit in Deutschland nahm vor allem in dem Maße ab, wie der faschistische Imperialismus die Kriegsrüstung ankurbelte und seine Aggressionsarmeen aufbaute.

1933 = 4.804.428
1934 = 2.719.309
1935 = 2.151.039
1936 = 1.592.655
1937 =    912.312
1938 =    429.461

Die Millionen, die aus den Statistiken der Arbeitsämter verschwanden, produzierten entweder in der rasch entstandenen Rüstungsindustrie beziehungsweise wurden in der ständig wachsenden faschistischen Wehrmacht ausgebildet, zum Reichsarbeitsdienst eingezogen oder in den Gefängnissen und Konzentrationslagern gefangengehalten.

2. Der faule Trick mit der Organisation „Kraft durch Freude“

Ein wichtiges Instrument zur Irreführung des Volkes war die schon im November 1933 gebildete Organisation Kraft durch Freude (KdF). Mit den Geldern der Arbeiter baute die Arbeitsfront KdF-Schiffe, die auch tatsächlich eine kurze Zeit für Urlaubsfahrten, dann aber als Truppentransporter oder Hilfskreuzer eingesetzt wurden.

3. Der „Volkswagen“-Lüge

Nicht anders, verhielt es sich mit dem Schwindel über den Volkswagen. Die von den Werktätigen eingezahlten monatlichen Raten von 5 RM ergaben bis Ende 1944 bei 336 000 Sparern die erhebliche Summe von 284 Millionen RM. Das mit diesem Geld errichtete Volkswagenwerk baute während des Krieges Kübel- und Schwimmwagen für die Wdumacht, Flugzeuge und Teile für V-Waffen. Die wirklich produzierten Volkswagen wurden fast ausschließlich als Kriegsfahrzeuge eingesetzt.

4. Der Betrug mit dem Autobahnbau

Der Einordnung in das System der Kriegsvorbereitungen dienten selbst die von der DAF und den anderen Organisationen durchgeführten Fahrten und Wanderungen. Viele der Teilnehmenden erhielten bei solchen Gelegenheiten eine vormilitärische Ausbildung. Das Autobahnnetz entstand nicht, wie die Nazis vorgaben, um schnell und sicher zu den Ausflugsorten zu gelangen und um die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer zu erhöhen, sondern um schnelle und sichere Nachschubwege für die Heere des faschistischen deutschen Imperialismus zu besitzen.

5. Die Lüge vom „nationalen Sozialismus“ und von der „Volksgemeinschaft“

Die Volkswagen, KdF-Schiffe ‚und vieles andere mehr wurden von den Nazipropagandisten als „nationaler Sozialismus“ und als „Dienst an der Volksgemeinschaft“ gepriesen. Schamlos wurde so der berechtigte Wunsch der Werktätigen nach Erleichterung ihrer schweren sozialen und politischen Lage mißbraucht. Die Phrasen vom „Trachten nach Frieden“, vom „nationalen Sozialismus“ und von der „Volksgemeinschaft“ machten große Teile des deutschen Volkes gegenüber ihren eigentlichen Interessen blind. Die rnit allen Mitteln des Volksbetrugs betriebene Demagogie der Nazis hinderte Millionen Menschen in Deutschland daran, ihre eigene Lage richtig einzuschätzen und entsprechend zu handeln. Sie ließen sich täuschen von einer Fassade, hinter der ihr eigenes Unglück vorbereitet wurde, und sie folgten Hitler auf dem Wege zum Krieg. Wer sich dagegen auflehnte, wer, wie die Kommunisten, mutig gegen die faschistischen Volksverführer und -verderber kämpfte, um die nationale Katastrophe zu verhindern, wurde mit physischem Terror bedroht oder vernichtet.

Quelle: Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Kapitel X. Periode vom Januar 1933 bis August 1939. Dietz Verlag Berlin 1968, S.70-76. (Zwischenüberschriften von mir, N.G.)

Siehe auch:
Die Kriegsschuld Deutschlands und die Mitschuld des deutschen Volkes

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