Solidarität mit Walter Herrmann! Schandurteil eines Kölner Gerichts gegen „Klagemauer“!

“Verstoß gegen den Jugendschutz”

Walter_Herrmann_2013-10-06

Walter Herrmann (Foto: E.Hecht-Galinski)

Vor dem Kölner Dom demonstriert Walter Herrmann seit den frühen 1990er Jahren gegen die Verbrechen Israels am Volk von Palästina. Nun wurde er zu einer Bewährungsstrafe verurteilt. So „schreibt” die TAZ und spricht von „vermeintlichen Opfern” Israels. Wer hat denn die Bomben auf Gaza geworfen, durch die etliche Kinder zu Tode kamen? Und weiter: „Fortdauernd wird Israel auch als ein Staat bezeichnet, der Kinder willkürlich und vorsätzlich ermorde.” Sind ermordete Kinder also nach TAZ-Manier legitim und nur als Kollateralschäden zu verbuchen, oder wie soll man die TAZ hier verstehen? Danke an die Autorin Evelyn Hecht-Galinski, die Tochter des von den Nazis ins KZ Auschwitz verschleppten späteren Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde in Berlin, für den Hinweis und ihren Kommentar, wie deutsche Gerichte mit Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit umgehen, die nun schon seit Jahrzehnten von Israel gegen das Volk von Palästina begangen werden. Und Danke an die bewundernswerte Standhaftigkeit von Walter Herrmann, der nicht müde wird, diese Verbrechen öffentlich anzuklagen!

Hier ist auch der Link zu ihrem Kommentar:

Nicht die Kölner Klagemauer und Walter Herrmann verletzen die Menschenwürde!

sondern, so müßte man hinzufügen: die Verursacher des Massakers an den Menschen im Gazastreifen. Es ist schon äußerst zynisch von der TAZ, hier von „vermeintlichen” Opfern zu schreiben, wo doch die Bilder von schwerstverletzten und ermordeten Kindern rund um die Welt gingen…

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2 Antworten zu Solidarität mit Walter Herrmann! Schandurteil eines Kölner Gerichts gegen „Klagemauer“!

  1. Hat irgendjemand von einem Faschisten-Blatt der Gleichgeschalteten BRD Presse etwas anderes erwartet, als „vermeintliche“ Opfer? Hier gibt es fast nur noch „vermeintliche“ Opfer, außer einer dieser Verbrecher kommt zu Schaden.
    Gestern starb Günter Grass – über den sind die doch auch 2012 hergefallen, ja er wurde sogar mit einem Einreiseverbot nach Israel belegt, weil er richtig analysierte, dass es dem [zionistischen] Staat Israel darum geht, den Iran – also die Menschen, die dort leben – auszulöschen. Tja, der Talmud ist halt eine Gebrauchsanweisung für den Völkermord, den Rassisten und Faschisten, am Ende ihres Weges angekommen, IMMER begehen müssen. Es kann nie etwas anderes dabei heraus kommen – und ist es ja auch bisher nicht.

    Merke, wenn Nazis, Faschisten und Rassisten morden, dann ist das eine gerechte Sache. Wer sich wehrt oder nur den Mund dagegen aufmacht, ist aber automatisch ein Verbrecher.

    • sascha313 schreibt:

      Danke für die Erinnerung an den Schriftsteller Günter Grass, der es gewagt hatte, wenn auch zaghaft, die Verbrechen des zionistischen Staates Israel und zugleich die heuchlerische deutsche Doppelmoral beim Namen zu nennen („Was gesagt werden muß„), und der sich dafür den Vorwurf des Antisemitismus gefallen lassen mußte!!!

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