Der 26. Mai 1952 – der schwärzeste Tag in der deutschen Geschichte

WeissbuchAn diesem Tag setzte ein gewisser Dr. Adenauer, der Kanzler der Bonner Bundesrepublik, zusammen mit den Außenministern der USA, Großbritanniens und Frankreichs seine Unterschrift unter den Generalvertrag, den sogenannten „Vertrag über die Beziehungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und den drei Mächten“. Was muß man dazu noch sagen – der Text spricht für sich. Damit war das Schicksal der Bundesrepublik Deutschland besiegelt (Zitat Anfang:) „…mit ihrer Verpflichtung, deutsche Söldner einzuziehen und sie unter einem amerikanischen General für die Interessen amerikanischer Monopole und einer Handvoll ihrer Juniorpartner in Westdeutschland kämpfen und sterben zu lassen, mit ihrer Verpflichtung, Westdeutschland auf unbegrenzte Zeit zum riesigen Kasernenhof, zum riesigen Manövergelände für Landsknechte aus aller Herren Ländern zu machen und für dies alles monatlich auch noch 850 Millionen D-Mark aus der deutschen Bevölkerung herauszupressen und damit die Kriegspolitik der amerikanischen Imperialisten auf deutschem Boden zu finanzieren – diese Bonner Verträge haben in ihrer Niedertracht kaum ein Gegenstück in der deutschen Geschichte.“ (Zitat Ende)

1. Ähnlich einem Kolonialvertrag

Die Bonner Kriegs- und Protektoratsverträge zwischen den amerikanischen, britischen und französischen Imperialisten einerseits und der Bonner Separatregierung andererseits unterscheiden sich – im Wesen – in mancher Hinsicht nur wenig von den Verträgen, die die Beauftragten des kaiserlichen Deutschland Ende des vorigen Jahrhunderts mit afrikanischen Negerfürsten abzuschließen pflegten. Die Größenordnungen sind natürlich heute anders. Außerdem handelte es sich damals um die Versklavung von in ihrer ökonomischen und kulturellen Entwicklung zurückgebliebenen Völkern, während heute das ökonomisch und kulturell hochentwickelte Westdeutschland in halbkoloniale Abhängigkeit gezwungen werden solL Nur unter Berücksichtigung dieser Unterschiede ist ein Vergleich möglich.

Einer der erfolgreichsten Kolonialbeauftragten des imperialistischen wilhelminischen Deutschland war Dr. Carl Peters, der eine Reihe von Kolonialverträgen mit eingeborenen afrikanischen Fürsten abschloß und diese „Verträge“ in das deutsche Kolonialreich einbrachte. Aus einem dieser Verträge, aus dem Vertrag zwischen Dr. Carl Peters und dem Sultan Muinin Sagara, dem Herrscher von Usagara, seien einige wesentliche Punkte angeführt. Der Vertrag wurde ebenso wie der Generalvertrag als „Freundschaftsvertrag“ bezeichnet. Der Sultan tritt mit seinem Land unter den Schutz der Kolonialgesellschaft, so wie Adenauer mit seiner Regierung unter den Schutz der imperialistischen Westmächte tritt. Neben zahlreichen anderen Rechten tritt der Sultan auch das Recht auf bewaffnete Macht an Dr. Carl Peters ab. Für den Sultan ist eine Reihe von Geschenken vorgesehen. Sein privatrechtlicher Besitzstand wird anerkannt, ähnlich wie unter der Herrschaft der mit dem Schumannplan gekoppelten Bonner Verträge der Besitzstand der westdeutschen Monopole und Konzerne garantiert wird. Dr. Peters verpflichtet sich, nach Kräften dahin zu wirken, daß Sklaven aus dem Gebiet des Sultans nicht mehr fortgeschleppt werden (siehe Dr. Carl Peters: „Der Weg eines Patrioten“, Keil-Verlag, Berlin SW 68, Seite 66/68). In den Bonner Verträgen wurden die Westmächte nicht verpflichtet, künftig von der Verschleppung junger deutscher Sklaven in die französische Fremdenlegion Abstand zu nehmen. Der Kolonialvertrag war insofern sogar noch etwas großzügiger.

Es gibt also eine ganze Reihe von Parallelen zwischen diesem Vertrag des Dr. Carl Petars mit dem Sultan Muinin Sagara, Herrscher von Usagara, und den Verträgen des Petersberges mit dem Dr. Adenauer, Kanzler der Bonner Bundesrepublik. Diese Parallelen lassen die nationale Schande der Bonner Verträge um so deutlicher hervortreten.

2. Protektoratserlaß als Vorbild

Das räuberische Hitlerdeutschland nahm in dem „Abkommen“ über die Errichtung des deutschen Protektorates über die Tschechoslowakei vom Jahre 1939 das tschechische Volk unter den „Schutz“ des Deutschen Reiches. Diese schamlose Vergewaltigung des tschechischen Volkes ist ein Schandfleck in der deutschen Geschichte. Das kann aber für das deutsche Volk kein Anlaß sein, sich jetzt von dem amerikanischen Imperialismus ebenso schamlos vergewaltigen und unterdrücken zu lassen. „Schutz“ unter dem Protektorat war ein ganz ähnlicher „Schutz“, wie ihn die amerikanischen Imperialisten heute über Westdeutschland auszuüben beabsichtigen und wie er sich auch aus den Bonner Verträgen ergibt. Hier sei nur auf einige Punkte hingewiesen.

Schon die Präambel des Protektoratserlasses aus dem Jahre 1939 ist mindestens ebenso schönrednerisch und verlogen wie die Präambel des Generalvertrages. Auch in der Präambel des Protektoratserlasses ist von „europäischem Frieden“ und „allgemeinem Wohlergehen“, von der „sozialen Wohlfahrt aller“ und ähnlichen schönen Dingen die Rede. Dann erst kommt – wie in dem Generalvertrag auch – der Pferdefuß, und es ist haargenau derselbe Pferdefuß:

Artikel 7 des Protektoratserlasses lautet wörtlich:

  1. Das Reich gewährt dem Protektorat den militärischen Schutz.
  2. In Ausübung dieses Schutzes unterhält das Reich im Protektorat Garnisonen und militärische Anlagen.
  3. Für die Aufrechterhaltung der inneren Sicherheit und Ordnung kann das Protektorat eigene Verbände aufstellen. Organisation, Stärkezahl und Bewaffnung bestimmt die Reichsregierung. (Reichsgesetzblatt 1939, Teil I, Seite 485)

Wenn an Stelle der Worte „Reich“ oder „Reichsregierung“ die Worte „die drei Mächte“ und an Stelle des Wortes „Protektorat“ die Worte „Bonner Bundesrepublik“ stünden, dann könnte dieser für den Protektoratscharakter’entscheidende Artikel 7 wörtlich auch im Generalvertrag stehen. Denn sinngemäß enthält der Generalvertrag dieselben und zum Teil sogar noch darüber hinausgehende Bestimmungen wie der Hitlersche Protektorats erlaß. Der letztere wurde dem tschechoslowakischen Volk mit Waffengewalt aufgezwungen. Der Generalvertrag dagegen, der sich den Protektoratserlaß zum Vorbild gen0mmen hat, ist von einem Bonner Bundeskanzler freiwillig unterzeichnet worden.

In einem anderen Protektoratsvertrag Hitlerdeutschlands, in dem Protektoratsvertrag des räuberischen Nazistaates mit seinem Vasallenstaat Slowakei (Reichsgesetzblatt, Teil I, vom 31. März 1939), wird eine quer durch die Slowakei gehende Zone geschaffen, in der die Naziwehrmacht das „Recht“ hatte, Boden zu beschlagnahmen, militärische Anlagen zu errichten, Truppen zu unterhalten und die militärischen Hoheitsrechte und die Gerichtsbarkeit in bestimmtem Umfang wahrzunehmen. Der Generalvertrag aber erkennt den amerikanisch-britisch-französischen Interventen diese Befugnisse für das ganze Gebiet der Bonner Bundesrepublik zu.

Parallelen zum Protektoratserlaß ergeben sich nicht nur bei den Bestimmungen über die militärische Seite der Angelegenheit. Auch bezüglich der Verwaltung, der Justiz. der Gesetzgebung gibt es eine Reihe verblüffender Ähn lichkeiten. Nach Artikel 4 des Protektoratserlasses genießt das Oberhaupt der autonomen Verwaltung des Protektorats „den Schutz und die Ehrenrechte eines Staatsoberhauptes“ (Reichsgesetzblatt 1939, Teil I, Seite 485). In dem zu den Bonner Kriegs- und Protektoratsverträgen gehörenden „Truppenvertrag“ haben es die ehrenwerten Vertragspartner für nötig gehalten, ebenfalls festzulegen, daß der Bonner Bundespräsident und die Abgeordneten des Bundes und der Länder von den Behörden der Okkupationstruppen nicht ohne weiteres durchsucht und verhaftet werden können. In Artikel 7 dieses Vertrages, der zunächst beinhaltet, daß die Behörden der Okkupationsstreitkräfte die gewöhnlichen deutschen Eingeborenen reichlich willkürlich festnehmen, einsperren, durchsuchen können usw., heißt es unter Ziffer 8:

„Die verfassungsmäßig festgelegten Immunitätsrechte des Bundespräsidenten und der Mitglieder der deutschen gesetzgebenden Körperschaften des Bundes und der Länder werden durch die Bestimmungen dieses Artikels nicht berührt.“ (Zitiert nach dem vom Presse- und Informationsamt der Bonner Bundesregierung herausgegebenen amtlichen Vertragstext.)

Daß es für notwendig gehalten wird, in die Bonner Verträge ausdrücklich eine solche Bestimmung aufzunehmen, um wenigstens den Bundespräsidenten und die Abgeordneten des Bundestages und der Länderparlamente vor willkürlicher Verhaftung durch die Okkupationstruppen zu schützen, kennzeichnet diese Verträge erneut als ausgesprochene Protektoratsverträge, unwürdig eines freiheitliebenden, seine Ehre hoch schätzenden großen Volkes. Die maßgebliche britische Zeitung „Times“ bestätigte in ihrer Ausgabe vom 22. November 1951 ausdrücklich den Protektoratscharakter der Bonner Bundesrepublik:

„Wenn die neuen Verträge unterzeichnet werden sind, wird Deutschland kein besetztes Land mehr sein, doch wird es im wahrsten Sinne des Wortes ein Protektorat sein.“

3. Weit schlimmer als der Versailler Vertrag

Die Bonner Kriegs- und Protektoratsverträge übertreffen in ihrem antideutschen Charakter und in ihrer Härte der dem deutschen Volk auferlegten Lasten sogar noch das nach dem ersten Weltkrieg dem deutschen Volk aufgezwungene Versailler Diktat.
Mit dem Versailler Diktat – bei aller das deutsche Volk niederdrückenden Schwere seiner Bestimmungen – wurde vor allem nicht der Versuch gemacht, Deutschland zu spalten und es – oder große Teile des Landes – für 50 Jahre und länger, also für praktisch unbegrenzte Zeit, durch Truppen der imperialistischen Mächte besetzt zu halten. Das Versailler Diktat raubte dem deutschen Volk nicht die Souveränität auf den Gebieten der Außen-, Innen- und Wirtschaftspolitik. Es enthielt für das deutsche Volk nicht die den Kern der Bonner Kriegs- und Protektoratsverträge bildenden unerhörten und ent ehrenden Bestimmungen, wonach die Jugend der Nation als Söldner für die schmutzigen Ziele imperialistischer Aggressoren zur Verfügung zu stellen ist. Vor allem aber: Versailles brachte dem deutschen Volk immerhin einen Friedensvertrag, wenn auch einen imperialistischen. Der Bonner Pakt aber bedeutet die Verewigung des friedlosen Zustandes. Versailles war der Abschluß eines Weltkrieges. Der Bonner Pakt ist von seinen Urhebern als Präludium und Vorbereitung zu einem neuen Weltkrieg gedacht.

Die Auffassung, daß die Bonner Verträge noch viel unheilvoller für das deutsche Volk sind als der Versailler Vertrag, setzt sich auch in Westdeutschland immer mehr durch. Besondere Beachtung fand eine entsprechende Erklärung, die der Bundestagsabgeordnete und Direktor des Weltwirtschaftsinstitutes in Kiel, Prof. Baade, Anfang Juni 1952 vor in- und ausländischen Journalisten abgab und in der er die Banner Verträge als den tragischsten Fehler seit Kriegsende bezeichnete. Prof. Baade erklärte weiter:

„Jedem müsse in abschreckender Weise klarwerden, daß dieser Vertrag weit schlimmer sei als der Versailler Vertrag.“ („Frankfurter Allgemeine“ vom 11. Juni 1952)

Die westdeutsche Zeitung „Hannoversche Allgemeine“ vom 10./11. Mai 1952 schreibt in diesem Zusammenhang:

„Man muß Versailles, so ungerecht es auf die Deutschen, selbst in der geschichtlichen Erinnerung, noch wirkt, dagegen schützen, daß es mit dem Generalvertrag verglichen wird …“

In seiner Arbeit „Bonner Komplott und Lehren der deutschen Geschichte“ vergleicht Prof. A. Jerusalimski die Bonner Kriegs- und Protektoratsverträge mit dem Versailler Vertrag und stellt fest:

„Damals (1919, d. Verf.) sicherten sich die imperialistischen Mächte nur das Recht auf die Besetzung des linken Rheinufers. Jetzt gilt das Okkupationsregime für ganz Westdeutschland. Damals war die Besetzung zeitlich auf 15 Jahre begrenzt. Jetzt, sieben Jahre nach Kriegsende, sichern sich die USA, England und Frankreich wiederum das Okkupafionsrecht, aber diesmal für ein halbes Jahrhundert. Und was das Wichtigste ist: Der Versailler Vertrag betrachtete Deutschland als nationalen Einheitsstaat, wohingegen der jetzige Separatvertrag nicht nur die Spaltung Deutschlands vertieft, sondern auch ein Hindernis bietet für die Wiedervereinigung Deutschlands und für den Abschluß eines Friedensvertrages mit einer gesamtdeutschen Regierung als Repräsentantin des ganzen Landes.“ („Neue Zeit“, Moskau, Nr. 23/1952)

Die Bonner Kriegs- und Protektoratsverträge mit ihrem Verzicht auf unveräußerliche Rechte des deutschen Volkes, mit ihrem Verzicht auf die Souveränität auf den Gebieten der Innen- und Außenpolitik, der Wirtschaftspolitik, der Außenhandelspolitik, der Entscheidung über Krieg und Frieden, der Entscheidung über die deutsche Einheit, mit ihrer Verpflichtung, deutsche Söldner einzuziehen und sie unter einem amerikanischen General für die Interessen amerikanischer Monopole und einer Handvoll ihrer Juniorpartner in Westdeutschland kämpfen und sterben zu lassen, mit ihrer Verpflichtung, Westdeutschland auf unbegrenzte Zeit zum riesigen Kasernenhof, zum riesigen Manövergelände für Landsknechte aus aller Herren Ländern zu machen und für dies alles monatlich auch noch 850 Millionen D-Mark aus der deutschen Bevölkerung herauszupressen und damit die Kriegspolitik der amerikanischen Imperialisten auf deutschem Boden zu finanzieren – diese Bonner Verträge haben in ihrer Niedertracht kaum ein Gegenstück in der deutschen Geschichte. Zwar kennen wir in unserer deutschen Geschichte schändliche Verträge, die die Geschicke Deutschlands unheilvoll beeinflußten und in denen die Interessen des deutschen Volkes schamlos verraten wurden. Aber einen Vertrag, der zwei Drittel von Deutschland zur Halbkolonie macht, der einen so weitgehenden Ausverkauf der unveräußerlichen Rechte der deutschen Nation beinhaltet, wie Generalvertrag und Pariser Militärabkommen, finden wir kaum in den Zeiten unseres größten nationalen Niederganges.

Quelle:
Weißbuch über den Generalkriegsvertrag. Herausgegeben vom Amt für Information der Deutschen Demokratischen Republik Republik. Abgeschlossen am 5. September 1952, S.171-175 (Hervorhebung von mir, N.G.)

DOWNLOAD als pdf-Datei: Der schwärzeste Tag in deutscher Geschichte

Siehe auch:
Die geheimnisvolle Kanzlerakte (kann es da noch Zweifel an deren Echtheit geben?)

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6 Antworten zu Der 26. Mai 1952 – der schwärzeste Tag in der deutschen Geschichte

  1. Hat dies auf Muss MANN wissen rebloggt und kommentierte:
    Wie aus Deutschland eine Kolonie OHNE RECHTE gemacht wurde.

  2. Harry 56 schreibt:

    Durch diesen scheinbar kolonialistischen Protektoratsvertrag sicherte sich das westdeutsche Großbürgertum samt angehangenem verbliebenen Adel plus verbliebener Staats- und KDFler- Gewerkschaftlerbürokratie (ab 1948 wieder DGB!) die weitere Klassenherrschaft zumindest über jene Masse der besitzlosen deutschen und alsbald importierten ausländischen Bevölkerung (Gastarbeiter), welche ihr in den Westzonen, der sogn. „BRD“ halt real zum Ausbeuten und Benutzen als reine Verfügungsmasse eben frei und reichlich zur Verfügung stand.

    So sicher verschanzt hinter mächtigen ausländischen (US)-Bajonetten – und zwar bis zur heutigen Stunde! – konnte man sich alsbald wieder mausern zu einer führenden europäischen Macht. Übrigens gab es solche Bestrebungen schon einmal, nämlich in den frühen 20er Jahren, als die rheinische Großbourgeoisie sich vor der revolutionären Nachkriegskrise derart fürchtete, vor ihr schlotterte, dass sie von einer „Rheinischen Republik“ fest verschanzt hinter französischen Bajonetten träumte. Und auch damals hieß ihr Mann ganz schlicht und einfach Dr.Konrad Adenauer.

    Insbesondere die westdeutsche Großbourgeoisie und der gute alte ehrwürdige deutsche Adel stellten also ihre Klasseninteressen (beinahe schon „marxistisch“ ganz klar und deutlich) über die so genannten „Nationalen Interessen des Deutschen Volkes“! Und mal Hand auf’s Herz: Können wir ihr das wirklich ernsthaft verdenken?

    Was noch alle die damaligen westdeutschen Polit-Darsteller, Staatsdiener und Gewerkschaftlerbonzen angeht, weshalb spielten sie alle so brav bei diesem „Bravourstück“ mit? Auch darauf gibt es eine ganz klare und eindeutige Antwort: Bei ihnen handelte es sich größtenteils um gekaufte und umgedrehte Agenten britischer und amerikanischer Geheimdienste! Ihnen zur Seite standen auch noch der etwa schon 1946 von der CIA ins Leben gerufene Springerkonzern, geschaffen und betrieben als Propagandaschleuder der neuen US-domierten Weltnachkriegsordnung. Diese Massen an Agenten ausländischer Geheimdienste bevölkerten selbstverständlich auch alle übrigen neu-lizenzierten Print- und Radio/TV- Medien in Westdeutschland/BRD. (ZEIT, Spiegel etc…., etc…….)
    Ein etwas später berühmt werden sollender „SPDler“ und ab 1969 „Entspannungspolitiker“ wütete in den frühen 50er Jahren als direkter US-Handlanger beim Westberliner US-Sender RIAS…..

    Dieser „Generalvertrag“ konnte sich so auf viel Unterstützung aus gewissen „gehobenen“ und „führenden“ Kreisen des westdeutschen Volkes von Anbeginn an sicher sein. Die große Masse des armen westdeutschen Volkes war dagegen viel zu sehr mit dem reinen Überleben beschäftigt, als sich Geld, Zeit und Muße nehmen zu können, hier aktiv dazwischen zu funken. Dieser „Generalvertrag“ kann daher für alle seine Nutznießer und Diener auch heute noch als ein voller Erfolg angesehen werden.

    Und mit dieser Meinung stehe ich gewiß nicht allein, fast alle im Bundestag vertretenden Parteien und Typen, ebenso alle „Gewerkschaftler“ in den Aufsichtsräten von Konzernen und Banken, Massen an „arbeitsbefreiten“ Betriebsräten mit zumeist SPD-Mitgliedsbuch in der Tasche, viele der heutigen Staatsbediensteten auf allen Ebenen. Sie alle, sie alle danken Dr.Konrad Adenauer noch heute für diesen Generalvertrag, seine Westbindung, dabei natürlich ganz unschuldig bei jeder Gelegenheit Schwarz-Rot-Gold schwenkend – als brave gute Deutsche!

    Ach ja…….., und zu guter letzt klappte sogar noch die in jenen Jahren von Dr.Konrad Adenauer so oft und herzzereißend beschworene „Wiedervereinigung“ mit den „Brüdern und Scwestern“ in der „Soffjet“-Zone……
    Wie wäre Herr Adenauer heute wohl glücklich! 🙂

    • sascha313 schreibt:

      Trifft zu. Allerdings – was die Verfasserin dieses Blog und ihre „Esoterik“ betrifft: Ich habe selten solchen Stuß gehört wie den Vortrag (Video) von Frau Birkenbihl, und habe selten solche andächtig dumm-glotzenden Zuhörer gesehen… (doch das nur am Rande!)

      • FRAM schreibt:

        na klar … es paßt alles zusammen:
        – die „Deutsche“ Bank bescheißt und läßt sich erwischen,
        – der BND“ begeht Landesverrat (und läßt sich auch erwischen) …
        – …

        Keiner regt sich auf – alles „bleibt friedlich“ …

  3. FRAM schreibt:

    Jeden Sonntag klingt die „Freiheitsglocke“ vom Schöneberger Rathaus aus dem Radio …
    Ein Geschenk der Besatzer – nachdem diese deutsche Städte in Grund und Boden bombten.
    Danach trugen dies „Befreier“ ihr Freiheitsgequatsche mit Bomben nach Korea und Vietnam.
    Die Deutschen hören dieses Gebimmel seit Jahren an …

    Auf der Glocke steht
    „Ich glaube an die Unantastbarkeit und an die Würde jedes einzelnen Menschen. Ich glaube, dass allen Menschen von Gott das gleiche Recht auf Freiheit gegeben wurde. Ich verspreche, jedem Angriff auf die Freiheit und der Tyrannei Widerstand zu leisten, wo auch immer sie auftreten mögen.“

    Was für eine Chuzpe !!!

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