Der rätselhafte Absturz der Germanwings-Maschine 4U9525: Was geschah wirklich in den französischen Alpen?

AlpenIn den Berichten über den Absturz des Airbus A320 in den französischen Alpen gab es zahlreiche einander widersprechende Meldungen. Schließlich wurde offiziell mitgeteilt, der junge Pilot Andreas Lubitz habe die Maschine selbstmörderisch zum Absturz gebracht und damit 150 Menschen in den Tod gerissen. War das wirklich so? Gab es dazu technisch überhaupt die Möglichkeit? Welche Beweise gibt es dafür? Was geschah wirklich am 24. März 2015? Der ehemalige USA-Pilot Field McConnell widerspricht den offiziellen Erklärungen. Er begab sich eigens zu diesem Zweck nach Deutschland, um offensichtlichen Falschmeldungen entgegenzutreten, und um die Familie des so übel beleumdeten jungen Piloten zu unterstützen. Mit seinen 3.750 Flugstunden im Airbus A320 (zum Vergleich: Andreas Lubitz hatte 630 Flugstunden) ist er unbestreitbar ein Experte auf seinem Gebiet. McConnell sagt: Andreas Lubitz ist unschuldig und das muß öffentlich gemacht werden!

Nun erschien auf der Website „Der Nachtwächter“ sein Bericht:

Beim Überqueren der Festlandgrenze zu Frankreich am Mittelmeer begann die Maschine ohne ersichtlichen Grund ihren Sinkflug verbunden mit einer Kursänderung. Die Meldungen über die Dauer des Sinkflugs variieren zwischen 8 und 10 Minuten, was jedoch für die nachfolgende These ohne Belang ist. Jedenfalls wurde über die ‘Qualitätsmedien’ verbreitet, daß die Germanwings-Maschine schlußendlich handgesteuert durch den Co-Piloten Andreas Lubitz den französischen Alpen zum Absturz gebracht wurde.

Die veröffentlichten Telemetriedaten über den Sinkflug bis zum Abriß des Datenstroms sprechen jedoch McConnell nach Bände. Insbesondere die durch den relativ steilen Sinkflug hohe Geschwindigkeit von im Schnitt etwa 400 Knoten – dafür bedarf es keiner Erhöhung des Schubs, die Schwerkraft ist dafür vollkommen ausreichend – spricht nach Aussage des Flugveterans eindeutig dagegen, daß der Co-Pilot, oder auch der Pilot selbst, die Maschine mit der Hand gesteuert hat.

Lesen Sie weiter auf der Seite: „Der Nachtwächter

Germanwings 4U9525: Andreas Lubitz ist unschuldig!


Wer ist Field McConnell:

McConnell verfaßte 2006 einen Bericht über die ihm bekannt gewordene illegale Modifikation mit sogenannten ”Uninterruptible Autopilot”-Systemen in Flugzeugen von Boeing und sandte diesen an die FAA (Federal Aviation Administration – die US-Flugaufsichtsbehörde), das FBI, NORAD und dergleichen. Das Ergebnis war, daß sein seinerzeitiger Arbeitgeber Northwestern Airlines ihn über ein psychologisches Gutachten zum Schweigen bringen wollte. Jedoch kündigte er schlicht seine Anstellung, da er nicht bereit war, über die geheim gehaltenen Modifikationen an heutigen Airlinern Stillschweigen zu bewahren. Der umfangreiche, durchaus beeindruckende Lebenslauf von Field McConnell findet sich auf seiner Internetseite Abeldanger.net
Lange Rede, kurzer Sinn: Der Mann ist ein Flugveteran mit Militärausbildung und langer Karriere in der zivilen Luftfahrt und weiß offensichtlich, wovon er spricht.

Quelle:
http://n8waechter.info/2015/04/germanwings-4u9525-andreas-lubitz-ist-unschuldig/

d

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Eine Antwort zu Der rätselhafte Absturz der Germanwings-Maschine 4U9525: Was geschah wirklich in den französischen Alpen?

  1. Nicht Schuldig. Aber schön, wenn ein Toter dafür verantwortlich gemacht werden kann.

    Ich frage mich, warum es nicht – wie in der Ukraine – die bösen Russen oder das Monster Putin gewesen sind … oder war das BUK-System diesmal besser getarnt?

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