Was ein Grieche über Griechenland sagt:

Wer die Wahrheit über Griechenland erfahren will, der sollte hören, was dieser griechische Journalist zu sagen hat!

Ich sag' mal ...

Griechenland. Seit Tagen “Griechenland”. Keine Nachrichtensendung ohne “Griechenland”. Manch einer mag “Griechenland” schon nicht mehr hören. Ich verstehe das. Es war Zufall, dass ich eine Sendung auf Phönix gesehen habe: Der griechische Journalist und Sprecher der griechischen Gemeinden in Deutschland, Antonios Beys, im Studiogespräch:

Was ein Grieche über Griechenland sagt – nach der Wahl im Januar – auf Phönix am 28.01.2015

Ich empfehle diesen Beitrag, der mittlerweile von Phönix auf YouTube eingestellt worden ist. Nehmt euch sieben Minuten Zeit und hört euch an, was Beys über den Zusammenhang der Verschuldung Griechenlands und das Netzwerk der Superreichen zu sagen hat. Vielleicht wundert es manch einen danach nicht mehr, wie es in Griechenland zu dem Wahlsieg der Linken und einem bisher einmaligen Links-Rechts-Bündnis kommen konnte. Und dann stellt euch vor, welche Wirkung dieser Beitrag im Abendprogramm um 20:15 Uhr nach der Tagesschau vor einem Millionenpublikum hätte.

Sie auch „Demokratie vs…

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Dieser Beitrag wurde unter Arbeitslosigkeit, Armut und Reichtum, Internationale Solidarität, Kapitalistische Wirklichkeit, Verbrechen des Kapitalismus veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

2 Antworten zu Was ein Grieche über Griechenland sagt:

  1. rheinlaender schreibt:

    Hallo Sascha,
    hab interessante, lustige, grundlegende Videos über Kapitalismus bei youtube gefunden.
    https://www.youtube.com/watch?v=Uv2ngi5fDLU​ , https://www.youtube.com/watch?v=98WtWloEdW8 usw…. Einfach mal auf den Kanal gehen Vielleicht kann man damit was anfangen. Gerade jetzt, wo viele Wahrheitsbewegte ihre antikommunistische Scheu abgelegt haben. Ist besonders für Wessis geeignet, die gar nicht wissen was der Unterschied zwischen einem eher erfolglosen Kapitalisten und einer hochbezahlten Spezialkraft ist.
    Hoffe, Du kannst was mit diesem Kanal anfangen.

    • sascha313 schreibt:

      Danke, rheinlaender, einfacher kann man’s wirklich nicht erklären. Gutes Video! Das ist wohl auch was für die Generation, die nicht mehr richtig Lesen und Schreiben gelernt hat😉
      Aber sei’s drum – gut gemacht und sehr einleuchtend! Nun die Frage: Wenn das alles schon so ist, wie kann man es ändern???

      Das ist die wichtigste Frage! Nicht das „soziale Problem“ bringt allein die Lösung hervor, sondern nur die ganz wesentliche Erkenntnis, daß man man den Kapitalisten ihre Produktionsmittel wegnehmen muß. Das Volk muß DIE KAPITALISTEN ENTEIGNEN. Anders geht es nicht! Dazu bedarf es einer revolutionären Situation und – der GEWALT. Denn ohne Gewalt geht es nicht. Die Kapiotalisten und ihre Lakaien (die Schmarotzer) werden immer ihren Staat, ihre Armeen, ihre Polizei und ihre Gesetze einsetzen, um ihre Macht behalten zu können. Vergeblich! Zur Beseitigung des Kapitalismus gibt es keine „friedlichen Revolutionen“! Jeder Umsturz erfordert die materielle Gewalt der bisher ausgebeuteten und unterdrückten Massen! („friedlich“ war nur noch einmal die Konterrevolution 1980/90. Aber da haben die Arbeiter gepennt und haben sich alles, was sie Generationen vor ihnen im und für den Sozialismus erkämpften, wieder wegnehmen lassen. Schön blöd waren sie da gewesen!)

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