Kooperativen im cubanischen Sozialismus

Die Kooperativen in Cuba sind ähnlich wie die landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften* der DDR (LPG) Ausdruck und Ergebnis der großen revolutionären Veränderungen, die sich in Cuba vollzogen haben.

Die Bauernbefreiung in der DDR, die mit der demokratischen Bodenreform begann und mit der Entwicklung der Klasse der Genossenschaftsbauern vollendet wurde, hatte in der DDR zu einer stabilen Entwicklung der landwirtschaftlichen Produktion und zu einer systematischen Verbesserung der materiellen und kulturellen Lebensbedingungen der Werktätigen auf dem Lande geführt. In der DDR hatten die Bauern unter den sozialistischen Bedingungen im Gegensatz zu den Bauern in Westdeutschland eine gesicherte Perspektive als Bauern. Es wurden dabei die Grundsätze und Erfahrungen mit dem Leninschen Genossenschaftsplan verwirklicht, welcher damals in der Sowjetunion den Übergang zu sozialistischen Verhältnissen in der Landwirtschaft gewährleistete.

Siehe auch:
W.I. Lenin „Über die Naturalsteuer“ (LW 31, 341-380) und
W.I. Lenin „Über das Gensossenschaftswesen“ (LW 33, 453-461)

*Was ist eigentlich eine LPG?

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