Hinweis an unsere Leser

In diesem Blog wurden bisher viele interessante Beitrage (ca. 2.100) zu allen möglichen aktuell-politischen, philosophischen und ökonomischen Themen veröffentlicht. Im Mittelpunkt standen Fragen zur Geschichte, speziell zur DDR, zur Sowjetunion und natürlich auch über Stalin, desweiteren zur Manipulierung der Meinungen durch die bürgerlichen Medien. Eine reiche Quelle bieten die vielfach noch vorhandene marxistisch-leninistische Literatur sowie selbstverständlich die Werke der Klassiker (Marx, Engels, Lenin und Stalin). Über Suchmaschinen wurde z.B. nach folgenden Fragen gesucht:
1. Was ist ein Kommunist?
2. Kurz gefaßt: Was ist Marxismus-Leninismus?
3. Stalingrad… Ach, diese verfluchten deutschen Faschisten!
4. Was ist eigentlich Bolschewismus?
5. Wer war Soja Kosmodemjanskaja?
6. Was ist sozialistische Planwirtschaft?
7. Ein Tag im Leben der DDR
8. Die DDR – ein sozialistisches Meisterwerk
9. Trotzki verrät die junge Sowjetmacht
10. Bashar al-Assad
Wir weisen dazu auch auf die Suchfunktion (rechts oben im Blog) hin. Ältere Beiträge finden Sie auch unter https://roteseiten.wordpress.com/ und als Ersatz (wenn gar nichts mehr funktioniert): https://sascha313.livejournal.com/ Um die Weiterverbreitung einer wissenschaftlichen Weltanschauung zu unterstützen, wurden im Anhang jeweils pdf-Dateien erstellt. Es ist ratsam, die Beiträge nicht nur zu rebloggen oder zu verlinken, sondern am besten vollständig mit den jeweiligen Quellenangaben zu übernehmen. Aktualisierungen sind später natürlich immer möglich. Bitte beachten: Nettiquette   
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42 Antworten zu Hinweis an unsere Leser

  1. Elborg schreibt:

    Lieber Sascha, ich bin ein Genosse der leider erst sehr spät deine Seite entdeckt hat. Du hast sehr viel hoch interessantes Material veröffentlicht, das ich noch gar nicht alles durcharbeiten konnte. Nun lese ich, dass du deine Seite schließen willst. Aus Zeit- oder Geld-Gründen? Kann ich Dir irgendwie helfen, damit die Inhalte auch weiter erreichbar sind? Du leistest eine sehr wertvolle Arbeit und ich würde mich natürlich sehr freuen, wenn du den Blog nicht beendest. Bitte melde Dich, liebe Grüße, John

    • sascha313 schreibt:

      Danke, John, für Deine Hilfsbereitschaft. Wenn Du Zeit und Lust hast, dann kannst Du gerne diejenigen Beiträge, die Dir gut gefallen, übernehmmen (wordpress ist kostenlos) oder auch in pdf-Datei umwandeln, ausdrucken und weiterverbreiten. 🙂

      • Ben schreibt:

        Ich lese täglich diesen wunderbaren Blog der von anderen Menschen und Ansichten berichtet. Es ist eigentlich meine Welt die ich so aber nirgends finden kann… mir ist der neoliberale Umbau der Welt unerträglich u.a. weil alles Humane kommerzialisiert wird und die meisten Menschen zusammen mit ihren Lebensräumen deswegen mit herunter gelassenen Hosen dastehen… verlogene marktliberale Irrlehre. Ich würde gerne einen Spiegel dieses Blogs unter einem regulären registrierten Domainnamen aufstellen um den Informationen hier noch ein zweites Standbein geben zu können… sonst könnte ich zur Unterstützung noch Spenden oder ?

      • sascha313 schreibt:

        Danke, Ben, für Deine Zustimmung. Selbstverständlich kannst Du Texte aus Diesem Blog übernehmen. Je öfter, desto besser! Aber bitte mit allen Quellenangaben. Nur verlinken allein reicht nicht, da der Inhalt im Falle einer Sperrung/Löschung verloren geht. Es gibt immer wieder Leser, die das dann auch mal in einem Buch nachlesen wollen. Also Verbreitung ist ausdrücklich erwünscht!

  2. prkreuznach schreibt:

    Lieber Sascha, warum das? Deine Beiträge werden mir fehlen.

    • sascha313 schreibt:

      Der Blog sascha313.wordpress.com bleibt auch weiterhin bestehen, nur sascha313.blog.de wird aufgelöst. Die Gründe dafür sind mir nicht bekannt. Das Problem ist, daß beide Blogs durch versch. Beiträge miteinander verlinkt sind und daher vieles nun auf wordpress neu eingestellt werden muß, um die dann ausfallenden Links neu aktivieren zu können.

      • prkreuznach schreibt:

        Ich habe den Blog von Blog.de niemals benutzt. Ich habe mich da angemeldet, um Deine Beiträge kommentieren zu können, Sascha. Dieses ganze Blog.de wird nun aufgelöst. Das betrifft alle, die mal dort zu tun, bzw. einen Blog haben/hatten. WordPress ist ohnehin besser zu handhaben und sieht schöner aus.
        Sascha, ich bin froh, dass Du uns erhalten bleibst. Der Blog-Umzug ist ja eine Menge Arbeit. Ich wünsche Dir Gutes Gelingen.

  3. icke schreibt:

    Hab mal gelesen, dass man mit seinem Blog umziehen kann, es technisch also garnicht so schwierig sein kann, einen neuen Blog zu eröffnen und dorthin die alten Inhalte zu exportieren.Hab mal gegoogelt und nur wenig gefunden:
    http://borderlinebpd.blog.de/2015/07/15/blog-umzug-wegen-schliessung-blog-de-20665241/

    http://proceeding-alteration.blog.de/2015/07/24/blog-umzug-20680291/

    Hier ist eine Anleitung zum Umzug auf einen Webhoster.
    http://agenturvs.de/blog-de-schliesst-nun-einen-eigenen-wordpress-blog-eroeffnen/

    In Schritt 3 wird z.B. erklärt, wie man sich den ganzen Blog auf den Computer lädt.
    Danach das Importieren auf eine neue Website.

    Viel Glück

  4. tommmm schreibt:

    Lieber Sascha,

    so gerne ich deine ganzen Artikel lese….du kannst jetzt nicht einfach so weitermachen, nach diesen Anschlägen…..und vor allem nach der Instrumentalisierung dieses Leides durch die Politik und Presse.
    Ich lese gerade „Die Welt von gestern“ von Stefan Zweig und bin in der Zeit kurz vor dem 1. Weltkrieg angekommen. Und genau diese dort beschriebenen Phenomäne wiederholen sich gerade. Ich habe so viele Gedanken und Argumente im Kopf. Habe gestern auf meinem Blog versucht etwas zu Papier zu bringen. Es ist so schwer die heutige Jugend zu erreichen. Ich hatte auch eine lange Diskussion am Wochenende….es war schön auf die Art, dass es nicht zum Streit kam, sondern nur gemütlich beim Bierchen zum Gedankenaustausch. Aber es war auch deprimierend.
    Kannst du nicht auch etwas zum Tagesgeschehen schreiben? Als Argumentationshilfe oder einfach das vielleicht noch mehr Menschen erreicht werden und die Zusammenhänge besser verstehen?
    LG

    • sascha313 schreibt:

      Lieber tommmm, ich kann Dich sehr gut verstehen, und es gibt wohl niemanden, der darüber nicht erschüttert wäre. Wenn ich mich bisher relativ herausgehalten habe aus der Tagespolitik, so vor allem deswegen, weil wir von einer Erschütterung in die nächste kommen und einem dabei – wenn man’s ernst nimmt – fast der Kopf zu platzen droht. Die Medien tragen nach Kräften dazu bei, daß jedes Detail als Nachricht verhökert wird, so daß allmählich eine gewisse Abstumpfung eintritt bei der Anzahl der Toten. Wer regt sich heute noch über Poroschenkos Kindermörder im Donbass auf, oder über die Kopfabschneider in Syrien? Wer fragt noch nach den Toten von MH17? Bei all diesen schlimmen Ereignissen wird zugleich, und in völliger Berechnung ein Schuldiger benannt. Beim Absturz des Flugzeuges über den Alpen war es angeblich der Pilot. Beim Attentat von Charlie Hebdoo fand man angeblich sogar den Personalausweis und was weiß ich noch alles. Und irgendwer ist dann das „Bauernopfer“.

      Die Realität des Mordens im Donbass geht der Welt „am Arsch vorbei“

      Wir können sicher sein, daß all das Grausame, was derzeit geschieht, eine der vielen Erscheinungsform des weltweiten Imperialismus ist. Die Kriegsverbrecher sitzen nicht in einem Auto mit dem Sprenggürtel um den Hals, sondern sie sitzen in Washington, im Pentagon, in den europäischen Militärzentralen, in der NATO und sonstwo. Ich glaube, das wichtigste ist jetzt, die Menschen, die zu allen möglichen Protestveranstaltungen laufen, über diese Hintergründe aufzuklären, denn sonst richtet sich der Haß nicht gegen die wahren Schuldigen, sondern gegen irgendwelche Terroristen, gegen Flüchtlinge, gegen Assad, gegen Putin usw.usf. Man muß jede Gelegnheit nutzen, ob beim Bier oder auf der Straße, um mit den Menschen darüber, also über dieses verbrecherische kapitalistische System zu reden, über das Privateigentum an den Produktionsmitteln, über die Ausbeutung, über die Arbeitshetze, über den Lohnbetrug usw. – das sind die wahren Themen. Und nicht die Details eines Attentats! Meinst Du nicht auch? Die Jugend ist ganz und gar offen, über solche Dinge zu reden…
      LG

      • tommmm schreibt:

        Lieber Sascha,

        ich hoffe nicht, dass du mich so falsch verstanden hast. Ich erwarte keine Details (erwarten ist auch falsch….ich wünsche mir keine Details und oder Auswertung und Zurschaustellung). Schlimm genug, das dass in manchen Medien als Journalismus genüsslich verbreitet wird.
        Ich dachte eher an eine wissenschaftliche Analyse der Nutznießung dieser Ereignisse, unabhängig ob sie von den Nutznießern selbst verübt wurden oder Ihnen sozusagen in den Schoß fielen.
        Ich finde ein 3-monatiger Ausnahmezustand ist schon sehr heftig….gerade wo sie so tun, als wenn sie alle Täter schon haben….
        Und du hast Recht, mit deiner Feststellung….die Ereignisse kommen in immer kürzeren Abständen. Das ist mir gestern auch aufgefallen, Libanon, Stockholm, hat das überhaupt jemand mitbekommen. Es ist zum verzweifeln….wie soll die Jugend das alles noch werten, bei dieser Reizüberflutung?
        Mit der Analyse des Grundübels, dem Privateigentum an Produktionsmitteln und damit zum Zwang Profit zu erzeugen, und wenn es Kriegsbeute ist, stimme ich überein.
        LG

  5. sascha313 schreibt:

    Richtig. Genau diese von Dir zuletzt genannte Gemeinsamkeit ist es auch, die uns zum Wesen dieser unterschiedlichen Ereignisse führt. Und aus der Reizüberflutung können wir uns nur herausheben, indem wir über den Kapitalismus informieren, der an alledem „schuld“ ist. Die Menschen handeln so, wie die Gesellschaft sie geprägt hat – oder:

    Sie haben erkannt, wie der Kapitalismus funktioniert und bekämpfen gemeinsam die wahren Ursachen der Kriege, der Attentate, der Flugzeugabschüsse, der Ausbeutung, der Verarmung usw.

  6. Tobi schreibt:

    Hey Norbert, ich hätte gerne mal eine vollständige Biografie vom Genossen Honecker auf deinem Blog. In Wikipedia kann man ja vergessen was die über einem Kommunisten schreiben. Also würde mich freuen wenn du mal eine wahre Biografie von Erich Honecker hier in deinem Blog stellen würdest.

    Gruß Tobias

    • sascha313 schreibt:

      Mach ich. Lesenswert ist vor allem das Buch von E.H. („Aus meinem Leben“), in dem dieser seinen Werdegang als Kommunist beschreibt. Siehe aber auch: https://sascha313.wordpress.com/2015/07/20/erich-honecker-zu-den-dramatischen-ereignissen-1989/
      (Nicht empfehlenswert, weil wenig glaubhaft, ist dagegen der nicht-autorisierte Sensationsbericht von Andert/Herzberg, der ohne Wissen und ohne Zustimmung Honeckers veröffentlich wurde.)

      • Tobi schreibt:

        Sehr guter Beitrag. Habe da noch eine Frage, allerdings zu einem anderen Thema. Wie stehen Kommunisten eigentlich zu Homosexuelle? Habe irgendwo gelesen, dass Lenin die Homo-Ehe in der SU eingeführt hatte und diese angeblich unter Stalin wieder abgeschafft wurde. Ich glaube es war Wikipedia. Bin mir aber sicher, dass es irgendwo anders auch stand.

      • sascha313 schreibt:

        Wenn heute über dieses Thema (auch in Rußland) solch ein Rummel gemacht wird, dann liegt das zweifelsohne daran, daß die westlichen Medien und ihre russischen Lakaien das nach Rußland hineintragen, und es in den Medien derart hochgespielt wird. Sonst wäre es wohl kaum der Rede wert, denn sexuelle Haltungen und Vorlieben sind die Privatsache eines jeden einzelnen. In der Sowjetunion wurde deswegen niemand diskriminiert. Es gibt ja auch in der ach so freien BRD immer wieder Leute, die glauben, wenigstens auf dem Papier die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau herstellen zu müssen, indem sie schreiben „Student*innen“, „Polizist*innen“ und „Äff*innenliebe“. Das ist höchst albern, denn Gleichberechtigung gibt es im Kapitalismus nicht. Und so verstehe ich es auch, daß man heute unter kapitalistischen Verhältnissen gegen jegliche Unterdrückung kämpfen muß (nicht nur die sexuelle).

        In der DDR war es bspw. so: https://sascha313.wordpress.com/2013/08/19/leben-in-der-ddr/

  7. dlfhoerer schreibt:

    Hallo Sascha,

    ich habe hier einen Link zu einem Internetartikel, der sich mit der Wirtschaftsentwicklung der DDR in der 1. Hälfte 1990 befaßt. Es geht um eine Auswertung der Wirtschaftsdaten des Statistischen Amtes der DDR von 1990 aus der Sicht führender BRD-Manager und von Ökonomen der University of California. Da wurden keine Untergangsszenarien entdeckt. Vielleicht kann er hier in einem Artikel verwendet werden.

    https://antilobby.wordpress.com/2015/04/11/ddr-bis-12-april-1990-in-schwarzen-zahlen/

    Schönen Gruß
    Peter

  8. Cåylér schreibt:

    Wie findest du eigentlich diese Seite?
    http://kaz-online.de/ueber_uns

      • Cåylér schreibt:

        Das freut mich. Weil dann habe ich jetzt eine von zuverlässigen Quellen Sascha. Und ich habe einen guten Deutschrapper entdeckt, ich kann mir zwar schon denken das du von Rap nicht viel hältst. Aber ich bin ja erst 21 und finde auch solcher Musikstil gut. Vorallem einer der sich gegen das kapitalistische System stellt.
        http s://www.youtube.com/watch?v=ARdGHzJ7bSg

  9. sascha313 schreibt:

    Nichts dagegen zu sagen, jeder hat seinen Weg. Mir gefällt eine klare Sprache besser. Da lies mal Gedichte von Heinz Kahlau, Max Zimmering, Erich Weinert oder Georg Weerth – das ist eine proletarische Sprache, die nicht nur schön, sondern auch ausdrucksstark ist…

  10. Cåylér schreibt:

    Habe mir die Gedichte durchgelesen. Sehr interessant – finde ich. Mich würde aber auch mal freuen, wenn du Beiträge über den Rotfrontkämpferbund und Richard Scheringer reinstellen würdest.

    Gruß Cåylér

  11. tommmm schreibt:

    Lieber Sascha,

    ich habe einige Fragen zum Thema „Holodomor“.
    Hast du darüber zeitgenössische Literaturhinweise oder Links?
    Ich bin jetzt mit der Zeit bei Stalins Werke Band 14 (um 1935) angelangt (mit Band 11, also ungefähr 1928, habe ich angefangen) und in keinem dieser Werke wird die Hungersnot überhaupt erwähnt.
    LG

    • sascha313 schreibt:

      Lieber tommmm,
      den Begriff „Holodomor“ gibt es in der Geschichtsschreibung nicht.
      Er ist eine Erfindung des westlichen Imperialismus, oder genauer: der nazistischen Propaganda. Wir hatten über diese Propaganda-Lüge bereits geschrieben: „Holodomor“. (Texte auf wikipedia sind oft nicht verwendbar, da ebenfalls auf Propaganda-Lügen basierend!)

      Die Sowjetunion insgesamt befand sich während der Interventionskriege in großer Not – der Hunger der Landbevölkerung war nur eines der Übel, die von der Konterrevolution und der interventionistischen Einmischung durch die USA, das Deutsche Reich und andere imperialistische Staaten verursacht worden waren. Das konnte jedoch den sozialistischen Aufbau in der Sowjetunion nicht verhindern. Im Gegenteil! Unter großen Anstrengungen war es den Völkern der Sowjetunion gelungen, den Sozialismus zum Sieg zu führen und zudem 1945 unter der Führung Stalins auch noch den deutschen Faschismus zu überwältigen.

      • tommmm schreibt:

        Danke,
        das ist sehr plausibel ganz anders als im Wikipediaartikel.
        Ich frage mich, wo sie da diese Fotos herhaben?
        LG

  12. Mémø schreibt:

    Hallo,
    wie ist eigentlich eure Meinung zur Ausländer- und Flüchtlingskriminalität und den islamfaschistischen Terror in der Bundesrepublik? Ich habe hier mal ein paar passende Links gefunden zu diesem Thema: https://antilobby.wordpress.com/2017/02/18/kindesmissbrauch-fluechtling-auf-bewaehrung-draussen/
    https://antilobby.wordpress.com/2016/10/24/eu-produziert-terror/

    Gruß Mémø

    • sascha313 schreibt:

      Von einer „Flüchtlingskriminalität“ zu sprechen, ist bürgerliche Propaganda! Es gibt keine Flüchtkingskriminalität. Flüchtlinge wurden durch die Kriminalität der vom Imperialismus gedungenen Banditen (ISIS, Daesh, Al-Nusra und USA-/westl.Söldner) aus ihrer Heimat vertrieben! Daß unter den Flüchtlingen sich auch Banditen verbergen, ist bekannt. Siehe hier: Woher kommt die kriminelle Gewalt?

    • Politnick schreibt:

      „wie ist eigentlich eure Meinung zur Ausländer- und Flüchtlingskriminalität und den islamfaschistischen Terror in der Bundesrepublik?“

      In den 70er und 80er Jahren gab es viele Algerier in der DDR aus Gründen der Solidarität. Über diese Algerier wurden die reinsten Horrorgeschichten erzählt, die allesamt frei erfunden waren. Diese Lügen genügten jedoch um Hass in der eigenen Bevölkerung zu sähen, was in Erfurt zu einer Massenschlägerei führte.

      Ich war damals viel mit unseren algerischen Freunden zusammen, die haben sich jedesmal gefreut wenn ich noch ein paar Brocken Französisch zur Unterhaltung beitragen konnte. Den Hass gegen diese Menschen konnte ich nie verstehen, erst später ist mir klargeworden, dass das alles nur vom Westen her inszeniert war.

      Islamfaschismus ist ebenso wie Linksfaschismus ein Begriff aus der westlichen Propaganda. Da muss man nicht lange darüber nachdenken um sowas zu erkennen.

      Und heute: Werden die in der DDR beschäftigten Mocambique’ianer, Vietnamesen, Algerier, Koreaner, Kubaner usw. im Nachhinein als Gastarbeiter bezeichnet was freilich mit dem Solidaritätsbegriff herzlich wenig zu tun hat.

      Freundschaft 😉

  13. Benjamin Morgentau schreibt:

    Ist es möglich von diesem Blog so eine Art Datensicherung von allen Artikeln auf DVD beziehen zu können? Immerhin ist WordPress keine öffentlich rechtliche Seite sondern eine Form von privater Stiftung bei der alle Regeln rein nach privatem Recht jederzeit zu Ungunsten geändert werden können. Insofern wären doch verteilte Datensicherungen von allen Beiträgen über all die Jahre ganz Wertvoll.

    • sascha313 schreibt:

      Das ist schon richtig. Man weiß ja nie… 😉
      Die Texte sind fast alle irgendwelchen DDR-Büchern entnommen, die heute nur noch schwer zu bekommen sind. Es sind meist interessante Auszüge, die heute noch (oder wieder!) für uns von Bedeutung sind. Übersetzungen usw. – insg. über 1.500 Texte. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, so eine ganze Seite zu spiegeln.

      Ich hatte schon mal angefangen, alles zu sammeln und zu speichern – ist auch noch irgendwo, aber inzwischen sind so viele neue Beiträge hinzugekommen (davon einige, die nur zeitweise von Bedeutung sind), so daß es besser wäre, jeder sucht sich selbst heraus, was ihm wichtig ist, was ihn interessiert. Dazu ist bei den meisten Beiträgen am Ende eine pdf-Datei angehängt, die man schnell herunterladen kann.

      Man kann auch gut die untenstehenden Links verfolgen, um zu weiterführenden Beiträgen zu kommen, oder falls das nicht geht, einen entspr. Suchbegriff eingeben. Vielleicht hilft das weiter.

  14. Hobart schreibt:

    Ich habe keine Stelle gefunden wo dieser Link angebracht wäre. Du scheinst von der DKP aufgrund der illusionären Strategie (AMS, AMD, Übergangsforderungen, Organisationsbündnisse) enttäuscht zu sein. Deswegen wird dich und vielleicht auch noch andere ein Prozess mit langfristigem Ziel einer marxistisch-leninistischen Partei von einigen Leuten, die diesen Sommer ausgetreten sind, vielleicht interessieren: http://wieweiter.net/category/klaerungsprozess/

  15. Patrick Büttner schreibt:

    Hallo sascha313,
    kannst Du mir bitte u.U. weiterhelfen? Ich suche ein Hacks-Zitat das in etwa so lautet: Die DDR ist das beste, was die deutsche Arbeiterklasse bisher vollbracht hätte… und darauf könne sie stolz sein.
    Schöne Grüße,
    Patrick

    • sascha313 schreibt:

      Hallo Patrick,
      Du kannst ja mal hier im Blog mit der Suchfunktion nachsehen; aber ich glaube, das habe ich irgendwo in „Am Ende verstehen sie es“ gelesen. Kann’s aber im Moment nicht finden.

      • Patrick Büttner schreibt:

        Hmm, ja, stimmt. Danke… Das ganze Kapitel heißt so “ Wessen sollten wir uns rühmen, wenn nicht der DDR?“ (S. 68)… Aber ich habe das noch anders in Erinnerung.

  16. dortmunder09 schreibt:

    Guten Abend Sascha
    Ich heisse Damir, und habe mal eine Frage an dich : Warum werden Kommunisten fast auf der ganzen Welt gehasst?
    Von überall ist zu hören, das der Kommunismus schlecht ist, und fast schon als Verbrechen angesehen wird. Ich bin Kroatischer Abstammung, bin aber in Deutschland geboren und aufgewachsen.
    Meine Eltern leben schon 46 Jahre i in Deutschland, und finden den Kommunismus auch schlecht.
    Ich persönlich würde gerne in so einem Land wie es die DDR damals war, leben und Arbeiten.
    Meine Meinung nach, ist das Leben in der DDR schöner und entspannter gewesen als es heute hier in Deutschland (Dortmund) ist.
    Hier im Westen zählt nur Geld, Geld, Geld, und nochmal Geld.
    Ich würde mich gerne mit dir über den Kommunismus unterhalten, und deine Meinung darüber zu hören.
    So Sascha,, ich wünsche dir ein schönes Wochenende, und alles, alles Gute,,, tschüss Damir

    • sascha313 schreibt:

      Danke, Damir, daß Du fragst. Ja, ich bin in der DDR aufgewachsen. Es war tatsächlich anders, ja völlig anders, in einem sozialistischen Land zu leben, zu arbeiten und zu studieren, als es heute in der BRD ist.

      Dieser irrsinnige Antikommunismus begleitet die Deutschen ja schon seit 1917. Nach der mißlungenen Novemberrevolution 1918 in Deutschland hat die Bourgeoisie eine panische Angst gepackt, daß es ihr genauso ergehen könnte, wie den russischen Kulaken, dem Zaren und dem ganzen anderen schmarotzenden Gesindel. Doch die Arbeiter hatten gesiegt – vor allem aufgrund der klugen Führung durch die Bolschewiki und Lenin.

      Das hatte seine Auswirkungen auf ganz Europa. Aber nicht nur die deutschen Großgrundbesitzer und Fabrikherren zitterten um ihr in der Vorkriegszeit und in den Kriegsjahren des 1. Weltkriegs zusammen-geraubtes Vermögen, sondern auch die Sozialdemokraten fürchteten um ihre privilegierten Staats- und Beamtenposten, um ihre Pensionen und ihre prächtigen Jugendstilvillen.

      Und man kann sich heute kaum vorstellen, unter welchen Entbehrungen die Menschen diese ganzen Schwierigkeiten auf sich nahmen, um das verarmte, rückständige Rußland aus dem Schlammassel zu ziehen. Aber eines wußten die Russen ganz genau – wenn wir das nicht von alleine schaffen, dann wird es uns noch dreckiger gehen als zuvor. Der Kommunismus war ihre einzige Chance zu überleben. Bei den Deutschen war das anders.

      Mit der Zeit hat sich die herrschende Klasse immer ausgeklügeltere Methoden ausgedacht, wie sie die Arbeiterklasse (die ja die Werte schafft und produziert) sozusagen „bei der Stange halten“ kann. Nach der Weltwirtschaftskrise schien sich die Lage zu ändern, es gab eine starke und stärker werdende Arbeiterbewegung. Natürlich gab es auch da Zweifler und käufliche Menschen. Die gibt es heute auch. Aber dann kam der Faschismus und es ging mit rasender Geschwindigkeit in den Abgrund. Die Befreiung am 8.Mai 1945 war wie ein Aufatmen. Im Osten ging es uns zuerst wie den Russen 1917, doch es wurde besser und besser, besonders nachdem die Grenzen zu waren. Wir erlebten einen ähnlichen Aufschwung.

      Erst viel, viel später habe ich erfahren, was wir und die Menschheit insgesamt, Stalin eigentlich zu verdanken hatten. Und wie viele sind damals auf diese revisionistische Tour reingefallen. doch immerhin – der Sozialismus hatte gesiegt und blieb uns bis 1990 erhalten.

      Aber wer kann die Lage der Unterdrückten denn ändern, wenn nicht diejenigen, die an der Maschine stehen, die tagtäglich ihre Arbeitskraft verkaufen müssen. In Rußland hat man gesehen, daß die vereinte Arbeiterklasse gemeinsam mit den Bauern eine Macht sind, wenn sie vereint kämpfen. Doch ohne Kampf geht es nunmal nicht! Es gibt kein friedliches „Hineinwachsen“ in den Sozialimus. Mit dieser großen Lüge hat man jahrzehntelang die Arbeiter betrogen und kleingehalten.

      Ich kannte ja die Sowjetunion sehr gut, aber ich war selber erstaunt darüber, was Ljubow Pribytkowa schreibt. Heute ist mir vieles klarer! Aber nur dadurch, daß ich immer versucht habe zu lernen.

      Mir wurde eigentlich nichts in die Wiege gelegt – ich hatte nur das Riesenglück im Sozialismus aufwachsen zu dürfen. Und sicher werden unsere Kinder noch viele Kämpfe zu bestehen haben… aber einen anderen Weg, einen bequemeren, gibt es nicht. Und – ehrlich gesagt – es macht auch Spaß, wenn man weiß, wofür es sich lohnt zu leben…

      So, Damir, das war erstmal viel Text, aber frage ruhig, wenn Du was nicht verstanden hast. Dir auch ein schönes WE! 🙂

  17. Eleonore Kraus schreibt:

    Die Wichtigkeit, insbesondere dieses Blogs, der mit Mythen, Legenden, Lügereien und vielem mehr ein für allemal aufräumt kann man gar nicht oft genug erwähnen und sich bei Sascha und allen, die mitarbeiten und mitschreiben bedanken.

    Versuche ich im Internet Informationen zu finden, was beispielsweise vor zwei Jahren sich zwar auch an der einen oder anderen Stelle als problematisch erwies, jedoch habe ich meist das, was ich gezielt suchte, in wenn auch unzureichender Weise finden können.

    Heute ist das so nicht mehr möglich.

    Wichtige Informationen zur fortschrittlichen gesellschaftlichen Entwicklung in der Alt BRD, also nach 1945 bis in die Mitte der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts war, wenn auch unzureichend möglich.

    Auf der Suche nach relevanten Informationen, z.B. über den „Krefelder Appell“ lese ich, dass er von den „Grünen“ initiiert wurde, was so nicht stimmt.
    Alles was z.B. nach DKP riecht, die den Stein ins Rollen gebracht hat gegen den NATO Doppelbeschluss, natürlich in Bündnissen, wie beispielsweise der DFU, dem VVN, sowie sämtlicher fortschrittlicher Kräfte im Land ist und bleibt es eine Tatsache, dass die DKP, die diszipliniert und glasklar, auch was die Organisation anging die maßgebliche Kraft dieser Friedensbewegung, da beißt die Maus keinen Faden ab gewesen ist. Und wie das so ist in solchen Bewegungen mischen ganz viele mit, damit muss man leben. Klar waren Kräfte dabei, die die DDR mit der BRD in einen Topf geschmissen haben….und deren bürgerlichen Pazifismus eben auch dort zu finden gewesen ist. „Schwerter zu Pflugscharen“
    Na und ?
    Hunderttausende waren in der Überzahl und der Verfassungsschutz hatte verdammt viel zu tun.
    Die „Grünen“ sind aus der Friedens- und der Anti Atomkraftbewegung heraus entstanden und sie waren Teil der Bewegung, aber nicht ihre Initiatoren.
    Das ist das wirklich Gefährliche, dass die Falschinformationen überhand nehmen, so dass es heute Leute gibt, die Wiki das abnehmen, dass die Grünen diejenigen waren, welche, weil es dort so mit seriösem Anstrich zu lesen ist.
    NEIN !!!
    Über die DKP steht dort kein Wort.
    Einige Blogbetreiber haben den Mist auch noch übernommen und so macht es dann die Runde und die „Grünen“ glauben es am Ende selbst, es steht ja bei Wiki, dass natürlich ein Instrument der herrschenden Klasse ist. Sollte immer mitberücksichtigt werden.
    Totgeschwiegen, wie seit Jahren und immer mehr, der Kampf der Kommunisten im Nachkriegsdeutschland und es ist egal, dass ich die Partei vor Jahren verlassen habe, weil sie den Revisionsmus , der bei den Hagers, Stehrs, Meyer, Sanders, Steigerwald usw. zu finden ist nicht rausgeschmissen haben.
    Es war und bleibt unser Verdienst, der Verdienst der DKP, die mit Hunderttausende auf die Straßen der Republik getrieben hat.
    Heute ist der Antikommunismus ein lukratives „Geschäftsmodell.

    Wie einbetoniert ist der Antikommunismus.

    Mitten im Aufrufen eines kritischen Artikels über die USA und ihre dreckige Politik, der während des Leses, womit sie Venezuela in die Knie zwingen wollen verschwunden ist. Nach langem Suchen und nur mit ziemlich klaren Hinweisen habe ich ihn dann wiederfinden können, allerdings nicht mehr an der Stelle, wo er war.. Unter anderem stellte in dem Artikel ein Sonder Botschafter der UNO fest, dass es bis zu 40 000 Hungertote geben wird, wegen der Sanktionspolitik der USA, die natürlich das Volk treffen sollen. Ganz anders der veröffentlichte Bericht von der UNO, wo die UNO das genaue Gegenteil veröffentlichen lässt , wogegen Tausende Venezulaner protestiert haben.

    Die UNO ist zum Ami-Speichellecker verkommen. Die Nähe zur USA gab es immer, nur die Machtverhältnisse in der UNO haben sich nach 1991 in rasender Geschwindigkeit dahingehend verändert, dass sie sich nun ganz schmerzfrei zum Handlanger der USA machen. Und wenn sie nicht spuren, dann gibts den „Knüppel aus dem Sack.“

    Suche ich nach „Väterchen Franz“ (Franz Josef Degenhardt) fehlen ganze Textpassagen aus seinen Texten, wenn es um die Oktoberrevolution, um den Kampf der Kommunisten in Westdeutschland ging, auch diese Texte gibt es dann nur noch halb.
    Es wird immer schwieriger gemacht und das aus gutem Grund.
    Es soll zur Selbstverständlichkeit werden, dass der Totalitarismus einem das Hirn benebelt, damit man keinen klaren Blick hat um erkennen zu können. Ohne Informationen, die Substanz und Wahrheitsgehalt haben werden es immer mehr werden, die das dann denken:
    „Unrechtsstaat“, „SED-Regime“ usw. Faschismus/ Kommunismus in einem Atemzug und mir wird nur noch schlecht.

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