Kinder als Opfer imperialistischer Kriege

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Kriegsverbrechen in Syrien mit Hilfe der USA

Man muß heute vermutlich nicht wiederholen, was für eine entsetzliche Katastrophe der 2.Weltkrieg war. Die Zahlen allein sind schon erschütternd. Auch dürfte hinlänglich bekannt sein, daß dieser Krieg vom deutschen Faschismus begonnen und angeführt worden war. Ebenso ist bekannt, daß die Sowjetunion die Hauptlast dieses Krieges trug, und daß es ebenfalls die Sowjetunion unter der Führung Stalins war, die – mit sehr später und zögerlicher Unterstützung der Westmächte – den Faschismus in Deutschland zerschlug und die Völker Europas von der braunen Pest befreite. Dafür sind wir der Sowjetunion zu unendlichem Dank verpflichtet. Wenn heute einzelne deutsche Bundesbürger sich z.B. in Weißrußland beim Aufbau neuer Wohnhäuser für die von der Reaktorkatastrophe in Tschernobyl betroffenen Menschen engagieren, so ist das nur ein verschwindend kleiner, wenn auch recht achtbarer Teil einer Wiedergutmachung der von der faschistischen deutschen Wehrmacht und der SS in diesem Land begangenen Verbrechen. Weniger verständlich sind dagegen die demonstrativen Akte der „Versöhnung“, mit der sich die deutschen Helfer dort anbiedern. Es zeugt von gravierender historischer Unkenntnis, beinahe von Überheblichkeit, wie die Deutschen angesichts der teilweise sehr schlimmen Zustände in diesem Land dort auftreten. Im Westen Deutschlands wurden sie nie darüber informiert, welches Grauen und welche Untaten ihre Väter im Krieg dort angerichtet haben. Am wenigsten können die Kinder etwas dafür. Es sind diejenigen, welche heute bereits zur älteren Generation gehören. Sie aber sollten wissen, was damals geschah.

Kriegsopferzahlen von Kindern im 2. Weltkrieg

Von je 100 Deutschen des Jahrgangs 1924, die beim Kriegsausbruch 1939 gerade 15 Jahre alt waren, wurden 25 getötet, 31 schwer kriegsbeschädigt, 5 leicht verwundet und 2 büßten die Arbeitsfähigkeit ein. Noch heute gibt es keine genauen Gesamtangaben über die Zahl der getöteten und kriegsverletzten Kinder. Fast zwei Drittel der männlichen Jugendlichen Deutschlands fielen im Krieg oder kehrten als Krüppel zurück.

Minsk

Eine zerstörte sowjetische Stadt

Eine im November 1945 in einem Berliner Stadtbezirk durchgeführte Umfrage ergab, daß von 21.078 Kindern bei 1.632 der Vater gefallen, bei 1.874 vermißt, bei 4.880 das Schicksal des Vaters unbekannt war und 178 Mütter bei Bombenangriffen getötet worden waren. 3174 Kinder berichteten, daß ihre Wohnung vollständig zerstört worden war. Bai 3.029 Kindern war die Wohnung teilweise zerstört, 10.527 Kinderlebten in ungeheizten Zimmern. 7109 besaßen keine Winterschuhe, während 7.992 nur notdürftig geflicktes Schuhwerk trugen.

76 Staaten mit 80 % der Weltbevölkerung waren am 2. Weltkrieg beteiligt. Die den Krieg als Kind erlebten, werden die grauenvollen Erlebnisse dieses Krieges nie vergessen können. Die größten Verluste erlitten mit 20 Millionen Toten die Völker der UdSSR. Unter den rund 6 Millionen getöteten Polen waren 2 Millionen Kinder, die vergast, erschossen, durch Spritzen getötet, erschlagen worden oder verhungert waren; die Zahl der Waisen und Halbwaisen wurde auf 1 Million geschätzt. Jugoslawien verlor 850.000 Kinder {Gesamtverluste 1,7 Millionen Menschen), 500.000 Kinder wurden Halbwaisen. In Ungarn verlor etwa die Hälfte aller Kinder ihr Heim und 200.000 wurden zu Waisen. Italien hatte mehr als 100.000 Kriegswaisen. In Griechenland starben im Krieg 200.000 Kinder. Frankreich hatte gegen Kriegsende 1,3 Millionen obdachlose Kinder.

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Nach dem Ende des 2. Weltkriegs wurde Hiroshima durch US-Atombomben zerstört

Die Zehntausende von den Atombomben in Hiroshima und Nagasaki im August 1945 getöteten Kinder gehörten zu den letzten Massenopfern des 2. Weltkriegs. In allen Ländern stieg die Kindersterblichkeit, stiegen die Erkrankungen, insbesondere an Tuberkulose.

Die Kriegskosten des 2. Weltkriegs

Die Summen, die zur Kriegführung aufgewendet wurden, hätten ausgereicht, um jeder Familie auf der Erde ein Haus mit 5 Zimmern, dazu noch in jeder Stadt mit über 5.000 Einwohnern ein Krankenhaus zu bauen und alle diese Krankenhäuser noch 10 Jahre lang zu unterhalten.

KRIEGE IN DER NEUEREN ZEIT

Noch nach dem Ende des 2. Weltkriegs haben imperialistische Staaten 30 größere bewaffnete Konflikte und Kriege heraufbeschworen und entfesselt (Stand: Mitte 1973). Direkt oder indirekt war der USA-Imperialismus an diesen militärischen Auseinandersetzungen in den verschiedenen Teilen der Welt beteiligt. Erhebliche Opfer auch unter den Kindern forderten vor allem der Aggressionskrieg der USA gegen die Koreanische Volksdemokratische Republik (1950/53), der Überfall Israels 1967 auf die VAR, das seitdem bestehende Okkupationsregime über die verschiedenen arabischen Territorien und das Aufflammen der Kriegshandlungen im Oktober 1973, die blutigen Auseinandersetzungen zwischen Nigeria und dem Separatistenstaat Biafra (1967/70) und der Krieg zwischen Pakistan und Bangladesh (1971).

Der Vietnamkrieg

Den langwierigsten und schwersten Krieg mußte das vietnamesische Volk führen. Im 2. Weltkrieg kämpfte es gegen die japanischen Aggressoren, dann 1946/54 um die Befreiung vom französischen Kolonialjoch; es focht in Südvietnam jahrelang mit den USA-hörigen Regimes um die Freiheit und verteidigte sich von 1964 bis zum Waffenstillstand im Januar 1973 erfolgreich gegen die amerikanischen Aggressoren und ihre Partner. Triebkräfte für das völkerrechtswidrige Vorgehen der USA waren die Jagd nach Kriegsprofiten, der Antikommunismus, ein Weltgendarmdenken und das Ziel der Sicherung einer neokolonialistischen Abhängigkeit. Zahlreiche Kriegsverbrechen gegen die Zivilbevölkerung, vor allem auch gegen Kinder, zeigten erneut das barbarische Wesen des Imperialismus.

Luftkriegsverbrechen in Vietnam

Eine riesige Militärmaschinerie wurde von den USA aufgeboten. Zum Einsatz gelangten Kugel-, Napalm-, Plast- und Bündelbomben, Giftgase und chemische Kampfmittel. Jede Minute während des Krieges fiel eine Tonne Bomben. Die seit 1965 abgeworfenen rund 7 Millionen Tonnen Bomben aut Vietnam und seine Nachbarstaaten überstiegen bei weitem die von der US-Luftwaffe im 2.Weltkrieg abgeworfene Menge (2 Millionen Tonnen). Die seit 1969 von den US-Truppen verbrauchten 7 Millionen Tonnen Artilleriemunition sind mehr, als sie insgesamt während des 2.Weltkrieges und im Koreakrieg verschossen. Die 90.000 Tonnen versprühter chemischer Kampfmittel vernichteten soviel an Nahrungsmitteln, daß man 2 Millionen Menschen damit ein ganzes Jaher hätte ernähren können. 26 Millionen Bombenkrater entstanden in Vietnam. Die auf diese Art entfernte Erdmenge ergäbe soviel, als beim Bau des Suez- und des Panamakanals zusammen ausgegraben wurde.

Der Krieg gegen die Kinder

Innerhalb weniger Wochen des barbarischen Bombenkriegs wurden allein die Zerstörung von 200 Schulen in Nord-Vietnam registriert. Die eingesetzten Kampfmittel schädigten selbst die Ungeborenen im Mutterleib. Allein in einem Saigoner Krankenhaus wurden zwischen 1959 und 1969 4000 geistig und physisch geschädigte Kinder geboren. Vergiftete Bonbons, Zeitzünderbomben und als Kinderspielzeug getarnte Bomben wurden speziell gegen Kinder eingesetzt. Im Gedicht eines vietnamesischen Jungen namens Khoa heißt es, die USA-Flugzeuge ermordeten die „Alten, die nicht mehr sehen konnten, die Kinder, die noch nicht ihre Reisstäbchen halten konnten, und sogar die Puppen.“ Im Zeitraum des Jahres 1971 wurden in Südvietnam rund 125.000 Kinder getötet und 750.000 verwundet oder verstümmelt. Zehntausende von Kindern wurden mit ihren Angehörigen in „strategische Dörfer“ und in Konzentrationslager eingesperrt. Die „Tigerkäfige“, Elektrofoltern und andere Torturen wurden auch gegen Kinder angewendet. Der Mord an Kindern war Bestandteil einer Kriegführung, die in erschütternden Zeugenberichten angeklagt wird.

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US-amerikanische Massaker in Kambodscha und Vietnam

Die 12jahrige Vo Thi Lien ist eine der wenigen Überlebenden des Massakers von Son My. Im März 1968 vernichtete eine mit Hubschraubern gelandete amerikanische Einheit dieses Dorf. Das Mädchen blieb am Leben, weil die über ihr in der Hütte liegenden Großeltern sie vor den Handgranaten schützten. Sie berichtete: „Auf dem Boden lagen der verkohlte Leichnam meines Onkels Ly und daneben die Leichen meiner Cousine und ihres sechs Monate alten Jungen. Alles voller Bajonettstiche … In unserem Dorf sind 87 Menschen umgebracht worden – 55 Kinder und neun Greise, alle anderen waren Frauen. An diesem Tag waren im Dorf Khe Thuan (Som Lang) 380 Menschen ermordet worden, darunter 170 Kinder und 67 Greise. Im Dorf Su An Syong waren es 35.“

Ein US-Soldat schrieb an seine Mutter:

„Ich mußte heute drei Frauen töten und zusehen, wie ein Kind umgebracht wurde. Mutter, ich konnte nichts dagegen tun. Eine der drei Frauen trug ein Baby auf ihrem Rücken. Ich verbrannte die toten Körper der Frauen. Der Kompaniechef befahl mir, das Baby umzubringen. Ich sah es am Boden liegen und nach seiner Mutter schreien, die ich gerade getötet hatte und die nun brannte … Ein anderer schoß den Kopf des Babys vom Rumpf. Es war klein, hilflos und härmlos. Sie verbrannten es dann.“

Weltweite Proteste gegen die Kriegsverbrechen und zahlreiche Bekundungen der Solidarität halfen dem tapferen vietnamesischen Volk bei seinem Sieg.

Opfer und Kosten des Vietnamkrieges

Zeitweilig verloren 6 von 17 Millionen Südvietnamesen, bis zu 1 Million von 2,8 Millionen Laoten und 2 von den 6,7 Millionen Kambodschanern ihre Wohnstätten. Vermutlich sind mehr als 1 Million Zivilisten umgekommen. Rund 67% der von den Bomben Verstümmelten sind Frauen und Kinder. Allein ein intensiver Einsatz der Großbomber vom Typ B 52 kostete soviel, daß davon 3 Krankenhäuser mit je 400 Betten oder 27 Schulen oder 4.050 Wohnungen hätten erbaut werden können. Statt dessen wurden durch die Angriffe immer neue Zerstörungen angerichtet. Offiziell werden die Kriegskosten der USA mit 136 Milliarden Dollar angegeben. Seit 1949 floß die Riesensumme von 1 Billion Dollar (1.000 Milliarden) in die Safes der amerikanischen Rüstungskonzerne und Banken.

Der Imperialismus – die Gesellschaftsordnung des Verbrechens

Die Verbrechen der Hitlerfaschisten ebenso wie die der US-Soldaten haben ihre Wurzeln im System des Imperialismus, einer Gesellschaftsordnung, die einseitig darauf ausgerichtet ist, Höchstprofite zu erzielen und die Macht- und Besitzinteressen der herrschenden Klasse durchzusetzen. Durch umfassende Meinungsmanipulierung wird der Nährboden für die Gewalt bereitet. Die zielgerichtete Erziehung zu „Killern“ in den USA zeigte eine „Lehrschau“ 1968 in einem Chikagoer Museum, wo der Vietnamkrieg von Kindern mit allen technischen Raffinessen „gespielt“ werden konnte. Das Nachrichtenmagazin „Time“ schrieb: „Hinter dem Bord-MG des Hubschraubers. Vor uns ein Tal in Vietnam. Der Raum voller Angaben und Kommandos des Piloten für den Bordschützen. Ein Junge, der Bordschütze, bringt das MG in Position und feuert eine Salve in eine der strohgedeckten Hütten. ‚So ist es prima. Jeff!’ ruft der Freund … ,Jetzt ziele auf die Brücke.’ …“ Ständig werden im Abstand weniger Sekunden in den USA Gewaltverbrechen verübt. Brutalität in Presse, Film, Fernsehen und Groschenheften und militaristische Beeinflussung sind charakteristische Erscheinungen in den imperialistischen Ländern.

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Der Imperialismus ist unfähig, mit Wirtschafts- und Währungskrisen, Arbeitslosigkeit, Unterernährung, Hunger, Armut, Massenelend, Kinderarbeit, Rauschgifthandel, Rassendiskriminierung, Umweltverschmutzung und vielen anderen Problemen fertig zu werden. Die Jagd nach Profit im Interesse einer Minderheit ist unvereinbar mit harmonischer und allseitiger Entwicklung der Gesellschaft im Interesse der Mehrheit. Karl Marx charakterisiert dies im ersten Band des „Kapitals“: „Das Kapital hat einen Horror vor Abwesenheit von Profit, oder sehr kleinem Profit, wie die Natur vor der Leere. Mit entsprechendem Profit wird Kapital kühn. Zehn Prozent sicher, und man kann es überall anwenden; 20 Prozent, und es wird lebhaft, 50 Prozent, positiv waghalsig; für 100 Prozent stampft es alle menschlichen Gesetze unter seinen Fuß; 300 Prozent, und es existiert kein Verbrechen, das es nicht riskiert…“ [1] Keine noch so glänzende Wirtschaftsfassade und keine schönfärberische Propaganda können darüber hinwegtäuschen, daß Krieg und Verbrechen dem Imperialismus wesenseigen sind.

Überwindung des Krieges

Die Welt weiß heute, daß Kriege nicht dem Willen der Götter entspringen, wie es z.B. Herodot annahm, und daß sie kein „Element der von Gott eingesetzten Weltordnung“ sind, wie es der preußische Generalstabschef von Moltke behauptete. Kriege sind auch kein Naturgesetz und nicht „ewiges Schicksal der Menschheit“. Die Klassiker des Marxismus-Leninismus haben das „Geheimnis“ des Krieges entschleiert. Der Krieg ist eine historische Kategorie, die mit der Beseitigung der antagonistischen Klassengesellschaft im Weltmaßstab für immer aus dem Leben der Menschheit verschwinden wird. Kinder starben in Kriegen, wurden verwundet, büßten Gliedmaßen oder ihr Augenlicht ein. Tod und Invalidität, Epidemien und Hunger als Auswirkungen und Folgen der Kriege trafen stets besonders hart die Hilflosen. Kriege beeinflußten Lebensweise und geistige Entwicklung selbst der jüngsten Mitglieder der menschlichen Gesellschaft. Und noch immer werden Kinder durch Kriegshandlungen getötet und verwundet. In den vergangenen Jahrhunderten war der Friede immer nur die Zeit zwischen zwei Kriegen.

Heute stehen wir an der Schwelle zu einer Möglichkeit, diesen historischen Zustand zu verändern. Die Beispiele aus der Geschichte sollen die Menschen lehren, daß es ihre Pflicht ist, Leben und Glück der Kinder in Zukunft zuverlässig zu schützen. Jahrhundertelang haben die Menschen von einem ewigen Frieden geträumt. Mit der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution von 1917 und dem Entstehen des sozialistischen Weltsystems wurde dieses Wunschbild immer mehr zur Wirklichkeit, je stärker der Sozialismus wurde. Mit dem „Dekret über den Frieden“ trat 1917 der Sozialismus in die Weltgeschichte ein, um zu erreichen, daß sich der Gang der Geschichte zum Besseren wendet. Nur dann kann eine Politik des Friedens, der Sicherheit und der Abrüstung durchgesetzt werden, wenn er zu einer bestimmenden Kraft in der internationalen Entwicklung wird. Nur die auf dem Weg zum Sozialismus vereinigten Friedenskräfte des ganzen Erdballs können einen neuen Weltkrieg verhindern und den Begriff „Krieg“ ein für allemal aus dem Leben der Völker und ihrer Kinder löschen.

Quelle:
Irene Uhlmann/OMR Dr.med. Günther Liebing (Hrsg.), Kleine Enzyklopädie Das Kind, VEB Bibliographisches Institut Leipzig, 1978, S.317-320. (letzter Absatz leicht bearb.)

Zitat:
[1] Karl Marx: „Das Kapital“, Bd.1, Berlin 1962, Fußnote auf S.788.

Siehe auch:
Enola Gay und das US-amerikanische Verbrechen

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Eine Antwort zu Kinder als Opfer imperialistischer Kriege

  1. martin emko schreibt:

    Traurig.
    Hab’s (gern?) gepostet.
    Sozialismus statt Barbarei!

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