Ljubow Pribytkowa: Das Jucken der Umbenennungen….

Irkutsk

Irkutsk, Karl-Marx-Straße (Foto:O .Tajewskaja)

In Irkutsk gibt es einen Professor namens Alexander Wladimirowitsch Himmelstein. Er ist eine wohlbekannte Persönlichkeit. In jungen Jahren machte er zunächst erfolgreich Karriere als Komsomolfunktionär an der Irkutsker Staatsuniversität, wo er Geschichte studierte. Später wurde er Sekretär des Komsomol-Stadtkomitees. Aber seine kommunistischen Überzeugungen in der Führung des Komsomol war nur verbaler Art. Ohne Skrupel übernahm er die bürgerliche Konterrevolution Ende der 80er Jahre und setzte sich aktiv dafür ein. Erst fiel er dem Bürgermeister auf, und später wurde er vom Gouverneur bevorzugt. Dann wurde er politischer Kommentator der Zeitung „Ostsibirische Prawda“. In den Zeitungen „Iswestija“, „Komersant“ und Sobesjednik“ wurde nicht wenig von ihm veröffentlicht. Den neuen Herren gegenüber entwickelte er einen wahren Untertanengeist.

Vom Komsomolsekretär zum antikommunistischen Schreihals

himmelstein

A.W.Himmelstein

Jetzt ist Himmelstein ein aufstrebender Geschäftemacher. Er ist Vorsitzender der Irkutsker Regionalorganisation des Journalistenverbandes der Russischen Föderation. Er ist Inhaber des Lehrstuhls für Theorie und der Praxis der Journalistik an der Irkutsker Universität. Er ist Chefredakteur und Herausgeber der Zeitung „Ostsibirische Prawda“ und der Wochenschrift „Konkurrent“. Außerdem ist er Präsident der größten Gesellschaft, der Baikalmediengruppe. Jetzt hängt in seinem Büro nicht mehr ein Leninbild an der Wand, wie zu seiner Jugendzeit, sondern auf dem Tisch steht eine Büste des Zaren Alexander II. Und er macht die fette Kohle. Allein an Subventionen für die von ihm herausgegebenen Zeitungen werden aus dem Budget des Gebietes Millionen aufgewendet. Doch auch er bekommt sie nicht umsonst, denn er dient den Machthabern als Inhaber von Glaube und Wahrheit. Er geht Hand in Hand mit der bürgerlichen Macht, in einer Richtung, und keinen Schritt abseits.

Die russische Konterrevolution zum Siege führen

Und sie haben ein klares Ziel: die bürgerliche Konterrevolution bis zum siegreichen Ende zu führen und alle sowjetischen Ansichten, die sowjetischen Moral und die kommunistischen Ideen des Marxismus aus dem Bewußtsein der Menschen zu tilgen. Und die bürgerliche Konterrevolution kann als beendet gelten, sobald die Bourgeoisie nicht nur in der Wirtschaft und der Politik, sondern auch in der geistigen Sphäre des menschlichen Daseins dominiert. Doch diese Aufgabe gehört nicht gerade zu den einfachsten. Vor einigen Jahren rief der damalige Präsident Rußlands, Dmitri Medwedjew, die Kampagne der Entstalinisierung der Gesellschaft ins Leben. Er gab der Entsowjetisierung und Entkommunisierung einen neuen Anstoß, die Anfang der neunziger Jahre mit der Liquidierung der Sowjetmacht im Land begonnen hatte. Und solche kirchlichen Dunkelmänner, wie die Pfaffen Tschaplin und Smirnow, haben das Vorhaben gebilligt.

Wer war eigentlich Karl Marx???

Es wurde der „Rückführungsfond“ geschaffen, in dem sich die dubiosesten Gestalten mit raffinierten antikommunistischen Veranlagungen vom Typ eines Kulturministers der Russischen Föderation, Wladimir Medinski, oder des Menschenrechtsberaters des russischen Präsidenten, Michail Fedotow, der „Gehirnparasit Medwedews“, wie er von APN genannt wurde, versammelten. Der Präsident des Fonds Juri Bondarenko und Vizepräsidentin D.W. Petrowna verbergen zwar ihren grimmigen Haß auf den Führer des weltweiten Proletariats Lenin. Doch die herausragenden Persönlichkeiten unserer Geschichte und der Welt, wie Marat, Karl Marx, Friedrich Engels, Sophia Perowskaja* und Andrej Scheljabow, Stepnjak Krawtschinski und Chalturin, die Bolschewiken Dzierżyński und Swerdlow, Kirow und Urizki, die ihr Leben für die Befreiung des arbeitenden Volkes von der Unterdrückung gaben, bezeichnen alle diese Pseudopatrioten nur noch als Terroristen. Und sie spucken aus beim Namen Stalins. Und sie klopfen an alle Türen und fordern von den Staatsorganen, eine Kampagne zu starten, um Denkmäler zu vernichten, Städte, Straßen und Plätze umzubenennen, und ihnen wieder veraltete Bezeichnungen zu geben, die den Menschen nicht bekannt sind, und die nur noch in historischen Büchern zu finden sind.

Der geifernde Haß der russischen Antikommunisten

Von animalischem Haß gegenüber allem Sowjetischen sind auch viele Irkutsker Schreiberlinge, sowie Doktoren aller möglicher Fachrichtungen durchdrungen. Einige Professoren und Schriftsteller, die sich für berühmt halten, juckt es geradezu, Straßen in Irkutsk umzubenennen. Am 2. September 2012 trat dieser Professor Himmelstein im Irkutsker Rundfunk auf. Mit derselben Leidenschaft, die er als Sekretär der Irkutsker Organisation des Leninschen Kommunistischen Jugendverbandes an den Tag legte, bewies er jetzt allen Zuhörern, daß man einen großen Teil der Straßen, die mit der sowjetischen Vergangenheit verbunden sind, umbenennen muß. „Viele Menschen, nach denen die Straßen benannt sind“, so belehrte er seine Zuhörer, „waren niemals in Irkutsk, und warum sollen unsere Kinder deren Namen kennen?“… Weder Chalturin, Scheljabow, noch Sophia Perowskaja waren jemals in Irkutsk. „Und überhaupt – Marat war ein Franzose.“ Und weiter sagte er: „Lenin hat überhaupt keine Beziehung zu Irkutsk.”

Die Pinscher in den Professorenmänteln

So, so! Dümmer geht’s nimmer! Zur ganzen Welt hat Lenin eine Beziehung, und so auch zu Irkutsk. In Frankreich gibt es eine Leninallee (Avenue Lenine), eine Allee Wladimir Iljitsch Lenin (Avenue Vladimir Illich Lenine) und es gibt sechs Leninstraßen (Rue Lenine). Auch in Großbritannien gibt es zwei Leninstraßen, in Italien vier. Sogar im afrikanischen Land Somalia ist eine Leninstraße bekannt. Und unsere Pinscher im Professorenmänteln leiden unter dem Wahn, daß zu viele Städte, Siedlungen, Straßen, Fabriken und Großbetriebe, Bergwerke und Wasserkraftanlagen nach Lenin benannt sind … Diese Unglücklichen verstehen nicht, wie groß die Hochachtung des werktätigen Volkes unserer Erde vor dieser wahrhaft großen bedeutenden Persönlichkeit war. Die Große Sozialistische Oktoberrevolution 1917 hat bei der weltweiten Bourgeoisie einen grimmigen Zorn auf den ersten Arbeiter- und Bauernstaat hervorgerufen, und der Führer des Weltproletariats, Lenin, erscheint ihnen sogar nach seinem Tod noch furchtbar. Gerade deshalb hat auch die Perestrojka in der UdSSR mit einer Entleninisierung begonnen. Man fing damit an, die Werke Lenins aus den Hochschulprogrammen der öffentlichen Fachrichtungen zu entfernen, die gesammelten Bände Lenins aus den Bibliotheken hinauszuwerfen.

Ein Lügner aus der Mottenkiste des Antikommunismus

Im Jahre 2003 veröffentlichte der Verlag „Junge Garde“ in einer Serie „Das Leben bemerkenswerter Menschen“ ein Buch des bekannten englischen Antikommunisten Robert Payne „Lenin. Leben und Tod“. Zweimal habe ich dieses dicke Buch mit dem Bleistift in der Hand durchgelesen – mich hat es geschüttelt. Von dem, was darin über die politische Tätigkeit Lenins geschrieben ist, über den Kampf der Bolschewiki um die Macht der Arbeiter und Bauern, entspricht nicht ein einziges Wort der Wahrheit. Alles ist Lüge! Aber meine Erschütterung ist nicht mit dem Inhalt des Buches verbunden. Krieg ist eben Krieg. Der Antikommunismus kann im Prinzip niemals eine ehrliche, offene Ideenschlacht gegen den wissenschaftlichen Kommunismus führen. Weil die Existenz des Kapitalismus heute keine wissenschaftliche Rechtfertigung hat. Sein Ziel ist die Jagd nach Gewinn, das nackte Bargeld. Und deshalb ist die Lüge sein natürliches Vorgehen im psychologischen Krieg. Mich hat es geschüttelt, bis zu welchem Niveau die Redaktion des bekannten Verlages gefallen ist, genauer gesagt, sich prostituiert hat.

Intellektuelle Speichellecker

Und noch ein „Gelehrter“ von der Russischen Akademie der Wissenschaften, ein gewisser Wladimir Lawrow, trat mit der Bitte an das Untersuchungskomitee Rußlands heran, die Arbeiten Lenins auf Extremismus zu prüfen; die Russisch-Orthodoxe Kirche hat seine Idee unterstützt. Das antikommunistische Dunkelmännertum wird stärker! Diese geistige Metamorphose ist leider zu einer Massenerscheinung geworden. Die speichelleckende Intelligenz steht Schlange, um mit ihrer intellektuellen Zunge den delikaten Körperteil der an die Macht gekommenen Geldsäcke zu lecken. Dozenten, Professoren und Federfuchser gehören zu denen, die sich mit großer Bereitwilligkeit in die Dienste der Bourgeoisie begeben haben, wenngleich sie überflüssig sind. Nicht genug, daß sie auf die Volkshelden, auf die eigene Mutter spucken, man hat sie nur noch nicht vom Freßnapf entfernt. Bei Professor Alexander Dulow in Irkutsk hat das Jucken nach einer Umbenennung der Straßen einfach eskaliert. Er hört nicht auf, überall über die Notwendigkeit einer schnellstmöglichen Änderung der Straßennamen von Karl Marx und Lenin und anderer sowjetischer Straßen zu reden, und über die „Terroristin“ Sophia Perowskaja, daß man es schon nicht mehr hören kann. Für einen normalen Menschen ist es unverständlich, wieso der 85-jährige Doktor der pädagogischen Wissenschaften, nicht eines seiner Jahrzehnte sowjetischer Pädagogik hervorhebt, jetzt aber mit derselben Leidenschaft denen dient, die die sowjetische Pädagogik zerschlagen haben. Wie soll man hier nicht an seinem Verstand zweifeln?

Wozu Kindergärten, Krankenhäuser, Schulen – die kosten nur Geld…

Viele Einwohner raten in den Begegnungen mit dieser Professorenclique: „Bauen Sie doch besser einige neue Kindergärten und Sportplätze, öffnen Sie in den abgelegenen Dörfern lieber wieder einige der geschlossenen Schulen und Krankenhäuser, anstatt das Geld für die Umbenennung der Straßen auszugeben.“ Die Antwort Professor Himmelsteins lautete: „Also, immer wieder geht es um Kindergärten … und dabei wird diese Umbenennung ja nichts kosten.“ Verstehen kann man den Millionär Himmelstein schon: Kindergärten, Krankenhäuser, Schulen – was sind das für Kleinigkeiten … Im Grunde berühren ihn die menschlichen Probleme seit langem nur wenig. Auch wenn er aus den taktischen Gründen bisher noch nie in aller Öffentlichkeit so log. In der „Rossijskaja Gaseta“ vom 29.10.2008 stand in einem Artikel „Der Wunschname“: „Die Annahme eines neuen Namens ist ein teurer Spaß. Davon zeugen die Beispiele derjenigen Städte und Siedlungen, die einen historischen Namen zurückerhalten haben oder versucht haben, ihn zurückzubekommen. So wurde in 1990er Jahren die Frage der Umbenennung der Stadt Krasnodars in Jekaterinodar stürmisch diskutiert. Über diese Frage wurde sogar ein Referendum durchgeführt. Aber haben 70 % der Einwohner haben „nein“ gesagt. Und die lokalen Behörden haben errechnet, daß allein der Wechsel der Schilder 70 Millionen Rubel kosten würde.

Das Rad der Geschichte wird sich weiterdrehen!

Für Herrn Himmelstein und seinesgleichen ist es nicht von Vorteil, die Wahrheit zu sagen. Sie wissen sehr wohl, daß die Sache sich nicht auf das Auswechseln der Schilder, den Umtausch der Dokumente und Stempel begrenzt. Dem Gesetz nach kann der Staat die Umbenennung eines beliebigen geographischen Objektes nur im Ergebnis eines Referendums bechließen, doch die Kosten dafür sind vergleichbar mit den Kosten von Wahlen. Und das ist auch eine kostspielige Veranstaltung. Doch darin besteht nicht die Hauptsache. Die kapitalistischen Handlanger aus der Intelligenz und dem Klerus verzerren unsere sowjetische Vergangenheit, sie spucken auf unsere sowjetische Geschichte, sie zerstören die Denkmäler unserer teuren Menschen, sie schänden die Gräber unserer verehrten Helden und Führer. Was soll man dazu sagen. Heute ist ihre Zeit. Und diese Leute haben die Macht. Sie sind die Herren des Lebens. Sie entscheiden, wen sie hinrichten, und wen sie begnadigen. Leider ist das Rad der Geschichte in unserem Land stehengeblieben. Wenn sich aber unvermeidlich die progressive Bewegung fortsetzen wird, dann brauchen sie auch nicht mit Begnadigung zu rechnen, dann wird es sie unbarmherzig zermalmen.

* Die Generalstochter Sofia Perowskaja hatte im März 1881 die Leitung eines Attentats auf Zar Alexander II., bei dem er durch eine gegen ihn geschleuderte Bombe getötet wurde. Sie wurde vom zaristischen Regime hingerichtet.

DOWNLOAD als pdf: 121012 Pribytkowa Umbenennung

Original: http://south-worker.com/otkuda-zud-pereimenovaniya/


Meine Gedanken nach der „demokratischen Abwahl“ unserer Revolution
in Nikaragua am 25. Februar 1990

(Ein Leserbrief)

Immer sind die Artikel der Genossin Pribytkowa ermutigend und erfrischend. Wer den Mut verloren hat, der kann ihn hier wieder finden. Das kenne ich auch aus der Zeit, als hier in Nikaragua die sandinistische Volksrevolution „abgewählt” wurde. Mit ein „bißchen” Contra-Terror und 50.000 Kriegsopfern, Blut und Tränen kam dann endlich so eine „Demokratie” zustande. „Bahn frei dem Tüchtigen“ – das gilt natürlich nur für den, der Geld hat. Profit geht über alles. Diesmal sogar ohne Scham und Feigenblatt: „Ich bin ein Ausbeuter – na, und?” Die Kollektivität wurde fast zum Verbrechen erklärt, das Privateigentum vergöttert. Und Subventionen wurden verteufelt – natürlich nur die sozialen Subventionen, nicht aber die für die kapitalistischen Profiteure.

Die Vandalen nach dem Verrat der Revolution

Nachdem nun der volltrunkene Hexensabbat ausgiebig, und wie wahnsinnig um das goldene Kalb herum getaumelt war, kam alsbald das schmerzhafte Erwachen in der rauhen Wirklichkeit: Krise, Arbeitslosigkeit, Bankrotte und Armut. Nun leidet darunter der Sklave, der seine Befreiung nicht erkämpfen wollte. Aber da war nichts mehr zu machen. Die gesamte von der Revolution aufgebaute Industrie, war entweder mutwillig zerstört worden, oder sie kam – aus Gier nach sofortigem Gewinn – unmittelbar danach unter den Hammer. Nach vier Jahren war das Vieh der Landgenossenschaften verschwunden, die metall-mechanischen Betriebe waren größtenteils in den Bankrott gegangen, ebenso die Textilindustrie. Die Handelsflotte mit zehn Schiffen (für so ein kleines Land ist das ganz schön viel), wurde zu Schrott gemacht. Die sowjetischen Lastwagen des größten und wichtigsten Bereichs, des Bauministeriums, wurden mit dem Schneidbrenner in Stücke geschnitten und als Schrott verkauft. Die Eisenbahn – das bis dahin fortschrittlichste Transportmittel – kam samt und sonders auf den Schrott.

Eine „Demokratie“ nach westlichem Muster

Mit dem Schneidbrenner und der „Demokratie“ hatten die neuen Herren nunmehr das erreicht, was sie mit Contra-Söldnern, Terror, Bomben und Granaten nicht zu Wege brachten. Und wir bekamen dafür „als angenehme Beigabe“ Kindernutten auf der Strasse zuhauf, Obdachlose in Massen (die man aus ihren Häusern vertrieb, weil die Revolution sie ihnen gegeben hatte), kriminelle Straßenbanden ohne Ende – und Einkaufszentren, wo nur 15 Prozent der Bevölkerung sich einen Einkauf leisten können. Das schon besiegte Analphabetentum erhob als „demokratische Errungenschaft“ wieder sein Haupt. Kindergärten, die es für alle gegeben hatte, wurden durchweg als unnötig abgeschafft. Ach ja, und fast hätte ich die vielen neuen Prachthotels vergessen – wahre Paläste, aber nichts für Hans Bohne, wie man hier so schön zu sagen pflegt (Juan Frijoles).

Opportunismus – und eine neue Chance

Hier in Nikaragua gibt es ein Sprichwort: „Wenn auch das Schlechte nicht ausbleibt, etwas Gutes hat es doch.“ Was aber ist das Gute an der Sache? Diese Himmelsteins natürlich! Da flogen Leninbände haufenweise auf den Müll. Aus Opportunismus hatte man sie sich einst angeschafft, ohne sie zu verstehen. Und dann entledigte man sich ihrer aus demselben Opportunismus. Welch eine Dummheit ist es doch, wenn man den Wert dieser Literatur nicht kennt! Solche Himmelsteins gibt es landauf, landab! Dieses Gesindel besitzt eine gallertartige Masse da, wo ehrenhafte Menschen ein Rückrat haben. Diese gehässig bellenden Kläffer – endlich bekennen sie Farbe. Wir sind sie los aus unseren Reihen. Sie haben genug Schaden angerichtet. Das ist ein Prozeß, von dem wir lernen sollten!

Das ist das Gute an unserer Niederlage: Endlich sieht man nämlich, wer wer ist. Solche Gestalten helfen uns klarer zu sehen. Und darin liegt der Keim für eine neue Revolution, die allemal besser wird. Wir haben die Gelegenheit, an diesen Himmelsteins zu lernen. Beim nächsten Mal werden sie es bedeutend schwerer haben. Die Revolution lernt immer dazu, weil sie nichts zu verlieren hat, aber alles zu gewinnen. Diese Verräter, Opportunisten und Trittbrettfahrer aber bleiben immer dieselben – sie lernen nie etwas dazu. Niemals! Deshalb gibt es keinen Zweifel: Es wird eine neue, eine bessere Sowjetmacht geben, und die wird Himmelsteinfrei sein!

Meine Grüße an die Genossin Pribytkowa.
Ulrich aus Nikaragua

(gekürzt und leicht bearbeitet, N.G.)

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Eine Antwort zu Ljubow Pribytkowa: Das Jucken der Umbenennungen….

  1. eipram schreibt:

    Himmelsteins gibt es leider auch in der heutigen BRD genug!

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