Der bürgerliche Journalismus und die Wahrheit

terrorizm AleppoAleppo… zwei Jungen im Alter von 10 und 12 Jahren knien an der Wand eines kleinen, unansehnlichen Hauses. Ein maskierter Bandit verliest das Urteil… andere Teilnehmer dieses Lynchgerichts über die Kinder sind im Video nicht zu sehen, im Hintergrund jedoch anwesend. Nach dem Verlesen des „Urteils“ hört man Schreie „Allah akhbar“, dann krachen Schüsse und die Kinder sind tot.

Ihre ganze „Schuld“ bestand darin, daß sie Einwohner jener Bezirke sind, wo das Volk die Armee unterstützt und sich gegen die Banditen zur Wehr setzt. Dieses grausame „Gericht“ wurde veranstaltet durch die extremistische Organisation „Islamischer Staat des Irak und der Levante“ (ISIL), die zu „Al Qaeda“ gehört. Zuvor hatte bereits ein ähnliches Lynchgericht zwei betagte Priester zum Tode verurteilt, denen dann die Köpfe abgeschnitten worden waren und der jubelnden Menge vorgeführt

*   *   *

Nun werden schon Kinder hingerichtet… Auch ist das nicht der erste Fall in Aleppo. Die Welt erinnert sich, wie noch vor wenigen Monaten die Terroristen im Bezirk Asch-Schaar den 15-jährigen Teenager Muhammad Kataa ermordeten und der „Ketzerei beschuldigt hatten, weil er Kaffee verkaufte. Der BBC-Reporter Paul Wood sprach mit der Mutter des getöteten Jungen. Sie erzählte, daß Muhammad ein gutes Kind gewesen sei, den alle im Bezirk gemocht hätten. Er sei, wie viele Kinder hier, im letzten Jahr nicht zur Schule gegangen und habe, um der Familie zu helfen, Kaffee vom Karren verkauft. Als ein Bandit verlangte, ihm den Kaffee umsonst zu geben, habe der Junge anscheinend etwas geantwortet wie: „Nicht früher, als der Prophet zurückkehrt“. Dann hätten sie Muhammad in ein Auto eingesperrt, verprügelt und nach einer halben Stunde wieder herausgeworfen. Das aber hätte den Banditen wohl noch nicht gereicht und so begannen sie, die Bevölkerung mit Geschrei zusammenzurufen, darunter auch die Mutter des Jungen. Einer von ihnen schrie: „Wer den Propheten beleidigt, wird nach dem Gesetz der Scharia getötet“.

„Ich lief barfuß auf die Straße und hörte den ersten Schuß. Sie schossen auf meinen Sohn und traten ihn mit den Füßen. Ich rief: „Warum töten Sie ihn? Er ist doch noch ein Kind!“ – „Er ist kein Moslem, geh‘ weg“, schrien sie mich an.“

Der BBC-Korrespondent, so einer der noch an die „Demokratie“ glaubt, verwendet eine Redensart der „Opposition“ und behauptet: „Früher gab es Freiheit, jetzt gibt es überall die Gerichte der Scharia“. Und weiter schrieb dieser Korrespondent in seiner Reportage, wie solches „Gericht“ in der Stadt Serakib einen Menschen wegen Diebstahl zu einer öffentlichen Prügelstrafe verurteilte, und das Urteil dann auch gleich vollstreckt hat. Wenn es nach der Scharia geht, so wären für ein solches Verbrechen noch viel härtere Strafen angebracht, vom Abhacken der rechten Hand bis zur Todesstrafe – aber, da der Dieb einer der Bewaffneten war, wurde er einfach verprügelt.

Also, wer nicht zu den Banditen gehört, und mehr noch, wer sie nicht unterstützt, der hat, ungeachtet seines Alters, seines Standes und seiner Würde, von den „Gerichten der Scharia“ eine drakonische Bestrafung, nämlich die Todesstrafe zu erwarten… Das Ergebnis ist im Video zu sehen: Todesstrafe für einen Priester und Todesstrafe für Kinder. Und natürlich geschehen ohne jedes Urteil Fälle von Massenmord, Morde Hunderter Menschen wie im Gebiet Chan Al-Assal in der Provinz Aleppo, gab es das Massaker der Kurden unweit der Stadt Tel-Abjad, gab es die barbarischen Verbrechen der Banditen im Norden der Provinz Latakia, wo Menschen nur deshalb ermordet wurden, weil sie ihrer Religionzugehörigkeit nach aus einer alevitischen Familie stammten.

Doch darüber schweigen die sogenannten „Bürgerrechtler“, und wenn man hin und wieder ihre Stimmen hört, dann nur zur Verteidigung der sogenannten „Aufständischen“, die das Land ins Mittelalter stürzen…

Wie Syrien den „Tag des Journalisten“ begeht

Vor einem Vierteljahrhundert wurde in Syrien der Journalistverband gegründet. Am 15. August wird im Land alljährlich feierlich der Tag des Journalisten begangen. Bei dieser Gelegenheit besuchte eine Delegation von Leitern und Mitarbeitern der führenden syrischen Massenmedien verwundete Militärangehörigen im „Jussef-Al-Asmeh-Krankenhaus“. Die Journalisten wünschten den Kämpfern eine baldige Genesung. Und die Soldaten erklärten, daß sie so schnell wie möglich in ihre Einheit zurückzukehren wollen, um den Kampf gegen die Banditen bis zu ihrer endgültigen Vertreibung von jedem Fußbreit syrischen Bodens fortzusetzen zu können.

Der Vorsitzende des Journalistenverbandes Syriens, Iljas Murad, gab anläßlich des Tages der Journalisten eine Erklärung ab, in der er sagte, daß die nationalen Massenmedien die wichtigste Rolle beim Widerstand gegen die syrienfeindliche Verschwörung spielen. Er stellte fest, daß gegen das Land ein erbitterter Informationskrieg geführt wird. Ein Reihe käuflicher Journalisten von Fernsehsendern wie „Al Dshasira“ seien in den Händen der Aggressoren zu Marionetten geworden. Sie verbreiten ebenso Falschmeldungen über Syrien, wie sie zuvor schon über die Ereignisse in Libyen gelogen hatten.

(An dieser Stelle muß man an den rechtmäßigen libyschen Führer Muhammar Al-Ghaddafi denken, welcher später von NATO-Söldnern grausam ermordet wurde, der einmal in einem Interview erklärt hatte, daß die Resolution über die Einrichtung einer Flugverbotszone über Libyen – ein bisher einmaliger Vorgang – aufgrund verlogener Fernsehberichte beschlossen wurde. Daran zeigt sich auch, daß der Preis einer Unwahrheit extrem hoch sein kann: ein zerbombtes Land und Hundertausende Ermordeter.)

In seiner Erklärung erinnerte der Vorsitzende des Journalistenverbandes Syriens daran, daß damals viele syrische Journalisten getötet, verletzt und entführt wurden. Eine fortschrittlichere Gesellschaftsordnung sieht sich nicht selten Bedrohungen ausgesetzt. Doch ungeachtet dessen, werden diejenigen das edle Werk fortsetzen, die an die Gerechtigkeit ihrer Sache glauben und mit ihren Worten dafür einstehen. „Das ist oft nicht weniger wichtig, als militärische Stärke, manchmal sogar mehr“, sagte er.

An diesem Tag sollte man aller ermordeter Journalisten gedenken, wie der am 27. Mai 2013 ermordeten Reporterin des Fernsehsenders „Al-Ikhbaria“, Jaru Abbas. Schon am 30. Juni 2012 waren drei Journalisten desselben Fernsehsenders von Banditen erschossen worden. Im September 2012 fiel ein Korrespondent des Iranischen Fernsehens, der über einen Angriff der Banditen auf das Gebäude des Generalstabes in Damaskus berichtete. Er erinnerte auch an den im August 2012 in seinem eigenen Haus ermordeten Journalisten der Agentur SANA, Ali Abbas, und an viele andere, die danach strebten, die Wahrheit zu verbreiten. Eine Wahrheit, die der Westen und seine Marionetten so sehr fürchten…

Jelena Gromowa, Damaskus


terrorizm AleppoАлеппо… Двое мальчишек, лет 10-12, стоят на коленях у стенки небольшого, невзрачного дома. Террорист в маске, закрывающей лицо, зачитывает приговор… Других участников этого суда Линча над детьми на видео не видно – но они присутствуют за кадром. После прочтения приговора слышатся крики «Аллах акбар». Звучат выстрелы, и мальчики мертвы.

Вся их «вина» заключалась в том, что они – уроженцы тех районов, где народ поддерживает армию и выступает против бандитов. Чудовищное судилище вершила экстремистская организация «Исламское государство Ирак и Левант», принадлежащая «Аль-Каиде».

Ранее аналогичный «суд линча» приговорил к смерти двоих пожилых священников, которым затем отрезали головы и продемонстрировали их вопящей от радости толпе.
Теперь судят и казнят детей… И это тоже не первый случай в том же Алеппо. Мир помнит, как два месяца назад в квартале Аш-Шаар террористы расстреляли 15-летнего подростка Мухаммада Катаа, который продавал кофе, обвинив его в «ереси».

Репортер «Би-би-си» Пол Вуд побеседовал с матерью того убитого мальчика. Она сказала, что Мухаммад был хорошим сыном, которого в районе все любили. В последний год он в школу не ходил (как и многие ребятишки, у которых террористы отобрали право на нормальное детство). Помогая семье выжить, продавал кофе с тележки. Когда же один боевик потребовал продать ему кофе бесплатно, мальчик ответил что-то вроде: «Не раньше, чем вернется Пророк». Далее, как рассказала мать, Мухаммеда запихнули в машину. Через полчаса его вывели избитым. Но это злодеев не удовлетворило. Они стали собирать народ криками, в том числе, вышла и мать подростка. Один из них прокричал: «Тот, кто оскорбляет Пророка, будет убит по закону шариата».

«Я выбежала босиком на улицу и услышала первый выстрел. Они стреляли в сына и били его ногами. Я обратилась к ним: „Почему вы его убиваете? Ведь он еще ребенок!“ „Он не мусульманин, уходи“, – закричали на меня».

Корреспондент «Би-би-си», верящий в «демократию», приводит слова одного из сторонников «оппозиции», который утверждает: «Раньше у нас была свобода, теперь повсюду — суды шариата».

Далее в своем репортаже корреспондент описал, как такой «суд» в городе Серакиб приговорил человека к публичной порке за кражу, и приговор тут же был исполнен. Если судить по шариату, то за такое преступление положено более тяжкое наказание — от отсечения правой руки до смертной казни, — но, поскольку укравший был одним из боевиков, то его просто выпороли.

Ну, а тем, кто не принадлежит террористам, а тем более не поддерживает их — «суды шариата» выносят драконовские смертные приговоры, невзирая ни на возраст, ни на пол, ни на сан… Результат мы видим на видео — казнь священников, казнь детей. И, конечно, без всяких приговоров происходят случаи массовой бойни — убийство сотен людей в районе Хан Аль-Асаль провинции Алеппо, резня курдов недалеко от города Тель-Абьяд, варварские преступления бандитов на севере провинции Латакия, где людей вырезали по религиозному признаку — за то, что они из алавитских семей.
Молчат мировые правозащитники, а если и слышны их голоса, то только в защиту так называемых «повстанцев» — тех, которые тянут страну в средние века…

Сирия отмечает День журналиста

22 года назад в Сирии был образован Союз журналистов. 15 августа в стране отмечается День журналиста.

По этому случаю делегация из руководителей и работников ведущих сирийских СМИ посетила раненых военнослужащих в госпитале имени Юсефа Аль-Азме. Журналисты пожелали воинам скорейшего выздоровления. Солдаты заявили, что они желают как можно скорее вернуться в строй и продолжить битву с террористами до их полного изгнания с каждой пяди сирийской земли.

Председатель Союза журналистов Сирии Ильяс Мурад по случаю дня журналиста выступил с заявлением, в котором сказал, что национальные средства массовой информации играют важнейшую роль в противостоянии антисирийскому заговору. Он отметил, что против страны развернута ожесточенная информационная война. Ряд продажных журналистов с телеканалов типа „Аль-Джазиры» стали марионетками в руках агрессоров. Они распространяют дезинформацию о Сирии, так же, как ранее лгали о событиях в Ливии.

(Тут следует напомнить — законный ливийский лидер Муаммар Аль-Каддафи, впоследствии жестоко убитый натовскими наемниками, в одном из интервью заявил, что резолюция о введении бесполетной зоны над Ливией — единственная в своем роде, которая принята на основании лживых телерепортажей. Таким образом, цена неправды может быть слишком высокой — разбомбленная страна и сотни тысяч убитых).

Глава Союза журналистов Сирии в своем заявлении напомнил, что многие сирийские журналисты были убиты, ранены, похищены. Оставшиеся в строю — нередко подвергаются угрозам. Но, несмотря на это, они продолжают свой благородный труд, веря в справедливость того дела, которое защищают своим словом. «Это не менее важно, чем военная сила, а иногда даже важнее», — отметил он.

В этот день действительно хотелось бы помянуть всех погибших журналистов. Убитую 27 мая 2013 года корреспондентку телеканала «Аль-Ихбария» Яру Аббас… Расстрелянных террористами 30 июня 2012 года троих журналистов того же телеканала… Погибшего в сентябре 2012 года корреспондента Иранского телевидения, который освещал атаку боевиков на здание Генерального штаба в Дамаске. Убитого в собственном доме в августе 2012 года журналиста агентства САНА Али Аббаса. И многих, многих других, которые стремились рассказать правду. Правду, которую так не любит Запад и его марионетки.

Елена Громова, Дамаск

Quelle:
http://3rm.info/38101-siriya-oppoziciya-ubivaet-detey-a-zhurnalisty-srazhayutsya-za-pravdu.html (Übersetzung: H.-D.Kleine)
http://anna-news.info/node/12202

Kommentar:
Das Flüchtlingsproblem ist in Europa mittlerweile  zu einem Schwerpunktthema der bürgerlichen Journaille geworden. Aber nicht, weil die herrschende Klasse in Europa plötzlich ihr Herz für die Heimatvertriebenen aus Asien, Afrika und dem Nahen Osten entdeckt haben, sondern um die Spuren ihrer imperialistischen Interventionspolitik in all den Ländern, wo heute Krieg, Mord und Totschlag herrschen, wo Wohnsiedlungen, Schulen, Kindergärten, ganze Städte und Kulturgüter vernichtet wurden, zu verwischen. Und das geschieht auf ganz subtile Weise. Wahrheitswidrig behaupten beispielweise bürgerliche Journalisten, die USA seien wohl etwas „kriegsmüde“ geworden, hätten als „humanitäre Führungsmacht“ versagt. Und es sei nunmehr an der Zeit, daß die USA ihre Zurückhaltung und angebliche „Nichteinmischungspolitik“ aufgäben, um solche „zynischen Diktatoren“ wie Assad, der sein ganzes Volk terrorisiere, in die Schranken zu weisen.

Als die Sowjetunion die deutschen Kolonisatoren, die einst gekommen waren, um die Ostgebiete zu erobern, um angeblich dort das Deutschtum zu verbreiten, wieder nach Hause schickte, vergossen die bürgerlichen Massenmedien Krokodilstränen über die armen „Heimatvertriebenen“ aus dem Sudetenland, aus Schlesien, Ostpreußen und dem Banater Schwabenland. Und das tun sie noch heute. Als aber dann gut 70 Jahre später Millionen ausgebombter, ihrer Existenz beraubter Afrikaner, Syrer, Afghanen, Albanier und Kosovaren nach Deutschland kamen, ließ man in Europa schnell die Grenzen dichtmachen, baute Stacheldrahtzäune und begann, die angebliche Schlepperkriminalität zu bekämpfen. Nun gibt es vermehrt einen Ausländerhaß. Und sogar ein Bischof gießt noch Öl aufs Feuer, indem er verkündet, es sei höchst angebracht, wenn Asylsuchende abgeschoben würden, solange in ihrem Heimatland ihr Leben nicht bedroht sei. Und wiederum blieb die Wahrheit auf der Strecke.

Das ist es, warum der bürgerliche Journalismus, der alles andere tut, als die Wahrheit zu verbreiten, als „Lügenpresse“ beschimpft wurde. Das ist es, warum man den bürgerlichen Politikern in Europa heute nichts mehr glaubt. Und das ist es, warum es nicht nur darauf ankommt, daß die Völker in Europa die Wahrheit erfahren müssen, sondern auch, daß sie den Zusammenhang zwischen Ausbeutung und Arbeitslosigkeit, zwischen Absatzflauten und imperialistischer Interventionspolitik, zwischen Wirtschaftwachstum und den immer wiederkehrenden Krisen und Kriegen verstehen lernen müssen. Die kapitalistischen Produktionsverhältnisse mit ihrem Privateigentum an den Produktionsmitteln sind längst zu Fesseln für die weitere Entwicklung der Gesellschaft geworden. Ihr fortschrittsfeindlicher und menschenverachtender Charakter wird immer offensichtlicher.

Alle sozialen und ökologischen Probleme der Menschheit hätten längst gelöst sein können. Es müßte auf der Welt keine Not und keinen Hunger mehr geben. Längst hätte es keine Kriege mehr geben müssen, wären Ausbeutung und Profitmacherei endlich abgeschafft worden. Doch die Konterrevolution 1990 hat das verhindert. Ein letztes Aufbäumen des Kapitalismus riß alle Grenzen in Europa nieder, sicherte der Monopolbourgeoisie noch einmal ihre Existenz und vermehrte ihren Reichtum ins Unermeßliche, während er Millarden Menschen in die Armut stürzte. Heute gibt es nur eine einzige Chance, und die gilt auch für das Überleben der Menschheit:  die Beseitigung des Privateigentums an Produktionsmitteln und der erneute Aufbau des Sozialismus! Das ist die Wahrheit des Lebens auf unserem Planeten. Und das ist der Sinn des Marxismus-Leninismus.

DER KOMMUNISMUS IST DAS EINFACHE,
DAS SCHWER ZU MACHEN IST…. (Brecht)

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Eine Antwort zu Der bürgerliche Journalismus und die Wahrheit

  1. Dr. Günter Hering schreibt:

    Hat dies auf Frieden für Syrien, Frieden für die Welt! rebloggt und kommentierte:
    Diesem Beitrag aus Sascha’s Blog ist kaum etwas hinzuzufügen.

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