Das Gesundheitswesen in der DDR

Krankenhaus

Im Krankenhaus

Das Gesundheitswesen in der DDR zählte zu den fortgeschrittensten in der Welt. Hervorzuheben ist hierbei insbesondere die kostenlose medizinische Versorgung und Betreuung der DDR-Bürger, die generelle Arzneimittelfreiheit und die Vorsorge am Arbeitsplatz. Die DDR war ein sozialistischer Staat, in dem mit der Krankheit eines Menschen kein Geld zu verdienen war. (An dieser grundsätzlich positiven Einschätzung ändern auch die lügenhaften und fachlich inkompetenten Beschuldigungen an die Adresse des DDR-Gesundheitswesens nichts, die DDR-Ärzten unterstellen, verantwortungslos irgendwelche riskanten Medikamententests für westdeutsche Pharmakonzerne durchgeführt zu haben. Das ist wieder mal so eine typische Luftnummer der Gauck-Birthler-Jahn-Behörde!) Heute, in der kapitalistischen BRD, sind die Ärzte in erster Linie Geschäftsleute, die mit ihrem Beruf, ihren technischen Ausrüstungen und den verkauften Medikamenten Gewinne machen müssen. Freilich – Ausnahmen bestätigen die Regel – auch hier gibt es ehrbare und besorgte Mediziner, denen in erster Linie das Wohl ihrer Patienten am Herzen liegt. Doch immer wieder tauchen in den Medien Skandalgeschichten auf, die vom Organhandel, von der Bestechlichkeit der Ärzte durch Pharmakonzerne, von Medikamentenmißbrauch und unnötigen Operationen berichten. Das alles gab es in der DDR nicht, denn die Gesundheitsvorsorge lag in den den Händen des Staates…

Prinzipien des sozialistischen Gesundheitswesens

In der Deutschen Demokratischen Republik wurde ein umfassendes sozialistisches Gesundheitswesen mit staatlichem Charakter entwickelt und aus­ gebaut. Grundlagen des sozialistischen Gesundheitswesens stellen die von Lenin formulierten Prinzipien dar:

  • Orientierung auf das konsequente Verhüten von Krankheiten sowie die Erhaltung und Festigung der Gesundheit
  • Staatlicher Charakter des Gesundheitswesens und gesamtgesellschaftliche Verantwortung für den Schutz der Gesundheit aller Bürger
  • Einheitlichkeit der Leitung und Planmäßigkeit der Arbeit in allen Bereichen des Gesundheits- und Sozialwesens
  • Kostenfreiheit und allgemeine Zugänglichkeit medizinischer Hilfe für alle Bürger in Stadt und Land
  • Einheit von Theorie und Praxis, von Forschung und Betreuungsaufgaben, von Grundversorgung und hochspezialisierter medizinischer Versorgung sowie Einheit von ambulanter und stationärer Betreuung
  • Umfassende Nutzung der modernen Errungen­ schaften von Wissenschaft und Technik zur Er­ höhung der Qualität der medizinischen Betreuung
  • Aktive Teilnahme der Werktätigen und Mitarbeit der Öffentlichkeit bei der Sicherung des umfassen­ den Gesundheitsschutzes.

Diese Prinzipien stellen auch die Grundlage für das sozialistische Gesundheitswesen in der DDR dar. Die prophylaktische Orientierung, die den sozialistischen Gesundheitsschutz kennzeichnet, macht die Medizin jedoch nicht als Heilkunde überflüssig, denn niemals können alle Krankheiten oder das Sterben verhütet werden. Auch die optimale Behandlung unvermeid­barer Krankheiten oder Körperschäden und die möglichst umfassende Wiedereingliederung des Patienten in das gesellschaftliche Leben stellen Grundanliegen des sozialistischen Gesundheits­schutzes dar. Die aktive Mitwirkung der Bürger bei der Erhaltung und Wiederherstellung der Gesundheit sowie die Mitverantwortung der gesellschaftlichen Öffentlichkeit umfassen alle Maßnahmen der gesundheitsfördernden Lebensführung und Umweltgestaltung, der Ausschaltung von Risikofaktoren und der zielstrebigen Erhöhung der Leistungsfähigkeit. Sie gelten nicht als Aufforderung zur Laiendiagnose der zur Selbstbehandlung oder als Freibrief für unwissenschaftliche pseudomedizinische Heilpraktiken.

Gesundheitsschutz verfassungsmäßig garantiert

Dauerhafte Gesundheit und uneingeschränkte Leistugsfähigkeit stellen einen alten Traum der Menschheit dar. In den Kampfprogrammen der internationalen Arbeiterbewegung waren seit jeher Forderungen nach wirksamerem Schutz der Gesundheit und nach sozialer Sicherheit bei Erkrankungen verankert. Die jahrtausendealte Entwicklung der Medizin als Wissenschaft und als praktische Heilkunde erbrachte eine Vielzahl von Möglichkeiten und Erkenntnissen, Krankheitsursachen auszuschalten und einstmals weltweit gefürchtete Krankheiten (Pest, Kinderlähmung, Pocken u.a.) praktisch auszurotten. Das allgemeine humanistische Anliegen der Medizin kann jedoch nur verwirklicht werden, wenn die entsprechenden gesellschaftlichen Voraussetzungen vorhanden sind. Der sozialistische Gesundheitsschutz unterscheidet sich insofern von allgemeinen humanitären Idealen medizinischer Menschenfreundlichkeit, als er Verfassungswirklichkeit ist und gemeinsam mit allen staatlichen und gesellschaftlichen Kräften verwirklicht wird, also nicht entgegenwirkenden Interessen abgerungen werden muß.

In dem Bemühen um hohe Qualität und große Wirksamkeit aller medizinischen Maßnahmen und sozialpolitischen Beschlüsse vereinen sich die persönlichen Wünsche der Bürger mit den gesellschaftlichen Interessen. Gesundheit ist sowohl persönliches als auch gesellschaftliches Anliegen, ihr Schutz ist nicht nur Angelegenheit der Beschäftigten des Gesundheitswesens, sondern aller gesellschaftlichen Bereiche und des Bürgers selbst. „Das Streben nach Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensfreude bis ins hohe Alter wird inuner mehr zum Bestandteil einer Von der ganzen Gesellschaft getragenen, vom sozialistischen Staat geförderten und vom Bürger selbst mitgestalteten Lebensweise.“ (E.Honecker auf dem IX. Parteitag der SED)

Staatlicher Charakter des Gesundheitswesens in der DDR

Den gesellschaftlichen Auftrag zum umfassenden Schutz der Gesundheit kann nur ein Gesundheitswesen unter sozialistischen Bedingungen erfüllen. Die Mehrzahl der Einrichtungen des Gesundheitswesens sind daher Volkseigentum. Ihre Unterhaltung, Ausstattung, Finanzierung, Rekonstruktion u.ä. werden mit staatlichen Mitteln realisiert und in den jeweiligen, Volkswirtschaftsplänen verankert. Die Einrichtungen unterstehen den Räten der Kreise (bzw. Stadtbezirke) oder Bezirke oder werden direkt vom Ministerium für Gesundheitswesen (zentrale Einrichtungen) geleitet. Medizinische Einrichtungen existieren auch im Leitungsbereich des Ministeriums für Hoch-und Fachschulwesen (Kliniken und Institute der Bereiche Medizin der Universitäten bzw. medizinischen Akademien), des Staatssekretariats für Körperkultur und Sport (sportmedizinische Einrichtungen), an der Akademie der Wissenschaften der DDR sowie im Rahmen der medizinischen Dienste im Verkehrswesen, in der NVA und in der Deutschen Volkspolizei.

Insgesamt sind rund 440.000 Mitarbeiter, darunter über 40.000 Ärzte und Zahnärzte, in den Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens beschäftigt (Stand 1977). Neben den staatlichen Einrichtungen des Gesundheitswesens gibt es weiterhin private Ärzte in eigener Niederlassung und medizinische Einrichtungen sowie Pflegeheime, die von den Kirchen getragen werden. Diese nichtstaatlichen medizinischen Einrichtungen arbeiten in enger Abstimmung und Koorordinierung mit den Einrichtungen des Gesundheitswesens, so daß keine Disproportionen oder territoriale Überschneidungen entstehen und der gesamtstaatliche Charakter des Gesundheitsschutzes sowie die einheitliche inhaltliche Leitung gewährleistet sind.

Einheitlichkeit der Leitung

Trotz territorialer Besonderheiten und unterschiedlicher Unterstellung der verschiedener medizinischen Dienste wird das Gesundheitheitswesen nach einheitlichen Prinzipien geleitet und geplant. Das Ministerium für Gesundheitswesen besitzt die Gesamtverantwortung, die es in enger Zusammenarbeit mit den übrigen staatlichen Organen realisiert. Die einheitliche Leitung und abgestimmte Entwicklung garantieren, daß sich die medizinischen Fachgebiete den Bedürfnissen der Bevölkerung entsprechend und nach den territorialen Erfordernissen entwickeln. Die noch in manchen Ländern (z.B. auch in der BRD) übliche strenge Trennung zwischen ambulanter und klinischer (stationärer) Betreuung ist in der DDR nicht mehr vorhanden. Beide medizinische Leitungsbereiche sind gleichberechtigte Bestandteile, des einheitlichen sozialistischen Gesundheitswesens und haben spezifische Aufgabenbereiche, die jedoch eng miteinander verflochten sind.

Kostenfreiheit der medizinischen Versorgung in der DDR

Bei Inanspruchnahme ärztlicher Hilfe entstehen dem Patienten keinerlei Kosten. Sowohl ärztliche Beratung als auch Medikamente, Hilfsmittel (z. B. orthopädische Hilfsmittel), physikalische Behand­ lungert werden ihm kostenlos zur Verfügung gestellt. Auch für aufwendige Operationen, Zusatzuntersuchungen (Röntgen, Endoskopie, psychologische Testung u.a.) oder Kuraufenthalte entstehen dem Patienten keine Kosten. Alle Kosten werden aus dem Staatshaushalt bzw. über die Beiträge zur Sozialversicherung beglichen. Auch die kompliziertesten und modernsten Untersuchungs- und Behandlungsverfahren stehen damit – wenn sie ärztlich angezeigt sind – allen Bürgern gleichermaßen zur Verfügung. Dasselbe trifft für prophylaktische Untersuchungen und Maßnahmen (prophylaktische Kuren) zu. Jährlich werden in der DDR über 150 Millionen ärztliche Konsultationen durchgeführt. Im Durchschnitt besucht demnach jeder DDR-Bürger etwa neunmal pro Jahr den Arzt oder wird zu Hause betreut. Lediglich beim Mißbrauch ärztlicher Hilfsbereitschaft (z.B. Alkoholmißbrauch) müssen die entstandenen Kosten vom Bürger erstattet werden.

Allgemeine Zugänglichkeit

In der DDR wurde ein lückenloses Netz ärztlicher Betreuungseinrichtungen geschaffen, so daß trotz territorialer Unterschiede keine einzige Region medizinisch unterversorgt ist. Von jedem Punkt der DDR ist medizinische Hilfe in höchstens 20 Kilometer Entfernung erreichbar. Auch in ländlichen Gebieten sind mit Gemeindeschwesternstationen und Landambulatorien Bedingungen für eine gute medizinische Versorgung geschaffen worden. Alle ertorderlichen medizinischen Einrichtungen und Maßnahmen stehen jedem Bürger prinzipiell und ohne Rücksicht auf territoriale und soziale Herkunft gleichermaßen zur Verfügung. Daß bei medizinischen Spezialbehandlungen mitunter Wartezeiten erforderlich sind, hängt mit dein schrittweisen Aufbau hochspezialisierter Einrichtungen und mit der allmählichen Rekonstruktion der oftmals sehr alten Krankenhausbauten und ihrem Zusammenschluß zu größeren Einheiten zusammen. Gästen und Besuchern der DDR wird medizinische Hilfe entsprechend den zwischen den jeweiligen Herkunftsländern und der DDR abgeschlossenen Vereinbarungen kostenlos gewährt. Bestehen keine Vereinbarungen, ist medizinische Hilfe an Ausländer kostenpflichtig.

Vorbeugender Gesundheitsschutz in der DDR

Nicht nur das Heilen von Krankheiten, auch das Verhüten von Erkrankungen ist eine entscheidende Aufgabe aller am Gesundheitsschutz Beteiligten. Die Vorbeugung kann darin bestehen, daß Ursachen für Krankheiten beseitigt bzw. in ihrer Wirkung abgeschwächt werden oder der Organismus in die Lage versetzt wird, die krankheitsbegünstigenden oder -auslösenden Einflüsse besser zu überwinden (primäre Prävention, ursächliche Vorbeugung). Eine weitere Möglichkeit prophylaktischer Arbeit ist die gezielte Suche nach Frühformen einer Erkrankung (Screening) oder die Überwachung bzw. Betreuung von gefährdeten Personengruppen (Reihenuntersuchung, Dispensaire), um noch vor Auftreten schwerer Krankheitssymptome und Ausfallerscheinungen die Krankheit durch gezielte Maßnahmen bekämpfen zu können (sekundäre Prävention, Früherkennung von Krankheiten), Die Verhütung schwerer Komplikationen wird gelegentlich als tertiäre Prävention bezeichnet (Komplikationsprophylaxe), Maßnahmen der primären Prävention betreffen beispielsweise die hygienische Überwachung und Kontrolle, um krankmachende Mikroorganismen aus der menschlichen Umwelt auszuschalten und somit Infektionskrankheiten ursächlich zu verhüten. Die Gestaltung einer gesunden Lebensweise, Maßnahmen des Umweltschutzes, zweckmäßige Ernährung, Abhärtung und Sport stellen Maßnahmen zur primären Prophylaxe dar. Reihenuntersuchungen auf Tuberkulose (Schirm­ bild), zytologische Abstriche zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs der Frau, Streifentests auf Zuckerausscheidung u.ä. sind sekundäre Vorbeugungsmaßnahmen, die frühzeitiges therapeutisches Eingreifen oder gezieltere Diagnostik ermöglichen und somit die Heilungsaussichten steigern.

Wie war die Gesundheitsprophylaxe in der DDR?

Prophylaktische Untersuchungen und Maßnahmen sind Bestandteil des staatlichen Gesundheitsschutzes und werden gemeinsam mit anderen medizinischen Aktivitäten geplant und realisiert. Obwohl jeder Arzt grundsätzlich auch prophylaktisch tätig ist, gibt es einige medizinische Tätigkeitsbereiche mit ausgesprochen prophylaktischen Aufgaben: die staatliche Hygieneinspektion, das Impfwesen, das Betriebsgesundheitswesen. die medizinischen Dienste u.a.m. In wachsender Zahl werden den Werktätigen prophylaktische Kuren zur Festigung der Gesundheit zur Verfügung gestellt. In der Regel dauern sie drei Wochen. Die prophylaktische Arbeit wird von verschiedenen Massenorganisationen (Deutsches Rotes Kreuz der DDR, Volkssolidarität, Demokratischer Frauenbund Deutschlands, Freie, Deutsche Jugend, URANIA u.a.) unterstützt. Über 260.000 Gewerkschafter arbeiten im Rahmen des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes ( FDGB ) als Bevollmächtigte der Werktätigen in verschiedenen Kommissionen und unterstützen gleichfalls die prophylaktische Tätigkeit.

Wissenschaftlichkeit der Medizin

Die Medizin hat sowohl naturwissenschaftliche als auch gesellschaftswissenschaftliche Wurzeln. Sie ist eine angewandte Wissenschaft, die sich dadurch auszeichnet, daß sie unmittelbar mit ihren Ergebnissen auf den Menschen wirkt. Viele Erkenntnisse der Medizin sind aus der Empirie, der Beobachtung von Erscheinungen und Zufällen, entstanden. Doch die moderne Medizin besitzt eioe gesicherte wis­ senschaftliehe Grundlage. Neue Erkenntnisse über Gesetzmäßigkeiten des menschlichen Lebens und der zwischenmenschlichen Beziehungen sowie der­ Einwirkungen der Umwelt auf den Menschen erschließen der Heilkunde neue Wege beim Verhüten, Erkennen und Behandeln von Krankheiten. Unwissenschaftliche, spekulative Heilmethoden, deren Unwirksamkeit in exakten Überprüfungen nachgewiesen wurde, haben im Rahmen des sozialistischen Gesundheitsschutzes keinen Platz.

Die Medizin als Heilkunde darf nur ausüben, wer als Arzt oder mittlerer medizinischer Kader eine ent­ sprechende Ausbildung erworben, in einer Prüfung die erforderlichen Kenntnisse und Fertigkeiten nachgewiesen hat und eine staatliche Erlaubnis zur Ausübung der Heilkunde besitzt (Approbation). Durch eine umfangreiche Ausbildung während des Studiums, durch gesetzlich festgelegte Spezialisierung (Facharztweiterbildung) und durch systematische Weiterbildungsveranstaltungen für den Facharzt wird gesichert, daß allen Ärzten die modernsten wissenschaftlichen Behandlungs- und Diagnosemethoden vertraut sind. Ausübung von Heilmethoden ohne wissenschaftliche Ausbildung bedeutet stets eine Gefahr für den hilfesuchenden Patienten.

Freie Arztwahl in der DDR

Ein Prinzip unseres sozialistischen Gesundheits­ wesens ist, daß der Patient den Arzt seines Vertrauens wählen kann und nicht zur Einhaltung eines bezrenzten ärzthchen Einzugsbereichs verpflichtet ist. Das Prinzip der freien Arztwahl schließt nicht aus, daß die Territorien in Arztbereiche aufgegliedert sind, die von einem Bereichsarzt betreut werden. Der Bereichsarzt ist meist zugleich der „Hausarzt“, der die Familie und die Lebensumstände am besten kennt und bei therapeutischen Empfehlungen mit berücksichtigen kann. Im Interesse optimaler ärztlicher Betreuung ist allerdings der beliebige Wechsel des Arztes nicht möglich. Es sind zeitliche Bezrenzungen (Quartale) einzuhalten, und bei erforderlicher Beratung durch einen Spezialisten ist in der Regel die Überweisung des behandelnden Arztes notwendig, da der Patient selbst die Erfordernisse einer Spezialbehandlung nicht sicher abschätzen kann.

Quelle:
Kleine Enzyklopädie Gesundheit, VEB Bibliographisches Institut Leipzig (DDR), 1980, S.575-578. (Ausschnitte)

Siehe auch:
Prof.Dr. Karl Linser: Warum wir Ärzte in der DDR unserem Staat vertrauen
Leben in der DDR – Lebensweise und Familie
Die Sozialpolitik in der DDR
Kinderkrippen in der DDR
Das Gesundheitswesen vor und nach 1945

Die andere Seite:
Gewinnstreben der Medizinindustrie in der BRD

(Buchtipp: „Krank durch Früherkennung“ – von Frank Wittig.
Eine Rezension von Harry Popow, weiterlesen auf Kommunisten-Online)

Der „menschliche Abfall“ der faschistischen Kiewer Junta

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2 Antworten zu Das Gesundheitswesen in der DDR

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