Wissenschaft im sozialistischen Nordkorea

science_north_korea_03In Pjöngjang fand die feierliche Eröffnung eines großen, modernen wissenschaftlich-technischen Komplexes statt, an der auch der Führer der KVDR Kim Tschen Yn teilnahm. Das Staatsoberhaupt hielt eine Rede, dankte den Bauarbeitern und erklärte, daß die Entwicklung der Wissenschaft und Technologie eine vorrangie Aufgabe der Politik der Partei bleibt. Der Bau wurde unter Anwendung von energiesparenden Technologien aufgebaut, und in seinen Räumen werden Wissenschaftler verschiedenster Fachrichtungen arbeiten.

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Siehe auch:
Nordkorea im Blickpunkt
L.Pribytkowa: Braucht Nordkorea Atomwaffen?
Der verlogene Menschenrechtsbericht über die KVDR

Die Moranbon-Band aus der KVDR:

Dieser Beitrag wurde unter Arbeiterklasse, Internationale Solidarität, Sozialistische Wirklichkeit, Was ist Sozialismus? veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

5 Antworten zu Wissenschaft im sozialistischen Nordkorea

  1. tommmm schreibt:

    Dieser Artikel gefällt mir.

    Ich habe ihn auf meinem Blog gereblogt

    http://meingedanke.blog.de/

  2. sascha313 schreibt:

    Lieber tommmm, ich war ja auch so ein fan von blog.de – aber leider wird dieses gutfunktionierende Portal zum 15. Dezember 2015 gelöscht. Schade. Damit gehen alle Einträge verloren. Es gibt schon ein paar Alternativen: blogspot, livejournal, blogger, wordpress

    • tommmm schreibt:

      ja, so ist es…..ich sträube mich ja noch, wieder neu anzufangen, wobei ich ja nicht so aktiv bin wie du….ich wollte nur etwas schreiben, wenn mir wirklich danach ist, wenn ich den Kopf frei habe….seufz….und jetzt noch mal die ganze Arbeit….

      • sascha313 schreibt:

        Nunja, eine Sisiphos-Arbeit?! Aber, tommmm, sei beruhigt: Es ist nichts umsonst! Auch wenn imperialistische Ideologen und Manipulatoren versuchen, unsere Beiträge zu löschen – sie werden nicht das Gedächtnis der Menschheit löschen können, und auch nicht den Glauben an eine sozialistische Zukunft, denn erstens gibt es bei einem Teil der Menschen durchaus einen Bezug zu ihrer/unser aller Geschichte (wir sind nicht vergeßlich!) und zweitens können die Menschen, wenn sie wollen oder wenn sie dazu gezwungen werden, denken. Im letzteren Fall ist das zwar schmerzhafter und aufwendiger, aber dennoch unvermeidlich. Ihr unbefriedigendes gesellschaftliches Sein wird sie dazu zwingen!

        G.C. Lichtenberg hat einmal gesagt: „Bliebe die Erinnerung des Vergangenen nicht, so würde man die Änderung wenig merken. … Aber der Mensch, der an drei Stellen lebt, im Vergangenen, im Gegenwärtigen und in der Zukunft, kann unglücklich sein, wenn eine von diesem dreien nichts taugt.“ Was taugt die Gegenwart, wenn der Mensch im Kapitalismus ständig am schöpferischen Denken gehindert wird?

  3. Pingback: Das ist Sozialismus! | Sascha's Welt

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