NEIN !!! Keinen Krieg gegen Syrien! Protest gegen den Einsatz deutscher Soldaten auf syrischem Staatsgebiet!

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NEIN!!! Keinen neuen Kriegseinsatz deutscher Soldaten im Ausland!

Soldaten, wehrt euch! Laßt euch nicht für imperialistische Kriege mißbrauchen!

Es ist eine Lüge, wenn CDU-Politiker behaupten, der „Machthaber“ Assad habe Hunderttausende Menschen auf dem Gewissen! Es handelt sich bei dem syrischen Präsidenten Dr. med. Bashar al Assad um das legitime Staatsoberhaupt eines souveränen Staates, der bisher nirgendwo an Kriegen beteiligt war. Daran gab es zu keinem Zeitpunkt je einen Zweifel – im Gegenteil: Als westliche Geheimdienste versuchten, in ähnlicher Weise wie im Irak und in Libyen im Gefolge von Protestaktionen einen gewaltsamen  Putsch anzuzetteln und dies mißlang, wurden grausame Söldner ins Land geschickt, die massenhaft die Bevölkerung massakrierten, die syrische Soldaten ermordeten und ganze Landstriche und Städte unbewohnbar machten. Diese Banditen wurden finanziert und bewaffnet von den USA, von NATO-Staaten und einigen Arabischen Machthabern. Dies geschah, nachdem die syrische Regierung es ablehnte, eine Erdgasleitung durch ihr Land zu führen, die in Konkurrenz zum russischen Erdgas gestanden hätte. Syrien selbst ist ein rohstoffreiches und demokratisch regiertes Land. Hinter dieser Regierung steht die übergroße Mehrheit seines Volkes. Aus den zerbomten und unbewohnbar gemachten Städten sind bisher Millionen Menschen nach Europa geflohen. Immer bauen imperialistische Kriege auf Lügen auf, das sollte auch ein Herr Röttgen wissen…

German Foreign Policy schreibt:

DAMASKUS/BERLIN (Eigener Bericht) – Mit der Entsendung von mut-
maßlich rund 1.200 Soldaten nach Syrien zieht die Bundesrepublik
in ihren nächsten Krieg. Diese Zahl an Militärs ist laut Bundeswehr-
Generalinspekteur Volker Wieker notwendig, um die von der BUndes-
regierung angekündigte Entsendung mehrerer Tornados, eines Tank-
flugzeugs und einer Fregatte nach Syrien umzusetzen. Zudem wird
ein Aufklärungssatellit für die Operationen gegen den „Islamischen
Staat“ (IS, Daesh) zur Verfügung gestellt. Die „Aufklärung“ im Kriegs-
gebiet dient nicht zuletzt der Zielerfassung und ist damit unmittel-
barer Teil des Kampfgeschehens. Die Recce-Tornados aus Jagel, die
jetzt nach Syrien geschickt werden, wurden bereits 1995 in Bosnien-
Herzegowina, 1999 im Kosovo-Krieg und 2007 bis 2010 in Afghanistan
eingesetzt.

Aus dem Kosovo und aus Afghanistan, denen die westliche Polit-PR Befreiung durch den Krieg und bessere Zeiten versprach, fliehen die Menschen heute in Scharen. Beobachter warnen, auch in Syrien werde der Krieg keine dauerhafte Lösung bringen; notwendig seien vielmehr „Alternativen zur militärischen Eskalation“. Berlin hingegen setzt, während es Krieg gegen Jihadisten führt, die enge Kooperation mit dem maßgeblichen Förderer des Jihadismus fort – mit Saudi-Arabien.

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59262

Siehe auch:
Verbrecherischer Anschlag der Türkei auf ein russisches Militärflugzeug
Dr.Bashar al Assad: Es geht um den Frieden, es geht um unser Vaterland!
Die Lüge von den Faßbomben

Aktuell:
Geopolitiker’s Blog
Alternative Presseschau vom 29.11.2015


Weitere Proteste:

Anklicken: Aufruf der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD)

Kurzer Kommentar: Nein, es ist nicht „unser Krieg“! Es ist der Krieg des deutschen Imperialismus! Die Kriegstreiber sitzen in Berlin. Dahinter steckt die deutsche Monopolbourgeoisie, die Rüstungsindustrie und das internationale Kapital. Doch deutlich wird hier vor allem ein Hintergrund, weshalb wir das hier ausführlich zitieren:

Jetzt auf einmal entdeckte Angela Merkel ihr Herz für die Syrer und ließ sich von den Medien als neue »Mutter Teresa« feiern, die gleiche Angela Merkel übrigens, die sich 2003 demonstrativ hinter den völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen den Irak gestellt hatte, der Hunderttausender Menschen Tod brachte.

Syrische Asylbewerber werden von den deutschen Behörden bevorzugt behandelt: Ihre Asylanträge werden vorgezogen und deutlich schneller bearbeitet. Ihre Anerkennungsquote liegt nahezu bei 100 Prozent. Sie können in der Regel ihre Familien nachkommen lassen. Im August 2015 wurde ausschließlich für Syrer das Dublin-Verfahren ausgesetzt, und ihnen wurden beste Zukunftsaussichten in Deutschland suggeriert. Die Nachricht verbreitete sich in Syrien in Windeseile. Zehntausende machten sich auf den Weg.

Die Bundesregierung wußte genau: Die Flucht aus Syrien nach Mitteleuropa ist kostspielig. Nur Angehörige der Mittel- und Oberschichten, die über gute Ausbildung und Qualifikationen verfügen, haben dafür noch das notwendige Geld. Unter ihnen sind viele junge Menschen mit Studium, Ärzte, Computer-Spezialisten, Ingenieure und andere Fachkräfte, auf die das Land, seine Verwaltung, sein Bildungs- und Gesundheitswesen nicht verzichten können. Unter ihnen sind auch viele junge Männer, die mit ihrer Einberufung rechnen mußten.

Mit ihrer »Einladung« an die Syrer, für deren Aufnahme keinerlei Vorbereitungen getroffen wurden, sollte der Zusammenbruch Syriens forciert werden. Die Kriegsherrin wollte dem ausgebluteten Land sein noch verbliebenes »Humankapital« entreißen. Der Flüchtlingsstrom sollte gleichzeitig zur Rechtfertigung für das langersehnte direkte militärische Eingreifen in Syrien instrumentalisiert werden. »Wer sich dazu nicht aufrafft«, so der einflußreiche Leiter der »Münchener Sicherheitskonferenz«, Wolfgang Ischinger, »darf sich nicht wundern, wenn weitere hunderttausende oder Millionen Flüchtlinge bei uns landen« (faz.net, 15.9.15: »Ischinger für Militäreinsatz Deutschlands«).  (Quelle: ossietzky 22/2015; Hervorhebung: N.G.)

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13 Antworten zu NEIN !!! Keinen Krieg gegen Syrien! Protest gegen den Einsatz deutscher Soldaten auf syrischem Staatsgebiet!

  1. Vorfinder schreibt:

    Die Konterrevolution wurde geführt, damit Deutschland gemeinsam wieder in den Krieg zieht. Die BRD Armee, auch Bundeswehr genannt, ist eine Armee der Bourgeoisie. Es ist eine Illusion Soldaten des Kriegssystems seinen nicht dafür da in den Angriffskrieg zu ziehen. Solange wir das herrschende System zulassen, solange sind deutsche Soldaten Instrument der Imperialisten.

    Der Angriffskrieg gegen Syrien hat vor 5 Jahre begonnen. Die BRD ist seit Anbeginn an der Aggression treibend beteiligt. Alles protestieren jetzt, ist Beruhigung von Schuldgefühlen. Die BRD ist ein kriegsverbrecherricher Staat. Erst wenn wir unsere Illusionen abstreifen, werden wir die herrschenden Verhältnisse überwinden. Bis dahin morden deutsche Soldaten im Interesse des Imperialismus. Und dies ist ganz gewöhnlich.

    • sascha313 schreibt:

      Also mit „Schuldgefühlen“ hat das ja nun wirklich nichts zu tun. Proteste sind notwendig und richtig (und das nicht nur im Internet!), denn sie sind Teil der bürgerlichen Demokratie. Gerade auch, wenn der deutsche Imperialismus zu neuen Kriegen aufruft. Die linken Sozialrevolutionäre waren der Meinung, man müsse gleich und sofort zum Umsturz aufrufen. Sie vergasen darüber, daß es immer die Bolschewiki waren, die von einer langen Vorbereitung der proletarischen Revolution gegen die Bourgeoisie gesprochen hatten. Und sie taten das nicht, um es im entscheidenden Moment zu vergessen.

      Auch Trotzki beging einen solchen Fehler, indem er 1918 einem Friedensvertrag mit dem deutschen Imperialismus seine Unterschrift verweigerte. Darauf hatte Lenin hingewiesen: „…wir haben nicht die Verpflichtung übernommen, einen revolutionären Krieg zu beginnen ohne Rücksicht darauf, ob man ihn in diesem oder jenem Zeitpunkt führen kann.“ .(LW26/447)

  2. Nicole schreibt:

    Absolut dagegen!

  3. Harry 56 schreibt:

    Pardon, aber deine Antwort auf den Vorfinder enttäuscht mich wirklich sehr! Der Vorfinder hat im Grunde ABSOLUT recht! „Deutsche Soldaten“ sollen „verweigern“. Was für ein Unfug! Diese „Deutschen Soldaten“ sind schlicht und einfach Söldner des Imperialismus, sowohl des deutschen wie des internationalen; ob in Afghanistan, Kosova, Irak, Syrien etc….

    Sie haben als Söldner daher keinerlei RECHT, die in Ihren ARBEITSVERTRÄGEN festgelgten Arbeitsaufgaben – also Söldnertum – zu verweigern. Dieses Recht hatten auch nicht die Söldner der Söldnerheere des 30jährigen Krieges, eines Wallenstein oder Gustav Adolf von Schweden….., par exemple——(1618 – 1648)

    Überhaupt, dieses ganze lächerliche, kraft- und machlose,- hilflose „Protestieren“, diese, wie einst ADOLF HITLER nicht zu unrecht bezeichnete SELBSTERNIEDRIGUNG, wann hat dieser ganze rein bürgerliche „Protest“- Hokuspokus jemals etwas „verhindert“, also imperialistische Kriiege, Völkermord etc…..? Sollen dieser blödsinnigen bürgerlich-revisionistischen, die wahrhaftigen herrschenden Imperialisten in keinsterweise hinderndenkarnevalistischen „Büttenreden“ irgend etwas in dieser Welt verbessern?

    Nein, Sascha, ein völlig sinnloses, zu absolut NICHTS führendes bürgerliches Theater, alle diese „Proteste“ und „Aufrufe“.Dnn: alle Sklaven, Opportunisten, Mitläufer, Mitmachenr dieses Systems, dieser Ordnung, ……, sie grinsen nur , zucken die Schultern und GEHORCHEN, machen weiter mit…..,genau wie,unsere Eltern, Großeltern beim, unterm Adölfle.

    Wie der Vorfinder schon sagt, für die eigene BÜRGERLICHE Selbstgerehttigkeit suupiii….., Balsam…..
    Sorry, trotz alledem beste soz. und vor allem vernüfttige Grüße an alle hier!
    Oder: nochmals, wieder, genauer die alten bürgerlichen Aufklärer des 17. und 18. Jahrhunderts studieren….., den „common sense“ ……,a auf den Teppich der Realitäten kommen…..

    • sascha313 schreibt:

      Fatalismus ist eine philosophische Anschauung, nach der alle Prozesse in Natur und Gesellschaft durch eine höhere Macht (Gott, Schicksal, Notwendigkeit) vorherbestimmt sind und so ablaufen, daß der Mensch keinen Einfluß darauf nehmen kann. So ist das, wenn man jeglichen Widerstand, jedes bewußte Handeln gegen den Krieg, ja – die Friedensbewegung insgesamt (auch wenn sie noch so schwach und gespalten ist) als „lächerliches, kraft- und machtloses Protestieren”, als „bürgerliche Selbstgerechtigkeit“ diffamiert! So ist der Fatalismus in seinem Kern eine stark religiös gefärbte Weltsicht.

  4. Vorfinder schreibt:

    @Harry, Danke für die Wachheit!

    Sascha, dass ist doch wohl ein Missverständnis! Und mir mit Trotzki auf meinen Kommentar zu kommen ist ein Unding! Nirgends sage ich, man solle jeglichen Widerstand einstellen. Widerstand ist Pflicht, Menschenpflicht. Appellieren, Proteste schreiben ist kein Widerstand, es dient eben eher zur Beruhigung von Schuldgefühlen. Die, ach, bürgerliche Demokratie brauche ich dafür nicht anpreisen. Sache ist doch, solche Appelle sind wie die Demos gegen den NATO Doppelbeschluss oder all die imperialistischen Kriege bisher. Nichts wurde aufgehalten durch all die Appelle. Wir müssen den Menschen klar machen, Protestieren, ach, bürgerliche Demokratie ausschöpfen, verhindert imperialistische Kriege nicht (was nicht heißt, den Gegner nicht mit seinen eigenen Waffen zu schlagen – Stalin fordert dies vehement.)

    Es ist Unzutreffend wenn Du suggerierst, ich hätte mit dem Kommentar zum Umsturz aufgerufen oder dieser Gedanke würde meine Haltung tragen. Mitnichten! Die Kräfteverhältnisse sind derzeit nicht so. Aber man muß doch klar sehen. Harry verweist ja darauf was solcher „Protest“ ausmacht: immer die gleiche Leier – und die Bourgeoisie marschiert und sie kann nicht anders …

    Die Menschen aber müssen aufgeklärt werden, dass bloße Proteste uns nicht vor Kriegen bewahren werden. Die Masse des Volkes bekommt solch einen geschriebenen Appell doch gar nicht mit. Auch hier ist doch wieder das Problem, es fehlt eine wahre kommunistische Partei. Die müßte die Massen (Protest) in die Parlamente führen, die Kasernen blockieren, mindestens . Die Bürger dürften gar nicht zulassen, dass die, ach, gewählten Abgeordneten diese Kriegseinsätze beschließen etc.

    Woran ich interessiert bin, ist, anders zu kämpfen. Märsche, Boykotts, Sit-ins, Proteste sind alle historisches Erbe. Sie haben niemals wirklich dazu geführt, dass jene, die auf die Straße gehen, in Machtpositionen gekommen sind. Es hat den Staat nie daran gehindert, uns zu töten. Ich bin nicht daran interessiert, dieselben alten Themen auf die alte Weise wiederzukäuen. Ich bin daran interessiert, die Macht zu gewinnen. Ich bin daran interessiert, sie zu demontieren. Und ich habe keinerlei Beweise, dass das erreicht werden kann, indem man höflich ist … oder nur störend. Es fordert eine Umformung der Dinge und gewiss auch die Entkolonisierung unserer Köpfe. (Dominique Christina, afrikanische Frauenrechtlerin, Klassenkämpferin, 2015)

    • sascha313 schreibt:

      Absolut einverstanden. Immerhin, jeder Protest ist wichtig, denn er schärft das Bewußtsein. Erst im Klassenkampf lernt das Proletariat, wie es kämpfen muß. Vielleicht mußten die USA-Soldaten erst erleben, wie Krieg ist und wie wenig ein Menschenleben im Kapitalismus wert ist, bevor sie ihre Orden wegwerfen und sich zum Widerstand versammeln. Auch da finden sich denkende Menschen, und nicht nur „Söldner“! Auch wenn noch längst nicht alle erkannt haben, wo der wahre Feind sitzt. Aber es braucht eben Klarheit im Kopf. Das ist zwar mühsam, aber es muß sein. Klarheit, Wissen, muß man hineintragen – auch das haben Lenin und Stalin mehrfach betont. Und wahrscheinlich braucht es auch hier eine Zeit, bevor all die Petitionierer, Appellanten und Protesteschreiber begreifen, daß ihre Gegenangriffe ins Leere laufen.

      Auch klar ist, daß eine von solchen weichgespülten Häuptlingen angeführte Friedensbewegung nur „Balsam für die wunde Seele“ ist – und kein Kampf. Ebenso wie die Spenden für alle möglichen Opfer. Und natürlich fehlt eine führende Kraft – eine kommunistische Partei neuen Typs. Das wissen wir nun schon seit 25 Jahren! Doch man muß die Möglichkeiten nutzen, um Klarheit zu schaffen: mit einfachen, verständlichen, logischen und begreifbaren Mitteln – und das ist unter der bürgerlichen Demokratie (noch) möglich. Im Faschismus dagegen wird es schwer. Das sehen wir in Kiew. Und nur wenn diese Überzeugung die Massen ergreift, ist sie wirksam. Ein Diminutiv aber, der den Feind verniedlicht und lächerlich macht, ist wenig hilfreich! Bsp.: politisches Kabarett – man lacht und geht wieder nach Hause. Möglichkeiten der Aufklärung und des Widerstandes gibt es unendlich viele. Wir müssen sie alle nutzen – und noch vieles Neue dazu…

  5. Vorfinder schreibt:

    Donnerstag ist in Berlin ja die Demo.
    Dazu finde ich passen was ich da auf einem Blog fand. Die Anmerkung zu dem Video finde ich treffend.

    „Großartiges Medienkompetenztraining: Ein Fan-Zusammenschnitt der Rhetorik der Bundesregierung von „kein Militäreinsatz in Syrien“ bis heute. Wun-der-bar! Das sollte man unbedingt im Schulunterricht zeigen, finde ich.“

  6. jutta saad el deen schreibt:

    ja zu praesident beschar al assad
    er hat syrien zu einem modernen
    fortschrittlichen und toleranten land geformt.
    Frieden fuer Syrien
    weg mit den NATO Schergen!!!!

  7. jutta saad el deen schreibt:

    ich war gestern auf der demo
    brandenburger tor fuer den frieden und gegen
    den deutschen kriegseinsatz in syrien.
    wie man dort sagte,waren wir viel mehr personen als gedacht,man sagte sogar 3000 personen.
    in der bild zeitung meiner nachbarin, war das nicht eine notiz wert. so viel zur deutschen pressefreiheit
    unter amerik. aufsicht?

  8. Harry 56 schreibt:

    Da siehste mal wieder, wie BILD immer und immer wieder „bildet“! 🙂

    Ich rate übrigens jeden hier, welcher sich über BILD, den ganzen Springerkonzern immer wieder aufregt, sich mal die Entstehungsgeschichte dieses gewaltigen Medienimperiums im Jahre 1946 unter direkter US-Urheberschaft mal genauer anzusehen.
    Da bleiben dann keine Fragen und kein Staunen mehr offen.

    Beste BILD-freie soz. Grüße

  9. Pingback: Syrien-Konflikt: Die schaurige Auferstehung des Nazismus | Sascha's Welt

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