Putlitz: Der Weg eines Adligen zum Kommunismus

Putlitz

Wolfgang Gans Edler Herr zu Putlitz (1899-1975)

Natürlich sind nicht alle Menschen gleich. Und das ist auch gut so. Sie haben verschiedene Charaktere, gehen unterschiedliche Lebenswege und sie verfolgen ihre eigenen Ziele. Wer nicht arbeitet, der soll auch nicht essen, so sagte man 1917 in der Sowjetunion, und das Volk jagte die Schmarotzer davon. Denn das Volk hatte die Macht. Ähnliches geschah auch in der DDR. Auch da wurden die Produktionsmittel nach 1949 Volkseigentum. Und alle Bürger dieses Landes, ob Arbeiter-, Bauern- oder Pfarrerskinder – sie alle hatten gleiche Chancen, hatten eine gesicherte Perspektive. Keiner war benachteiligt, die Adligen wurden in der DDR nicht mehr bevorzugt. Aber es gab auch hier, wie überall auf der Welt, anständige und ehrliche Menschen, und es gab die weniger anständigen. Zu diesen anständigen und aufrechten Menschen zählte auch Wolfgang Gans Edler Herr zu Putzlitz. Er wurde schließlich Kommunist, wie so viele andere ehrliche Menschen auch. Seine Biografie mag als Beispiel dafür dienen – für den Weg in eine bessere Welt. Es lohnt sich, zu lesen!

Während der Inflation 1924 bei Stinnes

In Hamburg gab es zur damaligen Zeit manche Söhne aus dem Adel, die wie ich versuchten, kaufmännische Karrieren einzuschlagen. Nicht einer davon ist das geworden, was man im guten bürgerlichen Sinne einen seriösen und soliden Geschäftsmann nennt. Sie haben es zum Teil zu Millionenvermögen gebracht. Manche heirateten in Weltfirmen hinein, andere ließen sich mit Erfolg auf verwegene Projekte ein. Die meisten aber haben nur geschoben und geschwindelt. Neugegründete und nicht einheimische Handelshäuser hatten eine gewisse Vorliebe dafür, unternehmungslustige Adlige und ehemalige Offiziere einzustellen. Das Haus Stinnes am Jungfernstieg war voll davon.

Die hanseatische Roßtäuschergarde

Die alte hanseatische Aristokratie jedoch begegnete uns mit einer reichlichen Portion gesunden Mißtrauens. Sie lud uns wohl zu ihren Tanzvergnügen ein, aber in ihren Büros saß kaum ein einziger von uns. Zwar machte es mir keinen sonderlichen Spaß, Rechnungen auszuschreiben, schäbige Mustersortimente von Heiligenbildern für Südamerika mit Preisen zu versehen oder Konzepte für die Korrespondenz mit ihren ewig gleichen roßtäuscherischen Phrasen aufzusetzen. Und doch erschien mir mein neues Leben in Hamburg wie der Eintritt in eine freiere Welt. Hier gab es keinen Garde-Kavallerie-Klub und keine Militär- oder Adelscliquen, deren muffige Enge die Seele bedrückte.

Zusammengeraffter Reichtum …

Sehr schnell war ich in den besten Hamburger Häusern eingeführt. Einige von ihnen wirkten etwas knallprotzig und geschmacklos. Im allgemeinen herrschte aber doch eine bemerkenswerte Kultur, und man konnte Kunstsammlungen finden, die den Neid mancher ehemaligen Fürstenhäuser erregt hätten. Besonders geschätzt waren damals in Hamburg die französischen Impressionisten, und zu Dutzenden hingen die herrlichsten Manets, Renoirs, Sisleys, Corots, Cézannes herum. Daneben gab es schöne Gegenstände aus aller Herren Ländern, je nach dem Tätigkeitsfeld der Firmen. Bei den Woermanns waren es vorwiegend afrikanische, bei den Schlubachs südamerikanische Dinge. Reich vertreten waren auch die chinesische und die indische Kunst. Häufig fanden Kammermusik- und Konzertabende statt. Die sonst recht knickerigen Hamburger Kaufherren waren in dieser Beziehung keineswegs kleinlich. Weltberühmte Künstler traten gern. und oft bei ihren privaten Veranstaltungen auf, um die hohen Gagen einzustecken. (…)

Auf der Suche nach Erkenntnis

Neben meiner regelmäßigen Arbeit im Geschäft ging ich fast jeden Abend noch mehrere Stunden auf die Universität, deren Vorlesungen und Seminare wegen der vielen Werkstudenten bewußt auf die Stunden nach der Geschäftszeit gelegt waren. Ich hörte Volkswirtschaft, Staatsrecht, Völkerrecht, auch historische und philosophische Vor­ lesungen, von denen mir besonders die Logik und Erkenntnis­theorie wenig Sinn zu geben schienen. Auch in der Wirtschaftslehre konnte ich das geistige Band nie richtig entdecken, weshalb ich mir oft einbildete, dümmer zu sein als die anderen. Heute verstehe ich, warum die Professoren damals so konfus reden mußten. Noch abends im Bett las ich gierig Werke, die angeblich die letzten Geheimnisse der Welt erklärten. Das waren damals vor allem die Modephilosophen Oswald Spengler mit seinem „Untergang des Abendlandes“ und der Graf Hermann KeyserIingk mit seinem „Reisetagebuch eines Philosophen“. Auch dadurch wurde ich nicht wesentlich schlauer. (…)

Gesellschaftliche Widersprüche

Das Problem, mit dem wir uns stündlich herumschlagen mußten, war die Inflation. Das Gehalt, das am Anfang des Monats zu reichen schien, war am Monatsende nur noch einen Bruchteil wert. Die Masse der Bevölkerung hungerte. Aber was waren die Ursachen, und wo lagen die Heilmittel? Wie ließ sich eine vernünftige und gerechte Weltordnung schaffen, und welches waren die richtigen Wege, um allen Menschen eine auskömmliche und produktive Existenz zu sichern? Gab es nicht einen versteckten Stein der Weisen, durch den diese Widersprüche zu verstehen und aus der Welt zu bringen waren?

… und keine Antwort auf die Fragen

Selbst die geistvollsten und interessantesten Professoren gaben keine einleuchtende Antwort auf diese Fragen. Wieviele kluge Dinge wurden über die Bedeutung und Zweckmäßigkeit der Truste und Kartelle in der modernen Volkswirtschaft erzählt! Rationellste Organisation der Produktion und des Güterumlaufs! Erzielung höchsten Nutzens mit geringstem Aufwand! Stabile und niedrige Preise durch Ausschaltung überflüssiger Zwischen­vorgänge! Intensive Ausnutzung des technischen Fortschritts! Wenn man diese und ähnliche Theorien hörte, mußte man glauben, daß die Menschheit einem Zeitalter unaufhaltsamen Wohlstandes und ständig wachsenden Überflusses entgegenging.

Man rechnete mit Geld und Profiten

In Wirklichkeit aber war doch offenbar das Gegenteil der Fall. Die Technik war zwar gewaltig gewachsen, aber der Durchschnitt der Menschen hatte vor dem ersten Weltkrieg zweifellos besser und vor allem sicherer gelebt. Ich brauchte mir außerdem nur den Stinneskonzern anzusehen, in dem ich arbeitete und der angeblich den Gipfel einer rationellen Wirtschaftsorganisation darstellte, um mir zu sagen, daß sich Theorie und Praxis in keiner Weise zusammenreimen ließen. Von einer wirklichen Planung war nichts zu finden. Man rechnete mit Geld und Profiten, aber die Güter, mit denen dieses Geld gemacht wurde, spielten selbst keine Rolle. Man ramschte zusammen, was greifbar war. Selbst im Sekretariat des Juniors wußte niemand, wieviel und welche Betriebe wirklich zu unserem Konzern gehörten. Heute waren es die, morgen wieder andere. Ob ihre Erzeugnisse zusammenpaßten, war völlig gleichgültig.

Der Irrsinn kapitalistischer Raffgier

Man konnte wohl begreifen, wenn die Professoren einem aus­ einandersetzten, daß es für ein Hüttenwerk rationell ist, sich eine Kohlenzeche, oder für eine Automobilfabrik, sich einen Blechwalzbetrieb zuzulegen, weil diese Produktionen ineinandergreifen und voneinander abhängen. Wenn sich aber Stinnes heute ein Rittergut in Ostpreußen, einen Walfänger in Norwegen, eine Druckerei in Berlin und morgen eine Erdölraffinerie in Argentinien, ein Hotel in Hamburg, einen Steinbruch in Ungarn und eine Spiel­warenfabrik in Nürnberg zusammenkaufte und sich täglich weitere derartig grundverschiedene Betriebe einverleibte, so konnte man darin keine Vernunft mehr sehen.

Keine Sympathien für einen Stinnes

Auch den alteingesessenen Hamburger Kaufleuten, denen Stinnes ebenfalls viel Wasser abgrub, war er ein Dorn im Auge. Man machte wohl Geschäfte mit ihm, aber in die gute Gesellschaft wurde Hugo junior, so sehr er sich auch darum bemühte, niemals aufgenommen. Soweit ich mit meinen anerzogenen Adelsbegriffen überhaupt Sympathien für eine Menschenklasse aufbringen konnte, die ihren Lebensinhalt eingestandenermaßen im bloßen Geldverdienen sah, lagen sie eher auf seiten der alten Patrizier. Sie stellten im Handel etwa dasselbe dar wie Vater in der Landwirtschaft, und Stinnes entsprach mehr dem Charakter des Wesendahler Gutsbesitzers Schmidt.


Für ein Leben in der DDR!

Eine denkwürdige Begegnung

Nicht nur meine Liebe zu Deutschland, sondern auch mein Interesse an der Diplomatie war mir geblieben. Als ich im Herbst 1950 in Paris war, hörte ich mir die Debatten der UN-Vollversammlung im Palais de Chaillot an. Eines Tages bemerkte ich unter den Mitgliedern des sowjetischen Stabes ein Gesicht, das mir bekannt vorkam. Es war der frühere Konsul in New York, dem ich 1943 meine Grußbotschaft für das Nationalkomitee Freies Deutschland in Moskau übergeben hatte. Ich ließ mich bei ihm melden. Auch er schien erfreut, mich wiederzusehen, und lud mich zum Abendessen in ein Restaurant an den Champs Elysees ein.

Er war traurig, als er hörte, ich sei Engländer geworden. „Wie können Sie Ihrem Vaterland noch nützen, wenn Sie Engländer sind? Es ist nicht gut, sein Vaterland zu verleugnen. Sie können dabei keine Befriedigung finden. Ein nutzloses Leben macht unglücklich.“ Ich schämte mich aus tiefster Seele und erzählte ihm, wie sehr mich Gebhards Tod erschüttert hatte. Er hörte mir aufmerksam zu. Dann aber erzählte er mir seine Geschichte:

„Ich spreche nicht gern über solche sehr persönlichen Sachen. Aber ich habe zwei Brüder verloren, beide als Kriegsgefangene in Deutschland. Von dem einen wissen wir bis heute nichts. Über den anderen hat uns ein Kamerad berichtet, der seinen Tod mit­erlebt hat. Sie waren in einem Gefangenenlager bei Stettin und mußten täglich drei Kilometer zur Arbeit in eine Ziegelei hin-­ und zurückmarschieren. Die Arbeit war schwer, und sie mußten dabei hungern, so daß viele von ihnen schwach wurden. Mein Bruder bekam dazu noch wunde Füße. Eines Tages konnte er nicht mehr weiterlaufen und blieb beim Rückmarsch ins Lager im Grahen liegen. Die Kolonne mußte stehen bleiben, und die Kameraden sahen, wie der deutsche Wachtmann meinen Bruder mit einem Revolver durch Genickschuß umbrachte.“

… das einzige, was wir tun können

Mein Herz klopfte laut, als ich diesen Bericht hörte. Der Konsul fuhr fort:

„Wir können das Furchtbare, was geschehen ist, nicht ungeschehen machen. Das einzige, was wir Überlebenden im Gedenken an unsere Toten tun können und tun müssen, ist, mit ganzer Kraft dafür zu arbeiten, daß die Verhältnisse geändert werden, die solche Schrecklichkeiten hervorgebracht haben, dafür zu sorgen, daß nie wieder ein Krieg entsteht. Wir müssen für die Verständigung der Völker arbeiten. Wenn es uns gelingt, zwischen dem sowjetischen und dem deutschen Volk Freundschaft für alle Zeiten zu schaffen, wird der Weltfrieden durch ein starkes Bollwerk gesichert sein. Daran aber werden Sie nicht mitarbeiten können, wenn Sie Engländer sind.“

Ich habe über diese Worte nachgedacht, und auf einmal wurde mir der Entschluß, nach dem Osten zu gehen, nicht mehr schwer. Ich fuhr nach Berlin und sprach im Außenministerium der Deutschen Demokratischen Republik vor. Alle äußeren Umstände sprachen gegen mich. Man mißtraute meinen ehrlichen Absichten. Ich konnte es ihnen nicht verdenken. Doch ich ließ nicht locker und fuhr, nachdem ich den ablehnenden Bescheid der Deutschen bekommen hatte, nach Karlshorst zum sowjetischen Konsulat. Auch dort wies man mich mehrmals ab. Da ich aber immer wiederkam, versprach mir der Konsul zuletzt doch, meinen Fall zu prüfen. Das dauerte sehr lange. Ich fuhr nach London zurück. Nach einigen Monaten aber erhielt ich ein Visum zur Einreise in die Deutsche Demokratische Republik.

Es war in der Tat eine neue, eine klarere und ehrlichere Welt. Sie war mir fremd, aber sie war zweifellos gesünder als die in allen Fugen krachende, morsche des Westens.(S.363)

Quelle:
Wolfgang Gans Edler Herr zu Putlitz, Unterwegs nach Deutschland, Verlag der Nation, Berlin, 1956, S.37-41, 367f.

…und Putlitz wurde Kommunist!

Was Putlitz hier beschreibt, gilt erst recht auch heute, auch wenn die Zeiten sich geändert haben. Denn das Rad der Geschichte wurde um gut 100 Jahre zurückgedreht. Doch damals, nach dem Zusammenbruch der Dritten Reiches und dem Sieg des Sozialismus im Osten Deutschlands, hatten nicht wenige Adlige den Weg auf die richtige Seite – den Weg in die DDR – gefunden. Und nicht wenige wurden Kommunisten. Mit Herz und Verstand. Dazu gehörten u.a. Karl-Eduard von Schnitzler, Arnold Vieth von Golßenau (Ludwig Renn) und Manfred von Brauchitsch. Sie alle hatten sich bewußt zu diesem Schritt entschieden. Denn Sozialismus bedeutet Zukunft, soziale Gerechtigkeit und Kampf gegen Faschismus und Krieg. Es war der anständige Teil des Adels. Ganz im Gegensatz zu jenen, die nach 1990 in die ehemalige DDR kamen, um ihr über Jahrhunderte ergaunertes Vermögen wieder zurückzuerobern, was dank des gesellschaftlichen Rückschritts auch ungehindert möglich war…

Auf Niederländisch erschienen (1964):

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Danke, Nadja!

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7 Antworten zu Putlitz: Der Weg eines Adligen zum Kommunismus

  1. hjkessel schreibt:

    Angesichts seiner Tätigkeit als Forscher in und für die DDR muß man nach meiner Ansicht Manfred von Ardenne hinzufügen. Zum letzten Satz, diese Nachkommen brauchten das von ihren Vorvätern ergaunerte Vermögen nicht wieder zurückerobern, man hat es ihnen auf einem goldenen Tablett zu Füssen gelegt. Begleitet wird das von sog. „Adelsexperten“ der einschlägigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten, frei nach dem Motto: Ach, wie schön waren doch die guten, alten Zeiten! Die Knute, die diese Herren bis 1945 schwangen, wird freilich schön verpackt im Sack gelassen.

    • sascha313 schreibt:

      Ganz richtig. Und bei den sog. „Restitutionsverhandlungen“ ging es nicht nur um ein Familienbild oder um einen vergoldeten Stuhl aus Urgroßväters Zeiten, sondern um Millionenbeträge, um erheblich große Wälder (die man nun abholzen konnte), um bedeutende Immobilien und gigantische „Entschädigungen“. Soviel, wie sie wohl ein einfacher Arbeiter seinen Lebtag lang niemals würde verdienen können! Aus einem Kindererholungsheim der DDR wurde nun wieder eine private Residenz mit 500m² „Wohnfläche“! Ach, dieses Gesindel!

      • hjkessel schreibt:

        „Restitutionsverhandlungen“ – da haben wir sie wieder, diese verschleiernde Bürokratensprache. Warum sagt man nicht: Rückgabebedingungen. Ein großer Teil der Westdeutschen würde sagen: Moment, diese Leute wurden doch, ob des erlittenen Leides der Enteignung durch die Kommunisten, entschädigt.
        „Aus einem Kindererholungsheim der DDR wurde nun wieder eine private Residenz mit 500m² Wohnfläche!“ In den Medien wird dann das propagandistische Bild projiziert: ein zu DDR-Zeiten herunter gekommenes „Herrenhaus“, aber es wird verschwiegen, dass diese Objekte eben wegen ungeklärter Eigentumsverhältnisse oder durch diese und jene Nutzung zeitweilig aus dem Blickfeld gerieten.

  2. sascha313 schreibt:

    …und das 25 Jahre nach dem Ende der DDR!

  3. Nadja Norden schreibt:

    Hallo Genosse Norbert,
    dieses Buch erschien 1964 auf Niederländisch.
    http://politiekencultuur.blogspot.be/2015/12/unterwegs-nach-deutschland.html
    Freundschaft,
    Nadja

    • sascha313 schreibt:

      Hallo, liebe Jugendfreundin Nadja! Das ist ja großartig. Ich bin wirklich begeistert über dieses Buch. Genosse Dr.Putlitz war wirklich eine beeindruckende Persönlichkeit. Was hatten wir doch für wunderbare Menschen in unserem Land! Danke für den Hinweis, Nadja!

  4. Pingback: Was ist der Zweck der kommunistischen Erziehung? | Sascha's Welt

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