Lügen werden gut bezahlt!

InterviewWas wundert man sich da noch! Unisono berichten die deutschen Medien von Terrorangriffen russischer Bomber auf die Zivilbevölkerung, auf Krankenhäuser und Wohngebiete. Dazu werden Bilder gefälscht, ominöse Zeugen hervorgezaubert und schnell wird die Meldung auf allen Kanälen verbreitet. Soros und MacCain sind die Paten. Und gebetsmühlenartig wiederholt man immer das gleiche: Assad muß weg! Dann schwatzt man von irgendwelchen moderaten Rebellen. Doch es gibt sie nicht! Es gab sie nie! Andererseits werden solche aufsehenerregenden Meldungen wie die über die gigantischen Erdöl- und Erdgasfunde in den Territorialgewässern vor der syrischen Küste in (fast) ausnahmslos allen Medien verschwiegen. Warum? Da könnte doch einer der deutschen Medienkonsumenten auf den Gedanken kommen, daß es noch andere Gründe für den Krieg in Syrien gibt als den undefinierbaren IS-Terror…

Doch glücklicherweise sind die Zuschauer, Rundfunkhörer und Zeitungsleser nicht mehr ganz so leichtgläubig wie vielleicht vor 25 Jahren, als eine Großzahl der Ostdeutschen noch an eine „friedliche Revolution“ glaubte, als der Weihnachtsmann noch  „blühende Landschaften“ versprach. Doch was geschieht nun mit den kritischen Kommentaren der Nachrichtenempfänger im Internet? Sie werden zensiert, sie werden gelöscht. Mit dem denzenten Hinweis:

ZDF

Immer wieder werden neue Lügen verbreitet, werden Horrorvisionen über Rußland produziert. Man braucht offenbar ein Feindbild. Doch auch hier kommt die Wahrheit ans Licht. Der russische TV-Kanal „RT Deutsch“ berichtet:

Einer der Protagonisten der ZDF-Dokumentation „Machtmensch Putin“, die der Mainzer Staatssender kürzlich ausstrahlte, erhebt nun schwere Vorwürfe gegen die Macher des Films. Der junge Russe Juri sagt, die Filmemacher haben ihn dafür bezahlt, vor der Kamera zu lügen.

Zeuge redet

Offenbar machte sich das ZDF-Team zudem nicht selbst die Mühe in den Donbass zu fahren, sondern entschied sich bei dieser Sache für Outsourcing und beauftragte den russischsprachigen Filmemacher Valery Bobkow. Dieser wollte seinen Auftrag wohl schnell zu Ende bringen und bezahlte laut dem russischen Sender Rossija 1 einen gewissen Juri dafür, im Film einen russischen Armeeangehörigen namens „Igor“ im Donbass zu spielen. Dadurch sollte, so das ZDF, belegt werden, daß sich reguläre russische Einheiten in der Ostukraine befinden.

Juri präsentiert gegenüber dem russischen Fernsehen nun Rohmaterial, auf denen klar Regieanweisungen zu hören sind. Die gestellten Szenen tauchen dann auch genau so im ZDF-Film auf, doch statt der Regieanweisungen wurde ein Klangteppich aus dramatischer Musik eingespielt. Den Original-Clip aus dem russischen Fernsehen gibt es mit deutscher Untertitelung hier:

Quelle: RT Deutsch vom 22.12.2015

Dazu zählen auch die rußlandfeindlichen Lügen solcher Organoisationen wie Amnesty International (siehe: Alternative Presseschau)

Laut Wassili Lichatschow, Mitglied des GUS-Ausschusses der Staatsduma, trage der aktuelle Bericht von Amnesty International über den Einsatz der russischen Luftwaffe in Syrien einen rußlandfeindlichen Charakter und ziele darauf ab, die Beteiligung Rußlands am Prozess der friedlichen Regelung in Syrien zu kompromittieren.

Amnesty International „hat irgendwo russische Streubomben und ungelenkte Geschosse gesehen, die angeblich auf friedliche Wohnviertel gefallen waren und syrische Zivilisten getötet haben sollen. Unerklärlich ist aber, wo sie waren, als ukrainische Kassettenbomben und ungelenkte Geschosse gegen friedliche Städte im Donbass eingesetzt wurden“, so der Abgeordnete.

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