Kommunismus!

CommuneIn der Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung spielt der Bund der Kommunisten eine hervorragende Rolle. Der 1847, am Vorabend der bürgerlich-demokratischen Revolution, unter aktiver Beteiligung von Marx und Engels gegründete Bund der Kommunisten war die erste Organisation der Arbeiterklasse, die sich in ihrer Arbeit auf den wissenschaftlichen Sozialismus stützte. Damit begann die Ära in der Geschichte, in der „der mit der Arbeiterbewegung vereinigte Sozialismus … in den Händen der Arbeiter zu der größten Macht werden“ (Stalin) sollte.

1.Wie begann die kommunistische Bewegung?

Der von Marx und Engels geführte Bund der Kommunisten stellte in der Periode der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848 und der darauffolgenden Konterrevolution die besten und konsequentesten Kämpfer für ein einheitliches, demokratisches Deutschland. In der Geschichte dieser Kämpfe steht der Bund der Kommunisten nicht nur zeitlich an erster Stelle, sondern der Kampf des Bundes für ein einheitliches, demokratisches Deutschland war von richtungweisender Bedeutung für die deutsche Arbeiterbewegung. Das „Kommunistische Manifest“, das Karl Marx und Friedrich Engels auf Veranlassung des Bundes der Kommunisten geschrieben hatten, ist, wie W.I. Lenin sagt, „ganze Bände wert: sein Geist belebt und bewegt bis heute das ganze organisierte und kämpfende Proletariat der zivilisierten Welt“. …

Die Bourgeoisie wittert eine Gefahr…

Als die preußische Regierung im Juli 1848 auf dieses von den Mitgliedern des Bundes der Kommunisten in Deutschland verbreitete Flugblatt „Forderungen der Kommunistischen Partei in Deutschland“ aufmerksam wurde, beauftragte der Innenminister von Auerswald den nach London zum Studium der englischen Polizeieinrichtungen reisenden Berliner Polizeipräsidendenten von Minutoli, „die Namen der Emissäre jenes Vereins und ihrer Bestimmungsörter sowie dessen nähere Organisation und Tendenz in Erfahrung zu bringen und mir über das Ergebnis eine schleunige Mitteilung zugehen zu lassen, um meinerseits das etwa Erforderliche veranlassen zu können“. Der preußische Gesandte in London erhielt am 18. Juli 1848 vom Außenmirristerium Anweisung, Minutoli bei seinen Nachforschungen über den Bund der Kommunisten jede Unterstützung zu gewähren. [1]

Der Bund der Kommunisten – die erste revolutionäre Partei

Noch während der Kämpfe von 1848 sollte also die Organisation der Arbeiterklasse verfolgt werden, die allein. den revolutionären Kämpfern den richtigen Weg wies. Weil der Bund der Kommunisten die erste Organisation war, von der gesagt werden muß, daß sie das Proletariat im Kampf führte, also das tat, was einer Arbeiterpartei zukommt, bemühte sich die Bourgeoisie gemeinsam mit der feudalen Reaktion schon 1848 um die Zerschlagung dieser Organisation.

Verfolgt, verleumdet und bekämpft…

Die Methoden, die zur Zerschlagung des Bundes der Kommunisten angewandt wurden, die Verfolgung der Mitglieder; die Verleumdungen und Fälschungen, die Anwerbung von Agenten, sind noch heute die Methoden, deren sich die Bourgeoisie gegen die Arbeiterklasse bedient. Wie Karl Marx vom ersten Augenblick seines Auftretens an angefeindet wurde, wie der Bund der Kommunisten vom ersten Tage an verleumdet wurde, wie Lügen über den Bund und Karl Marx systematisch verbreitet wurden, um ihren Einfluß in der Arbeiterklasse zu schädigen und herabzumindern, so bemühen sich auch heute diejenigen, die nicht den Sieg der Arbeiterklasse in Deutschland wünschen, die Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung zu verfälschen, indem sie vor allen Dingen das Kapitel unterschlagen, das von den großen revolutionären Leistungen in der Frühzeit der deutschen Arbeiterbewegung zeugt.

Alles, was groß und bedeutend ist in der Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung, geht vom Bund der Kommunisten aus, stützt sich auf die Erfahrungen dieser ersten revolutionären deutschen Arbeiterpartei.


Die Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung ist eine große und bedeutende Geschichte, weil sie mit Karl Marx und Friedrich Engels, weil sie mit der Vereinigung des wissenschaftlichen Sozialismus und der Arbeiterbewegung im Bund der Kommunisten, weil sie mit dem „Kommunistischen Manifest“ beginnt. Sie ist eine Geschichte heroischer Kämpfe. Weil mit dem Bund der Kommunisten die Periode des erfolgreichen Kampfs des Proletariats gegen seine Unterdrücker begann, der schließlich am 7. November 1917 auf einem Sechstel der Erde zum entscheidenden Siege geführt hat, bemühen sich alle diejenigen, die den Sieg der Oktoberrevolution nicht als „eine grundlegende Wendung in der Weltgeschichte der Menschheit“ (Stalin) gelten lassen, auch dem Bund der Kommunisten seine Bedeutung zu nehmen. …


2.Von der Utopie zur Wissenschaft

In der Darlegung der Gesetzmäßigkeit der Produktion von Mehrwert, die Karl Marx in „Lohnarbeit und Kapital“ vornahm, lag die wissenschaftliche Begründung der Lehre vom Klassenkampf, lag der wissenschaftliche Beweis dafür, daß „die Interessen des Kapitals und die Interessen der Lohnarbeit sich schnurstracks gegenüberstehn“ [2]. Durch die Enthüllung des Mehrwerts wurde der Arbeiterklasse bewiesen, daß, wie Engels sich ausdrückt, „die Aneignung unbezahlter Arbeit die Grundform der kapitalistischen Produktionsweise und der durch sie vollzogenen Ausbeutung des Arbeiters ist“. Diese „Enthüllung des Geheimnisses der kapitalistischen Produktion vermittelst des Mehrwerts“ war eine der „beiden großen Entdeckungen“, durch die, wie Engels sagt, „der Sozialismus eine Wissenschaft“ wurde.“ [3]

Mit der Enthüllung des „ökonomischen Bewegungsgesetzes der modernen Gesellschaft“ gab Marx der Arbeiterklasse eine Waffe für den Kampf um ihre Befreiung, Es konnte daher keine Entwicklung und Festigung der Partei der Arbeiterklasse ohne Aneignung des Entwicklungsgesetzes der kapitalistischen Gesellschaft geben. 


3.Der Beginn des kapitalistischen Goldregens

Die sich entwickelnden Produktivkräfte verlangten nach Produktionsverhältnissen, die ihrem veränderten Charakter entsprachen. „Jedenfalls datiert … von 1848 eine industrielle Revolution in Deutschland“, schrieb Engels am 11. Oktober 1884 in einem Brief an August Bebel. [4] Die deutsche Bourgeoisie hatte, wenn auch nur in bescheidenem Maße, durch die Revolution auch ihre politische Stellung verbessert. Sie konzentrierte jetzt ihre ganze Kraft auf die Erlangung wirtschaftlicher Erfolge. „… infolge des kalifornischen und australischen Goldregens und andrer Umstände trat eine Ausdehnung der Weltmarktsverbindungen und ein Aufschwung der Geschäfte ein wie noch nie vorher; es galt, hier anzufassen und sich seinen Anteil zu sichern.“ [5]


4.Die Krise ist die Mutter der Revolution

Im Sommer 1850 kamen Marx und Engels zu der Überzeugung, „daß die Welthandelskrise von 1847 die eigentliche Mutter der Februar- und Märzrevolutionen gewesen, und daß die seit Mitte 1848 allmählich wieder eingetretene, 1849 und 1850 zur vollen Blüte gekommene industrielle Prosperität die belebende Kraft der neuerstarkten europäischen Reaktion war“ [6]. Damit war die politische Taktik gegeben, die Karl Marx und Friedrich Engels bei der Reorganisierung des Bundes der Kommunisten befolgten. Es handelte sich darum, feste proletarische, revolutionäre Kader zu schaffen, die sich der geschichtlichen Aufgabe der Arbeiterklasse bewußt waren. Karl Marx erklärte im Sommer 1850: „Eine neue Revolution ist nur möglich im Gefolge einer neuen Krisis. Sie ist aber auch ebenso sicher wie diese.“ [7]

Die bevorstehenden Kämpfe des Proletariats

Das aber bedeutete, daß sich die Arbeiterklasse auf einen langen Kampf vorbereiten mußte. Um diesen langen Kampf siegreich zu bestehen, war es für die deutschen Arbeiter notwendig, „daß sie sich über ihre Klasseninteressen aufklären, ihre selbständige Parteistellung sobald wie möglich einnehmen, sich durch die heuchlerischen Phrasen der demokratischen Kleinbürger keinen Augenblick an der unabhängigen Organisation der Partei des Proletariats irremachen lassen“ [8].


5.Die wissenschaftliche Begründung

Unter dem ständig sich verschärfenden Terror war es keine leichte Aufgabe, aufklärend und organisierend unter den deutschen Arbeitern zu wirken. Die Herausgabe der „Neuen Rheinischen Zeitung, Politisch-ökonomische Revue“ war mit großen Opfern verbunden und mußte schließlich im Herbst 1850 wegen Geldmangels wieder eingestellt werden. Im Hause Marx kehrte die bittere Not ein. Doch obgleich sie geradezu erdrückend auf ihm und seiner Familie lastete, arbeitete er unermüdlich an der wissenschaftlichen Begründung seiner Lehre. Lenin sagt: „Marx hielt sich abseits von den Emigrantenzirkeln und arbeitete in einer Reihe von historischen Schriften seine materialistische Theorie aus; mit besonderem Eifer widmete er sich dem Studium der politischen Ökonomie.“ [9]

Mit welchem Eifer er dieses Studium betrieb, geht aus einem Brief an Weydemeyer vom 27. Juni 1851 hervor, worin Marx seine Arbeit folgendermaßen beschreibt:

„Ich bin meist von 9 Uhr morgens bis abends 7 auf dem Britischen Museum. Der Stoff, den ich bearbeite, ist so verdammt weit verzweigt, daß es mit aller Anstrengung nicht gelingt, vor 6-8 Wochen abzuschließen, dazu kommen immer praktische Störungen dazwischen, unvermeidlich bei dem Londoner System, in dem man hier vegetiert. Trotz alle dem und alle dem eilt die Sache dem Schluß zu. Man muß einmal gewaltsam abbrechen. Die demokratischen simpletons (Einfaltspinsel), denen die Erleuchtung ‚von oben‘ kommt, haben natürlich derartige Anstrengungen nicht nötig. Wofür sollten sie sich mit ökonomischem und historischem Material plagen, diese Sonntagskinder! Es ist ja alles so einfach, pflegte der wackere Willich mir zu sagen. Alles so einfach! In diesen wüsten Köpfen. Höchst einfache Kerls!“ [10]


6.Wie kann der Kapitalismus überwunden werden?

Marx und Engels beschränkten sich nicht darauf, den äußeren Verlauf der Ereignisse wiederzugeben und allgemeine, abstrakte Prinzipien zu bieten, sondern beschäftigten sich mit der konkreten Wirklichkeit; sie gingen auf die bestehenden Klassenverhältnisse und den Klassenkampf ein. So kamen sie zu einer Analyse der Ereignisse, aus der die Ursachen und Zusammenhänge klar wurden. Mit Hilfe des historischen Materialismus haben Marx und Engels in diesen Arbeiten „den richtigen Weg zur Erklärung der Geschichte als eines einheitlichen gesetzmäßigen Prozesses gewiesen…, es ermöglicht, von der Beschreibung einzelner Erscheinungen und Ereignisse oder einzelner Seiten des gesellschaftlichen Lebens zur wissenschaftlichen Erklärung der Gesetze von der geschichtlichen Entwicklung der Gesellschaft überzugehen…, es ermöglicht, die materiellen Wurzeln aller Seiten des ·gesellschaftlichen Lebens aufzudecken und die ganze Kompliziertheit und die Widersprüche im Prozeß der Entwicklung der Gesellschaft zu begreifen“ [11]

Die bürgerliche Staatsmaschine zerbrechen

Auf der „Grundlage der historischen Erfahrung der großen Revolutionsjahre 1848 bis 1851“ beantwortete Karl Marx, wie Lenin schreibt, im „Achtzehnten Brumaire“ die Frage nach dem Staat und wie die „Ablösung des bürgerlichen Staates durch den proletarischen erfolgen soll“. Er ging auf die Frage ein:

„Welches sind die Aufgaben des Proletariats in bezug auf diese“ (die bürgerliche) „Staatsmaschinerie? … In dieser großartigen Betrachtung macht der Marxismus im Vergleich zu dem ‚Kommunistischen Manifest‘ einen gewaltigen Schritt vorwärts. Dort. wird die Frage des Staates noch äußerst abstrakt, in ganz allgemeinen Begriffen und Wendungen behandelt. Hier wird die Frage konkret gestellt, und es wird eine äußerst genaue, bestimmte, praktisch-greifbare Schlußfolgerung gezogen: Alle früheren Revolutionen haben die Staatsmaschinerie vervollkommnet, man muß sie aber zerschlagen, brechen. Diese Folgerung ist das Wichtigste und Grundlegende in der Lehre des Marxismus vom Staat.“1852 also war Marx zu der Feststellung gekommen, „daß die proletarische Revolution an die Aufgabe herangekommen war, alle ihre Kräfte der Zerstörung zu konzentrieren gegen die Staatsgewalt, an die Aufgabe, die Staatsmaschinerie ‚zu brechen’“ [12].

Die gesellschaftlichen Verhältnisse von Grund auf umgestalten

In den historischen Arbeiten von Marx und auch von Engels aus den Jahren 1850 bis 1852 waren zum erstenmal die „Handlungen der Massen der Bevölkerung“ als die entscheidenden geschichtlichen Handlungen beachtet worden; es waren, wie Lenin sagt, „mit naturgeschichtlicher Exaktheit die gesellschaftlichen Lebensbedingungen der Massen sowie die Veränderungen dieser Bedingungen“ [13] erforscht worden. Damit vermittelten diese Werke die Überzeugung von der großen historischen Rolle des Proletariats als der Kraft, die fähig ist, die gesellschaftlichen Verhältnisse von Grund aus umzugestalten, die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen zu beseitigen und eine sozialistische Gesellschaft zu schaffen.

Die Diktatur des Proletariats errichten

Karl Marx lehrte die Arbeiterklasse bereits damals die Notwendigkeit der Diktatur des Proletariats. In seinem Brief an Weydemeyer vom 5. März 1852 sagt er: „Was ich neu tat, war

  1. nachweisen, daß die Existenz der Klassen bloß an bestimmte historische Entwicklungsphasen der Produktion gebunden ist;
  2. daß der Klassenkampf notwendig zur Diktatur des Proletariats führt;
  3. daß diese Diktatur selbst nur den Übergang zur Aufhebung aller Klassen und zu einer klassenlosen Gesellschaft bildet …“ [14]

„In diesen Worten“, sagt Lenin, „ist es Marx gelungen, mit erstaunlicher Prägnanz … das Wesen seiner Lehre vom Staat zum Ausdruck zu bringen.“ [15] Auf Grund der Untersuchung der Stellung und Bedeutung der einzelnen Klassen konnte Marx schon 1852 das Wichtigste über den Staat sagen. Er konnte schon damals sagen, daß es für die Arbeiterklasse nicht genügt, sich zum Klassenkampf zu bekennen, sondern daß sie, wie Lenin feststellt, „die Anerkennung des Klassenkampfes auf die Anerkennung der Diktatur des Proletariats“ [15] erstrecken muß.

Die Produktivkräfte nutzen

Der historische Materialismus ist die Wissenschaft von den Grundgesetzen der gesellschaftlichen Entwicklung. Die entscheidenden Triebkräfte der gesellschaftlichen Entwicklung aber sind die Produktivkräfte. Alle Veränderungen des gesellschaftlichen Lebens werden durch die Entwicklung der Produktivkräfte bestimmt. Dem Entwicklungsstand der Produktivkräfte entspricht jeweils ein bestimmter Charakter der Produktionsverhältnisse.

„Die Erforschung der Produktionsverhältnisse der gegebenen, historisch bestimmten Gesellschaft in ihrem Entstehen, ihrer Entwicklung und ihrem Verfall – das ist“, sagt Lenin, „der Inhalt der ökonomischen Lehre von Marx.“ [16]

Quelle:
Karl Obermann: Zur Geschichte des Bundes der Kommunisten, Dietz Verlag Berlin 1955, S.5-23 (Auszüge; Zwischenüberschriften eingefügt, N.G.)

Anmerkungen:
[1] Deutsches Zentralarchiv TI, Merseburg, Rep. 77, Tit. 509, Nr. 43, betr. die revolutionären Umtriebe der politischen Flüchtlinge in England sowie den dort in London bestehenden deutschen Verein zur Verbreitung communistisch-revolutionärer Tendenzen, vol. 1.
[2] Marx/Engels, Ausgewählte Schriften, Bd.I, S.68.
[3] Friedrich Engels: Die Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft; Marx/Engels, Ausgewählte Schriften, Bd. II, S.126.
[4] Karl Marx/Friedrich Engels, Briefe an A.Bebel, W.Liebknecht, K.Kautsky und andere, Moskau 1933, S. 362.
[5] Friedrich Engels: Gewalt und Ökonomie bei der Herstellung des neuen deutschen Reichs; Marx/Engels/Lenin/Stalin, Zur deutschen Geschichte, Bd.II, S.1054.
[6] Friedrich Engels: Einleitung zu Karl Marx ‚Die Klassenkämpfe in Frankreich 1848 bis 1850‘ ; Marx/Engels, Ausgewählte Schriften, Bd.I, S.106.
[7] ebenda, S. 211.
[8] Karl Marx/Friedrich Engels: Ansprache der Zentralbehörde an den Bund vom März 1850; Marx: Enthüllungen …, S.136.
[9] W.I.Lenin: Karl Marx; Karl Marx/Friedrich Engels, S.8.
[10] Zitiert in „Erinnerungen an Karl Marx“, Dietz Verlag, Berlin 1953, S.197.
[11] Batischtschew: Der historische Materialismus, die Wissenschaft von den Entwicklungsgesetzen der Gesellschaft; „Neue Welt“, 1950, Heft 4, S.12.
[12] W.I.Lenin: Staat und Revolution; Ausgewählte Werke, Bd.II,S.177/178 u.180.
[13] W.I.Lenin: Karl Marx; Karl Marx/Friedrich Engels, S.18.
[14] W.1.Lenin: 8taat und Revolution; Ausgewählte Werke, Bd.II, 8.182.
[15] ebenda.
[16] W.I.Lenin: Karl Marx; Karl Marx/Friedrich Engels, S.21.

Siehe auch:
Was ist ein Kommunist?
Karl Obermann. Die Pleite des Kommunistenprozesses

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