Der imperialistische Gesinnungsterror

manipulationDie Menschen vom imperialistischen Denk- und Gesinnungsterror zu lösen, ist zweifellos ein sehr komplizierter Prozeß. So bedeutet Manipulation z.B. durchaus nicht, daß etwa alle Massenkommunikationsmittel in jeder Einzelfrage eine einheitliche Meinung vertreten müßten. Sie soll ja gerade Demokratie zur Schau stellen und mit dieser Schaustellung demokratische Bestrebungen ersticken. Zur Manipulation gehört auch die scheinbar und zum Teil tatsächlich andere Meinung, soweit und solange sie nicht staatsgefährdend wirkt.

1.Die systemerhaltende Kritik

Mit spitzer Feder in Illustrierten und Nachrichtenmagazinen geschriebene Artikel wider das Establishment können durchaus systemerhaltend wirken, wenn sie lediglich die Reaktion auslösen, daß es mit der Demokratie wohl doch noch recht gut bestellt sei, solange solche Artikel geschrieben werden können. Aber, wenn sie nicht mehr gedruckt werden, wenn aufrichtige Demokraten, realistische, mutige und friedensliebende Kräfte – deren einzelne Stimmen im westdeutschen Blätterwald zuweilen zu hören sind – nicht mehr zu Worte kommen, ist es zu spät.

Nur die Dummköpfe lachen und applaudieren…

Wenn Wissenschaftler auftreten, vor Autoritarismus und Refaschisierung warnen, man ihnen zuhört, beipflichtet, sich ansonsten aber nichts ändert; wenn politische Kabaretts mit beißender Ironie und bitterem Sarkasmus die von Profit- und Machtinteressen beherrschte kapitalistische Wirklichkeit bloßstellen, man darauf applaudiert, lacht, aber alles beim alten bleibt, so zeigt das, wie weitgehend die Manipulation das Denken und Handeln vieler Bundesbürger bereits deformiert hat…

Die Epoche des Übergangs zum Sozialismus hat begonnen

In der durch die Große Sozialistische Oktoberrevolution eingeleiteten Epoche des weltweiten Übergangs vom Kapitalismus zum Sozialismus nimmt der ideologische Kampf im System der politischen Machtausübung der imperialistischen Bourgeoisie mit Notwendigkeit die Form des psychologischen Krieges an. Die Zuspitzung der Widersprüche dieses Gesellschaftssystems macht es für die herrschende Klasse unerläßlich, die werktätigen Massen psychologisch intensiv zu bearbeiten, um sie als willfährige Objekte kapitalistischer Ausbeutung zu erhalten und im Glauben, sie stritten um berechtigte eigene Interessen, für die imperialistischen Expansionsbestrebungen eintreten zu lassen.

Dem Volk die Zügel angelegt…

Ohne das werktätige Volk, ohne die Arbeiterklasse könnte die Großbourgeoisie ihre uneingeschränkte Herrschaft im Innern nicht länger aufrechterhalten und damit natürlich auch ihre aggressive Politik nach außen nicht realisieren. Mit den herkömmlichen Herrschaftsmethoden allein könnte sie jedoch die Arbeiterklasse nicht zügeln, wäre nicht länger zu verhindern, daß die werktätigen Massen sich ihrer Kraft und ihrer Interessen bewußt werden. Um ihre Macht sichern und ihre Politik durchsetzen zu können, geht die imperialistische Bourgeoisie daher mehr und mehr dazu über, einen psychologischen Krieg größten Ausmaßes gegen das eigene Volk und gegen alle anderen, als Aggressionsobjekte ausersehenen Völker zu führen. [1]


2.Der psychologische Krieg und seine Waffenträger

tv-a-cabo620J. Arbatow weist in seiner Arbeit über „Die manipulierte öffentliche Meinung“ darauf hin, daß mit dem Terminus „psychologische Kriegführung“ in den imperialistischen Ländern ursprünglich die Propaganda während des Krieges bezeichnet wurde, jene Propaganda, die unmittelbar den Kampfhandlungen diente. Anfang der fünfziger Jahre jedoch wurde sie von Spezialisten des amerikanischen Propagandadienstes in ein Instrument imperialistischer Politik in Friedenszeiten legalisiert. „Die psychologische Kriegführung … ist ein bestimmter Komplex propagandistischer Methoden, wozu auch die sogenannten unorthodoxen Verfahren gehören, derer man sich früher vorwiegend im Krieg bediente“. [2]

Die umkämpfte „vierte Dimension“

„Psychologischer Kampf“, schrieb das offiziöse Organ des westdeutschen Kriegsministeriums, „Wehrkunde“, „ist die mit allen technischen, intellektuellen und emotionalen Mitteln offensiv und defensiv geführte geistige Auseinandersetzung mit dem Ziel, einerseits den Kampf willen des Gegners zu brechen, andererseits den eigenen bis zur Unüberwindlichkeit zu steigern.“ [3] Einem Presseoffizier der Bundeswehr gab diese Zeitschrift Raum, um ihn verkünden zu lassen: Der moderne Krieg werde nicht nur dreidimensional geführt – in der Luft, zu Lande und zu Wasser. Er umfasse vielmehr auch eine vierte Sphäre – die geistige Welt des Menschen. „Diese vierte Dimension ist ein Krieg, der sich auf keiner strategischen Landkarte zeigen läßt, wohl aber überall dort, wo Presse, Funk oder Bilder auch nur das letzte Dorf erreichen. Die Schlachten eines dritten Weltkrieges, ausgekämpft auf der Ebene der vierten Dimension, sind längst im Gange, es ist der Kampf um die Meinungen unserer Welt.“ [4]

Krieg muß Spaß machen – sagt der Herr Major!

Und da die Meinungsbildung – wie der Herr Major unter Berufung auf ein Urteil des Bundesgerichtshofes völlig zu Recht feststellte – sich keineswegs auf Nachrichtensendungen, politische Kommentare und Berichte beschränke, sondern auch durch Hörspiele, musikalische Darbietungen, kabarettistische Programme, ja schon durch die Auswahl und Gestaltung einer Rundfunksendung geschehe, dürften die Massenmedien ausschließlich durch Männer seiner Couleur gehandhabt werden. In jedem Unterhaltungsprogramm, durch jedes Zeitungs-Feuilleton und jeden Spielfilm im Fernsehen sei praktisch jeglicher Einfluß möglich.

Meinungsbildung durch Unterhaltung

Da aber die expansionistische Bonner Politik und die Ausrichtung der Bundesbürger darauf nur einen Einfluß, nämlich den seiner aggressiven Vertreter, duldet, rief er fragend zur „Säuberung“ aller Redaktionen in diesem Sinne auf: „Ist angesichts des täglichen Pressemarktes an Reportagen und Kommentaren die ‚Meinungsbildung durch Unterhaltung‘ – im Sinne der psychologischen Rüstung und des psychologischen Kampfes – überall in den Händen derer“ – und nun wieder scheinheilig – „denen sich unsere junge Demokratie gern anvertraut?“[5]

Fanatische antikommunistische Kriegführung

Journalisten, die sich nicht als Waffenträger im Sinne der psychologischen Kriegführung verstanden, wurde – wie in rascher Folge ihren Kollegen vom Hamburger Fernsehmagazin „Panorama“ Rüdiger Proske, Gert von Paczenski, Prof. Eugen Kogon und Joachim Fest – kurzerhand gekündigt, um die Redaktionen auf stramm antikommunistischen kalten Kriegskurs zu bringen, und zwar nicht auch, sondern gerade die Unterhaltungsredaktionen der Zeitungen, Fernseh- und Rundfunkstationen. Politische Kommentare, Berichte und Reportagen werden in Westdeutschland – als Ausdruck jahrelang erzeugten politischen Desinteresses, um dahinter um so sicherer die Macht des Finanzkapitals zu etablieren und zu festigen – im Vergleich zu den Unterhaltungsbeiträgen nur von einer relativ kleinen Zahl Interessierter gelesen, gehört und gesehen.

Klassenkampf in der Kunst

Um so stärker ist das Bemühen, gerade den Unterhaltungsbereich in den Dienst imperialistischer Politik zu stellen. Meister dieses Genres können jene politischen Abstinenzler, die glauben, nach der Devise leben zu können, Politik verderbe den Charakter, fast unmerklich zum politischen Engagement bewegen. Abgesehen davon, daß eine solche Auffassung, Politik sei schlechthin von Übel, bereits eine politische Entscheidung ist (denn sie überläßt den Kampf der Klassen um die Durchsetzung ihrer sozialen Ziele anderen, denen diese Zurückhaltung vom Klassenkampf im eigenen Interesse dienlich ist), so vermag doch gerade der Unterhaltungsbereich vornehmlich über Emotionen das Denken und Handeln vieler Menschen spürbar zu beeinflussen.

So wird das Volk total verblödet

pieter-bruegel-d.-ae.-schlaraffenlandDazu erklärte aus seinen Erfahrungen Günter Gaus, einst Programmdirektor des Südwestfunks: „Das Publikum ist durch Unterhaltungssendungen viel stärker zu beeinflussen als durch politische Sendungen. Politische Sendungen erzeugen allenfalls ein Hautjucken; die unbewußte Beeinflussung des Publikums durch Unterhaltungs-sendungen geht viel und oft bedenklich tiefer. Welche Klischees, welche Assoziationen, welche Vorstellungen von der Gesellschaft, in der man lebt oder in der man leben sollte, durch Unterhaltungssendungen herbeigerufen werden, läßt sich mit den Wirkungen, die ein politisches Magazin oder ein Kommentar gibt, überhaupt nicht vergleichen.“ In Familienserien des Westfernsehens geht es so treu-deutsch, heil, fromm und optimistisch zu, daß sein Gesprächspartner mit Recht erklärte: „In diesen Sendungen herrscht eine Schönfärberei und ungeheure Verlogenheit, mit der das Volk total verblödet wird.“ [6]

Was aber heißt das: Das Volk werde total verblödet? Es wird im Sinne der „vierten“ Dimension des Krieges abgerichtet auf den psychologischen Feldzug gegen den Kommunismus, und als solcher gilt in bundesdeutschen Landen bereits jedes Andersdenken.

Quelle:
Manfred Banaschak/ Jörg Vorholzer: Mensch und Macht. VEB Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1969, S.101-107.

Zitate:
[1] Siehe: Manipulation – Die staatsmonopolistische Bewußtseinsindustrie, Berlin 1968, S. 12ff.
[2] Arbatow, Die manipulierte öffentliche Meinung, in: Psychologie in unserem Leben, Berlin 1969, S. 445
[3] „Wehrkunde“, München 4/1958, S. 188; zitiert nach: Manipulation – Die staatsmonopolistische Bewußtseinsindustrie, S. 12
[4] „Wehrkunde“, München 9/1964, S. 484
[5] Ebenda, S. 487
[6] „Der Spiegel“, Nr. 29,1968, S 87f.

images Der imperialistische Gesinnungsterror


Siehe auch:
Die Arroganz der Macht
b
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d

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6 Antworten zu Der imperialistische Gesinnungsterror

  1. grfinx schreibt:

    Hallo Sascha, vielen Dank für diesen Beitrag. Die Inhalte dieses Artikels sind heute aktueller denn je. Immerhin stecken wir als Gesellschaft bereits so tief „im Sumpf der Desinformation“, dass von einem Klassenbewußtsein (auch temporär) nicht die Rede sein kann. Heute sind diese Dinge bis zur Perfektion etabliert. Kombiniert mit dem bereits bis zur Lachhaftigkeit degenerierten gesellschaftlichen Intellekt sind wir, die Menschen dieser Gesellschaft, für die Wasserträger dieses Systems leichte Beute.

    • sascha313 schreibt:

      Danke grfinx für Deinen Kommentar – es ist schon fast „magisch“, wie genau diese Gesellschaftswissenschaftler 1969 (!) – also vor fast 50 Jahren – die Tatsachen charakterisiert haben, denen wir uns heute massiv ausgesetzt sehen. Nein, es ist nicht „magisch“ – es beweist halt nur, daß der Marxismus (die Lehre von Marx, Engels, Lenin und Stalin) eine Wissenschaft ist, und daß er immer noch gültig ist.

  2. Harry 56 schreibt:

    Die Wissenschaft von einer neuen ausbeutungsfreien Gesellschaft ist tatsächlich vorhanden, aber noch immer weitgehend machtlos! Warum? Weil die Anwendung einer jeden Wissenschaft, ob die Natur, die Technik, die Gesellschaft betreffend, immer und zu allen Zeiten meistens eine reine Machtfrage war und ist.

    Wer verfügt in einer gegebenen Gesellschaft über alle staatliche und ökonomische Macht, um die Erkenntnisse und Anwendungen der Wissenschaften zu fördern und anzuwenden, und wer ist nur Opfer, Verfügungsmasse jener, welche eben die Macht haben, das sind die alles entscheidenden Fragen. Erinnern wir uns nur an den langen Kampf des einst fortschrittlichen Bürgertums im Mittelalter gegen die Feudalgewalten, welche zusammen mit der Kirche auf vielfältigste Weise versuchten, auch den wissenschaftlichen Fortschritt, welcher ihnen gefährlich erschien, mit allen Mitteln zu verhindern, siehe Giodarno Bruno, Galilei etc., etc. Auch heute werden wieder wissenschaftliche Erkenntnisse auf vielen Gebieten unterdrückt, wo sie den herrschenden Interessen gefährlich werden könnten. Auch heute wie einst alles Machtfragen.

    Der wissenschaftliche Sozialismus kann im wesentlichen nur von der Klasse der Lohnabhängigen zu einer wirkmächtigen gesellschaftlichen Kraft gemacht werden, wohlorganisiert, diszipliniert, absolut zielgerichtet, ohne unnütze Schwankungen und Herumeiereien, völlig schädlicher Kompromisslereien.

    Es ist ganz natürlich, dass alle heutigen herrschenden Mächte zusammen mit Legionen an wohlgefütterten Systemlakaien alles daran setzen, die gegenwärtigen Zustände aufrecht zu erhalten, zu verteidigen, zu beschönigen. Und dazu zählt ganz logisch auch der ideologische, sogar psychologische Kampf gegen jeglichen wissenschaftlichen Sozialismus, gegen jede gesellschaftliche Wissenschaft, welche aufzuzeigen in der Lage ist, dass es tatsächlich einen „Notausgang“ aus diesem zunehmend barbarischen kapitalistischen/imperialistischen System gibt.

    Auch etwa der bereits seit den 70er Jahren des 20.Jahrhunderts vom imperialistischen Weltsystem (USA und deren europäischen und arabischen Lakaien/Vasallen) in die Welt gesetzte, kreierte „Islamismus“ ( „OBL“, Taliban & Co.!), welcher heutzutage von den Weltimperialisten wohldosiert und wohlkalkuliert bei allen passenden Gelegenheiten von der Leine gelassen, und uns, der breiten, meist unwissenden Mehrheit/Masse als „Terrorismus“ angedreht, verkauft wird, war und ist ebenfalls ein Teil dieses weltweiten Kampfes gegen jeden gesellschaftlichen Fortschritt auf diesem Planeten. Wenn wir heute von der häßlichen barbarischen Fratze des Imperialismus sprechen, so dürfen wir sehr wohl auch an alles denken, was uns die Imperialistenmedien an Schrecken aller Art so alltäglich präsentieren, einschließlich des „IS“, „al Nusra“ und ähnlichen spätimperialistischen (Kopfabschneider)Herrlichkeiten.

    Ich persönlich frage mich nun oft, wo eigentlich heute jene Leute in etwas größerer Zahl bleiben, welche sich noch wirklich und ernsthaft dem wissenschaftlichen Sozialismus, seiner Propagierung widmen?

    Alles, was man derzeit von solchen obskuren Sekten wie DKP, MLPD, Trotzkisten, überhaupt verkappten bürgerlichen „LINKEN“, oder der „Linkspartei“ so hört und liest ist weitgehende Desinformation, geistige Verwirrung, einfaches diffuses Ausgekotze typischer Bildungsbürger, verkappt, getarnt unter einem rosa-roten „linken“ Mäntelchen, also kaum der Rede wert..
    Beste hoffnungsvolle soz. Grüße, „Trotz alledem“!

  3. Harry 56 schreibt:

    In was für einer zukünftigen Welt möchten besonders alle heute noch jungen Menschen leben, einer neuen, besseren, wie schon einmal begonnenen Welt, nämlich DIESER:

    oder in einer immer unheilvolleren Welt, wie sie selbst jeder IDIOT heute bereits aus allen Imperialistenmedien tagtäglich „genießen“ darf, mit endloser Armut, Kriegen, Verbrechen, „Islamismus“, modernen Sklaven/Menschenhandel aller Art, kapitalistisch generierten „Flüchtlingsströmen “ überall in der Welt, Menschenverachtung in allen Formen wohin das Auge blickt….
    Sollte etwa das die grausige Zukunft für die überwiegende Mehrheit aller BESITZLOSEN und somit ARMEN auf diesem Planeten sein?

    Soz. Grüße á tous!

    • sascha313 schreibt:

      Danke, Harry!
      Das muß man heute vielen jungen Menschen erst einmal erklären: Warum waren diese Jugendlichen (im Video) so begeistert? Und war diese Begeisterung überhaupt echt? Ja, sie war echt. Diese Partei, die Partei der Kommunisten, hatte in der Illegalität gegen den Faschismus gekämpft. Viele ihrer besten Kämpfer waren in den KZ der Nazis umgebracht worden. Und noch etwas: Ja, diese Partei hatte Recht, denn sie folgte den Ideen der marxistischen Wissenschaft, den Ideen des Kommunismus.

      Nun, nach dem Sieg der ruhmreichen Sowjetunion über den deutschen Faschismus und mit deren Unterstützung, hatte sie, vereint mit den Sozialdemokratien, im Osten Deutschlands (in der DDR) die Führung übernommen. Ein gigantisches Aufbauwerk hatte begonnen, der Aufbaue des Sozialismus, an dem sich Millionen deutscher Patrioten beteiligten – unabhängig von ihrer weltanschaulichen oder religiösen Einstellung, unabhängig von Beruf oder Herkunft. Die Nacht des Faschismus war zu Ende und die Zukunft hatte begonnen! Deshalb waren sie alle so begeistert!

  4. Pingback: Woher kommt der Terrorismus und wie kann man ihn bekämpfen? | Sascha's Welt

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