Karl Marx und Friedrich Engels – eine politische Biografie

Franz MehringFranz Mehring(1846-1919) war ein deutscher Publizist und Politiker. Er war einer der bedeutendsten marxistischen Historiker seiner Zeit und verfaßte eine der bekanntesten frühen Biografien von Karl Marx. In anschaulicher Weise schildert Mehring in seinem  Buch „Deutsche Geschichte vom Ausgange des Mittelalters“, wie sich das Zusammentreffen von Karl Marx und Friedrich Engels außerordentlich belebend auf die deutsche Arbeiterbewegung auswirkte. Gemeinsam schufen beide die wissenschaftlichen Grundlagen  für die dialektisch-materialistische Weltanschauung, welche von Lenin und Stalin weiterentwickelt bis heute der revolutionären Arbeiterklasse als Anleitung zum Handeln dient.

1. Wer war Karl Marx?

Karl Marx (1818-1883) war der Sohn eines Advokatanwalts in Trier. Er genoß in seinem Elternhause eine sorgfältige Erziehung, doch atmete er in ihm noch nicht revolutionäre Luft. Das ist für den jungen Marx in einer Beziehung ebenso entscheidend gewesen wie in anderer Beziehung die Tatsache, daß er in dem Teile Deutschlands geboren wurde, der vom Pfluge der französischen Revolution am gründlichsten durchackert worden war.

Nach ein paar lustigen Semestern, die der Jüngling an der rheinischen Universität Bonn verlebt hatte, und nach seiner frühzeitigen Verlobung mit einem Mädchen, das sich zu einer ebenso hochherzigen Freundin der Arbeiterklasse entwickeln sollte, wie Karl Marx selbst, sandte der besorgte Vater, der deutscher und selbst preußischer Patriot war, das junge übermütige Blut nach Berlin, um solide und vernünftig zu werden.

Studium in Berlin

young_karl_marxDen jungen Marx, der seine sonnige Heimat liebte, lockte sonst nichts nach Berlin, am wenigsten die Hegelsche Philosophie, die ihm vollkommen fremd war. Nur ein Zufall führte ihn in den Kreis der Berliner Junghegelianer, der sich um Bruno Bauer versammelt hatte. An diesen schloß sich Karl Marx aufs engste an, eben zur Zeit, wo in Bauer die Gedanken seiner epochemachenden Evangelienkritik zu reifen begannen.

Indem Bauer die christliche Religion als geistiges Produkt der antiken Welt nachzuweisen unternahm, war namentlich auch ein gründliches Studium der griechisch-römischen Philosophenschulen notwendig, deren Lehren auf die Gestaltung des christlichen Glaubens eingewirkt hatten. So wurde die historische Darstellung dieser Schulen die erste wissenschaftliche Arbeit, an die sich Karl Marx wagte. Ein Bruchteil davon ist uns in seiner Doktordissertation erhalten. Es zeigt ihn noch tief versunken in der Hegelei, aber doch auch schon als souveränen Beherrscher ihrer dialektischen Methode. In den Kreisen der Berliner Junghegelianer hat Marx unzweifelhaft viel gelernt.

Am Rande des Abgrunds

Dennoch lief dieser aufsteigende Pfad seines Lebens hart an einem gefährlichen Abgrunde hin. Die Junghegelianer verstanden, die Lehre des Meisters auf religiösem Gebiete umzugestalten, aber sie verstanden es nicht auf politischem und sozialem Gebiete. Namentlich die Berliner Junghegelianer waren in dieser Beziehung vollkommen hilflos, worüber sie sich mit der Vorspiegelung zu trösten suchten, daß politische und soziale Fragen tief unter der Würde der Philosophie ständen.

In Berlin fehlte der kräftige Rückhalt, den die reich entwickelte Industrie der Rheinlande dem bürgerlichen Rechtsbewußtsein bot. Berlin war eine Militär- und Residenzstadt mit einer überwiegend kleinbürgerlichen Bevölkerung, die sich höchstens durch boshaften und kleinlichen Klatsch dafür rächte, daß sie die Faust erst heimlich in der Tasche zu ballen wagte. Sobald der Kampf der Zeit praktisch zu werden begann, trat Berlin weit hinter Köln und auch Leipzig zurück. In Berlin stieß die Philosophie, die aus den Wolken herabstieg, auf keinen Boden, worauf sie gehen lernen, auf keine reellen Interessen an denen sie sich zurechttasten konnte.

Marx als Mitarbeiter bei der „Rheinischen Zeitung“

Marx ZeitungSo entscheidend deshalb für den jungen Marx sein zeitweiliger Aufenthalt in Berlin wurde, so entscheidend wurde es für ihn, daß er in seine Heimat zurückkehrte und hier sofort in praktische Kämpfe gezogen wurde: als Mitarbeiter der „Rheinischen Zeitung“, die von Camphausen und Hansemann, den Führern der rheinischen Bourgeoisie, gegründet worden war, um die Interessen dieser Klasse zu vertreten. Das Blatt war kein revolutionäres Organ; es war selbst bereit, unter der Fahne des preußischen Staates zu kämpfen, wenn er dem ökonomischen Fortschritt den geistigen und politischen Fortschritt folgen lasse.

Aber die Berliner Regierung war viel zu beschränkt, um zu verstehen, wo ihr wahres Interesse lag. Sie steifte sich um so mehr auf ihre ostelbische Rückständigkeit, je kräftiger die „Rheinische Zeitung“ sie auf die Höhe der modernen bürgerlichen Gesellschaft vorantreiben wollte. Dieser Konflikt verschärfte sich von Tag zu Tag und gab bald den radikaleren Mitarbeitern des Blattes das Heft in die Hand. Unter ihnen war Marx, wie der Jüngste, so der Begabteste; er zeichnete sich durch seine Beiträge so aus, daß er im Oktober 1842 der politische Leiter des Blattes wurde.

Erste philosophische Arbeiten

Seine ersten Arbeiten befaßten sich mit der Frage der Preßfreiheit und gehören heute noch zu dem Schönsten, was je über diese Frage geschrieben worden ist. Zugleich aber wurde Marx durch die Verhandlungen des rheinischen Provinziallandtages über ein Holzdiebstahlgesetz, über Freihandel und Schutzzoll usw. auf das Gebiet der materiellen Interessen geführt, wo ihn die ideologischen Gesichtspunkte der Hegelschen Philosophie nicht zurechtweisen konnten. Deshalb ließ er sich nicht abhalten, diese Fragen zu studieren, obgleich er dadurch mit seinen Berliner Freunden auseinanderkam.

Ebenso machte er sich daran, den französischen Sozialismus, von dem ein schwaches Echo über den Rhein gedrungen war, in der „Rheinischen Zeitung“ einer gründlichen Untersuchung zu unterziehen. Zur Ausführung dieser Absicht kam er jedoch nicht; die immer oppositionellere Haltung der Zeitung und die geschickte Taktik, womit Marx die Zensur lahmzulegen wußte, namentlich auch ein scharfer Konflikt, den das Blatt wegen seiner sachkundigen Berichte über die Lage der Moselbauern mit dem Oberpräsidenten der Rheinprovinz auszufechten hatte und glänzend ausfocht, veranlaßte die Regierung, es zum 1. April 1843 zu verbieten. Marx schied schon einige Wochen vor diesem Termin aus, da er für die Versuche der Aktionäre, durch das Angebot einer minder oppositionel1en Taktik dieses Verbot wieder rückgängig zu machen, nicht verantwortlich sein wollte.

Emigration nach Frankreich

Für ihn war nun jede öffentliche Tätigkeit in Deutschland ausgeschlossen, und er vereinigte sich mit Arnold Ruge, dem Redakteur der junghegelianischen, gleichzeitig verbotenen „Jahrbücher“, nach Paris überzusiedeln, um den Kampf in einer neuen Zeitschrift fortzusetzen, den „Deutsch-Französischen Jahrbüchern“. jedoch ist nur ein Heft davon erschienen, da die beiden Herausgeber sich prinzipiell nicht zu verständigen vermochten. Ruge kam nicht von seinen philosophischen Vorurteilen los, während Marx sich mehr und mehr von ihnen befreite.

Das Jahr 1844, das er in Paris verlebte, ist das fruchtbarste seiner Jugendjahre gewesen. Er studierte die französische Revolution und ihre welterschütternden Wirkungen an der Quelle; an der Hand der französischen Geschichtsliteratur gewann er einen tiefen Einblick in die Klassenkämpfe des Bürgertums bis ins Mittelalter hinauf, und nicht minder bot ihm die reiche Literatur des französischen Sozialismus, der sich durch Cabet, Louis Blanc und Proudhon der Arbeiterbewegung zu nähern begann, ein Fülle wechselnder Eindrücke.

Marx‘ kritische Philosophie

karl_marxIn den „Deutsch-Französischen Jahrbüchern“ bekämpfte Marx die Ansicht der großen Utopisten, wonach sich der Sozialismus mit der Politik nicht zu befassen habe. Er wollte vielmehr gerade an die praktischen Kämpfe der Zeit anknüpfen, um die Zeit über sich selbst zu verständigen. Er berief sich auf Feuerbachs Satz, wonach der Mensch die Religion, nicht aber die Religion den Menschen machte, um an seinem Teile fortzufahren: der Mensch ist kein abstraktes, außer der Welt hockendes Wesen; der Mensch, das ist die WeIt des Menschen, ist der Staat, die Gesellschaft. Nachdem die Philosophie das Jenseits der Wahrheit beseitigt hat, ist es die Aufgabe der Geschichte, die Wahrheit des Diesseits zu etablieren. Die Kritik des Himmels muß sich in die Kritik der Erde, die Kritik der Religion in die Kritik des Rechts, die Kritik der Theologie in die Kritik der Politik verwandeln.

Mit einem bewunderungswürdigen Scharfsinn wies Marx an den deutschen Zuständen nach, was seitdem eine bald siebzigjährige Geschichte bestätigt hat, daß der Emanzipationskampf des deutschen Bürgertums im Sande verlaufen, der Emanzipationskampf der Arbeiterklasse sich aber umso kräftiger entwickeln werde, oder wie er es in seiner noch philosophisch angehauchten Sprache ausdrückte, daß in Deutschland nicht mehr die politische, sondern nur noch die menschliche Emanzipation möglich sei. Wenn der Mensch seine individuellen Kräfte als gesellschaftliche Kräfte erkannt und organisiert habe und daher die gesellschaftliche Kraft nicht mehr in der Gestalt der politischen Kraft von sich trenne, erst dann sei die menschliche Emanzipation vollbracht.

Abschied von den Junghegelianern in Berlin

Marx sagte seinen alten Freunden, den Junghegelianern: Ihr könnt die Philosophie nicht verwirklichen, ohne sie aufzuheben, aber er vergaß nicht, was er von ihnen gelernt hatte und sagte der Bourgeoisie: Ihr könnt die Philosophie nicht aufheben, ohne sie zu verwirklichen. Wie die Philosophie im Proletariat seine materiellen, so findet das Proletariat in der Philosophie seine geistigen Waffen. Der Kopf dieser Emanzipation ist die Philosophie, ihr Herz ist das Proletariat. Die Philosophie kann nicht verwirklicht werden ohne die Aufhebung des Proletariats, das Proletariat kann sich nicht aufheben ohne die Verwirklichung in der Philosophie.


2. Begegnung mit Friedrich Engels

Wenn Marx durch seine geistige Entwicklung mit seinen Jugendfreunden auseinandergekommen war, so gewann er nunmehr in einem Mitarbeiter der „Deutsch-Französischen Jahrbücher“ einen mehr als ausreichenden Ersatz dafür in Friedrich Engels, mit dem er von nun an vierzig Jahre Schulter an Schulter gekämpft hat.

Engels (1820-1895) war der Sohn eines Elberfelder Fabrikanten. Wie bei Marx, so war es auch bei ihm nicht persönliche Not sondern hohe Intelligenz, die ihn auf die revolutionäre Bahn trieb. Er brach dadurch völlig mit dem Geiste seiner hochkonservativen und strenggläubigen Familie und verzichtete schon als Knabe auf die Beamtenlaufbahn. Er entschied sich für den kaufmännischen Beruf, nachdem er das Elberfelder Gymnasium bis zur Prima durchlaufen hatte. Dann machte er seine Lehrjahre in Barmen und Bremen durch und diente sein Freiwilligenjahr in Berlin ab.

Engels‘ praktische Erfahrungen

Engels1Seine praktische Tätigkeit entfremdete ihn nicht seinen philosophischen Studien. Feuerbachs Wesen des Christenstums ergriff ihn mächtig, und auch mit den Berliner Junghegelianern stand er in nahem Verkehr, zur Zeit, wo Marx schon Berlin verlassen hatte. Eine so strenge philosophische Durchbildung wie Marx hat Engels in seiner Jugend nicht gehabt, aber dafür war er ihm in der Kenntnis des praktischen Lebens voraus.

Nach Ablauf seiner Militärzeit ging Engels nach Manchester, als Kommis in eine Fabrik, die sein Vater dort besaß. Hier lernte er die große Industrie kennen und seine philosophische Bildung ermöglichte ihm, die historische Bedeutung des modernen Proletariats zu erkennen, das jene Industrie erschafft. Wie Marx aus der französischen Revolution, so lernte Engels aus der englischen Industrie, daß die ökonomischen Tatsachen, die bisher in der Geschichtsschreibung keine oder doch nur eine verachtete Rolle gespielt hatten, die entscheidende geschichtliche Macht seien.

Kritik der politischen Ökonomie von Smith und Ricardo

In seinen Beiträgen für die „Deutsch-Französischen Jahrbücher“ kritisierte Engels die politische Ökonomie, wie sie durch Adam Smith und Ricardo geschaffen worden war. Er deckte ihre inneren Widersprüche auf und kam zu dem Schluß: Produziert mit Bewußtsein als Menschen, nicht als zersplitterte Atome ohne Gattungsbewußtsein, und ihr seid über alle diese künstlichen und unhaltbaren Gegensätze hinaus.


3. Übereinstimmende Erfahrungen von Marx und Engels

Die Gleichheit der Ergebnisse, zu denen Marx und Engels gekommen waren, mußte für sie um so wertvoller sein, als sie diese Resultate auf ganz verschiedenem Wege gewonnen hatten. Gemeinsam war ihnen der Philosophische Ausgangspunkt; sie kamen von Hegel, von Bruno Bauer, von Ludwig Feuerbach, sie hatten den englischen und französischen Sozialismus studiert, aber nunmehr war für Marx die französische Revolution, für Engels die englische Industrie zum Mittel der Verständigung über die Kämpfe und Wünsche der Zeit geworden. An den beiden großen historischen Umwälzungen, von denen die Geschichte der modernen bürgerlichen Gesellschaft datiert, hatten sie die innere Zerrissenheit dieser Gesellschaft bis auf ihre letzten Wurzeln verfolgt.

Im September 1844 verlebte Engels auf seiner Rückreise nach Deutschland zwölf Tage bei Marx in Paris, wo sie sich mündlich bis ins einzelne hinein verständigten. Zusammen entwarfen sie eine Streitschrift gegen Bruno Bauer, die „Heilige Familie“, worin sie mit ihrem ehemaligen philosophischen Gewissen abrechneten.

Erste Entwürfe vom „Kapital“ von Marx

marx_and_engelsEhe jedoch diese zum weitaus größten Teile von Marx verfaßte Schrift erschien, wurde Marx auf Betreiben der preußischen Regierung aus Paris ausgewiesen und ging nach Brüssel, wo er die nächsten drei Jahre lebte und im engeren Verkehr mit Engels daran arbeitete, die neugewonnene Weltanschauung auszubauen und zu vertiefen. Engels verfaßte seine epochemachende Schrift über die Lage der arbeitenden Klassen in England, während Marx an seiner Schrift gegen Proudhon* den ersten Grundriß seines Werkes über das Kapital entwarf. Daneben setzten sie sich mit den verschiedensten geistigen Richtungen der Zeit auseinander, mit dem damals schon auftauchenden Regierungssozialismus nicht minder als mit dem bürgerlichen Radikalismus, der alles Unheil der Welt in den Fürsten erblickte.

Praktische politische Tätigkeit von Marx und Engels

An ihrer theoretischen Arbeit aber ließen sie sich nicht genügen, sondern suchten auch praktische Propaganda zu treiben. Es gelang ihnen, nicht nur in Brüssel selbst, das damals ein Mittelpunkt der europäischen Flüchtlinge war, sondern auch in Frankreich, England und Deutschland eine zunächst noch nicht zahlreiche, aber begeisterte und verständnisvolle Anhängerschaft zu gewinnen. Ihr größter Erfolg jedoch war, daß sich der Bund der Gerechten zu ihren Ansichten bekannte.

Die Geheimlehre dieses Bundes war nicht über ein Gemisch von deutscher Philosophie und französischem Sozialismus hinausgekommen. Nun wurde es für ihn eine Offenbarung, als Marx und Engels die wissenschaftliche Einsicht in die ökonomische Struktur .der Gesellschaft als einzig haltbare theoretische Grundlage aufstellten und in populärer Form auseinandersetzten, daß es sich nicht um Durchführung eines utopischen Systems, sondern um selbstbewußte Teilnahme an dem unter unseren Augen sich vollziehenden Umwälzungprozeß der kapitalistischen Gesellschaft handle.

Wie entstand das „Manifest der Kommunistischen Partei“?

Auf einem Kongreß, der im Sommer 1847 in London tagte, wurde dem Bunde der Gerechten eine neue Organisation gegeben; er taufte sich in den Bund der Kommunisten um, streifte den letzten Rest verschwörerischer Tendenzen ab und wurde eine reine Propagandagesellschaft, die auf rein demokratischer Grundlage beruhte. Ein zweiter Kongreß tagte dann gegen Ende desselben Jahres in London und beriet das neue Programm des Bundes. Der Entwurf, den Marx und Engels vorlegten, wurde in zehntägigen Verhandlungen durchberaten und nach Aufhellung aller Zweifel einstimmig angenommen. Im Februar 1848 erschien er öffentlich als „Kommunistisches Manifest“.

Quellen: Franz Mehring „Deutsche Geschichte vom Ausgange des Mittelalters“, Dietz Verlag Berlin GmbH, 1947, S.131-136 (Zwischenüberschriften eingefügt, N.G.)

Engels, „Die Entwicklung des Sozialismus von der Utopie zur Wissenschaft“, W.Wolff. Gesammelte Schriften (mit der Schilderung des schlesischen Weberaufstandes) und W.Weitling, „Garantien der Harmonie und Freiheit“. Die politisch-soziale Dichtung Heines, Herweghs und Freiligraths sollte jeder klassenbewußte Arbeiter kennen. Die Jugendschriften von Marx und Engels.

*Proudhon: „Das Elend der Philosophie“, Dietz Verlag Berlin, Neuauflage 1947.

images Marx und Engels – Eine politische Biografie

Dieser Beitrag wurde unter Geschichte, Karl Marx, Kommunisten, Marxismus-Leninismus veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort zu Karl Marx und Friedrich Engels – eine politische Biografie

  1. bluecrystal7 schreibt:

    Hat dies auf meinesichtweise rebloggt und kommentierte:
    „Franz Mehring(1846-1919) war ein deutscher Publizist und Politiker. Er war einer der bedeutendsten marxistischen Historiker seiner Zeit und verfaßte eine der bekanntesten frühen Biografien von Karl Marx. In anschaulicher Weise schildert Mehring in seinem Buch „Deutsche Geschichte vom Ausgange des Mittelalters“, wie sich das Zusammentreffen von Karl Marx und Friedrich Engels außerordentlich belebend auf die deutsche Arbeiterbewegung auswirkte. Gemeinsam schufen beide die wissenschaftlichen Grundlagen für die dialektisch-materialistische Weltanschauung, welche von Lenin und Stalin weiterentwickelt bis heute der revolutionären Arbeiterklasse als Anleitung zum Handeln dient.“

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s