Die verräterische Rolle der Krimtataren

Krimtatar

Krimtataren im Dienste des Führers

Wenn eine ukrainische Sängerin in aller Öffentlichkeit ein tränenrühriges Lied (mit dem Titel: „1944“) darüber singt, wie die Fremden – na, wer wohl? die Russen natürlich! – in die Häuser eingedrungen seien und ganze Familien getötet hätten, so ist das eine dreiste Lüge. Und wenn das Publikum noch den Sprüchen der Bandera-Faschisten „Slawa Ukraine“ und „Slawa gerojam“ applaudiert, so ist auch das eine unglaubliche Geschichtsvergessenheit. Gleichzeitig wird in russischsprachigen USA-Medien jede nur mögliche Lüge aufgetischt, um Stalin und die Sowjetunion zu verleumden. Das alles dient im Grunde nur der Kriegsvorbereitung gegen Rußland! Um so wichtiger ist es heute, an den heldenhaften Sieg der Sowjetunion über den deutschen Faschismus zu erinnern, um den Lügen der Nazis und ihrer Helfer aktiv entgegenzutreten…

Vorbemerkung der Redaktion: Im Zusammenhang mit dem Jahrestag der Umsiedelungen von der Krim im Jahre 1944 gibt es im Namen der lokalen tatarischen Bevölkerung eine Vielzahl antisowjetischer, profaschistischer Elemente, von Angehörigen der Strafkommandos und anderen Speichelleckern des faschistischen Besatzungsregimes. In diesem Zusammenhang ist auch der „Sieg“ der ukrainischen Sängerin Susanna Alimowna Dschamaladinowna beim Eurovisions-Wettbewerb zu sehen, die „die Leiden“ umgesiedelter Mithelfer des Faschismus besingt. Aus diesem Grund stellen wir hier ein Kapitel aus dem Buch des Historikers Igor Pychalow vor „Wozu siedelte Stalin die Völker um?“

Igor Wassiljewitsch Pychalow

Wozu siedelte Stalin die Völker um?

Waren die Stalinschen Umsiedelungen verbrecherische Willkür oder eine notwendige Maßnahme?

Erschienen in Moskau im „Jausa-Druck“ 2008.

Eine der dramatischsten Episoden des Großen Vaterländischen Krieges war die Umsiedlung ganzer Völker von ihrem angestammten Wohnsitz, da sie der Zusammenarbeit mit dem Feind verdächtigt wurden. Darunter hatten etwa zwei Millionen Menschen zu leiden: Krimtataren und der Mesketinser Türken, Tschetschenen und Inguscheten, Karatschajewzer, Balkaren, Kalmücken, Deutsche und Balten. Das Thema der durch „Repressalien unterdrückten Völker“ ist bis heute ein beliebtes Feld für antirussische Spekulationen. Seit Chruschtschows Zeiten wird unablässig die Lüge verbreitet, daß es für diese Umsiedelungen überhaupt keinen vernünftigen Grund gegeben habe, und sie ausschließlich nach einer Laune Stalins durchgeführt worden seien.

Welche Gründe gab es tatsächlich, die die sowjetische Führung veranlaßten, soche außergewöhnlichen Maßnahmen durchzuführen? War die Umsiedlung der Völker eine unverzeihliche Willkür, ein „Jahrhundertverbrechen“, für das es keine Rechtfertigung gibt, oder war es eine notwendige Maßnahme? Ist die Schuld der „durch Repressalien verfolgten Völker“ beim Massenverrat überhaupt bewiesen? Welche tatsächlichen, und nicht durch sowjetfeindliche Propaganda überhöhte Zahlen der Verluste gibt es? Waren diese Repressalien eine einzigartige Erscheinung, wie sie nur dem „totalitären Stalinregime“ eigen ist, oder waren sie eine für Kriegszeiten gängie Praxis?

Diese Fragen beantwortet das Buch des bekannten russischen Historikers, der durch den Bestseller „Der große verleumdete Krieg“ bekannt wurde.

Die Krimtataren

Eines der marktschreierischsten Themen im trüben Strom von allerlei „Enthüllungen“, mit denen unser Land seit dem Ende der 1980er Jahre überflutet wird, ist „das tragische Schicksal der Krimtataren“. Die Kämpfer gegen den Totalitarismus der Supermacht haben keine Mühe gescheut, die „Grausamkeit und Unmenschlichkeit des Stalinschen Regimes“, durch die ein unschuldiges Volk zu endlosen Leiden und Entbehrungen verdammt wurde, in den schwärzesten Farben auszumalen. Heute, wo die Verlogenheit vieler Mythen der Perestrojka immer offensichtlicher wird, hat es Sinn, sich auch mit dieser Frage zu befassen.

Tatarische Banden

Nicht selten waren die Krimtataren als Erfüllungsgehilfen der Truppen der antirussischen Koalition in Erscheinung getreten. Zum Beispiel, als am 22. September (4. Oktober) 1854 in Jalta feindliche Truppen abgesetzt wurden, drangen „die Feinde zu Tausenden in die Häusern ein, den Hinweis der Tataren folgend vorzugsweise in Ämter, und begannen, das staatliche und private Eigentum zu plündern“. Daraufhin wurden von den russischen Behörden zahlreiche Tataren aus den Dörfern Usenbaschtschik, Baga (Bajdarsker Domäne), Aj-Todor, Bachtschissarai und anderer Orte verhaftet, die dem Feind als Spione und Helfer gedient hatten.

Unter Führung englischer, französischer und türkischer Offiziere wurden in Jewpatoria spezielle Abteilungen der „Asker“ aus freiwilligen Tataren aufgestellt. Bewaffenet mit Lanzen, Pistolen, Säbeln und Gewehren und teilweise von einem jewpatorischen Mullah angeführt, wurden sie für den Garnisonsdienst und zu Streifzügen um die Stadt eingesetzt. Ende Dezember 1854 befanden sich in der Garnison Jewpatoria bis zu 10.000 türkischer Infanteristen, 300 Kavalleristen und etwa 5.000 bewaffnete Tataren; Engländer und Franzosen gab es dort nicht mehr als 700.

Von Jewpatoria aus zogen die tatarischen Banden von 200-300 Mann im Gebiet herum, räuberten, zerstörten und plünderten die Güter aus. In von kurzer Zeit erstreckten sich die tatarischen Ausschreitungen und Raubüberfälle bis nach Perekop. Auf Anordnung des Befehlshabers das Reservebataillon der Wolynsker und Minsker Regimenter von 10. (22.) September 1854 wies Fürst Menschikow auf die Notwendigkeit hin, bei Märschen besondere Vorsicht walten zu lassen, „um nicht unbeabsichtigt von der Seite her feindlichen Angriffen zu unterliegen“. Die Gesamtzahl der krimtatarischen Gruppierungen im Dienste der antirussischen Verbündeten überstieg 10.000 Söldner. (…) Auch machten die tatarischen Bewohner der Krim nicht Halt vor der Plünderung orthodoxer Kirchen. Sie zerstörten die Sacharije-Jelisawetinsker Kirche und die dem Fürsten M.S.Woronzow gehörende Siedlung Ak-Metschet. (…)

Krimtataren im 2. Weltkrieg

„Für uns wird es eine große Ehre sein, die Möglichkeit zu haben, unter Leitung des Führers Adolf Hitler — des größten Sohnes des deutschen Volkes zu kämpfen … Unsere Namen werden später zusammen mit den Namen derer geehrt, die für die Befreiung der unterdrückten Völker eingetreten sind.“ (Aus der Rede des Vorsitzenden des Tatarischen Komitees Dsheljala Abdureschidowa in der feierlichen Versammlung am 3. Januar 1942 in Simferopol)

Bevölkerungszahlen

Kurz vor dem Großen Vaterländischen Krieg bildeten die Krimtataren weniger als ein Fünftel der Bevölkerung der Halbinsel. Die vorliegenden Volkszählungen von 1939:

Krimbevökerung

Welche Rechte hatten die nationalen Gruppierungen der Krim in der Sowjetunion?

Trotzdem war die tatarische Minderheit in ihren Rechten in Bezug auf die russischsprachige Bevölkerung überhaupt nicht benachteiligt. Eher im Gegenteil. Die Staatssprachen Autonomen Sozialistischen Sowjetrepublik Krim waren russisch und tatarisch. Zur Grundlage der administrativen Teilung der autonomen Republik war das nationale Prinzip gelegt. 1930 waren nationale Dorfsowjets geschaffen worden: 207 russische, 144 tatarische, 37 deutsche, 14 jüdische, 9 bulgarische, 8 griechische, 3 ukrainische, und je 2 armenische und estnische. Außerdem waren nationale Bezirke organisiert worden. 1930 gab es 7 solche Bezirke: 5 tatarische (Sudaksker, Aluschtinsker, Bachtschissaraier, Jaltaer und Balaklawsker), 1 deutscher (Bijuk-Onlarsker, später „Thälmann-Bezirk“) und 1 jüdischer (Frajdorfer). In allen Schulen wurden die Kinder der nationalen Minderheiten in ihrer Muttersprache unterrichtet. (…)

Die tatarischen Kollaborateure der Nazis

Die Krimtataren arbeiteten aktiv mit den deutschen Besatzungsbehörden zusammen, sie waren organisiert in den von der deutschen „Abwehr“ aufgestellten sogenannten „Tatarischen Nationalkomitees“, und wurden von den Deutschen als Spione und Diversanten für Ziele im Hinterland der Roten Armee eingesetzt. Die „Tatarischen Nationalkomitees“ spielten eine Hauptrolle bei den weißgardistisch-tatarischen Emigranten, mit Unterstützung der Krimtataren verfolgten und unterdrückten sie die nicht-tatarische Bevölkerung der Krim und arbeiteten mit Hilfe der deutschen Streitkräfte aktiv an der Vorbereitung der gewaltsamen Abtrennung Krim von der Sowjetunion mit.

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So stellten sich die Nazis die Krim als ein deutsches Protektorat vor

In Anbetracht des oben Dargelegten, beschloß das Staatliche Verteidigungskomitee der Sowjetunion, alle Tataren vom Territorium der Krim umzusiedeln und sie auf einen ständigen Wohnsitz in der Qualität der Umsiedler in den Bezirken der Usbekischen SSR anzusiedeln.

Die Lügen der Perestrojka

Was die herzzerreißenden Geschichten betrifft, wie die „Soldaten des NKWD“ angeblich mit den Toten der Umsiedlung umgegangen seien, sie „aus den Fenster der Waggons hinauswarfen“, so ist ihre Absurdität mehr als offensichtlich. Das Kontingent der umgesiedelten Krimtataren war strengstens abrechnungspflichtig. Wenn sich nach der Ankunft der Transporte weniger Passagiere befanden, als nach ihrer Abreise, war der Vorgesetzte des Transportes verpflichtet, zu berichten, wo die fehlenden Personen verblieben waren. Waren sie gestorben? Sind sie entlaufen? Oder, schlimmer noch, wurden sie von den Begleitsoldaten gegen Schmiergeld in die Freiheit entlassen? Deshalb mußte jeder Todesfall der Umsiedlung unbedingt dokumentiert werden.

Die Sterblichkeit der umgesiedelten Krimtataren im Exil war zuerst tatsächlich ziemlich hoch. Jedoch nicht so hoch, wie jetzige krimtatarische Nationalisten und ihre Mithelfer behaupten, die sich nacheinander immer neue phantastische „Opferzahlen“ aus den Fingern saugen: „…In den Jahren der Umsiedlung in die Usbekisch SSR starben 46,2 Prozent der krim-tatarischen Bevölkerung an Hunger und Krankheiten.“

In Wirklichkeit ist wurden vom Beginn der Umsiedelungen bis zum 1. Oktober 1948 eine Zahl von 44.887 Menschen aus der Krim umgesiedelt (Tataren, Bulgaren, Griechen, Armenier und andere), das heißt weniger als 20 % des umgesiedelten Kontingents sind gestorben. Berücksichtigt man, daß Menschen auch unter normalen Bedingungen sterben, so entspricht diese Zahl der natürlichen Sterblichkeit für vier Jahre, das heißt 7 % weniger. Da sich 1949 und in den folgenden Jahren die Sterblichkeit der Umsiedler nicht von der normalen unterschied, betrug die erhöhte Sterblichkeit der Umsiedler der Krim nicht mehr 13 % des Gesamtkontingents.

Und überhaupt, von was für einem „Genozid“ kann man überhaupt reden, wenn sich die Transporte mit Umsiedlern ins Hinterland entgegen den Militärtransporten mit russischen Rotarmisten die Front bewegten?

Wie wir sehen, verrieten die Krimtataren, solange die Krim zur Sowjetunion gehörte, jedes Mal unser Land, wenn der Feind die Krim betrat. (Interessant ist zu bemerken, daß nach dem Ende des 2. Weltkriegs der betagte Führer der krimtatarischen Nationalisten Djafer Sejdamet zum „Senats-Präsident der Krimrepublik“ eine sogenannten „Mediterranen Zentrums“, finanziert von den USA und den vereinigten Vertretern „der unterjochten Völker“, ernannt wurde.) Ihre Aussiedlung war also eine vollkommen gerechtfertigte und adäquate Maßnahme. Die Schuld der Krimtataren war so offensichtlich, daß sogar Chruschtschow, der sämtliche „unschuldigen Opfer der ungesetzlichen Repressalien“ von rechts und links rehabilitierte, es nicht wagte, sie in ihre „historische Heimat“ zurückzuführen. Das wurde erst möglich infolge der berüchtigten Perestrojka.

(Auszüge und Übersetzung, stark gekürzt: Florian Geißler)

http://bolshevick.org/za-chto-stalin-vyselyal-narody-krymskie-tatary/

Mit freundlicher Genehmigung übernommen vom Kommunisten-Online.


German Foreign Policy schreibt:

BERLIN/KIEW/MOSKAU (Eigener Bericht) - Eine Berliner
Regierungsberaterin fordert den Ausschluß Rußlands aus dem
Europarat. Das Vorgehen der russischen Regierung gegen die 
Krimtataren und das Verbot ihres Medshlis, einer politischen 
Organisation, machten es in Verbindung mit anderen Maßnahmen 
„unmöglich, die russische Mitgliedschaft im Europarat weiterhin 
zu rechtfertigen“, heißt es in einer aktuellen Stellungnahme 
aus der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP). Die Forderung 
kommt zu einem Zeitpunkt, zu dem die Krimtataren durch die offene 
Politisierung des Eurovision Song Contest (ESC) europaweit neue 
Aufmerksamkeit erhalten. Während ihre Umsiedlung im Jahr 1944 
die öffentliche Wahrnehmung beherrscht, gerät ihre Nazi-
Kollaboration, die der Umsiedlung vorausging, in den Hintergrund. 

Wie Historiker konstatieren, stand 1942 „jeder zehnte Tatar auf
der Krim unter Waffen“ – an der Seite des Nazi-Reichs. Krimtataren 
kämpften mit der Wehrmacht gegen die Sowjetunion, taten sich in der 
berüchtigten „Partisanenbekämpfung“ hervor und lieferten jüdische 
Nachbarn den Nazi-Schergen aus. Schon in den 1920er Jahren hatten 
führende Tataren-Funktionäre anläßlich einer Moskauer Siedlungs-
maßnahme zugunsten jüdischer Familien eine „Verjudung“ ihrer 
Wohngebiete beklagt. Exil-Krimtataren stellten sich später, im 
Kalten Krieg, für Destabilisierungsbemühungen des Westens gegen 
Moskau zur Verfügung. In jener Tradition steht der Medshlis, 
der unter den Krimtataren selbst heute durchaus umstritten ist.

mehr
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59367

(Mit Dank übernommen von German Foreign Policy! Fälschliche Begriffe wie „NS-Reich“ und „Deportation“ der Krimtataren wurden korrigiert. Wir korrigieren stillschweigend alle Begriffe, die aus dem Vokabular der Nazis stammen oder die andersweitig zweckentfremdet wurden. Beispielsweise wird man bei dem Begriff „Deportation“ unmittelbar an die Massentransporte der Juden nach Auschwitz erinnert!

images  Die Krimtataren

Siehe auch:
Die islamistische Terrorgruppe „Medshlis“


Das Gericht der Krim hat die krim-tatarische Organisation „Medshlis“ als extremistisch verurteilt und deren Tätigkeit verboten

26.04.2016

Das Oberste Gericht der Krim hat der Klage des Staatsanwalts der Krim-Republik, Natalja Poklonskaja, über das Verbot stattgegeben und die krim-tatarische Organisation „Medshlis“ verboten. Das teilte TASS am Dienstag, den 26. April 2016 mit.

Diesen Beschluß gab die Vorsitzende des Richter-Kollegiums Natalja Terentjew bekannt. Zuvor war die Tätigkeit von „Medshlis“ von der Staatsanwaltschaft der Krim wegen deren „Verstoßes gegen die föderale Gesetzgebung“ untersagt worden. Am Dienstag erklärte Poklonskaja, daß die Organisation „Medshlis“ der Krimtataren eine antirussische Tätigkeit dem Westen zum Gefallen ausführt. „Die gesamte Tätigkeit und Ideologie von ‚Medshlis‘ ist nur auf Kampf gegen Rußland aufgebaut“, sagte Poklonskaja. Sie bezeichnete die Führer und Mitglieder von „Medshlis“ als „Marionetten in den Händen der großen westlichen Puppenspieler“. Das bestätigte auch der Vizepremierminister der Krim, Ruslan Balbek.

Am 22. April hatte der Pressesprecher des russischen Präsidenten Dmitrij Peskow erklärt, daß der Kreml bei der Beschlußfassung über die krim-tatarische „Medshlis“ nicht auf die Meinung der Vertreter anderer Staaten hören wird. „Es ist eine Frage, die ausschließlich die russische Rechtsprechung betrifft, und deshalb halten wir es in diesem Fall auch für nicht opportun, andere Länder um ihre Meinung zu fragen. Es ist eine innere Angelegenheit der Russischen Föderation“, betonte der Vertreter des Kremls. Das Justizministerium Rußlands hat „Medshlis des krim-tatarischen Volkes“ am 18. April zum Verzeichnis derjenigen Organisationen hinzugefügt, deren Aktivitäten im Zusammenhang mit einer extremistischen Tätigkeit stehen. Am 13. April bestätigte Poklonskaja, daß ein Beschluß über das Verbot der Tätigkeit von „Medshlis“ gefaßt wurde.

Im Februar hatte die Staatsanwaltschaft der Krim an das Oberste Gericht der Republik eine Klageschrift über das Verbot der Tätigkeit von „Medshlis“ eingereicht. Entsprechend den Ergebnissen eines Referendums, das in März 2014 durchgeführt wurde, kamen die Krim und Sewastopol zu Rußland. Die Wiedervereinigung mit Rußland unterstützten 96,77 Prozent der stimmberechtigten Einwohner der Krim und 95,6 Prozent der stimmberechtigten Bürger von Sewastopol. Die Behörden der Ukraine und der westlichen Länder lehntes es ab, diese Willensäußerung des Volkes anzuerkennen und führten Sanktionen gegen Rußland. Moskau seinerseits erklärt, daß die Prozedur des Beitrittes der Halbinsel Krim dem internationalen Recht entsprach.

Quelle: Nowosti Krima

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Eine Antwort zu Die verräterische Rolle der Krimtataren

  1. dlfhoerer schreibt:

    Danke für den Artikel. Es lohnt sich dem Link zum Originalartikel zu folgen und die Quellenangabe zu lesen. Die Angaben zur Kollaboration der Krimtataren mit der faschistischen Besatzungsmacht stammen aus bürgerlichen Forschungen.

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