Das kaiserliche Deutschland im ersten Weltkrieg 1914-1918

Deutsches Reich 1914Warum ist es auch heute noch von Bedeutung, sich über Ereignisse zu informieren, die vor gut 100 Jahren geschahen?  Ganz einfach: Beim Lesen wird man feststellen, daß es einige Parallelen zur heutigen Zeit gibt. Die Gesetzmäßigkeiten des Imperialismus damals wie heute haben sich kaum geändert. Was kann man daraus lernen? Die einzige Partei, die imstande ist, die ausgebeutete und unterdrückte Mehrheit des Volkes aus dieser schier ausweglosen Lage herauszuführen, ist eine Partei, die ihre Strategie auf den Grundsätzen des Marxismus-Lerninismus aufbaut, die außerdem im Volk verwurzelt ist und die imstande ist, die Massen mitreißen. Sie fehlte damals. Und sie fehlt heute wieder. Nach dem ersten Weltkrieg, im Ergebnis der Novemberrevolution 1919 entstand die Kommunistische Partei Deutschlands.

Die politische Krise in Deutschland

In Deutschland reifte eine politische Krise heran. Indessen, es gab dort keine wahrhaft revolutionäre Partei, die imstande gewesen wäre, die Führung der Arbeiterbewegung und die Leitung des Kampfes gegen den Krieg zu übernehmen, dessen Beginn die Imperialisten beschleunigen wollten um einen revolutionären Ausbruch innerhalb Deutschlands zu vermeiden: Die zahlenmäßig starke Sozialdemokratische Partei (1912 etwa 1 Mill. Mitglieder) und die. Gewerkschaften (1912 ungefähr 2,5 Mill. Mitglieder) standen im wesentlichen unter der Leitung der Opportunisten, d.h. der rechten Sozialdemokraten und sog. Zentristen, die eine bürgerliche Politik betrieben: Die Zentristen (Kautsky u.a.) operierten zwar in demagogischer Weise mit marxistischen Ausdrücken, trieben aber eine Politik der Verständigung mit den rechten Sozialdemokraten.

Was taten Bernstein und Kautsky?

Wie Lenin einmal bemerkt hat, lehnten die offenen Opportunisten in Deutschland (Bernstein u.a.) die Diktatur des Proletariats direkt ab, taten das offizielle Programm der Sozialdemokratischen Partei und Kautsky das gleiche indirekt, schwiegen diese Sozialdemokraten die Diktatur des Proletariats in ihrer Agitation tot und duldeten das Renegatenturn der Anhänger Bernsteins. Die sozialdemokratischen Führer, die im Reichstag 111 Sitze innehatten, benutzten nicht einmal die Rednertribüne, um die räuberische Politik der Regierung zu entlarven. Im Jahre 1913 stimmten die sozialdemokratischen Reichstagsabgeordnenen, die im Grunde sozialchauvinistische Positionen einnahmen, für neue direkte Steuern zur Deckung der Ausgaben für Heer und Marine.


Warum ist der Kampf gegen den Opportunismus so wichtig?

Wie Stalin in seiner Schrift »Über einige Fragen der Geschichte des Bolschewismus« bemerkt, hatten die linken Sozialdemokraten große und wertvolle revolutionäre Leistungen vollbracht, waren aber noch zu schwach, begingen schwere politische und theoretische Fehler, hatten sich noch nicht von dem menschewistischen Ballast befreit und fürchteten sich vor einem Bruch mit den Opportunisten. Lenin und Stalin führten einen konsequenten Kampf gegen den Opportunismus. Mit Entschiedenheit forderten sie die linken deutschen Sozialdemokraten auf, sich von den Opportunisten organisatorisch zu trennen: durch Ihren Kampf um die Reinerhaltung der bolschewistischen Partei gaben sie ein Beispiel unversöhnlicher Haltung gegenüber dem Opportunismus.

Deutschland erklärt den Krieg

In der Nacht zum 1. August 1914 erklärte das Deutsche Reich Rußland den Krieg, wobei es die Ermordung des Erzherzogs Franz Ferdinand von Osterreich durch serbische Nationalisten am 28. Juni dieses Jahres und den anschließend begonnenen Angriff Österreich-Ungarns gegen Serbien zum Vorwand nahm. Am 3. August 1914 wurde Frankreich vom Deutschen Reich der Krieg erklärt. Am 4. August 1914 folgte die Kriegserklärung Englands an Deutschland. Dem Dreibund (Deutsches Reich, Österreich-Ungarn, Italien) stand somit die englisch-französisch-russische Entente gegenüber. Deutschland verfügte vor Ausbruch des Krieges über 51 Infanteriedivisionen, 11 Kavalleriedivisionen (bis zum 1. September 1914 waren 120 Infanteriedivisionen aufgestellt), etwa 240 Flugzeuge und eine starke Flotte. Die Entfesselung des Krieges durch das Deutsche Reich war durch die provokatorische Politik Englands während des österreichisch-serbischen Konfliktes begünstigt worden, da sie Deutschland zu der Erwartung berechtigte, England werde in dem bevorstehenden Kriege neutral bleiben. So begann der erste Weltkrieg 1914-1918.


Welche Rolle spielten die Sozialdemokraten?

Am 4.August 1914 stimmte die sozialdemokratische Reichstagsfraktion für die Kriegskredite und damit für die Unterstützung des imperialistischen Krieges. Ihren Verrat am Proletariat suchte sie mit dem verlogenen Hinweis auf den fortschrittlichen Charakter eines Krieges gegen die russische Selbstherrschaft als den Gendarm Europas zu rechtfertigen, während gleichzeitig die wirklichen Gendarmen Europas, die über genügend Kräfte und Mittel verfügten, um tatsächlich Gendarmen sein zu können, nicht in Petrograd, sondern in Berlin, Paris und London saßen [1].
Die rechten Sozialdemokraten nahmen eine offen sozialchauvinistische Stellung ein, während die Zentristen ihren Sozialchauvinismus mit allen Mitteln zu tarnen suchten. Die deutschen linken Sozialdemokraten bekämpften zwar die Sozialchauvinisten entschlossen und rückhaltlos, aber sie brachen nicht sofort mit ihnen und begingen Fehler in Fragen, die sich auf den damals geführten imperialistischen Krieg und die nationale Befreiungsbewegung bezogen. Lenin und Stalin entlarvten die Sozialchauvinisten als die Handlanger des Imperialismus und übten scharfe Kritik an den Fehlern der linken Sozialdemokraten. Sie brachten diese Gruppe auf den richtigen Weg, der zur Festigung des revolutionären Flügels der Sozialdemokratie und später zur Gründung der Kommunistischen Partei Deutschlands führte.

Sozialchauvinismus ist das Eintreten für die Idee der Vaterlandsverteidigung in diesem Kriege.

(W.I. Lenin: Was ist Sozialchauvinismus? In: Werke, Bd.21, S.307)

Nieder mit dem Krieg!

Die deutsche Arbeiterklasse beantwortete die Kriegserklärung der Regierung durch Protestversammlungen und -demonstrationen. Am 31. Oktober 1914 veröffentlichten Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg, Klara Zetkin und andere linke Sozialdemokraten in der »Berner Tagewacht« eine Erklärung gegen die Unterstutzung des Krieges durch die Führung der deutschen Sozialdemokratie.

Die Blitzkriegspläne des Generals v. Schlieffen

Bei der Kriegserklärung hatte die deutsche Regierung damit gerechnet, daß der Krieg gemäß dem Plan des Generals Grafen v. Schlieffen in acht Wochen beendet sein werde. Aber bereits nach der Niederlage der deutschen Truppen in der Marne-Schlacht (3.-10. September 1914), die durch den Angriff der russischen Armee auf Ostpreußen hervorgerufen worden war, ergab es sich, daß der Plan eines Blitzkrieges mißlungen war. Die Lage Deutschlands verschlechterte sich, als die besten Streitkräfte des mit Deutschland verbündeten Österreich-Ungarn im September 1914 von den Russen in Galizien vernichtend geschlagen wurden und der andere Bundesgenosse, Italien, im Mai 1915 auf die Seite der Entente trat. Die deutsche Regierung mobilisierte jetzt immer größere Massen (insgesamt wurden während des Krieges 13 Mill. Mann zum Heer einberufen). Im Laufe des Krieges verdoppelte sich die Gesamtstärke der bewaffneten Macht Deutschlands von 4,5 Mill. Mann im Jahre 1914 stieg sie auf 8 Mill. im Jahre 1918 an.

Das strategische Spiel der Kräfte

Im Jahre 1915 warfen Deutschland und Österreich-Ungarn ihre Hauptkrafte gegen Rußland, um es aus dem Kriege auszuschalten. Die Russen waren, obwohl sie etwas zurückgehen mußten, noch genügend stark, um dem Gegner hartnäckigen Widerstand zu leisten und dadurch die Pläne der deutschen Obersten Heeresleitung zu vereiteln. Deutschland vermochte mit seiner strategischen Hauptaufgabe, Rußland aus dem Kriege auszuschalten, nicht fertig zu werden. Das russische Heer hatte die Hauptmacht des Gegners auf sich gezogen und dadurch England und Frankreich eine Atempause verschafft, die beide Mächte zur Vorbereitung militärischer Operationen gegen Deutschland benutzten.

Wer verdient am Krieg und wer bezahlt ihn?

Der Krieg führte einerseits zur Profitsteigerung für die Imperialisten und andererseits zur Verelendung der werktätigen Massen. Während die Profite Krupps von 33,9 Mill. Mark im Jahre 1913 auf 86,4 Mill. Mark im Jahre 1914 anstiegen, war der Reallohn der Arbeiter bereits gegen Mitte 1915 um die Hälfte gesunken. In der Produktion wurden die Dienstpflicht und der Zwölfstundentag eingeführt, 111. Ausbeutung der Frauen, Halbwüchsigen und Kinder wurde in verstärktem Maße betrieben, Streiks wurden verboten. Für die wichtigsten Nahrungsmittel gab es jetzt ein Kartensystem. Im März 1915 setzten wieder Staßendemonstrationen der Arbeiter sowie Streiks ein.

Die Verurteilung des Sozialchauvinismus

Die Bewegung unter den Arbeitern veranlaßte auch einen Teil der Zentristen, zusammen mit den linken Sozialdemokraten an den Weltkonferenzen der Internationalisten teilzunehmen, die im September 1915 in Zimmerwald und im Frühjahr 1916 in Kienthal stattfanden. Diese Konferenzen waren, da auch Lenin an ihnen teilnahm, von großer Bedeutung für den Zusammenschluß der linken Sozialdemokraten und ihre Abgrenzung gegenüber dem Sozialchauvinismus.

Der Stellungskrieg im Westen

Das deutsche Heer vermochte, da es in den Kämpfen an der russischen Front geschwächt worden war, keinen entscheidenden Angriff zu unternehmen, der die gesamte Westfront aufgerollt hätte, sondern sah sich genötigt, sich auf die Lösung einer Teilaufgabe zu beschränken, die Einnahme des Festungsrayons von Verdun. Am 21. Februar 1916 trat die deutsche Armee zum Sturm auf Verdun an, der (mit geringen Unterbrechungen) zehn Monate währte. Der Versuch der Obersten deutschen Heeresleitung, den Sieg durch Zermürbung des Gegners bei Verdun zu erringen, schlug fehl. Die Deutschen erlitten dabei weit höhere Verluste als die Franzosen. Sie verloren im Verlauf der Kämpfe bei Verdun ungefähr 600.000 Mann.

Durchbruch an der Ostfront

Von großer ßedeutung für den Gesamtverlauf des Krieges waren die Operationen der Russen. Im Juni 1916 durchbrachen sie die Südwestfront, wodurch die Lage der Franzosen und Engländer an der Westfront bedeutend erleichtert wurde. Infolge des Durchbruchs der russischen Armeen an der Südwestfront mußte die deutsche Oberste Heeresleitung ungefähr 24 Divisionen von der französischen Front an die Ostfront werfen und die Angriffe bei Verdun einstellen. Der deutsche Imperialismus konnte die Blockade weder im Osten noch im Westen, weder im Südosten noch zur See durchbrechen.


Die Gründung des Spartakusbundes

Je Iänger sich der Krieg hinzog, um so mehr verschlechterte sich die Lage der werktätigen Massen. Deutschland litt, wie Lenin feststellte, »glänzend organisierten Hunger«. Die Ernährung der Bevölkerung war 1916 gegenüber der Vorkriegszeit um das Dreifache zurückgegangen. Am 1. Mai 1916 veranstaltete eine Gruppe der deutschen linken Sozialdemokraten, die »Internationale« (1918 in »Spartakusbund« umbenannt), eine Demonstration auf dem Potsdamer Platz zu Berlin, obwohl diese von den opportunistischen sozialdemokratischen Führern sabotiert wurde.

Die Arbeiterklasse beginnt mit politischen Streiks

Während dieser Demonstration wurde Karl Liebknecht verhaftet und anschließend zu Zuchthaus verurteilt. Als Antwort auf die Verurteilung Karl Liebknechts traten 60.000 Berliner Arbeiter und Zehntausende von Arbeitern einiger anderer Städte Deutschlands in den politischen Streik. Die Streikbewegung wuchs. Unvollständigen Angaben des Statistischen Reichsamts zufolge beteiligten sich im zweiten Halbjahr 1914 21.000 Personen an Streiks, 1915 wurden 137 Streiks mit 47.000 Beteiligten registriert. 1916 fanden 240 Streiks mit 422.000 Teilnehmern statt.

Wenn die Tricks nicht mehr helfen…

Die militärischen Mißerfolge, die äußerste Erschöpfung der wirtschaftlichen Hilfsquellen Deutschlands und das Wachstum der Arbeiterbewegung gaben den deutschen Regierungskreisen Veranlassung, im Herbst 1916 Versuche zum Abschluß eines imperialistischen Separatfriedens zu unternehmen, die aber fehlschlugen. Lenin durchschaute die Taktik des deutschen Imperialismus. Im November 1916 schrieb er:

»In Deutschland macht sich in letzter Zeit bei der Bourgeoisie (und nach ihr auch bei den Sozialchauvinisten) auf der ganzen Linie ein Umschwung bemerkbar, und zwar zur Russenfreundlichkeit, zum Separatfrieden mit Rußland, ein Bestreben, Rußland zu begütigen, um dann mit ganzer Kraft gegen England loszuschlagen«. [2]

Im Feldzug des Jahres 1917 lag die Initiative auf seiten der Entente.

Die letzten deutschen Reserven

Die deutsche Koalition befand sich in einer schwierigen Lage. Im Hinblick darauf gingen die deutsche Oberste Heeresleitung und ihre Bundesgenossen auf dem Festland zur Defensive über, um durch den uneingeschränkten U-Boot-Krieg der Wirtschaft des Hauptfeindes England einen schweren Schlag zu versetzen. Der deutsche Plan eines uneingeschränkten U-Boot-Krieges scheiterte jedoch. Auf dem Festland gelang es der deutschen Koalition, unter großen Verlusten die Angriffe der Entente abzuweisen und den Zerfall Österreich-Ungarns durch erfolgreiche Operationen an der italienischen Front (Caporetto) hinauszuzögern.

Die Chance des deutschen Proletariats …

In Deutschland wuchs die revolutionäre Bewegung. Unter dem Einfluß der russischen bürgerlich-demokratischen Revolution vom Februar 1917 zog sie noch weitere Kreise. In diesem Jahr stieg die Anzahl der Streiks in Deutschland auf 561 an, die Zahl der Streikenden auf 1.467.000. Am 16. April 1917 traten 300.000 Arbeiter der Rüstungsbetriebe Berlins in den Streik. Der Streik dehnte sich auf zahlreiche andere Städte Deutschlands aus. So streikten in Leipzig 18.000 Arbeiter. Außer Brot und Kohle forderten sie einen Frieden ohne Annexionen und ohne Kontributionen sowie die Wahl eines Rates der Arbeiterdeputierten. An der Front begannen sich die Soldaten zu verbrüdern, und in der Flotte bahnte sich eine revolulutionäre Bewegung an. Von den Matrosen wurden auf den Schiffen nach dem Vorbild der während der Revolution in Rußland gebildeten Sowjets Kommissionen eingesetzt. Die Bewegung erfaßte 12 Kriegsschiffe, wurde aber brutal unterdrückt. Die Regierung verurteilte die Führer und aktiven Teilnehmer der revolutionären Aktionen zu Zuchthaus- und Gefängnisstrafen.

Agenten des Imperialismus

Im Mai 1917 unternahmen die Sozialchauvinisten in der Rolle von offiziellen Diplomaten der imperialistischen Regierung Versuche, mit den Sozialchauvinisten der anderen kriegführenden Länder über einen Friedensschluß zu verhandeln. Durch Vermittlung des dänischen Sozialdemokraten Borgbjerg machten sie den Vorschlag, eine sog. Sozialistenkonferenz unch Stockholm einzuberufen. Lenin entlarvte damals die deutschen Sozialchauvinisten als imperialistische Agenten.

Der Kampf um die Macht

Während die deutsche Arbeiterbewegung immer mehr an Boden gewann – ein Beweis für die Krise in den »unteren« Schichten des Volkes –, begann die Krise auch in den »oberen« Schichten. Am 14. Juli 1917 erhielt Bethmann-Hollweg seine Entlassung als Reichskanzler. Sein Nachfolger Michaelis war politisch ohne Bedeutung. Die Macht war faktisch in der Hand der Militärdiktatoren v. Hindenburg und Ludendorff konzentriert. Deutschland erstickte in wirtschaftlicher Zerrüttung, Hunger, Arbeitslosigkeit, Teuerung und Elend. Die Verluste an Menschen waren hoch.

Der Krieg raubte Millionen Menschenleben: allein die Zahl der Gefallenen und der während des Krieges Verschollenen betrug ungefähr 2 Millionen, zusammen mit den Gefangenen und Verwundeten waren es 7,5 Millionen.

Die rechten Sozialdemokraten und Zentristen suchten mit allen Mitteln zu verhindern, daß die revolutionäre Situation. in eine Revolution überging. Da die Arbeitermassen den rechten Sozialdemokraten den Rücken kehrten, machten die Zentristen ein Manöver: um die Arbeiterklasse ihrem Einfluß nicht entgleiten zu lassen, inszenierten sie einen Bruch mit den rechten Sozialdemokraten und gründeten die reformistische sog. »Unabhängige Sozialdemokratische Partei« (9.April 1917). Dadurch erschwerten sie die Schaffung einer wahrhaft revolutionären deutschen Arbeiterpartei.

Quelle:
Jürgen Kuczynski/Wolfgang Steinitz (Hrsg.): Große Sowjetenzyklopädie. Deutschland. Verlag Kultur und Fortschritt Berlin, 1953, S.133-140.

[1] VgI. И.В Сталин, соч. (J.W. Stalin, Werke), Bd. 5, S.73; deutsch: ebenda, Berlin 1952, S.63.
[2] В.И. Ленин, соч. (W.I. Lenin, Werke), Bd. 23, 4. Aufl., S.118.

(Über die Novemberrevolution lesen Sie im folgenden Beitrag ⇒ hier.)


»Solange die deutschen Arbeiter dulden, daß Verräter des Sozialismus, Schurken und Lakaien der Bourgeoisie, wie die Scheidemänner und ihre ganze Partei, an der Macht sind…, kann von einer Rettung des deutschen Volkes nicht die Rede sein.«

Geschichte der KPdSU (B). Kurzer Lehrgang, Berlin 1951, S.288-289.

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