CIA – Organisator des weltweiten Verbrechens.

KriegstreiberSchon seit vielen Jahrzehnten sind die USA bestrebt, der ganzen Welt ihre Vorstellung von „Demokratie“ aufzuzwingen. Versteht sich, daß die Herrschaftsverhältnisse des globalen imperialistischen Terrors mit „Demokratie“ (Volksherrschaft) nicht das geringste zu tun haben. Am allerwenigsten hat das US-amerikanische Volk etwas davon. Es ist ein typischer Betrug. Es gibt kaum noch einen Bereich, in dem die USA nicht betrügerisch agieren. Es handelt sich hierbei um einen von der CIA organisierten und gesteuerten Vernichtungsfeldzug, der ganze Völker in den Abgrund stürzt, Regionen ausplündert und Landstriche verwüstet und verseucht – allein mit dem Ziel die Verwertungbedingungen des USA-Kapitals noch einmal zu verbessern. Aus diesem Grund führen die USA schon seit vielen Jahrzehnten einen Terrorkrieg gegen jegliche fortschrittliche Bewegung auf der ganzen Welt, Millionen Menschenleben wurden dabei ausgelöscht. Doch die Völker lassen sich immer weniger gefallen. Überall auf der Welt gibt es Proteste und Streiks. Eines Tages wird der Terror auch in sein Ursprungsland zurückkehren. Eines Tages werden die Völker sich befreien von der Macht des Kapitals. Kunhanandan Nair hat die Rolle der CIA untersucht…

Einmischung in die inneren Angelegenheiten fremder Völker

In Ländern, in denen die CIA durch ihre Spionagetätigkeit erkannt hat, daß die Stabilität aus der Sicht der Vereinigten Staaten bedroht ist, will sich der Geheimdienst der USA zukünftig noch stärker als bisher in die inneren Angelegenheiten einmischen. Dies zielt darauf ab, proamerikanische politische Gruppen als „dritte Kraft“ zwischen linker Volksbewegung und einer wie auch immer gearteten autokratischen Herrschaftsform zu stärken bzw. aufzubauen und an die Macht zu bringen, sobald die bisherigen USA-verbündeten Herrscher in eine Krise zu geraten drohen.

Die Lüge von der „Freiheit“

Diese allein an den globalen Machtinteressen der Vereinigten Staaten orientierte Strategie wird als uneigennützige „Förderung der Demokratie“ ausgegeben. [1] Casey bezeichnete diese, demagogisch als System einer freien Presse, freier Gewerkschaften, politischer Parteien und Universitäten ausgegebene Demokratie eindeutig als Hauptwaffe [2], die die CIA auch gegenüber den Staaten der Dritten Welt einsetzen will. Dabei hatte der CIA-Direktor keineswegs eine wirkliche Demokratie im Sinn, sondern eine Form, die den USA-Geheimdiensten maximale Möglichkeiten bot, auf das jeweilige Land einzuwirken.

Mord und Terror im Namen der „Demokratie“

Zur „Förderung der Demokratie“ in der ganzen Welt wurde Anfang. 1983 die Entscheidungsdirektive des Nationalen Sicherheitsrates Nr.77 (NSDD 77) verabschiedet, die das sogenannte „Projekt Demokratie“ ins Leben rief. Nach diesem Dokument ist die CIA für die „verdeckte Komponente“ des Projektes zuständig.[3] Der Direktor der USIA Charles Wick, dessen Behörde nach außen für wesentliche Teile des „Demokratiefeldzuges“ der Reagan-Administration verantwortlich zeichnet, bestätigte Anfang 1983 vor dem Senat, daß CIA-Direktor W.Casey an Diskussionen über das Projekt teilgenommen hat. Am 23.Februar 1983 legte Außenminister George Shultz vor dem Untersuchungsausschuß für internationale Beziehungen des Senats die Hauptrichtungen des „Projekts Demokratie“ dar.[4]

„Stiftung für Demokratie“– verdeckte Einmischung

Im Dezember desselben Jahres wurde als ein entscheidendes Instrument zur Realisierung des Projektes die „Nationale Stiftung für Demokratie“ gegründet Welchen Stellenwert sie im politischen Leben der USA einnehmen sollte, wird daran ersichtlich, daß Präsident Ronald Reagan die Führungsmitglieder der Stiftung zu einem Empfang ins Weiße Haus tud und ihnen umfassende Unterstützung in ihrer Tätigkeit zusagte. Die Hauptrichtungen der Tätigkeit der Stiftung werden im Statut in sechs Punkten dargelegt.[5]

  • Erstens wird den Parteien, Gewerkschaften, Unternehmerverbänden und anderen Organisationen der USA die Aufgabe gestellt, sich global für Menschenrechte einzusetzen, die unerläßlich für das Funktionieren demokratischer Institutionen sind. William Casey hatte diesen Punkt in seinen Strategieüberlegungen ebenfalls an den Anfang gestellt.[6] Die CIA hatte in der Vergangenheit am Beispiel Kubas unter Batista, des Irans unter Schah Resa Pahlevi und Nikaraguas unter Somoza u.a. mehrmals die Erfahrung gemacht, daß die aufwendigsten verdeckten Aktionen zur Stützung proamerikanischer diktatorischer Regimes letztlich scheitern, wenn die Menschen unter solchen Diktaturen vor die Alternative gestellt sind, entweder durch Terror, Folter und Hunger zu sterben oder den Weg des Aufstandes zu beschreiten.
  • Zweitens soll der Austausch zwischen Parteien, Organisationen und Verbänden der USA und anderer Staaten organisiert und gefördert werden. Viele Organisationen und Verbände der USA dienen der CIA als Frontorganisation, als Kanal für Operationen oder als Tarnung für Mitarbeiter im Ausland. Eine Schlüsselstellung nimmt dabei die American Federation of Labourl Congress of Industrial Organizations (AFUCIO) ein. Mit Hilfe ihrer internationalen Abteilung mischt sich die CIA aktiv in die Gewerkschaftsbewegung Asiens, Afrikas und Lateinamerikas ein. Diese Einmischung vollzieht sich besonders über das Afro-American Labour Center (AALC), das American Institute for Free t.abour Development (AIFLD) und das Amerlkanisch-Asiatische Institut für freie Gewerkschaften.
  • Drittens will die Stiftung „Trainingsprogramme“ und Institute im Ausland organisieren. Solche Programme zielen besonders auf Journalisten, Partei- und Gewerkschaftsfunktionäre sowie Vertreter der Kirchen. Dabei handelt es sich um Gruppen, die im Mittelpunkt des Interesses des USA-Geheimdienstes stehen.[7]
  • Viertens wollen die Stiftungsväter demokratische Wahlprozesse im Ausland durch rechtzeitige Maßnahmen in Zusammenarbeit mit einheimischen „demokratischen“ Kräften „fördern“. So stellten die USA für die Präsidentschaftswahlen in EI Salvador am 25. März 1984 10,5 Millionen Dollar Wahlhilfe zur Verfügung. Von diesem Geld wurden rund 7.000 Urnen gebaut, Flugtickets für internationale Beobachter gekauft und ein Computersystem angeschafft, mit dem ein Wählerregister erstellt werden sollte.[8] Damit aus amerikanischer Sicht der richtige Präsident gewählt wurde, setzte die CIA noch einmal mehr als zwei Millionen US-Dollar ein. „The New York Times“ berichtete, daß die CIA 2,1 Millionen Dollar als direkten Beitrag für die Wahlen ausgab. Die CIA gab 960.000 Dollar an die Christlich-Demokratische Partei, um die Kandidatur von Jose Napoleon Duarte zu unterstützen. 437.000 Dollar gingen an, die ultrarechte Nationale Republikanische Allianz, um ihren Kandidaten Francisco José Guerrero zu unterstützen.[9]
  • Fünftens soll die Stiftung die Zusammenarbeit mit solchen Kräften im Ausland forcieren, die sich den Werten, Institutionen und Organisationen des „Pluralismus“ verpflichtet fühlen. Dabei handelt es sich um einen „Pluralismus“ à la USA, der das Recht des Stärkeren und damit den Einfluß der amerikanischen transnationalen Gesellschaften über alles stellt. Die Stiftung soll solche Kräfte fördern, die ihre Länder den transnationalen Gesellschaften öffnen und letztlich ausliefern.
  • Sechstens sind demokratische Entwicklungen in Übereinstimmung mit den nationalen Interessen der USA zu stärken. Es geht Washington also nicht um echte Demokratie in dem jeweiligen Staat der Dritten Welt, sondern um eine Demokratie, die ein „Mitspracherecht“ von CIA, Pentagon und USA-Monopolen in den Angelegenheiten des Landes sichert.

Ein wesentlicher Punkt dieser „Entwicklung der Demokratie in Übereinstimmung mit den nationalen lnteressen der USA“ ist, der zunehmende Einfluß der CIA auf die Bekämpfung bewaffneter Aufstandsbewegungen in Ländern der Dritten Welt. Der ehemalige CIA-Direktor W.Casey betonte die Notwendigkeit, den amerikanischen Freunden zu helfen, sich selbst zu verteidigen. Dazu zählt nach seiner Auffassung die Ausbildung in Antiaufstandstaktik.[10]


Die CIA – ein Verbrecherkartell

1985 erweiterten die USA ihre Hilfe für die Sicherheitskräfte in vier lateinamerikanischen Ländern. Auf diese Weise knüpfte die Reagan-Administration wieder offizielle Beziehungen mit Polizeieinheiten an, die seit langem beschuldigt werden, als Todeskommandos Mordanschläge zu verüben. Das Hilfspaket sah mindestens 53 Millionen Dollar vor, die für Ausrüstungen und Ausbildungsmöglichkeiten für die Polizeikräfte von EI Salvador, Guatemala, Honduras und Kostarika verwendet werden sollen. [11].

Todesschwadronen in El Salvador

Die zeitweilige Unterbrechung der offiziellen Beziehungen war auf EnthüIIungen zurückzufuhren, die im Zusammenhang mit den Morden an USA-Bürgern durch Sicherheitskräfte von EI Salvador an die Öffentlichkeit gelangten, wobei deren Zusammenarbeit rnit der CIA offenkundig wurde. Nach den Worten eines früheren Mitarbeiters des Geheimdienstes von EI Salvador war der Chef der salvadorianischen Finanzpolizei, Nicolas Carranza, bezahlter Agent des USA-Geheimdienstes CIA. Er soll dem rechtsradikalen Politiker Roberto d’Aubuisson, der die Todesschwadronen geleitet habe, Befehle erteilt haben. [12]

Ermordet: 35.000 Personen !

Ein Vertreter der USA-Regierung bestätigte auf Anfrage der Nachrichtenagentur AP die Aussagen des Zeugen, die dieser in einem vierstündigen Gespräch mit dem Starreporter der USA-Fernsehgesellschaft CBS, Walter Cronkite, gemacht hat. Bis Anfang 1984 waren nach Schätzungen von Menschenrechtsorganisationen 35.000 Personen von Mitgliedern der rechtsradikalen Todesschwadronen oder der Sicherheitskräfte ermordet worden. [13]

Das Mordkommando „Bataillon 316“ in Honduras

Solche CIA-gesteuerten Todesychwadronen operierten und operieren aber nicht nur in EI Salvador. Im Februar 1986 berichtete die „New York Times“, daß von den USA ausgebildete honduranische Kommandoeinheiten mit Wissen der CIA zwischen 1981 und 1984, zahlreiche Menschen ermordet oder gefoltert haben oder „verschwinden“ ließen. Die Kommandos seien von der CIA ausgebildet und beraten worden. Nach Aussagen des honduranischen Majors Ricardo Zuniga im Jahre 1984 gegenüber Vertretern des USA-Kongresses habe die CIA geholfen, eine honduranische Geheimdiensteinheit, bekannt als Bataillon 316, zu schaffen, die für Ermordungen und das Verschwinden der entführten Menschen verantwortlich sei.


Verschwörungen und Sturz von Regierungen

Die lange Liste der Verbrechen der CIA beinhaltet aber nicht nur die Unterstützung befreundeter Regierungen bei physischer Liquidierung der inneren Opposition. Besondere Empörung rufen immer wieder bekanntgewordene Verschwörungen des USA-Geheimdienstes zum Sturz von Regierungen der Staaten der Dritten Welt hervor, die den Vereinigten Staaten bei der Verwirklichung ihrer Weltherrschaftspläne im Wege stehen.

USFaschism

Umsturzversuch in Syrien

Ein weiteres Ziel von Destabilisierungsoperationen der CIA ist Syrien. Mit Unterstützung der Regierungen der Vereinigten Staaten und der BRD sammeln moslemische Fundamentalisten, die in der BRD und den USA leben, Geld, um einen Umsturz in Syrien finanzieren zu können, Mit dem Geld werden Waffen gekauft die über verschlungene Wege, die im Zusammenhang mit Afghanistan als sogenannte Pipelines bekannt wurden, nach Syrien geschmuggelt werden. [14]

Who is who in CIA (Syrien):

CIA-Resident in Syrien: James Richard HUGHES.
Bear, Robert,
Brady, John Lawrence (1986),
Carlisle, Marc,
Carter, Joseph J. (1986),
Eagleton, William L. (1986),
Finster, Richard E.,
Gannon, Matthew K. (1986),
Glaspie, April Catherine,
Hughes, James Richard (1986),
Johnson, Bruce D. (1976-78)
Mahoney, Howard Le Roy (1986),
Roth, Richard Allen (1978-80),
Schroeder, William F. (1986),
Shook, Curtis P. (1982-84),
Sippel, Andrea,
Sippel, Davod,
Sparkman, Mark Samuel (1981-82)
Stofko, Andrea A. (1986),
Zabados, Rudolf

Strategisches Ziel: Das private Business

Trotz der rasch anwachsenden Kapazität, der CIA zum Sturz von Regierungen der Dritten Welt setzt der USA-Geheimdienst langfristig auf das private Business, um diese Länder den Vereinigten Staaten unterzuordnen.  Ein Schlüsselelernent der Strategie der CIA gegenüber den Entwicklungsländern ist nach W.Casey die Förderung der Privatwirtschaft.

„Wir müssen einen Weg finden, um unseren größten Aktivposten in der Dritten Welt – die private Wirtschaft – zu mobilisieren und zu nutzen. Investment ist der Schlüssel zu ökonomischem Erfolg oder letztlich des Überlebens in der Dritten Welt. Wir, unsere NATO-Verbündeten und Japan, müssen eine gemeinsame Strategie entwickeln, um Investitionen in der Dritten Welt zu fördern.“ [15]

Diese Einschätzung durch W.Casey verdeutlicht, daß sich die CIA zunehmend wirtschaftlichen Fragen in der Dritten Welt zugewendet hat. Schon 1980 hatte sein Amtsvorgänger Admiral S.Turner für die CIA gefordert, sich verstärkt Fragen der Zunahme der.Bevölkerung, des Mangels an Nahrungsmitteln und der Rohstoffressourcen zu widmen. [16] Der damalige 1.Stellvertreter des CIA-Direktors, Admiral B.Inman, hob hervor, daß das künftige Jahrzehnt durch einen wachsenden Konkurrenzkampf um Rohstoffressourcen, Absatzmärkte und Einfluß in instabilen Ländern der Dritten Welt gekennzeichnet sein würde. Daran gemessen seien seiner Ansicht nach die Geheimdienstkapazitäten der CIA begrenzt. [17].

Diese Einschätzungen vom Beginn der achtziger Jahre verdeutlichen, daß die CIA bestrebt war und ist, sowohl ihre Wirtschaftsspionage als auch ihre Einflußnahme auf die amerikanische Wirtschafts- und Finanzpolitik gegenüber dem Ausland zu verstärken.

Quelle: Kunhanandan Nair, CIA-Komplotte gegen die Dritte Welt., Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin, 1987, S.103-110, 143 (gekürzt).

[1] International Herald Tribune, 7. Februar 1986.
[2] ebd., 31. Oktober 1986.
[3] Der Spiegel, H.10/1983.
[4] New York Times, Februar 1983.
[5] Siehe: Wireless Bulletin from Washington, 24. Februar 1983.
[6] ebd., 19. Dezember 1982.
[7] International Herald Tribuine, 31. Okrober 1983.
[8] Der Spiegel, H.14/1983.
[9] New York Times, 12. Mai 1984.
[10] Wall Street Journal, 22. April 1983.
[11] International Herald Tribune, 26. Juli 1985.
[12] Frankfurter Rundschau, 23. März 1984.
[13] Der Spiegel, H.6/1984.
[14] Newsweek, 15. März 1982.
[15] Zit. nach: Wall Street Journal, 22. April 1983.
[16] Signal, H.2/1980.
[17] U.S. News & World Report, 20. Dezember 1982.

Siehe auch:
Ist die CIA eine kriminelle Vereinigung?
Die geheimen Waffen der CIA

images CIA Organisator des Verbrechens

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3 Antworten zu CIA – Organisator des weltweiten Verbrechens.

  1. Heums schreibt:

    Die Bourgeoisie setzt auf Kosten der Menschheit all ihre Interessen erfolgreich durch. Dieser Artikel beweist, was wirklich los ist. Zum Wesen des Imperialismus gehört auch die digitale Hegemonie. Statt dass kommunsitische Entwicklungen wie die Quantisierung und die Abtastung separat ablaufen, wird beides mit Gewalt verbunden, um „die realen, ausbeuterischen Verhältnisse, unter denen das Prekariat letztlich zu leiden hat, nicht zu gefährden“, daher nennen sich alle Interessensvertreter auch Konservative, sie benutzen die Lüge der „Freiheit der digitalen Technologie“, um den grauen Alltag des Prekariats in einer durch und durch von Konzernen wie Google und Amazon gesteuerten und gelenkten Welt stabil zu halten und so dem Prekariat endlose Quälen zu bereiten. Das Böse hat die Welt im Griff, daher braucht es jetzt eine kommunistische Revolution, um diesen Prozess der DIGITALEN PREKARISIERUNG zu stoppen!!!

  2. Hanna Fleiss schreibt:

    Hallo Heums, ob es der CIA vornehmlich um die digitale Prekarisierung geht, wage ich mal anzuzweifeln. Sicher, das Netz ist ein Ort, an dem sich die Welt mehr oder weniger informiert und selbst äußert, die CIA hat es doch aber über die NSA und ihre Zuarbeiter, unter anderen auch den BND und den Verfassungsschutz, „im Griff“. Der CIA geht es um wesentlich mehr, um nicht weniger als die Weltherrschaft der USA über die Rohstoffe, Industrien, Territorien und Waffen usw. Dass sie zu diesem Zweck die übelsten Diktatoren protegieren und einsetzen, zum Beispiel Poroschenko in der Westukraine, oder wie erwähnt vor allem in Lateinamerika, gehört sozusagen zu ihrem „Arbeitsbereich“. Ihre wichtigste Aufgabe ist es, in den Bevölkerungen weltweit das erneute Aufkommen des Gedankens an eine Alternative zum Kapitalismus zu verhindern, damit die Weltherrschaftspläne der USA nicht gefährdet werden. Das ist im Grunde keine neue Aufgabe, da sind die CIA-Mannen seit ihrer Gründung Profis. Dass ab und zu mal was schiefgeht, kostet dann ein paar Häuptlingen den Stuhl, und dann geht die Chose weiter wie gehabt. Wenn ich daran denke, wie das MfS wegen seiner Tätigkeit auch gegen die CIA-Machenschaften in der DDR von der heutigen Öffentlichkeit niedergemacht wurde, und dann vergleiche, was da aus den USA kommt und die Medien lassen kein einziges Wort fallen zu den vielen Toten, die auf das Konto der CIA gehen, dann bin ich immer noch ein wenig erstaunt über die Doppelstandards des Westens. Dass Reagan in den achtziger Jahren die CIA ideologisch noch weiter aufgerüstet hat, haben die Völker vor allem Lateinamerikas zu spüren bekommen. Aber was will man von einem mittelmäßigen Schauspieler im Präsidentensessel anderes erwarten? Aber „Hoffnungsträger Obama“ agiert doch noch schlimmer als die Schmalzlocke Reagan. Und die CIA tut genau das, wozu ihr vom Präsidenten Freiraum geboten wird in Verfolgung der „Sicherheit der Vereinigten Staaten von Amerika“. Und das, die Sicherheit der USA zu schützen, ist das Aushängeschild der CIA.

  3. Pingback: Die USA – ein Imperium des Verbrechens | Sascha's Welt

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