Die Aggressivität der NATO

natoWas ist der Grund für die zunehmende Kriegsgefahr? Von wem geht die Bedrohung aus? Um diese Frage zu beantworten, brauchen wir uns nur einmal die nebenstehende Weltkarte mit den NATO-Stützpunkten anzusehen. Nehmen wir die gesamten kriegerischen Aktivitäten des USA-Imperialismus und der NATO der letzten 20 Jahre zusammen: Afghanistan, Jugoslawien, Irak, Libyen, Ukraine, Syrien; nicht mitgezählt sind die sämtlichen Militärmanöver und militärischen Provokationen im osteuropäischen und pazifischen Raum, im Mittelmehr, in Polen und Moldawien.- dann wird klar, wer hier wen bedroht. Die Militarisierung der Wirtschaft entspringt einer Grundeigenschaft des Imperialismus, seiner Jagd nach Monopolprofit und nach monopolistischer Herrschaft über die ganze Erde. Rüstungsproduktion ist ökonomisch etwa das gleiche, „als wenn die Nation einen Teil ihres Kapitals ins Wasser würfe“, sagte Karl Marx.

NATO-Tagung: Mit Hurra in den Dritten Weltkrieg…

von Rainer Rupp

1.Die Maßnahmen

Zusätzlich zu der bisher bereits beschlossenen und umgesetzten Aufrüstung der NATO an ihren europäischen Grenzen zu Rußland haben die NATO-Kriegsminister bei ihrem Treffen in Brüssel in dieser Woche mit hoch provokativen Maßnahmen die Spannungen mit Rußland weiter eskaliert. Zugleich geben sie Rußland die Schuld an allem.

  • Der USA-Kriegsminister Ash Carter verkündete, daß eine „kampfbereite Task-Force“ in Bataillonsstärke von etwa 900 US-Soldaten in den Osten von Polen geschickt würde, sowie eine weitere, separate mobile Truppe, die mit Panzern und anderem schweren Gerät ausgestattet ist.
  • Der britische Kriegsminister Michael Fallon sagte, daß Großbritannien ab Mai ein 800-köpfiges Bataillon nach Estland schicken werde, das von französischen und dänischen Truppen unterstützt wird.
  • Die USA wollen ihre Truppenverlegung bis Juni abgeschlossen haben. Kanada will 450 Truppen nach Lettland schicken, die dort von 140 Soldaten aus Italien unterstützt werden sollen.
  • Laut der deutschen Kriegsministerin von der Leyen sollen zwischen 400 und 600 Truppen nach Litauen gehen, wo sie mit zusätzlichen Truppen aus den Niederlanden, Norwegen, Belgien, Kroatien und Luxemburg operieren sollen.

Der Plan der NATO besteht darin, ab Anfang nächsten Jahres vier Kampfgruppen mit insgesamt rund 4.000 Soldaten zu kampfbereit zu haben. Die sollen von der 40.000-köpfigen Streitmacht der „Schnellen Reaktionskräfte“ und bei Bedarf von umfangreichen Folgekräften aus NATO-Reserven verstärkt werden.

Kriegsvorbereitungen in Norwegen

In Norwegen hat die NATO ein in die Berge hineingehauenes, riesiges Tunnelsystem aus dem Kalten Krieg reaktiviert, um Tausende von US-Panzern, Kanonen und anderen Fahrzeugen einzumotten, genug, um am Tag X 15.000 USA-Marines gegen das benachbarte Rußland einzusetzen. Die USA-Marines haben in allen USA-Kriegen die Angriffsspitze gebildet. Bei den Vorbereitungen in Norwegen handelt es sich nicht um eine Verteidigungsmaßnahme, denn der USA-NATO geht es darum, auf der Kola-Halbinsel den Russen den Zugang zum Atlantik abzuschneiden.

Kriegsübungen vor der russischen Küste

Im Schwarzen Meer hat die NATO die Anzahl ihrer Kriegsschiffe aufgestockt. Sie patrouillieren jetzt regelmäßig in provokativer Nähe zur russischen Küste. In der Ukraine werden die Truppen der Poroschenko-Regierung mit Waffen, Material, militärischer Ausbildung und großzügigen Finanzhilfen auf einen verschärften Konflikt mit Rußland vorbereitet.

Nukleare Bedrohung Rußlands

In Rumänien sind die Rampen zum Abschuß für ballistische Raketenabwehrraketen einsatzbereit und die in Polen werden bald folgen. Damit soll die Zweitschlagkapazität Rußlands untergraben werden. Das heißt, die USA wollen sich die Option schaffen, Rußlands Nuklearwaffen zu zerstören, ohne selbst einen vernichtenden russischen Gegenschlag befürchten zu müssen. Zugleich können laut der technischen Spezifikationen des Herstellers der US-Abschußrampen in Polen und Rumänien auch nuklear bestückte Cruise Missiles und andere Angriffsraketen abgeschossen werden.

Das Fazit:

Überall entlang der Grenzen zu Rußland rüstet die NATO auf, vor allem in den ehemaligen Sowjetrepubliken Estland, Lettland und Litauen. Diese Kleinstaaten werden von besonders rabiaten Russenfeinden regiert, was für die US-NATO Grund genug ist, sie zu hätscheln und zu pflegen und mit möglichst viel neuem Kriegsmaterial und NATO-Soldaten zu überschütten, alles möglichst nahe zur russischen Grenze.

Laut der New York Times handelt es sich um „den größten militärische Aufbau der NATO an den Grenzen Rußlands seit dem Kalten Krieg“.


2.Die Propaganda

Zugleich wird die massive NATO-Aufrüstung mit einem nicht enden wollenden verbalen Säbelrasseln führender NATO-Politiker und Militärs begleitet. Sie wird abgerundet von einer langen Reihe großer und kleinerer militärischer Manöver, immer mit Stoßrichtung Rußland.

Jeder falsche Vorwand wird genutzt…

Tatsächlich nutzt die NATO jeden Vorwand, um Rußland lauthals zu beschuldigen, aggressive Absichten zu hegen. Zum ständig wiederholten Mantra der Angriffsallianz gehört die schamlose Mär von der militärisch gestützten russischen Annexion der Krim, und daß dies nur der erste Schritt von Rußlands Expansion nach Westen sei.

Stoltenbergs faschistische Propaganda

Wie dieser norwegische Kalte Krieger Stoltenberg tatsächlich tickt, werden an Hand seiner Bemerkung anläßlich des Ministertreffens in Brüssel deutlich, als er vor der Presse den westlichen Truppenaufmarsch an der russischen Grenze damit rechtfertigte, daß die russische Armee ihre Truppen, die an der russischen Westflanke in der Nähe von Moskau stationiert sind, angeblich auf 330.000 Mann erhöht habe. Auch hier wird wieder die für sie NATO typische Propagandamasche deutlich, Ursache und Wirkung auf den Kopf zu stellen.

Der Faschismus in der Ukraine

Seit dem gewaltsamen Regierungswechsel in der Ukraine hatte der Kreml sehr gute Gründe, in den letzten zwei Jahren seine Truppen im Westen zu erhöhen, erst Recht angesichts der nachfolgenden NATO-Provokationen im Schwarzen Meer und in den Baltischen Staaten. Am liebsten wäre es Stoltenberg wahrscheinlich, wenn Rußland seine Truppen nach Sibirien verlegen und seine Hauptstadt schutzlos den westlichen Angriffsformationen überlassen würde, die derzeit aufgebaut werden.

Russische Gegenmaßnahmen als Vorwand

Alles, was Rußland als logische und zu erwartende Gegenmaßnahme zum NATO-Militäraufbau unternimmt, wird von UN-NATO-Politikern und den Mainstream Medien als Beweis für die russischen Expansions- und Aggressionsgelüste präsentiert.

Allein in diesem Monat hat Rußland nuklearfähige Iskander-Raketen nach Kaliningrad entsandt und ein Waffen-Plutonium-Abkommen mit den Vereinigten Staaten ausgesetzt“, empörte sich Stoltenberg diese Woche.

Die Lügen der Mainstream-Medien

Die allermeisten Pressevertreter wiederholten diesen Vorwurf, ohne auch nur nachzudenken, warum die Russische Förderation so gehandelt hat. Laut Russia Insider betrachten russische Experten dagegen „den Einsatz des Iskander-Raketensystemen in Kaliningrad als logische Antwort auf den Einsatz von US-Luft- und Raketenabwehrsystemen in Polen.“

Quelle: Kommunisten-Online

Siehe auch:
Warnung Putins an die NATO
Bereitet die NATO einen Überfall auf Rußland vor?
Die USA – ein Imperium des Verbrechens

Dieser Beitrag wurde unter Kriminelle Gewalt, Verbrechen des Kapitalismus veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

8 Antworten zu Die Aggressivität der NATO

  1. Hanna Fleiss schreibt:

    Die Propaganda der NATO ähnelt ganz der Hitlers: Er sei dem Angriff Stalins mit seinem Überfall auf die Sowjetunion nur zuvorgekommen. Diese durchschaubare Masche zieht eben immer wieder bei der verängstigten und unaufgeklärten Bevölkerung, deren Zustimmung zum Krieg gebraucht wird. Russland ist jetzt fast völlig eingekreist. Eine besonders eklige Rolle spielen Polen, die baltischen und nordischen Staaten dabei. Glauben sie allen Ernstes, sollte es zum Kriege gegen Russland kommen, und es muss gar kein Atomkrieg sein, dass sie verschont werden? Was für verbrecherische Idioten sind da eigentlich an der Regierung? Von der Merkel-Regierung ganz zu schweigen. In wessen Hände sind die Völker nach 1990 eigentlich geraten? Das sind doch Kriminelle! Aber sie bereiten ihren eigenen Untergang vor. Das zu wissen ist das einzig Gute daran.

  2. Harry 56 schreibt:

    Die korrupten von dir genannten bürgerlichen und semi-bürgerlichen Regime aller dieser Staaten sind von EU/NATO gekauft, laufen als brave Schoßhündchen Washingtons brav an der Leine.

    Hast du dir noch nie über die Tatsache Gedanken gemacht, dass ab Juni 1941 praktisch alle bürgerlichen und bürgerlich-feudalen Regime, praktisch fast alle herrschenden Klassen Europas Nazi-Deutschland in seinem „Kampf gegen den Bolschewismus“ unterstützten, manche ganz offen, direkt, andere verdeckter?

    Hast du dich schon einmal gefragt, warum heute auch jene Länder, Völker, Regierungen Europas fast geschlossen gegen Russland in einer NATO-Front stehen, welche im 2. Weltkrieg angebliche „Opfer“ der bösen „Deutschen“ waren, angeblich „versklavt“ von den „deutschen Faschisten“? Ob Norweger, Niederländer, Belgier, Franzosen, Tschechen, Polen, Rumänen, Ungarn, sie alle „fürchten“ heute „Putin“, seine angeblichen „Aggressionen“ , winseln nach US/NATO-Söldnern in ihren Ländern, nach Raketenbasen gegen Russland?

    Es ist damals wie heute, „unter“ den ach so bösen „Faschisten“, in Wahrheit aber zumeist zumeist mit ihnen, die Gier nach noch mehr Macht, Ausbeutung, Profiten, oder einfach Bestechungen aller Art ist größer als historisches Wissen, Einsichten…., wieder lässt das heutige Russland wie einst die UDSSR allen diesen europäischen Cliquen vor Gier den Speichel aus den Mundwinkeln laufen….

    Leider haben die Revisionisten in den ehemals sozialistischen Ländern viele geschichtliche Tatsachen ebenso sauber und gut unter den Teppich gekehrt wie ihre Propaganda-Brüder im US geführten „Westen“.

    Und noch eine Frage: Wie kann man ernstlich für den Sozialismus streiten, so lange noch immer an die alten abgewetzten bürgerlich- revisionistischen Geschichtslügen über den 2. Weltkrieg geglaubt wird?
    Das sind einfach sehr ernsthafte Fragen…
    Trotzdem beste soz. Grüße!

    • sascha313 schreibt:

      Es ist, wenn es um die Politik der besagten kapitalistischen Länder geht, immer nur die Politik der jeweils herrschenden Klasse – und nicht die „der Belgier“ usw. Was das Volk darüber denkt, ist meist Resultat der jeweiligen Propaganda.

    • Hanna Fleiss schreibt:

      Harry 56, meinst du mich mit deinem Kommentar? Wie kommst du darauf, ich würde noch immer an die alten abgewetzten bürgerlich-revisionistischen Geschichtslügen über den 2. Weltkrieg glauben? Ich habe das nirgends geschrieben. Oder worum geht es dir?

      Aber mal was anderes: Wie kommst du darauf, dass zum Beispiel „die Niederländer“, was meint: die Bevölkerung der Niederlande, nicht vom deutschen Faschismus versklavt waren? Weil es unter den Niederländern ebenfalls Faschisten gab? Genauso in Ungarn, Rumänien, Frankreich, Belgien, Polen. Du kannst doch nicht der Ansicht sein, in all diesen Ländern war die gesamte Bevölkerung faschistisch. Ist dir entgangen, dass es dort einen bürgerlichen und kommunistischen Widerstand gegen die deutsche Besetzung gab? Dass in all den von dir aufgezählten Ländern heute reaktionäre, antikommunistische Regierungen am Werk sind, das hat doch weniger mit der Zeit des Faschismus als vielmehr mit dem „Verschwinden“ der Sowjetunion und der sozialistischen Staatengemeinschaft und mit der Politik der USA zu tun. Vergiss nicht, seit der Nachkriegszeit herrschte der kalte Krieg, und selbstverständlich sind in dieser Periode die Bevölkerungen Westeuropas antikommunistisch indoktriniert worden. Zumal die meisten kommunistischen Parteien dieser Länder sich nach dem XX. Parteitag dem Eurokommunismus zugewandt und an Zustimmung in der Bevölkerung verloren haben.

      Es ist ja richtig, all diese Länder sind heute Vasallenstaaten der USA. Und es ist auch richtig, dass, ausgelöst durch die revisonistische Entwicklung in der Sowjetunion, auch in den ehemals sozialistischen Ländern nicht nur der Antikommunismus, sondern vor allem auch die Russophobie sehr verbreitet ist. Nach 1990 wurde ein Ventil geöffnet. Aber ich lass mir nicht einreden, dass nun die gesamte Bevölkerung sowohl West- als auch Osteuropas der Linie ihrer Regierungen folgt. So ist es keinesfalls. Bedenklich ist allerdings, dass sich die Proteste sich eher an rechten als an linken Parteien orientieren. Aber das hat damit zu tun, dass die kommunistischen Parteien schwach sind, revisionistisch verseucht, meist sozialdemokratisch ausgerichtet sind und wahrscheinlich auf ein Wunder hoffen. Sieh dich doch hierzulande um, so wie hier ist es in all diesen Staaten, mehr oder weniger. Aber das ist doch alles nichts Neues, das ist seit einem Vierteljahrhundert so.

      Was willst du mir also mit deinem Kommentar mitteilen, Harry?

      • Harry 56 schreibt:

        Hallo Hanna, was ich dir mitteilen wollte ist, dass die große Masse der Bevölkerung, unter kapitalistischen Bedingungen lebend, sich immer opportunistisch zu den jeweiligen herrschenden Gewalten verhält, egal unter welchen politischen Bedingungen, Farben und Fahnen. Und so war es damals, so ist es heute.

        Bürgerliche Opportunisten schlüpfen ganz selbstverständlich immer wieder mal gern in die Rolle von „Opfern“ böser Mächte oder bloß „böser“ Regierungen. So kann man sich bestens vor sich selbst und anderen entschuldigen. Das wusste übrigens schon der amerikanische Schriftsteller Mark Twain sehr gut.
        Beste soz. Grüße!

  3. Harry 56 schreibt:

    Ob „Faschismus“ oder „Demokratie“, die Masse der jeweiligen Völker wurden und werden von den herrschenden bürgerlichen Eliten einfach immer nur „Gassi“ – geführt. Ob Krieg oder Frieden, rein opportunistisches Vasallentum oder eigene Machtentfaltungen, die Eliten entscheiden praktisch allein über alles. Und in allen Ländern holen sich diese Eliten aus dem „gemeinen Volke“ handverlesen ihre Lakaien. Die Zahl dieser Lakaien, Systemdiener, Systemlobhudler geht in allen reichen kapitalistischen Ländern in die Millionen.

    Sie alle, alle diese Mitmacher und Mitläufer, für ihre Handlangerdienste werden sie oft gut belohnt, gutes Einkommen, soziale Sicherheiten, und das alles für wenig bis gar keine wirkliche Arbeit, produktive Arbeit, allein für „Systemstützerei“. Opportunisten aus kalter Berechnung. Und so war es „damals“, so ist es auch heute, wird es immer bleiben unter diesen kapitalistischen Verhältnissen.
    Beste soz. Grüße!

    • Hanna Fleiss schreibt:

      Harry, aber was willst du damit sagen – so ist es und so bleibt es? Es ist richtig, solange sich in der kapitalistischen Welt nicht ein ernstzunehmender Widerstand regt, wird es so bleiben. Aber das muss es nicht. Wie hätten sonst so viele aus der „großen Masse“, die für Hitler ihr Leben aufs Spiel gesetzt hatten, begriffen haben, dass ihr Handeln falsch war, dass sie gegen sich selbst gehandelt hatten? Nur weil der Krieg verloren war? Unter ihnen waren viele, die sogar eine Abneigung allein schon gegen das Wort Kommunismus gehabt hatten.Selbstverständlich, der verlorene Krieg war entscheidend. Aber das ist doch der Beweis, dass nichts so bleiben muss, wie es ist.

      Mir ist das alles zu kopfhängerisch. Die Welt verändert sich ständig, im Großen und im Kleinen. Es gibt viele bürgerliche Ansichten zur „großen Masse“, sie sei auf einfachste Weise lenkbar: Zuckerbrot und Peitsche, wird gesagt und geschrieben. Und wenn man das liest, ist man geneigt, ihnen recht zu geben. Aber die Autoren schreiben aus ihrer bürgerlichen Sicht. Inwieweit es aus marxistischer Sicht Literatur zu diesem Thema gibt, weiß ich nicht. Eines aber weiß ich: Marx hatte das anders gesehen, er wusste zwar, dass es schwierig ist, das Proletariat aus seiner Dumpfheit zur Erkenntnis seiner selbst zu bringen, nicht mehr ergeben zu schweigen und sich widerstandslos ausbeuten zu lassen, aber am Ende gab es die Sowjetunion. Natürlich gegen den Widerstand des Adels, der Großgrundbesitzer, der bürgerlichen Mittelschichten, des kapitalistischen Auslands.

      Ich sehe es so: Man muss wissen, dass die von dir geschilderten Verhältnisse unter kapitalistischen Bedingungen so sind, wie du sie schilderst, aber man muss auch wissen, dass diese Welt veränderbar ist. Aber man muss sie auch verändern wollen, wenn man will, dass sie eine andere wird. Das bedeutet Kampf, verlangt eine ungeheure Portion Optimismus. Und das heißt auch, dass man sein Leben einsetzen muss. Und das ist der Knackpunkt. Wir alle wollen leben. Aber auf Knien? Detlev von Liliencron (1844-1909) hat das in einem seiner Gedichte gesagt: Lewwer duad üs Slaav.

  4. Pingback: NATO rasselt mit „Eisernem Schwert“ | Sascha's Welt

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