Der ideologische Müll der bürgerlichen Gesellschaft

muellNun weiß ich nicht, ob es sich tatsächlich lohnt, den ganzen ideologischen Müll zu widerlegen, der sich in den letzten Jahrzehnten in den USA und in der BRD angesammelt hat, um die Köpfe zu vernebeln und die Volksmassen „bei Laune“ zu halten, oder ob es nicht einfach besser wäre, man besänne sich auf die Lehren des Marxismus-Leninismus, läse bei Marx, Engels, Lenin und Stalin nach und suchte dort nach Lösungen. Warum also in die Ferne schweifen! Befassen wir uns nun mit den Gründen der ideologischen Vermüllung, und ziehen wir die wissenschaftlichen Erkenntnisse der marxistischen Klassiker zu Rate! 

Die katastrophale Lage der bürgerlichen Ideologie

Gewaltige Aufgaben stehen den Marxisten bevor in bezug auf die Entlarvung der Philosophie der modernen imperialistischen Bourgeoisie. Der sich entfaltende Kampf der beiden Lager – des demokratischen antiimperialistischen Lagers und des antidemokratischen imperialistischen Lagers – fordert von den Arbeitern an der philosophischen Front eine aktive Entlarvung der verderblichen bürgerlichen Ideologie, ihres Verfalls und das Aufzeigen ihres den Volksmassen feindlichen Wesens.

Was tun die Strategen des Imperialismus?

Die Anstrengungen der Ideologen des Imperialismus sind darauf gerichtet, erstens die räuberische, aggressive Politik des heutigen Imperialismus zu begründen und zweitens den Imperialismus unter allen Umständen vor sozialen Erschütterungen zu schützen und zu bewahren. Unter den Theorien der ersten Art nehmen die chauvinistischen Rassentheorien den beherrschenden Platz ein, die den Haß und die Feindschaft zwischen den Völkern entzünden, die die expansionistische Politik der Rädelsführer des amerikanischen Imperialismus begründen.

Sind die Anglo-Amerikaner der Welt wirklich überlegen?

In England und Amerika werden viele Bücher und Aufsätze über die Überlegenheit der angelsächsischen Rasse, über die historische Mission der Amerikaner als Retter der Völker der Welt geschrieben. In dieser Beziehung ist das Buch des Soziologen Bogardus „Die Einwanderung und die Behandlung der Rassen“ charakteristisch, in dem der Autor auf jede Weise den „hundertprozentigen Amerikanismus“ besingt und bei den übrigen Völkern, insbesondere bei den Slawen, eifrig nach „rassischen Mängeln“ sucht. Die Lobpreisung der angelsächsischen Rasse durch die amerikanischen Soziologen als der höchsten, „einzig vollwertigen“ Rasse, die angeblich fähig wäre, eine „echte“, „wahre Demokratie aufzurichten, begründet in direkter Weise die Expansion des amerikanischen Kapitals, die Herrschaft des amerikanischen Imperialismus über alle anderen Völker der Welt, die unmittelbar mit der Propaganda für eine Wcltregierung der am ril ani sehen Imperialisten, für ein Weltparlament usw.. in Zusammenhang steht.

Was sagte Stalin dazu?

Die wahre, aggressive Bedeutung der anglo-amerikanischen Rassentheorie hat Stalin enthüllt, indem er sagte:

„Hitler begann die Entfesselung des Krieges damit, daß er die Rassentheorie verkündete, indem er erklärte, daß nur Leute, die deutsch sprechen, eine vollwertige Nation darstellen. Auch Churchill beginnt die Entfesselung des Krieges mit einer Rassentheorie. indem er behauptet, daß nur Nationen, die englisch sprechen, als vollwertige Nationen anzusehen seien, die dazu berufen sind, über das Schicksal der ganzen Welt zu entscheiden. Die deutsche Rassentheorie führte Hitler und seine Freunde zu der Schlußfolgerung, daß die Deutschen als einzige vollwertige Nation über die übrigen Nationen der Welt herrschen müßten. Die englische Rassentheorie bringt Churchill und seine Freunde zu der Schlußfolgerung, daß die Nationen, die englisch sprechen, als einzige vollwertige über die übrigen Nationen der Welt herrschen müssen.“ [1]

Kann man Demokratie mit Kriegen erobern?

Die Probleme des Krieges nehmen in der anglo-amerikanischen soziologischen Literatur einen großen Raum ein. Auch hier ver­kehren die amerikanischen Soziologen die deutsche Theorie auf amerikanisehe Weise. Ein gewisser Spykman behauptet in dem Buche „Die Strategie Amerikas in der Weltpolitik“, daß die Fragen der Beziehungen zwischen den Völkern nur durch Gewalt gelöst werden könnten. „Das ganze zivilisierte Leben“, schreibt dieser Dunkelmann, „ist letzten Endes auf Gewalt begründet. Und durch Gewalt kann man die Ziele der Außenpolitik durchsetzen.“

Sie verschweigen die Gründe des Krieges

Der Doktor der Philosophie Lamont entwickelt in dem Buch „Die kleinen Länder“ eingehend die Idee, daß Kriege zwischen den Großmächten immer unvermeidlich seien, wobei er die Tatsache verschweigt, daß Kriege von den imperialistischen Magnaten zur Beraubung und Unterdrückung der Völker, zur Eroberung fremder Territorien organisiert werden. Der Soziologe und Abenteurer James Bossard propagiert nachdrücklich die alte menschenfeindliche Theorie der Eroberer, daß der Krieg ein ewiger und natürlicher Zustand der Menschheit sei. Die modernen anglo-amerikanischen Soziologen sind die Verbreiter der reaktionären chauvinistischen Rassentheorien die mit der unbegründeten Verleumdung des Kommunismus: der UdSSR und der Länder der neuen Demokratie abwechseln.

Die angebliche „Objektivität“ der bürgerlichen Wissenschaft

Einer großen Verbreitung erfreuen sich die Theorien, in denen allerlei Rezepte zur Erziehung der Klassensolidaritat, zur Abstumpfung der inneren Gegensätze des Imperialismus angeboten werden. Eine ähnliche Verteidigung des Imperialismus wird mit dem alten Kniff der „Objektivität“, der über den Klassen stehenden Ideologie, der Versöhnung der Klassengegensätze, der Propaganda der sogenannten allgemein-nationalen Interessen bewerkstelligt,

Die Eiterbeulen der bürgerlichen Gesellschaft

Die modernen bürgerlichen Soziologen, besonders die anglo-amerikanischen, sind durch das Anwachsen der Klassengegensätze im Imperialismus außerordentlich beunruhigt. Viele moderne amerikanische Soziologen sind gezwungen, das V 0rhandensein einer großen Anzahl tiefer Eiterbeulen, die die moderne bürgerliche Gesellschaft zerfressen, anzuerkennen. Einen breiten Raum nimmt in den „Werken“ der amerikanischen Soziologen das Problem der Desorganisation ein. Die amerikanischen Soziologen Angell, Brown, Elliot, Bogardus, Maurer und viele andere schreiben in ihren Arbeiten von dem „Fehlen eines gut zusammenhaltenden Kerns in der amerikanischen Kultur“, darüber, daß „die Arbeitskraft das Vertrauen zum Kapitalismus verliert“ und daß „die Spaltung zwischen dem Arbeitgeber und der Arbeitskraft das Vertrauen zur moralischen Basis des Systems selbst zu untergraben droht“.

Desorganisation und Chaos im heutigen Kapitalismus

Der Professor Brown weist auf das Vorhandensein der Desorganisation in der Okonomie, Politik, Ideologie, Wissenschaft, Pädagogik, Presse und in der Familie hin, Auf diese Weise erfaßt die soziale Desorganisation alle Sphären des gesellschaftlichen und persönlichen Lebens. Vor den Soziologen steht in seiner ganzen Größe das Problern des Kampfes gegen die „soziale Desorganisation“.


Welche Schlußfolgerungen ziehen die bürgerlichen Soziologen? Und was schlagen sie dem Volke vor?

Die amerikanischen Soziologen stellten sich die unlösbare Aufgabe, die unversöhnlichen Klassengegensatze zu versöhnen. Darin besteht auch ihr Dienst‘ für den zeitgenössischen Imperialismus. Sie versuchen die überzeugung zu verbreiten, daß der Begriff „Klasse“ eine bolschewistische Einstellung symbolisiert und aus Europa „importiert“ sei. Robert Angell ruft die Amerikaner auf, im Namen der Erhaltung der Integration der amerikanischen GeselIschaft, die Klasseninteressen preiszugeben. Er versucht aus Furcht, der Klassenkampf könnte in einen Klassenkrieg ausartcn, eine neue Teilung der Gesellschaft nach Gruppen einzuführen, obwohl er das Vorhandensein der Klassenteilung anerkennt.

Ist das nur ein Trick?

Warum aber braucht Angell eine neue, wissenschaftlich unbegründete Einteilung der Menschen in Gruppen? Doch ausschließlieh deswegen, weil die modernen bürgerlichen Soziologen, die Unmöglichkeit der Beseitigung des Klassenantagonismus zu verstehen beginnen. Angell fragt, indem er auf das Vorhandensein der Interesscngegensätze hinweist: „Kann all das korrigiert werden?“ Und er antwortet: „Anscheinend nicht.“ Das eben ist auch das wahre Motiv der Ersetzung der Klassenbegriffe durch die inhaltlosen, antiwissenschaftlichen Begriffe der Gruppen. Zu solchen Gruppen gehören die Organisationen der Sportsleute, die Langklubs, diereligiösen Gemeinden, die Unternehmungen, die Institute, die Familien, und sogar die Besucher der Bierkneipen stellen eine Art Gruppe dar.

Na, klar: die „operative Einheit“…

Eine solche Ersetzung der Klassenzusammensetzung durch die Teilung der amerikanischen Gesellschaft in Gruppen begeistert die bürgerlichen Soziologen, weil in diesen Gruppen sowohl der „Arbeitgeber“ wie auch der Lohnarbeiter zusammen sein können. Es ist nicht erforderlich, daß die Mitglieder gemeinsame Qualitäten haben, aber es soll eine sogenannte „operative Einheit“ vorhanden sein. Dies soll gerade zu einem solchen Zustand führen, wo die allgemein-nationalen Interessen über die engen Klasseninteressen triumphieren werden. Lenin sagte, daß nichts leichter sei, als das Aufkleben von verschiedenen Etiketts „auf Erscheinungen…, wie Krisen, Revolutionen, Klassenkampf. usw., aber nichts ist auch unfruchtbarer, scholastischer, toter als diese Betätigung“. [2]

Soziologische Scharlatanerie

Eine ähnliche Betätigung – das Aufkleben von Etiketts auf die sozialen Erscheinungen – nannte Lenin eine professorale Scharlatanerie, weil alle diese Verrenkungen der bürgerlichen Soziologen nicht spurlos vorübergehen. Durch unzählige Kanäle halten sie die Entwicklung des Klassenbewußtseins der Volksmassen auf. Die amerikanische Soziologie wirkt auch gerade in dieser Richtung. Angell, der zu beweisen versucht, daß die Gruppen der „sozialen Integration“ der modernen amerikanischen Gesellschaft dienen könnten, sieht die Grundlage, die diese Gruppen wie Zement zusammenhält, in … der Liebe und der Freundschaft. Jedoch ist der Advokat des Imperialismus trotzdem gezwungen anzuerkennen, daß auch in den Gruppen nicht alles zum besten steht; es erwies sich, daß es auch in den Gruppen Herrschende und Untergebene gibt.

…ja, ja – die herrschende Stellung!

Warum aber, fragt er sich, herrschen nur die Vertreter bestimmter Klassen? Es stellt sich heraus, daß in den Gruppen viele Menschen „ihre herrsehende Stellung darum beibehalten, weil sie es lieben, über andere zu herrschen“. Und diesen naiven Unsinn versucht der amerikanische Professor als letzte wissenschaftliche Wahrheit auszugeben! Aber das Leben geht seinen Weg, unabhängig davon, was die gelehrten Vertreter des amerikanischen Kapitals den Leuten predigen. Es stellt sich heraus, daß auch in den Gruppen und unter den Gruppen ein Kampf tobt, wobei „die untereinander kämpfenden Gruppen oft im Augenblick des Kampfes den Rahmen des allgemeinen staatlichen Systems überschreiten und undiszipliniert werden“.

Kan man auf die Kapitalisten einwirken?

Der Autor ist ebenfalls gezwungen anzuerkennen, daß sich das Fehlen einer allgemeinen Orientierung bei der Analyse der kapitalistischen Unternehmungen, die doch auch Gruppen vertreten, besonders klar bemerkbar macht. „Der industrielle Großkapitalismus“, schreibt AngelI, „stellt als Endziel sein Gedeihen und die damit verbundene Macht in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit und rückt darum die Treue gegenüber den allgemein-staatlichen Prinzipien in den Hintergrund indem er behauptet, daß die Vertreter des Kapitals „vor keinen Erfindungen zurückschrecken, um ihre egoistischen Ziele zu erreichen“. Professor Angell ruft zur moralischen Einwirkung auf die Herrschaft der Kapitalisten auf, denn etwas anderes, als auf sie einzuwirken, „kann man nicht tun, ohne die Demokratie zu verletzen“. Die Situation zwingt dazu, auf die Herren Kapitalisten einzuwirken, da „ein immer größerer Prozentsatz des Volkes vom Kapitalismus als solchem abrückt und ihn als eine Bedrohung für sich und. seine Familie betrachtet“,

Gibt es eine Rettung vor dem Abgrund?

Der Autor ist der Auffassung, daß die Gruppen trotzdem in der Lage wären, die Integrität der modernen amerikanische GeseIlschaft zu festigen: „durch den Einfluß dieser Gruppe kann manunsere gemeinsamen Werte erhalten“, die den „einzigen Weg, der uns vor dem Abgrund bewahrt“, darstellen. Der Autor beeilt sich, von vornherein mitzuteilen, daß das Vorhandensein allgemeiner Werte „nicht den Kommunismus voraussetzt“. Angellist ein Musterbeispiel eines modernen Lakaien des Imperialismus, der seine Ehre und sein Gewissen für Brosamen vom Tisch der Finanzoligarchie verkauft.


Die nächste Krise kommt bestimmt!

In den Äußerungen der amerikanischen Soziologen nimmt da Problem der Planung einen breiten Raum ein. Die Furcht vor der herannahenden Krise zwingt viele von ihnen, die Planung als eine wichtige Grundlage zur Abwendung sozialer Krisen vorzuschlagen., wobei Planung in größten Ausmaßen gefordert wird. Die Praxis aber ist stärker als alles Kauderwelsch der gelehrten Lakaien des Kapitalismus und zeigt, daß dort, wo das Kapital eine entscheidende Rolle spielt, keinerlei Planung möglich ist Das Anwachsen der unversöhnlichen Gegensätze ist ein unvermeidliches Entwicklungsgesetz der bürgerlichen Gesellschaft. Und keinerlei Planung rettet den Kapitalismus vor den fälligen sozialen Erschütterungen.

Finanzblase, Immobilienblase, Inflation…?

Darum ist es kein Zufall, daß einige amerikanische Soziologen mit dem Thema auftreten: „Können die Soziologen in die Welt der Realität schauen?“ Oder wie der Professor der Washingtoner Universität, Stuart A. Queen, seine Rede betitelte: „Soll man sich der Realität stellen oder soll man sie fliehen?“ – das ist die Frage, auf die Queen versucht, eine Antwort zu geben. Der Autor, der trotzdem aufruft, der Realität ins Auge zu sehen, hofft in der Sphäre der Wissenschaft die Begründung zur überwindung der Krise des Imperialismus zu finden, weil, wie er behauptet, „die gegenwärtige Krise eine soziale Erschütterung ist, die in nicht unbedeutendem Maße durch den Mangel an wissenschaftlicher Kenntnis von der Gesellschaft hervorgerufen worden ist“.

Kann man den Kapitalismus reparieren?

Heilen, den Kapitalismus verbessern, das Leben ein wenig reformieren, eine Planung und die Klassensolidarität erreichen – das sind die Aufgaben, die die Lakaien des amerikanischen Imperialismus zu lösen versuchen. Diese ganze Meute von Soziologen verhüllt ihr Lakaienturn gegenüber dem Kapital, ihr parteiliches Wesen mit der angeblichen Objektivität, mit ihrer über den Klassen stehenden Analyse. Wie schön ist doch dieser „Objektivismus“! Zu sehr schauen die Eselsohren der Professoren-Scharlatanerie heraus.


Die verkommene „Moral“ von Banditen

Viele Soziologen beschäftigen sich mit den Problemen der Moral, mit der Untersuchung der sittlichen Prinzipien der amerikanischen Gesellschaft. Bekanntlich ist die Moral eine Form des gesellschaftlichen Bewußtseins und trägt in der Klassengesellschaft Klassencharakter. Die Moral, die von den amerikanischen Soziologen gepredigt wird, verfolgt das Ziel, Menschen zu erziehen, die ihren Eigenschaften nach fähig sind, Bestien zu sein. Die Zeitung „PM“, die die Ursachen des progressiven Anwachsens der Verbrechen in den. USA untersuchte, war gezwungen zuzugeben, daß „die ganze amerikanische Zivilisation mit der Gewaltanwendung des einen gegen den anderen durchsetzt ist. Wir halten einen Film nicht für gut, wenn es dort nicht einige Tote gibt. Von diesem Geist sind auch unsere Rundfunksendungen mit ihren Gangsterhysterien erfüllt und unsere Zeitschrift usw.“.

Kann der Kapitalismus moralisch sein?

In Amerika erfreuen sich Bücher, Zeitschriften und Artikel einer weiten Verbreitung, in denen alle möglichen Rezepte empfohlen werden, die zeigen, wie man Menschen und Situationen ausnutzen kann, um auf die günstigste Weise ein business [Geschäft] zu machen. Unterdiesen Voraussetzungen stehen die amerikanischen Soziologen auf dem Standpunkt, die Notwendigkeit irgendeiner Moral, irgendwelcher ethischen Regeln zu verneinen. Die amerikanische Gesellschaft zur Hebung der ingenieur-technischen Bildung führte eine Untersuchung des moralischen Zustandes der Hörer des College durch. Die Kommission, an deren Spitze einer der Leiter dieser Gesellschaft, namens Freund, stand, war gezwungen zuzugeben, daß es im Grunde genommen „kein Kriterium der Sittlichkeit gibt. Es gibt nur ein traditionelles Bewußtsein des amerikanischen Bürgers … Gegenwärtig ist die Lösung des Problems des Inhalts einer Ethik; die auf alle Schultypen und Colleges anwendbar wäre, offensichtlich nicht möglich“.


Die gelehrten Männer genierten sich, die Prinzipien des modernen amerikanischen Lebens in den Rang der Moral zu erheben, da sie nicht begreifen, daß die Moral Klassencharakter trägt und die historische Etappe der Enrwicklung der Gesellschaft konkret widerspiegelt. Die Moral der amerikanischen Imperialisten ist menschenfeindlich; sie ist die Moral von Gangstern, Verbrechern, businessmen und Heuchlern.


Quelle:
W.S. Molodzow: Das Desaster der bürgerlichen Ideologie. In: Der grundlegende Unterschied zwischen marxistisch-leninistischer Philosophe und der bürgerlichen Weltanschauung, Dietz Verlag GmbH Berlin, 1950, S.48-59.

Zitate:
[1] Ein Interview J.W. Stalins durch den Korrespondenten der „Prawda“ anläßlich der Rede Churchills, Berlin 1946, S. 6,
[2] W.I. Lenin, „Materialismus und Empiriokritizismus“, S. 319.

images  Molodzow: Der ideologische Müll

Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s