Skrupellos: Ein faschistischer „Arzt“ in der Ukraine ermordet verwundete Kämpfer des Donbass mit tödlichen Injektionen

morderarzt-tschernowSchon einmal gab es in der Geschichte ein solches unvorstellbares Verbrechen: Mörder im Arztkittel. Im Laufe des Bestehens des deutsch-faschistischen Konzentrationslagers Auschwitz haben die deutschen Henker dort nicht weniger als 2.000.000 Staatsangehörige der UdSSR, Polens, Frankreichs, Jugoslawiens, der Tschechoslowakei, Rumäniens, Ungarns, Bulgariens, Hollands, Belgiens und anderer Länder umgebracht. In deren Fußtapfen treten heute ukrainische Faschisten. Hier ein Beispiel, das nicht untypisch ist für dieses faschistische Land. Dieser „Arzt“ aus der Ukraine mordete ohne jegliche Skrupel verwundete Gefangene aus den selbtsternannten Volkrepubliken des Donbass mit Hilfe von tödlichen Injektionen…

Ein ukrainischer „Arzt“ erzählte voller Stolz, wie er   gefangene, verwundete Kämpfer des Donbass auf dem Operationstisch tötete

moerder

Der Mörder Tschernow

Der ehemalige Reanimatologie-„Arzt“ aus der Stadt Jenakijewo im Donbass, Alexander Tschernow, erzählte in einer Sendung des ukrainischen Fernsehsenders UKRLIFE.tv mit Stolz davon, wie er während des aktiven Kampfes verletzte Volkswehrmänner tötete, die auf seinen Operationstisch kamen.

„Unter Berücksichtigung der eigenen Sicherheit hatte ich als Hauptpriorität die Anwendung von Pharmaka mit maximalem Schaden gegen die feindlichen Patienten, die Kämpfer des Feindes. Sogar mit einer standardgemäßen medizinischen Untersuchung kann nur durch eine sehr teure und tiefgründige Expertise herausgefunden werden, daß dieser Mensch durch die Gesamtheit der Medikamente getötet wurde. Auf Wunsch kann man einen Menschen mit diesen Medikamenten so töten, daß es anscheinend wie ein Herzanfall oder der Hirnschlag aussehen wird“, erklärte Tschernow.

Dabei verweist dieser „Arzt“ auf eine gewisse patriotische Schuld und erklärt, daß ihn auch der „Eid des Hyppokrates“ nicht von der strafrechtlichen Verantwortlichkeit für die Unterstützung von Terroristen befreit. Außerdem sagt der Reanimations„arzt“, daß er den ukrainischen Behörden Berichte über die zu ihm ins Krankenhaus geratenen Volkswehrmänner übergab. Jetzt befindet sich Alexander Tschernow auf dem Gebiet, das von Kiew kontrolliert wird. Man muß hinzufügen, daß das Programm, in dessen Sendung dieser „Arzt“ auftrat, am Vorabend des „Tages der medizinischen Berufe“ gesendet wurde, der in der Ukraine am dritten Sonntag im Juni begangen wird.


Украинский врач с гордостью рассказал, как убивал раненых ополченцев на операционном столе

Бывший врач-реаниматолог из города Енакиево в Донбассе Александр Чернов в эфире украинского телеканала UKRLIFE.tv с гордостью рассказал, как во время активных боевых действий убивал раненых ополченцев, попавших на его операционный стол.

Телеканал „Звезда“

Украинский врач с гордостью рассказал, как убивал раненых ополченцев на операционном столе

20 июня 2016, 15:22

Бывший врач-реаниматолог из города Енакиево в Донбассе Александр Чернов в эфире украинского телеканала UKRLIFE.tv с гордостью рассказал, как во время активных боевых действий убивал раненых ополченцев, попавших на его операционный стол.

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«С учетом сохранения собственной безопасности основным приоритетом у меня было нанесение медикаментозными средствами максимального вреда вражеским пациентам, воинам врага. Даже из стандартной медицинской укладки только очень дорогая и углубленная экспертиза сможет докопаться, что человек был убит совокупностью этих медикаментов. При желании человека можно так убить этими медикаментами, что на первый взгляд это будет выглядеть как сердечный приступ или инсульт», – заявил Чернов. Полную версию его выступления можно посмотреть здесь.

При этом, как пишет «Русская весна», врач ссылается на некий патриотический долг и заявляет, что «клятва Гиппократа не освобождает от уголовной ответственности за пособничество террористам». Кроме того, врач-реаниматолог говорит, что передавал украинским властям сведения о попавших к нему в больницу ополченцах. Сейчас Александр Чернов находится на территории, подконтрольной Киеву. Стоит отметить, что программа, в эфире которой выступал врач, записывалась в преддверии Дня медицинского работника, который на Украине также отмечается в третье воскресенье июня.

Видео: UKRLIFE.TV


Aus den Protokollen des Nürnberger Prozesses:

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Quelle:
Der Nürnberger Prozeß. Aus den Protokollen, Dokumenten und Materialien des Prozesses gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof (2 Bde.). Rütten und Loening, Berlin, 1957, Bd.II, S.572f.

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5 Antworten zu Skrupellos: Ein faschistischer „Arzt“ in der Ukraine ermordet verwundete Kämpfer des Donbass mit tödlichen Injektionen

  1. Hanna Fleiss schreibt:

    Mein Gott, was für eine Bestie! Der sieht auch nicht wie ein Arzt aus, eher wie ein Schlächter. Und das ist er auch. Es dreht sich mir alles um. Und das ukrainische Fernsehen präsentiert diesen Mörder zur Erbauung der Faschisten vor der Kamera. Muss man mehr darüber wissen, um zu begreifen, was dieses Kiewer Regime für ein Verbrecherregime ist?

  2. Günter Hering schreibt:

    Hat dies auf Frieden für die Ukraine – beendet den Kalten Krieg! rebloggt und kommentierte:

    Es gibt Sachverhalte, die kann man nicht kommentieren. Weil einem die Worte im Halse stecken bleiben.
    Ich bin in unmittelbarer Nähe des KZ Sachsenhausen aufgewachsen, musste schon als Vorschulkind den Anblick der Aupenkommandos ertragen und dachte lange Zeit, das alles wäre Vergangenheit und Geschichte. Ae Brecht hat recht. Der Schoß ist fruchtbar noch, aus dem das kroch. Verdammt fruchtbar.

  3. … auch das Ausweiden lebender Menschen, um deren Organe zu hohen Preisen verkaufen zu können, ist dort Usus. Letztes Jahr hörte ich von Massengräbern: In diesen lagen im Donbass verschwundene, bzw. vermißt gemeldete Menschen.
    Die Organ-Mafia hat diese Organe auch in Deutschland verkauft!

  4. Hanna Fleiss schreibt:

    Ja, Jauhuchanam, das wird auch im Kosovo gemacht. Der Organhandel blüht dort. Überall, wo der Faschismus wieder aufgestanden ist. Und die BRD profitiert davon.

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