Wilfried Maaß: Der Mensch gilt nichts

00358eadInteressant zu lesen ist der Artikel im „Neuen Deutschland“ aus dem Jahre 1961. Er trifft noch heute zu. Das „ND“ war mal eine sozialistische Tageszeitung. Heute ist es ein bürgerliches Wurschtblatt! Wir werden uns noch desöfteren an die DDR erinnern müssen! Die DDR war unser sozialistisches Vaterland. Keine Macht der Welt wird, trotz aller Probleme die wir damals hatten, die guten Erfahrungen mit dem Sozialismus auslöschen können. Immer mehr werden die Menschen begreifen, was schon Peter Hacks sagte: „Wenn die DDR ein saurer Apfel ist, aber die BRD ist ein fauler!“ Die kürzlich bewilligten Zuwendungen für die „Aufarbeitung der SED-Dikatatur“ in Millionenhöhe sind rausgeschmissenes Geld. Das hätte man besser ausgeben können, um vielleicht in Thüringen ein paar Lehrer einzustellen (wie man hört fehlen dort 2.000 Lehrer!) oder um den Bedürftigen ein paar neue Suppenküchen in Berlin, Leipzig oder anderswo einzurichten. Doch lesen wir, was W. Maaß damals schrieb:

Was ist der Wert des Menschen?

Die verfallende kapitalistische Ordnung kann den Menschen keine positiven Ideen geben. Dieses System, das auf der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen beruht, das die schonungslose Konkurrenz zwischen den Menschen hervorbringt, in dem alles käuflich ist, und das die Ausrottung von Menschen durch mörderische Kriege einschließt, ist durch und durch menschenfeindlich. Wo im täglichen praktischen Leben und in der Politik die Menschen verachtet werden, wo der Profit alles und der Mensch nichts gilt, dort können humanistische Ideen nicht Fuß fassen. Wahrhaft begeisternde und anziehende Ideale können nur im Kampf gegen die imperialistische Ordnung entstehen.

Der Irrationalismus der bürgerlichen Ideologie

Um ihre Politik den Massen schmackhaft zu machen und durchzusetzen, brauchen die westdeutschen Imperialisten und Militaristen keine Vernunft, dazu brauchen sie die Verschleierung ihrer wahren Absichten, und darum predigen sie den Irrationalismus. Dazu brauchen sie keine menschliche Gesinnung, und darum fördern sie die Unmoral. Dazu brauchen sie keine Humanität, und darum triumphiert die Menschenverachtung. Die kapitalistische Gesellschaft ist geschichtlich zum Untergang verurteilt, sie hat keine echte Perspektive, und diese Ausweglosigkeit spiegelt sich in der imperialistischen Ideologie wider. Die bezahlten Apologeten der ideologischen Krise des westdeutschen Imperialismus sehen sich gezwungen, Pessimismus und Unsicherheit als wesentliche Merkmale ihrer geistigen Situation einzugestehen.

Entmutigung durch die bürgerliche Literatur

Theodor Litt, ein führender Theoretiker in Westdeutschland, schreibt, daß eine ganze Literaturgattung entstanden sei, „über die man als Überschrift den Titel setzen könnte: .Selbstdiagnose des gegenwärtigen Zeitalters.” Und Litt berichtet, wie die Diagnose ausfällt: „Was wir aus ihrem Munde vernehmen, das sind sehr viel mehr niederdrückende als ermutigende Feststellungen. Man mache sich klar, daß das nicht anders sein kann! Diagnostisch erfaßt zu werden verlangt nicht der von seiner Gesundheit Überzeugte, sondern der an seiner Gesundheit Zweifelnde.”

Eine kranke Gesellschaft

Diese Einschätzung trifft den Kern der Sache. Es handelt sich in der Tat um eine kranke Gesellschaft und eine niederdrückende Lage der Menschen in ihr. Heinrich Weinstock, ein anderer westdeutscher Ideologe, spricht von der „unveränderlichen” und „ungeheuerlichen Verfassung des abendländischen Menschen” und macht die „tragische Ungeheuerlichkeit des Menschen” für die Verbrechen des Imperialismus verantwortlich. „Die Grundverfassung der menschlichen Wirklichkeit ist also die”, schreibt er, „daß der Mensch gebrechlich, sein Werk zerbrechlich ist.” An dieser Situation sei nichts zu ändern, und der Mensch müsse sich folglich in sein tragisches Schicksal fügen. Das ist in dieser oder jener Form etwa die ganze „Weisheit”, die heute die imperialistischen Ideologen zu bieten haben.

Ein „Ausweg” aus der Krise???

antikommunismus_cdu.jpgDen Ausweg aus dieser verfahrenen Lage sehen sie im Antikommunismus, der zum Grundzug der imperialistischen Gedankenwelt geworden ist. Der Antikommunismus ist ein Ausdruck des geistigen und moralischen Ruins in Westdeutschland. Die Imperialisten können den Menschen nichts Positives geben, weil ihre Gesellschaft und ihre Politik unmenschlich sind. Ihnen bleibt nur die Abwehr und Negation der Ideen, die von der Arbeiterklasse und der sozialistischen Gesellschaft hervorgebracht werden. Die ganze gegenwärtige bürgerliche Politik und Propaganda basiert auf dem Antikommunismus. Es ist die Ideologie der Menschenfeindlichkeit und des Krieges, der Ausbeutung, Demütigung und Versklavung des Menschen, der Beseitigung der demokratischen Freiheiten.

Lügner und Heuchler

Die imperialistische Ordnung hat kein eigenes konstruktives weltanschauliches und politisches Programm und erschöpft sich darum in der Hetze gegen den Sozialismus-Kommunismus. Alle Gebrechen, die das Wesen des Imperialismus charakterisieren, wollen sie der sozialistischen Gesellschaft zuschreiben. Sie bereiten den Krieg vor und schreien von der „roten Gefahr”. Sie vernichten die Reste der bürgerlichen Demokratie und beschimpfen den sozialistischen Staat als „totalitaristisch”. Sie erniedrigen die Menschen und bestreiten den humanistischen Charakter des Sozialismus. Der Antikommunismus dient nicht nur dazu, den gesellschaftlichen Fortschritt zu diffamieren und aufzuhalten, sondern auch dazu, eine ungezügelte, barbarische Kreuzzugsstimmung gegen die Welt des Kommunismus zu entfachen und damit den Atomkrieg gegen die sozialistischen Länder ideologisch vorzubereiten.

Die Grundtorheit unserer Epoche

Thomas Mann bezeichnete ihn richtig als die Grundtorheit unseres Jahrhunderts, aber heute ist er mehr als das, er ist ein Verbrechen. Die westdeutschen Imperialisten sind nicht in der Lage, annehmbare Vorschläge zur Lösung der Hauptprobleme unserer Zeit zu machen, sie können auch die inneren Probleme nicht mit demokratischen Mitteln lösen. Den Antikommunismus benutzen sie nicht nur gegen die Kommunisten, die konsequentesten Vertreter der Volksinteressen. Er ist zugleich gegen alle humanistischen und demokratischen Kräfte gerichtet, die gegen die Atomkriegspolitik auftreten.

Wer ist der Sündenbock?

Darum heißt es in einem Organ der westdeutschen Falken: „Es ist der alte, immer wirksame Trick der Herrschenden, uns auf einen imaginären Todfeind starren und die eigene Situation vergessen zu machen. Dieser Todfeind ist das Mittel, der Sündenbock, der als Ursache für das Unglück der Menschheit herhalten muß. Dieser Todfeind, an dem sich durch Lüge und Verfälschung Haß und Furcht entzünden, ist der Kommunismus. Ohne den künstlich geförderten, sorgsam gehüteten Antikommunismus gäbe es keine Aufrüstung, nicht den Alpdruck der Atombombe, keine politische Brunnenvergiftung, kein geteiltes Deutschland, keine Revanchisten und Faschisten in einflußreichen Stellen und Ämtern.”

Politik gescheitert – es siegte der Betrug!

Den menschenfeindlichen Zielen der Antikommunisten entspricht das Arsenal ihrer Mittel und Methoden: Verleumdung und Lüge, Rufmord und Heuchelei sind ihre Waffen.Die deutschen Imperialisten waren noch nie imstande, die Kräfteverhältnisse richtig zu beurteilen. In der Gegenwart ist das besonders deutlich. Alle ihre Prognosen fallen ins Wasser. Seit Jahren sagen sie den Zusammenbruch der DDR voraus — aber der erste Arbeiter-und- Bauern-Staat Deutschlands wird immer stärker. Sie schwätzen von Hunger und Elend in der DDR — aber die Menschen unserer Republik leben immer besser. Sie rühren die Trommel der „Stärke” — aber ihre eigene Politik scheitert offensichtlich.

Die widerliche Heuchelei der Bourgeoisie

Ekelerregend ist die Heuchelei ihrer Propaganda. Wie Hitler, der sich als Beschützer des Friedens ausgab, führen sie ihre Kriegsvorbereitung unter verlogenen „Friedenslosungen” durch. Jetzt, wo die Sowjetunion aus ihrer Verantwortung vor dem Frieden und den Völkern schweren Herzens Kernwaffenversuche vornimmt, erheben sie ein gewaltiges Geschrei und spielen sich als „Beschützer der Menschlichkeit” auf. Gleichzeitg beharren sie auf der Politik der „Stärke” und fordern nach wie vor die Ausrüstung der Bonner Wehrmacht mit atomaren Waffen. Zur Begründung dieser Absichten haben die westdeutschen Ultras die Parole „Lieber tot als rot” ausgegeben. Für diese Verbrecher in Menschengestalt existiert die einzig annehmbare Alternative der friedlichen Koexistenz nicht. Ihre Barbarei geht so weit, daß sie die Atombombe als „Strafrute Gottes” und den Atomtod als „schnellsten Weg zur Seligkeit” bezeichnen.

Barbarei als System

Man sage nicht, daß es sich hier um abwegige und vereinzelte Erscheinungen handele. Die Barbarei ist zum System erhoben worden. Das wird aus der Flut antikommunistischer und unmenschlicher Produkte erkenntlich, die sich täglich über die westdeutschen Menschen ergießt.

Massenmörder werden als Friedensbringer iealisiert

Rundfunk, Fernsehen, Zeitungen, Comics, Filme verbreiten Ideen, die jede menschliche Regung abtöten sollen. Der „Killer”, der brutale Mörder, wird zum Idol gemacht Die Technik des Mordens wird auf anschaulichste Manier beschrieben. Der „Job”, das Geldverdienen, wird zum hauptsächlichen Lebensinhalt. „Sexy”, geschlechtlich anziehend zu sein, ist erstrebenswertes Ideal der jungen Mädchen. Die Deutschen sind (natürlich neben den Amerikanern) wieder die „tüchtigsten Menschen der Welt”; die um ihre Unabhängigkeit kämpfenden Menschen der unterdrückten Länder sind „wildgewordene Eingeborene”; und die Kommunisten sind die „Inkarnation des Teufels”. Das ist die geistige Nahrung die von früh bis spät auf die Bundesbürger einströmt. Heinrich Zille sagte angesichts des Elends in den Arbeitervierteln Berlins, daß man einen Menschen auch mit der Wohnung totschlagen könne.

Kriegsvorbereitung als Staatspolitik

Die imperialistische Propaganda des Antikommunismus und der Menschenverachtung ist geistiger Totschlag, denn sie beraubt ihre Opfer der Menschlichkeit. Zwischen dem grausamen Mord, von dem wir berichteten, und der schmutzigen Lebensweise, die massenhaft propagiert wird, besteht ein direkter Zusammenhang. In einer Ordnung, die auf der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen beruht, die der Kriegsvorbereitung dient und die Kommunistenfresserei zur Staatspolitik erklärt, muß die Menschenwürde mißachtet werden. In solch einer Ordnung sind unmenschliche Exzesse kein Zufall, sondern notwendige Folge.

Freiheit und Kommunismus

Wir sind weit davon entfernt die einfachen Menschen in Westdeutschland mit der herrschenden Clique der Ultras zu identifizieren. Wir sehen, daß viele Menschen gegen den geistigen Verfall protestieren und in Büchern, in Filmen, auf Bühnen demokratische und humanistische Ideen vertreten. Aber wir erkennen zugleich, daß ein Teil dieser friedliebenden und verständigungsbereiten Kräfte den antikommunistischen Hetzern auf den Leim geht Das schadet der Sache des Friedens und nützt nur den Feinden der Menschheit.

Wie kann man diese Krise überwinden?

Die friedliebenden Menschen können ihre Ideen nur dann wirksam werden lassen, wenn sie sich vom Antikommunismus frei machen und mit uns gemeinsam gehen. Das ist der einzige reale Weg zur Überwindung der geistigen Krise in Westdeutschland. Und wir sind überzeugt, daß die Kraft des Beispiels der sozialistischen Gesellschaft den Menschen hilft, gegen die Unmenschlichkeit des Imperialismus zu kämpfen.

N. S. Chruschtschow erklärte in einem Interview, daß „man bald aufhören wird, die Menschen mit dem Kommunismus zu schrecken, weil die Menschen unter Kommunismus den höchsten Lebensstandard, die freieste Ordnung und die größten Möglichkeiten für die Werktätigen, ihre Fähigkeiten zu entwickeln und sich wirklich als Menschen in vollem Sinne dieses Wortes zu fühlen, verstehen werden”

NEUES DEUTSCHLAND, 18. November 1961, Seite 4 (Auszug)


P.S. Der abschließende Schlenker zu Chruschtschow ist überflüssig wie ein Kropf, denn dieser Mann log mit jedem Wort. Es ist pure Heuchelei und eine Irreführung, wenn dieser betrügerische Antikommunist damals behauptet hatte, daß man bald aufhören werde, die „Menschen mit dem Kommunismus zu schrecken”. Das Gegenteil wäre richtig gewesen! Schon Stalin sagte: der Klassenkampf wird zunehmen!

(Danke an Kommunisten-Online! Weitere Zwischenüberschriften eingefügt, N.G.)

images  Maaß: Der Mensch gilt nichts

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5 Antworten zu Wilfried Maaß: Der Mensch gilt nichts

  1. Hanna Fleiss schreibt:

    Ich habe das schon heute früh gelesen und reagierte genauso wie du: Den Schwanz mit Chruschtschow hätten sie sich bei kommunisten-online nun wirklich sparen können! Chruschtschow spielte damit auf seine Großsprechereien an, die Sowjetunion werde in wenigen Jahren die USA wirtschaftlich überholen. Wie er ja immer den Marxismus-Leninismus benutzte, um seinen Antikommunismus zu verschleiern.

    Aber Stichwort „vom Antikommunismus freimachen“: Das ist die Grundlage überhaupt für Veränderungen in der bundesdeutschen Gesellschaft. Aber ich sehe es so, dass das gesamte bundesdeutsche linke Spektrum antikommunistisch ist, entweder trotzkistisch oder maoistisch (was nichts mit Mao zu tun hat) oder anarchistisch und was es sonst noch an linken, angeblich kommunistischen Spielarten gibt. Von der zum Antikommunismus erzogenen sonstigen Bevölkerung gar nicht zu reden. Aber man sollte es kaum glauben: Ostdeutsche können viel verhetztere Antikommunisten sein. Ich habe erst neulich wieder einen kennengelernt, dass sich mir die Haare sträubten. Solche Leute kann man doch nur mit einem guten Beispiel überzeugen, aber mit ihnen muss es erst einmal geschaffen werden. Da kommt auf unsere Enkel eine Herkulesarbeit zu, unsere Generationen werden es voraussichtlich ja nicht erleben.

    Es gibt Leute, die greifen jetzt zum Strohhalm Linkspartei, weil angeblich Sahra Wagenknecht der Bundesregierung „anständig die Wahrheit sagt“. Was sich hinter dieser Partei wirklich verbirgt, wird nicht erkannt. Vielleicht auch wollen sie es nicht erkennen, denn die Linkspartei ist tatsächlich, wie es derzeit aussieht, der letzte Strohhalm in ihren Augen.

  2. sascha313 schreibt:

    Präzise, Hanna! Möglicherweise sind Westdeutsche schon etwas „gewöhnter“ an derlei Antikommunismus. Der Nährboden für den Antikommunismus ist (neben der Dummheit) offenbar auch die Enttäuschung….

    Chruschtschow hat ja noch mehr solche schönen Sachen gesagt – ach, was waren die Menschen doch gläubig nach all dem Leid, was sie ertragen mußten! Bei Wagenknecht habe ich den Eindruck, daß Geld auch „vergeßlich“ macht. Und wer möchte nicht mit einem schönen Auto herumfahren und tolle Klamotten tragen?

    Ich lese gerade wieder mal bei Hacks: „Der Imperialismus betreibt eine Einparteienstrategie, homogener und monolithischer als es der Sozialismus je vermochte.“ (Hacks: Am Ende verstehen sie es. 2005, S.195)

    • Rheinlaender schreibt:

      Hallo Hanna, hallo Sascha. Den Antikommunismus zu beseitigen, ist KEINE Herkulesarbeit. In persönlichen Diskussionen, schaffe sogar ich, die WESSI Antikommunisten in ca. 15 Minuten gründlich zu wiederlegen. Diese kapitalismus-gläubigen Dumpfbacken bringen doch immer nur ein knappes Dutzend, sich ständig wiederholender „Argumente“ wie Meinungsfreiheit im prokapitalistischen Sinne; Reisefreiheit für Wohlhabende, die sich Reisen leisten können; kurzfristigen Wohlstand (auf Kosten ausgeplünderter dritte Welt Länder, Niedriglöhner, Altersarme, Arbeitslose); exotische Lebensmittel an denen Kinderblut klebt… Diese „Argumente“ sind oft Zirkelschlüsse, die nur um sich selber kreisen.

      Warum fast alle Wessi-Kommunisten sich seit über 40 Jahren extrem weigern – ja das machen die absichtlich! – den Antikommunismus mit einfachen / effektiven Mitteln zu bekämpfen, will ich jetzt nicht kommentieren, sondern als FRAGE an Sascha, Hanna, Georg, Harry stellen. Sascha hat öfter geschrieben, dass dumme, kleinbürgerliche, intellektuelle Analysen über Kommunismus / Kapitalismus sofort ihre Wirkung verlieren, wenn die Arbeiterklasse eine Perspektive im Sozialismus sieht.

      Diese Erfahrungen habe ich gemacht, wenn ich zu Diskussionen in sozialen Einrichtungen, Gymnasien und Berufsschulen eingeladen war. Ich habe dort EINFACH die Vorteile der UdSSR unter Stalin und der DDR herausgestellt. Sicher habe ich KEINEN zum Kommunisten gemacht, aber mein bescheidenes Ziel ist den Antikommunismus zu vernichten.

      Anderseits habe ich im angeblich so Marx-, Lenin-freundlichen „Opablog“ vor ein paar Tagen Hetze gegen Stalin erlebt. ABER, gegen solche traurigen, verbitterten Komiker habe ich allerdings keine Chance. Und ? Das will ich auch gar nicht.

  3. Hanna Fleiss schreibt:

    Ja, Hacks. Wie sollte es auch anders sein, jetzt, wo fast die ganze Welt imperialistisch ist. Wäre aber auch interessant, zu wissen, was er über den
    Trump-Wahlsieg schreiben würde.

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