Einige Besonderheiten der „Linken“

1404066162_547-95Die Linken sind zerstritten. Linke Parteien stehen im bürgerlichen Parteienspektrum normalerweise für Veränderung, für die Abschaffung der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen, für die Beseitigung des kapitalistischen Wirtschaftssystems, für Frieden und Sozialismus. Allerdings gibt es auch in linken Parteien nicht wenige Leute, die das nicht wollen (jedenfalls nicht so!) und die für Reformen eintreten. Vom Marxismus haben sie so gut wie nichts begriffen, und im Kopf herrscht ein heilloses Durcheinander. Das ist auch nicht so leicht zu beseitigen, einfach – weil die dazu notwendige Bildung fehlt. Es fehlen elementare Kenntnisse über das, was Marx und Engels schon vor 150 Jahren schrieben, was wir in der DDR im Staatsbürgerkunde-Unterricht gelernt haben. So erstaunt es dann auch nicht, wenn sogar an führenden Positionen in linken Parteien Leute sitzen, die oft nicht einmal ein klares und wissenschaftliches Bild von der kapitalistischen Gesellschaft haben. Welche Besonderheiten gibt es also, und wohin führt der Weg?

Wie ist die Stimmung in der Bevölkerung?

Die Verschärfung der sozialen und politischen Widersprüche des kapitalistischen Systems führt zu wachsender Unzufriedenheit und irgendwann kommt es dann auch zu einer erneuten Politisierung der Volksmassen weit über die Arbeiterklasse hinaus; zu einer Einbeziehung neuer sozialer Kräfte, insbesondere junger, politisch meist aber noch unerfahrener Menschen, in die Klassenauseinandersetzungen. Doch vorerst herrscht in weiten Kreisen der Bevölkerung immer noch ziemliche Verwirrung. Diese wird durch die pausenlose Bombardierung der Menschen mit wahren und falschen, wichtigen und unwichtigen, dringenden und belanglosen Nachrichten nur noch verstärkt. Das führt zu einer permanenten Überforderung. Kaum jemand ist heute noch in der Lage, sich mit Hilfe der Zeitung, des Fernsehens oder Rundfunks eine eigene Meinung zu bilden. Und nicht jeder hat die Zeit, sich über’s Internet zu informieren.

Wo stehen die Linken?

Das verstärkte Auftreten pseudolinker Grupperungen war und ist vor allem ein Ausdruck der sich vertiefenden allgemeinen Krise des Kapitalismus, eine Erscheinungsform des sich ausweitenden revolutionären WeItprozesses. Bei einer Mehrheit der Mitglieder und Anhänger pseudolinker, anarchistischer, linksradikaler und irgendwie anders protestierender Gruppierungen handelt es sich in der Regel um Kräfte, die das kapitalistische Svstem entschieden ablehnen, denen aber die herkömmlichen Wege zur Durchsetzung des gesellschaftlichen Fortschritts wenig erfolgversprechend erscheinen und die nach neuen gesellschaftlichen Alternativen suchen, nach einer Welt des Friedens und der sozialen Gerechtigkeit.

Der gescheiterte Protest

Obwohl beispielsweise der Linksradikalismus in seinen verschiedensten Varianten bisher überall politisch gescheitert ist und nirgendwo die Bewährungsproben der Praxis bestand, finden sich aus diesen oder jenen Motiven immer wieder kleinbürgerliche Ideologen, die ihm neues Leben einzuhauchen versuchen. Da er mit ultrarevolutionären Phrasen operiert und schnelle gesellschaftliche Veränderungen verspricht. eine rasche Überwindung des Kapitalismus verkündet, gibt es vor allem unter den neu in die gesellschaftlichen Auseinandersetzungen einbezogenen Kräfte immer einige, die linksradikalen Ideen zeitweilig Glauben schenken.

Besonderheiten des Linksradikalismus

Infolge der weiteren Vertiefung der allgemeinen Krise des Kapitalismus im Verhältnis zu seinen früheren Erscheinungsweisen weist vor allem der Linksradikalismus einige Besonderheiten auf. Das zeigt sich hauptsächlich in folgendem:

  1. Wirkte der Linksradikalismus in früheren Jahrzehnterr vor allem in der revolutionären Arbeiterbewegung, agiert er heute in den kapitalistischen Industrieländern weitgehend außerhalb der Arbeiterbewegung und des Kerns der Arbeiterklasse. In einer ganzen Anzahl weniger entwickelter kapitalistischer Staaten, insbesondere in Lateinamerika und Asien, verfügt er jedoch nach wie vor über einen zum Teil beachtlichen Einfluß in verschiedenen Sektoren der Industriearbeiterschaft. Seine Ideologen und Organisatoren sind aber wie jener fast überallIntellektuelle, Studenten und kleinbürgerliche Kräfte. Die Anhängerschaft des Linksradikalismus ist dagegen sozial zumeist sehr differenziert. Sie setzt sich in den imperialistischen Ländern vor allem aus Intellektuellen, aus Oberschülern und Studenten, Beschäftigten im Zirkulations-und Dienstleistungsbereich, aus Angehörigen sozial diskriminierter Randschichten sowie in Entwicklungsländern auch aus Bauern zusammen.
  2. Dauerte früher der Zeitraum erhöhter linksradikaler Aktivitäten, die größtenteils an historischen Wendepunkten auftraten, in der Regel nur einige Jahre, so sind in der Gegenwart progressive Bewegungen schon seit mehreren Jahrzehnten mit einem relativ starken Auftreten des kleinbürgerlichen „linken“ Revolutionarismus konfrontiert. Der Linksradikalismus wurde zu einem mehr oder weniger konstanten Element im politischen Leben vieler kapitalistischer Staaten.
  3. Beschränkte sich das Aktionsfeld des Linksradikalismus im 19. und in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts im wesentlichen noch auf die kapitalistischen Industrieländer und einige weniger entwickelte kapitalistische Staaten Asiens und Lateinamerikas, so wirkten in den siebziger und achtziger Jahren bis zur Gegenwart linksradikale und pseudolinke (oft sogar sich „kommunistisch“ nennende) Gruppierungen in vielen kapitalistischen Staaten aller Kontinente. Hinzu kommt die durch das militärische und politische Eingreifen der USA und ihrer Vasallen in diesen Ländern wachsende Radikalisierung einander bekämpfender Kräfte, was wiederum auf den demagogischen Einfluß der bürgerlichen Massenmedien, die gezielte Ausbildung und Bewaffnung der kampfenden Parteien zurückzuführen ist.
  4. Im 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts trat der kleinbürgerliche „Iinke“ Revolutionarismus im wesentlichen in der Form von Anarchismus, Anarcho-Syndikalismus und Trotzkismus in Erscheinung. Heute hingegen hat sich eine kaum überblickbare Vielfalt von politisch-ideologischen Varianten im Linksradikalismus herausgebildet. Sie reichen vom Wiederaufgreifen aller anarchistischen Ideen des 19. Jahrhunderts bis hin zu linksradikal geprägten pazifistischen und feministischen Bewegungen. Ganz gezielt versucht auch die Bourgeoisie diese „Unzufriedenen“ zu allen möglichen Massenprotesten anzustiften, bis hin zum sogenannten „Regime Change“, der einer imperialistischen Militärdiktatur alle Wege eröffnet. Im Kern handelt es sich hierbei um eine Reflexion der Krise der bürgerlichen und kleinbürgerlichen Ideologie, die kaum mehr in der Lage ist, eine im humanistischen Sinne zukunftsgestaltende Alternative zu entwickeln.
  5. In der Gegenwart befassen sich die linksradikalen Ideologen nicht mehr nur vorrangig mit Problemen des unmittelbaren Klassenkampfes und dem Entwerfen von illusionären Utopien. Sie greifen heute alle gesellschaftlichen Probleme des Kapitalismus auf und versuchen, dazu pseudolinke „Alternativen“ und Reformvorschläge zu entwickeln, oder sie beschränken sich lediglich auf (unter kapitalistischen Bedingungen ohnehin unerfüllbare) Forderungen. Dabei reicht die Spannweite von Fragen der Ökonomie bis zu Problemen der Lebensweise und der Kultur. Das Spektrum der daraus abgeleiteten Auffassungen umfaßt hierbei Positionen von einem radikalen Reformismus bis zur Bejahung des Terrorismus.

Politische „Sternschnuppen“

Die zahlenmäßige Größe linker, pseudolinker oder linksradikaler Gruppierungen war in den letzten Jahren recht unterschiedlich und schwankend. Sie reichte von Minisekten, die lediglich als „One-man-Band“ oder Internetredaktionen existieren, bis hin zu solchen Vereinigungen wie der italienischen „Partito di Unitá Proletaria“ (PdUP) mit rund 18.000 Mitgliedern (1977) oder der „Partido de Traba]o de España“ (PTE) in Spanien, die nach eigenen Angaben 1979 über 20.000 Mitglieder zählte. Das waren oft nur politische „Sternschnuppen“. In Großbritannien und Frankreich wirken allerdings noch bis in die Gegenwart hinein in unterschiedlichen Gruppierungen jeweils mehr als 10.000 Trotzkisten – auch eine Form des Antikommunismus! Oft reicht der politisch-ideologische Einfluß dieser Gruppen weit über die direkte Zahl ihrer Mitglieder und Anhänger hinaus.

Vom Irrweg zum Verrat

Nun gibt es allerdings auch noch eine weitere Art von Irrweg, den man ebenfalls nicht anders als Antikommunismus bezeichnen kann. Es ist dies die immer wieder erneut versuchte Revision der Lehren des Marxismus-Leninismus. Sie versteckt sich oft hinter einer gewissen Beliebigkeit, man müsse doch auch dieses und jenes akzeptieren, könne keine Schwarz-Weiß-Malerei für gut heißen, ein so vereinfachendes Schema sei für die Aneignung unserer Geschichte kaum hilfreich….usw. usf. – und was dergleichen noch schwammige Formulierungen benutzt werden, um sich klaren Begriffen und einer dialektisch-materialistischen Sichtweise zu entziehen. Mitunter kann man das schon an bestimmten Personen festmachen, von denen revisionistische Äußerungen bekannt sind. Wer sich also vom Marxismus entfernt, wer Lenin gegen Marx, und Stalin gegen Lenin auszuspielen versucht, der wird zum Verräter am Kampf der Arbeiterklasse um ihre soziale Befreiung. 

Wichtige Fragen und klare Antworten

Es ist klar, daß dies nicht funktionieren kann. Es führt eben nicht zur Überwindung des Kapitalismus, sondern zieht dessen Agonie noch weiter in die Länge. Immer wieder wird daher die Frage gestellt: was dann? Wo ist denn die Alternative? Wo kann man sich denn orientieren? Sehr oft wird auch gefragt: Was ist denn ein Kommunist? Das ist eine wichtige Frage, eine notwendige Frage! Denn Kommunisten sind nicht nur Menschen, die es ganz gut finden, wenn der Kapitalismus abgeschafft wird, und die ganz einverstanden sind mit Karl Marx und mit dem „Manifest der Kommunistischen Partei“. Nein, es sind Menschen, die sich von ganzem Herzen und mit allen ihren Kräften für den Sozialismus engagieren… Darauf gibt es also klare Antworten. Weiterlesen…


Quo vadis, linke Bewegung?

Wer nun glaubt, die Partei „Die Linke“ könne auf diese Weise, so wie sie es heute tut oder weil sie im Parlament sitzt, in der Gesellschaft grundlegend irgendetwas verändern, vielleicht sogar zur Abschaffung des Kapitalismus führen, der ist auf dem Holzweg – er trägt vielleicht sogar noch dazu bei, daß wieder einmal alle Hoffnungen der verarmten, und unterdrückten Masse des Volkes enttäuscht werden. In demagogischer Weise hatte der von Frau Wagenknecht so verehrte Volksverräter Gorbatschow bereits auf dem XXVII.Parteitag der KPdSU vor einer „Theorie des revolutioären Krieges“ gewarnt. [1] Eine ähnliche Position vertritt in Rußland auch die Sjuganow-Partei (KPRF), die verkündet, das Volk habe nun genug von einer Revolution [2]  In den meisten linken Parteien und Gruppierungen erfolgte bisher keine Auseinandersetzung mit dem modernen Revisionismus. [3]

Doch was kann man tun? Wer die Gesellschaft verändern will und den Kapitalismus abschaffen, der muß sich auf einen mühevollen Weg einstellen, den Marxismus-Lerninismus studieren, Gleichgesinnte finden und die wissenschaftliche Weltanschauung unter die Massen tragen. Erst dann wird es wieder Klarheit über den künftigen Weg geben, der herausführt aus der kapitalistischen Krise, weg von Ausbeutung und Unterdrückung und weg von Kriegen und und atomarer Bedrohung. Das ist der einzige Weg zu einer klassenlosen Gesellschaft, zu sozialer Sicherheit und in eine frohe und unbeschwerte Zukunft der Menschheit. Das ist der Weg zum Kommunismus!

Anmerkung: einige Abschnitte dieses Textes wurden übernommen und bearbeitet nach „Linksradikalismus. Linksradikale Kräfte in den gesellschaftlichen Auseinandersetzungen“. Dietz Verlag Berlin, 1989, S.9-12.

[1] XXVII.Parteitag der KPdSU. Politischer Bericht des ZK der KPdSU, 25. Febr.1986, Berlin 1986, S.16.
[2] L.Pribytkowa: Vorsicht vor den Sjuganowleuten
[3] gemeint ist der „Antistalinismus“ (der Revisionismus des XX.Parteitags der KPdSU.) Siehe: Kurt Gossweiler: Haupthindernis für die Einheit alles Kommunisten ist der Antistalinismus.

images   Einige Besonderheiten der Linken


…und dann gibt es noch die Rechtsabbieger in der Linkspartei. Sie fungieren als Handlanger der Bourgeoisie, und sie höhlen linke Positionen aus:

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Quelle: unbekannt. (Der Mann ist Mitglied der Atlantikbrücke- also ein Krieger der Neocons! Was habt ihr von ihm erwartet?)

Wenn sich eine linke Partei nicht von solchen Genossen trennt, wird sie nie die werktätigen Massen zum Kampf um Frieden und Sozialismus führen!

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3 Antworten zu Einige Besonderheiten der „Linken“

  1. Hanna Fleiss schreibt:

    In Zusammenhang mit dem Linksradikalismus kann ich Liebich nicht bringen. Bei ihm geht es doch um gänzlich andere Dinge: Die Linkspartei, das fordern SPD und die Grünen, muss sich vom Antimilitarismus trennen und sie muss die NATO-Kriege befürworten, nur unter dieser Bedingung könnte es zu den Bundestagswahlen zu Rot-Rot-Grün kommen. In diesen Rahmen würde ich Liebichs Vorpreschen zwecks Anbiederung stellen.

    Er ist mit dieser Ansicht nicht allein, die Rechten in der Linkspartei arbeiten ja seit geraumer Zeit an diesem Thema. Liebich hat also nur geäußert, was nach ihrer Meinung jetzt gesagt werden muss. Da scheinen die „Vordenker“ Liebich vorgeschickt zu haben. Liebich ist übrigens Mitglied der Atlantikbrücke. Also auch hier macht er sich mit diesen Äußerungen beliebt.

  2. sascha313 schreibt:

    Allerdings. Das ist auch nur ein Beispiel, wie ein Partei verkommt. Liebich gehört nicht in so eine Partei.

  3. Vorfinder schreibt:

    Typen wie Liebich und ähnliche haben sich immer schon in Linke oder gar Kommunistische Parteien geschlichen. Neu ist das nicht. Wieso die LINKE aber die Zerstörung der Partei durch diese Leute (Genossen will da nicht sagen), nicht durch Ausschluss dieser Feinde stoppt, ist an sich so widersinnig, dass die Linke ihren Anspruch eine fortschrittliche Partei zu sein, längst aufgegeben hat. Die Schlussfolgerung der Linken aus der Konterrevolution und der Niederlage des Sozialismus scheint die Aussöhnung mit der Bourgeoisie zu sein.

    Auch aktuell wieder ist von Mitgliedern der Linken zu hören, Sahra Wagenknecht stehe aber gegen Reformismus. Die Politik der Partei, die Koalitionsverträge, das Mitregieren wollen stehen jedoch ganz im Zeichen von der Träumerei, der Kapitalismus ginge zu reformieren.

    Der Magdeburger Parteitag der Linken hat nun gerade ein paar personelle Veränderungen gebracht. Ob damit die Macht der Sozialismusfeinde in der Linken tatsächlich gebrochen ist, muss bezweifelt werden, sind die Antimarxisten in der Partei doch weiter am wirken. Offenbar hat die Linke sich darin eingerichtet, lediglich über Optionen abzustimmen, die der deutsche Imperialismus ihr stellt.

    Es ist Blauäugig wundern wir uns darüber, dass sich Teile des Proletariats zur AfD getrieben fühlen. Der Bildungsabbau im herrschenden System und die Verblödungsmaschinerie wirken nun mal.

    Und was soll das Proletariat denn davon halten, dass die DKP an ihrem Unvereinbarkeitsbeschluss zur KPD quasi weiter festhält? Und die KPD ist weiterhin weit davon entfernt sich in Art und Weise ihres Auftretens in den Massen gehör zu verschaffen. Die Linke sozialdemokratisiert sich und die Kommunistischen Parteien reden weiter um den heißen Brei herum, zerstritten und bieder. Wieviel Geduld erwarten wir von den Menschen denn noch?

    Irrlaufende kommen und wollen eine Querfront aufmachen, indem sie erfinden es gäbe kein Rechts kein Links mehr, was dem Faschismus geradezu die Türen speerangelweit aufreißt. Die Partei Die Linke und KPD und DKP sehen die Zeichen an der Wand nicht, sie haben damit zu tun, auf Antikommunisten in den eigenen Reihen hereinzufallen, statt den deutschen Imperialismus konsequent zu bekämpfen.

    Und wie erklären wir nun, dass wir dennoch die Barbarei verhindern? Die Fortschrittlichen im Volk werden nicht aufgeben. Es bleibt uns nur Mensch für Mensch die Augen zu öffnen. – Ach, aber ein Studierzwang der Klassiker wenigstens für die Spitzen von Links- und K Parteien wäre doch hilfreich …

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