Ideologischer Kampf: ISIS-Terroristen indoktrinieren Schulkinder in Syrien

isis-kindIn einer Vorstadt im Süden von Damaskus gibt es im Lager von Yarmouk und Hajar al-Aswad eine kleine, von den ISIS-Banditen kontrollierte Enklave, ein Gebiet, in dem viele palästinensische Flüchtlinge leben. Bei einem Versuch, die ‚weiche Seite‘ des sogenannten „Islamischen Staates“ zu propagieren, hat der ISIS Propaganda-Apparat „Dimasqh“ Fotos von Banditen veröffentlicht, die in einer Schule dieses Vororts Kinder „unterrichten“.

Als kürzlich die Syrische Arabische Armee (SAA) in den nördlichen Teil des Yarmouk Lagers wieder besetzte, hatten ISIS und Jabhat Fateh al-Sham (früher Jabhat al-Nusra) die Nachricht verbreitet, daß sie bereit seien, ihre Kämpfer aus der syrischen Hauptstadt zu evakuieren, was jedoch offenbar nicht geschah. ISIS hatte im April 2015, nachdem viele lokale Banditen in die Truppen des „Islamischen Staates“ desertiert waren, die Kontrolle über das Lager von Yarmouk übernommen. Mittlerweile unterhält  Jabhat Fateh al-Sham (eine Unterabteilung von al-Qaeda) auch einen Stützpunkt im Nachbarbezirk Hajar al-Aswad. Das zwei konkurrierenden dschihadistischen Gruppen streiten häufig miteinander, wobei sich die SAA weitestgehend aus den Auseinandersetzungen dieser Banditen heraushält.

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Was verstehen wir unter ideologischem Kampf?

Der ideologische Kampf ist eine Erscheinungsform des Klassenkampfes – vor allem zwischen Arbeiterklasse und Bourgeoisie, zwischen Sozialismus und Imperialismus – auf dem Felde der Ideen und Anschauungen. Die entgegengesetzte ökonomische und politische Lage der antagonistischen Klassen und Gesellschaftssysteme und die daraus resultierenden unterschiedlichen Klasseninteressen finden ihre ideelle Widerspiegelung in gegensätzlichen Ideologien, wie z.B. der sozialistischen bzw. der bürgerlichen Ideologie. Aus dieser objektiven Situation und ihrer Widerspiegelung im Be­wußtsein ergeben sich unvermeidlich ideologische Auseinandersetzungen.

Unter den Bedingungen der atomaren Hochrüstung und der Bewaffnung aller möglicher Arten von Banditen durch den Imperialismus mit allen ihren Gefahren für die weitere Existenz der Menschheit verstärkt die Bourgeoisie gegenwärtig ihren aggressiven ideologischen Kampf gegen jegliche antikapitalistische Meinungsäußerung und politische Bewegung. Ihr ideologischer Kampf umfaßt u.a.:

  • die Verbreitung der Ansicht, daß es zum Kapitalismus (der in demagogischer Weise „Marktwirtschaft“ genannt wird) keine Alternative gäbe; oder wie im obigen Fall des ISIS, daß angeblich die Moral des Islam der bürgerlichen Moral überlegen sei – doch bekanntlich ist die Moral stets die Moral der jeweils herrschenden Klasse;
  • die Verunglimpfung des Sozialismus und seiner humanistischen Werte und Errungenschaften auf jede nur mögliche Weise;
  • die Vertuschung der auf Ausbeutung und Profitstreben beruhenden Gebrechen und Verbrechen des imperialistischen Systems;
  • die Behinderung und Unterdrückung des Kampfes der Völker für den gesellschaftlichen Fortschritt;
  • die Verächtlichmachung und Entstellung der marxistisch-leninistischen Weltanschauung und der Lehren von Marx, Engels, Lenin und Stalin;
  • die vielfältige Verbreitung der bürgerlichen Ideologie, der Lebensweise der gehobenen Schichten des Bürgertums und der imperialistische Kriegsideologie sowie ein militanter Antikommunismus. Auch in der BRD gibt es Exil-Syrer (das sind i.d.R. Intellektuelle, die sich bereits vor dem Krieg in Syrien nach dem Westen abgesetzt hatten), die unter dem Deckmantel „Moral des Islam“ fortschrittsfeindliche und antikommunistische Ideen verbreiten.

Unter diesen Bedingungen ist es im Interesse des Friedens und des gesellschaftlichen Fortschritts erforderlich, nicht nur die Verbrechen und Lügen des Imerperialismus aufzudecken, sondern vor allem auch die Massen des Volkes von der Richtigkeit der marxistisch-leninistischen Weltanschauung zu überzeugen. Während die reaktionärsten Kräfte des Imperialismus immer wieder zu Formen der ideologischer Diversion, zu Lüge und Demagogie, zu Hetze und Verleumdung greifen, sind für den ideologischen Kampf der Marxisten-Leninisten vor allem Wissenschaftlichkeit, Parteilichkeit, wahrheitsgetreue Argumentation und sachliche Polemik typisch.

Was ist ideologische Diversion?

Ideologische Diversion ist eine Hauptform des KIassenkampfes des Imperialismus, insbesondere seiner agressivsten und reaktionärsten Kräfte, und Bestandteil der psychologischen Kriegführung nach außen, vor allem gegen andere Staaten, die nicht bereit sind, sich der Herrschaft der führenden imperialistischen Länder unterzuodrnen. Im Gegensatz zur völkerrechtlich zulässigen Auslandspropaganda ist ideologische Diversion völkerrechtswidrig, weil sie offene oder verdeckte Einmischung in die inneren Angelegenheiten antiimperialistischer Länder darstellt.

Mit lügnerischer und demagogischer Propaganda, Hetze, Verleumdung, Gerüchtemacherei sowie durch andere subversive Methoden sollen dort konterrevolutionäre Stimmungen und Kräfte aufgebaut werden, soll die Einhaltung der Gesetze und anderer innerstaatlicher Regeln paralysiert, das Funktionieren des normalen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lebens in Richtung Anarchie unterminiert sowie die Widerstandskraft gegen aggressive militärische Handlungen von außen gelähmt bzw. ihr ideologisch entgegengetreten werden.

Die aggressivsten Kräfte des Imperialismus, besonders der USA, haben sich spezielle Diversionssender geschaffen, die geheimdienstlich gesteuert werden, so die Stationen „Radio Freies Europa“, „Radio Liberty“. Aber auch imperialistische Rundfunksender für Auslandspropaganda – zu ihnen gehören als wichtigste die „Stlmme Amerikas“, der BBC-Auslandsdienst, „Deutsche Welle“ und „Deutschlandfunk“ – werden, abhängig von der jeweiligen politischen Kräftekonstellation innerhalb der herrschenden imperialistischen Kräfte in den einzelnen Ländern, in mehr oder weniger starkem Maße für ideologische Diversionszwecke eingesetzt. Im Zeitalter des Internets gibt es auch diverse Internetportale, die eigens zum Zwecke der Verbreitung falscher „Nachrichten“ (fake news) und der bürgerlichen Propaganda eingesetzt werden.

Quelle:
Taschenlexikon für Zeitungsleser. Dietz Verlag Berlin, 1988, S.100f. (bearbeitet)

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9 Antworten zu Ideologischer Kampf: ISIS-Terroristen indoktrinieren Schulkinder in Syrien

  1. Hanna Fleiss schreibt:

    Tja, die Kopfabschneider haben erkannt, dass Kinder aufnahmefähig sind und dass mit der Indoktrination des Wahhabismus früh begonnen werden muss. Sie wollen sich Nachwuchs heranzüchten. Vielleicht wollen sie die Kinder sogar als Kindersoldaten einsetzen. Das ist natürlich entsetzlich, die Kinder werden, selbst dann, wenn sie diesen Leuten entkommen, für immer damit belastet sein und sich nur schwer davon trennen können. So dass es kaum jemals zur Ruhe in dieser Region kommen wird. Und dahinter, wenn es auch hundertmal geleugnet wird, stehen die USA, Saudi-Arabien, die Golfstaaten und die Türkei. Dasselbe ja auch hierzulande, nur dass es hier um den Antikommunismus geht. Eben alles eine Frage der Ideologie.

  2. Harry 56 schreibt:

    „Eben alles eine Frage der Ideologie.“ Nein! Das ist absolut falsch, reine Ideologie! Es ist keine Frage der Ideologie, sondern eine Frage der Macht, der Machtverhältnisse, des Geldes! Bereits Johann Wolfgang von Goethe hatte eine Ahnung davon, wie sehr jene, welche real (materiell) herrschen, auch über den „Geist“, die „Ideologie“ jener herrschen, die ihnen unterworfen sind.

    Du kannst den ganzen ideologischen Islam-Dreck samt „IS“, sonstige spätbürgerlichen bzw. aufgepeppten feudal-arabischen faulig-stinkenden Ideologien des europäischen oder eben nahöstlichen Mittelalters millionenfach „widerlegen“ … und was wirst du mit dieser lebenslangen Sisyphos-Arbeit erreichen? Gar nichts! Du musst erst mal jenen das Handwerk legen, entmachten, welche über alle diese sehr materiellen Mittel verfügen, um allen diesen Schund und Dreck zu verbreiten. Der ganze dreckige abstoßende Islamismus braucht nicht ewig und endlos „widerlegt“ zu werden. Er würde sofort verschwinden, verschwänden für immer alle diese kleinen ekligen arabischen „Führer“- Kreaturen, diese „Milizen“, als reine Geschöpfe des Weltimperialismus für immer von der Weltbühne.

    Es gab nach dem zweiten Weltkrieg, dem Ende des britisch-französischen Kolonialismus in dieser Region eine Menge guter fortschrittlicher gesellschaftlicher Ansätze, doch wurden diese alle wieder zunichte gemacht, zurückgedreht.

    In der gesamten arabischen Welt wurde das sprichwörtliche „Rad der Geschichte“ zumindest zunächst wieder zurück gedreht, herrscht in fast allen diesen Ländern wieder wüsteste mittelalterliche „islamische“ Barbarei, vor allem Dank des „Westens“ – (wie du das vollkommen richtig siehst) – und seiner dortigen lokalen erbärmlichen arabischen Kreaturen, Helfershelfern, Kollaborateuren und – vor allem! – MITAUSBEUTERN… (übrigens wie schon zu Zeiten der alten Osmanen, der ihnen nachfolgenden britisch-französischen Kolonialisten…)

    Und inzwischen wird diese Barbarei auch noch von unseren Herrschenden massenhaft in unsere Heimat, in unser Land, unser Erbe unserer Vorfahren millionenfach eingeschleppt, und keine „Kommunisten“, „Linken“ und sonstigen „Antifa“ – Idioten bringen dagegen auch nur einen Piepser hervor, ganz im Gegenteil, sie beklatschen auch noch bei jeder Gelegenheit diese neuesten Machenschaften unserer einheimischen imperialistisch-bürgerlichen „Eliten“, des internationalen Finanzkapitals. Es ist schon traurig bestellt um alle diese vorgeblichen „Gutmenschen“ mit rötlicher Färbung…, mit ihrer verlogenen „Humanität“…. Beste ernüchternde Grüße an dich und alle anderen hier!

  3. Hanna Fleiss schreibt:

    Harry, geh doch mal logisch ran. Sieh mal, die Macht prägt die Ideologie, und die wiederum stärkt die Macht. Du musst die Dinge im Zusammenhang sehen. Ich habe nirgends geschrieben, dass es NUR die Ideologie ist, da hast du was missverstanden. Dass eine Macht existieren kann ohne Ideologie, nämlich die Beeinflussung der beherrschten Mehrheit, egal, welcher Natur, ob materiell oder philosophisch-geistig oder religiös, ist illusorisch. Diese Macht wird sich nicht halten. Und andersrum setzt sich eine Ideologie nicht ohne Macht durch, was nicht immer gleichbedeutend ist mit staatlicher Macht. Macht und Ideologie hängen aus meiner Sicht also zusammen, sie bedingen einander.

    Geh in die Geschichte: Das gesamte Mittelalter hindurch herrschte die Ideologie des Christentums, damit wurde sogar die Macht begründet, die von Gott gekommen sei. Oder denke daran, dass der Hitlerfaschismus ohne seine verheerende Ideologie das deutsche Volk niemals in seine Kriege hätte treiben können. Sieh dir Erdogan an: Der setzt voll auf eine sehr strenge Richtung des Islam, so schafft er sich Anhänger und damit Macht. Du musst auch nicht so weit gehen, bleib im Lande, im Heute: Was diese Gesellschaft noch irgendwie zusammenhält, ist erstens der Antikommunismus, was eine Ideologie ist, das Streben nach Höchstprofit, was ebenfalls eine Ideologie ist, die zutiefst mit der Ökonomie zusammenhängt, und besonders in katholisch geprägten Landesteilen die Religion, die ebenfalls eine Ideologie ist. All diese Ideologien wurden und werden gebraucht, um vor den beherrschten Völkern die Macht von Minderheiten über Mehrheiten zu begründen und zu sichern. Und auch der Marxismus-Leninismus ist eine Ideologie.

    Ich gebe dir mal einen Auszug aus dem Philosophischen Wörterbuch, Bibliographisches Institut Leipzig, 1975: „System der gesellschaftlichen (politischen, künstlerischen, moralischen, philosophischen u. a.) Anschauungen, die bestimmte Klasseninteressen zum Ausdruck bringen und entsprechende Verhaltensnormen, Einstellungen und Wertungen einschließen …“

    Meiner Ansicht nach fällst du, wenn du die Ideologie als nicht besonders wesentlich bezeichnest und dich allein auf die Macht kaprizierst, auf die bürgerliche Propagandamasche herein, die ja behauptet, der Kapitalismus habe keine Ideologie (was der reinste Nonsens ist), wohl aber brauche der Kommunismus eine Ideologie. Zur Missachtung der Ideologie haben vermutlich auch beigetragen die dümmlichen Reden nach 1989 in Politik und Medien gegen die Ideologie der DDR, übrigens sowohl von rechts als auch von links. Dass es sich bei der Ideologie der DDR um den Marxismus-Leninismus handelt, hat man wohlweislich nicht erwähnt.

    Aber zur anderen Frage, die du aufwirfst: die Flüchtlinge. Du, ich bin auch nicht begeistert darüber, dass Menschen aus ihrer Heimat fliehen müssen, weil deutsche Kriege sie dort töten würden. Sie sind jetzt hier, keinesfalls aus humanitären Erwägungen, wie du dir denken kannst, sondern aus materiellen Gründen. Je mehr Menschen um die Arbeitsstellen konkurrieren, um so niedriger setzen die Unternehmer die Löhne an – es sind ja genug Leute ohne Arbeit da. Merkel hat das unverblümt zugegeben. Dass mit den Flüchtlingen auch der Wahhabismus ins Land kam, der islamistische Terror, ist ja richtig. Aber willst du nun gegen die Flüchtlinge Propaganda machen wie Pegida oder die AfD?

    Harry, mir gefällt das auch nicht mit der muslimischen Religion, wie mir ja jede Religion nicht gefällt, das ist ein Rückschlag für die gesellschaftliche Entwicklung. Ich stehe aber auf dem Standpunkt, soll jeder sein Trostpflästerchen haben, und wenn es ein Gott ist, was soll’s, es ist seine höchsteigene Angelegenheit, in die ich mich nicht einmische. Was ist von deiner Philippika gegen die Linken zu halten? Es ist kompliziert, irgendwie gerät unser Weltbild durcheinander, ja. Aber kein Arschaufreißen, Harry, so schlimm ist es nicht. Ganz abgesehen davon, dass viele der Flüchtlinge wieder zurückgehen werden, die bleiben nicht alle hier, wie gehofft wird – weil wir Deutschen uns ja angeblich nicht mehr vermehren und Großdeutschland angeblich in Bälde industrielles Entwicklungsland werden könnte. Bekanntlich auch dies ein Argument für die Aufnahme der Flüchtlinge.

    • Harry 56 schreibt:

      Hallo Hanna, ich kann dir ja in vielen zustimmen. Wichtig bei ideologischen Auseinandersetzungen scheint mir aber zu sein, sich nicht in endlose Schwafeleien einzulassen, immer so schnell wie möglich auf den springenden Punkt kommen, nämlich, wem nützt diese Propaganda und wem schadet sie, wessen bestehende Macht soll so sakrosankt werden und wer soll dieser Macht für immer weiter unterworfen werden. Man sollte also immer ganz schnell die eigentlichen und wahren Interessen, welche sich hinter jeder ideologischen Propaganda, egal ob es Lügen sind oder die Wahrheit ist, herausstellen.

      Ein Feind bleibt immer ein Feind, selbst wenn er in dem einen oder anderen Punkt die Wahrheit sagt.

      Es geht bei jeglicher ideologischen Propaganda, wozu übrigens auch allen etablierten und „anerkannten“ Religionen gehören, oft gar nicht so sehr um Wahrheit oder Lüge, sondern um die Bemäntelung von konkreten Interessen. DAS muss man immer im Auge haben.

      Beste soz. Grüße

      • sascha313 schreibt:

        Du hast recht Harry. Du sagst einen wichtigen Satz (Feind bleibt immer Feind…) Das habe ich auch festgestellt. Nimmt man z.B. solche Typen wie Münchow, der seiner Partei jetzt den Brandler oder den Thalheimer als „Verlust“ verkaufen will, als ein „beträchtliches intellektuelles Potential“, das der KPD verlorengegangen sei, so ist das reiner Antikommunismus –
        durch die Hintertür. Kurt Gossweiler hat mir da zugestimmt.

        Das ist es auch, warum Gerhard Feldbauer, eine so glasklare Abrechnung mit diesem Wolfgang Ruge gemacht hat. Mögen solche Leute Kreide fressen soviel sie wollen – sie bleiben doch Antikommunisten. Nichts anderes als der Bänkelsänger Biermann, der schon immer ein Feind der DDR war! Da kann man auch keine 80%igen gebrauchen, die nur ein bißchen Kommunismus wollen, einen möglichst mühelosen…

  4. fürchtenix schreibt:

    Du, Sascha, hast ja wieder richtig das gesagt, was sich einige in der DKP mal auf die Fahne schreiben sollten. Denen geht es heute mit einem Leo Mayer aus Bayern genauso. Es gab zwar eine klare Ansage, jedoch würden dann vielleicht noch ein paar mehr gehen. Und so geht das Theater selbst dazu noch etwas weiter. Zur Erklärung: In Bayern gibt es 2 DKP`s. Eine mit der roten Fahne und eine mit der weißen Fahne. Wenn es nur nach mir ginge, gäbe es diese Mayer`s bei uns schon lange nicht mehr.

  5. fürchtenix schreibt:

    Danke Hanna, danke Harry und danke Sascha.
    Ich freue mich immer Euere Meinungen zu lesen. Manchmal etwas umfangreich bei Hanna, aber so sind die Mädels eben. Sie denken immer, wir verstehen es sonst nicht. Manchmal kann ich auch gar nichts sagen oder schreiben. Da bin ich immer eine Weile weg. Ich wünsch Euch trotz alledem ein paar schöne Feiertage. Und wie Stalin einmal vor dem Krieg sagte, als er in seiner Datsche mit Genossen Weihnachtslieder sang und sein Sohn Jakow ganz verwundert fragte, was sie da machen und Stalin darauf antwortete: „Wir ehren mit unserem Gesang nicht die Religion, sondern die Kunst.“ So sollten wir es in diesem Falle auch halten.
    Liebe Grüße

  6. Hanna Fleiss schreibt:

    Zu Befehl, Genosse Fürchtenix. Kurz genug?

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