Die USA-Kriegsbrandstifter und ihre deutschen Helfer

kriegsfackelDer „Friedensnobelpreisträger“ und zeitweilige oberste Kriegsherr der USA, Obama, hat der BRD-Regierung vor seinem ruhmreichen Abgang noch eine Forderung hinterlassen, die auch unverzüglich erfüllt wurde, daß sich nämlich die BRD den Interessen der USA-Besatzungsmacht unterzuordnen habe. Diensteifrig haben sich die deutschen Beamten den Besatzern gefügt und den Paragraphen 80, der die Vorbereitung eines Angriffskrieges unter Strafe stellt, aus dem Strafgesetzbuch gestrichen. Das war sowieso ein Relikt aus Friedenszeiten….

Warum und wieso?

Ja, sagen die Medien und ein paar bürgerliche Politiker, denn heute haben wir es wieder mit einem aggressiven Rußland zu tun, das sich neben der Krim mit Syrien und einem Teil der Ukraine inzwischen auch mit Hilfe der Linkspartei als 5.Kolonne bereits halb Europa unter den Nagel gerissen hat, den Irak, Libyen und Jugoslawien verwüstet und Uranmunition verstreut hat, überall Faßbomben abwerfen läßt und Terroristen einschleust, um die eigene Bevölkerung zu vernichten, ja sogar in den USA mit Hilfe von Computerhackern und fake news die biedere und ehrbare Präsidentschaftskandidatin Clinton in den Wahnsinn getrieben und dafür so einen gefährlichen Vagabunden, wie diesen Trump, an die Macht gebracht hat. Die Liste der Verbrechen Putins ist lang – so jedenfalls verkünden es unisono unsere freiheitlich-demokratischen Rundfunk- und Fernsehstationen. Und so ähnlich steht es auch in den Zeitungen.

Was ist Lüge, was ist Wahrheit?

Tja – die Lügen können gar nicht dick genug sein, am Ende weiß niemand mehr so recht, was stimmt. Und auch das ist Absicht. Schon Goebbels wußte darüber bestens Bescheid. Er sorgte dafür, daß die Mehrheit der Deutschen bereit war zum totalen Krieg. So überfiel 1941 das faschistische Deutschland mit über 4,5 Millionen Mann heimtückisch und wortbrüchig die Sowjetunion. Doch eigentlich ist die Diskussion darüber längst beendet. Dennoch wollen wir noch einmal geduldig erklären, wie es dazu kam und welche Regeln des Völkerrechts hier Gültigkeit besitzen.

Ist der Angriffskrieg ein Verbrechen?

Ja, der Krieg als Mittel zur Lösung internationaler Streitigkeiten ist zu verurteilen. Das wurde 1928 im Briand-Kellog-Pakt vereinbart.

Briand-Kellogg-Pakt: auch als Kriegsächtungspakt bekanntes Übereinkommen, das am 27. August 1928 von 15 Staaten, darunter Frankreich, den USA, Großbritannien und Deutschland, in Paris unterzeichnet wurde. Nach Artikel 1 des Paktes verpflichteten sich die Signatarstaaten, „den Krieg als Mittel für die Lösung internationaler Streitfälle [zu] verurteilen und auf ihn als Werkzeug nationaler Politik in ihren gegenseitigen Beziehungen [zu] verzichten“. Artikel 2 betonte die Notwendigkeit, alle Streitigkeiten und Konflikte mit friedlichen Mitteln zu lösen. Die UdSSR trat am 6. Sept. 1928 dem Pakt bei, ratifizierte ihn als erster Staat und empfahl ihren Nachbarn in Europa, ein Protokoll über die vorfristige Inkraftsetzung der Verpflichtungen des Paktes zwischen den Teilnehmern dieses Protokolls zu unterzeichnen, ohne eine allgemeine Ratifikation abzuwarten. Sie schlug gleichzeitig vor, die Forderung nach „Verbot der Kriege“ zu präzisieren und mit allgemeiner Abrüstung zu verbinden. Die auf Sicherung des Friedens gerichtete Initiative wurde von bürgerlichen Staaten ignoriert. Nachdem 44 Staaten den Pakt ratifiziert hatten, trat er am 25. Juli 1929 in Kraft. Die Hauptbedeutung des Briand-Kellogg-Pakt bestand darin, daß er trotz der Unzulänglichkeit seiner Bestimmungen ein völkerrechtliches Verbot des Aggressionskrieges festlegte.
Quelle: Sachwörterbuch der Geschichte (2 Bände). Dietz Verlag Berlin 1969, Bd.Bd.1, S.290.

Der Nürnberger Prozeß

In seiner Eröffnungsrede sagte der amerikanische Vertreter Justice Jackson:jackson-angriffskrieg

Quelle: Der Nürnberger Prozeß. Aus den Protokollen, Dokumenten und Materialien des Prozesses gegen die Hauptkriegsverbrecher vor dem Internationalen Militärgerichtshof (2 Bände), Rütten & Loening, Berlin, 1957, Bd.I, S.87.

1.Der Fall Barbarossa

Barbarossa.jpg

Quelle der Abbildung: Förster/Helmert/Schnitter: Der zweite Weltkrieg. Militärhistorischer Abriß. MIltärverlag der Deutschen Demokratischen Republik, 1978, S,.102..

Wie bereitete Deutschland den Überfall auf die Sowjetunion vor?

Barbarossa-Plan: Plan zum Überfall des faschistischen deutschen Imperialismus auf die Sowjetunion unter dem Decknamen „Fall Barbarossa“. Nach der Besetzung Dänemarks und Norwegens im Apr. 1940 (Fall „Weserübung“) und nach den ersten Erfolgen gegen Frankreich und England im Westfeldzug im Mai 1940 begann der Hitlerfaschismus mit den direkten Vorbereitungen des Überfalls auf die Sowjetunion. Schon Ende Juni 1940 war der Chef des Generalstabes des Heeres, Generaloberst Pranz Halder, aus der Umgebung Joachirn von Ribbentrops davon unterrichtet worden, daß „Hitlers Augen stark auf den Osten gerichtet“ seien, und hatte daraufhin von sich aus militärische Planungen anlaufen lassen. In seinem Tagebuch notierte Halder am 25. Juni 1940: „Die Organisation und Umgliederungsbefehle werden durchgesprochen … Dabei neuer Gesichtspunkt: Schlagkraft im Osten.“
In einer Lagebesprechung mit dem Oberbefehlshaber des Heeres, Waltber von Brauchitsch, und Halder am 13. Juli 1940 erörtcrte Adolf Hitler erneut das Verhältnis zur Sowjetunion. In einer weiteren Besprechung am 21. Juli 1940 beauftragte Hitler ron Brauchitsch, „militärisch“ das „russische Problem in Angriff zu nehmen“. Auf dieser Zusammenkunft verriet Hitler, daß er schon geraume Zeit mit dem Gedanken gespielt hatte, die Sowjetunion noch im Herbst 1940 zu überfallen. Ohne die Fertigstellung des Planes abzuwarten, begann das Oberkommando der Wehrmacht, Truppen nach Polen zu verlegen. Ende Juli traf z.B. das Armeeoberkommando 18 in Posen ein. Auf einer nächsten Besprechung mit von Brauchitscb und Halder am 31. Juli 1940 legte Hitler den Termin für den Überfall auf das Frühjahr 1941. Die Fertigungsprogramme zur Stärkung der Marine und der Luftwaffe wurden gestoppt und dem OKH die Aufgabe gestellt, die Stärke der Armee auf 180 Divisionen zu erhöhen. Zur Vorbereitung des Aufmarsches im Osten wurde am 9. August 1940 auf Anregung des OKH durch das OKW die Weisung „Aufbau Ost“, d.h. eine Weisung für den Ausbau des Straßcn-, Bahn- und Nachrichtennetzes im Osten des Reiches und im besetzten Generalgouvernement, herausgegeben.
Nachdem der Chef des Generalstabes des im Raum Posen stationierten Armeeoberkommandos 18, Generalmajor Erich Marcks, bis zum 5. Aug. 1940 eine erste Variante eines Planes zum Überfall auf die Sowjetunion ausgearbeitet hatte (Marcks-Studie), erhielt der am 3. September 1940 neuernannte Stellvertreter des Chefs des Generalstabes des Heeres und Oberquartiermeister I, Generalmajor Friedrich Paulus, den Auftrag, die von Marcks erarbeitete Variante zu überarbeiten und einen Entwurf für die Kräfteverteilung und den Aufmarsch anzufertigen. Bis zum 29. Sept. 1940 wurde die „Aufmarschanweisung Ost“ von der Operationsabteilung fertiggestellt. Planspiele zur Überprüfung fanden am 29. November, 3. und 7. Dezember 1940 unter Leitung von Paulus statt. Am 5. Dezember 1940 hielt Haider auf einer Lagebesprechung einen Vortrag über den „Plan Otto“, so hieß der Plan zum Überfall auf die Sowjetunion ursprünglich, und über die Ergebnisse der Planspiele. Hitler stimmte dem vom OKH ausgearbeiteten Plan zu. Auf der Grundlage der Planungen des Heeres verfaßte General Walter Warlimont im Wehrmachtführungsstab die „Weisung Nr. 21 – Fall Barbarossa“, die Hitler am 17. Dezember 1940 unterzeichnete.
Der Barbarossa sah vor, den Hauptstoß nördlich der Pripjat-Sümpfe gegen Moskau zu führen. Zur Sicherung der Flanken waren Stöße auf Leningrad und Kiew vorgesehen. Vor der entscheidenden Schlacht um Moskau sollten die Kräfte der Roten Armee auf den Flügeln vernichtet werden. Die operative Konzeption ging davon aus, mit Panzerkeilen tief ins feindliche Hinterland vorzustoßen, die Masse der Roten Armee im Westen der UdSSR einzukesseln und zu vernichten und dann auf die Linie Wolga-Archangclsk vorzurücken. Am 31. Jan. 1941 gab das OKH die „Aufmarschanweisung Barbarossa“ heraus.
Quelle: Sachwörterbuch der Geschichte, a.a.O. Bd.I, S.224-226.

Für den deutschen Imperialismus und  Militarismus war die Sowjetunion das Haupthindernis auf dem Wege zur Erringung der Weltherrschaft; deshalb bereitete das faschistische Oberkommando diese Aggression besonders gründlich vor und konzentrierte gegen die UdSSR den größten Teil seiner Kräfte. … Der entscheidende Anteil der Sowjetunion und ihrer Streitkräfte im Kampf gegen das faschistische Deutschland und seine Satelliten zeigte sich auch daran, daß an der deutsch-sowjetischen Front die faschistischen Streitkräfte von 1941 bis 1945 die größten personellen und materiellen Verluste erlitten. Von den 13,6 Millionen Mann an Toten, Verwundeten und Gefangenen der Hitrlerwehrmacht entfielen 10 Millionen auf die sowjetisch-deutsche Front.

Quelle:
Förster/Helmert/Schnitter: Der zweite Weltkrieg. Militärhistorischer Abriß, Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik, 1978, S.417f.

2.Der Fall Obama

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Newsletter vom 13.01.2017 - Vom Frontstaat zur Transitzone

BREMERHAVEN/GARLSTEDT/BERGEN (Eigener Bericht) - Mit 
logistischer Unterstützung der Bundeswehr sind die ersten
Soldaten einer vollständigen US-Brigade am gestrigen 
Donnerstag in Polen eingetroffen. Die Third Armored Brigade
wird sich mit über 4.000 Soldaten sowie mehr als 2.000 Panzern,
Haubitzen und Militärtransportern in Polen sammeln, um 
anschließend in sechs östlichen EU-Staaten von Estland bis 
Bulgarien Kriegsübungen durchzuführen - in größtmöglicher 
Nähe zu Russland. Im Rahmen der "Operation Atlantic Resolve"
zur Verlegung der Truppen stellt die Bundeswehr umfangreiche
logistische Hilfsleistungen bereit und geleitet die US-Truppen
von Bremerhaven durch insgesamt fünf Bundesländer an ihr Ziel. 
Deutschland, im Kalten Krieg "Frontstaat", sei mit der 
Ausdehnung seines Einflußbereichs in Richtung Osten jetzt zur
"Transitzone" für militärische Aufmärsche geworden, heißt es 
bei der Bundeswehr: Man müsse die Bevölkerung daran gewöhnen 
und "Vertrauen aufbauen", zumal Großverlegungen wie etwa die
"Operation Atlantic Resolve" in Zukunft regelmäßig stattfänden.
Die Unterstützung für die USA-Truppenverlegung entspricht
deutschen Interessen: Rußland ist dem Bestreben Berlins, 
seine Hegemonialsphäre auszudehnen, jüngst zweimal erfolgreich
entgegengetreten - in der Ukraine und in Syrien.

Quelle: http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59516

Und so sieht heute der Plan des Überfalls der NATO auf Rußland aus:
napadenie-nato-cherez-vostochnuyu-evropu-rons

Die USA bereiten einen Großangriff auf Rußland vor…

coenDer bekannte amerikanische Rußlandkenner, Stephan Cohen, gab während eines Gesprächs im amerikanischen Fernsehen über die Kriegsvorbereitungen der USA, die Möglichkeit eines Überfalls auf Rußland und den möglichen Kriegsbeginn zwischen beiden Staaten folgende Erklärung ab: „Zum ersten Mal in meinem Leben seit 1960 halte ich einen Krieg zwischen Rußland und den USA für eine sehr reale Möglichkeit.“

Dabei warf er der Regierung der USA vor, mit der Vorbereitung eines Angriffskrieges auf Rußland mit Hilfe von Drittländern – der Ukraine, der Türkei und der Nahöstlichen Monarchien, die durch die USA aktiv bewaffnet wurden, „eine schicksalhafte Wendung der Weltgeschichte“ herbeitgeführt zu haben. Die große Bedeutung dieses ursprünglich geplanten Angriffs war auch gegeben durch die terroristischen Gruppierungen IS und Al Qaeda (beide sind in Rußland verboten). Und was die ukrainische Führung anbelangt, sagte er: „Das ist kein demokratisches Regime…. Wenn die USA Kiew auch weiterhin in einem solchem Umfang unterstützen, werden wir sehr bald den Beginn eines Krieges gegen Rußland erleben.“

Weiter sagte Stephen Cohen: „Das Problem begann bereits in den 1990er Jahren, als das Clinton-Regime begann, sich für einen Sieger über die UdSSR zu halten. Diese Position hat sich auch auf die Beziehungen zu Rußland ausgewirkt. Die Russische Föderation wurde von der Regierung der USA als Verliererseite betrachtet. Die amerikanische Politik richtete sich nach dem Motto: „Rußland gibt nach, wir werden weitere Zugeständnisse fordern.“

Ein Hauptaspekt dieser Politik war der Beschluß, die ganze Welt bis an die Grenzen Rußland für den Einflußbereich der USA zu halten, und ehemaligen Mitgliedsstaaten der UdSSR aufzunehmen. Sogar innerhalb der Grenzen der GUS und der Nachbarstaaten, haben die USA Rußland das Recht zur Wahrung ihrer Interessen abgesprochen. Die Ukraine und Georgien, also Länder, die bereits zu Rußland gehörten, als es die USA noch gar nicht gab, wurden offiziell dem Einflußbereich der USAs zugerechnet, daher sollte Rußland unbedingt eingeschüchtert werden.

Über Wladimir Putin sagte Cohen: „Seit November 2013 und schon vor dieser Zeit, war die Politik Putins nicht aggressiv, sondern in jeder Etappe reaktiv. Man darf diese Begriffe nicht verwechseln.“ Als aggressiv hingegen, bezeichnete der bekannte Politikwissenschaftler vor allem die Politik der USA.

Vor kurzem wurden Pläne der höchsten amerikanischen Beamten bekannt, die unmittelbar mit militärischen Handlungen gegenüber Rußland verbunden waren. Anfangs sollten nur solche Länder wie die Ukraine, die Türkei und die Nahöstlichen Monarchien in Erscheinung treten.

Stephen Cohen rief auch dazu auf, das Recht des Volkes des Südostens der Ukraine anzuerkennen, selbst über sein Schicksal und die Verkehrssprache zu entscheiden. Scharf  verurteilte er die amerikanischen und westlichen Führer, wegen ihrer Unterstützung der nazistischen Gruppierungen in der Ukraine und rief den Westen dazu auf, jegliche Zusammenarbeit mit diesen Kräften einzustellen, die den Nazismus rechtfertigen.

Stephan Cohen hob mehrfach hervor, daß die gegenwärtige korrupte amerikanische Führung, deren Handeln von den führenden Oligarchen der USA abhänig ist, die Hauptverantwortung für die gegenwärtige Lage in der Welt trägt.

Nur dank des entschlossenen Handelns von Wladimir Putin kam es dazu, daß die Türkei sich Rußland zuwendete und auf einen Militärschlag verzichtete, nachdem die NATO-Militärs die Möglichkeiten der Luftstreitkräfte Rußlands vorübergehend verschlief,.

Schließlich rief Cohen die USA-Administration auf, in den Beziehungen zu Rußland zur Entspannungspolitik überzugehen.

Quelle: ya-russ.ru

Sehen Sie sich dieses Video genau an!

with English subtitles:

Erklärung: Für den USA-Imperialismus und  Militarismus ist Rußland das Haupthindernis auf dem Wege zur Erringung der Weltherrschaft; deshalb hat das Oberkommando der NATO diese Aggression besonders gründlich vorbereitet und konzentriert den größten Teil seiner Kräfte gegen Rußland…

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4 Antworten zu Die USA-Kriegsbrandstifter und ihre deutschen Helfer

  1. Thomas Muenzberg schreibt:

    Im Großen und Ganzen stimme ich zu, nur eben nicht der Überschrift. Der deutsche Imperialismus war und ist die Speerspitze der Reaktion, da müssen wir „unsere“ Kriegsbrandstifter nicht als bloße Helfershelfer apostrophieren. Gerade jetzt, beim Regierungswechsel von Obama zu Trump, zeigt sich doch klar, dass die deutsche Kriegsfraktion schon lange nicht mehr (wenn überhaupt jemals) Juniorpartner des US-Imperialismus war und ist. Der deutsche Imperialismus hat nach seiner Niederlage 1945 sofort alle Kräfte auf seine Rekonstruktion konzentriert, leider mit enormen Erfolg.

  2. Thomas Muenzberg schreibt:

    Im Übrigen auch mit dem Erfolg, dass die US-Waffenmacht ihm die Notwendigkeit nahm selbst rüsten zu müssen, sich dadurch als „Fenster der sozialen Marktwirtschaft“ gegen uns in der DDR mit aller Kraft richten konnte und gleichzeitig in Europa keine militärische Konfrontation mit den beiden imperialistischen Hauptgegnern Frankreich und UK befürchten musste. So konnte der deutsche Imperialismus die EWG, EG, EU zu seinem Werkzeug im Kampf um Ressourcen, Absatzmärkte, Einflusssphären machen.

  3. Hanna Fleiss schreibt:

    Sehe ich auch so, Thomas Muenzberg, das deutsche Kapital ist vom selben Kaliber wie das US-Kapital. Aber die BRD ist im Gegensatz zu den USA eben doch nur eine Mittelmacht, ihr größter Wunsch ist, den USA „auf Augenhöhe“ entgegenzutreten, wie die Kanzlerin nach dem Amtsantritt Trumps verlautete. Jetzt strebt die BRD nach Verfügungsgewalt über Atomwaffen – mit Hilfe Frankreichs, das vom deutschen Kapital niederkonkurriert wurde. Wir können nur hoffen, dass Trump nach seinem großmäuligen „America first!“ so viel Arsch in der Hose hat, um das verhindern zu können. Und im Kanzleramt wird triumphiert Nach 70 Jahren wieder deutsches Militär auf ehemals sowjetischem Staatsgebiet! Die Herrschaften kommen ihren Zielen wieder näher. Noch näher wären sie, hätten sie schon ihre EU-Streitmacht aufgebaut, die van der Leyen träumt schon von „großen Taten ihrer Jungs“. Und die sogenannte Friedensbewegung ergeht sich in Äquidistanz zu Russland, wie der 8. Oktober 2016 sehr deutlich gemacht hatte. Und was habe ich alles für Lobpreisungen gelesen, die sich darin ergingen, von einer neuen Friedensbewegung zu schwafeln! Nein, gut sieht es nicht aus für die Völker.

  4. fürchtenix schreibt:

    Der Thomas ist da und ich freue mich sehr. Der Sascha wird das bestimmt auch so sehen.
    Hanna hat er ja schon auf seiner Seite. Mich wunderts nicht.
    Zur Megalomanie und dem Raff und Giermechanismus des deutschen Herrentums in seiner speziellen Ausprägung muß ich Nichts dazufügen.
    Liebe Grüße

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