Geh an die Wurzel! Denke nach über die Ursachen der Grausamkeiten des Kapitalismus, Kollege!

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Im Restaurant „Zur Einheit von Kapital und Arbeit“: – Dieser Herr zahlt für alles!

Manchmal ist es wirklich erstaunlich, wie wenig an sich gebildete Leute vom Leben und von der Gesellschaft verstehen, in der sie leben. Da wird immer noch naiv dahergeredet, „die Politik“ müsse dies und jenes ändern, man dürfe das eine oder andere „nicht zulassen“, es gäbe noch Nachholebedarf, einige hätten „ihre Hausaufgaben“ noch zu machen – und was dergleichen Kindereien noch sind. Ja, bitte, was erwarten diejenigen denn? Erwarten sie, daß der kapitalistische Staat und die Politiker die Dinge für sie regeln? Erwarten sie wirklich, daß der Staat für gerechte Löhne, für soziale Sicherheit, für die Gleichberechtigung der Frauen, für eine ausreichende Altersversorung, für die Beseitigung der sozialen Ungleichheit und dergleichen mehr sorgt??? Das wird niemals geschehen! Jedenfalls nicht innerhalb des kapitalistischen Systems. Mal nachdenken, Kollege! Warum ist das so???

Warum ist die Gesellschaft so gespalten? Warum gibt es arm und reich? Warum gibt es so viele schlecht bezahlte Jobs?

Lenin hat einmal gesagt:

Die Menschen waren in der Politik stets die einfältigen Opfer
von Betrug und Selbstbetrug, und sie werden es immer sein,
solange sie nicht lernen, hinter allen möglichen moralischen,
religiösen, politischen und sozialen Phrasen, Erklärungen und
Versprechungen die Interessen dieser oder jener Klasse zu suchen.
Wladimir Iljitsch Lenin [1]

Heute gibt es in den breitesten Kreisen der Werktätigen tiefe Unklarheiten über den Begriff des Klasseninteresses. Was sind eigentlich Klassen?

„Als Klassen bezeichnet man große Menschengruppen, die sich voneinander unterscheiden nach ihrem Platz in einem geschichtlich bestimmten System der gesellschaftlichen Produktion, nach ihrem (größtenteils in Gesetzen fixierten und formulierten) Verhältnis zu den Produktionsmitteln, nach ihrer Rolle in der gesellschaftlichen Organisation der Arbeit und folglich nach der Art der Erlangung und der Größe des Anteils am gesellschaftlichen Reichtum, über den sie verfügen. Klassen sind Gruppen von Menschen, von denen die eine sich die Arbeit der andern aneignen kann infolge der Verschiedenheit ihres Platzes in einem bestimmten System der gesellschaftlichen Wirtschaft.“ Lenin, Die Große Initiative, 1919 [2]

Wodurch unterscheiden sich die Menschen?

Wie aus dieser Leninschen Klassendefinition ersichtlich ist, werden Klassen durch vier Merkmale charakterisiert:

  1. ihrem Platz in einem geschichtlich bestimmten System der gesellschaftlichen Produktion,
  2. ihrem Verhältnis zu den Produktionsmitteln,
  3. ihrer Rolle in der gesellschaftlichen Organisation der Arbeit und folglich
  4. der Art der Erlangung und der Größe des Anteils am gesellschaftlichen Reichtum.

Eine umfassende Charakteristik einer Klasse geben nur alle vier Merkmale insgesamt. Jedoch betrachten wir zur deutlicheren Klärung der Frage, was Klassen sind, jedes der aufgezählten Merkmale im einzelnen. Das ist besonders deshalb notwendig, da bürgerliche Soziologen als Hauptmerkmal einer Klasse nur ein Merkmal hervorheben – den Unterschied beim Anteil am gesellschaftlichen Reichtum. Keine Frage, dieses Merkmal ist sehr wichtig. Aber dieses Merkmal allein, kann nicht erklären, wie dieser Reichtum zustande gekommen ist. Und ohne dieses Wissen ist es unmöglich, eine genaue Charakteristik einer Klasse zu geben.

Beim ersten Merkmal einer Klasse geht es nicht so sehr darum, wie man das Problem herangeht. Die Klassen sind historisch entstanden und sind mit einer bestimmten Produktionsweise verbunden. Und jede Produktionsweise bringt ihre eigenen Klassen hervor. Innerhalb einer Gesellschaftsformation unterscheiden sich die Klassen voneinander nach ihrem Platz im System der Produktion: während die eine Klasse die Produktion leitet, setzt die andere unmittelbar den Produktionsprozeß um; die einen arbeiten und die anderen eignen sich die Ergebnisse der Arbeit an. Wovon hängt das ab? Das erste Merkmal der Klasse erlaubt noch nicht, diese Frage zu beantworten. Hier wird lediglich die Tatsache festgehalten, worin der Unterschied zwischen den Klassen in einem historisch bestimmten System der gesellschaftlichen Produktion besteht. Die Antwort darauf ist den drei folgenden Merkmalen zu entnehmen.

Wem gehören die Produktionsmittel?

Der wesentlichste Unterschied zwischen beiden Klassen besteht darin, in welchem Verhältnis jede Klasse zu den Produktionsmitteln steht. Die Beziehung zu den Produktionsmitteln kommt in der jeweiligen Eigentumsform zum Ausdruck. Während die eine Klasse über Privateigentum an Produktionsmitteln verfügt, ist der anderen Klasse dieses Recht entzogen, und das ermöglicht die Ausbeutung Letzterer durch die Besitzer der Produktionsmitteln. Das Privateigentum ist unvermeidlich verbunden mit Herrschaft und Unterordnung. Deshalb kann bei Erhalt des Privateigentums auch keinerlei Reform die Gesellschaft vom Joch der Ausbeutung befreien. Das ist erst möglich nach Liquidierung des Privateigentums an Produktionsmitteln und Grund und Boden und Überführung in gesellschaftliches Eigentum.

Mit welchem Recht, mit welcher Begründung befinden eigentlich sich die Betriebe und Fabriken, die Energieerzeuger und Agrarbetriebe, die Transport- und Verkehrsunternehmen usw., – mit einem Wort, alle großen Produktionsmittel, die ausschließlich durch die Anstrengungen der ganzen Gesellschaft gegründet und betrieben werden können, im Privateigentum eines einzelnen Menschen? Ist es denn ehrlich, ist es gerecht, wenn sich die großen Produktionsmittel nicht in Händen der Gesellschaft, sondern im Privateigentum befinden?

Es gibt Fragen über Fragen…

Welchen Nutzen hätte denn der private Besitzer der Produktionsmitteln (der Kapitalist), wenn das Arbeitsvolk – die Arbeiterklasse – nicht arbeiten würde? Und was geschieht eigentlich mit dem, was die Arbeiter einbüßen und der Kapitalist für sich behält? Und warum müssen diejenigen die arbeiten, geradeso von der Hand in den Mund leben, und diejenigen die nicht arbeiten, oder einfach singen und tanzen, können im Reichtum (im Geld) baden, wie das Schwein im Schmutz? Wozu wird der private Besitzer überhaupt benötigt, wenn er nicht nur an der Produktion nicht teilnimmt, sondern oft sogar nicht einmal weißt, wo das Unternehmen sich befindet, das ihm de Ertrag bringt, und was es produziert? Welche Funktion hat denn überhaupt der private Besitzer?

Mit welchem Recht und mit welcher Begründung befindet sich die Erde – die Natur, als Bedingung jedes Lebens – im Privateigentum? Ist es denn ehrlich und ist es gerecht, daß sich die Erde im Privateigentum befindet, und nicht in den Händen der Gesellschaft?

Ist das denn wirklich so schwer zu verstehen?

Muß man denn besonders schlau sein, um zu begreifen, daß ein Teil der Gesellschaft vom anderen Tribut für das Recht fordert, auf der Erde zu leben, wenn die Erde sich im Privateigentum befindet? Und ist es denn verwunderlich, wenn überhaupt jedes Landeigentum es dem privaten Besitzer erlaubt, die Erde, deren Rohstoffe, das Wasser, die Luft und damit zugleich alles Notwendige für die Erhaltung und Entwicklung des Lebens in seinem eigennützigen Interesse auszunutzen?

Muß man denn besonders schlau sein, um zu begreifen, daß seit jenem Moment, wo der Kapitalismus restauriert wurde, massenhaft Wohngebäude abgerissen wurden und die Menschen deshalb keinen bezahlbaren Platz zu leben haben, weil der Investor, d.h. der Parasit, damit Geld verdienen will? Und ist es denn verwunderlich, wenn Lehrer die Kinder nicht unterrichten, weil sie das Wissen im späteren Leben brauchen, sondern weil sie damit Geld verdienen? Ist es verwunderlich, wenn der Arzt die Menschen nicht behandelt, weil sie unter Krankheiten leiden, sondern weil sie damit Geld verdienen?

Muß man denn besonders schlau sein, um zu begreifen, daß das Privateigentum an den großen Produktionsmitteln und an Grund und Boden die Grundursache aller Nöte und des Unglücks des Arbeitsvolkes ist, – und wurde diese Grundursache denn nicht im Grundgesetz der BRD legalisiert?

Kann man den Politikern überhaupt noch etwas glauben?

Warum soll man überhaupt den heuchlerischen Phrasen der Politiker und anderer Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens über ihren angeblichen Kampf gegen die Armut, gegen Korruption und Betrug, gegen das Verbrechen und die Verantwortungslosigkeit usw. Glauben schenken, wenn die Grundursache aller dieser kapitalistischen Abscheulichkeiten im Grundgesetz der BRD legalisiert ist?

Wenn derartige Fragen bei den Werktätigen im Mittelpunkt stehen, wird sich jede Unzufriedenheit, werden sich alle spontanen Proteste gegen die existierende kapitalistische Gesellschaft in einen bewußten und organisierten politischen Kampf für die Vernichtung dieser kapitalistischen Gesellschaftsordnung verwandeln.

Zitate:
[1] W.I. Lenin: Drei Quellen und drei Bestandteile des Marxismus. In: W.I. Lenin, Werke, Dietz Verlag Berlin, 1977, Bd.19, S.8.
[2] W.I. Lenin: Die Große Initiative,Werke, Dietz Verlag Berlin,1984, Bd.29, S.410.

Quelle: Allunions-KP (B)
(Übersetzt und bearbeitet: Nadja Weizinger)

Mit Dank übernommen vom Kommunisten-Online!

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9 Antworten zu Geh an die Wurzel! Denke nach über die Ursachen der Grausamkeiten des Kapitalismus, Kollege!

  1. giskoe schreibt:

    Hat dies auf giskoes gedanken rebloggt.

  2. Jan Kuna schreibt:

    Hallo, wer auch immer sich hinter dieser Seite verbirgt.

    Ich bin ganz eurer/deiner Meinung. Ich sage immer so schön, das Kapital lässt sich nicht so einfach die Butter vom Brot nehmen, wie es die sozialistischen Länder zugelassen haben. Egal was für ein Charakter hinter dem Kapitalisten steckt, er kann gar nicht anders, als sein Personal auszubeuten. Wenn er es nicht macht, wird er nicht gegen seine kapitalistischen Freunde bestehen und mit seinen Angestellten untergehen.

    All die Auswüchse dieses Systems, die wir täglich in den Medien ansehen können, zeigen nur in welchem fortgeschrittenen Stadium wir uns befinden. Mir fällt dabei immer sofort das Marxzitat ….. 300 % Profit und es existiert kein Verbrechen ….. ein. Nur so kann man die Welt begreifen und man sieht dann auch sogleich, dass von der Politik keine Änderung erfolgen kann. Sie vertritt nur diese Interessen, mehr nicht.

    Am meisten stört mich daran, dass die sogenannten Linken nur noch Mitläufer in diesem System geworden sind, aus Angst die Wahrheit zu sagen. Was bringt eine linke Regierungsbeteiligung, wenn die materiellen Grundlagen nicht verändert werden. Nichts! Im Gegenteil, es werden sich auch noch die letzten paar Sympathisanten abwenden. Wo ist der revolutionäre Geist geblieben. Auf welche Partei kann man noch zugehen? Ich frage mich das schon länger. Wo findet man Gleichgesinnte, hier bei euch, ja, aber wo noch. Der Klassengraben wird immer größer, die Klassen polarisieren sich immer mehr, aber den Klassenkampf sucht man vergeblich.

    Ich glaube, so hatte Lenin die Entwicklung in Form einer Spirale nicht gemeint, aber ich empfinde es immer wieder als Hoffnung, dass es nach diesem Rückschlag einmal auf höherer Ebene weitergeht.

    • sascha313 schreibt:

      Danke, Jan. So ist es! …die Gleichgesinnten werden sich finden!!!
      Und eines Tages wird der Kapitalismus auch wieder vor der erstarkenden Kraft der Proletarier erzittern!

    • Harry 56 schreibt:

      Hallo Jan, ich freue mich sehr, solche klaren Worte hier lesen zu können. So ist es leider heute, fast alle dieser „Linken“ – SCWÄTZER gehen mir schon lange am Allerwertertesten vorbei, fast alle nur noch Systemlinge, Systemkriecher!

      Beste soz.GRüße an dich und alle anderen hier!

    • Doed schreibt:

      Hallo Jan,
      ich sage es mal aus meiner Sicht, da ich doch noch recht jung bin. Man ist größtenteils nach der Wende aufgewachsen und es ist einem stets eingebläut worden, dass der Sozialismus versagt hat. Zudem hat man gleichzeitig die Arbeitslosigkeit mitbekommen. Dass man in dem System allerdings dumm gehalten wird und die Medien zwar vielseitig erscheinen, aber doch die gleiche ideologische Grundlinie fahren, dass ist erst einmal ein Umstand, den es zu durchschauen gilt. Danach gilt es doch erst richtig den Sozialismus aufzuarbeiten. Die vergangenen Fehler zu erkennen und Alternativen zum Kapitalismus aufzuzeigen. Von allein hat sich der Sozialismus nicht abgeschafft. Zum jetzigen Zeitpunkt herrscht aber nirgends Klarheit und ohne Klarheit bzw. Nachvollziehbarkeit, wird niemand einen so radikalen Standpunkt einnehmen geschweige denn Taten folgen lassen, um das ganze System umzukrempeln. Die Not ist scheinbar auch noch nicht groß genug (zumindest nicht wie in anderen Ländern die wir ausbeuten). Man steht ständig unter Druck, aber so existenzbedrohlich ist die Situation der Meisten noch nicht, dass sie auf’s Ganze gehen. Und wieso sollten Sie es machen ohne konkrete Aussichten auf Erfolg oder eine positive Zukunft? Der Sozialismus wurde komplett verleumdet. Ich schätze mal, dass derzeit in Deutschland viel mehr Menschen halsbrecherisch den Nationalisten nachlaufen werden. Wenn ich hier in den Orten Flaggen oder Bemalungen in Schwarz-Weiß-Rot mit Eisernem Kreuz sehe, die schon sehr öffentlich sichtbar sind, dann frage ich mich wirklich, wo das alles hinführt.

      • Rolf schreibt:

        Sehr gut: >> Von allein hat sich der Sozialismus nicht abgeschafft <<

        Die Farben Schwarz/Weiß/Rot kennzeichneten übrigens die Flagge des Norddeutschen Bundes, der 1871 entscheidend zum Sieg beitrug. Die sich daran anschließende Bismarck'sche Blut und Eisen-Politik kehrte die Preußische Expansionspolitik nach innen und so entstand nach dem Deutsch/Französischen Krieg 1870/71 Deutschland als eine der mächtigsten Industrienationen der Welt! Bismarck hatte ein Monster geschaffen!!! Bismark's Politik trug aber auch zur Normalisierung der Beziehungen zu Russland bei.

        Keineswegs jedoch passte eine solche Entwicklung — eine nach innen gekehrte Politik und normale Beziehungen zu Russland — in die Philosophie eines Adolf Hitler. Er wählte diese Farben nur, weil Weiß in der Mitte das Hakenkreuz besser zur Geltung brachte.

        Schwarz/Weiß/Rot war auch die Flagge des Nationalkomitee Freies Deutschland — NKFD. Das Ziel des NKFD war gleichlautend mit dem Beschluss des Potsdamer Abkommen: Ein geeintes und Souveränes Deutschland wofür sich auch Stalin grundsätzlich und immer wieder einsetzte. Stalin sagte u.a.: Die Hitlers kommen und gehen, das Deutsche Volk aber bleibt! Und weiterhin sagte Stalin, noch während der Besetzung von Wolgograd: Das Deutsche Volk ist nicht das Hitlervolk!

        Welch ergreifendes Bekenntnis eines Staatsmannes, dessen Volk, Vaterland und Heimat gerade eben in Schutt und Asche gelegt wurde!!!!

        Der Sozialismus wird siegen, davon bin ich überzeugt! Und der Untergang der DDR wird auch daran nichts ändern, die täglichen Lügen in den Medien werden immer dreister — aber auch offensichtlicher!

        Freundschaft!

    • Rolf schreibt:

      Danke für Deinen Beitrag!

      Schön zu lesen, dass nachgedacht wird und vor Allem der Begriff „Klassenkampf“ mal wieder fällt!

      Politische Ökonomie: Immer genau hingucken, in wessen Vorteil was passiert. Kapitalisten haben alle Motive der Welt einen Gewerkschafter mit Geld zu schmieren — Wie das jüngste Beispiel des Polizeigewerkschafters zeigt. Was ein Thüringer Linker Minister hingegen zu diesem Vorfall sagt, er sprach von einer „gefräßigen Raupe“, ist nicht einmal eine halbe Wahrheit sondern Verschleierungstaktik und im Grunde genommen eine Lüge!

      Sind Arbeitsplätze was „Soziales“??? Kurze Antwort: Nein!

      Lange Antwort: Solange das Ergebnis gesellschaftlicher Arbeit nicht da landet wo es hingehört, nämlich in der Gesellschaft, tragen Arbeitsplätze eben nicht zu sozialen Errungenschaften bei. Genau aus diesem Grunde gibt es im Kapitalismus auch keinen sogenannten „Fairen Lohn“.

      Achja, die Parlamentarische Demokratie (wie sie Hitler übrigens auch so nannte) hat auch nur ein Ziel: An den bestehenden Macht- und Klassenverhältnissen bloß nichts ändern!!! Und das wissen natürlich auch die Linken. Und auch ein Schreihals wie Martun Schilz weiß, dass die Agenda 2010 ganz wichtig war um die Macht des Kapitals zu sichern und wird natürlich daran auch nichts im Geringsten ändern.

      Schönen Sonntag, viele Grüße!

  3. Harry 56 schreibt:

    Diese wunderbare alte Karikatur über die wahren Machtverhältnisse im Kapitalismus sagt im Grunde wirklich ALLES aus!
    Ganz aktuell: Diese schäbige gekaufte BRD-Kanzlerin Merkel lädt alle „Flüchtlinge“* und „Syrer“ in die BRD ein, egal, woher,, warum, mit oder ohne oder gefälschten Pässen, und WER bezahlt die Zeche? Natürlich, der Typ auf der rechten seiten!
    Diese alte sowjetische Karikatur zeigt es uns auch heute wieder, absolut aktuell und – leider!!! – noch immer wahr!

    „Fremdenfeindliche“(???) soz. Grüße an alle noch hier Denkenden, Erkenneden!

    * So genannte „Flüchtlinge“ sind im Kapitalismus immer auch „Geschäftsmodelle“, da werden aus der werktätigen Bevölkerung erpressete Steuergelder in ganz und gar PRIVATE Taschen umgeleitet, natürlich, „nur“ aus Gründen der „HUmanität“… (Ich sag es nur, um keine Mißverständnisse aufkomen zu lassen)

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