Schwedische Ärztevereinigung: Weißhelme ermordeten Kinder für Fake-Videos der Giftgasattacke

kinder-syrien-e1491664252978Die Vereinigung „Schwedische Ärzte für Menschenrechte“ (SWEDHR) will eine haarsträubende Lüge der syrischen Hilfsorganisation „Weißhelme“ aufgedeckt haben: Diese soll syrische Kinder nicht gerettet, sondern im Gegensatz getötet haben – für realistische Bilder von einer Giftgas-Attacke, berichtet das USA-Onlinemagazin „Veterans Today”

Die SWEDHR-Mediziner nahmen laut dem Bericht die Aufnahmen mit den syrischen Kindern, die angeblich einen Chemiewaffenangriff überlebt hatten, genauer unter die Lupe. Dabei sollen sie zu dem Schluß gekommen sein, dass den Kindern Adrenalin-Spritzen mit einer langen Nadel mitten in die Brust gegeben werde. Erste Hilfe nach einer Giftgas-Attacke sehe anders aus, betonten die Ärzte. Den Kindern sei außerdem das Medikament nicht verabreicht worden, indem die Spritzenkolben nicht gedrückt wurden.

Die Experten stellten dem Magazin zufolge fest, daß das in dem Video zu sehende Kind unter Opiat-Einfluß stand und später an einer Überdosis starb. Keines der Kinder schien demnach ein echtes Opfer einer Giftgas-Attacke zu sein. Es sei eine gezielte Tötung unter dem Vorwand einer ärztlichen Behandlung gewesen, schreibt „Veterans Today“.

Außerdem soll die Übersetzung der arabischen Off-Stimmen falsch gewesen sein, da sie eigentlich Befehle, wie man das Kind im Bild besser positionieren könne, gewesen seien. Kein einziges Wort sei über dessen Rettung gefallen.

Die Vereinigung „Schwedische Ärzte für Menschenrechte“ (SWEDHR) hatte noch im März dieses Jahres darauf aufmerksam gemacht, daß die „Weißhelme“ (auch als der syrische Zivilschutz bekannt) eher eine Hilfstruppe für die islamistischen Gegner des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad und deren westlichen Unterstützer ist als eine unabhängige Organisation, die Kriegsopfern hilft. Dies sagte Journalistin Karin Leukefeld, die sich derzeit in Syrien aufhält, gegenüber Sputnik. So würden oft Pseudo-Rettungsmaßnahmen gefilmt, die aus medizinischer Sicht eher als tödlich statt als lebensrettend einzuschätzen seien.

Die Organisation „Weißhelme“ entstand 2013 und ist in den sozialen Netzwerken sehr aktiv, wo sie regelmäßig Videos und Fotos von ihren angeblichen Rettungseinsätzen verbreitet.

Im Februar wurde sogar der Kurz-Dokumentarfilm „White Helmets“ mit einem Oscar ausgezeichnet. Die Doku zeigt die Arbeit der gleichnamigen Hilfsgruppe, die angeblich Tausende Menschen in Syrien gerettet haben soll.

Mittlerweile tauchen jedoch Videos auf, auf denen zu sehen ist, wie die Weißhelme Rettungsaktionen inszenieren, indem sie „Verletzte“ schminken und ihnen erklären, was sie vor laufenden Kameras sagen sollen. Unter anderem zeigten syrische Journalisten zudem eine Reihe von Bildern, auf denen die „Lebensretter“ in Militäruniform und mit Waffen auftreten. Dabei sind die Daten der Weißhelme oft eine Grundlage für westliche Berichte über die Lage in Syrien. Wie das russische Verteidigungsministerium erläuterte, wolle man somit so schnell wie möglich „den Müllberg eigener Fakes und offener Lügen legitimieren“.

Die sogenannten “White Helmets” (Weißhelme), eine angeblich unabhängige NGO, erhalten bis zu 100 Millionen Dollar aus den Finanztöpfen der CIA und dem britischen Außenministerium zur Finanzierung von “dunklen Projekten”. Die Ermordung von Kindern ist ihre Hauptbeschäftigung, wie wir nachweisen werden. Sie teilen ihr Hauptquartier mit dem türkischen Geheimdienst in Gaziantep (Türkei). Diese Organisation ist viel eher eine “Todesschwadron” als eine Zivilschutzorganisation. Bitte beachten Sie die Videos.

Quelle: Nachrichten-Agentur NewsFront


Weißhelme ermorden syrische Kinder:

Kindermord Syrien.png

Siehe auch:


Anmerkung: Erstens sind diese sog. „Weißhelme“ keine syrische Organisation sondern kostümierte ISIS-Banditen, die sich in gefälschten „Dokumentarfilmen“ als angebliche „Hilfsorganisation“ darstellen, und die von sich behaupten, daß sie angeblich „Tausenden Syrern das Leben gerettet“ hätten. Dafür gibt es nicht einen einzigen Beweis. Zweitens sind die Videoaufnahmen von diesen angeblichen „Rettungsaktionen“ derart dilettantisch und primitiv gemacht, daß selbst ein Laie den Betrug bemerkt. Und drittens schließlich gibt es genügend Beweise dafür, daß diese Banditen mit den weißen Helmen Mitglieder der al Nusra und ISIS-Kopfabschneidertruppen sind. Und selbst wenn die schwedischen Ärzte (aus Feigheit?) den Bericht des USA-Online-Magazins korrigieren oder gar dementieren, so bleiben doch eine Vielzahl von Videoaufnahmen, die den Mord an syrischen Kindern eindeutig dokumentieren.

Daß damit ausgerechnet ein Arzt wie Dr. Bashar al Assad, der selbst drei kleine Kinder hat, konfrontiert wird, ist entsetzlich und beispiellos.

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