Sieben Gründe, Stalin zu hassen…

In einer Rede erklärte der „Kultursenator“  Lederer (LINKE), daß es für seine Partei unerläßlich bleibe, sich „angesichts des Stalinismus als planmäßiges System der Vernichtung, Terrorisierung, der Freiheitsberaubung und Ausgrenzung, der Sicherung der Herrschaft einer Bürokratenkaste“ mit „dem langen Schatten des Stalinismus“ auseinanderzusetzen. Wer ist dieser Lederer? – ein Stalinhasser, ein Antikommunist!

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Stalin ist nun schon 65 Jahre tot, aber aus irgendeinem Grunde hassen ihn einige Leute, die ihn nicht einmal kannten, heute immer noch. Hier sind sieben Gründe:

  1. Der erste Grund ist, daß Stalin auf der Seite des Werktätigen stand. Deshalb hassen ihn vor allem diejenigen, die nicht auf deren Seite stehen, die von der Ausbeutung des werktätigen Volkes leben. Für sie ist das wichtigste der Reibach, der Profit, die Marge und alles, was sie dabei absahnen können, wenn andere für sie arbeiten. Und für sie ist das Volk immer nur das Arbeitsvieh, es sind die Lohnsklaven, ohne die sie nicht leben könnten, weil das ihnen keinen Gewinn brächte. Deshalb können die Sklavenhalter und Feudalherren, die Khane und Emire, die Barone und Basmatschen, sowie ihre Speichellecker, Schmarotzer und Mitesser, allgemein gesagt, alle, die im letzten halben Jahrhundert verdient haben, die reich und fett geworden sind auf Kosten fremder Arbeit, die in monströsen Villen leben und auf goldenen Klobecken sitzen – sie alle können Stalin nicht ertragen.
  2. Der zweite Grund ist, daß Stalin ein unermüdlicher Arbeiter war, und daß er die Nichtstuer und Schmarotzer nicht mochte. Er zwang sie, zu arbeiten und verfolgte sie wegen ihres Schmarotzertum. Deshalb hassen alle Nichtstuer, Faulenzer und Müßiggänger Stalin. Weil sie nicht arbeiten wollen und keine gesellschaftlich nützliche Tätigkeit vollbringen. Sie wollen nur konsumieren, fressen und sich amüsieren, soviel wie möglich und das möglichst auf fremde Kosten, sie sind – Parasiten.
  3. Der dritte Grund ist, daß Stalin ein ehrlicher Mensch war. Er hielt sein Wort, sogar seinen Feinden gegenüber. Gewissenhaft erfüllte er die Beschlüsse des Kollektivs, und wenn etwas verabredet und beschlossen war, so hielz sich Stalin auch an die Verabredung. Mit eisernen Willen strebte er nach einer strengen Erfüllung der Aufgaben und der Aufträge der Werktätigen. Er forderte Ehrlichkeit von allen Leitern, bei seinen Untergebenen mochte er keine Lügner und Betrüger. Natürlich hassen alle Lügner deshalb Stalin. Und da jetzt die Hauptlügner unbedingt dass sei leiten, so mögen sie und Stalin nicht. Doch am meisten hassen ihn die Lügner und Verbreiter von Falschmeldungen der Medienanstalten, deren Lakaien und die übrigen Speichellecker, die seit langem gewittert haben, daß es jetzt am besten ist, mit Schwindelei und Boshaftigkeiten Karriere zu machen und Geld zu verdienen. Stalin hätte sie daran gehindert, zu lügen, und deshalb hassen sie ihn.
  4. Der vierte Grund darin, daß es für die Feiglinge furchtbar wäre, wenn Stalin plötzlich  zurückkehren würde und man alle die Verräter, Banditen, Gauner, Blutsauger und Kannibalen erkennen würde. Deshalb fürchten sich die Feiglinge vor Stalin. Und sogar bei der Erwähnung seines Namens kriegen die Feiglinge und Panikmacher plötzlich Pickel im Gesicht, einige sondern sogar grünen Schleim ab und es wachsen ihnen ein paar violette Haarstränen aus dem Kopf. Diese Feiglinge hassen Stalin und sie fürchten sich sogar vor seinem Porträt, weil sie sich vor der Stalinschen Vergeltung fürchten. Wenn man sie in den Krieg schicken würde, dann würden sie, um ihre Haut zu retten, sich lieber den Faschisten gefangen geben und zu Polizisten und Henkern werden.
  5. Der fünfte Grund besteht darin, daß man bei Stalin nicht so ungehindert und frech stehlen durfte. Die einfachen und klaren Regeln der staatlichen Rechnungsführung und Kontrolle  brachten jede gestohlene Kopeke, jeden Schwindel, jeden Betrug des Volkes leicht an den Tag. Bei Stalin konnte auch keine Rede sein von einem großen Diebstahl, und es war auch im staatlichen Maßstab einfach unmöglich zu stehlen oder sich am Volkseigentum zu vergreifen. Für einen Eimer Weizenähren wurde in den Hungerjahren ein realer Festpreis gezahlt. Spekulation war unmöglich, der Verkaufspreis der Ware blieb vom Produzenten bis zum Konsumenten unverändert. Wucher, fette Bankgeschäfte, Börsenhandel und Pyramidengeschäfte waren untersagt. Insolvenzbetrug und der Verkauf der Luft waren unmöglich. Deshalb hassen die Diebe, die Langfinger und Gauner, die korrupten Beamten und Plünderer am Staatseigentum aller Coleur und Schattierung Stalin voller Ingrimm. Das ist verständlich, denn bei Stalin durfte man nicht stehlen.
  6. Der sechste Grund besteht darin, daß Stalin die Menschenrechte respektierte, und zwar nicht nur auf dem Papier, sondern auch in der Wirklichkeit. Und es war völlig normal, daß Stalin den Menschen kostenlosen Wohnraum zur Verfügung stellte, Krankenhäuser, Schulen und Kindergärten bauen ließ. Und dabei arbeitete der Mensch und bekam für seine Arbeit einen erhöhten Lohn und die Fahrtkosten, ein einfacher Mensch konnte sogar zum Ministers aufsteigen. Die heutigen Bürgerrechtler, die allein durch ihre Schandtaten, durch Verleumdung, Unterstellung und Vetternwirtschaft aufgestiegen sind, hassen natürlich Stalin, weil er das Volk nach den Menschenrechten behandelte und die Rechte des arbeitenden Volkes auf natürliche Weise durch die Sowjets direkt gewährleistete und nicht durch käufliche Gerichte und eine korrumpierte Bürokratie. Dafür, daß er den Gaunern die Möglichkeit entzog, sich zu bereichern, hassen ihn auch die ehrwürdigen Bürgerrechtler, die von westlichen Almosen großgezogen wurden. Und sie sind bereit, jeden umbringen zu lassen, in den Gefängnissen und Straflagern vermodern zu lassen, der sich an ihrem Recht vergreift, Stalin zu hassen und auf das Menschenrecht zu bestehen.
  7. Der siebente Grund besteht darin, daß Stalin Internationalist war. Er war ein echter Georgier und er kannte die nationale Frage genau, er verbot den Antisemitismus, doch er liebte das russische Volk und hielt es für ein großes und ehrenwertes Volk in der Welt. Deshalb hassen alle Nationalisten, Zionisten, Faschisten und Rassisten Stalin, und sie alle, die die nationale Frage nicht verstehen, versuchen ihre Clan- und Stammesfragen sowie ihren lokale Egoismus auf Kosten der übrigen Völkern zu lösen.

Im übrigen ist ganz klar, daß alle „Opfer der Stalinschen Repressalien“ Stalin hassen, weil diese Opfer nicht vergeblich waren, und hauptsächlich Feiglinge und Diebe, Ganoven und Betrüger, sowie Parasiten, Faschisten und Nazis betrafen…

Quelle: http://artyushenkooleg.ru/wp-oleg/archives/804 (Übersetzung: Florian Geißler)

„Nein, wir handeln richtig, wenn wir die Nationalisten aller Farben und Schattierungen streng bestrafen. Sie sind die besten Helfer unserer Feinde und die schlimmsten Feinde der eigenen Völker. Der sehnlichste Traum der Nationalisten ist es, die Sowjetunion zu zerstückeln. So werden die einzelnen Nationalstaaten zu einer leichten Beute der Feinde. Die Völker, die die Sowjetunion besiedeln, werden in der Mehrheit physisch vernichtet, der verbleibende Teil wird sich in stumme und beklagenswerte Sklaven verwandeln.“
J.W. STALIN.

Zum Gedenken an Stalin

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Anläßlich des Todes von Stalin schrieb der bekannte sowjetische Schauspieler und Sänger Wladimir Wyssotzki noch als Jugendlicher in der 8.Klasse das folgende Gedicht:

Mein Schwur

Vom Band der Trauer umwunden,
ist er ins schweigende Moskau getaucht,
Tief ist die Trauer über den Führer,
Das Herz ist vom Schmerz der Trauer bedrückt.

Ich gehe durch den Strom der Menschen,
Und Kummer ergreift auch mein Herz,
Ich gehe, um schneller zu sehen
Des Führers teures Gesicht…

Die Augen brennen mir wie ein furchtbares Feuer,
Ich glaube nicht an das finstere Leid,
Die Brust drückt ein dauerndes Stöhnen,
Es weint das Herz über den weisen Führer.

Der Trauermarsch fließt durch die Räume,
Es stöhnen die Geigen, es stöhnt mir das Herz,
Ich schwöre beim Sarge, nicht zu vergessen
Den teuren Führer und Vater.

Ich schwöre: im Gleichschritt werde ich gehen
Mit der einträchtigen, brüderlichen, festen Familie,
Und weiter werde das helle Banner ich tragen,
Das du, Stalin, uns, den Verwandten einst gabst.

In diesen gramvollen, schweren Tagen
Gelobe ich an deinem Grabe,
Die jungen Kräfte nicht zu schonen
Für das Vaterland, das große, das meine.

Der Name Stalin wird in Jahrhunderten leben,
Es wird über der Erde schweben,
Stets wird der Name Stalin uns leuchten
Als ewige Sonne und ewiger Stern.

WLADIMIR WYSSOZKI.


Владимир Высоцкий. „Моя клятва“ Владимир Высоцкий Самое первое стихотворение Владимира Высоцкого. Написано в восьмом классе, 8 марта 1953 года на смерть И.В. Сталина.

Опоясана трауром лент,
Погрузилась в молчанье Москва,
Глубока её скорбь о вожде,
Сердце болью сжимает тоска.

Я иду средь потока людей,
Горе сердце сковало моё,
Я иду, чтоб взглянуть поскорей
На вождя дорогого чело…

Жжёт глаза мои страшный огонь,
И не верю я чёрной беде,
Давит грудь несмолкаемый стон,
Плачет сердце о мудром вожде.

Разливается траурный марш,
Стонут скрипки и стонут сердца,
Я у гроба клянусь не забыть
Дорогого вождя и отца.

Я клянусь: буду в ногу идти
С дружной, крепкой и братской семьёй,
Буду светлое знамя нести,
Что вручил ты нам, Сталин родной.

В эти скорбно-тяжёлые дни
Поклянусь у могилы твоей
Не щадить молодых своих сил
Для великой Отчизны моей.

Имя Сталин в веках будет жить,
Будет реять оно над землёй,
Имя Сталин нам будет светить
Вечным солнцем и вечной звездой.

ВЛАДИМИР ВЫСОЦКИЙ.


„Нет, мы правильно поступаем, что так сурово караем националистов всех мастей и расцветок. Они лучшие помощники нашим врагам и злейшие враги собственных народов. Ведь заветная мечта националистов – раздробить Советский Союз на отдельные „национальные“ государства и тогда он станет лёгкой добычей врагов. Народы же, населяющие Советский Союз, в своём большинстве будут физически истреблены, оставшаяся же часть превратится в бессловесных и жалких рабов“
И.СТАЛИН.

источник: http://www.stihi.ru/diary/tarasrivares/2016-08-06

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5 Antworten zu Sieben Gründe, Stalin zu hassen…

  1. Pingback: Der Antistalinismus ist ein Verbrechen! | Sascha's Welt

  2. Hanna Fleiss schreibt:

    Es gibt auch einen „Gossweilerismus“, habe ich festgestellt. Auf einer Demo meinte ein Linkspartei-Mann: „Das mit dem Kapitalismus hat der Gossweiler schon richtig beschrieben. Aber was er zum Revisionismus schreibt, ist doch Unsinn!“ Ich sag nur Linkspartei.

    • sascha313 schreibt:

      Das ist ja schon bizarr, liebe Hanna. Dieser Dummkopf quatscht offenbar auch nur das nach, was ihm seine Vorgesetzten in der Linkspartei eingeflanzt haben. Ja, bevor man andere kritisiert, sollte man zuerst die eigene Dummheit bekämpfen. Nun komme ich auch noch mit der Bibel: „Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, dann kannst du zusehen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen! (Matth7,1) Aber wem sagt man das….

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