In Dienste der Unterwelt…

UnterweltVerbrechen gegen die DDR im Auftrag der CIA und des Bundesnachrichtendienstes. „Vorsicht! Menschenfalle!“ – so könnte dieses Buch auch heißen. Wohlgekleidete Herren mit feinen Manieren und einem juristischen Vokabular bieten sich an, unentgeltlich Rechtsauskünfte zu erteilen. Wer sich von ihrem vornehmen Gebaren täuschen läßt und ihnen ins Garn geht, beschreitet unweigerlich den Weg des Verbrechens. Und die hinterhältigen Menschenfänger in der Zehlendorfer Limastraße 29 haben schon zahlreiche gutgläubige Menschen ins Unglück gestürzt. Den Verfassern dieses Dokumentarberichts ist es gelungen, trotz der umfangreichen „Sicherungs“- und „Abschirm“- maßnahmen der „freiheitlichen Juristen“ der Öffentlichkeit unwiderlegbare Beweisstücke aus der Zentrale in der Limastraße vorzulegen. Die restlose Aufklärung dieser und anderer Verbrechen ist eine Meisterleistung des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR.

Die Dokumente ziehen das lichtscheue Treiben der sich ach so seriös gebenden „Juristen“ klar an den Tag. Sie bezeugen: Diese „Streiter für Recht und Freiheit“ waren nichts anderes als eine mit Spionage- und Zersetzungsaufgaben betraute Spezialtruppe, die das Ziel hatten, unseren sozialistischen Aufbau zu stören. Sie betätigten sich als professionelle Verleumder unserer Arbeiter-und-Bauern-Macht und als Zuträger der finstersten Feinde der Menschheit, des amerikanischen Imperialismus.

Weitere authentische Schriftstücke belegten aber auch, daß diese „noblen“ Herren in Wahrheit Hochstapler, Urkundenfälscher, eingefleischte Faschisten sogar gesuchte
Kriegsverbrecher – sind. Somit ist dieses Werk ein Beitrag zur Trockenlegung des Agentensumpfes Westberlin und zur Beendigung des kalten Krieges, da es die großen Gefahren zeigt, die sich aus der von Westberlin aus organisierten Subversionstätigkeit gegen die DDR ergaben. Nichts war daher notweniger als die Schließung und Kontrolle der Grenzen zum inperialistischen Nachbarstaat BRD.


Die Entstehung des Untersuchungsausschusses freiheitlicher Juristen

„Doktor“ Horst Erdmann – ein krimineller Hochstapler

ErdmannIm Sommer 1945, wenige Wochen nach der Zerschlagung des Hitlerregimes, erscheint in der kleinen Stadt BeIzig in der Mark Brandenburg ein Mann, der sich „Doktor“ Horst Erdmann nennt. Auf dem dortigen Landratsamt stellt er sich als rassisch und politisch verfolgter Jurist mit abgeschlossener Universitätsbildung und großer juristischer Berufserfahrung vor. Bald darauf wird seinem Wunsch, in Belzig als Rechtsanwalt und Notar zugelassen zu werden, entsprochen, denn beim Aufbau der neuen, antifaschistisch-demokratischen Justiz werden bewährte Antifaschisten dringend gebraucht. Gerade dies aber gibt Erdmann zu sein vor. Seine vom 9. August 1945 datierte Zulassung wird kurze Zeit danach offiziell von der damaligen Justizverwaltung der Provinz Brandenburg für den Landgerichtsbezirk Potsdam bestätigt.

Eine Giftspinne webt ihr Netz

Doch damit gibt sich Erdmann noch nicht zufrieden. Er bewirbt sich beim Präsidenten des damaligen Landgerichts Berlin und erhält auch von dort die Zulassung als Rechtsanwalt. Bald darauf nennt er bereits verschiedene Büros sein eigen. Er residiert in Potsdam, in Belzig und sogar im britischen Sektor von Berlin. Überall läßt er Schilder anbringen, die rechtsuchende Bürger darauf hinweisen, daß ein „Doktor Horst Erdmann, Rechtsanwalt und Notar“ im Dienste des Rechts und der Demokratie steht. Damit aber noch nicht genug: Erdmann bietet auch der neu entstehenden demokratischen Verwaltung seine Dienste als „Jurist und bewährter Antifaschist“ an.

Erschlichenes Vertrauen

Es gelingt ihm, im August 1945 zum Syndikus des Landkreises Zauch-Belzig, d.h. zum Rechtsvertreter des Landratsamtes, bestellt zu werden. Diese Vertrauensstellungen nutzt der geschäftige „Dr.“ Erdmann zielstrebig dazu aus, sich hohe Nebeneinnahmen zu verschaffen: Er gründet eine Versicherungsgesellschaft, und kurze Zeit später findet sich in den Akten eine Eintragung, nach der „Doktor“ Horst Erdmann gemeinsam mit einem Malermeister Urban eine Märkische Handelsgenossenschaft gegründet hat. Man sieht, dieser Horst Erdmann ist recht agil, wenn es um die Beschaffung lukrativer Verdienstquellen geht. Das ist eine recht eigenartige Aktivität eines Menschen, der sich selbst als „rassisch und politisch Verfolgter des Naziregimes“ ausgibt – zu einer Zeit, da alle ehrlichen Antifaschisten ihre ganze Kraft darauf verwandten, unter Verzicht auf jeden persönlichen Vorteil ein neues, wahrhaft demokratisches Deutschland aufbauen zu helfen.

Spaltung Deutschlands wird vorbereitet

Dieses Verhalten des Horst Erdmann wird erklärlich, wenn man seine weitere Entwicklung kennt: Im Verlaufe des Jahres 1948 kam er zu dem Schluß, daß die Entwicklung in Deutschland in eine neue Etappe eingetreten war. Als aufmerksamer Rundfunkhörer und eifriger Zeitungsleser bemerkte er, daß die westlichen Besatzungsmächte – voran die USA – die Maske des Verbündeten der Sowjetunion fallenließen und die demokratische Neugestaltung Deutschlands hintertrieben, wo sie nur konnten. Ihre Zeitungen und Rundfunkstationen verstärkten von Tag zu Tag die Hetze gegen die Sowjetunion und gegen die demokratischen Kräfte im Osten. Deutschlands, die entsprechend den Beschlüssen des Potsdamer Abkommens konsequent die Entmilitarisierung, Entnazifizierung und Demokratisierung durchführten. Die im Potsdamer Abkommen auch von den Westmächten gegebene Zusicherung, die Einheit Deutschlands zu gewährleisten, war von ihnen längst gebrochen worden.

Hetzparolen und provokatorische Fälschungen…

Vom Zweizonenwirtschaftsrat führte der Weg über die Bildung der sogenannten Bi- und Trizone bis zur separaten Währungsreform. Die fortschrittlichen Kräfte waren in den westlichen Besatzungszonen mit Hilfe antikommunistischer Hetzparolen und provokatorischer Fälschungen nach faschistischem Vorbild (man denke an das „Protokoll M“ *, nach dem die „Bolschewisten“ angeblich einen „bewaffneten Umsturz“ in den Westzonen planten) bereits ganz systematisch aus den Länderregierungen entfernt worden. Der Befehl zur Ausarbeitung einer „Verfassung“ für einen westdeutschen Separatstaat war von den Vertretern der imperialistischen Besatzungsmächte gegeben und von reaktionären westdeutschen Politikern ausgeführt worden.

Die antikommunistischen Intrigen der USA

Alle diese Ereignisse entgingen Erdmann nicht. Er bemerkte auch, daß die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung den Spaltungsbestrebungen der Westmächte und der antikommunistischen Hetze ablehnend gegenüberstand, Die Zeitungen berichteten über die breite Resonanz, die in Ost und West die Volkskongreßbewegung für Einheit und gerechten Frieden in allen Kreisen der Bevölkerung fand. Und Erdmann bemerkte schließlich, daß besonders die Besatzungsbehörden der USA nicht auf den Pfennig schauten, wenn sich ihnen Menschen anboten, die bereit waren, diese Volksbewegung mit antikommunistischen Parolen zu diffamieren, eine systematische Hetze gegen alle fortschrittlichen Bestrebungen zu treiben und auf diese Weise die amerikanische Politik des kalten Krieges zu unterstützen. Hier witterte Erdmann das Geschäft seines Lebens.

Ein Spionageauftrag für den Handlanger der CIA

„Doktor“ Horst Erdmann, der in Belzig den Antifaschisten mimte, begriff nur zu gut, daß die US-Besatzer damit den Boden für ein Wiederhervortreten der unverbesserlichen Faschisten bereiteten. Und so konnte man den „seriösen“ Herrn „Doktor“ vom Jahre 1948 an des öfteren bei gewissen amerikanischen Dienststellen in Westberlin ein- und ausgehen sehen. Natürlich vertrauten die US-Geheimdienststellen nicht jedem Beliebigen ohne weiteres Gelder an. Sie verlangten „Beweise“ für die unbedingte Ergebenheit ihrer deutschen Handlanger. Sie wollten sicher sein, daß ihre Investitionen sich auch rentierten.

DDR-Dienststellen ausspioniert

Obwohl sie spürten, daß man mit diesem Mann etwas anfangen konnte, erfuhr Horst Erdmann das auch an sich selbst. Er erhielt zunächst einen Auftrag: Spionage im Verwaltungs- und Justizapparat des Landes Brandenburg. Die US-Geheimdienstexperten interessierten sich für alle Einzelheiten der Arbeitsweise und für die personelle Besetzung der Dienststellen. Für sie war ferner wichtig zu erfahren, welche Personen dem demokratischen Neuaufbau im Osten Deutschlands ablehnend gegenüberstanden, weil sie diese als mögliche Agenten im Dienste des Dollars werteten.

Im Bunde mit den alten Nazis

Erdmann führt diesen Auftrag „gewissenhaft“ aus: Er spioniert und berichtet, er bespitzelt seine Kollegen und liefert Charakteristiken über sie nach Westberlin, Unter Ausnutzung seiner Funktionen als Kreissyndikus und Rechtsanwalt schleust er reaktionäre Kräfte in den Verwaltungs- und Justizapparat des Landes Brandenburg ein. Damit hatte Erdmann nach Ansicht seiner amerikanischen Gönner seine „Feuertaufe“ mit Auszeichnung bestanden. Bezeichnenderweise waren seine persönlichen Bekannten zumeist alte Faschisten und Militaristen, von denen er einigen in seiner Eigenschaft als Kreissyndikus eine „antifaschistische“ Vergangenheit bescheinigte, worauf diese in die demokratische Verwaltung aufgenommen wurden. Noch gelang es Erdmann, die demokratischen Kräfte in Belzig über seine wahre Gesinnung und seine Spionagetätigkeit zu täuschen.

Ein Plan zur Diversion entsteht

Im Verlauf dieser „erfolgreichen Zusammenarbeit“ mit dem amerikanischen Geheimdienst in Westberlin entstand nun ein „Plan“, von dem zwar nicht genau feststeht, ob er von Erdmann selbst ersonnen oder von den amerikanischen Dienststellen suggeriert wurde – jedenfalls ordnete er sich haargenau in die Feldzugspläne der kalten Krieger und in die persönlichen Ambitionen Erdmanns ein: Neben den bestehenden Terror-, Sabotage- und Spionageorganisationen sollte eine nach außen hin „seriöse“ Organisation geschaffen werden, die hinter einem unverdächtigen Firmenschild eine gewisse Resonanz bei arglosen Menschen gewinnen konnte.

Eine dubiose „Rechtsauskunftsstelle“

Geplant wurde eine „Rechtsauskunftsstelle“, die allen Bürgern der DDR „unentgeltlich Rechtsauskünfte in sämtlichen sie interessierenden Fragen“ zu erteilen versprechen sollte. Eine solche „harmlose“ Organisation sollte Horst Erdmann bald aufbauen. Menschen, die juristischen Beistand suchen oder sich „ungerecht“ behandelt fühlen, können leicht nach Dingen befragt oder von Parolen überzeugt werden, die den geistigen Vätern dieser Organisation viel wichtiger sind als die Sorge um eine fundierte, den bestehenden Gesetzen entsprechende Rechtsauskunft.

UfJ

Die DDR und das Potsdamer Abkommen

Die amerikanischen Hintermänner und ihr Zögling Erdmann gingen nicht nur von dieser Überlegung aus: In Übereinstimmung mit den im Potsdamer Abkommen niedergelegten Beschlüssen der vier Großmächte waren im Osten Deutschlands die Monopolherren, die Faschisten und Militaristen sowie die Junker und Großgrundbesitzer enteignet worden. Diejenigen, die aktiv an den Verbrechen des Hitlerstaates beteiligt gewesen waren, wurden in der damaligen sowjetischen Besatzungszone zur Rechenschaft gezogen. Neue, vor allem aus der Arbeiterklasse stammende Richter verurteilten diese Verbrecher am deutschen Volk entsprechend den neuen, demokratischen Gesetzen, die Ausdruck der Rechtsauffassungen der Arbeiterklasse und wer Verbündeten sind.

Die alten Rechtsvorstellungen der Nazis

Die Entmachtung der Verderber Deutschlands durch das werktätige Volk und die Bestrafung ihrer Verbrechen am deutschen Volk und an anderen Völkern entzog ihnen restlos jegliche Möglichkeit, ihr altes menschenmordendes Spiel vom Territorium der heutigen DDR aus erneut zu beginnen. Sie und ihre in den Westzonen mit Hilfe der imperialistischen Besatzungsmächte wieder groß gewordenen Kumpane versuchten nun, die historisch notwendige und der Erhaltung des Friedens dienende Entwicklung im Osten Deutschlands als „Unrecht“ hinzustellen. Aber auch einzelne Werktätige waren noch in alten Rechtsvorstellungen befangen. Zu tief saß bei ihnen der Stachel jahrzehntelanger militaristischer und kapitalistiseher Erziehung und Propaganda. Darin sahen Erdmann und seine Auftraggeber die psychologische Basis für ihr geplantes Unternehmen.

Hetzschriften

Die amerikanische Lizenz zur Spionage

Nachdem im September 1949 mit der Gründung des Bonner Separatstaates die von den Imperialisten betriebene Spaltung Deutschlands zur offenbaren Tatsache geworden war, bekam Erdmann die Erlaubnis, mit dem Aufbau der geplanten Organisation zu beginnen. Dieser Aufbau vollzog sich seit Oktober 1949 sehr geheimnisvoll; gar nicht so, wie es einem ehrenhaften juristischen Auskunftsbüro angemessen gewesen wäre. Unter der Ägide des damaligen Presseoffiziers der US-Militärregierung und späteren zweiten Intendanten des berüchtigten Hetzsenders RIAS, Mister Don Travis, erhielt ein „Doktor Theo Friedenau“ zunächst eine persönliche Lizenz zur Bildung eines „Untersuchungsausschusses freiheitlicher Juristen“. Dieser „Dr. Theo Friedenau“ ist aber kein anderer als Horst Erdmann.

Agentennetz


Das Ministerium für Staatssicherheit der DDR deckte schließlich die geheimen Diversionsaktionen, Terrorakte und Sabotagepläne dieses sogenannten „Untersuchungsausschusses freiheitlicher Juristen“ (UfJ) vollständig auf. Ein ganzes Agentennetz Dutzender Berufsverbrecher flog auf…

Die Wucht der Enthüllungen über die Verbrechen des UfJ ließ seine Agenten keinen ruhigen Schlaf mehr finden. Sie spürten, daß ihre Tage ebenso gezählt waren wie die Westberlins als Frontstadt und Agenteneldorado. Sie versuchten nunmehr, bei ihren Auftraggebern direkt Unterschlupf zu finden. Das „Spandauer Volksblatt“ vom 3. Januar 1959 wußte darüber zu berichten:

„In Bonn antichambrieren bereits heute die führenden Leute aller Westberliner Untergrundorganisationen. um – wenn irgend möglich – in bundeseigene Dienste übernommen zu werden. Sie berufen sich dabei auf ihre anfänglichen finanziellen Verbindungen zu heute ehrenwerten Bonner Funktionären. Die Furcht. es könnten dabei Enthüllungen herauskommen, verhindert, daß diesen Leuten die Türe vor der Nase zugeschlagen wird.“

In diesen Absetzbewegungen, die hier am Beispiel einiger ehemaliger Hauptagenten demonstriert wurden, dokumentierte sich das. Fiasko einer ganzen Politik. Der UfJ entstand – wie die KgU und die Vielzahl anderer Agenten- und Hetzagenturen – im Dienste der NATO-Politik des kalten Krieges und der beabsichtigten Aggression gegen die sozialistischen Staaten.

Die wachsende Stärke des Sozialismus verhinderte Schlimmeres

Wie diese friedensfeindliche Politik durch die ständig wachsende Stärke und Festigkeit des Weltfriedenslagers und durch den Widerstand der Volksmassen in den imperialistischen Ländern selbst zum Scheitern verurteilt ist, so müssen auch die Handlanger dieser volksfeindlichen Politik scheitern. Am 11. März 1959 mußten sich die NATO-Politiker endgültig von der KgU verabschieden. Unter dem Druck der Proteste aus nahezu allen Kreisen der Bevölkerung sah man sich schließlich genötigt, dieser Terrororganisation ihre „Selbstauflösung“ nahezulegen. Der Kampf der Bevölkerung der Deutschen Demokratischen Republik um die Erfüllung der vom V. Parteitag der SED formulierten ökonomischen Hauptaufgabe. die damit verbundene Stärkung der DDR und der wachsende Widerstand der westdeutschen und Westberliner Werktätigen gegen die Banner Atomkriegspolitik werden auch die am 15. März 1959 vom „Spandauer Volksblatt“ formuIierte „Hoffnung“ verwirklichen, „daß der Untersuchungsausschuß freiheitlicher Juristen bald endgültig der KgU nachfolgt.“ Den gleichen Wunsch brachte die Zeitung „Die Tat“ am 12. Juli 1958 zum Ausdruck:

„Im Interesse einer Bereinigung der innerdeutschen Atmosphäre wäre zu wünschen, daß die Westberliner Instanzen die entsprechenden Konsequenzen ziehen und den Untersuchungsausschuß ebenso verbieten wie die Kampfgruppe gegen Unmenschlichkeit…“


* Dieses Machwerk über angebliche Putschpläne der Kommunisten im Ruhrgebiet war am 15. Januar 1948 von der für Lügen aller Art bekannten Westberliner Zeitung „Der Kurier“ als Sensation veröffentlicht worden. Es stellte sich bald als Fälschung heraus, das heißt als eines der hinterhältigen Mittel, mit denen die antikommunistische Hetze neu entfacht wurde.

Quelle:
„…im Dienste der Unterwelt“. Dokumentarbericht über den „Untersuchungsausschuß freiheitlicher Juristen“ – Verein kraft Verlehung – Berlin-Zehlendorf-West, Limastraße 29. Kongreß-Verlag Berlin, 1959, S.9-13 und 192f.

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4 Antworten zu In Dienste der Unterwelt…

  1. prkreuznach schreibt:

    Dieses Buch habe ich auch. Es ist sehr aufschlussreich.

  2. Pingback: In Dienste der Unterwelt … — Saschas Welt | Schramme Journal

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