Warum wurde Georgi Dimitroff ermordet?

Dimitroff

Georgi Dimitroff (1882-1949)

Gleich vorab: Warum stellen wir diese Frage? Ist das heute überhaupt noch aktuell? Ja, durchaus. Der politische Mord ist auch heute keine Seltenheit. Georgi Dimitroff wurde weltbekannt durch den Reichstagsbrandprozeß, bei dem er von den Nazis der Brandstiftung beschuldigt worden war. Unter den Argumenten Dimitroffs jedoch und durch seine geschickten Kreuzverhöre von Nazizeugen, darunter auch Goebbels und Göring, brach das ganze Lügengebäude der faschistischen Anklage zusammen. Als aufrechter Kommunist wurde Georgi Dimitroff, wie zuvor schon Frunse und Kirow Opfer trotzkistischer Killer. Nicht ohne Grund sprach der Historiker Kurt Gossweiler von der „Liquidierung Dimitroffs“, so wie auch Enver Hoxha, der von der späteren Ermordung Bieruts, Gottwalds und Togliattis ausging. Alle diese bewährten Kommunisten starben in der Sowjetunion. Und sie alle zählten zu den engsten Kampfgefährten Stalins.

Wer war Georgi Dimitroff?

Hier ein Abschnitt aus dem Lexikon (1953)

Dimtroff Seite 213

Der geschichtliche Hintergrund

Enver Hoxha schreibt:

Die Chruschtschowisten, diese neuen Trotzkisten und Anhänger Bucharins, Sinowjews und Tuchatschewskis bestärken voller Tücke das Gefühl des Hochmuts und der Überlegenheit der Kriegsteilnehmer. Sie forderten Privilegien für die Elite und sie ebneten dem Bürokratismus und Liberalismus in der Partei und in den staatlichen Organen den Weg. Sie traten die geltenden revolutionären Normen mit Füßen, und allmählich gelang es ihnen, im Volk eine Stimmung der Miesmacherei zu verbreiten. Alle ihre Übeltaten gaben sie als Folge des „strengen und sektiererischen Verhaltens Stalins“ aus, und erklärten es für seinen Stil und seine Methode.
Diese tückische Angelegenheit, die sich ganz im Geheimen vollzog, diente dazu, die Arbeiterklasse, die Kolchosbauern und die Intelligenz zu betrügen, und den Dissidenten, die sich bislang versteckt gehalten hatten, die Tür zu öffnen. Und den Dissidenten, Karrieristen und deklassierten Elementen erklärten sie, daß für sie jetzt die „echte Freiheit“ angebrochen sei, und daß Nikita Chruschtschow und seine Gruppe ihnen diese „Freiheit“ gebracht hätten. Damit wurde der Boden für die Zerschlagung des Sozialismus in der Sowjetunion vorbreitet.

* * *

Diese Schandtaten ereigneten sich unmittelbar nach dem Tod, oder besser gesagt: nach der Ermordung Stalins. Ich sage „nach der Ermordung Stalins“, weil Mikojan uns sagte, daß sie sich zusammen mit Chruschtschow und seiner Clique entschieden hatten, ein Attentat zu verüben und Stalin zu töten. Doch später haben sie, wie Mikojan sagte, auf diesen Plan verzichtet. Es ist eine bekannte Tatsache, daß die Chruschtschowisten voller Ungeduld auf den Tod Stalin warteten. Die Umstände seines Todes blieben unklar.
In diesem Zusammenhang blieb auch die Frage über die „Weißkittel“ — der Prozeß gegen die Kreml-Ärzte, die zu Lebzeiten Stalins beschuldigt worden waren, viele führende Funktionäre der Sowjetunion zu töten – ein ungelöstes Geheimnis. Nach Stalins Tod waren diese Ärzte rehabilitiert worden, und damit war die Sache abgeschlossen. Doch warum wurde diese Angelegenheit vertuscht? War die verbrecherische Tätigkeit dieser Ärzte nun bewiesen oder nicht? Und wann wurden sie verurteilt?
Die Ärzte-Frage wurde vertuscht, um zu verhindern, daß die Untersuchungen später fortgesetzt würden. Bei tieferen Nachforschungen wäre vermutlich noch vieles herausgekommen, und viele Verbrechen und Verschwörungen der maskierten Revisionisten mit Chruschtschow und Mikojan an der Spitze wären aufgedeckt worden.
So hätte auch der unerwartete Tod Gottwalds, Bieruts, Fosters, Dimitroffs und einiger anderer in einem für die Heilung von Krankheiten viel zu kurzen Zeitraums aufgeklärt werden können. Ebenso hätte der wahre Grund für den unerwarteten Tod Stalins bewiesen werden können.
Zur Verwirklichung ihrer schändlichen Ziele und Pläne des Kampfes gegen den Marxismus-Leninismus und den Sozialismus liquidierten Chruschtschow und seine Clique, lautlos und geheimnisvoll viele führende Funktionäre der Komintern nacheinander. So attackierten und diskreditierten sie unter anderem Rákosi, den sie aus seiner Funktion entfernten und in die russische Steppe schickten.
* * *
Um den Einfluß seiner chauvinistischen Interessen verstärken zu können, mußte Chruschtschow noch stärker seine revisionistischen Ansichten verbreiten. Dazu machte er sich die gegebenen Umstände, das Vertrauen der Bulgarischen Kommunistischen Partei zu Stalin, zur Sowjetunion und zur Kommunistischen Allunionspartei (Bolschewiki) zunutze und setzte eine willfährige Person, einen drittrangigen, nichtsnutzigen Menschen an die Spitze der Bulgarischen Kommunistischen Partei, die aber bereit war, jede Verfügung Chruschtschows, seines Botschafters und des KGB zu erfüllen. Diese Person war Todor Schiwkow, den man aufgebläht hatte und schließlich zum Ersten Sekretär des ZK der BKP gemacht hatte.
Ich denke, es wird nach Dimitroff in der Partei und im bulgarischen Staat keine ähnlich geeigneten Führer gegeben haben, die wie er ebensoprinzipienfest und mit einem großen geistigen und politischen Horizont und Führungsqualitäten ausgestattet waren. Dabei rede ich selbstverständlich nicht von Kolarow, der kurz nach Dimitroff, einige Monate nach ihm, starb, und der ein alter Revolutionär war, die zweiten Persönlichkeit nach Dimitroff, mit dem er gemeinsam in der Komintern gearbeitet hatte.
Ich hatte Kolarow erstmals im Dezember 1947 kennengelernt, als ich zu einem offiziellen Besuch in Bulgarien weilte. Er war etwa gleichaltrig von gleicher Größe wie Dimitroff und war ein angenehmer Gesprächspartner. Während unserer Begegnung erzählte er uns über ihm durch die Komintern übertragenen Aufgaben, zum Beispiel in der Mongolei, in Deutschland und in anderen Ländern. Offenbar hatte Kolarow die Aufgabe, die internationalen Beziehungen der Partei zum Ausland zu leiten, weil er öfter über die Beziehungen Bulgariens zu dessen Nachbarn sprach, die ja auch unsere Nachbarn waren: über Jugoslawien und Griechenland. Und er erklärte uns auch die internationale Lage überhaupt. Das hat uns sehr geholfen.
Kolarow war, wie auch der unvergeßliche Georgi Dimitroff, ein bescheidener Mensch. Im Verlaufe des Gesprächs haben wir nicht die geringsten Anzeichen von Hochmut festgestellt, ungeachtet dessen, daß wir noch sehr jung waren. Er achtete und respektierte uns und unsere Gedanken, und wir, obwohl wir uns mit ihm zum ersten Mal trafen, fühlten uns während unseres Aufenthalts dort wie in Familie, im vertrauten Kreis, der auf gegenseitiger Zuneigung beruht, in Übereinstimmung in den Bestrebungen um das gemeinsame Ziel, den Aufbau des Sozialismus.
Ich traf Dimitroff und Kolarow, diese hervorragenden bulgarischen Kommunisten nur ein einziges Mal in meinem Leben, aber ich bewahre über sie unauslöschbare Erinnerungen. Nach Dimitroff wurde Kolarow Ministerpräsident, und er war einer der Initiatoren der Mißbilligung des titowistischen Agenten Kostow, aber es vergingen nur wenige Monate und Kolarow starb. Sein Tod hat auch mich sehr betrübt.
Nach dem Tod von Dimitroff und von Kolarow gelangten Personen in die Führung der Bulgarischen kommunistischen Partei und den bulgarische Staat, denen es an Autorität und Persönlichkeit mangelte.
Quelle:
Энвер Ходжа: Хрущев убил Сталина дважды, Алгоритм; 2013, ISBN 978-5-4438-0308-1. (Enver Hoxha: Chruschtschow ermordete Stalin zweimal.) Übersetzung: Marina Koch.

Einige mysteriöse Todesfälle

In seinem Buch Die Taubenfußchronik schreibt Dr.Kurt Gossweiler:

Unverdächtige Quellen über die Rolle des Mordes zur Vorbereitung der Konterrevolution

I.
Im Artikel „Die geheime Armee“ des kanadischen Captains D.J. Goodspeed, erschienen in der „Allgemeinen Militärrundschau“, Oktober 1957, werden die „Lehren“ aus der Niederschlagung des konterrevolutionären Aufstandes in Ungarn 1956 gezogen. In der deutschsprachigen Zusammenfassung der Hauptthesen des Aufsatzes ist auf den Seiten 338/339 zu lesen:
„Die Ereignisse in Ungarn beleuchten klar die Probleme, die jede Volkserhebung aufwirft. Eine Regierung kann durch eine Revolution oder einen Bürgerkrieg oder einen Staatsstreich gestürzt werden …. Der Staatsstreich muß dem Wunsch der Bevölkerung entsprechen und darf nicht die Gegnerschaft der Armee riskieren. Er braucht eine eingehende Vorbereitung …. Man kann bei dem Vorgang drei Phasen unterscheiden: die vorbereitende Phase vom ersten Komplott bis zu den ersten Schüssen, dann die Phase des Angriffs, bis die Macht in neue Hände übergegangen ist und schließlich die Phase der Konsolidierung.
Die Vorbereitung: Diese Phase ist gewiß die gefährlichste und auch die schwierigste. Sie kennt kaum feste Regeln, doch weist sie einige allgemeingültige Grundsätze auf: zunächst die Herstellung der Übereinstimmung mit der Öffentlichkeit gegen die Regierung, indem gewisse gut ausgewählte Maßnahmen der Regierung im schlechtesten Licht dargestellt werden; man führt ein oder zwei Ermordungen durch; ….“
2.
Das „Neue Deutschland“ vom 17.6.1975 zitiert zwei USA-Zeitschriften über Praktiken der CIA:
„Die USA-Wochenzeitschrift ,Newsweek‘ berichtet in ihrer jüngsten Ausgabe, daß zu den verschiedenen CIA-Mordvorhaben gegen den kubanischen Ministerpräsi- denten Fidel Castro auch die Verwendung vergifteter Zigarren gehörte. Die medizinischen Geheimdienstexperten hätten I960 bereits eine ganze Kiste davon präpariert. Jedoch habe sich dieses Komplott nicht verwirklichen lassen.
Die ,Chicago Tribune‘ hatte am Wochenende enthüllt, daß die CIA auch den ehemaligen französischen Staatpräsidenten de Gaulle wegen seiner ,sehr kritischen Einstellung‘ zur USA-Aggression in Indochina und zur NATO ,ausschalten‘ wollte.“
3.
Das „Neue Deutschland“ vom 4.4.1979 berichtet: „Die CIA experimentierte mit ,unverdächtigen Todesarten‘. Der USA-Geheimdienst CIA hat in den 40er Jahren mit ,unverdächtigen Todesarten‘ zur Beseitigung unliebsamer Politiker experimentiert. Es war beabsichtigt, die CIA-Morde wie ,natürliche Todesfälle‘ mit den Symptomen von Krebs oder Herzattacken erscheinen zu lassen. Das geht aus den CIA-Akten hervor, deren Herausgabe vom Washingtoner Büro für Attentatsinformationen gerichtlich erzwungen worden war.“
Als ich auf der Antifa-Schule in der Sowjetunion (I943- I947) in den Materialien der heute nur noch als „Schauprozesse“ bezeichneten Gerichtsverhandlungen las, daß Gorki und andere von Ärzten durch falsche Behandlung totkuriert worden seien, hielt ich das in der Tat für eine unglaubwürdige Konstruktion der Anklage. Aber damals wußte ich noch nichts von der Tatsache, daß auch die Medizin und die Mediziner ihre Rolle spielten, nicht nur bei Hofintrigen an feudalen Fürstenhäusern, sondern auch im Klassenkampf, wie die obigen Beispiele belegen.
Damals konnte ich auch nicht voraussehen, was mich nachträglich davon überzeugen würde, daß die damaligen Prozeß-Feststellungen über die medizinische Ermordung unbequemer Persönlichkeiten verdienen, nicht einfach als stalinistische Erfindungen vom Tisch gewischt zu werden, nämlich die Serie von „plötzlichen und unerwarteten“ Todesfällen, durch die merkwürdigerweise der rehabilitierten Ärzte. An erster Stelle: W. Wassilenko.
22. November 1954: A.J. Wyschinski (Hauptankläger in den Moskauer Prozessen, Vertreter der UdSSR in der UNO) in New York „plötzlich verstorben“ (71 Jahre).
12. März 1956: Bolesław Bierut, Generalsekretär der PVAP, „an Herzmuskelinfarkt“ in Moskau, wo er am XX. Parteitag teilnahm, gestorben. Das Gutachten der Ärztekommission über die Todesursache trägt als erstes die Unterschrift von W Wassilenko.
11. Juli 1964: Maurice Thorez an Bord des sowjetischen Schiffes „Litwa“ an Herzschlag „plötzlich verstorben“. (Thorez war auf dem XX. Parteitag der einzige, der in seiner Ansprache mit Nachdruck die Verdienste Stalins hervorgehoben hatte.)
21. August 1964 Palmiro Togliatti, auf dem Wege zu einer wichtigen Konferenz auf der Krim kurz nach seiner Ankunft in Jalta „unerwartet und plötzlich gestorben“, obwohl bei bester Gesundheit.
Die KP Italiens veröffentlichte kurz nach Togliattis Tod ein Memorandum Togliattis, das als sein Vermächtnis in die Geschichte der Kommunistischen Bewegung einging. In einer Erklärung zu Togliattis Memorandum schrieben die italienischen Genossen: „Auch seine letzte Schrift bezeugt, daß sich Genosse Togliatti bis zum letzten Augenblick mit Kraft und Klarheit der Arbeit widmete. Nichts läßt das Eintreten der schrecklichen Krankheit vorausahnen, die Genossen Togliatti daran hinderte, noch einmal, wie er geplant hatte, sein Memorandum zu überprüfen.“
Das Memorandum selbst ist eine einzige Polemik gegen die Chruschtschowsche Politik. Die Beratung in Jalta sollte die von Chruschtschow geplante Weltkonferenz der kommunistischen Parteien, die Ende 1964 stattfinden sollte, vorbereiten. Auf dieser Konferenz wollte Chruschtschow durchsetzen, daß der von ihm für die Sowjetunion vollzogene Bruch mit China von allen kommunistischen Parteien nachvollzogen würde. Thorez und Togliatti waren die einflußreichsten, angesehensten und entschiedensten Gegner dieser Absicht. In seinem Memorandum nahm Togliatti, ungeachtet einer nachdrücklichen Kritik an der KP Chinas, entschieden gegen jeden Versuch Stellung, diese Partei aus den Reihen der kommunistischen Parteien auszuschließen: „Man kann sich nicht vorstellen, daß aus dieser Einheit China und die chinesischen Kommunisten ausgeschlossen werden könnten.“ Deshalb sei die überhastete Einberufung einer Weltkonferenz verfehlt.
Es kam denn auch nicht zu dieser Konferenz, denn:
16. Oktober 1964: Ein Plenum des ZK der KPdSU setzt Chruschtschow als I. Sekretär der Partei ab!
Seit diesem Zeitpunkt ist – bis zum Machtantritt Gorbatschows – kein führender kommunistischer Politiker mehr in der Sowjetunion „plötzlich und unerwartet“ gestorben. Seit Gorbatschow allerdings wird die Sowjetunion nicht nur von einer nicht abreißenden Serie merkwürdigster Unglücksfälle heimgesucht, sondern es ereignen sich auch wieder „plötzliche und unerwartete“ Todesfälle, diesmal aber „nur“ bei sowjetischen Persönlichkeiten:
12. November 1987 Armeegeneral Waleri Belikow, Oberkommandierender der Gruppe der sowjetischen Streitkräfte in Deutschland, Kandidat des Zentralkomitees der KPdSU und Abgeordneter des Obersten Sowjets der UdSSR (61), ist am Donnerstag in Wünsdorf an akutem Herzversagen verstorben. (ND v. 14./15.1I.87)
14 November 1987: „Der Erste Sekretär des ZK der KP Litauens, Petras Grishkevicius, ist am Sonnabend im 64. Lebensjahr plötzlich verstorben.“ (ND v, 16.1 I.87)
4. Oktober 1988: „Das ZK der KPdSU, das Präsidium des Obersten Sowjets und der Ministerrat der UdSSR haben am Dienstag in tiefer Trauer bekanntgegeben, daß der Generaldirektor von TASS, Sergej Lossew, Mitglied der Zentralen Revisionskommission der KPdSU und Deputierter des Obersten Sowjets, im Alter von 61 Jahren unerwartet gestorben ist.“ (ND vom 5.10.88)
K.G. Oktober 1988
(Quelle: Die Taubenfußchronik, 2 Bde. Bd.1, S.381-385. )

Siehe auch:
http://kommunisten-online.de/Archive/blackchanel/taubenfuesse.htm


P.S. Bereits in dem 1972 im Dietz Verlag Berlin erschienen „Biographischen Abriß“ wurde dieser gefälschte „Brief Dimitroffs“ an Stalin erwähnt. Die dort genannte Ausgabe (Georgi Dimitroff: Briefe 1905-1949. Sofia 1962, bulgarisch) wurde in der DDR aber nie übersetzt. Offenbar gab es damals in der DDR auch kluge Historiker, die die Echtheit dieses Briefes anzweifelten.

Lies: Wie Trotzkisten die Geschichte fälschten.Gefälschter Dimitroff-Brief auf „Espresso Stalinist“

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3 Antworten zu Warum wurde Georgi Dimitroff ermordet?

  1. ropri schreibt:

    Nicht zu vergessen der politische Mord an Milosevic…

  2. Pingback: Dimitroff wurde zum Vergessen gestrichen | Schramme Journal

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