Rückkehrer in die DDR: Vom Kapitalismus enttäuscht (1986)

RueckkehrerAls nach dem Machtantritt der Konterrevolutionäre in der UdSSR unter Gorbatschow die „Perestrojka“ auch die DDR erfaßt hatte, waren nicht nur die DDR-Bürger erschüttert und verunsichert, sondern offenbar auch die Parteiführung der SED. Eine Tatsache war nicht zu übersehen: Die Zahl der „Antragsteller“ hatte zugenommen! Das waren diejenigen DDR-Bürger, denen die Zukunft unter kapitalistischen Verhältnissen, wie sie in der benachbarten BRD herrschten, verheißungsvoller erschien als der alltägliche Sozialismus mit seinen sozialen Errungenschaften, der sozialen Sicherheit und der Fürsorge des Staates für die Werktätigen. Doch es gab auch Rückkehrer. Darüber berichtet der nachfolgende Film…

(Vielen Dank, liebe Petra, für den Hinweis auf diesen Film!)

Wie kam es dazu?

Wie konnte es zu dieser Fehleinschätzung der SED-Führung kommen? Dafür gab es mehrere Gründe. Ein Grund war beispielsweise die oft euphemistische Einschätzung der untergeordneten Dienststellen, der Betriebsleitungen, der Kreissekretäre von Partei und Massenorganisationen über die – wie es hieß – „Entwicklung kommunistischer Denk- und Verhaltensweisen“, was jederzeit zu Eigenlob und beliebigen Übertreibungen Gelegenheit bot. Man wollte ja seine bevorzugte Stellung nicht verlieren. Daß diese Darstellungen mit den Berichten des MfS oft nicht übereinstimmten, schien keinen zu stören. Es wurde weiter gerühmt und gelogen.

Das will aber nicht heißen, daß die Leistungen und Erfolge der Werktätigen, insbesondere der Arbeiterklasse nicht doch auch großartig und bewunderswert waren. Das Wohnungsbauprogramm, eines der großen Ziele der Partei, wurde 1989 in Ehren erfällt.

Antikommunistische Hetze

Ein weiterer – nicht zu unterschätzender – Punkt war die bösartige, antikommunistische Hetze gegen den Sozialismus (vor allem gegen Stalin!) durch die sowjetischen Medien, insbesondere durch den in der DDR vertriebenen „Sputnik“. Diese Zeitschrift, in ähnlicher Aufmachung wie der US-amerikanische „Reader’s Digest“ mit Kochrezepten, großartigen Landschaftsschilderungen und Schachaufgaben aus der UdSSR war von vielen Lesern abonniert worden und diente gewissermaßen auch als politsche Orientierung, wobei es immer hieß: „Von der Sowjetunion lernen, heißt siegen lernen!“. Unter diesen Umständen war das natürlich pure Demagogie!

Nicht zuletzt wirkte sich auch der Einfluß des Westfernsehens auf die Meinungsbildung der DDR-Bürger aus. Spöttisch bezeichnete man die Region um Dresden herum als „Tal der Ahnungslosen“ – sie hatten keinen Westempfang.

Hinweise von Lenin und Stalin…

Lenin und Stalin hatten sich im Jahre 1917 mehrfach klärend und aufklärend mit den irreführenden, vom Marxismus abweichenden Haltungen Miljukows und Gutschkows und anderer befaßt und mit Erfolg versucht, die damals nicht unkomplizierte Situation der Doppelherrschaft“ auseinanderzuklamüsern“, um den Bolschewiki die richtigen Empfehlungen zu geben.  Lenin schrieb:

„Um eine Staatsmacht zu werden, müssen die klassenbewußten Arbeiter die Mehrheit für sich gewinnen, solange den Massen gegenüber keine Gewalt angewendet wird, gibt es keinen anderen Weg zur Macht. Wir sind keine Blanquisten, keine Anhänger der Machtergreifung durch eine Minderheit.“ [1]

Und zu den Gründen:

„…wir haben es stets gewußt, und wiederholt darauf hingewiesen, daß die Bourgeoisie sich nicht nur mittels der Gewalt hält, sondern auch infolge der Unaufgeklärtheit der Massen, ihrer Unfähigkeit, vom Althergebrachten loszukommen, ihrer Geducktheit, ihrer Unorganisiertheit.“ [2]

Und zum Einfluß des „Spießbürgertums“ während gesellschaftlicher Umbrüche:

„Die riesige kleinbürgerliche Woge hat alles überflutet, sie hat das klassenbewußte Proletariat nicht nur durch ihre zahlenmäßige Stärke, sondern auch ideologisch überwältigt, das heißt, sie hat sehr breite Arbeiterkreise mit kleinbürgerlichen politischen Ansichten angesteckt, ergriffen.“ [3]

(Auch wenn diese Äußerung hier auf die revolutionäre Situation in Rußland 1917 bezogen war, so kann man das durchaus auch im umgekehrten Sinne auf die konterrevolutionäre Situation in der DDR 1989 übertragen. Hier spielten kleinbürgerliche Ansichten eine ebenso große Rolle.)

Zitate:
[1] W.I Lenin: Das Jahr 1917. Eine Sammlung ausgewählter Aufsätze und Reden. Dietz Verlag Berlin, 1957, S.31.
[2] ebd. S.37
[3] ebd. S.51f.

Siehe auch:
Die DDR – ein Meisterwerk

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14 Antworten zu Rückkehrer in die DDR: Vom Kapitalismus enttäuscht (1986)

  1. Ich denke, da haben Partei- und Staatsführung der DDR große Fehler im Umgang mit den DDR-Bürgern, die — aus welchen Gründen auch immer — ihr Land verlassen wollten, begangen. Und ganz dumm gelaufen war die notwendige Sicherung der DDR-Grenze zur BRD und Berlin:

    Just an jenem Wochenende war meine Mutter im westlichen Teil Berlins und wurde von beiden Seiten daran gehindert, wieder in die DDR zurückzukehren. … und wirklich: Sie war nicht die Einzige, die sich im „Auffanglager Friedland“ wiederfand und dann auf die verschiedenen “Bundesländer“ verteilt wurde, wie es auch heute mit den Flüchtlingen geschieht, denen die Auslandsvertretungen der BRD schon in ihren Heimatländern “erklärt“, was zu beachten ist, wenn man hier aufgenommen werden will!, was ich selber als moderne> Form des Menschen-Handel bezeichne, denn dahinter stehen keine humanitären Gründe, sondern knallharte rein monetäre und wirtschaftliche Interessen!!!

    Offiziell gibt es 60 Millionen Flüchtlinge — ohne die sogenannte „Inlands-Flüchtlinge“! — weshalb ich schlecht und ungerne von 120 Millionen ausgehen muss. Jeder Flüchtling generiert dem Kapitalismus etwa 30.000,- € pro Jahr! Ein Netto-Markt – bei 60 Millionen – von mindestens 1.800 Milliarden Euro/p.a. (BIP)! Der dazugehörende Brutto-„Umsatz“ beträgt damit mehr als 7.200 Milliarden Euro BIP (PPP) [*1] im Jahr!

    Das sind 11,25 % des Welt-BIP oder 7,3% des Welt-BIP (PPP) [ohne China und die „informelle Wirtschaft“, also der Wirtschaft, die im Kulturkreis des Islams, Asiens und Afrikas praktiziert wird und die sich auf 200.000 Milliarden Euro beläuft !!!] … und die sich der Kapitalismus noch nicht unterwerfen, bzw. einverleiben konnte … obwohl er intensiv daran arbeitet!

    Dieses o. g. Wissen!!!

    — (Ja, ich weiß: es beruht ja allein auf meinen eigenen Recherchen und Berechnungen, die aber von niemandem wissenschaftlich widerlegt werden können!!!) — sollte uns Sozialisten doch ein wenig die Augen öffnen!!!
    Denn UNSER SIEG als Bolschewistische Weltbewegung hat zentral damit zu tun, ob wir die Informationen kennen, WISSEN haben!:
    ‚To achieve victory we must mass our forces at the hub of all power and movement. The enemy’s center of gravity‘
    Dieses ‚Zentrum‘ ist das Wissen — im Falle des Kapitalismus: Seine UNWISSENHEIT, die das System freilich als „Wissen“, ja als Wissenschaft und Wahrheit vermarktet!

    [*1] Zum Vergleich:
    BRD 3.900-Milliarden BIP (PPP) pro Jahr

  2. Lieber Sascha,
    ich weiß, dass – was ich jetzt schreibe – nichts mit dem Artikel zu tun hat!
    Vielleicht setzt du diesen Kommentar zu einem passenden Artikel ein.

    Wie ich ja überall schreibe (“bekenne“) bin ich vom kapitalistischen System ideologisch ( = philosophisch gemäß der Philosophie IUS = ‚Recht‘ und religiös vom verfluchten Christentum ) abgerichtet, bestimmt, dressiert, erzogen und konditioniert worden.
    Ich hatte — als ich Jugendlicher war — viele Gründe, warum ich nicht für andere Menschen arbeiten wollte!
    Der Hauptgrund dafür war, dass ich die Bibel mit 13 Jahren gelesen habe … und zwar vom Anfang bis zum Ende und zurück — viele Male! … und – obwohl ich seit 17 Jahren weiß, dass sie in den zentralen Aussagen nicht nur falsch übersetzt wurde, sondern BEWUSST gefälscht wurde! lese ich dieses Buch (eine Sammlung von Schriften von unterschiedlichen Menschen geschrieben) auch weiterhin.

    Und dann war ich mit 17 in praktischer Arbeit auf einer ‚Baumschule‘, wo ganze Familien aus der Türkei sich ausbeuten lassen mussten! — Gut das ich damals erkrankte und mir der Arzt empfahl, mir eine andere Ausbildung zu suchen! … Bis heute habe ich bei mehr als 50 Arbeitgebern gearbeitet ( – immer nur für kurze Zeit, weil ich halt Geld brauchte zum Überleben – ) Aber seit 33 Jahren war ich 90% selbstständiger Unternehmer, NICHT WISSEND, was ich mit all den Millionen, die ‚meine‘ Mitarbeiter verdienten … und von denen ich mir 3% “Verdienst“ einsteckte … TUN SOLLTE!
    … irgendwann im April 1994 war ich in Uganda … Jeden Tag waren dort die Zeitungen voll vom Massenmord in Ruanda: “viele“ Menschen, die davon betroffen waren, hatte ich kennengelernt …
    Dennoch bin ich mit unserer Familie dann 1995 “ausgewandert“! Der Tod unseres dritten Kindes, hat dann doch dafür “gesorgt“, daß ich dort blieb und ‚meine‘ Frau mit den drei anderen Kindern zurück nach Deutschland reiste … … wo dann Jahre “voller Streß“ ‚warteten‘!
    1998 wurde ich in Uganda verhaftet … (jemand bezahlte dafür 300 $, um unseren Familienbesitz zu greifen!) … und “ICH“: *Idiot* “ habe MICH total verweigert auch nur einen Pfennig zu zahlen!)

    … und ich habe wirklich ALLES FALSCH gemacht: mich jeder Unterordnung verweigert!!!
    Dann kam diese Frau MARIA Wamala … und hat mir täglich Essen gebracht!!!
    Seit 16 Jahren bin ich mit ihr — einer Negerin — verheiratet!!!

  3. Rotfront schreibt:

    Die DDR war das beste, was je auf deutschem Boden existierte. Würde gerne dort leben, im Sozialismus der Arbeiter und Bauern. Die Konterrevolution vernichtete das bessere Deutschland, zwar ohne unzählige Konsumspielereien, aber ein Land, in dem keine Truppen in fremde Länder gesandt wurden, das dem Frieden verpflichtet war und in dem die Ausbeutung des Menschen beendet war.

    Wie konnte es zu diesem Verrat an den Prinzipien des Marxismus-Leninismus, zum Niedergang unserer einstmals so ruhmreichen Republik, der DDR, kommen frage ich mich?

    Persönlich denke ich, dass man die Lehre des Genossen Stalin von der Intensivierung des Klassenkampfes im Sozialismus nicht genügend beherzigte. Man zeigte sich zu nachgiebig gegenüber feindlichen Provokateuren und imperialistischen Kräften im eigenen Land.

    Dennoch lebt die DDR in den Herzen und Köpfen, auch vieler Westdeutscher, aufgrund ihrer herausragenden Errungenschaften weiter.

  4. Der Rückgrat schreibt:

    Wurde dieser Beitrag jemals im DDR-Fernsehen ausgestrahlt? Nur ca. 5 Jahre später waren Millionen von DDR-lern jedenfalls bereit diesen Irrweg zu beschreiten und sogar in Volkskammerwahlen zu bestätigen. Wie groß war die Verzweiflung, wie gelb waren die Bananen, wie toll waren die Lügen vom goldenen Westen? Aber auch: wie immun waren sie gegen die sozialistische Erziehung geworden? Der Prophet im eigenen Lande…

    • sascha313 schreibt:

      Die Verzweiflung war gering, ja bedeutungslos – gemessen an den, was andere Generationen in Kriegszeiten auszustehen hatten, und geradezu lächerlich und banal im Vergleich zu dem, was die sowjetischen Menschen unter den Nazis gelitten haben.

      • Mêmø schreibt:

        Der Westen Deutschlands sollte damals vom Osten überrollt werden und nicht umgekehrt! Der Kapitalismus widert mich in letzter Zeit nämlich besonders an. Er hat dazu beitragen, dass meine Familie und Verwandtschaft auseinander gedriftet wurde. Mein ältester Onkel mütterlicher Seite ist seit er um die 50 ist Hartz4-Empfänger setzt wahllos Kinder in die Welt mit mehreren Frauen und hatte schon oft Probleme gehabt mit dem kapitalistischen Staat. Jetzt ist die Mehrheit meiner Cousins und Cousinen im Heim. Meinen besten Cousin haben das Jugendamt vor fast zwei Wochen erneut ins Heim gesteckt. Das alles nur weil er nicht in die BRD-Schule gegangen ist und mit der BRD-Polizei nicht klar kam. Ich bin mir 100% sicher in einer DDR wäre das alles definitiv anders verlaufen. Mein Onkel hätte nämlich eine Arbeit immer noch und seine Kinder bzw meine Cousins und Cousinen wären bis heute in die Schule gegangen und hätten später dann auch einen Job. Da hätte es sich auch gelohnt zu arbeiten oder in die Schule zu gehen, weil sowas wie Mobbing gab es im Sozialismus bestimmt auch nicht und mein Onkel wäre mit seiner bisher letzten FRAU glücklich geblieben, da finanzielle Nöten und der ganze Rotz ebenfalls nicht wären.

        Bester sozialistischer Gruß Mêmø

      • sascha313 schreibt:

        Das ist alles schlimm genug. Doch der erste Satz ist eine so fette Lüge, daß es mich wundert, wie ein vernünftiger Mensch so etwas glauben kann. Hier mal ein paar Links zun Nachlesen!

        Was waren damals die Pläne?
        Walter Ulbricht: Niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen
        Der antikommunistische Feldzug der USA nach 1945
        Das geheime Tagebuch des Mister Grow

        Und solche Pläne gab es und gibt es immer wieder:
        Die USA-Kriegsbrandstifter und ihre deutschen Helfer
        Blickpunkt: USA-Militärstrategie
        Die unwandelbare antideutsche Militärstrategie des USA-Imperialismus
        Der Kampf der Systeme

      • Mêmø schreibt:

        Beim ersten Satz habe ich mich verschrieben, sorry. Wollte schreiben, der Osten HÄTTE den Westen überrollen sollen und nicht umgekehrt. Also das die DDR die BRD ablöst und nun auch in Westdeutschland der Sozialismus existiert.

      • sascha313 schreibt:

        Schön wär’s gewesen. Aber man kann und soll auch eine Revolution nicht „exportieren“. Wenn das Volk nicht von selber draufkommt, daß es etwas für seine Befreiung tun muß, dann muß es eben so weiterleben wie bisher.

        Nein – Fehler sind doch kein Problem. Ich hab‘ ja immer noch die Möglichkeit, mich zu korrigieren, was bei Kommentaren nicht geht.

        Die Links sind aber sowieso ganz interessant, weil diese bürgerliche Lüge ja doch sehr weit verbreitet ist und von einigen in der BRD immer noch geglaubt wird.

    • prkreuznach schreibt:

      Soviel ich weiss, ist dieser Beitrag nicht im Fernsehen ausgestrahlt worden. Es war ein reiner MfS-interner Agitationsfilm. Es gab da mal eine Veröffentlichung in Zeitungen der DDR mit Namen und der Wohnorte in der BRD von Rückkehrwilligen. Das war eine dilettantische Aktion und schlecht recherchiert.

      Es gab da einen Fall auf Bad Kreuznach. Ich habe mich damals selbst kundig gemacht und es stand auch ein Artikel in einem Bad Kreuznacher Wochenblatt. Dieser Betroffene wollte niemals zurück. Er hatte mal Heimweh und den „Moralischen“ und schrieb so mal an die Ständige Vertretung der DDR in Bonn. So kam er auf diese Liste in den DDR-Zetiungen. So mag es viele derer geben haben, denen es gar nicht ernst war mit ihrem Rückkehrvorhaben.

      Die Leute auf der Liste sollten ohnehin nicht aufgenommen werden. Die Leute, die in dem Film interviewt wurden, waren die Auserwählten, die ausnahmsweise aufgenommen wurden. Nun ja, die ein oder andere Kandidatin, der ein oder andere Kandidat wäre nach der Logik der Entscheidungsträger des Aufnahmeheims Röntgental wegen „asozialen Verhaltens“ wieder in die BRD, bzw. Westberlin abgeschoben worden. Die in dem Film gezeigten Leute hatten einfach Glück gehabt, dass sie zu den Auserwählten gehörten. Sie haben das „große Los gezogen“.

      Siehe meine Beiträge:
      ausführlich: https://prkreuznach.wordpress.com/2016/08/10/kurzauswertung-des-schreibens-von-erich-mielke-vom-08-03-1985/
      kurz: https://prkreuznach.wordpress.com/2016/08/04/schreiben-von-erich-mielke-vom-08-03-1985-zum-thema-roentgental/

      • sascha313 schreibt:

        Danke Petra, das müßten Tausende Leser gelesen haben, aber wir haben ja leider nur das Internet, um uns mitzuteilen…
        Aber vielleicht wollte man den Rückkehrern nicht zuviel Ehre antun, indem man sie im Fernsehen reden läßt. Heilsam wäre es aber doch gewesen…

  5. prkreuznach schreibt:

    Verdrucker: Muss heißen: DDR-Zeitungen

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