Die Mondfahrt eines ehemaligen Wissenschaftlers aus der ehemaligen DDR zum „Urknall“

JugendKosmosNun kann man denken, wie man will: eine „ehemalige DDR“ hat’s nie gegeben. Die DDR hat objektiv real existiert und der Wissenschaftler wohl auch. Aber die Mondfahrt ist erfunden, ebenso wie die Urknall-Theorie, zu deren Verteidiger sich der „ehemalige“ Wissenschaftler nun aufschwingt. Vielleicht auch um wieder einmal aus der Versenkung aufzutauchen, in die er nach dem Ende der DDR verschwunden war. Sei’s drum. Im „Buch zur humanistischen Jugendweihe“, wie es hochtrabend heißt, bemüht sich Dieter B. Herrmann  auf sechs bunten Seiten dieses Buches die wissenschaftliche Weltanschauung durch eine Art moderner Schöpfungstheorie zu ersetzen, was auch mit schönen Bildern illustriert wird.

Doch das macht die Sache nicht besser. Im Gegenteil: Wenn man bedenkt, daß Jugendliche heute zehnmal weniger lesen als noch vor 20 Jahren, so sind solche Illustrationen geradezu verführerisch. Und Verführung ist auch das, was Herrmann hier betreibt.  Verführung nämlich zu einer philosophisch-idealistischen Sicht.

Gibt es den geheimnisvollen „Moment null“?

So schreibt Herrmann: „Die Wissenschaft ist bis heute nicht in der Lage den gedachten geheimnisvollen ‚Moment null‘ zu beschreiben.“ Aber Herr Dr. Herrmann tut es, denn er war selbst dabei. Und natürlich weiß er auch als Wissenschaftler, der er ja zu sein behauptet, daß es einen Energieerhaltungssatz gibt, der besagt, daß Energie nicht vernichtet werden kann und nicht aus dem Nichts entstehen kann, sondern nur von einer Form der Materie in eine andere umgewandelt werden kann. Das Universum ist also ewig und unerschöpflich. Einen Nullmoment gibt es nicht.

Der liebe Gott als Sprengmeister

Doch dem gelehrten Herrn Herrmann zufolge muß es jemanden geben haben, der hier die Fackel an die Lunte gelegt hat. Wer anders könnte das wohl sein, als der liebe Gott. Nun muß man wissen, daß der „Entdecker“ der Rotverschiebung, die hier immer wieder als Beweis für einen angeblichen Urknall angeführt wird, ein gewisser Edwin P. Hubble, geboren 1884 in Marshfield/Missouri (USA) nicht nur ein begeisterter Boxer, sondern auch ein sehr gläubiger Mensch war. Er glaubte nämlich auch, was 1927 schon der belgische Priester Lemaître behauptet hatte, daß es einen kosmischen Ursprungsmoment gegeben haben müsse.

Der „Beweis“? – ist nicht vorhanden!

Und nun hat der gelehrte Herr Dr. Herrmann sogar noch herausgefunden, daß es, wenn es knallt, ja auch irgendwo noch ein Echo geben muß. Denn: Wie es in den Wald hineinschallt, so schallt es nämlich auch wieder heraus. Und das ist der Beweis, daß es vor genau 13,82 Milliarden Jahren einen Urknall gab: „…es ist gelungen!“ jubelt da der Herr Dr. Herrmann. „Eine erdrückende Fülle von heute beobachtbaren Tatsachen deutet darauf hin…“ Welche – schreibt er nicht, aber das ist auch nicht wichtig! Wir können es uns sowieso nicht anschaulich vorstellen, sagt er! Und damit wären wir wieder beim Glauben, zu dem man junge Menschen heute verführen will. Das Echo des Urknalls ist nicht hörbar, sondern fühlbar – so beschreibt es jedenfalls Herr Dr.Herrmann. „Das heiße Gas aus der Frühzeit hat sich nämlich abgekühlt.“ Das heißt: Wer nicht hören will, muß fühlen! So ist es doch. Nicht wahr, Herr Herrmann?

Wer den Quatsch dieses Astrologen nachlesen will: „Jugendweihe“, 2017 Cornelsen Verlag GmbH, Berlin, 2017, S.122-127


Und hier noch:

Der Urknall  fand nicht statt

Von Günter Ackermann

„1 Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde
2 Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.
3 Und Gott sprach: Es werde Licht! und es ward Licht.“ (1. Mose – Kapitel 1)

Große Geister haben sich schon bemüht, Gott zu beweisen. Es endete in der Lächerlichkeit. Sogar Immanuel Kant versuchte sich in diesem Metier – und scheiterte.

Erfinder des Urknalls

Aber  dann kamen fromme Astronomen wie der belgische Priester Lemaître. Die sahen ein Rauschen im All, Rotverschiebungen und andere Phänomene und meinten, das seien Nachwirkungen des Urknalls. Das ganze Universum sei durch eine gewaltige Explosion entstanden. Erfinder des Urknalls ist der belgische Priester Abbé Georges Edouard Lemaître. Papst Pius XII. führte in einem Vortrag aus, der mit dem Urknall zeitlich festlegbare Anfang der Welt sei einem göttlichen Schöpfungsakt entsprungen. Na, dann muß es ja auch stimmen?!

Erklärungen?

Vor etwa vor etwa 13,8 Milliarden Jahren – das wissen die Urknall-Gläubigen sehr genau (waren sie dabei?) entstand aus einen Uratom mit einen Riesengeknall das Universum. Und auch die Naturgesetze galten nur bedingt, denn die entstandene Materie bewegte sich schneller als das Licht vorwärts und wurde immer schneller. Normalerweise geht das gar nicht. Je weiter ein Teilchen einer Explosion vom Explosionsherd entfernt ist, umso langsamer wird es. Nicht aber beim Urknall, da wird es schneller? Warum? Na, Gott schiebt sie an. Dabei ist bekannt, daß Materie sich nicht annähernd der Lichtgeschwindigkeit bewegen kann und schneller kann nach einer Explosion auch nicht werden. Man dreht die Naturgesetze so, wie man sie braucht.

Und vorher?

Die Frage, was war vor dem Knall? stellt man gar nicht erst. Allerdings ist klar, wer die Zündung der Urknalls auslöste: der liebe Gott persönlich! Die Theorie, daß die Materie ewig ist und sich nur die Erscheinungsformen verändern, ist für mich viel wahrscheinlicher. Es bedarf keines Schöpfergottes. Alle Teile der Materie unterliegen bestimmten Widersprüchen. Danach verändern sie erst die Quantität, bei einem bestimmten Punkt erfolgt der qualitative Sprung und es entsteht eine neue Qualität. So bewegt  sich die Erde um die Sonne und hier wirken Anziehungskraft und Fliehkraft, heraus kommt dann die Umrundung der Sonne durch die Planeten. Oder: Wasser wird erhitzt, erreicht es dann denen Siedepunkt, es entsteht Dampf, mit dem dann Turbinen angetrieben werden.

Natur und Gesellschaft

Jede höhere Stufe enthält Elemente der niedrigeren, ist also eine Negation. Diese Negation ist aber selbst durch eine Negation entstanden und man nennt das Negation der Negation. Das gleiche Prinzip gilt auch in der Gesellschaft. Der Kapitalismus ist aus dem Feudalismus entstanden und der aus der Sklavenhalterordnung. Mit wachsender Überzeugung der Massen, daß es Alternativen zum Kapitalismus gibt – durch Wissensvermittlung durch die kommunistische Partei – wird der Kapitalismus beseitigt werden.

Weltanschauliche Prinzipien

Dieses Prinzip des dialektischen und historischen Materialismus gilt generell: Jede Pflanze ist aus einer anderen entstanden, jedes Tier aus der vorherigen Generation, der Mensch macht da keine Ausnahmen und ist doch ist die  neue Generation nicht das gleich der älteren. Im Kosmos ist es nicht anderes. Nirgendwo ist ein Gott, der die Sprengkapsel zündete. Wir wurden nicht aus Matsch im Garten Eden erschaffen, sondern die Menschen erschufen sich selbst.

Einen Beitrag zum Thema Urknall findet man in der Roten Fahne (MLPD) vom 27.10.2005:

„Der Urknall hat nicht stattgefunden. Der Kosmos lebt ewig“

Interview zum Urknall mit dem Physiker und P.M.-Redakteur Peter Ripota

Urknall mit Gott. Die Urknalltheorie, nach der das ganze Universum aus dem Nichts entstanden sei, stellt eine moderne Schöpfungsgeschichte dar. So ist es auch sicher kein Zufall, dass der Urknall als erstes von einem belgischen Pater (Abbé Georges Lemaître) ausgedacht und mathematisch berechnet wurde. Der Spiralnebel ESO 269-57 ist eine von vielen tausend Galaxien im Sternbild Centaurus. Je größer die Entfernung von unserem Sonnensystem, desto größer soll die Geschwindigkeit sein, mit der diese sich von uns entfernen? In solche unlösbaren Widersprüche verstricken sich die Theoretiker des Urknalls.
Die moderne revolutionäre Technik wie das Weltraumteleskop „Hubble“ haben die Wissenschaft mit immer neuen Daten und Bildern versorgt und die „Urknalltheorie“ in eine tiefe Krise gestürzt. Dieser Theorie zufolge soll das ganze Universum in einem großen Knall aus dem Nichts entstanden sein. Schon vor über 60 Jahren hatte der Arbeitertheoretiker und Marxist-Leninist Willi Dickhut in seiner Studie „Materialistische Dialektik und bürgerliche Naturwissenschaft“ dies als bürgerliche Weltanschauung inmitten der Wissenschaft gekennzeichnet. Doch nach wie vor herrscht die „Urknalltheorie“ in der bürgerlichen Wissenschaft vor und wird in der Regel über die Massenmedien systematisch verbreitet. Umso überraschender war es, als das bekannte „P.M.-Magazin“ („P.M. – Peter Moosleitners interessantes Magazin“, eine populäre Wissenschaftszeitung) in seiner Ausgabe 11/2001 im Titelthema seinen Lesern das Weltbild eines Kosmos darlegte, der ewig existiert in Raum und Zeit. Die „Rote Fahne“ hat hierzu den P.M.-Redakteur und Verfasser dieses Artikels, den Physiker Peter Ripota, interviewt.
Herr Ripota, welches sind die wichtigsten Argumente gegen den Urknall?
Das erste und wichtigste Argument ist: Wie kann aus dem Nichts in einem Augenblick etwas so Gewaltiges wie das gesamte Universum entstehen? Das widerspricht allen Prinzipien und Gesetzen der Physik, ganz besonders dem Energieerhaltungssatz.
Zweitens: Wieso ist die Welt so gleichförmig? Jede zufällige Unregelmäßigkeit in der Verteilung am Beginn der Explosion müsste sich im Lauf der Zeit ungeheuer verstärken. Die Welt müsste dann aus überdimensionalen Materieklumpen bestehen, die inzwischen alle zu gigantischen „Schwarzen Löchern“ zusammengefallen sein müßten. Auch die Theorie von der „kosmischen Inflation“ bringt nichts, denn sie ist nach allen Formeln der Physik absolut unmöglich: Keine Masse kann auch nur annähernd Lichtgeschwindigkeit erreichen, geschweige diese milliardenfach überschreiten!
Drittens: Warum nimmt die Explosionsgeschwindigkeit mit der Entfernung zu? Bei jeder Explosion nimmt die Kraft, welche die Teile ursprünglich weggeschleudert hat, allmählich ab und die Teilchen werden langsamer. Beim Urknall war es angeblich genau umgekehrt: Je weiter ein Teilchen (eine Galaxis) vom Explosionsherd entfernt ist, desto schneller wird sie. Aber: Woher nimmt sie denn die Energie dafür?
Viertens: Wieso sind die ältesten Sterne älter als unser Universum? In den Kugelsternhaufen um die Galaxien finden sich die ältesten Sterne, über 15 Milliarden Jahre alt, älter als der gesamte Kosmos!
Die Kritik am Urknall vergleichen Sie mit dem Ketzertum eines Giordano Bruno gegen die katholische Kirche. Warum wird von der herrschenden Kosmologie am Urknall festgehalten?
Vermutlich, weil die moderne Wissenschaft ähnlich organisiert ist wie die katholische Kirche. Es gibt zwar keinen Papst, dafür aber Heilige (z.B. Einstein oder Hawking) und vor allem eine „Glaubenskongregation“ (sprich: Inquisition) – das sind die Herausgeber der renommierten Wissenschaftsblätter. Als Beispiel hierfür ein Zitat des langjährigen „Nature“-Herausgebers (das ist die angesehenste wissenschaftliche Zeitschrift) John Maddox: “Man sollte ihn (gemeint war der Biologe Rupert Sheldrake) mitsamt seinen Werken verbrennen!“ Dieser Ausspruch stammt vom Ende des 20. Jahrhunderts, nicht aus dem Mittelalter!
Welches Bild des Universums ergibt sich denn ohne den Urknallmythos?
Ein sehr freundliches: Die Welt existiert seit Ewigkeiten, es gibt unendlich viele Universen, alle haben sie Zeit, sich zu entfalten. Es gibt keinen Anfang, den wir erklären, und kein Ende, das wir fürchten müssen. Überall im Weltall blüht Leben. Solche Gedanken hatte auch schon der mittelalterliche Philosoph Giordano Bruno. Der wurde dafür bekanntlich von der Kirche verbrannt.“
(Quelle: Rote Fahne (MLPD) vom 27.10.2005 gekürzt)

Verbrannt wird heute niemand mehr dafür, aber man tut so, als sei die Urknalltheorie allgemein anerkannt und es gäbe keine Alternativen. Alles deutet auf den Urknall hin. Wer daran zweifelt wird als Ignorant gebrandmarkt. Gegenargumente werden nicht zugelassen – so ist es! Punktum!

Die Prediger des Big Peng haben den Status von Heiligen und haben immer recht – wir  sind Ketzer und kommen auf den Scheiterhaufen der Urknaller.

Quelle: Kommunisten-Online (Zwischenüberschriften eingefügt, N.G.)


Siehe auch:
http://www.physikgrundlagen.de/kosmos.html
http://interaktiv.mlpd.de/rf0315/rfart14.htm
http://www.mahag.com/allg/urknall.php
http://interaktiv.mlpd.de/rf0543/rfart9.htm

Ein Kommentar zu neuen pseudowissenschaftlichen Umtrieben:
Bund für Geistesfreiheit, München: Achtung Verschwörungstheorie

Acrobat Reader  The First Crisis in Cosmology Conference, Juni 2005, Portugal

und die deutsche Übersetzung: „Urknalltheorie wird angegriffen„(pdf-Datei)

Verlag Neuer Weg: Prof.Dr. Ch. Jooß „Selbstorganisation der Materie

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29 Antworten zu Die Mondfahrt eines ehemaligen Wissenschaftlers aus der ehemaligen DDR zum „Urknall“

  1. Hat dies auf Muss MANN wissen rebloggt und kommentierte:
    Erfreulich ist, dass es noch vernünftige Menschen gibt, die den Unsinn des “Urknall“ nicht glauben: Manchmal dachte ich schon, ich sei der Letzte Mohikaner, der sich diesem Phantasma noch widersetzt!

  2. sascha313 schreibt:

    Tut mir leid, aber ich muß das wieder löschen. Es gehört nicht zur Sache. Und wir wollen ja hier keine Exegese betreiben, ob die Bibel dies oder jenes „gesagt“ hat. Es geht hier um diesen Wissenschaftler, der in der DDR sehr populär war und um seine heutige Haltung. Die Bibel ist da total unwesentlich! Und wir machen auch keine Werbung für die Weltbibelhilfe! Also immer schön bei der Sache bleiben, Georg!

  3. Politnick schreibt:

    Was wir von der Mondlandung zu halten haben, können wir daran ermessen, daß Mondgestein der Apollo-11-Mission jahrzentelang von den NASA Bären vergessen wurde und heute auf eBay ersteigert werden kann. Man sollte diesen NASA Bären Ringe in die NASA schmieden und sie an einem sicheren Ort zusammenbinden wo sie keinen Schaden mehr anrichten können 😉
    Freundschaft 😉

    • Ulrich Schliz schreibt:

      Du kannst recht haben. Mal ganz vorsichtig ausgedrueckt: Wenn die Mondlandung tatsaechlich stattgefunden haben sollte, dann ists ie jedenfalls nicht bewiesen. Das Filmmaterial ist absoluter Quatsch. Ich habe mir die offiziellen Bilder und Filmstreifen wieder und wieder angekuckt und die Kommentare vo beiden Seiten. Es haut einfach nicht hin. Es gibt ntuerlich vieleVersuche die offizielle Version zu bestaetigen, bishin zu dem Unsinn, das Schatten aus nahezu perfekt paralellen Lichrquellen nicht paralell sein koennen. (Gans schoen frech) Man muss die heutige offizielle Wissenschaft mit sehr viel Vorsicht betrachten und dem eigenen gesunden Menschenverstand und dem eigenen professionellen Wissen seinen guten Platz einraeumen.

      • Also! Sicher gab es mindestens eine Mondlandung !!!
        Die UdSSR hat sie durchgeführt — allerdings ohne Menschen!!!
        Technisch ist damit bewiesen, dass auch Menschen auf dem Mond landen können …
        … “bedauerlicherweise“ gab und gibt es auch heute noch keine Materialien, die einen Menschen, der dorthin gelangen kann, vor dem Vakuum, der extremen Kälte und extremen Kälte schützen könnte!
        Und überhaupt: Das tiefste Bohrloch soll ~12.000 Meter tief sein … und dann versagen alle klugen Geister … aber 360.000.000 Meter zum Mond fliegen — als Mensch — und mit der Kleidung, die die Menschen, die dort angeblich gelandet sind, anhatten … Da kann ich doch gleich an Grimms Märchen glauben!

      • sascha313 schreibt:

        🙂 🙂 🙂

      • Politnick schreibt:

        Es sind ja nicht nur die Licht- und Schattenspiele. Was mich am Meisten an der Mondlandung zweifeln lässt ist die Tatsache dass die USA genau zu dieser Zeit Kriege führte in Vietnam, Indochina und Kambodscha. Kriege also die Milliarden verschlungen haben und unter solchen Umständen eine Mondlandung hinzulegen — das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
        Ich halte die ganze Apollo Mission für eine groß angelegte Propagandaaktion. Krieg und Mondlandung passen einfach nicht zusammen.

        Freundschaft 😉

      • sascha313 schreibt:

        So ist es. Und die Lüge von der Apollo-Mission kam denen gerade recht!

      • Leider ist das “Geld-Argument“ ein denkbar schlechtes. Und so teuer, wie die Kriege der USA damals auch waren, war das Bauen einer Rakete zum Mond vielleicht ein Tag Krieg von den Kosten her.

  4. Rheinlaender schreibt:

    Ich war mit MLPD Leuten ca. 20 Jahre befreundet. Deren kleinbürgerlicher Radikalismus (das Beharren auf kapitalistisch, bürgerliche Rechte) bei Demonstrationen war unerträglich. Die Hetze gegen die DDR war hinterlistig und schlimmer als es die BLÖD Zeitung schaffte. Die finanzielle Abzocke der Mitglieder machte die MLPD zur Sekte.

    ABER: Die MLPD hat Grossartiges geleistet, wenn es darum ging :
    1) Den Unterschied zwischen Faschismus und Militärdiktatur heraus zu arbeiten.
    2) Die Massenbasis des Kapitalismus zu erklären.
    2a) Der Faschismsus hat – im Gegensatz zur Militärdiktatur / Polizeistaat eine Massenbasis in der ganz NORMALEN Bevölkerung.
    2b) Der Kapitalismus hat aktuell und seit Bestehen immer mindestens 20 Prozent Menschen denenen es extrem gut – auf Kosten der anderen Menschen – super gut geht.
    2c) Die MLPD nannte diese Schmarotzer zur Recht „vom System BESTOCHENE“. Besonders konnten MLPD-Mitglieder das auch nachweisen. Viele MLPD-Leute waren selber beruflich weit „oben“ und konnten diese BESTECHUNG bezeugen.
    3) Solange diese Massenbasis vom Kapital gehätschelt und gepflegt wird, ist es sinnlos, wenn bürgerliche Linke sich darüber streiten, ob es 1 Prozent, ein Promille, oder nur die OBEREN 1000 es sind, die hier das SAGEN über Armut und Krieg haben.
    4) Die MLPD-Erkenntnis kritisiert zu Recht auch die mangelhafte Unterscheidung zwischen Lohnabhängigen und Ausbeutern. Jeder wäre lieber Lohnabhängiger mit 50.000 Monatsgehalt, als kapitalistischer Ausbeuter mit 100 Lohnabhängigen.

    • sascha313 schreibt:

      Danke, Rheinlaender, so ähnlich habe ich mir das auch vorgestellt. Die MLPD hat ja die DDR auch als staatskapitalistisch beschimpft. Und einiges andere war da noch faul:
      Siehe „Ist die MLPD noch eine kommunistiche Partei?
      In den von Dir genannten Punkten unterscheidet sich die MLPD deutlich von der DKP und KPD. Und dieser Beitrag zum „Urknall“ ist, soweit ich finden konnte, der einzige, den eine marxistisch-leninistisch orientierte Partei dazu abgegeben hat. Der Jugendweihe-Verein hat absolut nichts mehr mit dem zu tun, was er in der DDR war. Er bietet Reisen, Modeberatung und ander kostenpflichtige Dinge an. Das JW-Buch ist bei Bertelsmann gedruckt – und daher kommen auch die Inhalte.

  5. Politnick schreibt:

    Mal nachgerechnet:

    Neben ungezählten anderen Peptiden und höherwertigen Eiweißbausteinen gibt es ein Peptid was jedes Lebewesen braucht: Cytochrom. In Cytochrom sind 104 Aminosäuren miteinander verkettet wobei es 20 verschiedene Aminosäuren gibt.

    Demzufolge gibt es im Fall Cytochrom 104 hoch 20 verschiedene Möglichkeiten einer Verkettung.

    Wenn wir uns nun vorstellen bzw. nur mal annehmen, dass bei der Entstehung des Lebens in jeder Sekunde ein Versuch zur Bildung des Cytochroms stattgefunden hat, können wir auch ohne großartig rechnen zu müssen feststellen, dass allein dafür ein Zeitraum von 13 Milliarden Jahren nicht reicht. Bereits hier ist die Urknalltheorie weg vom Tisch — Die Zeit hätte gar nicht gereicht.

    Nun bestehen ja Lebewesen nicht nur aus Cytochrom sondern aus einer Vielzahl an weiteren Peptiden und Eiweißen. Bekanntlich ist für den Zusammenbau, den Bauplan eines Lebewesen ein ganz spezieller CODE erforderlich. Für diese Codierung ist Desoxyribonukleinsäure (DNS) der kleinste Baustein. Nach Darwin entsteht dieser Code im Zusammenspiel mit der Umwelt durch Zufall und Auslese.

    Diese Gedanken kann mal jeder für sich selbst weiter fortsetzen. Nun ist der Mensch ja nicht auf Fischfang spezialisiert wie etwa ein Fischadler mit einem kräftigen Schnabel und griffigen Fängen der außerdem auch noch fliegen kann…. Kurzum: Wieviel Zeit es braucht, damit ein Spezie entsteht, läßt sich nicht mehr in Milliarden von Jahren ausdrücken sondern geht ganz einfach gegen Unendlich.

    Nix Urknall, Werden und Vergehen ist ein zeitloser Prozeß! Es lebe die Unendlichkeit!

    Freundschaft 😉

  6. Rainer schreibt:

    Was passiert hier? Ist das Satire? Negiert ihr jetzt die ganze Physik, nur weil ihre Fundamente „bürgerlich“ sind? Die „Urknall-Theorie“ ist mit dem dialektischen Materialismus voll vereinbar, sowohl mit dem Materiebegriff aus auch mit den dialektischen Grundgesetzen. Man muss die Kategorien nur richtig anwenden. Auch in der DDR und der SU war dies der anerkannte Stand der Wissenschaft. Wesentliches hat schon sehr früh der russ.-sowj. Physiker Alexandr Friedman dazu beigetragen. Kein seriöser Physiker behauptet, dass der Urknall der Anfang an sich ist. Er ist nur ein Ereignis, wo sich die Materie in einem Zustand befand, der noch nicht verstanden wird (Singularität).

    Ich kenne den zitierten Text von Dieter B. Hermann zwar nicht, aber mir ist noch nie ein Bruch in seinen weltanschaulichen Ansichten seit der „Wende“ aufgefallen. Früher habe ich seine Bücher sehr gern gelesen. Er hält noch heute gelegentlich populäre Vorträge, und zwar auf einem höheren Niveau als etwa der Kasper und Selbstdarsteller Harald Lesch.

    Es ist bedauerlich, dass sich die letzten verbliebenden Marxisten-Leninisten auf diese Weise disqualifizieren müssen.

    • Politnick schreibt:

      Die Urknall-Theorie definiert gleichzeitig einen endlichen Zeitraum. Dieser jedoch hätte zur Herausbildung von Spezies (Menschen, Tiere, Pflanzen) nicht ausgereicht, wenn man die Darwinsche Evolutionstheorie da hineinbringen will.

      Ist Dir das, lieber Rainer, niveauvoll genug!? Ausführlich siehe mein Beitrag von heute morgen. Einfach gesagt, braucht die Entstehung des Lebens unendlich viel Zeit. Was der Urknall-Theorie widerspricht — völlig frei jeglicher Philosophie.

      Freundschaft 😉

    • sascha313 schreibt:

      zu @ Rainer. Ach nee, noch so ein „Urknaller“!!! Man kann eben „die Kategorien“ des Marxismus nicht drehen und wenden wie man will.
      Das müssen wir hier nicht kommentieren. Empfehlenswert zu lesen
      ist aber bspw. die Rezension zu dem o.g. Buch des Physikers Prof.Jooß,
      der darin ebendiesen Standpunkt vertritt, wie auch wir hier:
      http://leibnizsozietaet.de/wp-content/uploads/2017/06/Hoerz_3.pdf
      Übrigens: Die seltsame „Theorie“ Friedmanns wurde auch in der Sowjetunion längst widerlegt. Und noch was: „die letzten verbliebenen Marxisten-Leninisten…“ – haha, welch‘ eine geistreiche Feststellung!

      Und übrigens: Anstatt sich für die Wahrheit in der Weltraumforschung einzusetzen, verkauft dieser ehemalige Wissenschaftler jungen Leuten solche Dummheiten. Er hätte z.B. auch wissen müssen, daß ebenso die angebliche „Mondlandung“ der US-Amerikaner ein Betrugsgeschäft war, genau wie die angeblichen „Erdumkreisungen“ des sog. „Apollo-Spaceshuttles“. So eine Pfeife von Wissenschaftler, kann man da nur sagen!

    • Die „Urknall-Theorie“ ist mit dem dialektischen Materialismus voll vereinbar, sowohl mit dem Materiebegriff aus auch mit den dialektischen Grundgesetzen.

      Gerade diese Theorie besagt das ganze Gegenteil:

      Das Fundament des Dialektischen Materialismus ist:

      Die Materie ist ewig und unendlich, folglich kann ihre Entwicklung keinen Anfang haben [Anmerkung: so wenig, wie ein Ende, denn dies widerspricht der Entropie!] diese (“die Entwicklung“) ist so ewig und unendlich wie die Materie selbst.
      Daraus folgt weiter, daß wir nicht von der Entwicklung des Weltalls von Niederem zum Höherem, sondern nur von der ewigen und unendlichen Entwicklung der Materie im Weltall sprechen können.

      Friedrich Engels, zitiert aus Erich Hahn/Alfred Kosing in:
      Marxistisch-leninistische Philosophie geschrieben für die Jugend
      Dietz Verlag Berlin 6. Aufl.1981, Seite 57

      • sascha313 schreibt:

        Danke, Georg. Zugegeben – Astrophysik ist eine komplizierte Materie, aber der Widerspruch der „Urknall-Theorie“ zur Realität ist doch begreifbar, nicht wahr? Und wenn heute Wissenschaftler solche „Theorien“ verbreiten, dann nur weil es gut bezahlt wird…

      • Andi67 schreibt:

        @jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
        – „Urknall“ ist ja auch nur eine Beschreibung einer Theorie, was soll „außerhalb“ eines nicht vorhandenen Raumes auch knallen? Der Raum ansich in dem es „knallen“ könnte, soll ja erst ducrh „Knall“ entstanden sein, demzufolge wäre der „Knall“ nicht innerhalb des Raums, sondern logischerweise nur „hinter“ dem Raum nachzuweisen. Jedoch ist hinter dem Raum „nichts“, oder alles (Häh? siehe:Theorie der Fraktale, was schon ziemlich irre ist).

        „Die Materie ist ewig und unendlich, folglich kann ihre Entwicklung keinen Anfang haben [Anmerkung: so wenig, wie ein Ende, denn dies widerspricht der Entropie!] diese (“die Entwicklung“) ist so ewig und unendlich wie die Materie selbst.“

        – das stimmt ja ansich.
        – Wenn aber Materie sich irgendwann mal umgewandelt hat, weil „sie“ vorher eine anderen Zustand besaß (wie auch immer, immerhin besteht alles: Stein, Mensch, Tier, Pflanze, Plastik, Gase, Wasser usw aus den selben Atomen, alles aus dem ursprünglich selben Stoff), wäre es nun möglich von genau diesem Umwandlungsausgangspunkt, erst nachdem Objekte entstanden sind, Zeit messen zu können. Denn Raum und Zeit können ja erst mit dieser vorherigen Umwandlung entstehen. „Davor“ gab es weder den Raum ansich, noch Zeit, weil es keine Objekte gab, dennoch aber dieselbe Materie / Energie die ewig und unendlich ist, nur in „vorher“ anderer Form. Zeit kann aber erst gemessen werden, wenn es mindestens zwei Objekte gibt. Gibt es keine zwei Objekte, dann keine Zeit. Gibt es nur unsichtbare Materie, kann in diesem Bezugspunkt keine Zeit gemessen werden, weil keine Zeit vergehen kann. Vergeht Zeit, weil Objekte existieren, kann man sie messen und nachweisen, das sie einen Anfang hatte (zerstört die Materie / Energie alle Objekte, weil sie sich umwandelt, wäre keine Zeit mehr zu messen. Es gäbe keine Zeit).

        „Daraus folgt weiter, daß wir nicht von der Entwicklung des Weltalls von Niederem zum Höherem, sondern nur von der ewigen und unendlichen Entwicklung der Materie im Weltall sprechen können.“

        – nein, folgt nicht zwingend daraus: die Materie war „vor“ der Zeit, wie oben beschrieben schon da, dieser Punkt ist aber nicht messbar, sondern erst ab dem Zeitpunkt als es etwas messbares gab: manifestierte Masse aus Materie / Energie in form von Gasen und später Planeten: mehrere Objekte.
        Falls diese wieder „verschwindet“ sich also wieder umwandelt, zb dass komplette Weltall zerstört (Objekte, wie auch Atome können durchaus zerstört werden), bzw umwandelt wird Raum und Zeit ausgelöscht. Zeit existiert wieder nicht mehr. Die Materie / Energie existiert aber dennoch und weiterhin. Wandelt sie sich wieder um in ein neues Weltall, gibt (oder gäbe) es demzufolge auch einen neuen Raum, neue Objekte, damit eine neue messbare Zeit. Diese Zeit würde wieder bei 0 anfangen, da „davor“ ja keine Objekte, kein etwas existiert hat, wobei man „davor“ wieder keine Zeit messen könnten, erst nach dem punkt der entstehung von messbaren, mindestens zwei Objekten. Damit ist auch die Materie / Energie „immer“ vorhanden, weil sie nicht zerstört und erschaffen werden kann……ziemlich irre, aber Physik ist nur ein Teil der Wissenschaft, Quantenphysik die andere und die kann nicht erklärt werden, weil sie macht, was sie will. Gibt es eine Schöpfung? nun, zumindest ist die Erde nicht losgelöst vom kompletten Weltall, Muster zeigen sich vom größten (unglaublich riesige Planeten, Sterne, Sonnen, gegen die unser Sonne ein Staubkorn ist) bis ins kleinste Objekt (Atome, Quanten usw). Dieselben Muster findet man wiederum in Tier, Pflanzen, Gasen, Quarzen usw. und es gibt mit der Geburt von Tier, Mensch,Pflanzen einen Schöpfungsakt, der bei 0 für denjenigen persönlich anfängt. Er hat davor nicht existiert, wird wieder vergehen und besteht dabei aus dieser oben erwähnten Materie / Energie, die überall ist. Wenn man die Materie / Energie, Gott, nennt würde es auch passen. Allerdings als im Weltall rumschwebender alter Mann, eher nicht.

      • sascha313 schreibt:

        Genau. Und diese Theorie können wir fortführen, denn die Erde ist ja – wie wir alle wissen – eine Scheibe. Bekanntlich setzt am Rand der Scheibe der qualitative Sprung ein und – schwupp – schon befindet man sich auf der anderen Seite der Scheibe, im Jenseits sozusagen. Capito? Nur daß das Jenseits immer mehr übervölkert wird, denn die Toten werden ja nicht weniger. Da hatte der große deutsche Theoretiker Malthus schon recht, als er sagte „Sic transit gloria mundi!“ (Werke Bd.VII, S, 612)
        Diese Theorie (s.o.) wurde übrigens von dem anglikanischen Prälaten McFurry (1644-1805) entworfen (nach dem heute das beliebte McFurry-Eis benannt wurde!) und später von dem Astrogenetiker McCain weiterentwickelt. Übrigens hat Papst Pius XXVII. bereits 1924 seinen Segen dazu gegeben!!!

      • In unserer scheinbar bipolaren “Denk-Welt“, mit ihrem „Entweder-Oder“-Denk-Programm — auf das wir alle mehr oder weniger abgerichtet und dressiert wurden — und indem ein lineares Ursache-Wirkungs-Denken mitsamt der damit einhergehenden Pseudo-Finalität, die ebenfalls dualistisch konfiguriert ist, die Gewalt über die Logik übernommen hat, und in welchem ein stringenter ‘Determinismus’ wirkt — auch aufgrund der kirlichen Schuldkultur mit ihrer “Gut-Böse“-LÜGE, ihrem Anfang und Ende Denken — bleibt einem Wissenschaftler, der den Dialektischen Materialismus ablehnt, nichts anderes übrig, als von einem Anfang der Materie ausgehen zu müssen.
        Ein solches Denken aber ist nun einmal falsch.

        Warum falsch?
        1.) Weil es kein sogenanntes “Nichts“ gibt.
        2.) Weil jede Form der Materie immer in Bewegung ist:

        => Es gibt keine Materie und auch jenes, was wir uns noch nicht wissenschaftlich erklären können und deshalb als Phänomen bezeichnen, folgt dem Primat der Bewegung, so daß ALLES einer ständigen Veränderung unterworfen ist.

        Die rein äußerliche Veränderung der Materie hebt aber weder die Bewegung noch die Materie auf! Materie kann sich eben nicht in “irgendein Nichts“ auflösen! Sie kann nur in eine andere Form übergehen. Zwei Gase wie Sauerstoff und Wasserstoff etwa gehen nicht unter, wenn sie aufeinander treffen. Sie sind weiterhin vorhanden: Aber aus ihnen ist eine “höhere“ Form der Materie entstanden: nämlich Wasser. Aus zwei Gasen wurde eine Flüßigkeit, die abhängig von einer Wärmeenergie, mal fest, mal flüßig und mal als Gas = Dampf “sichtbar“ ist! Dennoch handelt es sich bei all den Aggregatzuständen von Wasser immer um H2O:
        Weder die beiden H-Atome noch das O-Atom sind “verschwunden“!

        => Und schon — obwohl “nur“ Theoretiker — hat Demokrit schon vor ~2.400 Jahren festgestellt, das das “Ding“, welches er als Atom bezeichnete, nicht “verschwinden“ kann, sondern sich wandeln = äußerlich verändert, aber als solches erhalten bleibt! Selbst bei einer Kernspaltung bleiben alle Teile vorhanden! Lediglich die Eigenschaften ändern sich.
        Das Primat
        der
        Bewegung bleibt auch hier aufrechterhalten!

        3.) Materie — in welcher beweglichen Form sie auch immer festgestellt werden kann — kann sich nur in eine “andere“ bewegliche Form wandeln: NIEMALS kann sich sich in ein “Nichts“ auflösen!

        4.) Materie ist das eigentliche Sein, die durch das Primat der Bewegung, die genau deshalb lediglich in unterschiedliche Formen wahrnehmbar und erforscht werden kann!

        5.) Die Materie existiert also wirklich, sie ist real und daher auch mit unseren Sinnen wahrnehmbar: Ansonsten müsste ja der Irrsinn gelten: “dass wir gar nicht existieren! Sprich es aus: Ich bin nichts als ein Gedanke, eine Idee “irgendeines“ religiösen, philosophischen oder ideologischen IRREN WAHNS … denn, wenn der Mensch nicht gerade an einer Krankheit des Gehirns leidet, WEIß er: ICH BIN! !!! = Ich lebe!!!

        => Mein jovialer Vorwitz gestattet es mir, zu sagen: “Gott = Materie“ 😉

        6.) Ich werde jetzt deine Schein-Logik zum WISSEN überführen!

        Du schreibst: “@jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
        – „Urknall“ ist ja auch nur eine Beschreibung einer Theorie, was soll „außerhalb“ eines nicht vorhandenen Raumes auch knallen? Der Raum ansich in dem es „knallen“ könnte, soll ja erst ducrh „Knall“ entstanden sein, demzufolge wäre der „Knall“ nicht innerhalb des Raums, sondern logischerweise nur „hinter“ dem Raum nachzuweisen. Jedoch ist hinter dem Raum „nichts“, oder alles (Häh? siehe:Theorie der Fraktale, was schon ziemlich irre ist).

        A.) „Urknall“ ist keine “Beschreibung einer Theorie“, sondern ein Postulat, das zur Wahrheit erhoben wird!

        B.) Fraktale sind keine Theorie!
        Denn die Bewegung der Materie kann geometrisch-mathematisch fraktal berechnet werden! Kurz: Die Bewegung der Materie verläuft fraktal!

        Die Bewegung selbst ist fraktal.
        Dies ist ihre “Eigenschaft‘ der Bewegung! Ansonsten HAT sie nämlich gar keine anderen “Eigenschaften“!!!

        Wäre sie es nicht, könnten all die IN DER JETZT-GEGENWART gleichzeitig!!! ablaufenden Veränderungen NIEMALS gemäß des Dialektischen Materialismus “erklärt“ werden! Die Entdeckung des “Fraktals“ beweist den Dialektischen Materialismus und umgekehrt GILT:
        Ohne die Entdeckung und Beschreibung des Dialektischen Materialismus von Marx und Engels, hätte Benoît Mandelbrot 1975 wohl kaum die eigentliche Gesetzmäßigkeit der Bewegung
        entdeckt! Bewegung IST fraktal – sie kann gar nichts anderes sein! … aber ich denke, dass ich dich damit schon “geometrisch“ überfordere, was ist erst, wenn ich dir mit einfacher Mathematik käme???

        “wäre es nun möglich von genau diesem Umwandlungsausgangspunkt, erst nachdem Objekte entstanden sind, Zeit messen zu können. Denn Raum und Zeit können ja erst mit dieser vorherigen Umwandlung entstehen. „Davor“ gab es weder den Raum ansich, noch Zeit, weil es keine Objekte gab, dennoch aber dieselbe Materie / Energie die ewig und unendlich ist, nur in „vorher“ anderer Form. Zeit kann aber erst gemessen werden, wenn es mindestens zwei Objekte gibt. Gibt es keine zwei Objekte, dann keine Zeit. Gibt es nur unsichtbare Materie, kann in diesem Bezugspunkt keine Zeit gemessen werden, weil keine Zeit vergehen kann. Vergeht Zeit, weil Objekte existieren, kann man sie messen und nachweisen, das sie einen Anfang hatte (zerstört die Materie / Energie alle Objekte, weil sie sich umwandelt, wäre keine Zeit mehr zu messen. Es gäbe keine Zeit).“

        Du bist in deinen abgerichteten und dressierten Gedanken GEFANGEN! Fang doch erst mal mit der Logik an! VHS-Kurs ‚Philosophie‘, besser: ‚Logik-Grundkurs … und danach erschließe dir den Dialektischen Materialismus SELBER!

        Es Gibt keinen “Ausgangspunkt“! Die Materie IST nicht “irgendwie, irgendwann oder irgendwo“ “entstanden“: SIE IST immerwährende Wirklichkeit!!! Sie ist sozusagen: Das Seiende Sein (Spinoza) = die Wirklichkeit, das Sein, das Reale, welches sich immer — aufgrund der BEWEGUNG verändern MUSS!!!
        Raum und Zeit sind geometrisch-mathematische Abstrakta – ähnlich wie die “Zahlen“: Das sind keine OBJEKTE!!! Diese Abstrakta HABEN KEINE Eigenschaften!!!
        DAS PROBLEM “im Denken der Menschen in unserer Kultur:
        Sie müssen jedes Abstrakta zu einem DING denken! … Die Zahl Null IST jedoch KEIN Ding, so wenig der Kreis, das Quadrat usw.

        Raum oder Zeit SIND Abstrakta und keine Dinge, die TATSÄCHLICH existieren!!! Mit diesen Hilfsmitteln können wir Berechnungen anstellen — mehr nicht: So dass ich berechnen kann, wie viele Steine ich benötige, um eine Behausung zu errichten“

        Nochmal: “Denn Raum und Zeit können ja erst mit dieser vorherigen Umwandlung entstehen.
        ES GIBT weder Raum noch Zeit – AUßER als geometrisch-mathematische Abstrakta! DAS sind keine DINGE!!!
        „Daraus folgt weiter, daß wir nicht von der Entwicklung des Weltalls von Niederem zum Höherem, sondern nur von der ewigen und unendlichen Entwicklung der Materie im Weltall sprechen können.“ —
        “‘ – nein, folgt nicht zwingend daraus: die Materie war „vor“ der Zeit, wie oben beschrieben schon da, dieser Punkt ist aber nicht messbar, sondern erst ab dem Zeitpunkt als es etwas messbares gab: manifestierte Masse aus Materie / Energie in form von Gasen und später Planeten: mehrere Objekte.
        “‘
        ES GIBT KEINE Zeit und KEINEN Raum als “DING“!!! Es sind und bleiben Abstrakta der Geometrie – mit welchen der Mensch Berechnungen anstellen kann! WEITER GAR NICHTS!!!
        Den Rest deines Kommentars will ich nicht, aber MUß ich als keiner Logik gehorchend und den “Denkgesetzen“ widersprechend pauschal verwerfen:
        Bisher sind mir derartig wirre Gedanken nur bei Menschen begegnet, die an einer klinischen Psychose leiden!
        Macht aber nichts! Geh in Behandlung! Ich habe 50 Jahre an Depressionen gelitten und dachte “ich sei verrückt“!
        Mit anderen Worten: Ich hatte – und habe immernoch, wenn auch nur wenig – einen Schaden in meinen Emotionen …
        Dir wurde aber ein Schaden im DENKEN selbst zu Teil! … aber du kannst — wie ich — dich davon SELBER Befreien … Das tut nämlich NIEMAND an unserer Stelle!
        Das müssen wir SELBER machen!!!
        Ich wünsche dir dabei Erfolg und Gottes Segen!!!

  7. Andi67 schreibt:

    @jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
    Ich denke wir schreiben hier aneinander völlig vorbei, wobei Du mit sinnlosen Beleidigungen argumentierst und das nur, weil Du nicht verstehst was ich geschrieben habe. Immer noch selbst gefangen in deinem Denkmuster, Materie und gerade Quantenphysik mit dem menschlichen Denken und mit Wissenschaft plausibel erklären zu wollen. Quantenphysik jedoch entzieht sich Logik und Wissenschaft völlig.

    • sascha313 schreibt:

      Abgesehen davon, daß Beleidigungen in keiner Weise akzeptabel sind (und ich das eigentlich löschen müßte), aber, Andi67, womit sollen wir uns denn dann die Quantenphysik begreiflich machen, wenn nicht mit wissenschaftlichen Erkenntnissen, mit Hypothesen, Erklärungen und Theorien? Was kann denn die Richtigkeit einer Theorie bestätigen, wenn nicht ihre Überprüfbarkeit in der Praxis? Natürlich sind Modelle eine Abstraktion (z.B. das Bohrsche Atommodell). Und sie werden mit zunehmender Erkenntnis überholungsbedürftig. Das heißt aber nicht, daß sie sinnlos sind. Wozu brauchen wir dann eigentlich noch Beweise, wenn es doch ausreichte, daß wir alles zu glauben haben, was man uns erzählt? Bitteschön – das ist doch religiös! Und es ist realitätsfremd. Das hervorragende Buch von Lenin „Materialismus und Empiriokritizismus“ erklärt, warum das so ist. Siehe dazu auch:
      a) Nur das dialektische Denken führt uns zur Erkenntnis und
      b) Der Kapitalismus blockiert das Denken und trägt zur allgemeinen Verblödung bei.

    • Womit fühlst du dich von mir sinnlos beleidigt?
      Ich habe sehr wohl verstanden, was du geschrieben hast.
      “Quantenphysik jedoch entzieht sich Logik und Wissenschaft völlig“, behauptest du.
      Das sehe ich ganz anders. Es ist nämlich die Frage “mit welcher Logik“ oder Wissenschaft man an die Sache herangeht:
      Für einen Menschen, der im “Ursache- Wirkungs-Denken“ gefangen ist und sich die Abstrakta als wirkliche Dinge vorstellt, kommt man selbstverständlich mit der “daraus entspringenden Logik“ nicht weiter. Denn nach dieser “Logik“ müssten entweder die Menschen hier oder auf der “unteren“ Seite der Erde hinunter fallen.
      Geht man jedoch an die Quantenphysik mit dem Dialektischen-Materialismus heran, kann erkannt werden, dass es sich bei den Phänomenen, die die Quantenphysik erforscht, und die scheinbar unserer Logik widersprechen, auch, um Materie handelt, die dem Primat der Bewegung unterworfen ist!

      Die einfache Schulphysik lehrte mich, dass sich Körper ausdehnen, wenn sie erwärmt werden. Ist denn das “Gesetz von der Ausdehnung“ falsch, nur weil das Wasser dabei scheinbar nicht mitspielt, welches bei normalem Luftdruck sich sowohl bei Erwärmung über 0°C als auch bei Abkühlung darunter ausdehnt, wobei ‚Eis‘ bezogen auf das Volumen auch noch “Gewicht“ verliert.

      Widerspricht es nicht der “Alltagslogik“, dass Wasser mit einer Temperatur von minus 20°C flüssig bleibt, weil es unter hohem Druck steht? Und widerspricht es nicht, der “Logik“, dass Supraleiter für das menschliche Auge die Gravitation aufzuheben scheinen und Dinge schweben lassen und man dann ein solches Ding nur mit dem Finger in Bewegung setzen muss und es sich auf einer Supraleiter-Bahn Zigtausende von Kilometer “wie von Geisterhand“ fortbewegt?
      [Was – nebenbei bemerkt – im Alten Ägypten und dem “Mose“ bekannt war und den Leuten als die Macht einer Gottheit vermarktet wurde (vermutlich, weil die damaligen Menschen, sonst nichts mit dieser technologischen Entdeckung anfangen konnten) oder weil Ägypten in einer Zeit dramatischen Klimawandels war und sich darauf konzentriert wurde, wie man Regen machen kann, was durch den Bau der Pyramiden dann ja auch schließlich gelungen ist, wozu alle gesellschaftlichen Ressourcen genutzt werden musste, dass man vielleicht deshalb keine Zeit mit jener Entdeckung verbringen konnte.]

      #

      Ich behaupte, dass es nicht so entscheidend ist, was ein Mensch denkt, sondern wie er denkt. Das falsche Denken, welches uns über die von der Kirche geschaffenen Kultur hier in Europa beigebracht wurde, lehrt den hier geborenen Menschen in “Gegensätzen“, in “Ursache und Wirkung, Anfang und Ende“ zu denken. Dieses Denken jedoch wird als “Wenn-Dann“ gelehrt — was ja nicht grundsätzlich falsch ist: Denn wenn ich von einer hohen Brücke falle: dann bin ich tot. Wenn ich eine Hochspannungsleitung anfasse: verbrenne ich …

      Aber ein solches Denken taugt eben nichts, wenn daraus eine Vorstellungs-Welt im Denken der Menschen gemacht wird, “in der *AN* das Gegenteil von *AUS*, ‚Schwarz das Gegenteil von Weiß‘, das subjektive Empfinden von “Kalt“ das Gegenteil von “Warm“ ist“.
      Null ist eben nicht das Gegenteil von Eins und AN nicht das Gegenteil von AUS! sondern nur die Abwesenheit des Einen vom Anderen.
      Begriffe sind keine Dinge! Sie bezeichnen lediglich eine X-Beliebige Sache mit einem Wort, dass aufgrund der Fülle menschlicher Sprachen in unendlich vielen Lauten ausgedrückt werden kann: Haus, kući, banda, casa, дом = dom, 房子 = Fángzi und weiteren 6.300 “Haupt“- und 100.000 ‚Neben‘-Sprachen und Millionen von Dialekten!.
      Und dennoch können Menschen sich darüber verständlich machen:
      Wenn ich mit den Händen auf mich zeige und dabei noch die Schultern hebe und ihn ‚treudoof“ anschaue und dann in Russland дом = dom oder in China 房子 = Fángziin oder in Afrika ‚banda‘ sage, begreift sogar der letzte Depp, dass ich eine Stätte der Übernachtung suche!
      … Bei den “Eskimo- oder “Dschungel“-Völkern“ braucht man gar nichts zu sagen, denn die wissen, dass ein Fremder ‚da Draußen diese Nacht eh verloren ist‘ und freuen sich darauf, dass der Fremde heute im Iglu oder im Zelt übernachten wird und —
      — das habe ich viele Male erlebt: DAS BESTE vom BESTEN – etwa ein Huhn, was sich von den Fingern abgespart wurde und eigentlich “zum großen Fest“ gegessen werden soll – “für mich zubereitet wurde! —
      so auch in vielen Teilen Afrikas (in denen ich in den letzten 23 Jahren ungefähr die Hälfte meiner Lebenszeit verbrachte) bis heute — dem Fremden “die noch nicht verheiratete oder durch Vertrag vergebene Tochter (oder Töchter) des Hauses“ zur Erweiterung des Genpools – und damit zum Überleben des Menschen ganz allgemein anbieten, womit — wenn sich ein Mensch darauf einlässt — die “gedachte“ Verantwortung der Eltern auf denjenigen übergeht, der in einen solchen “Kuhhandel“ sich einlässt!
      … In der sogenannten “Islamischen“ oder “Afrikanischen“ Welt, die ich bereisen konnte, wäre ich, wenn ich all die “Angebote“ angenommen hätte, heute Ehemann von mindestens 3.000 Frauen und hätte demnach wohl um die 21.000 Kinder.

      UND wahrlich: Ich lüge nicht: Sie alle waren entweder in meinem Alter oder etwas jünger … und Eine sah besser aus, als die Andere! …
      … und ich hätte mich auch gar nicht für die Eine oder Andere von zwei, drei, fünf entscheiden müssen: “Einfach nur für eine entscheiden“ — WIRKLICH!!! — und die anderen wären mir GRATIS dazugegeben worden!

      Tja, Andi67!
      … und selbst das, KANN mit dem Dialektischen Materialismus “entschlüsselt“ werden! Bisher wurde jedenfalls noch nichts besseres als das DIAMT, welches Karl Marx “postulierte“ und mit seinem Freund Friedrich Engels wissenschaftlich begründete! entdeckt!!! … und bis heute HAT sich kein Mensch daran gewagt, es zu widerlegen!
      Es wird “einfach“ mit ‚Rufmord‘ belegt!
      Wäre die Kirche schlau gewesen, hätte sie Karl Marx und Friedrich Engels und Wladimir Uljanow und Josef Stalin zu den vier höchsten Heiligen erklärt: Sie also vereinnahmt!
      Gott, bin ich froh, dass Marx die Wahrheit schrieb, so dass der Kommunismus als WAHRHEIT bleibt, die nicht durch die LÜGEN der Religionen vergewaltigt werden kann!

  8. Pingback: Wissenschaft im Widerstreit der gesellschaftlichen Systeme | Sascha's Welt

  9. Pingback: – Sascha Iwanows Welt –

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