Einige Worte Stalins, die heute immer noch sehr aktuell sind. Слова Сталина, которые очень актуальны в наши дни

Stalin Letzte RedeEs ist für uns keineswegs erstaunlich, mit welcher Klarheit Genosse Stalin die politische Situation einschätzte, und mit welcher Eindringlichkeit er dabei die Kommunisten zum Handeln aufforderte. Wer, wenn nicht wir, sollten es sonst tun! Ungeachtet der ganzen negativen Dinge, die heute von den bürgerlichen Medien über Joseph Stalin verbreitet werden – wir wissen, daß es samt und sonders Lügen sind! -, haben sich seine Worte, die er vor 65 Jahren sagte, als unglaublich zutreffend erwiesen. Man muß hinzufügen, daß es der letzte öffentliche Auftritt des Führers der UdSSR war, da er bereits ein halbes Jahr später ermordet wurde.


J.W.STALIN: Rede auf dem XIX.Parteitag der KPdSU am 14. Oktober 1952

Früher leistete es sich die Bourgeoisie, sich liberal aufzuspielen; sie trat für bürgerlich-demokratische Freiheiten ein und erwarb sich damit Popularität im Volke. Jetzt ist von Liberalismus auch nicht eine Spur geblieben. Es gibt keine so genannte „Freiheit der Persönlichkeit“ mehr – die Rechte der Persönlichkeit werden jetzt nur bei denen anerkannt, die Kapital besitzen, alle übrigen Bürger aber werden als menschlicher Rohstoff betrachtet, der nur zur Ausbeutung taugt. In den Staub getreten ist das Prinzip der Gleichberechtigung der Menschen und Nationen, es ist ersetzt durch das Prinzip der vollen Rechte für die ausbeutende Minderheit und der Rechtlosigkeit der ausgebeuteten Mehrheit der Bürger. Das Banner der bürgerlich-demokratischen Freiheiten ist über Bord geworfen. Ich denke, dass Sie, die Vertreter der kommunistischen und demokratischen Parteien, dieses Banner werden erheben und vorantragen müssen, wenn Sie die Mehrheit des Volkes sieh sammeln wollen. Es gibt sonst niemand. der es erheben könnte. (Stürmischer Beifall.)

Früher galt die Bourgeoisie als das Haupt der Nation. sie trat für die Rechte und die Unabhängigkeit der Nation ein und stellte sie „über alles“. Jetzt ist vom „nationalen Prinzip“ auch nicht eine Spur geblieben. Jetzt verkauft die Bourgeoisie die Rechte und die Unabhängigkeit der Nation für Dollars.

Das Banner der nationalen Unabhängigkeit und der nationalen Souveränität ist über Bord geworfen. Es gibt keinen Zweifel, daß Sie, die Vertretern der kommunistischen und der demokratischen Parteien dieses Banner erheben und vorwärts tragen müssen, wenn Sie Patrioten ihres Landes sein wollen, wenn Sie eine führende Kraft der Nation werden wollen. Es gibt sonst niemand, der es erheben könnte. (Stürmischer Beifall.)

So verhält sich die Sache zur Zeit.

Quelle:
J.W. Stalin „Rede auf dem XIX. Parteitag der Kommunistischen Partei der Sowjetunion,“ Dietz Verlag, Berlin 1952, Seite 5-15.


Aktueller Text

И.В.СТАЛИН: РЕЧЬ на XIX СЪЕЗДЕ КПСС

14 октября 1952 года

Раньше буржуазия позволяла себе либеральничать, отстаивала буржуазно-демократические свободы и тем создавала себе популярность в народе. Теперь от либерализма не осталось и следа. Нет больше так называемой „свободы личности“, – права личности признаются теперь только за теми, у которых есть капитал, а все прочие граждане считаются сырым человеческим материалом, пригодным лишь для эксплуатации. Растоптан принцип равноправия людей и наций, он заменен принципом полноправия эксплуататорского меньшинства и бесправия эксплуатируемого большинства граждан. Знамя буржуазно-демократических свобод выброшено за борт. Я думаю, что это знамя придется поднять вам, представителям коммунистических и демократических партий, и понести его вперед, если хотите собрать вокруг себя большинство народа. Больше некому его поднять.

Раньше буржуазия считалась главой нации, она отстаивала права и независимость нации, ставя их „превыше всего“. Теперь не осталось и следа от „национального принципа“. Теперь буржуазия продает права и независимость нации за доллары. Знамя национальной независимости и национального суверенитета выброшено за борт. Нет сомнения, что это знамя придется поднять вам, представителям коммунистических и демократических партий, и понести его вперед, если хотите быть патриотами своей страны, если хотите стать руководящей силой нации. Его некому больше поднять.

Так обстоит дело в настоящее время.

(источник: Сталин, ПСС, т.16, стр.227-229)

Kommentar auf Schwedisch:

Stalin är en av alla epokers mest geniala vetenskapsmän. Han fortsatte Marx, Engels och Lenins verk, systematiserade, berikade och vidareutvecklade marxismens teori som utvecklingen skapat. Under sin revolutionära kamp utförde Stalin nyskapande teoretiskt arbete på de mest skilda områden – ekonomins, politikens, filosofins, krigskonstens, språkvetenskapens och kulturens och så vidare. På vart och ett av dessa områden är hans insats gigantisk. Ingen människa kan förstå vår tids problem utan att ha studerat Stalins skrifter. /…/ Stalin har varit läraren och ledaren inte blott för Sovjetunionens folk utan för arbetarklassen i alla världens länder. I vårt partis fortsatta arbete måste vi bättre än hittills utnyttja och i handling omsätta Stalins lära. Lenin och Stalin är och förblir också den svenska arbetarklassens främsta lärare.

Carl-Henrik Hermansson

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8 Antworten zu Einige Worte Stalins, die heute immer noch sehr aktuell sind. Слова Сталина, которые очень актуальны в наши дни

  1. Politnick schreibt:

    Zitat: Das Banner der nationalen Unabhängigkeit und der nationalen Souveränität ist über Bord geworfen. …

    Den gesamten letzten Absatz können wir heute und ganz besonders heute ganz dick unterstreichen. Deutschland betreffend hat sich das ja bereits 1946 abgezeichnet, zunächst nur für den westlichen Teil. Und für ganz Deutschland schon einmal noch viel früher, denn Hitler war ja im Grunde genommen ein Diktat der Wallstreet! Genauso wie Westdeutschland nach Verabschiedung eines von der Wallstreet diktierten Grundgesetzes und ganz besonders mit dem Bekenntnis zur westlichen Allianz infolge der Pariser Verträge.
    Der Bundestag interessiert sich einen Scheiß um die Deutsche Nation! Und die EU schonmal gar nicht.
    Freundschaft 😉

    • sascha313 schreibt:

      Wenn im Sprachgebrauch in der SU (aber auch in der DDR) immer nur das Maskulinum (männliche Form) verwendet wird, so ist das hier ein Ausdruck der Gleichstellung, und nicht der Diskriminierung der Frauen. Man sagte im Russischen z.B. „Я врач!“ – „Ich bin Arzt!“ (was gleichbedeutend ist mit: „Ich bin Ärztin!“) – eine feminine Form gibt es nicht. Die Gleichberechtigung der Frauen war nicht nur gesetzlich verankert, sondern wurde auch in der Realität umgesetzt
      (DDR: Frauenförderungspläne in den Betrieben, Frauensonderklassen, Freistellungen, monatl. ein bezahlter Haushaltstag usw.)

      Die Gleichberechtigung der Frau war in der Verfassung der UdSSR verankert: Kapitel 6: Die Staatsbürgerschaft der UdSSR. Die Gleichberechtigung der Bürger. Art.35. Die Frau und der Mann haben in der UdSSR die gleichen Rechte. (Verf.d.UdSSR, APN-Verlag, Moskau 1982, S.19)

      Und in der Verfassung der DDR: Art.20 (2) Mann und Frau sind gleichberechtigt und haben die gleiche Rechtsstellung in allen Bereichen des gesellschaftlichen, staatlichen und persönlichen Lebens. Die Förderung der Frau, besonders in der beruflichen Qualifizierung, ist eine gesellschaftliche und staatliche Aufgabe. (Verf. d.DDR vom 6. April 1968, überreicht durch den Zentralen Ausschuß für Jugendweihe, S.26)

      Und daß im Film auf dem Podium fast nur Männer sitzen, hängt damit zusammen, daß auch in der UdSSR die Gleichberechtigung ein allmählicher Prozeß war. Vor allem bei der Überwindung des Analphabetentum und des Bildungsrückstandes. Bis 1917 lebten die Frauen in den zentralasiatischen Gegenden unter jahrhundertelanger Versklavung. Georges Soria schrieb: „Sie lebten verschleiert, eingeschlossen in ihren Harems, und da sie Analphabeten waren, wußten sie nichts von der modernen Technik.“ (G.Soria: Wie lebt man eigentlich in der Sowjetunion? Paul List Verlag Leipzig, 1951, S.73ff.)

  2. Harry56 schreibt:

    Wenn ich mir die gesamte Mischpoke im Bundestag anschaue, von der CDU bis zur „Die Linke“, die reale Politik, es ist beinahe, als hätte der Genosse Stalin das alles, alles, was wir heute in unserer Noch(?)-Heimat erleben, ertragen, erdulden müssen, bereits vor so langer Zeit glasklar vorausgesehen!
    Beste Grüße an alle hier! 🙂

    • Politnick schreibt:

      Ja lieber Harry,
      die USA entwickelten zu Beginn des 20. Jh. einen Plan zur Kolonialisierung Europas den sie 1915, als sich das Ende des ersten Weltkrieges und die Niederlage Deutschlands abzeichnete, erstmalig namentlich nannten: Europäische Union! Die heutige Entwicklung bestätigt die Genialität dieser von Lenin getroffenen Aussage.
      Freundschaft 😉

    • sascha313 schreibt:

      Naja, vorausgesehen nicht. Er war ja kein Hellseher. Aber es war klar, was passiert, wenn der Sozialismus beseitigt wird. Dann hätten wir „…eine Epoche der schäwrzesten Reaktion.“ Und da lag er ja wohl nicht falsch! Gerade heute stand’s wieder in der Zeitung, wie der Druck der Ausbeutung zunimmt…

      • Harry56 schreibt:

        Diese Epoche der „schwärzesten Reaktion“ (J.W.Stalin 1927!) erleben wir gegenwärtig in der BRD als auch in vielen anderen Ländern dieser Welt. Dieser faulige stinkende Kapitalismus zeigt mehr und mehr seine allgemein zerstörerische Wirkung auf jegliche menschliche Zivilisation. Stichwort „Flüchtlingskrise“! Riesiger Menschenhandel, getrieben von Gier nach Profiten und Macht, ständig begangene Verbrechen, welche als „Naturereignisse“ angesehen werden, schleichender Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung – siehe die zahllosen „Vorfälle“ bei den diesjährigen Sommerfesten! – , und überhaupt die rasant ansteigende Kriminalität als auch Armut, das ist der faulige parasitäre Kapitalismus (LENIN) bzw. Imperialismus, den wir heute in vollen Zügen „genießen“ dürfen!
        Wann eigentlich wird von den Behörden, bürgerlichen Staatsschergen begonnen, Kotztüten auszuteilen?

        Beste soz. Grüße an alle noch vernünftigen Menschen hier!

      • @ “Stichwort „Flüchtlingskrise“! Riesiger Menschenhandel, getrieben von Gier nach Profiten und Macht,“

        Wenn Sie das doch so richtig erkannt haben, kann ich nicht nachvollziehen, warum Sie dann gegen die Flüchtlinge hetzen: Die können am allerwenigsten etwas dafür.

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