Rudi W. Berger: Gereimtes und Gedichtetes – Über die Erbärmlichkeit eines Reiner K.

BergerEs ist eine Zeit der Hohlköpfe, der Opportunisten und Schwätzer, eine Zeit, die die Dummheit und Angepaßtheit zum Ideal erhebt. Es ist eine Zeit, die Menschen hervorbringt, deren geistige Leistung in einem Nichts besteht. Und man rühmt sich derer noch! Davon schreibt der Journalist Rudi W. Berger, der dem Trauma des Krieges entrann, das Massensterben in US-amerikanischen Kriegsgefangenenlagern überlebte und der heute selbst Gedichte schreibt – doch als Kommunist, der er ist, mit realistischen Sinn. Mit bitterem Sarkasmus rechnet er ab mit einem, der alles andere ist als ein Volksheld – er nennt sich gerne „Dichter“ doch was ist er schon…  ein Antikommunist!

Vom Elfenbeinturm und vom Ende der Kunst bei Reiner Kunze

Jeder Schriftsteller hat das Recht auf die Freiheit des Wortes und seiner Persönlichkeit. Doch es gibt keine Unabhängigkeit, keine Freiheit an sich. Jeder wird ins Vorhandene hineingeboren. Kann er mit seiner Kunst nicht darin leben, wird er sich unter Umständen dagegen entscheiden. Besitzt er die Kraft, rechnet nicht mit der Gegenkraft und hofft gar auf Milde, hat er die Ohrfeigen verdient. Maßstab all dessen ist der Realismus, also das was der Wahrheit entspricht.

Wer ist dieser Reiner Kunze?

1959 wird Reiner Kunze seines Amtes als wissenschaftlicher Assistent an der Karl-Marx-Universität Leipzig enthoben. Vorwurf: Er wirke dahin, die Studenten zu »entpolitisieren«, also unrealistisch zu sein. Aus dieser Zeit stammt das folgende Gedicht:

Das Ende der Kunst
Du darfst nicht, sagte die eule zum auerhahn,
du darfst nicht die Sonne besingen
die sonne ist nicht wichtig
Der auerhahn nahm
die sonne aus seinem gedicht
Du bist ein künstler,
sagte die eule zum auerhahn
Und es war schön finster

Es mußte wohl auch dem dümmsten Kulturwächter im Ministerium für Staatssicherheit aufgehen, worauf derartige Zeilen anspielen, schreibt ein Rezensent, aber nichts davon, wie Pegasus als Gott der Dichter bei Reiner Kunze nicht weniger nach Sonne und Wahrheit schmachtet wie bei manch anderem auch:

Deren Stuben sind tapeziert.
Ihre Werkstatt – staune –
darin sieht es aus.
Sie zimmern und hobeln,
sie flicken und es fallen Späne.
Sie spähen auch heimlich
nach fremden Farben
und Federn.
Diener des Marktes,
die haben dich lange vergessen.

Der Hochgeehrte – eine Art Greizer Freiheitsheld?

Wie er in seiner Dankesrede zur Verleihung des Thüringer Literaturpreises 2009 (»Palmbaum«): »Wer die Freiheit schätzt und auf dem Wahlzettel die Partei -Die Linke- ankreuzt, dem sollte die Hand zumindest zittern.« Von da her schlägt mir sein überaus freundlicher Ton entgegen. Ich schaue zweimal hin, als rede er nicht vom Zittern, sondern vom Abfaulen dem, der das ankreuzt.

Er nennt Greiz nach wie vor seine Heimat. Aber er lebt »Auge in Auge mit dem Nichts«. Er empört sich angeblich noch immer gegen das abscheuliche Absurde. Aber nicht seinen, sondern meinen Versen schwillt die Zornader und sie schweigen nicht:
Wir sind zum Sturmlauf gegen den G8-Gipfel in Rostock dabei, als die »Kavala« mit Wasserkanonen, Knüppeln und Reizgas für »Ordnung« sorgt. In Plauen und Gera stemmen wir uns gegen die Nazi, in Zeulenroda und anderen Orten gegen den Krieg in Jugoslawien und Afghanistan. Auch im Schloßgarten zu Greiz trommeln wir gegen taube Ohren. Aber von diesem gerühmten Herrn Kunze hat sich nicht ein einziger seiner Verse auf die Straße gewagt, geschweige denn er selbst.

Unrecht und Krieg – der einstige »Opponent« aber schweigt!

Jetzt kann ich meine Geschöpfe nicht mehr rügen, so, wie sie mir das hinter die Ohren reiben. Haben sie nicht Recht, von ihm mehr zu verlangen als heutige Larmoyanz? Dennoch feiert man ihn auch zu jener Festveranstaltung im April 2007 unter dem Motto »Wir wollen nicht vergessen«, dem Poeten Dr.h.c. Kunze zu Ehren, den der promovierte Theologe und Anwärter auf das Amt des Bundespräsidenten in seiner Laudatio auf den Gipfel des Lobes hebt: »Die oppositionellen Denker sind der verborgene Schatz der Nation«.

Welcher Art Opposition, darüber verliert er kein Wort. Wohl aber ein Stanislav S. der seinen Leserbrief in der »Ostthüringer Zeitung« daran festmacht, »wie der Osten mit verheerenden Folgen für seine Zukunft (ausblutet)«, der Opponent aber über diese Absurdität schweigt, jetzt, da er als Gutmensch seine Liebe zur Stadt beweisen könnte. Wo bleibt seine so gepriesene Revolte, wenn er 1997 auf dem Parteitag der CDU nicht von einer nationalistischen Zusammenrottung spricht, die das Land wieder in den Krieg führt?

Die Erbärmlichkeit eines politisierenden Schwätzers

Wenn er vor hohem Publikum zum dritten Oktober die Vereinigung nicht als feindliche Übernahme noch als das Jahrhundertgeschäft der Gewinner entlarvt, sondern als einen Sieg der Menschlichkeit und seiner, Kunzes, elenden Freiheit, die er selbst das Absurde nennt? Ihm ist die Ohnmacht in »Wo Freiheit ist … ein Dauerzustand, der nur immer mehr Lebensbereiche trifft. Proportional zum Verlust an menschlichen Werten und Hemmungen in der Gesellschaft. Auch zum überdimensionalen, aber weiterhin wachsenden Einfluß der Medien.«

Statt gegen diese verlumpende Gesellschaft zu revoltieren, warnt er in seinem Buch »Nihilismus heute« vor zwingenden gesellschaftliche Umbrüchen, indem er allein einen Schüler Bakunins zu Wort kommen lässt: Liebe, Freundschaft, Dankbarkeit, sogar Ehre – »diese schwächenden Gefühle müssen unterdrückt, ausgerottet werden, um der kalten Leidenschaft willen, die die revolutionäre Sache erfordert.« Obgleich Lenin sagt, »wenn man sich nicht anpassen kann, wenn man nicht bereit ist, mit dem Bauch durch den Dreck zu kriechen, dann ist man kein Revolutionär, sondern ein Schwätzer.«

Eine kränkliche, weltfremde Poetik

Che Guevara nennt Reiner Kunze ebenfalls nicht, der schreibt, »es sei mir gestattet zu sagen, auch auf die Gefahr hin, lächerlich zu erscheinen, das der Revolutionär von starken Gefühlen der Hochherzigkeit geleitet wird«. Gesunder, fordernder Geist paßt nicht in seine Kramkiste kränklich-romantischer Poesie, deshalb weiß er »ein Kunstwerk wirkt antitotalitär, weil es ein Kunstwerk ist, weil es die schwächenden Gefühle – denn was schwächen sie denn, sie schwächen die Fähigkeit brutal zu sein, die Fähigkeit über den Menschen hinweg zu handeln – weil es die schwächenden Gefühle am Leben erhält und die Menschen sensibler macht. Wen und wozu soll denn seine folgende Nachwendekunst sensibler machen?

Mit dieser fahne schon:
Manche hätten ihr den wind
am liebsten ausgeredet
Wir aber hatten gesetzt auf ihn
Wir hatten gehofft
auf das eine land
mit der einen fahne
Auf das land,
das nicht leugnet,
mit der fahne,
die in frieden lässt.

Was ist aus diesem Greiz, aus dieser DDR geworden?

Ich lese und gehe durch mein Greiz, das auch er liebt, wie er sagt. Als »Stadt der Stoffe« ist es bereits tot, von lieben Brüdern zu Industriebrachen gemacht, auf denen Unkraut wächst. Nun verarmt und stirbt sie auch noch als »Perle des Vogtlandes«. Die Jugend, weil ohne Zukunft, wandert ab und die schwarzen Fenster in den Straßen weinen ihr nach. (Die bewußte Vernichtung der DDR-Industrie setzte den größten Migrantenstrom in Mitteleuropa seit dem zweiten Weltkrieg in Bewegung.)

Was ist jetzt mit diesem Land, das nicht leugnet? Und wen läßt die Fahne in Frieden? Jene vielen, die darunter verlieren oder jene die sie hochhalten, weil sie auf Kosten der anderen gewinnen? Aber Reiner Kunze spürt das nicht. Sein Realitätsverlust grenzt ans Manische: Bitteschön, ihr lieben Greizer, was sollen Unwillen, Zorn oder andere aufbauende sthenische Gefühle der Unduldsamkeit? [1] Lest meinen, Reiner Kunzes Vers von der schönen Fahne, die in Frieden läßt. Regt euch ab. Folgt meiner Poesie, schluckt meine Medizin der Sensibilisierung, der schwächenden Gefühle, duckt euch und steckt die Hiebe ein, die euch zugedacht sind.

Kunze wählte den Gegenweg

Was man ihm gut sagen muß, er bleibt sich selber treu. Mehr noch, in seinem jüngsten Gedichtband wandert er wie nie vorher schnurstracks »lindennächtlich« in die Klagekammern der Romantik, bemerkt aber »Die Welt entfernt sich«. Welch ein gravierender Unterschied zum Leitmotiv des Sturm und Drang: »Handeln ist die Seele der Welt.« (Jakob Michael Lenz) Reiner Kunze wählt den Gegenweg. Weniger die Wirklichkeit flieht ihn, sondern er entfernt sich von der Welt. Seine Verse bezeugen es:

Wenn die schwalben sich zum abflug
sammelten,
trennte zwischen den Stromleitungsmasten
schwalbenstacheldraht
das dorf vom himmel
Und die menschen waren
gefangene, verurteilt
zum winter
Zu telegrafendrähten
ohne gezwitscher
Zum leeren nest
in ihrer brust …

Die Wehmut Kunzes nimmt kein Ende…

An anderer Stelle klagt er: »Fünf silben demut/ sieben silben einsamkeit/ fünf silben wehmut« Und die Resignation nimmt kein Ende. Ich sehe förmlich das offene Grab, das uns arme Sünder erwartet: »Wie verloren wir liegen/ Doch lieber ungeborgen,/ als über uns/ ein ebenbild des menschen«.

Reiner Kunze schreibt und lebt nicht Liebe, wie er ständig beteuert, noch Haß allein gegen den sozialistischen Humanismus. Seine Verkündung heißt Verdammung und Abkehr, heißt Angst vor sthenischen Gefühlen, die allein schön und stark werden und über sich hinaus wachsen lassen, sie heißt Bänglichkeit, Furcht vor dem drängenden Leben, heißt Abgesang und Verachtung des Menschen, der gegen alle Niedrigkeit und Deformation werden will, wozu er taugt: wachsend, werdend als Meisterstück der Natur die Inkarnation irdischer Schönheit. Die er aber verschmäht: Lieber ungeborgen,/ als über uns/ ein ebenbild des menschen … Welch eine himmelschreiende Arroganz und Leere von Liebe, die er als Angeblickter so strapaziert, diese Sargnägel des Verstandes.

Kunzes Arroganz und sein Antikommunismus

Wenn der Autor an anderer Stelle auch noch äußert, Literatur ohne Gott gäbe es nicht, dann weiß ich umso besser, wo hinaus er schreibt. Mag er seine »lindennacht« und andere Nächte mit irren romantischen Düften auf den Marktplatz werfen. Er wird ewig auf Folgsamkeit warten, denn die Umstände zwingen die Betroffenen, mutig und stark zu sein, uns Heutige, die wir uns gegen Antikommunismus und Neofaschismus wenden oder die Greizer Arbeiter, die 1920 den Kapp-Lüttwitz-Putsch niederschlagen. [1]

Oh, diese unsensiblen Menschen, die für andere ihr Leben geben wie auch jener Hauptmann von Westernhagen, der sich 1945 weigert, die Elsterbrücken der Stadt vor dem Feind zu sprengen. (Hat man ihn, damit er endlich Ruhe gibt, nicht zu Recht an die Wand gestellt?) Und welche kalte Leidenschaft beherrscht diesen Bruno Bergner, ein Kommunist, der im KZ umgebracht wird, weil er den Faschismus nicht allein verbal haßt, sondern per Tat?

Oh, ihr Greizer, womit habt ihr das verdient?

Albert Camus propagiert die unausweichliche Fatalität und »permanente Revolte« als Weg zur Überwindung des Absurden. Reiner Kunze gibt das Seine dazu: »Es herrscht das Absurde und die Liebe rettet davor.« Andere werden seine Liebe, daran sie zu Grunde gehen, nicht haben wollen. Sie sterben eher für eine Sache, die aller Leben bedeutet. Auf deren Gebeinen steht seit langem die Welt und wir auf den Hügeln eines traurigen deutschen und damit auch Greizer Erbes. Von da her wehen die nie verstummenden Schreie des Zornes und des Schmerzes in die Herzkammern, aber bis Erlau vergebens. Wäre er Realist, würde er Selbstmord begehen…

Erklärungen:
[1] sthenisch; abgeleitet von Sthenie [-st] Vollkraft, Kraftfülle.
[2] Die 15 Gefallenen in der Schlacht bei Zickra im März 1920 sind ausschließlich Arbeiter. Eine Frau zählt dazu. Unter ihnen Paul Hampel und Hermann
Ulrich aus Werdau, August Zeug aus Weida, und Karl Fritzsche aus Leubnitz. Richard Schiller und Max Fleischer aus Greiz werden vor dem Sommerpalais aufgebahrt. Ein Zug von Tausenden bringt sie zum Aubachtaler Friedhof. Der Grabstein mahnt mit der Inschrift: »Brüder, wir starben für euch«.
Das Mahnmal bei Zickra wurde nach 1989 geschleift.

Quelle:
Rudi W. Berger: Dran, dran solang ihr Tag habt. Verlag Wiljo Heinen, Berlin und Böklund, 2013, S.154-161. (Zwischenübersxchriften eingefügt, N.G.)

Siehe auch:
Der Schriftsteller Hansgeorg Stengel und die DDR
Ein Leben in der DDR – der Schriftsteller Herrman Kant
Bruno Apitz: Nackt unter Wölfen – die wahre Geschichte

RudiBerger

Dieser Beitrag wurde unter Meine Heimat DDR, Sozialistische Literatur, Wider den Antikommunismus! veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

9 Antworten zu Rudi W. Berger: Gereimtes und Gedichtetes – Über die Erbärmlichkeit eines Reiner K.

  1. Politnick schreibt:

    Über die „innerdeutsche Migration“ redet kein Mensch. Nicht einmal dann wenn Politiker alle Jahre wieder von einem „Angleich der Löhne“ und vom sogenannten Ost-West-Gefälle sprechen.

    Die Wirklichkeit ist jedoch die, dass der Kapitalismus eben aus einer solchen unterschiedlichen Entwicklung schöpft. Von daher wird es eine Ost-West-Annäherung niemals geben — sämtliche diesbezüglichen Versprechungen sind Lügen!

    Ich hatte neulich ein Gespräch mit einem „Sudetendeutschen“ und er fragte mich, ob ich, wie er jetzt im Westen lebend, die Wiedervereinigung nicht toll finden würde. Ich fragte zurück, was er unter Wiedervereinigung versteht und sagte außerdem:

    Die Chance auf ein vereintes Deutschland gab es unmittelbar nach Kriegsende. Das haben ALLE Siegermächte, also auch die westlichen Alliierten sogar schriftlich erklärt! Von einer Wiedervereinigung kann also gar keine Rede sein, Deutschland ist gespaltener denn je und die Unternehmer machen daraus ihre Milliardengeschäfte.

    Ab hier war das Gespräch beendet. Warum Deutschland geteilt wurde um ein vereintes Europa zu gründen — diese Diskussion habe ich dem 80jährigen Wohlstandsrenter dann erspart. Er hätte das sowieso nicht verstanden.

    Freundschaft 😉

    • sascha313 schreibt:

      … das ist absolut richtig. Und ich finde manchmal, Politnick, daß die gar nicht verstehen wollen (eine Art dementer Wirklichkeitsignoranz). Denn wer von diesen Wohlstandsrentnern würde denn wieder in die „alte Heimat“ zurückziehen wollen? Und zu Diskussionen sind die oft gar nicht fähig. Da werden „Ossis“ behandelt wie verarmte „Schmuddelkinder“.

      • Politnick schreibt:

        Danke Sascha.
        Man muss sich nur einmal die Ironie der Geschichte versuchen vorzustellen: Deutschland wiurde geteilt um ein vereintes Europa zu errichten! Das ist traurige Tatsache und ein Treppenwitz zugleich. In Fakt gibt es weder ein vereintes Deutschland noch eine europäische Union. Und die jüngst erfolgten Festnahmen deutscher Staatsbürger in der Türkei zeigen wiederholt und in Folge: Dem Deutschen Staate sind die eigenen Staatsbürger völlig Wurscht.

        Auch wenn die Merkel etwas anderes heuchlerisch zusammenstammelt, sie hat ja nicht einmal ein gesetzliche Grundlage dafür, denn gibt gar keinen Artikel in der Verfassung welcher verbietet, die eigenen Staatsbürger fremdem Mächten auszuliefern. Wobei es absolut unerheblich ist, ob die da freiwillig hingereist sind oder dahin verbracht wurden. Insofern ist auch der 2+4 Vertrag nicht das Papier wert auf dem er festgehalten wurde.

        Die schlimmste Erfahrung jedoch die ich in meinem Leben machen musste ist, in der eignen Heimat ein Fremder zu sein. Vielerorts bietet der Thüringer Wald einen traurigen Anblick, manche Orte wie z.B. Katzhütte sind wie ausgestorben. Die jungen Leute sind wegen der Arbeit weg und die Alten sind tot. So bodenständig wie meine Kindheit zwischen Ettersberg und Kötsch geworden ist, dort liegt sie auch begraben.
        Freundschaft 😉

  2. D. Krüger schreibt:

    ……und auch das ist Rudi…..hinhören und mitdenken….. https://www.youtube.com/watch?v=xAaIzmQ8Qug

  3. Pingback: Rudi W. Berger: Die schönen Sprüche der Demagogen | Sascha's Welt

  4. Pingback: Lesezeit? | Sascha's Welt

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s